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Nach über 40 Jahren wieder an der Universität

Sie hatten vor über 40 Jahren in Innsbruck ihr Medizinstudium abgeschlossen: Jetzt kehrten die ÄrztInnen an ihren Studienort zurück, um zwei gesellige und informative Tage an der Medizinischen Universität Innsbruck zu verbringen. ALUMN-I-MED hatte die AbsolventInnen der Jahrgänge 1973-1975 zu dem Treffen eingeladen.

Bereits zum dritten Mal hat die AbsolventInnenorganisation ALUMN-I-MED ein Jahrgangstreffen an der Medizinischen Universität Innsbruck veranstaltet. Das Treffen stieß auf sehr großes Interesse, rund 80 TeilnehmerInnen hatten sich für das abwechslungsreiche Programm angemeldet. Zunächst nahmen die MedizinerInnen, deren Studienabschluss 40 Jahre zurückliegt dort Platz, wo ihr Studium einst begann: Im geschichtsträchtigen Gebäude der Anatomie. Bei einer Führung von Romed Hörmann lernten die BesucherInnen das Anatomische Museum kennen. Im Anschluss begrüßten ALUMN-I-MED Präsident Christoph Brezinka sowie Rektor W. Wolfgang Fleischhacker und der geschäftsführende Direktor des Department für
Anatomie, Histologie und Embryologie, Lars Klimaschewski, die TeilnehmerInnen. Gründungsrektor und ALUMN-I-MED Vorstandsmitglied, Hans H. Grunicke, erinnerte an die Geschichte der damaligen Medizinischen Fakultät und zeigte die historische Entwicklung des Medizinstandortes Innsbruck auf. Über die bauliche Entwicklung der Klinik von der Nachkriegszeit bis heute informierte Christoph Brezinka. Im Anschluss fand eine Führung durch das Klinikgelände - vom HNO-Gebäude bis zur Chirurgie - statt. Höhepunkte der Klinikführung waren die Besichtigung des Hubschrauberlandeplatzes, des Lernstudios der Chirurgie, der Entbindungs-Abteilung sowie der Neonatologie.  

Aktuelle Entwicklungen in Forschung
Am Samstag lernten die ehemaligen Studierenden dann das moderne Centrum für Chemie und Biomedizin (CCB) kennen. Zwei Vorträge über die theoretisch-medizinische (Arno Helmberg, Sektion für Molekulare Pathophysiologie) und die klinische Forschung (Alexander Moschen Univ.-Klinik für Innere Medizin I) führten die MedizinerInnen in aktuelle Forschungsarbeiten ein und verdeutlichten die Bedeutung von Innsbruck als Life Science Standort. Im Anschluss an die beiden Vorträge führten Lukas Huber, Direktor der Sektion für Zellbiologie, durch das CCB mit seinen hochmodernen Forschungseinrichtungen. Beim finalen „Farewell“-Drink gab es nur zufriedene Gesichter, alle hatten sich über das Wiedersehen gefreut und wollen auch in Zukunft den Kontakt zu Medizinischen Universität Innsbruck halten. In zwei Jahren wird das nächste Jahrgangstreffen stattfinden.

Fotogalerie:

Fotos: David-Christian Delius & RED

 

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