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Student Mobility Studies (SMS) 

Studierende haben die Möglichkeit, mindestens 3 Monate bis zu maximal 24 Monate an einer der Partneruniversitäten der Medizinischen Universität Innsbruck zu studieren und für die Dauer ihres Erasmus-Auslandsaufenthaltes einen Mobilitätszuschuss zu erhalten, welche der Deckung der erhöhten Lebenshaltungskosten im Gastland dient (kein Vollstipendium!).

Die Fördersätze betragen, abhängig von den Lebenshaltungskosten im Gastland, zwischen 360 € und 460 € pro Monat. 

80 % werden bei Antritt des Aufenthaltes ausbezahlt, die restlichen 20 % nach der Rückkehr.

Für die Dauer des Erasmus-Aufenthaltes sind an der MUI sowie an der Gastinstitution keine Studienbeiträge zu entrichten, allerdings können den ÖH-Beiträgen vergleichbare Beiträge eingehoben werden.

Studienbeihilfenbezieher/in: Die Studienbeihilfe wird während des Erasmus-Aufenthaltes weiterbezogen. Zusätzlich ist für das Erasmus-Studium eine Beihilfe zum Auslandsstudium zu beantragen. (--> Studienbeihilfenbehörde)

Studierende der Medizin müssen zum Zeitpunkt des Antritts des Auslandsaufenthaltes zumindest im 5. Semester sein.

 

  • Aufenthalte im „Herkunftsland“ sind unter folgenden Voraussetzungen möglich:
  • Meldezettel über Wohnsitz in Österreich
  • Nebenwohnsitz in Innsbruck: Distanz zwischen Heimatort und Gastuni mindestens 200 km (Distanzrechner ÖAD) sowie zwischen Innsbruck und Gastuni mindestens 100 km (Distanzrechner ÖAD).
  • Hauptwohnsitz in Innsbruck:  Distanz zwischen Innsbruck und Gastuni mindestens 200 km (Distanzrechner ÖAD) sowie zwischen Heimatort und Gastuni mindestens 100 km (Distanzrechner ÖAD).
  • Bei Fragen bitte Kontakt aufnehmen: manuela.hoeger@i-med.ac.at

 

Bewerbungsunterlagen: Bitte in der Abteilung für Internationale Beziehungen abgeben.

  • ausgefülltes Bewerbungsformular
  • 1 Foto (Passfotogröße, muss nicht den EU-Normen für Passfotos von Dokumenten entsprechen)
  • Lebenslauf, englisch (unterschrieben)
  • Motivationsschreiben, englisch (unterschrieben)
  • Studienerfolgsnachweis, englisch (i-med.inside)
  • Sprachnachweis entsprechend dem verlangten Niveau der Unterrichtssprache der Wunschuniversität  -  siehe "Partneruniversitäten"
  • Nachweis über studentisches und soziales Engagement. z.B. Rotes Kreuz (außer Zivildienst), Erasmus-Tutor, ÖH, Fachschaft, AMSA

 

Nominierung

Die Auswahl und Nominierung erfolgt durch die Erasmus-Koordinatorin der Medizinischen Universität Innsbruck, Frau ao. Univ.- Prof. Mag. Dr. Cornelia Speth.
Die Richtlinien zur Erasmus-Nominierung finden Sie hier.

 

VOR dem Erasmus-Aufenthalt

 

NACH dem Erasmus-Aufenthalt

Folgende Unterlagen sind nach Ihrer Rückkehr in der Abteilung für Internationale Beziehungen abzugeben:

  • blaue Mappe (bitte beachten Sie die Checkliste in der Mappe)
  • Übersicht über die im Ausland absolvierten Praktika, vollständig ausgefüllt
  • Bestätigungen der absolvierten Praktika/Famulaturen bzw. Kopie vollständig ausgefülltes Logbuch (KPJ)
  • Kopie der Aufenthaltsbestätigung
  • Erfahrungsbericht: senden Sie diesen bitte unter Verwendung unserer Vorlage per E-Mail an erasmus-outgoings@i-med.ac.at

 

MOLEKULARE MEDIZIN

Für die Studienrichtung Molekulare Medizin gibt es Partnerverträge mit folgenden Universitäten:

  • Frankreich, Straßburg, Université de Strasbourg
  • Irland, Dublin, Trinity College Dublin
  • Italien, Padua, Università degli studi di Padova
  • Niederlande, Leiden, Universiteit Leiden
  • Norwegen, Trondheim, Norwegian University of Science and Technology (NTNU)
  • Norwegen, Oslo, University of Oslo
  • Schweden, Stockholm Karolinska Institutet
  • Schweden Umeå, University of Umeå
  • Spanien, Barcelona, Universitat Autònoma de Barcelona
  • Spanien, Barcelona, Universitat de Barcelona
  • Spanien, Lleida, Universitat de Lleida (UdL)

An Universitäten ohne Partnervertrag ist ein Erasmus SMT-Aufenthalt mit Schwerpunkt auf praktischer Tätigkeit möglich. Für nähere Informationen wenden Sie sich bitte an: manuela.hoeger@i-med.ac.at


DIPLOMARBEIT - MASTERARBEIT

Im Rahmen der Diplomarbeit/Masterarbeit kann für die Durchführung von wissenschaftlichen Arbeiten im europäischen Ausland (auch Laborarbeiten, Feldforschungen, Arbeiten in Archiven, Bibliotheken, wissenschaftliche Sammlungen, sofern diese im Zusammenhang mit einer Diplomarbeit/Masterarbeit erfolgen), eine Erasmus-Förderung beantragt werden. Für Details wenden Sie sich an: manuela.hoeger@i-med.ac.at.