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  <newsitem href="2011112501.xml" date="25.11.2011">
    <title>Tiroler Hochschultag 2011: Ein Tag – acht offene Türen</title>
    <lead>Am 24. November 2011 öffneten alle acht Tiroler Hochschulen erstmals gleichzeitig ihre Türen. Tausende SchülerInnen nutzten die Gelegenheit sich über die zahlreichen Studienmöglichkeiten in Tirol zu informieren. Die Jugendlichen aus allen Teilen Tirols, Vorarlbergs sowie aus Liechtenstein waren sehr interessiert an einem Studium an der Medizinischen Universität Innsbruck. Sämtliche Führungen, Vorträge sowie die Informationsstände im Lernzentrum Medizin in der Schöpfstraße waren sehr gut besucht.</lead>
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  <newsitem href="2011112301.xml" date="23.11.2011">
    <title>Prof. Mikuz erhielt Leopold-Koss-Medaille</title>
    <lead>Für seinen Beitrag zur Entwicklung der europäischen Uropathologie erhielt Univ.-Prof. Dr. Gregor Mikuz vor kurzem die "Leopold-Koss-Medaille" der "Internationalen Gesellschaft für Uropathologie" (ISUP). Nach dem schwedischen Pathologen Christer Bush ist Mikuz der zweite Europäer, der diese Auszeichnung erhält. Bisher wurden ansonsten nur amerikanische PathologInnen geehrt.</lead>
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  <newsitem href="2011112101.xml" date="21.11.2011">
    <title>Internationale Lebensqualitäts-Studie über Herz-Kreislauf-Erkrankungen in Innsbruck evaluiert</title>
    <lead>Priv.-Doz. Mag. Dr. Stefan Höfer von der Medizinischen Universität Innsbruck hat eine aktuelle Studie zur Lebensqualität von PatientInnen mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen aus den USA und Kanada wissenschaftlich begleitet. Dabei hat sich gezeigt, dass auch im englischsprachigen Raum nun ein Fragebogen vorliegt, der Gültigkeit für unterschiedliche Erkrankungsformen des Herz-Kreislaufsystems hat.</lead>
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  <newsitem href="2011111801.xml" date="18.11.2011">
    <title>7th PhD-Meeting: Highlight im biomedizinschen Know-How-Transfer</title>
    <lead>Der wissenschaftliche und kollegiale Austausch der Doktoratsstudierenden beider Innsbrucker Universitäten hat sich mit dem jährlichen und heuer 7. PhD-Meeting zu einem programmatischen Fixpunkt für die Präsentation neuester Forschungsergebnisse im Life Science-Bereich entwickelt. Von den 102 eingereichten Abstracts wurden 3 mit attraktiven Posterpreisen ausgezeichnet und die Arbeitsgruppe von Prof. Troppmair erhielt den Überraschungspreis.</lead>
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  <newsitem href="2011111701.xml" date="17.11.2011">
    <title>Suizidverhütung geht uns alle an</title>
    <lead>Suizid – Eine komplexe Problematik in jedem Lebensalter: Zu diesem ernsten und berührenden Thema hielt Ao. Univ.-Prof. Dr. Eberhard A. Deisenhammer im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Medizin für Land und Leute" einen Vortrag in Längenfeld. Einen besonderen Schwerpunkt legte der Experte dabei auf das Thema Suizidverhütung. Die ZuhörerInnen waren zumeist Jugendliche aus der Gemeinde, die einer persönlichen Einladung von Jugendreferent Raphael Kuen gefolgt waren.</lead>
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  <newsitem href="2011111601.xml" date="16.11.2011">
    <title>Konstantes Interesse am Ethik-Begleitseminar</title>
    <lead>Das Interesse der Studierenden am freiwilligen Ethik-Begleitseminar hält auch neun Jahre nach dem Start dieser Initiative an. Diese österreichweit einmalige Einrichtung wird den Studierenden in den Sezierübungen am Department für Anatomie, Histologie und Embryologie (Direktorin Univ.-Prof.in Dr.in Helga Fritsch) seit Jahren mit großem Erfolg angeboten und auch in diesem Semester von allen 380 Studentinnen und Studenten genutzt.</lead>
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  <newsitem href="2011111501.xml" date="15.11.2011">
    <title>Internationaler Langerhanszell-Workshop in Innsbruck</title>
    <lead>Vor wenigen Tagen ging der 12. Internationale Workshop zu Langerhanszellen in Innsbruck zu Ende, der dem kürzlich verstorbenen Nobelpreisträger für Medizin 2011, Ralph Steinman, gewidmet wurde. Er fand unter Schirmherrschaft der Medizinischen Universität Innsbruck und von Oncotyrol statt und wurde von Nikolaus Romani und Patrizia Stoitzner organisiert.</lead>
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  <newsitem href="2011111401.xml" date="14.11.2011">
    <title>23. Innsbrucker Fortbildung für AugenärztInnen</title>
    <lead>Bereits zum 23. Mal fand am Samstag, den 12. November 2011 die "Innsbrucker Fortbildung für AugenärztInnen" (IFA) zum Thema "Evidenzbasierte Therapie von Netzhauterkrankungen" statt. Rund 170 ZuhörerInnen folgten der Einladung der Univ.-Klinik für Augenheilkunde und Optometrie. In den Ursulinensälen am Marktplatz wurde vor allem über aktuelle Entwicklungen in der Therapie diverser Netzhauterkrankungen diskutiert.</lead>
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  <newsitem href="2011111101.xml" date="11.11.2011">
    <title>Hansaton Wissenschaftspreis für Dr. Rudolf Glückert</title>
    <lead>Die Österreichische Gesellschaft für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde, Kopf- und Halschirurgie würdigt im Rahmen der HNO-Jahrestagungen herausragende wissenschaftliche Leistungen auf dem Gebiet der Hals-Nasen-Ohrenheilkunde. Ein Fixpunkt im Kongress-Programm ist die Verleihung des Hansaton Wissenschaftspreises, der heuer erstmals an zwei WissenschafterInnen vergeben wurde - einer davon ist Dr. Rudolf Glückert vom Innenohrforschungslabor an der Innsbrucker Univ.-Klinik für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde (Direktor Univ.-Prof. Herbert Riechelmann).&#13;
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  <newsitem href="2011110901.xml" date="9.11.2011">
    <title>Symposium "Genetics as Culture in a Consumerist Age"</title>
    <lead>Die universelle und zugleich kritische Auseinandersetzung mit den Herausforderungen, die sich aus der aktuellen Verfügbarkeit von genetischem Wissen bzw. genetischen Informationen ergeben, standen im Mittelpunkt eines interdisziplinären Symposiums, das vergangene Woche in Innsbruck stattfand. Die Verknüpfung des Themas mit künstlerischen Präsentationen gab der Tagung ihre besondere Note.</lead>
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  <newsitem href="2011110801.xml" date="8.11.2011">
    <title>Konstant erfolgreich: Pneumologische Nachwuchsforschung aus Innsbruck</title>
    <lead>Im Rahmen der Jahrestagung der Österreichischen Gesellschaft für Pneumologie (ÖGP) im September in Wien holten sich drei junge Lungenforscherinnen aus dem Team von Univ.-Prof. Christian Kähler vom Pneumologie-Schwerpunkt der Univ.-Klinik für Innere Medizin I (int. Direktor Univ.-Prof. Otmar Pachinger) je einen von insgesamt sechs Poster-Preisen ab - eine weitere Bestätigung für die international anerkannte Innsbrucker Lungenforschung.</lead>
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  <newsitem href="2011110701.xml" date="7.11.2011">
    <title>Sechste Runde im MUI-Mentoring-Programm eröffnet</title>
    <lead>Das Helene Wastl Medizin Mentoring-Programm für Nachwuchswissenschafterinnen an der Medizinischen Universität Innsbruck ging mit dem kürzlich abgehaltenen Einführungs-Workshop der Mentees bereits in die sechste Runde. 13 Medizinerinnen und Naturwissenschafterinnen konnten sich für das erfolgreich etablierte und jährlich angebotene High Potential Programm qualifizieren.</lead>
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  <newsitem href="2011110301.xml" date="3.11.2011">
    <title>Sanofi - Preis 2011 geht an drei Jungforscher der Medizinischen Universität Innsbruck</title>
    <lead>In der Aula der Universität Innsbruck wurden heute die diesjährigen Preise der Sanofi Stiftung an drei Nachwuchsforscher der Medizinischen Universität Innsbruck vergeben. Univ.-Ass. Dr. med. Alexander Moschen, Dr. med. Manfred Nairz und Dr. med. Markus Theurl freuten sich über die Auszeichnung ihrer Forschungsarbeiten.</lead>
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  <newsitem href="2011110201.xml" date="2.11.2011">
    <title>Oncotyrol positiv evaluiert</title>
    <lead>Eine Internationale Expertenkommission bestätigt dem Krebsforschungszentrum Oncotyrol Exzellenz und empfiehlt eine weitere dreijährige Förderung von 2012 bis 2015. In ihrer letztwöchigen Pressekonferenz würdigte die Landesregierung ausdrücklich die Leistung der Tiroler Universitäten am Erfolg des Kompetenzzentrums. Die Medizinische Universität ist Gesellschafterin der Oncotyrol GmbH und auf vielfältige Weise an Oncotyrol beteiligt: Zahlreiche Institute und Kliniken sind wissenschaftliche Partner in Oncotyrol-Projekten. Univ.-Prof. Lukas A. Huber, Direktor des Biozentrums, ist wissenschaftlicher Leiter von Oncotyrol.</lead>
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  <newsitem href="2011103101.xml" date="31.10.2011">
    <title>Krebshilfe Tirol unterstützt onkologische Nachwuchsforschung</title>
    <lead>Im Rahmen des "Onkologischen Kolloquiums" wurden vergangene Woche die Forschungsförderungen der Österreichischen Krebshilfe - Krebsgesellschaft Tirol überreicht. Die Krebshilfe Tirol vergibt jährlich eine bedeutende Summe an Forschungsprojekte und Dissertationen in den Bereichen Früherkennung und Behandlung von Tumorerkrankungen sowie grundlegender Fragen der Kontrolle des Zellwachstums. Die diesjährige Fördersumme in der Höhe von 201.500 Euro verteilt sich auf vier Dissertationsförderungspreise und 32 Projektförderungen.</lead>
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  <newsitem href="2011102701.xml" date="27.10.2011">
    <title>Exzellente Promotionen im Bereich Hirnforschung</title>
    <lead>Seit vier Jahren wird im österreichweit einzigen PhD-Kolleg im Bereich der Hirnforschung die „Signalverarbeitung in Nervenzellen/Signal Processing in Neurons“ (SPIN) erforscht. Kürzlich haben die ersten zwei TeilnehmerInnen des Ausbildungsprogramms an der Medizinischen Universität Innsbruck mit Auszeichnung promoviert. Im August konnte einer der Dissertanten, Bernhard Loy, seine Forschungsergebnisse im weltweit renommierten "Journal of Neuroscience" veröffentlichen.</lead>
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  <newsitem href="2011102501.xml" date="25.10.2011">
    <title>Univ.-Prof. Günther Sperk: Kein Abschied von heute auf morgen</title>
    <lead>Im Rahmen eines Symposiums mit dem Titel "Exciting Inhibition" wurde vergangene Woche Vizerektor Univ.-Prof. Günther Sperk in seiner Funktion als Direktor des Instituts für Pharmakologie verabschiedet. Doch weil man als Forscher nicht von einem Tag auf den anderen in Pension geht, fällt der Rückblick auf die wissenschaftliche Karriere auch weitgehend ohne Trennungsschmerz aus.&#13;
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  <newsitem href="2011102401.xml" date="24.10.2011">
    <title>Akademische Feier mit Gesundheitslandesrat Bernhard Tilg</title>
    <lead>Gesundheitslandesrat DI Dr. Bernhard Tilg würdigte am vergangenen Samstag die Leistungen von 52 AbsolventInnen der Medizinischen Universität Innsbruck. Der Gesundheitslandesrat gratulierte den AbsolventInnen des alten und neuen Studienplans der Human-/Zahnmedizin zu ihrer Berufswahl: "Sie haben sich für eine verantwortungsvolle berufliche Zukunft entschieden. Sie werden sich als Ärztin und Arzt für die Gesundheit unserer Bevölkerung einsetzen. Dazu möchte ich Sie herzlich beglückwünschen und Ihnen viel Begeisterung, Erfolg und Kraft wünschen."</lead>
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  <newsitem href="2011102001.xml" date="20.10.2011">
    <title>Medizin für Land und Leute: Fit im Alter dank richtiger Ernährung</title>
    <lead>Wer gesund altern möchte, sollte bereits in der Jugend auf seine Gesundheit achten. Das war eine der wichtigen Botschaften von Univ.-Prof.in Dr.in Monika Lechleitner am 19. Oktober in Elbigenalp. Die ärztliche Direktorin am Landeskrankenhaus Zirl erklärte im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Medizin für Land und Leute“ den interessierten ZuhörerInnen, wie die richtige Ernährung dazu beitragen kann, im Alter fit zu bleiben. Strenge Diäten sind für ältere Menschen aber tabu.</lead>
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  <newsitem href="2011101801.xml" date="18.10.2011">
    <title>Summer School: Entzündung und Herz-Kreislauf-Erkrankungen im Fokus</title>
    <lead>Im Rahmen des seit 2008 laufenden EU-Forschungsprojektes TOLERAGE trafen sich Anfang Oktober junge WissenschafterInnen zur Summer School im Universitätszentrum Obergurgl. An der von Projektkoordinator em.Univ.-Prof. Georg Wick und Cecilia Grundtman (Sektion für Molekulare Pathophysiologie, Biozentrum) organisierten Veranstaltung wurden neben Vorträgen, auch ausgiebige Diskussions- und Kontaktmöglichkeiten mit internationalen Fachleuten, KlinikerInnen und IndustrievertreterInnen geboten. Im Mittelpunkt stand die entscheidende</lead>
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  <newsitem href="2011101701.xml" date="17.10.2011">
    <title>Akademische Feier mit Festredner DDr. Herwig van Staa</title>
    <lead>Landtagspräsident DDr. Herwig van Staa würdigte am vergangenen Samstag die Leistungen von 161 AbsolventInnen der Medizinischen Universität Innsbruck. In einer sehr persönlichen Rede dankte der Landtagspräsident den AbsolventInnen für ihr Engagement während des Studiums: "Sie haben hier in Tirol eine qualifizierte und international renommierte Ausbildung erhalten. Ich hoffe Sie werden ihr erworbenes Wissen in der Praxis oder der Forschung zukünftig auch zum Nutzen der Tiroler Bevölkerung einsetzen und ihrer Alma Mater verbunden bleiben."</lead>
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  <newsitem href="2011101401.xml" date="14.10.2011">
    <title>Kindergarten der Medizin Uni feierlich eröffnet</title>
    <lead>MitarbeiterInnen der Medizinischen Universität Innsbruck können zukünftig Beruf und Familie leichter vereinbaren: Vor Kurzem hat der neue Kindergarten der Medizin Uni in der Müllerstraße seinen Betrieb aufgenommen. Zur feierlichen Eröffnung dieser neuen Einrichtung hielt die Bundesministerin für Frauen und Öffentlichen Dienst, Gabriele Heinisch-Hosek, eine Festansprache.</lead>
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  <newsitem href="2011101301.xml" date="13.10.2011">
    <title>Monika Ritsch-Marte erhielt Tiroler Landespreis für Wissenschaft</title>
    <lead>Univ.-Prof.in Monika Ritsch-Marte, Direktorin der Sektion für Biomedizinische Physik an der Medizinischen Universität Innsbruck, erhielt gestern den mit 14.000 Euro dotierten Landespreis für Wissenschaft für ihre international anerkannten Leistungen in der anwendungsorientierten Grundlagenforschung. Der Förderpreis für Wissenschaft in der Höhe von 4.000 Euro ging an den Physiker Dr. Gregor Thalhammer.</lead>
