In der FLD sind alle Publikationen in wissenschaftlichen Zeitschriften aus PubMed und WoS (ISI Web of Science; SCI/SSCI) seit 1997 und Bücher und Buchbeiträge seit 2001 der Medizinischen Universität Innsbruck gespeichert. Weiters sind die Projekte gem. §26 und §27 UG2002 in der FLD erfasst. Sie stellt damit die Basis zur Berechnung der leistungsorientierten Mittelvergabe (LOM) für den Bereich Forschung und Lehre dar.
Neben den Publikationsleistungen und Projekten (Modul PDO) wird die FLD auch zur Datensammlung für die "Wissensbilanz" gem. Wissenbilanz-Verordnung des bm:bwk herangezogen. Aus der FLD werden dann XML-Daten bzw. Word-Dateien für die Berichtslegung generiert.
Seit 2007 werden in einem zusätzlichen Modul der FLD namens "GAR - Grants, Applications, Reviews" Förderungs- und Stipendienprogramme sowie wissenschaftliche Preise, die an der Medizinischen Universität Innsbruck vergeben und vom Servicecenter Evaluation & Qualitätsmanagement betreut werden, online abgewickelt.
Im Jahr 2007 wurde der Modul MyFLD
produktiv gesetzt. Nach dem Login mittels
q-Account findet man dort Publikationen und Drittmittelprojekte
zur eigenen Person aus der FLD, weiters die Angaben aus den
Erhebung zur Wissensbilanz und Links zur evaluierten Lehre.
Seit 2011 stehen darüber hinaus unter dem Titel
"Leistungsmonitoring" aggregierte Informationen zur Verfügung,
die es erlauben sollen, die eigenen Publikationsleistungen im
Vergleich zum übrigen wissenschaftlichen Personal besser
einschätzen zu können.
Anfang 2011 wurde der Modul OrgFLD
veröffentlicht. In diesem Modul können die Leiterinnen und
Leiter aus Klinik und Theorie auf die Daten zu ihren
Organisationseinheiten in der FLD zugreifen. Hierzu gehören
Publikationslisten in verschiedenen Formaten und Sortierungen,
Informationen zu Drittmittelprojekten, bibliometrische
Auswertungen und die Ergebnisse aus LOM.
Die Anmeldung
erfolgt wiederum mit dem q-Account.
Zugangsberechtigung OrgFLD: Formular - zur Vergabe des Zugriffsrechts an Dritte durch Leiterinnen und Leiter.
Erfasst werden alle Publikationen, welche die Medizinische Universität Innsbruck in den Adressangaben der Autor/innen nennen. Die Namen der Organisationseinheiten sind im Organisationsplan in deutscher Sprache festgelegt. Für englische Bezeichungen gelten folgende Vorschläge:
Seit Beginn 2006 werden web-basierte Publikationslisten für die Homepages der Organisationseinheiten als Service angeboten. Sie erscheinen im Design der zentralen Homepage der Medizinischen Universität Innsbruck.
Wenn Sie Interesse an Informationen über Updates und andere Neuerungen der FLD haben, können Sie sich bei der Mailing-Liste FLD-L anmelden.
Archiv der Mailing-Liste.
Die FLD wurde 2002 unter dem damaligen Vizerektor für Evaluation, Univ.-Prof. Dr. Peter Loidl, an der Universität Innsbruck von Gregor Retti entworfen und implementiert. Seit 2004 wird sie kontinuierlich an die speziellen Bedürfnisse der Medizinischen Universität Innsbruck angepasst und weiterentwickelt. An der Leopold-Franzens-Universität wird ein Derivat der ursprünglichen FLD verwendet, das auf dem selben Datenmodell beruht, aber inzwischen andere Benutzerschnittstellen und diverse Modifikationen aufweist.
Die FLD ist eine Eigenentwicklung. Als Programmierumgebung dient Perl, als Datenbankserver Oracle.
Ansprechpartner:
Dr. Gregor Retti
Tel.: +43 512 9003-70090
Fax: +43 512 9003-73091
Email: gregor.retti@i-med.ac.at