Department für Medizinische Statistik, Informatik und Gesundheitsökonomie

Geschichte des Departments

1968
Gründung des Instituts für Biostatistik und Dokumentation an der Leopold-Franzens-Universität Innsbruck


1968
o.Univ.Prof. Dr.med. Eugen Olbrich übernimmt die Leitung des Instituts

  • Möglichkeiten der elektronischen Datenverarbeitung für die Biostatistik und Dokumentation gewinnen an Bedeutung

1985
o.Univ.Prof. Dr.rer.nat. Albrecht Neiß zum Institutsvorstand bestellt

  • Ein professioneller biometrischer Beratungsbetrieb für die Angehörigen der Medizinischen Fakultät wird eingerichtet.
  • Das mittlerweile eigenständige Nachsorgeregister Tirol entsteht.
  • Das Fachgebiet der Medizinischen Informatik wird in Innsbruck etabliert, das Institut entwickelt medizinische Dokumentations- und Informationssysteme und bietet seither EDV-Beratung und Informatik-Lehrveranstaltungen an.

Seit 1994
steht o.Univ.Prof. Dr. DI Karl P. Pfeiffer dem Institut vor

  • Im Rahmen der statistischen Beratung entstehen zahlreiche wissenschaftlichen Kooperationen und Publikationen.
  • Das Vorlesungsangebot im Bereich Statistik und Informatik wird ausgebaut.
  • Die Nutzung neuer Medien im Bereich Gesundheitsinformation wird mit den Projekten GIN und SOGIS vorangetrieben.
  • GIN (allgemeines Gesundheitsinformationsportal -2005 ca. 50.000 monatliche Besucher)
  • SOGIS (Informationen/Verfügbarkeit von Einrichtungen des Sozial- und Gesundheitssystems)
  • Die "Leistungsorientierte Krankenanstaltenfinanzierung (LKF)" des Österreichischen Bundesministeriums für Gesundheit und Frauen (seit 1991) wird federführend entwickelt.
  • Im Hinblick auf die Einführung des Krankenhausinformationssystems (KIS) an den Universitätskliniken Innsbruck 2000/1 obliegt Prof. Pfeiffer die Leitung des diesbezüglichen Projektausschusses.
  • Mitglieder des Instituts sind in Kommissionen der Medizinischen Fakultät (Ethikkommission, IT-Kommission etc.) tätig und tragen damit aktiv an der Weiterentwicklung der Lehr und Forschungsbereiche bei.
  • Weiterhin arbeiten Mitglieder in den Vorständen nationaler Gremien wie z.B. STRING-Kommission und Rat für Arzneimittelsicherheit sowie in internationalen Fachgesellschaften (ROES, GMDS, PCSI) mit.
  • Der Forschungsbereich Gesundheitsökonomie wird aufgebaut.

2004 
mit der Gründung der Medizinischen Universität Innsbruck wird das Institut zum Department für Medizinische Statistik, Informatik und Gesundheitsökonomie ausgebaut


Institutsbericht (1994-2004) [Inhaltsverzeichnis] [PDF (gezippt, ~ 21 MB)]

© 2004 - 2012 Medizinische Universität Innsbruck - Alle Rechte vorbehaltenMail an i-master - Letzte Änderung: NaN.NaN.NaN, von Lalit Kaltenbachxims