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  <newsitem href="2011101101.xml" date="11.10.2011">
    <title>24. November 2011: Tiroler Hochschulen öffnen ihre Türen</title>
    <lead>Am Tiroler Hochschultag 2011 öffnen alle acht Tiroler Hochschulen ihre Türen und stellen ihr Studienangebot vor. Interessierte Schülerinnen und Schüler haben damit die Möglichkeit, sich zwischen 9.00 und 17.00 Uhr über die zahlreichen Studienmöglichkeiten in Tirol zu informieren und Campusluft zu schnuppern.</lead>
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  <newsitem href="2011100701.xml" date="7.10.2011">
    <title>Neue Einsichten in die Pathogenese der Multisystematrophie</title>
    <lead>Mit einer rezenten, im renommierten American Journal of Pathology publizierten Forschungsarbeit bietet die Innsbrucker MSA Arbeitsgruppe aus der Abteilung für Klinische Neurobiologie unter der Leitung von Univ.-Prof. Gregor Wenning, neue, essentielle Einsichten in die Pathogenese und Therapieforschung der Multisystematrophie (MSA). Für diese rasch fortschreitende, tödlich verlaufende neurodegenerative Erkrankung gibt es derzeit keine effektiven Therapiemöglichkeiten.</lead>
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  <newsitem href="2011100601.xml" date="6.10.2011">
    <title>Drittes Life Science Meeting: Sichtbares Zeichen innovativer Kooperation</title>
    <lead>Bereits zum dritten Mal fand Ende September im Congress Igls das Life Science Meeting statt. Die von Univ.-Prof. Jörg Striessnig, Direktor des Center for Molecular Biosciences (CMBI) der Universität Innsbruck und Univ.-Prof. Lukas Huber, Direktor des Biocenters (BC) der Medizinischen Universität Innsbruck gesetzte Initiative zur Intensivierung gemeinsamer Forschungsinteressen hat sich inzwischen als erfolgreiche Plattform für den biomolekularen und biomedizinischen Know-How-Transfer profiliert – mit Mehrwert für den Forschungsstandort Tirol.</lead>
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  <newsitem href="2011100401.xml" date="4.10.2011">
    <title>Nachruf Prof. Ralph M. Steinman</title>
    <lead>Prof. Ralph M. Steinman von der Rockefeller Universität in New York wurde der diesjährige Nobelpreis für Medizin zuerkannt. In die Freude über diese höchste Auszeichnung mischt sich die Trauer über seinen gleichzeitig bekanntgewordenen Tod. Er, dessen wissenschaftliches Lebenswerk die Tür zur Entwicklung vielversprechender immunologischer Verfahren zur Krebstherapie öffnete, starb selbst an einem Bauchspeicheldrüsenkarzinom. Er ließ sich über mehrere Jahre und bis zuletzt mit der von ihm selbst entwickelten Therapie behandeln. Ralph Steinman hinterließ auch an unserer Universität Spuren. Die langjährige erfolgreiche wissenschaftliche Zusammenarbeit mit ihm wurde im Jahre 1998 durch die Verleihung des Ehrendoktorats der Universität Innsbruck gewürdigt.</lead>
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  <newsitem href="2011092801.xml" date="28.9.2011">
    <title>CAST technology award 2011: Suche nach Ideen mit Wirtschaftspotential</title>
    <lead>Das CAST Gründungszentrum und sein Kooperationspartner transidee machen sich mit dem CAST technology award 2011 auf die Suche nach wirtschaftlichem Potential an den Tiroler Universitäten und Fachhochschulen sowie außeruniversitären Forschungseinrichtungen. WissenschaftlerInnen aller Fachrichtungen sind aufgerufen, ihre Forschungsergebnisse von einer Fachjury auf wirtschaftliche Verwertbarkeit und Vermarktungsfähigkeit überprüfen zu lassen und herauszufinden, ob ihre innovativen Technologien, Laborversuche, Entwicklungen oder Forschungsarbeiten das Zeug zur besten Geschäftsidee haben. Bis 17. Oktober 2011 bleibt Zeit für die Einreichung.</lead>
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  <newsitem href="2011092601.xml" date="26.9.2011">
    <title>Core Facility Metabolomics: Exzellenter Service mit Mehrwert</title>
    <lead>Die Klärung von Kriminaldelikten und Todesursachen stellt nur einen Teil der Arbeit des Instituts für Gerichtliche Medizin an der Medizinischen Universität Innsbruck dar. Mit seinen hochmodernen und leistungsfähigen Labors zeigt das weltweit anerkannte und von Univ.-Prof. Dr. Richard Scheithauer geführte Institut gerade auch als Dienstleister für Monitoring, Diagnostik und Therapie seine Qualität - ein Service, das allen klinisch und wissenschaftlich tätigen MitarbeiterInnen der Medizinischen Universität Innsbruck offen steht.</lead>
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  <newsitem href="2011092201.xml" date="22.9.2011">
    <title>ESC Paris 2011: Innsbrucker HerzspezialistInnen präsentierten wesentliche Erkenntnisse</title>
    <lead>Unter den zahlreichen zukunftsweisenden Forschungserkenntnissen, die im Rahmen des Europäischen Kardiologenkongresses (ESC) Ende August  in Paris präsentiert wurden, fanden sich auch essentielle, therapierelevante Beiträge von WissenschafterInnen der Univ.-Klinik für Innere Medizin III (Direktor Univ.-Prof. Otmar Pachinger) und der Univ.-Klinik für Herzchirurgie (Direktor Univ.-Prof. Michael Grimm) der Medizinischen Universität Innsbruck.</lead>
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  <newsitem href="2011092001.xml" date="20.9.2011">
    <title>Weltkongress für urologische Forschung in Innsbruck</title>
    <lead>Der Forschungsstandort Innsbruck war vergangene Woche Schauplatz des Weltkongresses für urologische Forschung. Unter dem Vorsitz von Univ.-Prof. Zoran Culig, renommierter Molekular-Pathologe und Prostatakarzinomforscher an der Medizinischen Universität Innsbruck, präsentierten rund 160 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Europa, den USA und Australien neueste Forschungsergebnisse. Aufgrund des großen Interesses war der Bereich Onkologie - Krebserkrankungen an Prostata, Blase und Niere - ein Schwerpunkt.</lead>
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  <newsitem href="2011091901.xml" date="19.9.2011">
    <title>Buch "Congenital Thoracic Wall Deformities"</title>
    <lead>Mit seinem neuen Buch "Congenital Thoracic Wall Deformities - Diagnosis, Therapy and Current Developments" im renommierten Springer Verlag hat Prof. Dr. Anton H. Schwabegger als Herausgeber  den ersten übergreifenden Überblick über Behandlungsmethoden bei Fehlbildungen der Brust seit 1977 herausgebracht.</lead>
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  <newsitem href="2011091502.xml" date="15.9.2011">
    <title>Thailand: Teaching Week 2011 und neuer Kooperationsvertrag</title>
    <lead>Im Rahmen der ASEA-Uninet, dem partnerschaftlichen Netzwerk asiatischer und europäischer Universitäten, hielt tit.ao.Univ.-Prof. Siegfried Schwarz von der Sektion für Experimentelle Pathophysiologie und Immunologie am Innsbrucker Biozentrum heuer im August zum fünften Mal als Gastprofessor seine traditionelle Teaching Week an der Suranaree University of Technology (SUT) in Thailand ab. Während des darauffolgenden Besuchs einer Delegation der SUT in Innsbruck unterzeichneten die beiden Universitäten das Memorandum of Understanding (MOU), das den Austausch von Studierenden und Lehrenden formalisiert.</lead>
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  <newsitem href="2011090801.xml" date="8.9.2011">
    <title>Oncostatin M hemmt die pro-fibrotische Wirkung von TGF-beta1</title>
    <lead>Neue Forschungsergebnisse aus dem Labor von ao.Univ.-Prof. Herbert Schramek von der Universitätsklinik für Innere Medizin IV (Direktor Univ.-Prof. Gert Mayer) schreiben dem Zytokin Oncostatin M (OSM), das im Rahmen von chronischen Nierenerkrankungen an pathophysiologischen Prozessen beteiligt ist, eine duale Rolle zu. OSM könnte auch anti-fibrotisch wirken, indem es Transforming growth factor-beta1 (TGF-beta1)-vermittelte Prozesse hemmt, welche eine zentrale Bedeutung bei der Entstehung von Nierenfibrosen haben.</lead>
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  <newsitem href="2011090501.xml" date="5.9.2011">
    <title>Nachwuchsförderung: Von Kalifornien nach Innsbruck</title>
    <lead>Nicole Peretti (Biotechnologie), Reina Pisano (Biologie), Edward Guzman (Chemie) und Thomas Mota (Biologie), vier junge StudentInnen aus Kalifornien, haben in diesem Sommer ein sechswöchiges Forschungspraktikum an den Sektionen Genetische Epidemiologie und Humangenetik des Departments für Medizinische Genetik, Molekulare und Klinische Pharmakologie absolviert.  Zum Abschluss ihres Aufenthaltes wurden sie von Vizerektor Univ.-Prof. Norbert Mutz und der Leiterin der Abteilung für Internationale Beziehungen und Lernzentrum, Mag. Sabine Edlinger, zu einem Gespräch eingeladen.</lead>
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  <newsitem href="2011090201.xml" date="2.9.2011">
    <title>Prof. Heinz Regele ist neuer Leiter der Sektion für Allgemeine Pathologie</title>
    <lead>Die Sektion für allgemeine Pathologie der Medizinischen Universität Innsbruck steht seit heute unter der Führung von Univ.-Prof. Heinz Regele. Der von der Medizinischen Universität Wien auf eine Professur für Transplantationspathologie berufene Pathologe folgt dem langjährigen Institutsdirektor em.o.Univ.-Prof. Gregor Mikuz nach.</lead>
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  <newsitem href="2011083101.xml" date="31.8.2011">
    <title>Zweite erfolgreiche Evaluierung des Christian-Doppler-Forschungslabors für Entzündungsbiologie</title>
    <lead>Das im November 2006 an der Medizinischen Universität Innsbruck eingerichtete Christian-Doppler Forschungslabor wurde kürzlich zum zweiten Mal durch eine internationale Begutachtung erfolgreich evaluiert. Vor dem Hintergrund der überaus positiven Fünf-Jahres-Bilanz wird die Christian-Doppler-Forschungsgesellschaft das von Prim. Dr. Herbert Tilg geleitete Labor für weitere zwei Jahre unterstützen.</lead>
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  <newsitem href="2011082601.xml" date="26.8.2011">
    <title>Konservierungsmittel und Farbstoffe: mögliche Mitspieler bei der Entstehung von Fettleibigkeit</title>
    <lead>Die Zunahme der Fettleibigkeit stellt eines der größten Zivilisationsprobleme unserer Zeit dar. Bewegungsmangel und unangepasstes Ernährungsverhalten sind wesentliche Ursachen dafür. Zweifelsohne gibt es zahlreiche weitere Einflussfaktoren, deren pathogenetische Mechanismen noch zu klären sind. Eine gemeinsame Untersuchung der Abteilung für Stoffwechselerkrankungen der Univ.-Klinik für Innere Medizin I und der Sektion für Biologische Chemie des Biozentrums nahm nun den Effekt von Konservierungsmitteln und Farbstoffen in Nahrungsmitteln auf das hungerregulierende Hormon Leptin ins Visier.</lead>
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  <newsitem href="2011082301.xml" date="23.8.2011">
    <title>Neue immunologische Effekte bekannter Medikamente</title>
    <lead>Die Immuntherapieforschung der Universitätsklinik für Urologie (Direktor: Univ.-Prof. Wolfgang Johannes Horninger) fokussiert seit vielen Jahren auf Dendritische Zellen, die als Wächterzellen des Immunsystems an allen Immunreaktionen des menschlichen Körpers -  auch an jenen gegen Tumoren - beteiligt sind. In einer rezent in der renommierten Fachzeitschrift Blood veröffentlichten Arbeit berichtet Univ.-Prof. Martin Thurnher mit seinem Team über unerwartete immunologische Effekte von bereits eingeführten Medikamenten auf natürliche Killerzellen (NK-Zellen).</lead>
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  <newsitem href="2011081701.xml" date="17.8.2011">
    <title>Ärztekammer für Tirol zeichnet junge Wissenschafter aus</title>
    <lead>Dr. Wilfried Schgör und PD Dr. Igor Theurl, zwei junge Wissenschafter der Univ.-Klinik für Innere Medizin I (interimist. Direktor Univ.-Prof. Otmar Pachinger) wurden vor kurzem im Rahmen eines Festaktes der Tiroler Ärztekammer für ihre Forschungen mit dem Preis der Tiroler Ärztekammer bzw. mit dem Dr.-Johannes-Tuba-Preis ausgezeichnet.</lead>
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  <newsitem href="2011081201.xml" date="12.8.2011">
    <title>Posterpreis für junge Innsbrucker Wissenschaftlerin</title>
    <lead>Der 28 Jahre alten Dr. Julia Hasslacher (Arbeitsgruppe Prof. Michael Joannidis) wurde in der gemeinsamen Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für internistische Intensiv- und Notfallmedizin und der Österreichischen Gesellschaft für internistische und allgemeine Intensivmedizin dieser prestigevolle Preis verliehen.</lead>
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  <newsitem href="2011080601.xml" date="6.8.2011">
    <title>Nachruf Univ.-Prof. Dr. Arnulf Hausen</title>
    <lead>Univ.-Prof. Dr. Arnulf Hausen, geboren am 4. 8. 1935 in Kaiserslautern, studierte ab Herbst 1955 an der Leopold Franzens Universität in Innsbruck Chemie und schloss das Studium mit dem Doktorat am Institut für Physikalische Chemie unter Prof. Dr. Erika Cremer ab. Er promovierte am 13. 7. 1968 zum Doktor der Philosophie.&#13;
</lead>
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  <newsitem href="2011072802.xml" date="28.7.2011">
    <title>Innovative Therapie für Anämie der chronischen Erkrankung</title>
    <lead>Die Anämie der chronischen Erkrankung (ACD) ist die häufigste Form der Blutarmut bei hospitalisierten PatientInnen. Vor allem Personen mit Tumorerkrankungen, chronischen Infektionen, Autoimmunerkrankungen oder chronischer Niereninsuffizienz leiden daran. Vor dem Hintergrund der Unzulänglichkeit bestehender Therapieformen, verspricht ein neuartiger Behandlungsansatz durch Inhibition des Eisenstoffwechsel-Regulator Hepcidin eine effektive Verbesserung des Krankheitsbildes.</lead>
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  <newsitem href="2011072801.xml" date="28.7.2011">
    <title>Relevante Genvarianten für die Entstehung von RLS entschlüsselt</title>
    <lead>Eine große genomweite Assoziationsstudie mit europäischer, kanadischer und US-amerikanischer Beteiligung - darunter fünf AutorInnen der Universitätsklinik für Neurologie in Innsbruck - gibt neue Aufschlüsse über mögliche Entstehungsmechanismen von RLS  (Restless Legs Syndrom). Die pathophysiologischen Ursachen dieser neurologischen Erkrankung, von der immerhin rund zehn Prozent des "kaukasischen Typs" (Europäer und Menschen europäischer Abstammung) betroffen sind, sind bisher nur teilweise aufgeklärt.&#13;
</lead>
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  <newsitem href="2011072601.xml" date="26.7.2011">
    <title>Prostatakarzinomtherapie: vom Androgenrezeptor zu seinem Partner</title>
    <lead>Prostatakrebs ist der häufigste, bösartige Tumor beim Mann und wird im fortgeschrittenen Stadium mit Hormonentzugstherapie behandelt. Diese Waffe kann der Tumor mit der Zeit aber entschärfen und weiterwachsen. Auf der Suche nach einer Verbesserung der gängigen Therapie erzielt der Nachwuchswissenschaftler Dr. Frédéric R. Santer vom Forschungsteam des Molekular-Pathologen Prof. Zoran Culig an der Universitätsklinik für Urologie nun im Labor erste Erfolge beim Einsatz eines neuen Inhibitors. Die renommierte Zeitschrift "Molecular Cancer Therapeutics" der "American Association for Cancer Research (AACR)" berichtet darüber online vorab.</lead>
