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Archiv der Meldungen

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[27.02.2020] In Innsbruck wurde das „CD-Labor für Eisen- und Phosphatbiologie“ unter der Leitung des Gastroenterologen und Hepatologen Heinz Zoller eröffnet. Das bereits siebente CD-Labor, das die Medizinische Universität Innsbruck seit 2015 einwerben konnte, erforscht den Zusammenhang von Eisenmangel, der Behandlung mit intravenösem Eisen und der bei bestimmten Präparaten daraus resultierenden unerwünschten Senkung des Phosphatspiegels. weiterlesen

[25.02.2020] Esteban Grieb hat Friedreich-Ataxie, eine erblich bedingte Erkrankung des Nervensystems und anderer Organe. Nur ein Mensch unter 30.000 ist betroffen – sie gehört daher zu den Seltenen Krankheiten. An der Innsbrucker Univ.-Klinik für Neurologie gibt es für diese PatientInnen das erste österreichische Zentrum für seltene Bewegungsstörungen. weiterlesen

[20.02.2020] Schlafstörungen und Fatigue, eine quälende Form von Müdigkeit und Antriebslosigkeit, zählen zu den belastenden Begleitsymptomen vieler chronischer Erkrankungen. Bislang fehlen jedoch praktikable Methoden, um diese Krankheitsfolgen zuverlässig und objektiv messen zu können. Ziel eines neuen europäischen Forschungsprojekts ist es, diese diagnostische Lücke zu schließen. Die Innsbrucker Neurologie ist maßgeblich daran beteiligt. weiterlesen

[17.02.2020] Eine Bilanz der Wintersportsaison 2019/2020: Über 70 Schnittverletzungen im Gesicht, knappe 30 an Händen und Füßen, eine am Hals und fünf am Kopf – Schnittverletzungen, die in der bisherigen Saison in den Wintersportarten Snowboarden, Tourengehen, Rodeln, Skifahren, Langlaufen und Eislaufen an der Unfallambulanz der Innsbrucker Klinik versorgt wurden. Und die Saison ist noch nicht zu Ende. weiterlesen

[12.02.2020] Die Entwicklung kleinmolekularer Substanzen, die an einen spezifischen und im Krebsgeschehen des kindlichen Neuroblastoms relevanten FOXO Transkriptionsfaktor binden, schien bis vor kurzem unrealisierbar. Einem Team des Molekularbiologischen Forschungslabors (Univ.-Klinik für Pädiatrie I) gelang nun die erstmalige exakte Beschreibung von entsprechenden „small compounds“ und damit der Coup, die Aktivität des FOXO Transkriptionsfaktors effizient zu modulieren. weiterlesen

[05.02.2020] Die Entstehung von Zellen mit vielfachem Chromosomensatz (Polyploidie) ist das Ergebnis einer unvollständigen Zellteilung und zugleich Merkmal vieler Tumorzellen. Polyploidie ist aber auch bei einer Mehrzahl gesunder Leberzellen zu beobachten. Der zugrunde liegende Regulationsmechanismus ist besonders bei der Frühentwicklung und in Regenerationsphasen der Leber hochrelevant, berichtet ein internationales Team um den Innsbrucker Entwicklungsimmunologen Andreas Villunger. weiterlesen

[28.01.2020] Die Krebsbehandlung am Comprehensive Cancer Center Innsbruck (CCCI) basiert auf neuesten molekularbiologischen Forschungserkenntnissen und modernsten Therapierichtlinien. Verantwortliche Experten wie der Hämatologe und internistische Onkologe Dominik Wolf und der Gynäkologe Christian Marth sind maßgeblich an nationalen und internationalen Behandlungs- und Wirksamkeitsstudien für neue Krebsmedikamente beteiligt. Davon profitieren KrebspatientInnen in Innsbruck schnell und direkt. weiterlesen

[24.01.2020] Bei IntensivpatientInnen kommt es häufig zu einer Mehrfachorgandysfunktion. Eine Auffälligkeit, der die Frage folgt, ob die zugrundeliegende Erkrankungen die Ursachen oder andere Faktoren, wie eine Interaktion zwischen den Organen, dafür verantwortlich sind. Mehr Klarheit über das Zusammenspiel von Niere und Lunge schaffen die Untersuchungen von Michael Joannidis und Sebastian Klein et al., deren Ergebnisse aktuell im renommierten Fachjournal „Intensive Care Medicine“ veröffentlicht wurden. weiterlesen

[22.01.2020] Seit 1. Oktober 2019 ist Stefan Kiechl Direktor der Univ.-Klinik für Neurologie an der Medizinischen Universität Innsbruck. Der international anerkannte Epidemiologe und Schlaganfall-Experte will das breite Spektrum der Innsbrucker Neurologie in der Spitzenmedizin stärken. Besondere Akzente will der 54-Jährige im gesellschaftlich hochrelevanten Bereich der Demenz setzen. weiterlesen

[20.01.2020] Der programmierte Zelltod (Apoptose) stellt einen wichtigen Mechanismus in der Embryonalentwicklung, der Zellhomöostase und bei der Tumorentstehung dar und steht im Fokus des Forschungsinteresses von Verena Labi am Institut für Entwicklungsimmunologie (Direktor: Andreas Villunger). Die Biologin konnte nun einen neuen Mechanismus entschlüsseln, der die Regulation des Zelltod fördernden Proteins BIM über winzige RNA-Abschnitte, sogenannte Mikro-RNAs, beeinflusst. weiterlesen

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