Aktuell

Kinder- und Jugendakademie: Die Reise ins Gehirn

Kinder- und Jugendakademie: Die Reise ins Gehirn

15.2.2017

Über 100 junge und junggebliebene HörerInnen folgten am 8. Februar der Einladung zur einer „Reise ins Gehirn - Willkommen im Zirkus Eisner und Recheis“ ins Medizin Zentrum Anichstraße. Geboten wurde ein spannender, witziger und gleichzeitig sehr lehrreicher Vortrag über die Entwicklung, die Leistung sowie die Erfolgspotentiale unseres Gehirns.

Wissenschaftliche Erkenntnisse aus erster Hand und stets auf dem aktuellen Stand der Forschung – das ist der grundlegende Anspruch, der Kinder- und Jugendakademie an der Medizinischen Universität Innsbruck unter der Leitung von Univ.-Prof.in Dr.in Margarethe Hochleitner. Die Inhalte werden natürlich auch kindgerecht, witzig und spielerisch, mit allerlei Requisiten aus dem Kinderzimmer, präsentiert. So ist es auch nicht erstaunlich, dass sich gerne auch LehrerInnen, Eltern und Angehörige anmelden, um an den Vorträgen für Kinder und Jugendliche teilzunehmen.

Am 8. Februar 2017 war es wieder soweit: Mit dem Neurochirurgen ao.Univ.-Prof. Dr.med.univ. Wilhelm Eisner (Univ.-Klinik für Neurochirurgie) und dem Physiker Priv.-Doz. Dr. Wolfgang Recheis (Univ.-Klinik für Radiologie) informierten zwei ausgewiesene Experten über das menschliche Gehirn und wie es erforscht, untersucht und im Falle eines Unfalls oder einer Krankheit behandelt werden kann. Eine Zeitreise - mit Plüschtieren, Gummi-Dinosauriern und Playmobil-Figuren - zeigte darüber hinaus anschaulich, wie sich das menschliche Gehirn entwickelte und welche Beiträge diese Weiterentwicklung zur Menschheitsgeschichte leisten konnte. Für besondere Begeisterung und gleichzeitig Erstaunen sorgten neben verschiedenen optischen Täuschungen auch die Werkzeuge des Neurochirurgen, beispielsweise Hammer, Säge und Pinzette.

T_DSC_0581 T_DSC_0579 T_DSC_0593
T_DSC_0598 T_DSC_0588 T_DSC_0604

Last but not least verrieten die beiden Vortragenden auch einige Geheimnisse für ein „erfolgreiches“ Gehirn. Darunter: Bewegung stärkt das Gehirn, jedes Gehirn ist anders „verdrahtet“ und last but not least, wer gut schläft, kann auch gut denken ;-)

 

(A.Schönherr)

Weitere Infos:

Kinder- und Jugendakademie an der Medizinischen Universität Innsbruck

Koordinationsstelle für Gleichstellung, Frauenförderung und Geschlechterforschung

© Medizinische Universität Innsbruck - Alle Rechte vorbehaltenMail an i-master - Publiziert am: 15.2.2017, 14:13:00ximsTwitter LogoFacebook Logo