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  <newsitem href="2011072501.xml" date="25.7.2011">
    <title>Erfolgreicher Praxiskurs: Medizin-Studierende üben Blutabnahme am Modellarm</title>
    <lead>Clinical Skills Lab oder "Kurssystem für Fertigkeitstraining" nennt sich ein umfassendes Projekt an der Medizinischen Universität Innsbruck, in dessen Rahmen die Qualität der praktischen Medizinausbildung zielorientiert verbessert wird. Dem im Sommersemester 2011 erstmals angebotenen Lehrgang „Blutabnahme“ unter der Leitung von Univ.-Prof. Siegfried Schwarz und Univ.-Prof.  Reinhard Stauder stellen die Studierenden jedenfalls ein sehr gutes Zeugnis aus.</lead>
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  <newsitem href="2011072101.xml" date="21.7.2011">
    <title>KLIF-Initiative: FWF fördert zwei klinische Forschungsprojekte in Innsbruck</title>
    <lead>Mit dem Ziel, patientenorientierte klinische Forschung nachhaltig zu fördern, hat der FWF die KLIF-Initiative gestartet. Aus den 183 eingereichten Projektideen wurden nun 15 Projekte ausgewählt, darunter zwei Untersuchungen an der Medizinischen Universität Innsbruck: eine von Univ.-Prof. Christian Marth koordinierte Studie zum Ovarialkarzinom und ein neurologisches Projekt unter der Leitung von ao.Univ.-Prof. Klaus Seppi.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2011072001.xml" date="20.7.2011">
    <title>Neue Einsichten in die Zusammenhänge von Entzündungsprozessen und Depression im Alter</title>
    <lead>Depressive Verstimmungen und kognitive Störungen gehören häufig zum Alltag älterer Menschen. Mit einem interuniversitären Forschungsansatz gelang es einer Arbeitsgruppe der Sektion für Biologische Chemie des Innsbrucker Biozentrums gemeinsam mit ForscherInnen der Universität Bordeaux, Frankreich, die Zusammenhänge zwischen der Entzündungsreaktion, der Verfügbarkeit von Neurotransmittervorstufen und der Entstehung neuropsychiatrischer Symptome beim älteren Menschen zu erhellen.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2011071901.xml" date="19.7.2011">
    <title>Michael Joannidis ist neuer Präsident der ÖGIAIM</title>
    <lead>Der Leiter der Medizinischen Intensivstation der Innsbrucker Univ.-Klinik für Innere Medizin I,  ao. Univ.-Prof. Dr. Michael Joannidis, ist neuer Präsident der Österreichischen Gesellschaft für Internistische und Allgemeine Intensivmedizin (ÖGIAIM). Der international anerkannte Intensivmediziner und Spezialist für akutes Nierenversagen, wurde - anlässlich der diesjährigen 43.  Jahrestagung der ÖGIAIM in Wien - für drei Jahre in dieses prestigevolle Amt gewählt.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2011071801.xml" date="18.7.2011">
    <title>Schülerinnen der Fachschule Rotholz besuchten die Medizinische Universität Innsbruck</title>
    <lead>25 Schülerinnen der Fachschule Rotholz waren kürzlich gemeinsam mit ihren Lehrerinnen an der Division für Histologie und Embryologie und im Anatomischen Museum zu Gast. Der Besuch beruht auf einer Initiative von Vizerektor Univ.-Prof. Norbert Mutz im Rahmen des Bereichs Lifelong Learning. Intention dieses als "offenes Format" angelegten Projekts ist die Annäherung von SchülerInnen und der Medizinischen Universität Innsbruck.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2011071401.xml" date="14.7.2011">
    <title>Erfolgsgeschichte Bruneck-Studie: Vom Projekt zum wertvollen Erkenntnispool für Herzinfarkt und Schlaganfall</title>
    <lead>Seit 1990 werden 1.000 Einwohner der Stadt Bruneck in Südtirol im 5-Jahres-Rhythmus untersucht, um Ursachen und Risikofaktoren von Herzinfarkt und Schlaganfall zu erforschen. Das von ao.Univ.-Prof. Johann Willeit von der Innsbrucker Univ.-Klinik für Neurologie und Prof. Friedrich Oberhollenzer vom Krankenhaus Bruneck initiierte Projekt liefert seither zahlreiche essentielle Daten für neue Erkenntnisse und Therapiekonzepte. Das Zusammenspiel von jahrzehntelanger Datenerhebung auf Basis einer nahezu unveränderten Probandengruppe, optimaler Kooperation und hohem wissenschaftlichen Output macht die Bruneck-Studie weltweit einzigartig.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2011071301.xml" date="13.7.2011">
    <title>Wilhelm-Auerswald-Preis für beste schriftliche Arbeit</title>
    <lead>Dr. Benno Cardini, PostDoc im Team von Univ.-Prof. Ernst Werner an der Sektion für Biologische Chemie des Biozentrum, wurde für seine Dissertation zum Ischämie-Reperfusionschaden nach Organtransplantation mit dem Wilhelm-Auerswald-Preis 2011 für die beste schriftliche Arbeit ausgezeichnet. Im Fokus seiner Forschung steht dabei die Wirkung des Kofaktors Tetrahydrobiopterin, dem eine wichtige Rolle in einer Vielzahl biologischer Prozesse zukommt.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2011071201.xml" date="12.7.2011">
    <title>8. PneumoUpdate 2011: Lungenerkrankungen im Fokus</title>
    <lead>Wissenstransfer auf hohem Niveau, praktizierte Interdisziplinariät, internationale Vernetztheit und die zielgerichtete Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses sind jene Markenzeichen, die das alljährlich stattfindende PneumoUpdate als maßgebliche Wissenschaftstagung im deutschsprachigen Raum auszeichnen. Führende LungenexpertInnen aus Deutschland, der Schweiz und Österreich trafen sich heuer bereits zum achten Mal im Congresspark Igls.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2011070801.xml" date="8.7.2011">
    <title>2.423 KandidatInnen absolvieren EMS-AT 2011 in Innsbruck</title>
    <lead>Das Interesse an Innsbrucker Medizin-Studienplätzen hält weiter an. Die Zahl der tatsächlichen TeilnehmerInnen am heute in Innsbruck zum sechsten Mal abgehaltenen EMS-AT (2011: 2.423, 2010: 1.970) ist im Vergleich zum Vorjahr gestiegen. Auch bei der Verteilung zwischen teilnehmenden Frauen (2011: 1.340, 2010: 1.072) und Männern (2011: 1.083, 2010: 898) setzt sich der Trend aus den vergangenen Jahren fort.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2011070701.xml" date="7.7.2011">
    <title>Festliche Akademische Feier für frisch gebackene Medizin-AbsolventInnen</title>
    <lead>Am Samstag, den 2. Juli 2011, fand in Innsbruck in gewohnt festlicher Manier die Promotionsfeier für Medizinerinnen und Mediziner statt, die das Studium in diesem Semester nach dem 2002 eingeführten Studienplan absolviert haben. Univ.-Prof. Norbert Mutz, Vizerektor für Lehre und Studienangelegenheiten überreichte die Promotions- und Sponsionsurkunden an 40 Absolventinnen und Absolventen. Im Rahmen der Feier begrüßte und beglückwünschte auch Landesrat DI Dr. Bernhard Tilg die junge Medizinerschaft.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2011070401.xml" date="4.7.2011">
    <title>Prostatakrebs: Nachwuchsforscherin ausgezeichnet</title>
    <lead>Dr.a Su Jung Oh vom Forschungsteam des Molekular-Pathologen Prof. Zoran Culig an der Innsbrucker Universitätsklinik für Urologie erhielt vor Kurzem den zweiten wissenschaftlichen Preis des "Bayerisch-Österreichischen Urologenkongresses 2011" in Klagenfurt. Mit dieser Auszeichnung setzt sich die wissenschaftliche Anerkennung der Gruppe fort. Das junge internationale Team leistet international beachtete Forschungsarbeit zur Entstehung und verbesserten Behandlung des Karzinoms der Vorsteherdrüse (Prostata). Auf dieser Basis initiiert die Abteilung für Experimentelle Urologie von 15. bis 17. September in Innsbruck auch den Weltkongress für Urologie mit 200 TeilnehmerInnen aus Europa und den USA.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2011063001.xml" date="30.6.2011">
    <title>IL-32: Relevanter Akteur bei der chronischen Hepatitis C</title>
    <lead>Mit neuen Untersuchungen zum körpereigenen Botenstoff Interleukin-32 gelang Dr. Alexander Moschen und Dr.in Teresa Fritz aus der Arbeitsgruppe um Univ.-Prof. Herbert Tilg, Leiter des Christian Doppler Labors für Entzündungsbiologie im Gastrointestinaltrakt, die Beschreibung der relevanten Rolle dieses Zytokins im Zusammenhang mit der durch das Hepatitis C Virus (HCV) verursachten chronischen Lebererkrankung. Die Forschungsarbeit wurde in der Juni-Ausgabe der renommierten Fachzeitschrift Hepatology publiziert.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2011062901.xml" date="29.6.2011">
    <title>Hohe Auszeichnung für Plastischen Chirurgen</title>
    <lead>Bereits zum dritten Mal geht heuer der renommierte Young Plastic Surgeons Scholarship Preis an einen Wissenschafter der Innsbrucker Univ.-Klinik für Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie (Direktor Univ.-Prof. Gerhard Pierer). Dozent Dr. Ulrich Rieger, seit rund 2 Jahren Mitglied des Kopf-Hals Teams der Klinik, ist der von der Europäischen Gesellschaft für Plastische und Rekonstruktive Chirurgie (EURAPS) ausgezeichnete diesjährige Preisträger.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2011062401.xml" date="24.6.2011">
    <title>Kongress Neurobiologie der Psychotherapie: Von der - angestrebten - Ganzheitlichkeit innovativer Psychotherapie</title>
    <lead>Die spannende Beziehung zwischen Neurobiologie und Psychotherapie steht im Mittelpunkt des von 1. bis 3. Juli stattfindenden Kongresses "Neurobiologie der Psychotherapie", der unter maßgeblicher Mitwirkung von Univ.-Prof. Christian Schubert von der Innsbrucker Univ.-Klinik für Medizinische Psychologie in Salzburg stattfinden wird. Ziel des Kongresses ist unter anderem die Auslotung von Entwicklungspotenzialen für eine integrierte, systemische Psychotherapie vor dem Hintergrund eines wünschenswerten Paradigmenwechsels in der Medizin.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2011062201.xml" date="22.6.2011">
    <title>Innsbrucker Forschung birgt großes Potential für extremen Kleinwuchs</title>
    <lead>Der letalen genetischen Erkrankung mit dem fast unaussprechlichen Namen "microcephalic osteodysplastic primordial dwarfism type 1" (MOPD1), war ao.Univ.-Prof.in Elisabeth Steichen, interimistische Leiterin der Univ.-Klinik für Pädiatrie I der Medizinischen Universität Innsbruck, gemeinsam mit einem Forscherteam aus Lyon, auf der Spur. Mit durchschlagendem Erfolg: die WissenschafterInnen haben  den Gendefekt, der für den erblich bedingten, extremen und tödlichen Kleinwuchs verantwortlich ist, identifiziert.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2011061602.xml" date="16.6.2011">
    <title>Dritter HUS-Weltkongress in Innsbruck</title>
    <lead>Der dritte Weltkongress zum Hämolytisch Urämischen Syndrom (HUS) und verwandten Erkrankungen - organisiert vom institutsübergreifenden HUS Team Innsbruck (HTI) - fand in Gedenken an den letztjährig verstorbenen Direktor der Pädiatrie I, Univ.-Prof. Lothar Bernd Zimmerhackl statt, der die ersten Kongresse organisiert hatte. WissenschafterInnen aus aller Welt diskutierten die Gemeinsamkeiten der verschiedenen HUS-Formen vor dem Hintergrund des in Norddeutschland ablaufenden EHEC O104:H4 Ausbruchs. Die Ansammlung renommierter HUS-ExpertInnen in Innsbruck lockte auch Fernseh-Teams von ORF und ARD an.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2011060901.xml" date="9.6.2011">
    <title>Medizin für Land und Leute - Allergien und Unverträglichkeiten</title>
    <lead>Der Vortragssaal im Gasthof Postwirt in Söll war gut besucht: Das Thema Allergien und Unverträglichkeiten - vorgetragen von Univ.-Prof. Dr. Matthias Schmuth, Direktor der Universitätsklinik für Dermatologie und Venerologie der Medizinischen Universität Innsbruck - ist unter anderem deshalb so aktuell, weil immer mehr Menschen davon betroffen sind.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2011060601.xml" date="6.6.2011">
    <title>Kommunikationstraining in der Lehre</title>
    <lead>Im Alltag erleben ÄrztInnen immer wieder, wie wichtig professionelle Kommunikation mit PatientInnen ist und welche Bedeutung eine kompetente Ausbildung in ärztlicher Gesprächsführung für den späteren Beruf hat. "Das ärztliche Gespräch ist die am meisten angewandte medizinische Intervention", weiß Priv.-Doz. Mag. Dr. Stefan Höfer von der Universitätsklinik für Medizinische Psychologie und unterstreicht damit die Aktualität der bereits von Asklepios eingenommenen ethischen Haltung: "Zuerst heile durch das Wort, dann durch die Arznei und erst zuletzt mit dem Messer".&#13;
</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2011060101.xml" date="1.6.2011">
    <title>Eugen Rehfisch Preis für Forscherteam der Anatomie</title>
    <lead>Gute Neuigkeiten gibt es für PatientInnen, die an funktionellen Erkrankungen des unteren Harntraktes leiden und denen mit einer Operation bzw. den bisher gängigen Techniken der Sakralnervenstimulation nicht geholfen werden konnte. &#13;
Am Department für Anatomie der Medizinischen Universität Innsbruck wurde eine neue Methode entwickelt, die Patienten in Zukunft eine wirkungsvolle und dauerhafte symptomatische Therapie verspricht. Für das neue Verfahren erhielt das Forscherteam Heinze (RUB), Hörmann (MUI), Fritsch (MUI), van Ophoven (RUB) den renomierten Eugen-Rehfisch-Preis 2011.&#13;
</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2011053101.xml" date="31.5.2011">
    <title>3rd Neuroscience Day im Zeichen der Kommunikation</title>
    <lead>Mit großem Erfolg und Interesse fand Ende Mai nun schon zum dritten Mal der Innsbrucker Neuroscience Day am Grillhof in Vill statt. Die universitätsübergreifende, jährlich abgehaltene Veranstaltung hat sich inzwischen als fixes Ereignis für alle neurowissenschaftlich interessierten Forschungsgruppen beider Innsbrucker Universitäten sowie deren Kooperationspartner etabliert und dient der Bestandsaufnahme aktueller Forschungsaktivitäten sowie der Netzwerkbildung unter den Arbeitsgruppen.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2011053001.xml" date="30.5.2011">
    <title>EHEC: Elementare Forschungserkenntnisse für neue Therapie kommen aus Innsbruck</title>
    <lead>Ein Innsbrucker Forscherteam um Univ.-Prof. Reinhard Würzner, bestehend aus ÄrztInnen und WissenschafterInnen der Sektion für Hygiene und Medizinische Mikrobiologie und der Univ.-Klinik für Pädiatrie I, war maßgeblich an der Entwicklung einer neuen Therapie gegen das Nierenversagen bei EHEC beteiligt. Das aus Prof. Würzners Antikörper hervorgegangene, weiterentwickelte Medikament wird derzeit in Deutschland in der Therapie gegen das durch EHEC hervorgerufene Nierenversagen bei einigen PatientInnen eingesetzt.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2011052602.xml" date="26.5.2011">
    <title>Zusätzliche Lernplätze in der Medizinisch-Biologischen Fachbibliothek</title>
