
Rückblick auf eine erfolgreiche Nacht
Bereits am Freitag, 24. April – einen Monat früher als sonst – ging heuer österreichweit die Lange Nacht der Forschung über die Bühne – und wir haben sie zu einem Fest gemacht: An 69 Stationen nahmen in diesem Jahr mehr Mitarbeiter:innen, Institute und Universitätskliniken der Medizinischen Universität Innsbruck an der LNF teil als je zuvor. Österreichweit durften sich alle teilnehmenden Hochschulen und Universitäten über einen großen Besucherandrang freuen: Rund 192.000 Erwachsene und Kinder kamen, um Forschung hautnah zu erleben.
Von 17 bis 23 Uhr hatten große und kleine Interessierte am Freitag die Gelegenheit, aktuelle Projekte, wissenschaftliche Erkenntnisse und Technologien auf verständliche und unterhaltsame Weise zu erleben. Die Medizinische Universität Innsbruck bot an drei Standorten und an vier Kliniken Mitmach-Stationen, Führungen und Vorträge.
Die Wissenschafter:innen der Med Uni stellten ihre Arbeit mit viel Engagement und Begeisterung vor. Für die Besucher:innen gab es an 69 Stationen die Möglichkeit, mitzumachen, selbst Hand anzulegen, das Reanimieren zu trainieren, durchs Mikroskop zu schauen, mit der VR-Brille in längst vergangene Zeiten auf einen Ötztaler Gletscher zu reisen, einen Hörtest zu machen oder sich rätselnd aus Escape-Rooms zu befreien. Es war laut, lustig und lehrreich. Ein sowohl exklusives wie inklusives Angebot der Medizinischen Universität Innsbruck sorgte zudem für großes Echo: Erstmal wurde zusätzlich zu den etablierten Führungen an den Kliniken ein Rundgang für Menschen mit Behinderung organisiert.
Fotograf Flo Lechner hat für die Med Uni viele spannende Momente der Langen Nacht der Forschung im Bild festgehalten, hier gibt es einen Einblick.


















Viele Mitarbeiter:innen haben an diesem Abend nach langer Planungs- und Vorbereitungsarbeit auf kreative Weise Kinder, Jugendliche und Erwachsene informiert, begeistert und neugierig auf Forschung gemacht. Dankeschön!
(27.04.2026, Text: red, Video: MUI/D. Bullock, M. Kofler, Fotos: MUI/F. Lechner)