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Lehrendenmobilität

Im Rahmen der Erasmus-Lehrendenmobilität wird es Lehrenden an europäischen Hochschulen ermöglicht, für eine gewisse Dauer an einer europäischen Partnerhochschule zu unterrichten. Den Lehrenden soll damit die Möglichkeit zur beruflichen und persönlichen Weiterentwicklung verschafft werden. Ziel ist es auch, durch den Austausch das Lehrangebot an den einzelnen Universitäten zu erweitern, die Beziehungen zwischen den Universitäten zu vertiefen und den Austausch von Fachwissen und Erfahrungen zu ermöglichen.

Der Mobilitätszuschuss der Europäischen Kommission dient ausschließlich als Beitrag der Deckung der Mobilitätskosten - darunter fallen folgende Kosten: 

  • Fahrtkosten: Pauschalzuschuss je nach Entfernung
  • Lebenshaltungskosten: Pauschalzuschuss je nach Gastland gestaffelt

Voraussetzungen

  • Bilaterales Abkommen mit der Partneruniversität
  • Lehrender der Medizinischen Universität Innsbruck (aktives Dienstverhältnis);
  • EU/EWR Staatsbürgerschaft oder Staatsbürgerschaft der Türkei ; Lehrende, die als Flüchtlinge anerkannt sind oder zum Zeitpunkt des Antritts der Mobilitätsmaßnahme als ständig in Österreich wohnhaft anerkannt sind;
  • Lehraufenthalt muss in das Studienprogramm der Partnerinstitution integriert sein;
  • Keine Mindestdauer, längstens 6 Wochen. Es müssen zumindest 8 Stunden an der Gasthochschule unterrichtet werden.

Ablauf

Die Antragsunterlagen und das Mobility Agreement  sind ausgefüllt in der Abteilung für Internationale Beziehungen abzugeben. Die bewilligten Mittel werden nach erfolgter Aktivität unter Anschluss der Originalbelege (Hotelrechnung, Belege für die Reisekosten, Ticket), der Einreichungdes Lehrendenberichtes  und der Aufenthaltsbestätigung überwiesen.

Der Bericht und die Abrechnung sind binnen 1 Monat nach Beendigung des Lehraufenthaltes an die Abteilung für Internationale Beziehungen zu übermitteln.