    <lead>In einer Stellungnahme des Rektorats der Medizinischen Universität Innsbruck wird die Einrichtung zusätzlicher Lernplätze für Medizin-Studierende in der Medizinisch-Biologischen Fachbibliothek, Fritz-Pregl-Straße 3, zugesichert.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2011052401.xml" date="24.5.2011">
    <title>"Human Brain Project" will menschliches Gehirn simulieren</title>
    <lead>Es ist ein gigantisches Unterfangen, das sich die Wissenschafter des Human Brain Project (HBP), eines internationalen wissenschaftlichen Großprojekts, da vorgenommen haben: Die Simulation des menschlichen Gehirns mittels möglichst detaillierter Abbildung der neuronalen Aktivitäten. Auch die Abteilung für Experimentelle Psychiatrie an der Medizinischen Universität Innsbruck, unter der Leitung von Prof. Alois Saria, ist an der Konzeption von HBP beteiligt.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2011051901.xml" date="19.5.2011">
    <title>Integrative Zusammenschau zum Verständnis psychoimmunologischer Zusammenhänge</title>
    <lead>Ein kürzlich erschienenes, von ao.Univ.-Prof. Christian Schubert von der&#13;
Univ.-Klinik für Medizinische Psychologie im Schattauer-Verlag herausgegebenes Buch bietet erstmals einen fundierten Überblick zur Wirkung von psychologischen Interventionen auf das Immunsystem. Das Thema Psychoneuroimmunologie (PNI) und Psychotherapie versteht sich als integrativer und interdisziplinärer Gegenpol zur zunehmenden Fragmentierung und Spezialisierung der modernen Biomedizin.&#13;
</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2011051601.xml" date="16.5.2011">
    <title>24. bis 26. Mai: ÖH-Wahlen 2011</title>
    <lead>Rund 2.700 Studierende der Medizinischen Universität Innsbruck sind in der Zeit von 24. bis 26. Mai 2011 berechtigt, ihre Universitäts- sowie Studienvertretungen zu wählen. Zwei wahlwerbende Gruppen kämpfen um neun Mandate in der Universitätsvertretung. Gleichzeitig werden fünf Mandate in der Studienvertretung  Medizin und drei Mandate in der Studienvertretung  Doktoratsstudium der medizinischen Wissenschaften gewählt.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2011051101.xml" date="11.5.2011">
    <title>Nachruf Univ.-Prof. Dr. Herbert Benzer</title>
    <lead>Eine der prägendsten Persönlichkeiten der österreichischen, aber auch der europäischen Anästhesie hat uns für immer verlassen. Univ.-Prof. Dr. Herbert Benzer hat nicht nur fachlich der Anästhesie, Intensivmedizin, Notfallmedizin und Schmerztherapie durch seinen Einsatz, seine Visionen und nicht zuletzt durch seine unermüdliche Energie besondere Strahlkraft verliehen. Prof. Benzers Persönlichkeit würde nicht ausreichend charakterisiert werden, würde nicht auch auf seine menschlich verbindende Art verwiesen werden, mit der er immer verstanden hat, seine Mitarbeiter zu motivieren und seine Ziele auch zu Gruppenzielen werden zu lassen.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2011050901.xml" date="9.5.2011">
    <title>Stipendien für den wissenschaftlichen Nachwuchs</title>
    <lead>Ihrem Selbstverständnis als hochqualifizierte Ausbildungsstätte wird die Medizinische Universität Innsbruck auch im Bereich der Nachwuchsförderung gerecht. Seit 2005 fördert die Medizinische Universität Innsbruck ihren wissenschaftlichen Nachwuchs gezielt mit zwei Stipendien bereits im frühen Stadium: In den vergangenen drei Jahren kamen 23 JungwissenschafterInnen in den Genuss des Forschungsstipendiums, zehn NachwuchsforscherInnen erhielten ein Auslandsstipendium.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2011050601.xml" date="6.5.2011">
    <title>Dorothee von Laer: Virologin und Ärztin aus Leidenschaft</title>
    <lead>Seit fast eineinhalb Jahren forscht und lehrt die Virologin Univ.-Prof.in  Dorothee von Laer nun an der Medizinischen Universität Innsbruck. Die gebürtige Hamburgerin, Mutter von drei erwachsenen Töchtern, war vor ihrer Berufung an die Medizinische Universität Innsbruck, Lehrstuhlinhaberin und Professorin für Angewandte Virologie und Gentherapie an der Frankfurter Goethe Universität. Berufen war sie dort auf Lebenszeit. Entschieden hat sie sich schlussendlich aber für Innsbruck. Aus gutem Grund, war doch Tirol der einzige Fixpunkt, die einzige Konstante, wie sie selbst es nennt, in ihrem Leben als Weltenbummlerin: "Tirol ist die einzige Heimat, die ich als Kind, Jugendliche und junge Erwachsene kennen gelernt habe".</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2011050501.xml" date="5.5.2011">
    <title>10jähriges Bestehen der Österreichischen Gesellschaft für Medizinische Mykologie</title>
    <lead>Vor 10 Jahren wurde in Innsbruck die Österreichische Gesellschaft für Medizinische Mykologie (ÖGMM) gegründet. Die medizinische Mykologie ist ein Teilbereich der medizinischen Mikrobiologie, der sich mit Pilzen als Krankheitserreger beschäftigt. Im Rahmen einer festlichen Veranstaltung feierte die ÖGMM kürzlich ihr Jubiläum mit Vorträgen renommierter europäischer ExpertInnen auf dem Gebiet der Pilzforschung.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2011050301.xml" date="3.5.2011">
    <title>Dr. Wolfgang Biasio zum klinischen Embryologen zertifiziert</title>
    <lead>Erfahrung und qualifizierte Arbeitsweise führen nicht nur, aber vor allem in der Reproduktionsmedizin zum gewünschten Erfolg. Ein entsprechendes Zertifikat für klinische Embryologen, das von der Europäische Gesellschaft für Humane Reproduktion und Embryologie (ESHRE) seit 2006 vergeben wird, weist Dr. Wolfgang Biasio von der Univ.-Klinik für Gynäkologische Endokrinologie und Reproduktionsmedizin (Direktor: Univ.-Prof. Ludwig Wildt) seit kurzem als anerkannten klinischen Embryologen aus.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2011042801.xml" date="28.4.2011">
    <title>29. April: Weltweiter Tag der Immunologie</title>
    <lead>Basierend auf einer Initiative der European Federation of Immunological Societies (EFIS) findet heuer bereits zum 7. Mal am 29. April der "Tag der Immunologie" statt. Weltweit wird dadurch auf die Anliegen der immunologischen Forschung und deren Bedeutung für das Gesundheitswesen hingewiesen. Damit soll das öffentliche Bewusstsein für die Bedeutung des Immunsystems als Basis für Gesundheit und Wohlbefinden gestärkt werden.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2011042601.xml" date="26.4.2011">
    <title>Erfolgreiches Mentoring-Programm in die sechste Runde gestartet</title>
    <lead>Ende März fand im ehrwürdigen Hörsaal der Univ.-Klinik für Dermatologie das Kick-off-Meeting zur sechsten Runde des seit 2005 etablierten und bewährten Helene Wastl Medizin Mentoring-Programms statt. Das ambitionierte Programm zur Förderung exzellenter Nachwuchswissenschafterinnen wurde von Ao. Univ.-Prof.in Dr.in Margarethe Hochleitner initiiert. Interessierte Wissenschafterinnen der Medizinischen Universität Innsbruck haben noch bis zum 4. Mai 2011 Gelegenheit, sich für eine Teilnahme zu bewerben.&#13;
&#13;
</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2011041901.xml" date="19.4.2011">
    <title>Know-How zur Durchführung Klinischer Studien</title>
    <lead>Das Clinical Trial Center (CTC) der Medizinischen Universität Innsbruck bot kürzlich zum zweiten Mal den Einführungskurs "Klinische Prüfungen für administratives Personal und Research- bzw. Study Nurses" an. In acht Kurshalbtagen wurden 15 Teilnehmerinnen über die wichtigsten Grundlagen informiert, die bei ordnungsgemäß durchgeführten klinischen Studien zu beachten sind.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2011041501.xml" date="15.4.2011">
    <title>Umfassendes Wissen zur Toxizität von Zigarettenrauch</title>
    <lead>"Cigarette Smoke Toxicity. Linking Individual Chemicals to Human Diseases"  - so der Titel eines neuen, kürzlich erschienenen Buches, das von Doz. David Bernhard herausgegeben wurde. Der profilierte Risikoforscher, der das Forschungslabor der Univ.-Klinik für Herzchirurgie in Innsbruck leitete und seit zwei Jahren (vorübergehend) an der Medizinischen Universität Wien forscht, beschäftigt sich seit Jahren mit den Folgen von Rauchinhaltsstoffen auf Blutgefäße und Organe.&#13;
</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2011041301.xml" date="13.4.2011">
    <title>Weltweite Anerkennung für Innsbrucker Forschungsergebnisse zu EPO</title>
    <lead>Zu Beginn dieses Jahres sorgte ein Innsbrucker Forscherteam aus der Univ.-Klinik für Innere Medizin I für Aufsehen in der internationalen Wissenschaftsgemeinde. In ihrer im renommierten Journal "Immunity" veröffentlichten Forschungsarbeit schreiben Univ.-Prof. Günter Weiss und Dr. Manfred Nairz dem Bluthormon  Erythropoietin (EPO) eine neue duale Rolle in der Regulation der Immunantwort zu. Die neuen Erkenntnise gingen durch die Fach- und Weltpresse.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2011040801.xml" date="8.4.2011">
    <title>Medizin für Land und Leute: Die Frau im Alter - eine Herausforderung für die Medizin</title>
    <lead>Bereits zum zweiten Mal gastierte "Medizin für Land und Leute" im Bezirk Innsbruck. Zahlreiche Interessierte kamen am Mittwoch, 6. April 2011, zum Jagerwirt in Volders, um sich von Univ.-Prof. Dr. Christian Marth zum Thema "Frau im Alter" informieren zu lassen. Marth - ein anerkannter Experte auf dem Gebiet der Frauenheilkunde - ging im Zuge seines Vortrages auf frauenspezifische Altersleiden ein und stand im Anschluss für eine ausführliche Diskussion zur Verfügung.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2011040601.xml" date="6.4.2011">
    <title>eduroam: Neuer Service für mobile Studierende und ForscherInnen</title>
    <lead>eduroam steht für Education Roaming und ist ein internationales Netzwerk-Projekt, welches es wissenschaftlichen MitarbeiterInnen und Studierenden von partizipierenden Universitäten und Organisationen ermöglicht, mit mobilen Geräten über Wireless-LAN (WLAN) unkompliziert Zugang zum Internet zu erhalten. Wer in Sachen Forschung und Studium unterwegs ist, muss also nicht mehr erst einen Gastzugang beantragen, um ins Internet zu gelangen.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2011040401.xml" date="4.4.2011">
    <title>Medizin-Nobelpreisträger Harald zur Hausen in Innsbruck</title>
    <lead>Was lange niemand glauben konnte, ist längst Tatsache: Krebs kann durch Krankheitserreger wie Viren oder Bakterien ausgelöst werden. Das ist eine gute Nachricht, denn Infektionen kann man verhindern. "Gegen Leberkrebs und Gebärmutterhalskrebs existieren bereits wirksame Impfungen. Ich hoffe, dass in der Zukunft noch mehr Impfungen gegen krebsauslösende Erreger entwickelt werden", sagte Medizin-Nobelpreisträger Prof. Dr. Harald zur Hausen bei einem Pressegespräch heute in Innsbruck.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2011033101.xml" date="31.3.2011">
    <title>Liechtenstein-Preis für exzellente Forschung</title>
    <lead>Im Rahmen eines feierlichen Festaktes wurden am Donnerstag die Preise des Fürstentums Liechtenstein für wissenschaftliche Forschung  an drei ForscherInnen der beiden Innsbrucker Universitäten vergeben. Die Arbeiten von Mag.a Nina Clementi PhD vom Biozentrum der Medizinischen Universität Innsbruck sowie von Ass.-Prof. Priv.-Doz. Mag. Dr. Michael Bahn und Mag. Dr. Klaus Amann von der Universität Innsbruck wurden mit je 4000 Euro prämiert.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2011033001.xml" date="30.3.2011">
    <title>Neue Einblicke in die Entstehung der nicht-alkoholischen Fettlebererkrankung</title>
    <lead>Die Prävalenz der nicht-alkoholischen Fettlebererkrankung (NAFLD) hat in den letzten Jahren dramatisch zugenommen. Bis zu 25 Prozent der erwachsenen westlichen Bevölkerung sind von der Erkrankung betroffen. Vor dem Hintergrund mangelnder Therapieoptionen ist es der Arbeitsgruppe um PDin Dr.in Susanne Kaser nun gelungen, Apolipoprotein A5 als relevante Einflussgröße in der Entstehung der NAFLD zu identifizieren und damit neue Therapiewege zu eröffnen.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2011032501.xml" date="25.3.2011">
    <title>Neue Leitung der Innsbrucker Univ.-Klinik für Urologie</title>
    <lead>Im Rahmen einer Pressekonferenz wurde gestern Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Johannes Horninger als neuer Direktor der Innsbrucker Universitätsklinik für Urologie vorgestellt. Prof. Horninger leitet seit 1999 das Prostatazentrum der Innsbrucker Urologie, im Jahr 2007 hat er das isozertifizierte Europäische Prostatazentrum gegründet und steht dieser Einrichtung seither auch vor.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2011032401.xml" date="24.3.2011">
    <title>Biochemiker tagten in St. Christoph</title>
    <lead>In St. Christoph am Arlberg fand vergangene Woche der traditionsreiche internationale Winter-Workshop zu Pteridinen - körpereigene, niedermolekulare Substanzen - statt. Bei der nunmehr 30. Auflage der Veranstaltung diskutierten rund 60 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler über klinische, chemische und biochemische Aspekte von Pteridinen. Die Veranstaltungsreihe wurde 1982 von Prof. Helmut Wachter ins Leben gerufen. Durch ihn erlangte vor allem die Innsbrucker Neopterinforschung Weltruf.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2011032201.xml" date="22.3.2011">
    <title>Festvortrag Feminisierung in der Medizin?</title>
    <lead>Traditionell lädt Prof.in Margarethe Hochleitner alle Mitarbeiterinnen und Studentinnen der Medizinischen Universität Innsbruck anlässlich des Internationalen Weltfrauentages zu einem Festakt. Dieser wurde heuer gemeinsam mit dem Auftakt der Ringvorlesung Gender Medizin begangen.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2011032101.xml" date="21.3.2011">
    <title>FWF bewilligt vier Projekte der Medizinischen Universität Innsbruck</title>
    <lead>Der Fonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung (FWF), Österreichs zentrale Einrichtung zur Unterstützung der Grundlagenforschung, hat in seiner 32. Kuratoriumssitzung Anfang März vier Forschungsprojekte von Forscherinnen und Forschern der Medizinischen Universität Innsbruck bewilligt.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2011031801.xml" date="18.3.2011">
    <title>3.048 Anmeldungen zum EMS-Test 2011</title>
    <lead>Während der Anmeldefrist vom 1. Februar 2011 bis einschließlich 20. Februar 2011 haben sich in Innsbruck 3.794 StudienwerberInnen für eine Teilnahme am EMS-AT registriert, davon haben 3.048 BewerberInnen ihre Anmeldung bestätigt. Der heuer bereits zum sechsten Mal abgehaltene Aufnahmetest zum Medizinstudium wird in diesem Jahr, wie immer zeitgleich in Innsbruck und Wien, am 8. Juli stattfinden.&#13;
&#13;
</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2011031601.xml" date="16.3.2011">
    <title>Erfolgsgeschichte MCBO: zweite Verlängerung für Doktoratskolleg</title>
