FWF bewilligt vier Projekte der Medizinischen Universität Innsbruck

Der FWF bewilligte vier MUI-Projekte.

21.3.2011

Der Fonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung (FWF), Österreichs zentrale Einrichtung zur Unterstützung der Grundlagenforschung, hat in seiner 32. Kuratoriumssitzung Anfang März vier Forschungsprojekte von Forscherinnen und Forschern der Medizinischen Universität Innsbruck bewilligt.

Foto: Der FWF bewilligte vier MUI-Projekte.

Die Stärkung der wissenschaftlichen Leistungsfähigkeit Österreichs im internationalen Vergleich sowie seiner Attraktivität als Wissenschaftsstandort, vor allem durch Förderung von Spitzenforschung einzelner Personen bzw. Teams, aber auch durch Beiträge zur Verbesserung der Konkurrenzfähigkeit der Forschungsstätten und des Wissenschaftssystems in Österreich ist ein ausgewiesenes Ziel des Forschungsförderungsfonds, der allen Wissenschaften in gleicher Weise verpflichtet ist und sich an den Maßstäben der internationalen Scientific Community orientiert.

Über die Förderung von Forschungsvorhaben entscheidet das Kuratorium, das sich aus dem Präsidium des FWF und den FachreferentInnen zusammensetzt. In seiner 32. Kuratoriumssitzung vom 7. bis 9. März bewilligte der Wissenschaftsfonds folgende Projekte an der Medizinischen Universität Innsbruck:

Einzelprojekte

Die Rolle des p14-MP1-MAP Kinase Scaffold Komplexes in der Langerhanszell Biologie (Projektleiter: ao.Univ.-Prof. Nikolaus Romani, Universitätsklinik für Dermatologie und Venerologie, Medizinische Universität Innsbruck)

Nukleärer Rezeptor NR2F6 hemmt die T Zell Funktionen (Projektleiterin: Mag.Dr.rer.nat. Natascha Hermann-Kleiter, Department für Medizinische Genetik, Molekulare und Klinische Pharmakologie, Sektion für Humangenetik, Medizinische Universität Innsbruck)

Expression und Funktion einer neuen Skelettmuskel Kalziumkanal Splice-Variante (Projektleiter: ao.Univ.-Prof. Bernhard E. Flucher, Department für Physiologie und Medizinische Physik Sektion für Physiologie, Medizinische Universität Innsbruck)

Die Rolle von Lipocalin-2 als Marker und therapeutisches Target in der Nierentransplantation (Projektleiter: ao.Univ.-Prof. Felix Aigner, Univ.-Klinik für Visceral-, Transplantations- u. Thoraxchirurgie, Daniel Swarovski Forschungslabor, Medizinische Universität Innsbruck)

(dh)

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© Medizinische Universität Innsbruck - Alle Rechte vorbehaltenMail an i-master - Publiziert am: 21.3.2011, 00:00:00+01:00ximsTwitter LogoFacebook LogoInstagram LogoYoutube Logo