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Proteomics: Charakterisierung von Ionenkanal-Interaktionspartnern

Proteosomale Ionenkanalassoziate sollen unter schonenden Bedingungen in lösliche Form überführt und die Komplexe mittels Immuno- oder Toxinaffinitätschromotographie isoliert werden. Die individuellen Bestandteile dieser gereinigten Ionenkanalpräparation werden mittels Gelelektrophorese getrennt und massenspektroskopisch sequenziert. Diese Experimente sollen Aufschluß geben, welche Proteine in enger Assoziation mit bestimmten Ionenkanalfamilien vorkommen bzw. ob ausschließlich sogenannte ‚Lipidmikrodomänen’ die laterale Mobilität einzelner Ionenkanalfamilien einschränken. Eine enge Zusammenarbeit mit zwei Forschungsgruppen in Freiburg sind etabliert.