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Evozierte Potentiale (EP) stellen ein etabliertes elektrophysiologisches Testverfahren zur Erfassung sensibler und motorischer Funktionen dar und erlauben Aussagen über die diesen Funktionen zugrunde liegenden anatomischen Strukturen.
Die wichtigsten Indikationen sind zervikale Myelopathie, Optikusneuritis und Multiple Sklerose und die Prognoseabschätzung bei komatösen Patienten. In der klinischen Routine werden visuell (VEP), akustisch (BAEP, brainstem auditory evoked potentials) und somatosensorisch evozierte Potentiale (SSEP) sowie motorisch evozierte Potentiale (MEP) abgeleitet.
Routinebetrieb: Montag bis Freitag 08.00 bis 16.00 Uhr
Telefon: 0512-504-23888
Ao. Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Löscher (leit. OA)
Sandra Voppichler
Katharina Jeller
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2008 |
2009 |
2010 |
2011 |
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Anzahl der Patienten |
978 |
939 |
1060 |
999 |
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Anzahl der Frequenzen / Bewegungen |
1061 |
1018 |
1151 |
1059 |
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Anzahl der Leistungen |
2414 |
2441 |
2591 |
2278 |
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