    <lead>Der Fonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung (FWF) in Österreich hat in seiner 32. Kuratoriumssitzung vom 7. bis 9. März eine weitere Verlängerung des ersten und seit 2005 an der Medizinischen Universität Innsbruck eingerichteten Doktoratskollegs Molecular Cell Biology and Oncology (MCBO) genehmigt. Damit wurde das interdisziplinäre Graduiertenkolleg bereits zum zweiten Mal erfolgreich evaluiert und auf seinem Weg zur Internationalisierung der DoktorandInnenausbildung eindrucksvoll bestätigt.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2011031401.xml" date="14.3.2011">
    <title>EU-Projekt Detective: Biomarkern zur Toxizitätsprüfung auf der Spur</title>
    <lead>Toxizitätsuntersuchungen  im Rahmen der Entwicklung neuer Chemikalien und Kosmetika  erfordern innovative Analysemethoden als Alternative zu den bisher üblichen Tierversuchen.  Seit Jänner dieses Jahres sind ao.Univ.-Prof. Walter Pfaller, PD Paul Jennings und Dr.in Anja Wilmes von der Sektion für Physiologie, Arbeitsgruppe Nierenphysiologie, maßgeblich am EU-Projekt "Detective" beteiligt, das auf die Identifizierung neuer Biomarker abzielt, welche die chronisch toxische Wirkung bei Langzeit Gabe in vitro anzeigen.</lead>
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  <newsitem href="2011030701.xml" date="7.3.2011">
    <title>Medizin für Land und Leute: Fit im Alter dank richtiger Ernährung</title>
    <lead>Das Thema "Fit im Alter dank richtiger Ernährung" stand vergangene Woche im Mittelpunkt der Veranstaltungsreihe Medizin für Land und Leute, die im Gasthof Post in Strass Station machte. Vor rund 150 Interessierten aus dem Bezirk Schwaz referierten Univ.-Prof. Dr. Herbert Lochs, Rektor der Medizinischen Universität Innsbruck, und Univ.-Prof.in Dr.in Monika Lechleitner, Ärztliche Direktorin am Landeskrankenhaus Hochzirl, über die richtige Ernährung im Alter.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2011030301.xml" date="3.3.2011">
    <title>Pharmakokinetik: Wirkt ein Antibiotikum dort, wo es nötig ist?</title>
    <lead>Die Arbeitsgruppe Klinische Pharmakokinetik der Universitätsklinik für Innere Medizin I an der Medizinischen Universität Innsbruck untersuchte zusammen mit der Medizinischen Intensivstation und der Klinischen Infektiologie und Immunologie die Konzentration von Voriconazol in unterschiedlichen menschlichen Geweben, mit dem Ergebnis, dass nach Behandlung mit Standarddosierungen in relevanten Geweben wirksame Spiegel erzielt werden können. Voriconazol ist ein Medikament, welches bei schweren Pilzinfektionen verabreicht wird. Die Infektion und die entsprechende Medikamentendosierung sind gerade bei kritisch erkrankten PatientInnen ein diffiziles Thema.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2011030201.xml" date="2.3.2011">
    <title>ÖAW-Stipendien für sechs NachwuchsforscherInnen der MUI</title>
    <lead>Die Österreichische Akademie der Wissenschaften (ÖAW) schreibt jährlich Doktorandenstipendien zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses aus. Nach der letzten Vergaberunde konnten sich sechs JungforscherInnen der Medizinischen Universität Innsbruck im Wettbewerb um die begehrten DOC-Stipendien durchsetzen. Die Förderungen wurden vergangene Woche im Festsaal der Österreichischen Akademie der Wissenschaften in Wien feierlich übergeben.</lead>
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  <newsitem href="2011022701.xml" date="27.2.2011">
    <title>Innsbrucker Team arbeitet an neuen Strategien gegen Prostatakrebs</title>
    <lead>Das Karzinom der Vorsteherdrüse (Prostata) ist in Europa nach Lungen- und Darmtumoren die häufigste Krebstodesursache bei Männern. Der Grund: Die bisher vorwiegend eingesetzte Hormontherapie wirkt nach einer bestimmten Zeit nicht mehr. Die Wissenschaftler der Universitätsklinik für Urologie und des Institutes für Pathologie arbeiten an neuen Behandlungsstrategien. Die Zeitschrift "The Prostate" berichtet darüber online vorab.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2011022402.xml" date="24.2.2011">
    <title>Medizin für Land und Leute zum Thema Allergien und Unverträglichkeiten</title>
    <lead>Der Vortragssaal im Gasthof Schmid in Zams, Bezirk Landeck war gut besucht: Das Thema Allergien und Unverträglichkeiten - vorgetragen von Univ.-Prof. Dr. Matthias Schmuth, Direktor der Universitätsklinik für Dermatologie und Venerologie der Medizinischen Universität Innsbruck - ist unter anderem deshalb so aktuell, weil immer mehr Menschen darunter leiden. Schmuth vermittelte den interessierten Zuhörern wertvolles Wissen über Zusammenhänge und Auslöser. Begrüßt wurden die Zuhörer von Univ.-Prof. Dr. Nobert Mutz, dem Vizerektor der Medizinischen Universität sowie dem Bezirksobmann Forum Land, Dir. Ing. Heinz Kofler.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2011022401.xml" date="24.2.2011">
    <title>Ehrenzeichen des Landes Tirol verliehen</title>
    <lead>Im Rahmen der Landesgedenkfeier in der Innsbrucker Hofburg überreichten LH Günther Platter und Südtirols LH Luis Durnwalder vergangenen Sonntag das Ehrenzeichen des Landes Tirol. Unter den zwölf verdienten Persönlichkeiten aus Tirol und Südtirol sind auch em. Univ.-Prof. DDr. Hans Winkler, ehemaliger Vorstand des Instituts für Pharmakologie und Univ. Univ.-Prof. Mag. Dr. Günther Bonn, Leiter des Instituts für Analytische Chemie und Radiochemie der Universität Innsbruck und stellvertretender Vorsitzender des Universitätsratesrates der Medizinischen Universität Innsbruck.&#13;
</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2011022301.xml" date="23.2.2011">
    <title>Otto Seibert Preise für Martin Puhr und Imrich Blasko</title>
    <lead>Das Archäologische Museum im 3. Stock des Universitätshauptgebäudes bildete gestern den angemessenen Rahmen für die festliche Verleihung der Dr. Otto Seibert Preise an ForscherInnen beider Universitäten. Dr. Martin Puhr aus der Urologie-Arbeitsgruppe von Univ.-Prof. Zoran Culig erhielt den Dr. Otto Seibert Wissenschafts-Förderungspreis, an ao.Univ.-Prof. Imrich Blasko von der Universitätsklinik für Allgemeine und Sozialpsychiatrie (Direktor Univ.-Prof. Dr Hartmann Hinterhuber) ging der Dr. Otto Seibert Preis für Forschung zur Förderung gesellschaftlich Benachteiligter.</lead>
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  <newsitem href="2011022101.xml" date="21.2.2011">
    <title>Genetische Ursache für angeborene Knochendysplasie entschlüsselt</title>
    <lead>Ergebnisse zweier internationaler Studien unter der besonderen diagnostischen Mitarbeit von PDin Dr.in Sabine Scholl-Bürgi von der Univ.-Klinik für Kinder- und Jugendheilkunde (Pädiatrie IV) und Ass.-Prof.in Dr.in Kathrin Maurer von der Univ.-Klinik für Radiologie I einerseits, sowie der molekulargenetischen Expertise von PD Dr. Andreas Janecke (Pädiatrie II) andererseits konnten erstmals den genetischen Defekt einer seltenen, angeborenen Form der Knochenfehlbildung nachweisen.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2011021701.xml" date="17.2.2011">
    <title>Erstes alpines Traumaregister in Südtirol und Tirol</title>
    <lead>Die ersten Minuten sind entscheidend bei der Bergung eines/einer Verunglückten. Doch worauf kommt es genau an? Um das herauszufinden und um gerade in unwegsamem Berggelände die Rettungseinsätze zu verbessern, haben das EURAC-Institut für Alpine Notfallmedizin und die Univ. Klinik für Anästhesie und Intensivmedizin der Medizinischen Universität Innsbruck das weltweit erste alpine Traumaregister eingerichtet. Ab sofort werden dort alle schweren Bergunfälle in Tirol und Südtirol – ihr Hergang, sowie Informationen zur Rettung – registriert. Die Fakten, die in dieser Datenbank gesammelt werden, werden im Anschluss analysiert und ausgewertet und fließen in die Alpine Notfallmedizin ein.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2011021101.xml" date="11.2.2011">
    <title>Fortbildung: Optimierung der Krankenhaushygiene</title>
    <lead>Der 9. Aus- und Fortbildungskurs für Ärztinnen und Ärzte an der Medizinischen Universität Innsbruck zum Thema Krankenhaushygiene stieß Ende Jänner auf großes Interesse. Im Zentrum der von der Sektion für Hygiene und Medizinische Mikrobiologie gemeinsam mit der Österreichischen Gesellschaft für Hygiene, Mikrobiologie und Präventivmedizin (ÖGHMP) organisierten Veranstaltung stand die Prävention nosokomialer Infektionen.&#13;
</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2011020901.xml" date="9.2.2011">
    <title>Motorische Phänomene im Schlaf : Erkrankung oder nicht?</title>
    <lead>Die Erforschung von Schlafstörungen gewinnt zunehmend an Bedeutung im internationalen Kontext. Auch das Schlaflabor der Universitätsklinik für Neurologie, Innsbruck, unter der Leitung von Prof. Dr. Birgit Högl findet höchste Anerkennung unter den Schlafforschern: Die World Association of Sleep Medicine (WASM) hatte kürzlich einen Skills Workshop an der Neurologie Innsbruck abgehalten – mit international anerkannten Größen der Schlafforschung. Thema war die Klassifizierung von Bewegungsstörungen im Schlaf mit den modernen Methoden der Schlafforschung.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2011020801.xml" date="8.2.2011">
    <title>CAST-Ideenwettbewerb: Preis für Projekt der Experimentellen Orthopädie</title>
    <lead>Die Suche des CAST nach innovativen Geschäftsideen fand kürzlich beim Finale des CAST award 2010 – ein ideenwettbewerb! seinen Höhepunkt. Der Aufruf,  ihre innovativen Geschäfts-, Produkt- und Dienstleistungsideen einzureichen, erging an Studierende und AbsolventInnen aller Tiroler Universitäten und Fachhochschulen. Auch die Medizinische Universität Innsbruck war mit zwei Projekten unter den Top 10 Finalisten. Der fünfte Platz ging an David Putzer und Matthias Haselbacher von der Abteilung für Experimentelle Orthopädie.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2011020401.xml" date="4.2.2011">
    <title>Forschung Prostatakrebs: Welche Rolle spielen IGF-Proteine?  Hohe Forschungsförderung aus Südtirol</title>
    <lead>Im Rahmen der ersten Wettbewerbsausschreibung für Projekte im Bereich der wissenschaftlichen Forschung der Autonomen Provinz Bozen-Südtirol wird auch ein Projekt der Medizinischen Universität Innsbruck im Ausmaß eines FWF-Einzelprojektes gefördert: Dr. Petra Massoner von der Abteilung für Experimentelle Urologie der Universitätsklinik für Urologie erforscht die Rolle der komplexen "Insulin-Like Growth Factor" (IGF) Proteinfamilie und die Bedeutung der Interaktion ihrer 13 Faktoren, um daraus Informationen für neue Therapien abzuleiten. Sie arbeitet mit der Max Planck Gesellschaft Berlin, mit der Sektion für Bioinformatik (UMIT) sowie mit der Sektion für Genetische Epidemiologie (Medizinische Universität Innsbruck) zusammen.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2011020301.xml" date="3.2.2011">
    <title>Rolle von dendritischen  Zellen bei Multipler Sklerose - D. Swarovski Förderungsfonds 2011 für die Univ.-Klinik für Neurologie</title>
    <lead>Wie lassen sich dendritische Zellen im Blut von Multiple Sklerose PatientInnen sowie von Gesunden Kontrollen mittels Durchflusszytometrie charakterisieren? Dieser Frage geht Frau Dr. Viktoria Gredler in ihrer Forschungsarbeit nach. Frau Dr. Gredler ist Projektmitarbeiterin der Universitätsklinik für Neurologie (Vorstand Univ.-Prof. Dr. Werner Poewe), ihr Forschungsprojekt wurde zur diesjährigen Förderung des Daniel Swarovski Förderungsfonds mit einer Fördersumme von 5.000,- Euro ausgewählt.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2011020102.xml" date="1.2.2011">
    <title>60 Messungen des kardiovaskulären Risikos beim zweiten Gefäßtag</title>
    <lead>Das Angebot eines nachfolgenden zweiten Gefäßtages der Universitätsklinik Innsbruck nutzten wieder zahlreiche Interessierte: Rund 60 BesucherInnen informierten sich ausführlich über das kardiovaskuläre Risiko und betroffene Körperregionen: Halsschlagader, Durchblutungsstörungen der Beine, die Ausweitung der Bauchschlagader und koronare Herzerkrankungen. Dieses Mal konnten Univ. Prof. Dr. Gustav Fraedrich und sein Team bei allen BesucherInnen des zweiten Gefäßtages die ABI-Messung zur Bestimmung des persönlichen Risikos einer Herz-Kreislauferkrankung durchführen.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2011020101.xml" date="1.2.2011">
    <title>Vierter Curriculumstag an der Medizinischen Universität Innsbruck</title>
    <lead>Bereits zum vierten Mal fand an der Medizinischen Universität Innsbruck der Curriculumstag statt. Ziel sind die Verbesserung und Qualitätssicherung der Lehre in der Medizinausbildung. Vizerektor für Lehre und Studienangelegenheiten Univ.-Prof. Dr. Norbert Mutz, Senatsvorsitzender Univ.-Prof. Dr. Martin Krismer und der Vorsitzende der Curricularkommission, ao. Univ. Prof. Dr. Wolfgang Prodinger, luden die Lehrenden der Medizinischen Universität zu dieser Veranstaltung ein. Die diesjährigen Themenschwerpunkte waren das klinisch-praktische Jahr, der Clinical PhD und die akademischen Lehrkrankenhäuser und -abteilungen.&#13;
</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2011013101.xml" date="31.1.2011">
    <title>Empfang und Anerkennung für das Ethik-Seminar</title>
    <lead>Das gewohnt gut besuchte Ethik-Seminar zu den Sezierübungen, das den Medizinstudierenden im 3. Semester am Department für Anatomie, Histologie und Embryologie seit sieben Jahren mit Erfolg angeboten wird, fand kürzlich in Form eines Empfangs der Stadt Innsbruck seinen würdevollen Abschluss. Die durchwegs ehrenamtlich tätigen ReferentInnen und die Sponsoren des Seminars wurden von Gesundheitsstadträtin Univ.-Prof.in Dr.in Patrizia Moser persönlich empfangen.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2011012801.xml" date="28.1.2011">
    <title>Herzkatheter-Intervention: undichte Stellen 'zusammenklammern'</title>
    <lead>Wenn das Treppensteigen Schwierigkeiten bereitet, tragen nicht immer das Alter oder das Gewicht daran Schuld. In vielen Fällen kann es auch an der insuffizienten Herzleistung infolge eines Herzklappenfehlers liegen – für viele eine große Beeinträchtigung der Lebensqualität. Im Herzkatheterlabor der Universitätsklinik für Innere Medizin III findet nun eine neue, besonders schonende Methode zur Behandlung der Mitralinsuffizienz, einem der häufigsten Herzklappenfehler, ihre Anwendung: Seit Dezember 2010 führt ein interdisziplinäres Team ein katheter-interventionelles Clipping der Mitralklappe durch. Dabei wird die Stelle der Undichtigkeit über ein Kathetersystem zusammengeklippt ohne den Brustkorb zu öffnen.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2011012701.xml" date="27.1.2011">
    <title>EMS-AT 2011: Unkostenbeitrag statt persönlicher Anmeldung</title>
    <lead>Österreichs Medizinische Universitäten reformieren das Anmeldeverfahren für ihre Zugangstests zum Studium mit Zielrichtung Motivation, Effizienz und Kostensenkung. Bereits für die kommenden Testdurchgänge werden die Medizinischen Universitäten in Wien, Graz und Innsbruck einen Bearbeitungsbeitrag von 90 Euro einheben. Dafür entfällt in Zukunft für interessierte KandidatInnen die persönliche Anmeldung und die damit verbundene, oft teure Anreise.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2011012601.xml" date="26.1.2011">
