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Archiv der Meldungen

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[23.11.2021] Um herausragende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler vor den Vorhang zu holen, hat die Medizinische Universität Innsbruck das Programm „MUI Scientist to watch“ etabliert. Damit haben ForscherInnen die Möglichkeit, alle drei Monate ihre jeweils beste Arbeit einzureichen und von einem unabhängigen Komitee bewerten zu lassen. Ein Portrait der erfolgreichen KandidatInnen und die Hintergründe ihrer Forschung lesen Sie in jedem Quartal auf myPoint. weiterlesen

[16.11.2021] Depressionen, Angststörungen, Long COVID: Die Pandemie hinterlässt mitunter tiefe Spuren in der Psyche vieler Menschen. Doch es fehlen Psychotherapie-Plätze, die für alle leistbar sind. Vor diesem Hintergrund hat die Universitätsklinik für Psychiatrie II an der Medizinischen Universität Innsbruck ein unterstützendes Videoportal eingerichtet, das nun um die erste derartige mobile App in Österreich erweitert wurde. weiterlesen

[11.11.2021] Bereits früh in der Corona-Pandemie gab es die Annahme, dass die mit den Einschränkungen einhergehenden „Kollateralschäden“ besonders Menschen mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen betreffen. Mit aktuellen Daten einer Innsbrucker MRT-Studie lässt sich diese Hypothese nun bestätigen: Herzinfarkt-PatientInnen erlitten während der COVID-19-Pandemie größere Herzmuskelschädigungen als in der Zeit davor. Das angesehene Fachmagazin European Heart Journal berichtet. weiterlesen

[10.11.2021] Die Zahl der Menschen mit Diabetes in Österreich lässt sich bislang nur schätzen. Was fehlt, ist ein österreichweites Diabetes-Register. Das Defizit einer strukturierten Datenlage hat sich gerade in der Pandemie gezeigt. Das betont auch die Innsbrucker Diabetes-Expertin Susanne Kaser, die wir im Hinblick auf den bevorstehenden Weltdiabetestag am 14. November zum Interview gebeten haben. weiterlesen

[08.11.2021] Seit 1. Oktober 2021 ist Wolfgang Prodinger neuer Vizerektor für Lehre und Studienangelegenheiten. Auf der Agenda des „Längseinsteigers“ stehen unter anderem die Etablierung neuer Lehrinhalte und das Erweiterungsstudium Allgemeinmedizin. In der Rubrik „Drei Fragen an….“ berichtet der Hygieniker und Mikrobiologe von seinen Plänen für die nächsten vier Jahre. weiterlesen

[04.11.2021] Wenn akuter Schmerz seine eigentliche Funktion als Warnsignal verloren und sich zu einem eigenen Krankheitsbild entwickelt hat, spricht man von chronischem Schmerz. Die Ursachen dieses Prozesses sind noch wenig erforscht. Ein Team um die Innsbrucker Physiologin Michaela Kress liefert nun innovative Ansätze, um einzelne Schritte der Chronifizierung sichtbar zu machen und hat dafür den Forschungspreis der Österreichischen Schmerzgesellschaft (ÖSG) erhalten. weiterlesen

[02.11.2021] 77 Doktorinnen und Doktoren der gesamten Heilkunde haben nach 51 bzw. 50 Jahren heuer ihr Diplom erneuert. Bei Festakten in der Dogana des Congress Innsbruck feierten die AbsolventInnen der Promotionsjahre 1970 und 1971 jeweils am 22. und am 29. Oktober ihr Goldenes Doktorjubiläum. weiterlesen

[28.10.2021] Dem Strukturbiologen Bernhard Rupp von der Medizinischen Universität Innsbruck ist es mit seinem früheren Mitarbeiter Andreas Naschberger und weiteren ForscherInnen von der Stockholm University gelungen, erstmals die Molekularstruktur von Neurofibromin in hoher Auflösung zu entschlüsseln. Die Ergebnisse bringen die Erforschung der Erbkrankheit Neurofibromatose einen großen Schritt voran und wurden nun im renommierten Fachjournal Nature veröffentlicht. weiterlesen

[21.10.2021] Im Rahmen eines von der Österreichischen Atherosklerosegesellschaft (AAS) initiierten und seit fünf Jahren laufenden Registerprojektes zur Erfassung von PatientInnen mit Familiärer Hypercholesterinämie (FH) in Österreich wurden die gesammelten Daten – unter aktiver Beteiligung von MitarbeiterInnen der Medizinischen Universität Innsbruck – in ein globales Registernetzwerk der European Atherosclerosis Society eingespeist und kürzlich in der renommierten Zeitschrift The Lancet publiziert. weiterlesen

[19.10.2021] PRISMAP heißt ein neues, im Rahmen des Forschungs- und Innovationsprogramms Horizon 2020 gefördertes EU-Projekt, das darauf abzielt, neue Radionuklide für die Forschung und die Entwicklung neuer Arzneimittel verfügbar zu machen. An dem von der Europäischen Organisation für Kernforschung (CERN) koordinierten Projekt ist auch der Radiopharmazeut Clemens Decristoforo von der Univ.-Klinik für Nuklearmedizin beteiligt. weiterlesen

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