Public Relations und Medien

Gemeinsame Medieneinladung der tirol kliniken, des Land Tirol und der Medizinischen Universität Innsbruck

Europäische Impfwoche: Impfen rettet Leben!

Infektionskrankheiten sind auf dem Vormarsch. Die Anzahl der Impfskeptiker steigt. Das bedeutet, dass Babys und Kleinkinder, sowie Menschen, die auf Grund anderer Faktoren nicht geimpft werden können, zum Teil massiv gefährdet sind. Im Rahmen einer Pressekonferenz werden neueste Erkenntnisse, aktuelle Zahlen und das Programm der „Europäischen Impfwoche“, die vom 24. April bis 30. April 2019 stattfindet, vorgestellt.

„Vorbeugen. Schützen. Impfen.“ So lautet das Motto der diesjährigen EIW. Die europaweite Kampagne soll dazu beitragen, das Bewusstsein für die Bedeutung von Impfungen für die Gesundheit und das Wohlergehen der Menschen zu schärfen.
Die Medizinische Universität Innsbruck und die Tirol Kliniken sind Partner der vom Land Tirol Anfang April gestarteten Kampagne „Impfen rettet Leben“. Die Aktionen zur Aufklärung sind auf die EIW ausgerichtet. Neben mehreren Informationsveranstaltungen finden auch Gratisimpfungen statt.

Zeit: Dienstag, 16. April, 10:00 Uhr

Ihre Gesprächspartner:

  • Peter Kreidl, Sektion für Hygiene und Medizinische Mikrobiologie (MUI)
  • Reinhard Würzner, Sektion für Hygiene und Medizinische Mikrobiologie (MUI)
  • Anita Luckner-Hornischer, Landessanitätsdirektion Tirol

Ort:  Seminarraum der Medizinischen Universität Innsbruck
Christoph-Probst-Platz, Innrain 52, 1. Stock links, Zi-Nr. 1103

 

Details zur Medizinischen Universität Innsbruck

Die Medizinische Universität Innsbruck mit ihren rund 2.000 MitarbeiterInnen und ca. 3.000 Studierenden ist gemeinsam mit der Universität Innsbruck die größte Bildungs- und Forschungseinrichtung in Westösterreich und versteht sich als Landesuniversität für Tirol, Vorarlberg, Südtirol und Liechtenstein. An der Medizinischen Universität Innsbruck werden folgende Studienrichtungen angeboten: Humanmedizin und Zahnmedizin als Grundlage einer akademischen medizinischen Ausbildung und das PhD-Studium (Doktorat) als postgraduale Vertiefung des wissenschaftlichen Arbeitens. An das Studium der Human- oder Zahnmedizin kann außerdem der berufsbegleitende Clinical PhD angeschlossen werden.

Seit Herbst 2011 bietet die Medizinische Universität Innsbruck exklusiv in Österreich das BachelorstudiumMolekulare Medizin“ an. Seit dem Wintersemester 2014/15 kann als weiterführende Ausbildung das Masterstudium „Molekulare Medizin“ absolviert werden.

Die Medizinische Universität Innsbruck ist in zahlreiche internationale Bildungs- und Forschungsprogramme sowie Netzwerke eingebunden. Schwerpunkte der Forschung liegen in den Bereichen Onkologie, Neurowissenschaften, Genetik, Epigenetik und Genomik sowie Infektiologie, Immunologie & Organ- und Gewebeersatz. Die wissenschaftliche Forschung an der Medizinischen Universität Innsbruck ist im hochkompetitiven Bereich der Forschungsförderung sowohl national auch international sehr erfolgreich.

Medienkontakt:

Barbara Hoffmann-Ammann

Öffentlichkeitsarbeit
Medizinische Universität Innsbruck
Innrain 52, 6020 Innsbruck, Austria
Telefon: +43 512 9003 71830,
Mobil: +43 676 8716 71830
public-relations@i-med.ac.at, www.i-med.ac.at

 

 

 

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