    <title>29.01.2011: Zweiter Gefäßtag an der Universitätsklinik für Gefäßchirurgie</title>
    <lead>Der Gefäßtag 2010 des Österreichischen Verbandes für Gefäßmedizin hatte im Herbst so großes Interesse in der Bevölkerung hervorgerufen, dass der Direktor der Universitätsklinik für Gefäßchirurgie Prof Dr. Gustav Fraedrich nun am 29. Jänner von 8 – 12 Uhr einen weiteren Info-Vormittag veranstaltet. "Dieses Mal allerdings erweitern wir die Bandbreite an Themen: Hauptthema bleibt die ABI-Messung als Bestimmung für das kardiovaskuläre Risiko. Daneben geht es aber um die vier Regionen, die vom Risiko betroffen sind: die Halsschlagader, koronare Herzerkrankungen, Durchblutungsstörungen der Beine sowie die Ausweitung der Bauchschlagader."&#13;
</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2011012501.xml" date="25.1.2011">
    <title>Neujahrsempfang 2011 im Zeichen der Zusammenarbeit</title>
    <lead>Es ist bereits Tradition, dass ALUMN-I-MED, der AbsolventInnenverein der Medizinischen Universität Innsbruck, alljährlich zum Neujahrsempfang lädt. Rund 50 Vereinsmitglieder, FreundInnen und Angehörige der Universität sind der Einladung von Präsident ao. Univ.-Prof. Dr. Thomas J. Luger gefolgt. Neben Universitätspfarrer Msgr. Bernhard Hippler konnten Rektor Univ.-Prof. Herbert Lochs, Landessanitätsdirektor HR Dr. Christoph Neuner, VR Univ.-Prof. Arnold Klotz von der Universität Innsbruck sowie TILAK-Vorstand Mag. Andreas Steiner und weitere namhafte FreundInnen der Medizinischen Universität begrüßt werden.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2011012401.xml" date="24.1.2011">
    <title>Anerkennung für Forschungsprojekte des Instituts für Pharmakologie</title>
    <lead>Beim 16. wissenschaftlichen Symposium der Österreichischen Pharmakologischen Gesellschaft (APHAR) in Wien wurde sowohl der Preis für den besten Vortrag wie auch der Preis für das beste Poster an zwei Wissenschaftler des Instituts für Pharmakologie der Medizinischen Universität Innsbruck vergeben: Der Preis für den besten Vortrag erging an Dr. med. Ramon Tasan, PhD, den Preis für das beste Poster erhielt Dr. Yu Kasugai. Bei beiden Präsentationen ging es um neuartige Erkenntnisse in der Angstforschung.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2011012001.xml" date="20.1.2011">
    <title>T-Zellen als mögliche Regulatoren bei Typ1-Diabetes</title>
    <lead>Der aktuelle Forschungspreis der Österreichischen Diabetes Gesellschaft erging an die Medizinische Universität Innsbruck:  Priv.-Doz.in Dr.in Martina Prelog, Department für Pädiatrie, Pädiatrie I, Medizinische Universität Innsbruck wurde  für ihr zukunftsweisendes Forschungsprojekt "Th17 cells as potential regulators in type 1 diabetes mellitus (T1DM)" ausgezeichnet.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2011011901.xml" date="19.1.2011">
    <title>PRIZE 2010 für innovative Linse mit einstellbarer Brennweite</title>
    <lead>Univ.-Prof. Stefan Bernet, Wissenschafter an der von Univ.-Prof.in Monika Ritsch-Marte geführten Sektion für Biomedizinische Physik der Medizinischen Universität Innsbruck, erhält für sein Projekt "Varifokale DOE-Optiken" den hoch dotierten PRIZE 2010. Diese von der Austria Wirtschaftsservice GmbH (AWS) vergebene Prototypenförderung unterstützt die effiziente Verwertung von zukunftsorientierten Erfindungen und damit auch den Wissenstransfer von der Forschung in die Wirtschaft.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2011011801.xml" date="18.1.2011">
    <title>Verbesserung von Heilungschancen bei Nervenverletzungen</title>
    <lead>Periphere Nervenverletzungen sind Schädigungen außerhalb des zentralen Nervensystems (Hirn, Rückenmark). Ein typisches Beispiel hierfür sind Extremitäten-Verletzungen bei Motorradunfällen. Als Therapie der ersten Wahl gilt die chirurgische Wiederherstellung, aber für die gezielte Regeneration von Nervenzellfortsätzen bestehen bis dato Grenzen. Der Innsbrucker Wissenschaftlerin Dr.in Barbara Hausott  an der Sektion für Neuroanatomie, Medizinische Universität Innsbruck, ist es nun gelungen, ein Protein zu identifizieren, welches hier eine wesentliche Rolle spielen könnte: Die Regulierung des Sprouty Proteins erlaubt es, die Regeneration von peripheren Nervenläsionen zu verbessern.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2011011701.xml" date="17.1.2011">
    <title>Hohe Auszeichnung für Innsbrucker Dermatologen</title>
    <lead>Ao.Univ.-Prof. Dr. Norbert Sepp von der Univ.-Klinik für Dermatologie und Venerologie (Direktor: Univ.-Prof. Dr. Matthias Schmuth) der Medizinischen Universität Innsbruck erhielt Ende letzten Jahres den renommierten Ferdinand von Hebra Preis der Österreichischen Gesellschaft für Dermatologie und Venerologie. Der Dermatologe wird damit für seine weitreichenden Forschungsleistungen auf dem Gebiet der humanen mikrovaskulären Endothelzellen und kutanen Vaskulitiden ausgezeichnet.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2011011401.xml" date="14.1.2011">
    <title>Narkolepsie könnte Autoimmunerkrankung sein</title>
    <lead>Eine groß angelegte internationale Studie zeigt, dass Narkolepsie - landläufig auch Schlafkrankheit genannt - eine Autoimmunerkrankung sein könnte. Die WissenschafterInnen, unter anderen auch ao. Univ.-Prof.in Dr. in Birgit Högl sowie OÄ Dr.in Birgit Frauscher, Schlaflabor und Spezialambulanz für Schlafstörungen, Univ.-Klinik für Neurologie der Medizinischen Universität Innsbruck, verglichen dazu genetische Informationen von über 6.000 Menschen aus Europa, Asien und Afrika. Die Studie fand durch ihre Veröffentlichung in Nature Genetics auch internationale Anerkennung. &#13;
&#13;
</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2011011301.xml" date="13.1.2011">
    <title>Medizin für Land und Leute in Reith b. K.: Alkohol - Abhängigkeit entwickelt sich nicht plötzlich</title>
    <lead>Das Thema Alkoholmissbrauch – vorgetragen vom Direktor der Universitätsklinik für Biologische Psychiatrie der Medizinischen Universität Innsbruck – hatte berührt und betroffen gemacht, aber auch gleichzeitig die Frage "Was kann ich persönlich tun?" geweckt. Prof. Dr. Wolfgang Fleischhacker referierte über "Alkohol – Genussmittel oder Problem". Begrüßt wurden die Interessierten vom Vortragenden selber sowie dem Kitzbühler Forum Land-Bezirksobmann, LAbg. Franz Berger.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2011011201.xml" date="12.1.2011">
    <title>FWF bewilligt vier Projekte</title>
    <lead>Der Fonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung (FWF) hat in seiner letzten Kuratoriumssitzung im Dezember vier Forschungsprojekte von Forscherinnen und Forschern der Medizinischen Universität Innsbruck bewilligt. Der Wissenschaftsfonds ist Österreichs zentrale Einrichtung zur Unterstützung der Grundlagenforschung und zielt im Besonderen auf die Förderung von Spitzenforschung ab.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2011011101.xml" date="11.1.2011">
    <title>Institut für Gerichtliche Medizin: weiterhin ausgezeichneter Lehrbetrieb</title>
    <lead>Die Medizinische Universität ist nicht nur Ausbildungsstätte für zukünftige ÄrztInnen, sondern bietet jungen Menschen auch die Möglichkeit, eine Lehre zu absolvieren. So besteht beispielsweise die Möglichkeit, eine Lehre im Büro, in der Versuchstieranlage, in der Informationstechnologie oder etwa im Chemielabor zu absolvieren. Derzeit stehen an der Med-Uni Innsbruck 23 junge Leute in Lehrausbildung. Eine besondere Auszeichnung hat das Institut für Gerichtliche Medizin vom Land Tirol erhalten: Das Prädikat "ausgezeichneter Lehrbetrieb" darf aufgrund der Ausbildungsqualität bis zur nächsten Prüfung 2013 weitergeführt werden.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2011011001.xml" date="10.1.2011">
    <title>Erfolgreiche Bilanz des vierten Mentoring-Durchgangs</title>
    <lead>Mit einer feierlichen Abschlussveranstaltung wurde Ende 2010 der vierte Durchgang im Helene Wastl Medizin Mentoring-Programm für Nachwuchswissenschafterinnen an der Medizinischen Universität Innsbruck offiziell beendet. Nach einem Jahr intensiver Auseinandersetzung mit der eigenen Rolle im medizinisch-wissenschaftlichen Umfeld erhielten die 18 Mentees ihre Teilnahmezertifikate. Ein besonderer Dank galt auch heuer wieder den Mentorinnen für ihren ehrenamtlichen und engagierten Einsatz.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2010122302.xml" date="23.12.2010">
    <title>Frohe Weihnachten und ein gesundes 2011</title>
    <lead>Das Rektorat der Medizinischen Universität Innsbruck wünscht ein besinnliches und schönes Weihnachtsfest sowie ein glückliches und erfolgreiches Jahr 2011.&#13;
&#13;
Bleiben Sie gesund!&#13;
&#13;
</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2010122301.xml" date="23.12.2010">
    <title>Studie: Hustenmedikament - Schutz vor Hirnschädigungen bei Frühgeburten?</title>
    <lead>Die Vizerektoren für Forschung, Univ.-Prof. Dr. Tilmann Märk (Universität Innsbruck) und Univ.-Prof. Dr. Günther Sperk (Medizinische Universität Innsbruck) verliehen an insgesamt vier KandidatInnen Preise im Rahmen des Allgemeinen Hochschulstipendiums. Neben Tobias Hell (Technische Mathematik), Lukas Reichsöllner (Experimentalphysik) und Carina Melanie Thürridl (Internationale Wirtschaftswissenschaften) wurde Cand. Med. Anna Posod für ihre Forschungsarbeit im Neonatologischen Forschungslabor, Universitätsklinik der Pädiatrie IV, ausgezeichnet. &#13;
</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2010122201.xml" date="22.12.2010">
    <title>"Ausgezeichneter" Herbst für die Genetische Epidemiologie</title>
    <lead>Die Sektion für Genetische Epidemiologie kann auf einen erfolgreichen Herbst zurückblicken. Dr.in Barbara Kollerits PhD, Mag. Lukas Forer, PD Dr.in Anita Kloss-Brandstätter und Univ.-Prof. Dr. Florian Kronenberg durften sich über gleich vier wissenschaftliche Preise für ihre in renommierten Fachjournalen veröffentlichten  wissenschaftlichen Arbeiten freuen.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2010122102.xml" date="21.12.2010">
    <title>Tiroler Wissenschaftsfonds fördert zwölf Projekte von NachwuchsforscherInnen</title>
    <lead>Von 67 Anträgen, die aus der Medizinischen Universität Innsbruck bei der diesjährigen Ausschreibung des Tiroler Wissenschaftsfonds eingereicht wurden, werden zwölf Forschungsprojekte gefördert. Das Potential der Nachwuchsforscherinnen und -forscher ist beachtlich und muss verstärkt unterstützt werden.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2010122101.xml" date="21.12.2010">
    <title>TeilnehmerInnen des Ethikseminars auf TILAK-Besuch</title>
    <lead>Der Besuch der TILAK hat im Programm des Ethik-Seminars zu den Sezierübungen seit einigen Jahren einen fixen Platz eingenommen und ist aus diesem Angebot schon nicht mehr wegzudenken. Auch heuer nahmen über zwanzig Medizinstudierende im 3.Semester die Gelegenheit wahr, nach einem Klinikrundgang mit Fachleuten unter anderem über Sicherheitsfragen, Krankenhausmanagement und PatientInnenkommunikation zu diskutieren.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2010122001.xml" date="20.12.2010">
    <title>Wissenschaftspreis für Forschung in Pädiatrischer Rheumatologie</title>
    <lead>Rheuma und Arthritis sind als Erkrankungen im Alter geläufig. Weniger bekannt allerdings ist, dass auch Kinder an ganz speziellen Typen dieser Erkrankungen leiden können. Insgesamt weisen zwei von 1.000 Kindern eine solche Erkrankung vor. Zur besseren Charakterisierung der Pädiatrischen Rheumatologie wurden spezifische Profile für so genannte Biomarker ('Indikatoren') entwickelt. &#13;
</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2010121701.xml" date="17.12.2010">
    <title>Prostatakarzinom: Zusammenhang zwischen genetischer Mutation und PSA-Wert entdeckt</title>
    <lead>Einem Forschungsteam der Sektion Genetische Epidemiologie und der Univ.Klinik für Urologie an der MedUni Innsbruck ist es gelungen, einen Zusammenhang zwischen Mutationen im mitochondrialen Genom und erhöhten PSA-Werten bei Prostatakarzinom-Patienten zu identifizieren. Dafür wurde kanzerogenes und gesundes Gewebe von 30 Männern in verschiedenen Erkrankungsstadien untersucht. Das Ergebnis der Studie ist zukunftsweisend und wird in weiterer Folge dazu beitragen, bösartige Veränderungen sowie den Verlauf von Tumoren und Metastasen besser beobachten und kontrollieren zu können. Internationale Anerkennung bekam die Arbeit durch die Veröffentlichung im renommierten American Journal of Human Genetics.&#13;
&#13;
</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2010121601.xml" date="16.12.2010">
    <title>Vereint in den Life Sciences: Innsbrucks Doktoratsstudierende</title>
    <lead>Der Life Science Standort Innsbruck lebt von der universitären Zusammenarbeit und zeigt vor allem auch in den wissenschaftlichen Outputs der an beiden Innsbrucker Universitäten angebotenen Doktoratsstudiengänge seine hohe Qualität. Beim 6. PhD-Meeting Ende November trafen sich Innsbrucks Doktoratsstudierende  zum kollegialen und wissenschaftlichen Austausch in der Aula der Stammuniversität.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2010121501.xml" date="15.12.2010">
    <title>Sanofi Aventis Preis 2010 an drei JungforscherInnen der MUI</title>
    <lead>In der Aula der Universität Innsbruck wurden heute im festlichen Rahmen die diesjährigen Preise der Sanofi Aventis Stiftung an drei NachwuchsforscherInnen der Medizinischen Universität Innsbruck vergeben. Die Forschungsarbeiten von Mag.a Katrin Watschinger, PhD  (Sektion für Biologische Chemie am Biozentrum), Mag. Georg Grünbacher (Univ.-Klinik für Urologie) und Dr. Ramon Tasan, PhD (Institut für Pharmakologie) wurden ausgezeichnet.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2010121401.xml" date="14.12.2010">
    <title>Medizinische Universität: neues Studienangebot der Molekularen Medizin ab Herbst 2011</title>
    <lead>Die Medizinische Universität ist ab Herbst 2011 um ein Studien-Angebot reicher: Medizinisch interessierte MaturantInnen können nach erfolgreich absolviertem Aufnahmeverfahren zwischen den Studienzweigen der Humanmedizin, Zahnmedizin und – neu für naturwissenschaftlich Interessierte – der Molekularen Medizin auswählen. Das neue Studium ist im Sinne des Bologna-Modells dreistufig ausgerichtet: Die Molekulare Medizin wird in Form eines Bachelor-Studiums angeboten - mit der Möglichkeit der Fortführung in einem Masterprogramm und anschließend in einem PhD-Programm (Doktorat).</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2010121301.xml" date="13.12.2010">
    <title>Konsequenzen der Unterfinanzierung der Medizinischen Universitäten Österreichs</title>
