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Archiv der Meldungen

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[19.03.2026] PET-CT-Bilder machen Entzündungsherde im Kiefer sichtbar. Dadurch ermöglichen sie es, frühzeitig und sehr genau vorherzusagen, wo sich unter Denosumab eine Kiefernekrose entwickeln könnte. Christine Brunner und Miriam Emmelheinz haben mit ihrem Team an der Univ.-Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe Patientinnen untersucht, die an Brustkrebs mit Knochenmetastasen erkrankt sind und sie haben einen Weg gefunden, wie Kiefernekrosen von vornherein verhindert werden können. weiterlesen

[17.03.2026] Der jährliche Bericht zu den Ergebnissen des abwasserbasierten Drogenmonitorings wurde heute von der Drogenagentur der Europäischen Union (EUDA) mit Sitz in Lissabon veröffentlicht. Die vom Institut für Gerichtliche Medizin (GMI) der Medizin Uni Innsbruck durchgeführte Analyse für Österreich zeigt auch für 2025 gleichbleibende Trends. Cannabis bleibt die am häufigsten konsumierte verbotene Substanz, der Verbrauch von Kokain steigt weiter an. weiterlesen

[05.03.2026] Bei einem simulierten Herz-Kreislaufstillstand führten Ersthelfer:innen Wiederbelebungsmaßnahmen an einer weiblichen Puppe schlechter durch als an einer männlichen. Das zeigt eine aktuell an der Medizinischen Universität Innsbruck durchgeführte Studie. Internationale Studien zeigen zudem, dass Frauen seltener reanimiert werden und u.a. deswegen geringere Überlebenschancen haben. Die Med Uni Innsbruck, Rotes Kreuz Tirol, Land Tirol und Stadt Innsbruck setzen jetzt auf weibliche Übungspuppen. weiterlesen

[04.03.2026] Rektor Gert Mayer hat Ibrahim Alkatout aus Kiel an die Med Uni Innsbruck berufen. Mit 1.4. übernimmt der international tätige Arzt, Wissenschafter und Hochschullehrer die Universitätsprofessur für Gynäkologie und Geburtshilfe und tritt damit die Nachfolge von Christian Marth an. Zu seinen Schwerpunkten zählen die minimalinvasive und roboterassistierte Chirurgie, die Weiterentwicklung moderner Lehr- & Ausbildungskonzepte sowie medizinethische Fragestellungen in der Arzt-Patientinnen-Beziehung. weiterlesen

[26.02.2026] Die Neurofibromatose Typ 1 (NF1) ist eine genetisch bedingte, also angeborene und vererbbare Krankheit. Die Ausprägung der NF1 ist von Patient:in zu Patient:in sehr unterschiedlich und verändert sich im Laufe des Lebens. Fast alle Betroffenen weisen schon in den ersten Lebensjahren hellbraune Hautflecken, s.g. Café-au-lait-Flecken, auf und entwickeln im Laufe des Lebens Neurofibrome. Diese namensgebenden meist gutartigen Tumore können im ganzen Körper entlang der Nerven auftreten, vor allem auch an der Haut. weiterlesen

[25.02.2026] Philipp Zelger ist seit 1. Februar Professor für Experimentelle Audiologie. Diesen Lehrstuhl hat die Medizinische Universität Innsbruck gemeinsam mit MED-EL an der Univ.-Klinik für Hör-, Stimm- und Sprachstörungen geschaffen. Das global tätige Unternehmen entwickelt hochpräzise implantierbare Hörsysteme und wird als erstes gemeinsames Projekt mit Zelger die frühe Anpassung von Cochlea-Implantaten erforschen und dabei auch KI einbinden. weiterlesen

[18.02.2026] Vom 5. bis 7. März 2026 findet der jährliche Kardiologie Kongress in Innsbruck statt. Im Mittelpunkt steht der direkte Austausch von Wissen zwischen Expert:innen und niedergelassenen Mediziner:innen. Axel Bauer, Direktor der Univ.-Klinik für Kardiologie und Angiologie und sein Team organisieren diesen Kongress seit vielen Jahren. Wir haben ihn gefragt, warum die Tagung so erfolgreich ist und wo die Stärken der Künstlichen Intelligenz in der Herzmedizin liegen. weiterlesen

[10.02.2026] Die Autophagie – ein intrazellulärer Recyclingprozess – übernimmt auch in Epithelzellen der Darmschleimhaut wichtige Schutz- und Überlebensfunktionen. Ein Innsbrucker Forschungsteam liefert dazu nun neue Erkenntnisse: Im Mausmodell mit entzündlicher Darmerkrankung führte der Verlust von Autophagie unerwarteterweise zu einer Abschwächung der Entzündung. Das Fachmagazin Autophagy berichtet. weiterlesen

[03.02.2026] Vom Smartphone zur Diagnose – Forscher:innen am Institut für Systemische Neurowissenschaften der Medizinischen Universität Innsbruck zeigen in einer systematischen Übersichtsarbeit, wie Smartphones und Wearables die Diagnostik und Vorhersage von Schizophrenie-Spektrum-Störungen revolutionieren könnten – und wo die aktuellen Grenzen liegen. Das Fachjournal npj Digital Medicine hat die Studie kürzlich veröffentlicht. weiterlesen

[02.02.2026] Isabel Delazer und Ingo Bauer aus dem Team Alexandra Lusser vom Chromatin- und Epigenetik-Labor des Instituts für Molekularbiologie konnten erstmals die Umsatzdynamik von mRNA während der frühen Differenzierung embryonaler Maus-Stammzellen präzise vermessen. Dabei entdeckten sie eine neue, bisher unbekannte Funktion des Proteins Nsun2, die unabhängig von seiner bekannten Methylierungsaktivität ist. Die Studie wurde als Breakthrough Artikel im Nucleic Acids Research Journal veröffentlicht. weiterlesen

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