Öffentlichkeitsarbeit und Kommunikation

Gemeinsame Pressekonferenz der Medizinischen Universität Innsbruck und der tirol kliniken

Weltweit größter Kongress zu Typ-1 Diabetes bei Kindern in Innsbruck

Fortschritte der technischen Diabetes-Therapie im Mittelpunkt der ISPAD-Tagung

 

Die Fortschritte in der Diabetestherapie und die Neuausrichtung von Therapiezielen stehen im Mittelpunkt des 43. Jahrestreffens der Internationalen Gesellschaft für Diabetes im Kindes- und Jugendalter (International Society for Pediatric and Adolescent Diabetes, ISPAD), zu der sich über 1.500 Diabetes-ExpertInnen aus allen Kontinenten von 18. bis 21. Oktober 2017 im Congress Innsbruck treffen werden. Typ-1 Diabetes bei Kindern stellt Betroffene, Angehörige und BetreuerInnen vor besondere Herausforderungen, die mit der „künstlichen Bauchspeicheldrüse“ besser gemeistert werden sollen. Sabine Hofer, Leiterin der Diabetes-Ambulanz an der Univ.-Klinik für Pädiatrie I und einladende Kongress-präsidentin untersucht die vielversprechende Technik derzeit im Rahmen des EU-Projekts KidsAP (Kids artificial pancreas).

Erfahren Sie mehr zu innovativen Entwicklungen in der Diabetestherapie, neuen Therapiezielen und digitalen Lernmethoden für die Schulung von PatientInnen und Fachpersonal im Rahmen einer Pressekonferenz:

 

Termin: Dienstag, 17. Oktober 2017

Beginn: 11:00 Uhr

Ort: Orangerie, Congress Innsbruck, Innseite

 

Ihre GesprächspartnerInnen:

Assoz. Prof.in Priv.-Doz.in Dr.in Sabine Hofer, Oberärztin an der Universitätsklinik für Pädiatrie I, Leiterin der Diabetes-Ambulanz und Kongresspräsidentin.

Prof. Joseph Wolfsdorf, MB, BCh, Leiter des Diabetes Programms und Lehrstuhl für Endokronologie am Boston Children's Hospital; Professor für Pädiatrie an der Harvard University.

 

 

 

Details zur Medizinischen Universität Innsbruck
Die Medizinische Universität Innsbruck mit ihren rund 1.400* MitarbeiterInnen und ca. 3.000 Studierenden ist gemeinsam mit der Universität Innsbruck die größte Bildungs- und Forschungseinrichtung in Westösterreich und versteht sich als Landesuniversität für Tirol, Vorarlberg, Südtirol und Liechtenstein. An der Medizinischen Universität Innsbruck werden folgende Studienrichtungen angeboten: Humanmedizin und Zahnmedizin als Grundlage einer akademischen medizinischen Ausbildung und das PhD-Studium (Doktorat) als postgraduale Vertiefung des wissenschaftlichen Arbeitens. An das Studium der Human- oder Zahnmedizin kann außerdem der berufsbegleitende Clinical PhD angeschlossen werden.
Seit Herbst 2011 bietet die Medizinische Universität Innsbruck exklusiv in Österreich das BachelorstudiumMolekulare Medizin“ an. Seit dem Wintersemester 2014/15 kann als weiterführende Ausbildung das Masterstudium „Molekulare Medizin“ absolviert werden.
Die Medizinische Universität Innsbruck ist in zahlreiche internationale Bildungs- und Forschungsprogramme sowie Netzwerke eingebunden. Schwerpunkte der Forschung liegen in den Bereichen Onkologie, Neurowissenschaften, Genetik, Epigenetik und Genomik sowie Infektiologie, Immunologie & Organ- und Gewebeersatz. Die wissenschaftliche Forschung an der Medizinischen Universität Innsbruck ist im hochkompetitiven Bereich der Forschungsförderung sowohl national auch international sehr erfolgreich.

*vollzeitäquivalent

 

 

Medienkontakt:
Mag.a Doris Heidegger
Öffentlichkeitsarbeit Medizinische Universität Innsbruck
Innrain 52, 6020 Innsbruck, Austria
Telefon: +43 512 9003 70083, Mobil: +43 676 8716 72083
public-relations@i-med.ac.at

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