Abteilung IKT

eduroam

Der Service eduroam ("Education Roaming") ermöglicht es Mitarbeitern und Studierenden von teilnehmenden Universitäten, Fachhochschulen und anderen Bildungseinrichtungen den Internetzugang an den jeweiligen Standorten unter Verwendung des gewohnten Benutzernamens und Passworts zu nutzen. Die Verbindung zum Endgerät erfolgt in jedem Fall über Wireless-LAN, eine Kennung oder ein Gastzugang der "fremden" Organisation ist dabei nicht mehr nötig. Die Funkverbindung zwischen Endgerät und Zugangspunkt ist selbstverständlich verschlüsselt. Die weitere Verbindung ins Internet geschieht in der Regel über das VPN der Heimatuniversität.

Eduroam ist inzwischen in großen Teilen Europas an den Universitäten verfügbar:


Anwendungsfälle:

  • Ein Mitarbeiter der Medizinischen Universität Innsbruck kann in Wien auf der Technischen Universität via WLAN-Verbindung seine Mails aus Innsbruck abrufen, ohne auf externe Provider oder einen Zugang der Uni Wien angewiesen zu sein.

  • Studierende können in den Studentenheimen den dort vorhandenen Internetanschluss benutzen.

  • Ein Gast von der Universität Graz kann an der Medizinischen Universität mit seinem eigenem Laptop unseren Internetzugang benutzen und benötigt dazu keine Q-Kennung.

  • Ein Studierender der Medizinischen Universität Innsbruck kann kann während des Aufenthaltes auf einem teilnehmenden Campus mit seinen Endgeräten den dortigen eduroam-Zugang nutzen.


Benötigt werden:

  • WLAN-taugliches Endgerät (Notebooks, Tablets, Smartphones)
  • Betriebssystem mit 802.1x Unterstützung (z.B. Windows XP, Mac OSX, Linux)
  • Gültige Kennung einer teilnehmenden Organisation

 

Benutzer von eduroam an der Medizinischen Universität Innsbruck haben dann folgende Möglichkeiten:

  • Zugriff auf das Internet via http und https (Port 80 und 443)
  • Zugriff auf das Internet via ssh (Port 22)
  • Zugriff auf das Internet via VPN (Port 10000)

 

Über VPN können dann weitere Dienste wie die Benutzung eines Mailservers, Zugriff auf Daten an der Heimatuniversität, etc. benutzt werden. Es empfiehlt sich bereits an der Heimatuniversität Funktionstests zu unternehmen.


Verfügbare Anleitungen:


© Medizinische Universität Innsbruck - Alle Rechte vorbehaltenMail an i-master - Letzte Änderung: 26.3.2013, 15:08:19ximsTwitter LogoFacebook LogoInstagram LogoYoutube Logo