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Archiv der Meldungen

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[14.11.2019] Der Einzug immunmodulierender Medikamente in die Therapie von Krebs und Autoimmunerkrankungen hat die Medizin revolutioniert. Die Kehrseite der Immuntherapie zeigt sich in teils unvorhersehbaren toxischen Wirkungen. Am 1. November startete mit imSAVAR-Immune Safety Avatar ein neues EU-Projekt, in dem innovative, tierversuchsfreie Modelle zur verlässlichen Toxizitätsprüfung von neuen Immunwirkstoffen (weiter)entwickelt werden. Der Bioinformatiker Zlatko Trajanoski ist maßgeblich beteiligt. weiterlesen

[13.11.2019] 1959 wurde in Innsbruck die erste Lehrkanzel für Anästhesiologie auf dem europäischen Festland gegründet. Die beiden Innsbrucker Univ.-Kliniken für Anästhesie und Intensivmedizin sowie für Allgemeine und Chirurgische Intensivmedizin gehören heute mit über 170 ÄrztInnen zu den größten im deutschsprachigen Raum. Im Rahmen eines Festsymposiums wurde unter anderem ein Blick auf zukünftige Entwicklungen geworfen. weiterlesen

[04.11.2019] Autoimmunerkrankungen wie der Systemische Lupus erythematodes (SLE) werden durch eine gestörte Immunregulation verursacht. Das Team um Natascha Kleiter vom Institut für Zellgenetik konnte nun einen neuen molekularen Mechanismus des nukleären Kernrezeptors NR2F6 in Immunzellen identifizieren, mit dem sich neue Wege zur gezielteren Immunsuppression erschließen könnten.(Bild: Kleiter/Cell Reports) weiterlesen

[07.11.2019] Seit 1. Oktober 2017 leitet Rektor W. Wolfgang Fleischhacker gemeinsam mit einem erfahrenen Team die Medizinische Universität Innsbruck. Nicht nur der enorme medizinische Fortschritt und die demographische Entwicklung stellen die Universitätsmedizin vor Herausforderungen. Das Rektoratsteam hat daher einen Prozess der Veränderung eingeleitet und wichtige Weichenstellungen vorgenommen. weiterlesen

[05.11.2019] Fehlbildungen im Kopf-, Hals- und Gesichtsbereich betreffen meist Kinder. Diagnose und Behandlung brauchen die nahtlose Zusammenarbeit vieler verschiedener medizinischer Disziplinen. Deshalb haben die tirol kliniken gemeinsam mit der Medizinischen Universität Innsbruck das Craniofaciale Zentrum ins Leben gerufen. weiterlesen

[04.11.2019] Blindes Lernen mit kausalem Denken verbinden - Am 8. November 2019 feiert das Department für Medizinische Statistik, Informatik und Gesundheitsökonomie mit einem Symposium „50 Jahre Biostatistik in Innsbruck“. Aus diesem Anlass spricht Hanno Ulmer, Institutsleiter und Gründungspräsident der Österreichischen Gesellschaft für Epidemiologie (Foto), über fünf Jahrzehnte Biostatistik, Veränderungen und moderne Schwerpunkte dieses Fachgebiets. weiterlesen

[30.10.2019] Forschungsgruppen der Medizinischen Universität Innsbruck und der Charité – Universitätsmedizin Berlin haben einen grundlegend neuen Ansatz zur Behandlung von Temporallappen-Epilepsie entwickelt: Eine Gentherapie soll ermöglichen, dass beginnende Krampfanfälle gezielt am Ort ihrer Entstehung und nur bei Bedarf unterdrückt werden. Die Methode erwies sich im Tiermodell als erfolgreich und soll nun für die therapeutische Anwendung bei Patientinnen und Patienten optimiert werden. weiterlesen

[29.10.2019] Mit 1. Juli 2019 wurde der Mund-, Kiefer,- und Gesichtschirurg Andreas Kolk von Rektor W. Wolfgang Fleischhacker nach Innsbruck berufen. Der sehr komplexe Bereich der Mund-, Kiefer,- und Gesichtschirurgie erfordert eine besonders umfangreiche Expertise in Medizin und Zahnmedizin sowie eine vertiefende Zusammenarbeit mit zahlreichen Nachbardisziplinen. weiterlesen

[25.10.2019] Das Interesse am Studienangebot der Medizinischen Universität Innsbruck ist ungebrochen hoch: Das zeigte sich auch beim Tiroler Hochschultag 2019. Alle acht Tiroler Hochschulen haben am 24. Oktober 2019 ihre Türen geöffnet und ihr Studienangebot vorgestellt. weiterlesen

[24.10.2019] Wenn die Blutgefäße altern, steigt das Schlaganfall-Risiko. Das neue Forschungszentrum VASCage nimmt Gefäßalterung und Schlaganfall unter die Lupe und ist in dieser Kombination weltweit einzigartig. Internationale Partner aus Wirtschaft und Wissenschaft sorgen für eine rasche Einführung von Forschungsergebnissen in den Klinikalltag. Die Medizinische Universität Innsbruck und die Leopold-Franzens-Universität Innsbruck sind entscheidend an diesem COMET-Zentrum beteiligt. weiterlesen

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