Kontakt:
Bakteriologie/Parasitologie/
Molekularbiologie
Tel: +43 512 9003-70750
Fax: +43 512 9003-73750
E-Mail: bakteriologie@i-med.ac.at
Schöpfstr. 41/2. Stock
A-6020 Innsbruck
Sie finden uns hier.

ERREGERMONITORING
Erstisolate 2026
Bakteriologie/Parasitologie/Mykologie/Molekularbiologie
Schöpfstraße 41, 6020 Innsbruck
Telefonische Therapieberatung
Montag-Freitag 10:00-17:15
Samstag und Feiertag 11:00-12:00
Probenannahme und Auskünfte
Montag-Freitag 08:00-17:00
Samstag 08:00-11:00
Sonntag (NUR Probenannahme) 08:00-10:00
Feiertag 08:00-10:00
Darüberhinaus ist ein Probeneinwurf jederzeit an der Eingangstür möglich. Der Probeneinwurfkasten wird regelmäßig geleert und die Proben werden unmittelbar bearbeitet.
Kontakt für Beschwerden
bakteriologie@i-med.ac.at
beschwerdemanagement-bakteriologie@i-med.ac.at
Downloadbereich:
NEU! Die von uns für Sie bereitgestellten Dokumente (Resistenzberichte, Überweisungsscheine, Einsenderichtlinien und weitere) finden Sie in unserem Downloadbereich.
Liebe Besucher!
Die meisten Infektionen sind heutzutage therapierbar – vorausgesetzt sie werden richtig und schnell genug erkannt. In enger Zusammenarbeit mit den behandelnden Kollegen/innen geht es darum, Ursachen für Infektionskrankheiten zu finden, Erreger zu identifizieren und mit Erfolg zu behandeln.
Daher führt das Institut für HMM die mikrobiologische Diagnostik für die Universitätsklinik Innsbruck, externer Krankenhäuser und niedergelassener Ärzte durch. Dabei werden für die gesamte medizinische Mikrobiologie klassische Methoden des direkten Erregernachweises (Mikroskopie, Kultur und Antigennachweise) und für bestimmte Fragestellungen molekularbiologische Nachweismethoden angeboten.
Das Leistungsspektrum umfasst den Nachweis von Bakterien, Pilzen und Parasiten. Die Diagnostik von Infektionskrankheiten ist ein essentieller Bestandteil der modernen Medizin. Neben der Laborarbeit ist die Beratung – telefonisch oder direkt am Patientenbett – essentieller Bestandteil unseres Services.
Als forschungsaktives Universitätsinstitut ist es unsere Aufgabe, neue Techniken und mikrobiologische Erkenntnisse in diagnostische Methoden laufend umzusetzen und diese zu evaluieren, sowie epidemiologische Analysen durchzuführen, um optimale Präventivstrategien abzuleiten.
Folgende Materialien können untersucht werden:
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LAVAGE (BAL) |
Das Labor befundet antimikrobielle Empfindlichkeitstests gemäß den aktuellen Leitlinien und klinischen Breakpoints des European Committee on Antimicrobial Susceptibility Testing (EUCAST). In Fällen, in denen keine EUCAST-Breakpoints vorliegen, erfolgt die Interpretation nach den Grenzwerten des Clinical and Laboratory Standards Institute (CLSI); dies wird im Befund entsprechend gekennzeichnet. Sofern weder EUCAST- noch CLSI-Breakpoints verfügbar sind, wird die minimale Hemmkonzentration (MHK) angegeben und, soweit möglich, um eine fachliche Einschätzung zur wahrscheinlichen bzw. unwahrscheinlichen Wirksamkeit der getesteten Substanz ergänzt.
MRSA-Screening für Studierende der Medizinischen Universität Innsbruck
Anpsssung der Befunddarstellung bei Antibiotika-Empfindlichkeiten
Wir möchten Sie darüber informieren, dass unser Institut mit 1. Juli 2026 eine Anpassung der Befunddarstellung bei Antibiotika-Empfindlichkeiten vornehmen wird. Um die klinische Interpretation zu erleichtern, wird die bisherige Kennzeichnung „I“ künftig durch „S*“ ersetzt. Die zugrunde liegende Bewertung nach EUCAST bleibt dabei unverändert und entspricht weiterhin der EUCAST-Definition „sensibel bei erhöhter Antibiotika-Exposition“. Die therapeutische Aussage des Befundes bleibt somit unverändert.
Hintergrund dieser Anpassung ist die Erfahrung, dass die Bezeichnung „I“ in der klinischen Praxis häufig mit der früheren Bedeutung „intermediär“ assoziiert wurde. Dies entspricht jedoch nicht der aktuellen EUCAST-Definition. Die neue Kennzeichnung soll die tatsächliche Bedeutung dieser Kategorie klarer hervorheben und Missverständnisse bei der Interpretation vermeiden.
Ziel der Umstellung ist es, den sachgerechten Einsatz antimikrobieller Substanzen zu unterstützen. Insbesondere soll verdeutlicht werden, dass Antibiotika in dieser Kategorie bei entsprechender Dosierung und Exposition weiterhin wirksame und therapeutisch geeignete Behandlungsoptionen darstellen können. Dadurch soll einer unnötigen Bevorzugung von Reserveantibiotika entgegengewirkt und die Nutzung bewährter Therapieoptionen entsprechend den aktuellen Empfehlungen gefördert werden.
Für Rückfragen stehen wir Ihnen selbstverständlich gerne zur Verfügung.
Bakteriologie/Parasitologie/
Molekularbiologie
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Fax: +43 512 9003-73750
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TEAM der Bakteriologie und Infektionsprävention
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Probenannahme und Auskünfte
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08:00-17:00
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08:00-11:00
Sonntag (NUR Probenannahme)
08:00-10:00
Feiertag
08:00-10:00
Darüberhinaus ist ein Probeneinwurf jederzeit an der Eingangstür möglich.
Der Probeneinwurfkasten wird regelmäßig geleert und die Proben werden unmittelbar bearbeitet
Kontakt für Beschwerden
bakteriologie@i-med.ac.at
beschwerdemanagement-bakteriologie@i-med.ac.at
AGB, Einsenderichtlinien, Bestellformular Probengefäße, Überschweisungsschein Bakteriologie,
Überweisungsschein Sepsis-Diagnostik, Probenhandbuch, Innsbrucker Infektionsbüchlein – Downloadbereich
Hygienemerkblatt Diptherie, Hygienemerkblatt Candida auris – Downloadbereich