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Archiv der Meldungen

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[20.01.2022] Die Diagnose Typ-1-Diabetes bei Kindern im Vorschulalter stellt Eltern vor große Herausforderungen. Ein von der Universität Cambridge entwickeltes „Closed-Loop-System“ – Glukosemanagement per Handy-App, Glukosesensor und Insulinpumpe – kann den Alltag der Betroffenen extrem erleichtern und die Blutzuckereinstellung der Kinder sicher und effektiv verbessern. Das sind die Ergebnisse aus dem abgeschlossenen EU-Projekt KidsAP, an dem auch die Med Unis Wien, Graz und Innsbruck beteiligt waren. weiterlesen

[13.01.2022] Ein Blick hinter die Kulissen einer aktuellen Forschungsarbeit am Institut für Virologie der Medizinischen Universität Innsbruck zeigt, wie dort mit Hochdruck neue Erkenntnisse zur SARS-CoV-2 Variante Omicron gewonnen werden konnten. Untersucht wurden neutralisierende Antikörper in den Blutproben von Genesenen und zweifach Geimpften. Die Ergebnisse wurden nun als sogenannter „Letter“ vom renommierten „New England Journal of Medicine“ veröffentlicht. weiterlesen

[11.01.2022] Die Innsbrucker Universitätskliniken für Pädiatrie feiern ihr 125-jähriges Jubiläum. Mit einer ansprechend gestalteten Festschrift blickt das multidisziplinäre Team am Department für Kinder- und Jugendheilkunde auf eine rasante Entwicklung zurück. weiterlesen

[10.01.2022] Der Europäische Forschungsrat (ERC) hat in seiner aktuellen Ausschreibung 397 Starting Grants an junge ForscherInnen in ganz Europa vergeben. Unter den sechs PreisträgerInnen in Österreich ist auch Timon Adolph von der Medizinischen Uni-versität Innsbruck. Der 36-jährige Gastroenterologe forscht an der Univ.-Klinik für Innere Medizin I (Direktor: Herbert Tilg) zu chronisch entzündlichen Darmerkran-kungen (CED). weiterlesen

[15.12.2021] Ein interdisziplinäres Team von ÄrztInnen aus Tirol und Südtirol hat anhand einer Online-Befragung von COVID-19 erkrankten, aber nicht hospitalisierten PatientInnen die komplexen, langanhaltenden Symptome ermittelt und analysiert. Ziel der Studie „Gesundheit nach COVID-19“ war es, das Krankheitsbild Long COVID besser zu charakterisieren. Das Fachjournal Clinical Infectious Diseases berichtet über die ersten Ergebnisse. weiterlesen

[06.12.2021] An der Univ.-Klinik für Orthopädie und Traumatologie der Medizinischen Universität Innsbruck herrscht immer Hochbetrieb. Doch wie zeigt sich die Situation inmitten des Lockdowns? Klinik-Direktor Rohit Arora spricht im Experteninterview über gesperrte Operationssäle, verschobene Eingriffe und darüber, wie FreizeitsportlerInnen dabei helfen können, die Klinik zu entlasten. weiterlesen

[01.12.2021] Wie steht es um das psychische Befinden von Kindern in Tirol und Südtirol? Dieser Frage geht ein Team der Universitätsklinik für Kinder und Jugendpsychiatrie in Hall seit Pandemiebeginn in einer Online-Befragung nach. Am 1. Dezember startet die vierte Erhebung. weiterlesen

[23.11.2021] Um herausragende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler vor den Vorhang zu holen, hat die Medizinische Universität Innsbruck das Programm „MUI Scientist to watch“ etabliert. Damit haben ForscherInnen die Möglichkeit, alle drei Monate ihre jeweils beste Arbeit einzureichen und von einem unabhängigen Komitee bewerten zu lassen. Ein Portrait der erfolgreichen KandidatInnen und die Hintergründe ihrer Forschung lesen Sie in jedem Quartal auf myPoint. weiterlesen

[16.11.2021] Depressionen, Angststörungen, Long COVID: Die Pandemie hinterlässt mitunter tiefe Spuren in der Psyche vieler Menschen. Doch es fehlen Psychotherapie-Plätze, die für alle leistbar sind. Vor diesem Hintergrund hat die Universitätsklinik für Psychiatrie II an der Medizinischen Universität Innsbruck ein unterstützendes Videoportal eingerichtet, das nun um die erste derartige mobile App in Österreich erweitert wurde. weiterlesen

[11.11.2021] Bereits früh in der Corona-Pandemie gab es die Annahme, dass die mit den Einschränkungen einhergehenden „Kollateralschäden“ besonders Menschen mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen betreffen. Mit aktuellen Daten einer Innsbrucker MRT-Studie lässt sich diese Hypothese nun bestätigen: Herzinfarkt-PatientInnen erlitten während der COVID-19-Pandemie größere Herzmuskelschädigungen als in der Zeit davor. Das angesehene Fachmagazin European Heart Journal berichtet. weiterlesen

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