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[17.08.2017] Unter den vielen neuen Erkenntnissen zu chronischen Nierenerkrankungen, die aus dem inzwischen abgeschlossenen Forschungsprojekt SysKID (Systems biology towards novel chronic kidney disease diagnosis and treatment) hervorgingen, findet sich auch eine neue, von ForscherInnen der Sektion für Genomik und RNomik und der Univ.-Klinik für Innere Medizin IV etablierte Biomarker-Methode. Die daraus generierten Antikörper aus Nukleinsäuren erleichtern Früherkennung und Prävention. weiterlesen

[14.08.2017] In der Ethikkommission der Medizinischen Universität Innsbruck stehen die Zeichen auf Veränderung: Im Jänner dieses Jahres hat eine neue Funktionsperiode begonnen und Univ.-Prof. Dr. Peter Lukas nach 17 Jahren Vorsitz seine Agenden an Univ.-Prof. Dr. Ludwig Wildt übergeben. Die Einführung einer papierlosen IT-Lösung, neue gesetzliche Rahmenbedingungen und eine neuzusammengesetzte Kommission bringen Veränderungen. weiterlesen

[09.08.2017] Mit 1. Oktober wird Priv.-Doz.in Dr.in Ute Ganswindt neue Professorin für Strahlentherapie-Radioonkologie. Die renommierte Fachärztin, die zuletzt in München und davor in Tübingen tätig war, folgt Univ.-Prof. Dr. Peter Lukas nach. Auf Grund der hohen fachlichen Expertise und der guten technischen Ausstattung der Univ.-Klinik für Strahlentherapie-Radioonkologie freut sich die bisherige stellvertretende Klinikdirektorin der LMU-München über ihren Ruf an die Medizinische Universität Innsbruck. weiterlesen

[03.08.2017] Mit den Entscheidungen der beiden letzten Vergabesitzung des FWF-Kuratoriums im Mai und im Juni fördert der Österreichische Wissenschaftsfonds FWF ein Einzelprojekt von ao.Univ.-Prof. Mag. Dr. Christoph Schwarzer vom Institut für Pharmakologie sowie eine neues Internationales Forschungsprojekt mit Beteiligung von Univ.-Prof. Dr. Zlatko Trajanoski, Direktor der Sektion für Bioinformatik am Biozentrum Innsbruck. weiterlesen

[28.07.2017] Im Rahmen der Reportageserie „Unsere ForscherInnen an der MUI“ werden engagierte WissenschafterInnen der Medizinischen Universität Innsbruck vor den Vorhang geholt. Ihre Gemeinsamkeit: Sie betreiben seit Jahren erfolgreich medizinische (Grundlagen-)Forschung – das belegen zahlreiche wissenschaftliche Publikationen und die Einwerbung von Drittmitteln – und sind mit ihrem Wissen in der Lehre tätig*. weiterlesen

[25.07.2017] Die Messung des Troponin-Spiegels gehört seit vielen Jahren zur klinischen Routine bei der Diagnose von Herzinfarkten. Eine Meta-Studie des Epidemiologen Peter Willeit von der Innsbrucker Univ.-Klinik für Neurologie belegt nun nachweislich, dass bei gesunden Personen leichte Erhöhungen von Troponin mit einem erhöhten Risiko für Herzkreislauferkrankungen verbunden sind. Damit kommt dem Proteinkomplex eine besondere Rolle für die Vorhersage von Herzinfarkt und Schlaganfall zu. weiterlesen

[19.07.2017] Nach der Vergabe der Hochschulraum-Strukturmittel (HRSM) für neue Forschungsinfrastruktur durch den Bund kann die Medizinische Universität Innsbruck erfolgreich Bilanz ziehen. Bei zwei Forschungsvorhaben ist die Medizinische Universität Innsbruck federführend, bei zwei weiteren kooperativ beteiligt. Ein weiteres Projekt aus dem Programm F&E-Infrastrukturförderung der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft FFG wird ebenfalls von der MUI geleitet. weiterlesen

[17.07.2017] Eine Studie mit 800.000 TeilnehmerInnen bringt neue Erkenntnisse zur Früherkennung einer Verengung der Arterien im Bein- oder Beckenbereich: Eine eingeschränkte Nierenfunktion ist ein bisher unterschätzter Risikofaktor. In Europa haben rund 10 Prozent der Bevölkerung mindestens eine leichte Beeinträchtigung der Nierenfunktion. Die Auswertung erfolgte unter Federführung von Florian Kronenberg von der Medizinischen Universität Innsbruck und KollegInnen der Johns Hopkins University (USA). weiterlesen

[12.07.2017] Neue Erkenntnisse, wie bei PatientInnen auf einer Intensivstation ein akutes Nierenversagen verhindert werden kann, wurden kürzlich im renommierten Journal „Intensive Care Medicine“ der „Europäischen Gesellschaft für Intensivmedizin“ veröffentlicht. Erstautor der Studie ist Univ.-Prof. Dr. Michael Joannidis, Leiter der „Gemeinsamen Einrichtung für Internistische Intensiv- und Notfallmedizin“ in Innsbruck. Für die Analyse wurden weltweit 400 klinische Studien herangezogen. weiterlesen

[07.07.2017] Das Interesse an medizinischen Studienplätzen in Innsbruck hält weiter an. Die Zahl der tatsächlichen TeilnehmerInnen an den heute in Innsbruck abgehaltenen Aufnahmeverfahren (2017: 2.903, 2016: 2.933) ist im Vergleich zum Vorjahr nahezu unverändert. Bei der Verteilung zwischen teilnehmenden Frauen (2017: 1.776, 2016: 1.768) und Männern (2017: 1.127, 2016: 1.165) setzt sich der Trend aus den vergangenen Jahren fort. weiterlesen

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