    <lead>Um die weitreichenden Konsequenzen für die medizinische Ausbildung, Versorgung und Wissenschaft vor dem Hintergrund eines drohenden Wettbewerbsnachteils für Österreich zu diskutieren, luden die Rektoren der Medizinischen Universitäten Österreichs am Montag, 13.12.2010, zu einem Pressegespräch ein.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2010121001.xml" date="10.12.2010">
    <title>EURAC und Medizinische Universität Innsbruck: grenzübergreifend forschen und ausbilden</title>
    <lead>Europäische Akademie Bozen und Medizinische Universität Innsbruck unterschreiben. Kooperationsvereinbarung – Bereits konkrete Projekte in der Alpinmedizin.&#13;
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Aufbauend auf die bereits bestehende Kooperationsvereinbarung mit der Leopold-Franzens-Universität Innsbruck hat die Europäische Akademie (EURAC) kürzlich eine Rahmenvereinbarung zur Zusammenarbeit mit der Medizinischen Universität Innsbruck (MUI) unterzeichnet. Ziel ist die verstärkte Zusammenarbeit in der Forschung, im Technologietransfer und in der Betreuung des wissenschaftlichen Nachwuchses beider Einrichtungen.&#13;
</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2010120901.xml" date="9.12.2010">
    <title>Life Science-Standort Innsbruck wird weiter gestärkt</title>
    <lead>Der österreichische Wissenschaftsfonds FWF hat die Einrichtung eines neuen Spezialforschungsbereichs zur Erforschung chronischer Erkrankungen des zentralen Nervensystems an der Universität Innsbruck und der Medizinischen Universität Innsbruck genehmigt. Gleichzeitig wurde der bereits bestehende Spezialforschungsbereich für Krebsforschung um drei Jahre verlängert. In den nächsten Jahren stehen damit zusätzlich über acht Millionen Euro für die Life-Science-Forschung in Innsbruck zur Verfügung.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2010120601.xml" date="6.12.2010">
    <title>International anerkannt: Pneumologische Forschungsaktivität in Innsbruck</title>
    <lead>Die pneumologsiche Forschung an der Medizinischen Universität Innsbruck erfuhr in diesem Herbst eine eindrucksvolle Bestätigung ihrer hochqualitativen Ausrichtung. Zwei Wissenschaftspreise an die Forscherinnen Dr.in Katharina Cima und Dr.in Susanne Desole von der Univ.-Klinik für Innere Medizin I (interim. Leitung o.Univ.-Prof. Dr. Otmar Pachinger) der Medizinischen Universität Innsbruck und die Ernennung Prof. Christian Kählers zu einem Head of the "long term planning committee" der European Respiratory Society (ERS) sprechen für sich.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2010120301.xml" date="3.12.2010">
    <title>CAST technology award 2010: 3. und 4. Platz für die Medizinische Universität</title>
    <lead>Das CAST Gründungszentrum war auch heuer wieder auf der Suche nach innovativen Ideen mit Vermarktungspotential und ist bei fünf Teams aus Innsbrucker Forschungseinrichtungen fündig geworden. Die Plätze drei und vier gingen an marktorientierte Projekte aus dem Institut für Experimentelle Orthopädie bzw. dem Department für Medizinische Statistik, Informatik und Gesundheitsökonomie der Medizinischen Universität Innsbruck.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2010120201.xml" date="2.12.2010">
    <title>Kick-off  für EU-Projekt "nanoLINEN"</title>
    <lead>Die im Jahr 2002 im Rahmen des 6. EU-Rahmenprogramms ins Leben gerufene und im aktuellen 7. EU-Rahmenprogramm weitergeführte ERA (European Research Area) -NET Initiative  zur Schaffung eines gemeinsamen europäischen Forschungsraums fokussiert mit dem Netzwerk-Projekt NewINDIGO auch auf eine effektive Wissenschaftskooperation zwischen Indien und Europa. Nun werden im Rahmen dieses ERA-NET  Programms 13 Forschungsvorhaben gefördert - darunter auch ein Projekt, an dem die Arbeitsgruppe von Univ.-Prof. Dietmar Fuchs von der Sektion für Biologische Chemie am Biozentrum maßgeblich beteiligt ist.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2010120101.xml" date="1.12.2010">
    <title>Medizin für Land und Leute: 'Vorsorgekonto' bei Knochen anlegen</title>
    <lead>Arthrose und Osteoporose kann vorgebeugt werden: Vernünftiger Bewegung und ausgewogener Ernährung verdanken wir funktionierende Gelenke und starke Knochen.  Die erfolgreich angelaufene Vortragsreihe von Forum Land und der Medizinischen Universität "Medizin für Land und Leute" beschäftigte sich diese Woche in der Naturbrennerei Kuenz in Dölsach mit dem aktuellen Thema  "Altersleiden am Bewegungsapparat". Univ.-Prof. Dr. Martin Krismer erklärte auf anschauliche Weise die Ursachen, Entwicklung und Vorbeugung von Gelenkabnutzung und Knochenentkalkung bzw. welche Behandlungsmethoden die Medizin im 20. Jahrhundert anbietet. &#13;
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  </newsitem>
  <newsitem href="2010113001.xml" date="30.11.2010">
    <title>Ilse und Helmut Wachter Preisverleihung 2010</title>
    <lead>Am Wochenende wurde an der Medizinischen Universität Innsbruck zum sechsten Mal der renommierte Ilse und Helmut Wachter Preis verliehen. Preisträger 2010 ist Prof. William A. Catterall, führender Wissenschaftler in der Ionenkanalforschung. Ein diesbezügliches Symposium zeigte, dass auch Innsbruck mit international anerkannten Forschungsgruppen an der Medizinischen Universität Innsbruck und an der Universität Innsbruck zum Europäischen Spitzenfeld in der Kalziumkanalforschung gehört.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2010112901.xml" date="29.11.2010">
    <title>Gefäßtag 2010: 1.800 Interessierte österreichweit, neuer Termin geplant</title>
    <lead>Der Gefäßtag 2010 des Österr. Verbandes für Gefäßmedizin hat großes Interesse in der Bevölkerung hervorgerufen. Insgesamt stürmten über 1.800 Menschen die Ambulanzen der Kliniken von Feldkirch bis Graz – "was uns in Innsbruck dazu veranlasst, einen zusätzlichen Gefäßtag Anfang 2011 zu organisieren", erklärt der Präsident des Verbandes, Prof. Dr. Gustav Fraedrich, Direktor der Universitätsklinik für Gefäßchirurgie Innsbruck. Der Tag diente der Bewusstseinsbildung, die ÄrztInnen des Verbandes fordern eine verpflichtende Aufnahme der ABI-Messung in die Gesundenuntersuchung und in das Vorsorgeprogramm.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2010112601.xml" date="26.11.2010">
    <title>Wachterpreis 2010 an Prof. William Catterall: Ionenkanalforschung</title>
    <lead>Am 27.11.2010 wird an der Medizinischen Universität Innsbruck zum sechsten Mal der renommierte Ilse und Helmut Wachter Preis verliehen. Preisträger 2010 ist Prof. William A. Catterall, führender Wissenschaftler in der Ionenkanalforschung. Er isolierte erstmals  jene Proteine, welche in elektrisch erregbaren Zellen sog. spannungsaktivierte Natrium- und Kalziumkanäle bilden. An diesen wirken viele wichtige Arzneistoffe wie Antiepileptika, Lokalanästhetika oder Blutdrucksenker. Ein aus diesem Anlass stattfindendes Symposium zeigt, dass auch Innsbruck mit international anerkannten Forschungsgruppen zum Europäischen Spitzenfeld in der Kalziumkanalforschung gehört.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2010112501.xml" date="25.11.2010">
    <title>Wissenschaftspreise für pädiatrische Forschungsarbeiten</title>
    <lead>Gleich zwei wissenschaftliche Arbeiten aus der Universitätsklinik Pädiatrie II (Interimistischer Leiter ao. Univ. Prof. Mag. Dr. Thomas Müller) wurden kürzlich im Rahmen der 48. Jahrestagung der Österreichischen Gesellschaft für Kinder- und Jugendheilkunde (ÖGKJ) in Linz ausgezeichnet. Die beste klinische Arbeit kommt von PD Dr. Peter Heinz-Erian, der Preis für die beste onkologische Arbeit ging an PD Dr. Roman Crazzolara.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2010112401.xml" date="24.11.2010">
    <title>Weltweit größtes MSA Register soll Patientenversorgung verbessern</title>
    <lead>Die Multisystematrophie (MSA) ist nach der Parkinson-Krankheit die zweithäufigste Ursache eines degenerativen Parkinson-Syndroms mit etwa 1000 Erkrankten in Österreich. Die europäische MSA-Studiengruppe (EMSA-SG) unter der Leitung von Univ.-Prof. Werner Poewe und Univ.-Prof. Gregor Wenning von der Univ.-Klinik für Neurologie fordert nach eingehender Analyse des weltweit größten MSA Registers einheitliche Strategien, um die Versorgung von MSA-Patienten effektiv zu verbessern.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2010112301.xml" date="23.11.2010">
    <title>Podiumsdiskussion ALUMN-I-Med: Bologna-Prozess in der Medizin – Chance oder Fiasko?</title>
    <lead>ALUMN-I-MED, der Verein der AbsolventInnen, MitarbeiterInnen, FreundInnen und Förderer der Medizinischen Universität Innsbruck veranstaltete auf Initiative von Vizepräsident em. o. Univ.-Prof. Dr. Hans H. Grunicke eine Podiumsdiskussion zum Thema Bologna-Prozess. In Österreich kann der Bologna-Prozess in der Medizin erst ab 2012 – mit der flächendeckenden Einführung des Masterstudiums umgesetzt werden. Über Bologna im Lehrplan des Medizinstudiums diskutierten Bologna-Experten aus der Schweiz, aus Deutschland und der österreichischen Bundesregierung mit dem Rektor und dem Vizerektor der Medizinischen Universität Innsbruck und der Österr.HochschülerInnenschaft sowie dem Präsidenten der Tiroler Ärztekammer.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2010112201.xml" date="22.11.2010">
    <title>Hohe Auszeichnung für Univ.-Prof. Walter Pfaller</title>
    <lead>Für sein Lebenswerk und sein Engagement bei der Suche nach alternativen Methoden zu Tierversuchen wurde Univ.-Prof. Walter Pfaller von der Sektion für Physiologie der Medizinischen Universität Innsbruck mit der Ehrenmedaille der Doerenkamp-Zbinden Stiftung ausgezeichnet. Der profilierte Physiologe ist nach dem ehemaligen EU-Kommissar Günter Verheugen erst die zweite Persönlichkeit, der diese internationale Auszeichnung zuteil wird.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2010111901.xml" date="19.11.2010">
    <title>Detektivarbeit in den Prostatakarzinomzellen in den USA anerkannt</title>
    <lead>"Alleine in Österreich stirbt rund alle sieben Stunden ein Mann an Prostatakrebs. Im Kampf gegen diesen häufigsten, bösartigen Tumor beim Mann sind wir in unserer Detektivarbeit als Grundlagenforscher daher dringlichst gefordert". Das erklärte der Innsbrucker Molekularpathologe Prof. Zoran Culig in seinem Hauptvortrag beim Kongress der weltweit bedeutendsten Gesellschaft für Grundlagenforschung in der Urologie, der "Society for Basic Urologic Research (SBUR)", in Atlanta (Georgia/USA).</lead>
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  <newsitem href="2010111801.xml" date="18.11.2010">
    <title>ÖsterreicherInnen sind mit dem Leben zufriedener als Deutsche</title>
    <lead>ÖstereicherInnen sind zufriedener mit ihrem Leben und ihren Lebensumständen als Deutsche. Zu diesem Schluss kommen Priv.-Doz. Mag. Dr. Stefan Höfer von der Medizinischen Universität Innsbruck und Prof. Dr. Willibald Ruch von der Universität Zürich in einer gemeinsam durchgeführten internationalen Studie. Über 5000 ProbandInnen unterschiedlicher Berufs- und Altersgruppen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz haben bislang an der Erhebung teilgenommen. Nun soll die Stichprobe für die Befragung zur Lebenszufriedenheit mit einem gezielten Fokus auf Jugendliche erweitert werden.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2010111701.xml" date="17.11.2010">
    <title>Gerichtsmediziner Walther Parson zum aktiven Leopoldina-Mitglied gewählt</title>
    <lead>Mit der Nominierung zum aktiven Mitglied der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina darf sich der Innsbrucker Gerichtsmediziner ao. Univ.-Prof. Walther Parson über eine besonders renommierte Auszeichnung freuen. Die älteste naturwissenschaftlich-medizinische Gesellschaft Deutschlands wählt ausschließlich hervorragende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus naturwissenschaftlichen und medizinischen Disziplinen in ihre Reihen.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2010111501.xml" date="15.11.2010">
    <title>Großer Ehrungstag im Zeichen Europas</title>
    <lead>Die Medizinische Universität Innsbruck beging heute den vierten Großen Ehrungstag seit ihrem Bestehen als eigenständige Hochschule.  In festlichem Rahmen wurden Frau Hertha Tuba, KRin Hilde Zach, Südtirols Landeshauptmann Dr. Luis Durnwalder, Univ.-Doz.in DI Dr.Dr.h.c. Ingeborg Hochmair und Premierminister Dr.Dr.h.c. Jean-Claude Juncker für ihre besonderen Verdienste um die Medizinische Universität Innsbruck geehrt.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2010111201.xml" date="12.11.2010">
    <title>Gefäßtag am 20. November 2010: Wie hoch ist Ihr Risiko für Herzinfarkt oder Schlaganfall?</title>
    <lead>Der Österreichische Verband für Gefäßmedizin ruft die Bevölkerung zur Abklärung des kardiovaskulären Risikos am 20. November 2010 auf. Insgesamt zehn Kliniken von Feldkirch über Wien bis Graz öffnen von 9:00 bis 13:00 Uhr ihre Türen und laden zur ABI-Messung: Der Knöchel-Arm-Index ist einfach zu messen und besonders aussagekräftig, wenn es um die Bestimmung des Herzinfarkt- oder Schlaganfall-Risikos geht. Prof. Dr. Gustav Fraedrich, Direktor der Uni-Klinik für Gefäßchirurgie und Präsident des Dachverbands für Gefäßmedizin plädiert deshalb sogar für eine verpflichtende Aufnahme des Tests in  die Vorsorgeuntersuchungen.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2010111101.xml" date="11.11.2010">
    <title>Cholesterinsenker aktivieren Immunsystem gegen Krebs</title>
    <lead>Statine werden weltweit massenhaft zur Vorbeugung von Herzinfarkten verschrieben. Schon länger wird diskutiert, dass die Blutfettsenker auch der Entstehung von Tumoren entgegenwirken könnten. Innsbrucker Wissenschaftler um Prof. Martin Thurnher haben nun in Zellkultur gezeigt, dass die gemeinsame Gabe von Statinen und Interleukin-2 natürliche Killerzellen gegen Krebszellen aktiviert (Gruenbacher et al., Cancer Res. 2010 Oct 14). Bei diesem neu entdeckten Anti-Tumor-Mechanismus spielen Dendritische Zellen, die das CD56-Antigen auf ihrer Oberfläche tragen, die Schlüsselrolle.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2010111001.xml" date="10.11.2010">
    <title>Den Eisenhaushalt unter die Lupe nehmen - Labor für Molekulare Infektiologie und Immunologie, Innere Medizin I</title>
    <lead>Das Immuntherapielabor der Inneren Medizin I beschäftigt sich mit der Grundlagenforschung zur Regulation des Eisenhaushaltes. Die WissenschafterInnen unter der Leitung von Prof. Dr. Günter Weiss führen Studien an Zellkulturen sowie auch klinische Studien durch. Beim letzten Österreichischen Infektionskongress gingen von sieben ausgeschriebenen Preisen insgesamt fünf an WissenschafterInnen aus Innsbruck. Drei junge ForscherInnen aus dem Immuntherapielabor können sich über diese Auszeichnungen freuen, die beiden anderen Preise ergingen an ForscherInnen der Neurologie Innsbruck.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2010110501.xml" date="5.11.2010">
    <title>Warnsignale bei Suizid und Alkoholmissbrauch: Jeder kann etwas tun!</title>
