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Herzlich Willkommen auf der Homepage des Instituts für Humangenetik Innsbruck

Wir sind das einzige humangenetische Institut im Westen Österreichs. Wir erfüllen umfassende Aufgaben in der Aus- und Weiterbildung von Ärztinnen und Ärzten sowie von Naturwissenschaftlerinnen und Naturwissenschaftlern und haben eigenständige Forschungslabors.

Als Zentrum Medizinische Genetik Innsbruck sind wir zudem für die umfassende medizinische Versorgung bei genetischen Fragestellungen in der Region und darüber hinaus verantwortlich. Wir erbringen vielfältige klinisch-genetische Leistungen in unseren genetischen Sprechstunden und Konsilen in Innsbruck, Feldkirch, Zams und Lienz. In unseren nach ISO 15189 akkreditierten Labors werden alle relevanten Methoden der genetischen Diagnostik kompetent durchgeführt. Für spezielle Fragen greifen wir auf ein umfassendes Netz von nationalen und internationalen Kooperationspartnern zurück.

Genauere Informationen zur Medizinischen Genetik als ärztlichem Fach finden Sie hier.

Für Ratsuchende und Patient*innen
Falls Sie selber ein medizinisch-genetisches Anliegen haben, finden Sie hier alle Informationen über unsere Sprechstunde, die Terminvereinbarung und Ihre Ansprechpartner

Für Ärztinnen und Ärzte
Falls Sie als Ärztin oder Arzt zu uns überweisen möchten, finden Sie hier Informationen zu unserem Leistungsspektrum und den notwendigen Formularen.

Forschung und Lehre
Hier finden Sie Informationen zu den grundlagenwissenschaftlichen Forschungsgruppen am Institut sowie zu den Angeboten in unterschiedlichen Studiengängen und der Weiterbildung.

Unser Institut
Lernen Sie unser Institut kennen und finden Sie den passenden Ansprechpartner für Ihr Anliegen

Aktuelles

Wie die mitochondrielle Membran-Architektur reguliert wird:
Forscherinnen und Forscher des Instituts für Humangenetik (Direktor: Johannes Zschocke) der Medizinischen Universität Innsbruck haben mit selbst entwickelten Verfahren die Regulation der Lipid-Zusammensetzung von mitochondriellen Membranen unter die Lupe genommen. In der Fachzeitschrift Cell Reports demonstrieren sie, wie weitreichend die dabei identifizierten Mechanismen sind. Weiter

  • Frühere aktuelle Informationen finden Sie hier in unserem Archiv