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Archiv der Meldungen

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[12.01.2021] Seit heute haben die ersten MitarbeiterInnen der Medizin Uni Innsbruck aus dem klinischen Bereich die Möglichkeit, sich mit der von BioNTech-Pfizer entwickelten Impfung gegen COVID-19 zu schützen. Dieser Prozess soll bald auf alle MitarbeiterInnen ausgeweitet werden. Im Sinne einer umfassenden Aufklärung wird Virologin Dorothee von Laer im Rahmen einer ab 21.1.2021 abrufbaren Vorlesung zum Thema Impfen informieren. weiterlesen

[18.12.2020] „Beim Denken faltet sich der Zellkern von Nervenzellen ein, um die für das Denken notwendige Organisationsstruktur im Zellkern zu verwenden“, sagt Georg Dechant, Direktor der Gemeinsamen Einrichtung für Neurowissenschaften an der Medizinischen Universität Innsbruck. Gemeinsam mit seinem Team hat er diesen Mechanismus entdeckt, der zum besseren Verständnis der molekularen Grundlagen kognitiver Leistungen beiträgt. weiterlesen

[16.12.2020] Ein Team um Alexander Hüttenhofer gelang die erstmalige Beschreibung einer Funktion von mitochondrialer DNA im Zellkern: Die ForscherInnen zeigten, dass bestimmte RNA-Gene die Boten-RNA (mRNA) mit Splicing, einem wichtigen Schritt der Weiterverarbeitung der Ribonukleinsäure (RNA), regulieren. Die Vorgänge sind Schatten aus den Ursprüngen der Evolution. Veröffentlicht im renommierten Fachjournal Genome Biology. weiterlesen

[14.12.2020] Eine retrospektive Studie der Medizinischen Universität Innsbruck belegt, dass eine Coronainfektion nur in Einzelfällen zu Schädigungen der Muskulatur führt. weiterlesen

[10.12.2020] In Tirol steht das psychische Wohlergehen von Kindern von 3 bis 12 Jahren im Fokus einer Studie. Das Projekt läuft zwei Jahre. Die Auswertung der ersten Befragungsrunde zeigt die Einschränkung der Lebensqualität und das Bedrohungserleben von Kindern in Tiroler Hotspotregionen. Noch muss kein Alarm geschlagen, aber weiterhin genau hingeschaut werden, so die Expertinnen der Universitätsklinik Innsbruck. Am 14. Dezember startet die zweite Befragungsrunde. weiterlesen

[09.12.2020] Eine an der Innsbrucker Universitätsklinik durchgeführte Studie kommt zum Schluss, dass Corona-Genesene eine stabile Langzeitimmunität aufweisen. Die Ergebnisse decken sich mit internationalen Erkenntnissen. Es bestehe ferner kein Grund zur Sorge vor einer abermaligen Infektion, Mutationen oder einer Übertragung durch Immune, erklärte Studienleiter Florian Deisenhammer im APA-Interview. weiterlesen

[03.12.2020] Atypische Parkinson-Syndrome wie die Multisystematrophie (MSA) und die Progressive Supranukleäre Blickparese (PSP) sind neben autonomen Funktionsstörungen auch durch motorische Symptome gekennzeichnet. Ein neues internationales FWF-Projekt unter der Leitung des Neurobiologen Gregor Wenning soll den positiven Effekt einer spezifischen Physiotherapie auf motorischer Defizite bei MSA und PSP belegen, um Mobilität und Lebensqualität zu verbessern. weiterlesen

[30.11.2020] Covid-19 hinterlässt Spuren in den Verdauungsorganen. Daher gilt Durchfall als ein Symptom für eine Infektion mit SARS-CoV-2. Viele PatientInnen entwickeln jedoch nicht nur eine Darmentzündung, sondern zeigen auch krankhaft erhöhte Leberwerte. Die Keimwelt im Darm, die Mikrobiota, verändert sich massiv. Über aktuelle Erkenntnisse, was Betroffene mit Durchfall jetzt tun sollten und warum Vorsorgetermine wichtig sind, erklärt Herbert Tilg, Direktor der Univ.-KLinik für Innere Medizin I. weiterlesen

[25.11.2020] Die Direktorin der Univ.-Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik im Kindes- und Jugendalter Innsbruck und Primaria der Abteilung für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik Hall, Kathrin Sevecke, hat die Präsidentschaft der Österreichischen Gesellschaft für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie (ÖGKJP) übernommen. weiterlesen

[23.11.2020] Trotz der großen Fortschritte in den Technologien zur DNA Sequenzierung, umfasst das menschliche Genom noch immer hunderte Regionen, zu denen man mit herkömmlichen Technologien keinen Zugang hat. Sogenannte „dark“ bzw. „camouflaged regions“ sind in beinahe einem Viertel aller Gene zu finden. ForscherInnen um Florian Kronenberg, Direktor des Instituts für Genetische Epidemiologie, gelang es, eine dieser Regionen in einem Gen zu „enttarnen“, das sie schon länger im Visier haben. weiterlesen

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