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Archiv der Meldungen

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[22.09.2020] ForscherInnen der Univ.-Klinik für Innere Medizin I konnten im Sommer gleich zwei Arbeiten zu chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen (CED) im renommierten Journal of Crohn's and Colitis, Europas zentralem Fachmagazin für entzündliche Darmerkrankungen, publizieren. Die Erkenntnisse beider Arbeiten tragen maßgeblich zur Optimierung der individualisierten Therapie für Patienten mit Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa bei. weiterlesen

[15.09.2020] Mit Nicole Concin wird 2021 erstmals eine Expertin aus Österreich an der Spitze der „Europäischen Gesellschaft für gynäkologische Onkologie“ (ESGO) stehen. Die gynäkologische Onkologin und Professorin für Experimentelle Frauenheilkunde der Medizin Uni Innsbruck fungiert derzeit als „gewählte“ Präsidentin. Anlässlich des Welttags der gynäkologischen Onkologie macht Concin darauf aufmerksam, dass es in ihrem Fachgebiet noch viel zu tun gibt im Bereich der Vorsorge, Behandlung und Forschung. weiterlesen

[10.09.2020] Ein Team der Univ.-Klinik für Innere Medizin I (Direktor: Herbert Tilg) weckt mit neuen Erkenntnissen zum Protein Alpha-1 Antitrypsin, kurz AAT, neue Hoffnung für die Therapie der alkoholbedingten Lebererkrankung (ALD). Bislang gibt es keine wirksame Behandlung für die schwerwiegende Leberentzündung, die in Folge einer jahrelangen Alkoholerkrankung in 50 Prozent der Fälle binnen kurzer Zeit zum Tod führt. weiterlesen

[07.09.2020] Ein Team der Innsbrucker Univ.-Klinik für Innere Medizin II (Direktor: Günter Weiss) hat in einer prospektiven Studie erstmals die Langzeitfolgen von COVID-19 an stationär versorgten PatientInnen untersucht. Sechs Wochen nach Entlassung reichen die Beobachtungen von leichten bis mittelgradigen Atemwegs-Symptomen bis hin zu anhaltenden Auffälligkeiten des Lungengewebes. Die StudienleiterInnen betonen die Notwendigkeit einer strukturierten Nachsorge bei schwer Erkrankten. weiterlesen

[03.09.2020] Ein von der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft (FFG) über das Bridge 1 Programm unterstützte Projekt hat das Ziel, über die im 3D-Biodruck-Labor an der Univ.-Klinik für Pädiatrie I (Direktor Thomas Müller) und II (Direktorin Ursula Kiechl-Kohlendorfer) der Medizin Uni Innsbruck entwickelte Technologie, spezielle Hautmodelle für Forschung und Medikamententestung herzustellen. weiterlesen

[01.09.2020] Am Institut für Humangenetik beschäftigt sich die Forschungsgruppe von Katharina Wimmer mit dem sehr seltenen CMMRD-Syndrom. Diese genetische Krankheit führt dazu, dass Kinder mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit bösartige Tumore entwickeln. Viele der PatientInnen zeigen auch Zeichen der wesentlich häufigeren NF1. Bisher gab es aber nur Schätzungen zur Häufigkeit von CMMRD als Differentialdiagnose zur NF1. Dabei ist diese Frage wichtig für die genetische Beratung und damit auch Frühdiagnose. weiterlesen

[27.08.2020] Für das Hören spielen innere Haarsinneszellen im Corti`schen Organ des Innenohres eine große Rolle. Neue Einblicke in die molekularen Grundlagen des Hörsinnes, insbesondere in die Funktion von Ionenkanäle in den Sinneszellen, bietet nun eine Arbeit von Michael Leitner vom Institut für Physiologie der Medizin Uni Innsbruck. Das im renommierte Cell Reports veröffentlichte Paper zeigt die Relevanz der Ionenkanäle für die Schallverarbeitung in den wichtigen Sinneszellen. weiterlesen

[25.08.2020] Mit der Analyse von Daten aus 119 klinischen Studien und über 100.000 eingeschlossenen ProbandInnen weltweit gelang es einem Innsbrucker Team um den Epidemiologen Peter Willeit, die Gefäßwanddicke (Intima-Media-Dicke) der Halsschlagadern als sicheren Surrogatmarker zu bestätigen. Damit lässt sich die Durchführung von Wirksamkeitstudien für neue Medikamente, die auf die Minimierung des kardiovaskulären Risikos abzielen, vereinfachen und optimieren. weiterlesen

[20.08.2020] Ein Team der Innsbrucker Univ.-Klinik für Innere Medizin II (Direktor: Günter Weiss) hat einen innovativen Antikörper für die Therapie der chronischen Blutarmut (Anämie der chronischen Erkrankung) bei Dialyse-PatientInnen mitentwickelt. Sein Mehrwert liegt in der geringer benötigten EPO-Dosis und der Minimierung des kardioavaskulären Risikos, dem NierenpatientInnen besonders ausgesetzt sind. Nach den vielversprechenden Ergebnissen im Tiermodell, soll der Antikörper schon bald klinisch erprobt werden. weiterlesen

[18.08.2020] Ein vom FWF gefördertes doc.funds PhD-Programm wird biologische Grundlagenforschung, Bioinformatik und Medizin stark miteinander verbinden. Das Ziel ist es, gemeinsam mit 15 PhD StudentInnen, die zellulären Mechanismen, die für die Entstehung von Krankheiten im Gastrointestinaltrakt und in der Leber wichtig sind, besser zu verstehen. Ein Schwerpunkt liegt auf dem Zusammenspiel von Stoffwechsel in diesen Organen und der Rolle des Immunsystems. weiterlesen

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