Broschüren und Informationen für Patient:innen sowie An- und Zugehörige
Hier finden sie Informationen zu präventiven Maßnahmen, um das Risiko einer dementiellen Erkrankung zu vermindern und das geistig und körperlich aktive Älterwerden, zu unterstützen
Es gibt viele Einflussfaktoren, die ein gesundes Älterwerden unterstützen und das Risiko einer dementiellen Erkrankung vermindern können. Auch Menschen mit einer dementiellen Erkrankung können selbst dazu beitragen, den Verlauf der Erkrankung positiv zu beeinflussen.
Die aufgelisteten Faktoren in der Broschüre „Geistig und aktiv bleiben, sowie achtsam älter werden“ sollen Ihnen helfen, einige Lebensbereiche mit Verbesserungspotential zu erkennen und Schritt für Schritt Ihre körperliche und geistige Leistungsfähigkeit aktiv zu fördern.
Broschüre Geistig und körperlich aktiv bleiben, sowie achtsam Älterwerden
Was ist nach der Diagnosestellung einer dementiellen Erkrankung für Betroffene und An- und Zugehörige wichtig?
Menschen haben nach der Diagnosestellung einer dementiellen Erkrankung unterschiedliche Fragen, Bedürfnisse und Gefühle. An der Universitätsklinik Innsbruck arbeiten zahlreiche Fachdisziplinen mit Menschen mit der Diagnose Demenz und deren An- und Zugehörigen, um diese medizinisch, pflegerisch, sozialarbeiterisch und auch psychologisch zu begleiten und zu unterstützen.
In der Broschüre „Das merk ich mir…“ haben Expert:innen dieser Fachdisziplinen ihr Wissen und ihre Erfahrungen für Sie zusammengestellt. Diese Broschüre soll Ihnen neben vielen Informationen über die Erkrankung „Demenz“ auch Anleitungen und praktische Tipps zur Gestaltung Ihres Lebens nach der Diagnosestellung geben.
Sie finden in der Broschüre folgende Kapitel mit Informationen und Raum, Ihre eigenen Bedürfnisse und Ziele niederzuschreiben und so die Broschüre persönlich zu gestalten.


Viele Informationen finden Sie auch im Internet auf der Homepage der Koordinationsstelle Demenz des Landesinstituts für Integrierte Versorgung Tirol unter www.demenz-tirol.at.
Weitere Informationen zu dementiellen Erkrankungen, deren Abklärung und Therapie finden Sie auf der Homepage der Österreichischen Alzheimer Gesellschaft