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Helene Wastl Medizin Mentoring-Programm

Das Helene Wastl Medizin Mentoring-Programm ist ein medizinspezifisches Mentoring-Programm mit Fokus auf Ärztinnen und Nachwuchs-Wissenschafterinnen in Übergangs- und Entscheidungssituationen ihres Karriereverlaufs bzw. bei der Karriereplanung, welches nach etablierten, universitären Qualitätsstandards konzipiert und implementiert wurde. Als „symbolische Mentorin“ und Namenspatronin des Programms wurde Helene Wastl ausgewählt. Für die Zielgruppe Ärztinnen in Facharztausbildung, Postdoktorandinnen, Teilnehmerinnen von postgradualen Programmen (PhD’s) und Habilitandinnen bietet das Kernmodul Mentoring Unterstützung bei der Planung und Entwicklung einer wissenschaftlichen Karriere sowie nachhaltige Vernetzung & (Self-) Empowerment. Die Konzeption des Innsbrucker Medizin Mentoring-Programms basiert auf Same Gender Mentoring sowie einem formalen, internen, fachübergreifenden One-to-One Mentoring.

Da neben Ausbildung und (Fach-) Kompetenz vor allem auch Kontakte, positive Leitbilder und direkte Förderung durch Führungspersönlichkeiten effiziente Möglichkeiten sind, das eigene berufliche Vorankommen bereits frühzeitig vorzubereiten, setzt das bewährte Frauen-Empowerment seit 2005 genau hier an und bietet für alle Beteiligten eine win-win-Situation – für Mentees, Mentorinnen und die Medizinische Universität Innsbruck.

Vorrangiges Ziel ist es den Frauenanteil in Führungspositionen und damit die Karrierechancen von Frauen an der Medizinischen Universität Innsbruck zu verbessern und die akademische Laufbahn ambitionierter Ärztinnen und Nachwuchswissenschafterinnen zu fördern. Darüber hinaus sollen strukturelle Bedingungen geschaffen werden, die Frauen darin bestärken, ihr Wissen, ihre Potenziale und Fähigkeiten vermehrt sicht- und nutzbar zu machen, damit in Zukunft (noch) mehr Frauen ihre Kompetenz und Kreativität erfolgreich in der Scientific Community einbringen können.

Alle Programmteilnehmerinnen, Mentorinnen und Mentees, bilden gemeinsam den Helene Wastl (Alumni) Club, in dem die entstandenen Netzwerke nachhaltig gepflegt werden und der den Teilnehmerinnen auch als Expertinnen-Pool dienen soll.

Darüber hinaus wird unter dem Dach des Helene Wastl Medizin Mentoring-Programms ein umfangreiches Seminar- und Weiterbildungsprogramm zur Karriereförderung, persönlichen Weiterentwicklung und Vernetzung angeboten, welches allen interessierten (Nachwuchs-) Wissenschafter*innen der Medizinischen Universität Innsbruck offensteht.

Alle aktuellen Weiterbildungsveranstaltungen finden Sie in der Jahresübersicht.

Literatur: Frauen-Empowerment & Mentoring an der Medizinischen Universität Innsbruck: Das Helene Wastl Medizin Mentoring-Programm: Margarethe Hochleitner, Claudia Beyer. In: Mentoring in der Universitätsmedizin. 10 Jahre Mentoring an der MedUni Wien; Angelika Hoffer-Pober, Sandra Steinböck & Karin Gutiérrez-Lobos (Hrsg.)

Weitere Informationen zum Helene Wastl Medizin Mentoring-Programm

Teilnahme als Mentee

Bewerbung als Mentee: Voraussetzungen, erforderliche Bewerbungsunterlagen und Fristen

Mentorinnen

Helene Wastl – die Namensgeberin des Innsbrucker Medizin Mentoring-Programms

Helene Wastl Club