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Archiv der Meldungen

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[12.10.2020] Der Alltag von Menschen mit Parkinson wird oft von Stürzen und damit einhergehenden Verletzungen beeinträchtigt. In zahlreichen Studien wird die klassische orthostatische Hypotonie (spontaner Blutdruckabfall) mit der erhöhten Sturzgefahr in Zusammenhang gebracht. In einer neuen retrospektiven Untersuchung lenken ForscherInnen der Univ.-Klinik für Neurologie den Fokus nun auch auf die transiente, also vorübergehende orthostatische Hypotonie. weiterlesen

[07.10.2020] Eine Vorerkrankung der Lunge gilt nach bisheriger klinischer Erfahrung als Risikofaktor für einen schweren COVID-19 Infektionsverlauf. Trotzdem fanden sich während des Lockdowns kaum Menschen mit chronischen Lungenerkrankungen unter den hospitalisierten COVID-19 PatientInnen an der Uniklinik Innsbruck. Ein Team von LungenspezialistInnen der Medizinischen Universität Innsbruck hat dieses Phänomen genauer analysiert und dabei via Internet recherchiert. weiterlesen

[30.09.2020] Welche gesundheitlichen Langzeitfolgen hat eine Covid-19-Infektion? Um diese Frage zu beantworten, wurden bereits erste Forschungsprojekte gestartet. Meist werden in diese Studien PatientInnen nach einem Aufenthalt im Krankenhaus eingeschlossen. Ein interdisziplinäres Team an der Innsbrucker Universitätsklinik will jetzt mehr über das Spektrum der Symptome und den Verlauf der Erkrankung sowie über mögliche Langzeitfolgen in der Gesamtbevölkerung herausfinden. weiterlesen

[24.09.2020] An der Innsbrucker Universitätsklinik für Neurologie (Direktor Stefan Kiechl) wurden die Auswirkungen eines für Chemotherapie-induzierte Übelkeit zugelassenen Cannabinoids auf ParkinsonpatientInnen untersucht. Die randomisiert kontrollierte Studie wurde kürzlich im renommierten Fachjournal der American Neurological Assosiation „Annals of Neurology“ publiziert und hat international für Aufsehen gesorgt. weiterlesen

[22.09.2020] ForscherInnen der Univ.-Klinik für Innere Medizin I konnten im Sommer gleich zwei Arbeiten zu chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen (CED) im renommierten Journal of Crohn's and Colitis, Europas zentralem Fachmagazin für entzündliche Darmerkrankungen, publizieren. Die Erkenntnisse beider Arbeiten tragen maßgeblich zur Optimierung der individualisierten Therapie für Patienten mit Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa bei. weiterlesen

[15.09.2020] Mit Nicole Concin wird 2021 erstmals eine Expertin aus Österreich an der Spitze der „Europäischen Gesellschaft für gynäkologische Onkologie“ (ESGO) stehen. Die gynäkologische Onkologin und Professorin für Experimentelle Frauenheilkunde der Medizin Uni Innsbruck fungiert derzeit als „gewählte“ Präsidentin. Anlässlich des Welttags der gynäkologischen Onkologie macht Concin darauf aufmerksam, dass es in ihrem Fachgebiet noch viel zu tun gibt im Bereich der Vorsorge, Behandlung und Forschung. weiterlesen

[10.09.2020] Ein Team der Univ.-Klinik für Innere Medizin I (Direktor: Herbert Tilg) weckt mit neuen Erkenntnissen zum Protein Alpha-1 Antitrypsin, kurz AAT, neue Hoffnung für die Therapie der alkoholbedingten Lebererkrankung (ALD). Bislang gibt es keine wirksame Behandlung für die schwerwiegende Leberentzündung, die in Folge einer jahrelangen Alkoholerkrankung in 50 Prozent der Fälle binnen kurzer Zeit zum Tod führt. weiterlesen

[07.09.2020] Ein Team der Innsbrucker Univ.-Klinik für Innere Medizin II (Direktor: Günter Weiss) hat in einer prospektiven Studie erstmals die Langzeitfolgen von COVID-19 an stationär versorgten PatientInnen untersucht. Sechs Wochen nach Entlassung reichen die Beobachtungen von leichten bis mittelgradigen Atemwegs-Symptomen bis hin zu anhaltenden Auffälligkeiten des Lungengewebes. Die StudienleiterInnen betonen die Notwendigkeit einer strukturierten Nachsorge bei schwer Erkrankten. weiterlesen

[03.09.2020] Ein von der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft (FFG) über das Bridge 1 Programm unterstützte Projekt hat das Ziel, über die im 3D-Biodruck-Labor an der Univ.-Klinik für Pädiatrie I (Direktor Thomas Müller) und II (Direktorin Ursula Kiechl-Kohlendorfer) der Medizin Uni Innsbruck entwickelte Technologie, spezielle Hautmodelle für Forschung und Medikamententestung herzustellen. weiterlesen

[01.09.2020] Am Institut für Humangenetik beschäftigt sich die Forschungsgruppe von Katharina Wimmer mit dem sehr seltenen CMMRD-Syndrom. Diese genetische Krankheit führt dazu, dass Kinder mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit bösartige Tumore entwickeln. Viele der PatientInnen zeigen auch Zeichen der wesentlich häufigeren NF1. Bisher gab es aber nur Schätzungen zur Häufigkeit von CMMRD als Differentialdiagnose zur NF1. Dabei ist diese Frage wichtig für die genetische Beratung und damit auch Frühdiagnose. weiterlesen

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