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[02.07.2019] Tumore, Verletzungen, angeborene Fehlbildungen im Gesicht oder oral-chirurgische Erkrankungen, werden an der Universitätsklinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie behandelt. Dieser sehr komplexe Bereich der Krankenversorgung erfordert eine besonders umfangreiche Ausbildung in Medizin und Zahnmedizin und die Zusammenarbeit mit zahlreichen Nachbardisziplinen. Mit 1. Juli hat Rektor W. Wolfgang Fleischhacker Andreas Kolk zum Professor für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie berufen. weiterlesen

[26.06.2019] Am Mittwoch, 26. Juni 2019, fand an der Kinderklinik Innsbruck die Vorstellung der ersten Stiftungsprofessur für Kinderonkologie der Medizinischen Universität Innsbruck statt. Die Stiftungsprofessur entstand in Zusammenarbeit mit der Kinder-Krebs-Hilfe Tirol und Vorarlberg. Stiftungsprofessor Roman Crazzolara (45) präsentierte die Schwerpunkte seines Lehr- und Forschungskonzepts. weiterlesen

[24.06.2019] Die zukünftigen Top-ForscherInnen in der Bekämpfung „opportunistischer Infektionen“, einer der weltweit häufigsten Todesursachen, sollen von der Medizin Uni Innsbruck in Kooperationen mit Einrichtungen in ganz Europa ausgebildet werden: Im Dezember startet das innovative Doktoratsprogramm CORVOS an zehn Universitäten. Ziel ist es, WissenschafterInnen auszubilden, die neue Wege in der Infektionsbekämpfung entwickeln. Die Ausschreibung war hochkompetitiv. weiterlesen

[19.06.2019] 52 Doktorinnen und Doktoren der gesamten Heilkunde kamen heuer zum Goldenen Doktorjubiläum, um ihr Promotionsversprechen zu erneuern. Mit dem gemeinsamen Festakt in der Dogana in Innsbruck drücken die Universität Innsbruck und die Medizinische Universität Innsbruck ihre Verbundenheit mit den AbsolventInnen aus. Vor 50 Jahren hatten in Innsbruck insgesamt 363 AbsolventInnen promoviert, 129 von ihnen an der damaligen Medizinischen Fakultät. weiterlesen

[17.06.2019] Seit den 80er Jahren operieren ChirurgInnen laparoskopisch. NeurochirurgInnen dagegen haben diese Technik erst vor wenigen Jahren für ihren Bereich übernommen. Umgekehrt ist das Färben und Markieren von Gefäßen und Tumoren währen der Operation für die NeurochirurgInnen altbewährte Praxis. Jetzt entdecken die ChirurgInnen diese Methode für sich. weiterlesen

[12.06.2019] Damit Zellen ihre Funktion erfüllen und gesund bleiben, müssen laufend neue Proteine gebildet sowie alte und fehlerhafte Proteine entfernt werden. Ein Team um den Zellbiologen David Teis vom Biozentrum der Medizin Uni Innsbruck konnte nun einen neuen Protein-Abbau-Weg identifizieren, der zudem auch eine essentielle Funktion im intrazellulären Lipidstoffwechsel erfüllt. Das neue Wissen lässt potentielle Therapie-Ansätze für den gezielten Abbau von Proteinen erwarten. weiterlesen

[05.06.2019] Als Teil der Parkinson’s Progression Marker Initiative (PPMI) wird Parkinsonforschung an der Innsbrucker Universitätsklinik für Neurologie (Direktor Werner Poewe) bereits seit Jahren von der Parkinson-Stiftung des an Parkinson erkrankten Schauspielers Michael J. Fox gefördert. Nun wird das, mit der Universität Tel Aviv gemeinsam geführte Einzelprojekt „Multimodal MRI as a surrogate for prodromal PD“ gesondert unterstützt. weiterlesen

[28.05.2019] Kaum bekannt, aber tödlich – so könnte das Urteil über die Chronisch obstruktive Lungenerkrankung (COPD) lauten, die weltweit bereits die dritthäufigste Todesursache ist. Eine Untersuchung zum öffentlichen Interesse an COPD mittels der Applikation Google Trends durch ein Team der Medizin Uni Innsbruck bestätigt diesen Befund: Beim Vergleich der Suchanfragen unter den zehn, nach WHO-Klassifikation häufigsten Todesursachen rangiert COPD nur auf Platz 8. Das mangelnde Bewusstsein hat fatale Folgen. weiterlesen

[23.05.2019] Die Physikerin Monika Ritsch-Marte hat eine besonders hohe Auszeichnung erhalten: Die Leiterin der Sektion für Biomedizinische Physik der Medizinischen Universität Innsbruck ist zum Mitglied der Leopoldina gewählt worden. Sie ist die erste Wissenschafterin aus Innsbruck, die auf Vorschlag namhafter Kolleg*innen in die Deutsche Akademie der Naturforscher aufgenommen wurde. weiterlesen

[21.05.2019] Übergewicht erhöht das Risiko für Dickdarm- oder Gebärmutterkrebs. Geht es nach einer neuen Studie der Medizinischen Universität Innsbruck muss dieser oft bestätigte Zusammenhang unter neuen Vorzeichen gesehen werden. Das Team um den Medizin-Statistiker Hanno Ulmer konnte nachweisen, dass der bei Übergewicht erhöhte und für die Insulinresistenz maßgebliche TyG (Triglyzerid-Glukose)-Index zwar das Risiko für Tumoren im Verdauungstrakt, nicht aber das Risiko für gynäkologische Krebsformen erklärt weiterlesen

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