Informationstechnologie

Das Netzwerk der Medizinischen Universität Innsbruck

Nach der Gründung der Medizinischen Universität wurde beschlossen, die dazugehörigen Teile des Datennetzes vom ZID der Leopold Franzens Universität zu übernehmen und eigenständig zu verwalten. Aus technischen und organisatorischen Gründen wurde ein neues und zukunftsorientiertes Netzwerkkonzept erstellt. Als Basis dafür dient der Einsatz modernster Firewalltechnologie und die Erneuerung der zentralen Netzwerkkomponenten. Ein weiterer Punkt sind Verbesserungen an der Netzwerkinfrastruktur zur Erhöhung der Netzwerksicherheit und Bandbreite innerhalb des neuen Universitätsnetzes.

Die Abteilung IKT verwaltet und versorgt nach heutigem Stand (Februar 2013) ca. 3100 netzwerkfähige Devices über 80 Switches an insgesamt 16 Standorten. Die meisten Standorte befinden sich zentral um das Gelände der Universitätsklinik.

Einige Zahlen:

Switches 80
Switchports ca. 2400 aktiv
Netzsegmente 66
IP-Telefone ca. 1100
FAX-Geräte 88
Kabelmeter ca. 140 km
WLAN-Accesspoints 56

 

Bereits seit 2006 verfügt die Medizinische Universität über einen eigenen Anschluss ins Österreichische Datennetz für Wissenschaft, Forschung und Lehre (ACOnet). Als Bandbreite ins Internet stehen 74MBit/s, ins ACOnet und GÉANT2 (europäisches Wissenschaftsnetz) stehen 10GBit/s zur Verfügung. Die Firewalls der Medizinischen Universität und der TILAK sind mit einer direkten Glasfaserstrecke verbunden und können somit mit höherer Geschwindigkeit und ohne Volumenbeschränkung miteinander kommuninzieren.

© Medizinische Universität Innsbruck - Alle Rechte vorbehaltenMail an i-master - Letzte Änderung: 28.3.2013, 12:11:02ximsTwitter LogoFacebook LogoInstagram LogoYoutube Logo