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Die Hauptaufgabe des Neurologischen Forschungslabors ist die klinisch orientierte neurowissenschaftliche Forschung, die Lehre und Fortbildung, sowie die Entwicklung neuer Verfahren für die Routinelaboranalytik für neurologische Patienten. In mehreren Forschungsprojekten, gefördert durch nationale und internationale Forschungsgeldgeber, werden die Grundlagen neurologischer Erkrankungen untersucht: |
Das Neurologische Forschungslabor wurde vor 10 Jahren (im Winter 1997) im Zuge der Berufung von Univ.-Prof. Werner Poewe zum Vorstand der Univ.-Klinik für Neurologie als Neurologisches Forschungslabor im Gebäude Psychiatrie Süd neu errichtet. Dieses Labor wurde 1998 mit der Einstellung eines Biologen (Ao. Univ.-Prof. Dr. Markus Reindl) auf einer Universitätsassistentenstelle personell besetzt. Im Jahr 2006 wurde Gregor Wenning zum Professor für Klinische Neurobiologie berufen und der Tätigkeitsbereich seines Lehrstuhls umfasst vor allem die Experimentelle Erforschung Neurodegenerativer Erkrankungen. Im Rahmen dieser Berufung konnten 2 Mitarbeiterinnen des Neurologischen Forschungslabors über Planstellen der Medizinischen Universität Innsbruck beschäftigt werden. Daneben sind derzeit 12 akademische (davon 11 Studierende des PhD Studiums) und 3 technische MitarbeiterInnen über Drittmittel beschäftigt. |
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2003 wurde in unserem Labor (zusammen mit dem Neurologischen Routinelabor) ein Qualitätsmanagementsystem (EN ISO 9001:2008) eingeführt, das Zertifikat konnte 2006 und 2009 erneuert werden. Bestimmung von Aquaporin-4 IgG Antikörpern bei Neuromyelitis optica: Homepage ARGE NMO Österreich |
Universitätsbedienstete: Markus Reindl, Ao. Univ.-Prof. Mag. Dr. |
DrittmittelmitarbeiterInnen: Andreas Eigentler, Dr.med. |
Simone Mader, Mag. |
Ehemalige Mitarbeiter (1997-2010)
Dr. Kathrin Aufschnaiter |
Dr. Walter Kaufmann |
Dr. Christoph Scherfler |