Informationstechnologie

Internes Datennetz

Vergabe IP-Adressen

Die Vergabe der IP-Adressen erfolgt automatisch über einen zentralen DHCP Server. Voraussetzung dafür ist eine freigeschaltete ("gepatchte") Netzwerkdose. Wenn ein neues Gerät ins Netzwerk eingebunden werden muss, senden Sie bitte den Antrag "Aktivierung Netzwerkanschluss" vollständig ausgefüllt an it-helpdesk@i-med.ac.at oder per Fax an 73021. Die zugewiesene IP-Adresse ist für zwei Wochen gültig und wird bei jedem Neustart des Computers automatisch verlängert. Server, Accesspoints, Drucker und andere Spezialgeräte werden mit einer statischen IP-Adresse versorgt. Wenn Sie die Vergabe einer statischen IP-Adresse wünschen, kreuzen Sie bitte den entsprechenden Abschnitt im oben verlinkten Antrag an.

Firewall/Security

Mit einer Firewall wird der Zugriff zwischen verschiedenen Rechnernetzen beschränkt, um ein bestimmtes Sicherheitskonzept umzusetzen. Der häufigste Verwendungszweck einer Firewall besteht darin, den Datenverkehr zwischen einem zu schützenden lokalen Netzwerk (LAN) und dem Internet zu kontrollieren. Diese Aufgabe erfüllen unsere "externen" Firewalls. Die internen Netze der Medizinischen Universität Innsbruck werden zusätzlich durch mehrere Firewalls geschützt, um optimale Sicherheit zu gewährleisten. Die Firewalls sind - wie alle wichtigen Kernkomponenten - redundant und somit hochverfügbar ausgeführt.

Nameservice (DNS)

Das Nameservice oder DNS ermöglicht es, Domainnamen wie z.B. "i-med.ac.at" für die Adressierung im Internet zu verwenden. Die Verwaltung der Domainnamen erfolgt dezentral mit Hilfe sogenannter Nameserver, die im Verbund eine hierarchische, verteilte Datenbank darstellen. Es gibt zwei DNS Server im internen Datennetz der Medizinischen Universität Innsbruck. Die IP-Adressen sind nach Validierung hier ersichtlich .Diese werden automatisch per DHCP eingestellt oder können manuell eingetragen werden.

Nameserver erfüllen zwei Funktionen:

  • das Bereitstellen der Zone-Daten im Internet ("autoritative Nameserver") und
  • die Abwicklung der Namensauflösung für einen Host ("rekursive Nameserver")

Radius

Ein zentraler Radius-Server übernimmt für verschiedene Services, wie imed-vpn oder eduroam die Authentifizierung, das heißt die Überprüfung von Benutzername und Kennwort. Des Weiteren werden Parameter für die Verbindung zum Client bereitgestellt. Die dabei verwendeten Daten ermittelt der RADIUS-Server durch Anfragen an den Verzeichnisdienst imed-ldap.

© Medizinische Universität Innsbruck - Alle Rechte vorbehaltenMail an i-master - Letzte Änderung: 28.3.2013, 12:13:29ximsTwitter LogoFacebook LogoInstagram LogoYoutube Logo