    <lead>Medizin für Land und Leute zu Gast in Umhausen. Der Vortragssaal im Gasthof Andreas Hofer in Umhausen war bis auf den letzten Platz besetzt: Die Themen Alkoholmissbrauch und Suizidprävention - vorgetragen von führenden Psychiatern der Medizinischen Universität Innsbruck - hatten berührt und betroffen gemacht, aber auch gleichzeitig die Frage "Was kann ich persönlich tun?" geweckt. Prof. Dr. Wolfgang Fleischhacker, Leiter der Univ. Klinik für Biologische Psychiatrie, referierte über "Alkohol - Genussmittel oder Problem". Prof. Dr. Eberhard Deisenhammer, Univ. Klinik für Allgemeine Psychiatrie und Sozialpsychiatrie, sprach über das Thema Suizid und Suizidprävention. Begrüßt wurden die rund 60 Interessierten von Bürgermeister LA Mag. Jakob Wolf und Vizerektor Prof. Dr. Norbert Mutz sowie der Imster Bezirksobfrau Forum Land, Claudia Hirn-Gratl.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2010110401.xml" date="4.11.2010">
    <title>Anhaltender Andrang zum Ethik-Begleitseminar</title>
    <lead>Den Studierenden am Department für Anatomie, Histologie und Embryologie der Medizinischen Universität wird in diesem Studienjahr bereits zum achten Mal ein ethisches Begleitseminar zu den Sezierübungen angeboten. Die ReferentInnen und die Organisatoren Priv.Doz. Dr. Michael Blumer (Institut für Anatomie, Histologie und Embryologie) und Dr. Lothar Müller von der Klinikseelsorge Innsbruck konnten  - wie jedes Jahr - zahlreiche interessierte Studierende zum Seminarstart begrüßen.&#13;
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  </newsitem>
  <newsitem href="2010110302.xml" date="3.11.2010">
    <title>Zu Besuch in der "Klinik für Stofftierheilkunde"</title>
    <lead>Wie schon in den vergangenen Jahren fand auch heuer im Oktober das von der AMSA (Austrian Medical Students Association) organisierte Teddybärkrankenhaus statt. 80 MedizinstudentInnen versorgten im Sanatorium Kettenbrücke die "kranken" Plüschtiere von rund 800 Kindern aus Innsbruck und Umgebung und ließen sich dabei auch von Rektor Univ.- Prof. Herbert Lochs über die Schulter blicken.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2010110301.xml" date="3.11.2010">
    <title>Medical Writing - europaweit erster Universitätslehrgang gestartet</title>
    <lead>Der europaweit erste Universitätslehrgang "Medical Writing", das Verfassen wissenschaftlicher Publikationen, hat am Wochenende an der Medizinischen Universität in Innsbruck begonnen. Die insgesamt 15 TeilnehmerInnen kommen aus verschiedensten, hauptsächlich naturwissenschaftlichen Richtungen wie Medizintechnik, Biologie sowie aus dem Bereich Dolmetsch. Nahezu die Hälfte sind MedizinerInnen. Bereits im ersten Modul ging es um das Thema "Grant Writing", also um das Verfassen von den wichtigen Forschungsförderungsanträgen. Dozent war Dr. Wolfram Rieneck, Projektmanager für EU-Forschungsprojekte. Auch für die weiteren Module konnte der Studiengangleiter Prof. Dr. Michael Nogler hochkarätige Vortragende gewinnen.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2010110201.xml" date="2.11.2010">
    <title>Aufruf zum österreichweiten Gefäßtag für die Bevölkerung: 20.11.2010</title>
    <lead>Was haben InternistInnen, GefäßchirurgInnen, RadiologInnen, DermatologInnen und GefäßbiologInnen gemeinsam? Sie alle beschäftigen sich unter anderem mit Arterien und Venen des menschlichen Körpers. Um hier die Fachkompetenzen zu bündeln, wurde im Jänner 2010 der Österreichische Verband für Gefäßmedizin gegründet. Am 20. November findet der Gefäßtag als eine erste österreichweite Maßnahme des Dachverbandes statt. Ziele sind Gefäßvorsorge und Bewusstseinsbildung in der Bevölkerung von Vorarlberg bis Wien.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2010102902.xml" date="29.10.2010">
    <title>Depression und Burnout: Die Dinge ansprechen</title>
    <lead>Die Zahlen betreffend Depression und Burnout sind alarmierend. Mangelnde Strukturen und Information bezüglich Anlaufstellen erschweren das Leben der Betroffenen und Angehörigen. Dazu kommt die Angst, im eigenen Umfeld über die Depression zu sprechen – ein Umstand, der sich ändern muss, so Prof Dr. Sperner-Unterweger in ihrem Vortrag der Reihe Medizin für Land und Leute in Innsbruck. Insgesamt 130 Interessierte haben sich am Freitag im Kranebitterhof für den Vortrag über die psychiatrischen Erkrankungen eingefunden und im Anschluss auch zahlreiche und teils sehr persönliche Fragen an die Expertin gestellt.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2010102901.xml" date="29.10.2010">
    <title>Vierter erfolgreicher Durchlauf der Teaching Week in Thailand</title>
    <lead>Im Rahmen der ASEA-Uninet, dem partnerschaftliche Netzwerk asiatischer und europäischer Universitäten, besuchte tit.ao.Univ.-Prof. Siegfried Schwarz von der Sektion für Experimentelle Pathophysiologie und Immunologie am Innsbrucker Biozentrum heuer im August  zum vierten Mal  als Gastprofessor die Suranaree University of Technology (SUT) in Thailand. Diesmal war auch eine vierköpfige Delegation der Chulalongkorn University (CLU) von Bangkok, der größten Universität des Landes, dabei.&#13;
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  </newsitem>
  <newsitem href="2010102801.xml" date="28.10.2010">
    <title>Landesehrung für Univ.-Prof. Peter Lukas</title>
    <lead>Univ.-Prof. Dr. DI. Peter Lukas wurde am 25. Oktober 2010 in festlichem Rahmen der Tiroler Adler Orden in Gold verliehen. Das Land Tirol ehrte den Direktor der Innsbrucker Universitätsklinik für Strahlentherapie - Radioonkologie damit für seine vielfältigen Leistungen in der medizinischen&#13;
Forschung und sein Engagement in der Ethikkommission.&#13;
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  </newsitem>
  <newsitem href="2010102702.xml" date="27.10.2010">
    <title>Lise-Meitner-Lectures: Physikerinnen als Role Models</title>
    <lead>Die Physikalischen Gesellschaften für Österreich und Deutschland veranstalten jährlich die Lise-Meitner-Lectures. In Innsbruck machen die Lectures am 27.10.2010 um 18:00 Uhr in der Universitätsaula Station: Gastlektorin ist Dr. Anna Frebel, Harvard University, zum Thema: "Die ältesten Sterne im Universum und die chemische Entwicklung unserer Galaxie". Der Vortrag ist bei freiem Eintritt öffentlich.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2010102701.xml" date="27.10.2010">
    <title>Neuer Biomarker für Atherothrombose und Tumorentstehung</title>
    <lead>Drei neue Publikationen aus einer interdisziplinären Kooperation von Forschergruppen der Universitätsklinik für Neurologie, der Sektion für Genetische Epidemiologie des Departments für Medizinische Genetik, Molekulare und Klinische Pharmakologie sowie des Gesundheitsbezirkes Bruneck zeigen, dass das Erreichen einer kritischen Telomerlänge eine wichtige Rolle sowohl bei fortgeschrittenen arteriosklerotischen Veränderungen der Gefäßwand als auch bei der Tumorentstehung spielt.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2010102501.xml" date="25.10.2010">
    <title>Erfolgreicher Start des fünften Durchgangs im Frauen-Mentoring</title>
    <lead>Mit Beginn des Wintersemesters startete der fünfte Durchgang im Helene Wastl Medizin Mentoring-Programm für Nachwuchswissenschafterinnen an der Medizinischen Universität Innsbruck. Vergangene Woche trafen sich die Mentees erstmals zu einem gemeinsamen Einführungs-Workshop.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2010102201.xml" date="22.10.2010">
    <title>Studie zu Zahnfehlstellungen bei Kindern: Behandlungsbedarf ja oder nein?</title>
    <lead>Unbehandelte Zahnfehlstellungen bei Kindern können schwerwiegende Folgen im Erwachsenenalter bringen. Allerdings gilt es, zuvor abzuklären, welche Zahnstellungen überhaupt einer Behandlung bedürfen. An der Universitätsklinik für Kieferorthopädie führen Univ. Prof. Dr. Adriano Crismani und seine MitarbeiterInnen derzeit dazu eine Studie mit Volksschulkindern durch. Weitere TeilnehmerInnen sind herzlich willkommen. Untersuchen lassen kann sich jedes Kind im Alter zwischen 8,5 und 10,5 Jahren, das noch nie eine Zahnspange getragen hat. Die Untersuchungen sind schmerzfrei und kostenlos, die Eltern bekommen eine Empfehlung, ob derzeit Behandlungsbedarf bei ihrem Kind besteht oder nicht.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2010102102.xml" date="21.10.2010">
    <title>Pionierleistungen in der Mittelohrchirurgie und plastisch-ästhetischen Kopf-Hals-Chirurgie</title>
    <lead>Am 22. Oktober 2010 treffen sich HNO-ÄrztInnen und Plastische ChirurgInnen zu einem besonderen Zweck an der HNO-Klinik in Innsbruck: Der internationale Pionier der Mittelohr-Chirurgie, Michael Paparella, sowie der Schönheitschirurg Rudi Unterthiner, beide Wahlamerikaner, halten Gastvorträge über ihre bahnbrechenden Leistungen im HNO-Bereich. Paparella ist der Pionier der Mittelohrchirurgie, Unterthiner der Vorreiter der kosmetischen Gesichtschirurgie. Unterthiner ist zudem Autor des Romans "Faces, Souls and Painted Crows" vor.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2010102101.xml" date="21.10.2010">
    <title>Medizin zum Anfassen – großes Interesse bei der Messe BeSt</title>
    <lead>"Was muss ich für den medizinischen Eignungstest tun?", "Wie groß ist der Lernaufwand?" oder "Wie schwierig ist das Medizinstudium?" – Antworten auf diese Fragen fanden die vielen interessierten Maturantinnen und Maturanten bei der diesjährigen Berufs- und Studieninformationsmesse BeSt in Innsbruck. Dieses Jahr galt der besondere Fokus neben der Humanmedizin vor allem der Zahnmedizin sowie dem ab Herbst 2011 neuen Studium der Molekularen Medizin. Wie der Ansturm auf den Informationsstand der Medizinischen Universität zeigte, ist das Interesse an den drei Studien der Medizin nach wie vor ungebrochen.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2010101902.xml" date="19.10.2010">
    <title>Protestaktion der Medizinischen Universität Innsbruck zur Unterfinanzierung</title>
    <lead>Rund 1.000 Angehörige der Medizinischen Universität und der Klinik unterstützten heute die gemeinsame Aktion von Rektor, Senatsvorsitzendem, Betriebsrat und der Österreichischen HochschülerInnenschaft bei der Protestaktion. "Sollten die im Frühjahr gefassten Beschlüsse der Bundesregierung zur Stagnation oder sogar einer Budgetkürzung im Universitätsbereich ab dem Jahr 2013 tatsächlich vorgenommen werden, ist mit weitreichenden Folgen für den Universitätsstandort Innsbruck zu rechnen", bringt der Rektor der Medizinischen Universität, Univ.-Prof. Dr. Herbert Lochs, die Finanzierungssituation auf den Punkt.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2010101901.xml" date="19.10.2010">
    <title>Gemeinsamer Appell an die Regierung</title>
    <lead>Uni-Budget: Medizin-Unis kündigen Personalabbau an. 450 Stellen weniger bis 2013, Nacht- und Wochenenddienste nicht mehr in gleichem Ausmaß. Die drei Medizinischen Universitäten in Wien, Graz und Innsbruck kündigen den Abbau von mindestens 450 Stellen - vor allem im ärztlichen Bereich - bis 2013 an, wenn die Regierung ihren angekündigten Budgetkurs nicht ändert. Derzeit sehen die Budgetpläne vor, dass die Unis ab 2013 bestenfalls mit einem gleichbleibenden Budget rechnen können. Eine Nicht-Nachbesetzung von Stellen werde dafür nicht reichen, so der Rektor der Medizin-Uni Innsbruck, Herbert Lochs bei einer Pressekonferenz am Montag in Wien. "Wir werden Bereiche zusperren müssen."</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2010101801.xml" date="18.10.2010">
    <title>Medizin für Land und Leute: "Wer seine Gesundheit ignoriert, wird nicht weit kommen"</title>
    <lead>Die neue Vortragsreihe Medizin für Land und Leute ist gestartet und hat mit prominenten Referenten in der Gemeinde Ötz Station gemacht: Univ. Prof. Dr. Herbert Lochs, Rektor der Medizinischen Universität und Gastroenterologe, informierte über die richtige Ernährung und Lebensstil als ein Garant für gesundes Altern. Denn: Wer sich falsch ernährt, wird schneller alt. Der Leiter der Universitätsklinik für Chirurgie, Prof. Dr. Johann Pratschke, sprach über die Herausforderung bei operativen Eingriffen bei Patienten und Patientinnen über 75 Jahre. ÄrztIn und PatientIn stehen vor der Frage: Nutzen vor Risiko – ist die Lebensqualität oder die Lebensverlängerung entscheidend?</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2010101502.xml" date="15.10.2010">
    <title>Universitäre Unterfinanzierung führt zu erster Konsequenz an der Medizinischen Universität Innsbruck</title>
    <lead>Appell an die Regierung: Protestaktion am 19. Oktober 2010&#13;
Die Medizinische Universität Innsbruck muss aus Budgetgründen von der langfristigen Nachbesetzung der Professur für Sozialmedizin am Department für Hygiene, Mikrobiologie und Sozialmedizin absehen. Bereits in diesem Jahr hat der Bund 1,5 Millionen Euro weniger zur Verfügung gestellt.&#13;
</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2010101501.xml" date="15.10.2010">
    <title>Krebshilfe Tirol zeichnet Nachwuchsforschung aus</title>
    <lead>Im Rahmen des von der Österreichischen Krebshilfe - Krebsgesellschaft Tirol abgehaltenen "Onkologischen Kolloquiums" wurden vergangenen Dienstag die diesjährigen Forschungsförderungen vergeben. Das Fördervolumen 2010  in der Höhe von 204.000 Euro verteilt sich auf neun Dissertationsförderungspreise und 27 Projektförderungen.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2010101401.xml" date="14.10.2010">
    <title>2. Life Science Meeting: Innovative Zusammenarbeit in den  Biowissenschaften</title>
    <lead>Das Biozentrum der Medizinischen Universität und das Centrum für Molekulare Biowissenschaften (CMBI) der Universität Innsbruck veranstalteten Ende September gemeinsam das 2. Life Science Meeting Innsbruck in Igls. Damit fand die im vergangenen Jahr gestartete Initiative zur Intensivierung gemeinsamer Forschungsinteressen eine erfolgreiche Fortsetzung.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2010101301.xml" date="13.10.2010">
    <title>Internationale Anerkennung für Innsbrucker Herzchirurgen</title>
    <lead>Eine langjährige Forschungsarbeit von Priv.-Doz. Dr. Nikolaos Bonaros von der Medizinischen Universität Innsbruck über ein innovatives Hypridkonzept in der robotergestützten Herzchirurgie wurde kürzlich von der  European Society of Cardiology (ESC) ausgezeichnet. Die Durchführung modernster, roboterunterstützter endoskopischer Herzoperationen ist ein Schwerpunkt an der Univ.-Klinik für Herzchirurgie (Leitung Univ.-Prof. Dr. Michael Grimm), der auch deren internationalen Ruf begründet.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2010101201.xml" date="12.10.2010">
    <title>Berufs- und Studienmesse Best: Human- und Zahnmedizin stellen sich vor</title>
    <lead>Die Medizinische Universität Innsbruck präsentiert sich dieses Jahr in einem größeren Rahmen auf der Berufs- und Studienmesse. "An InteressentInnen für das Medizinstudium mangelt es uns nicht. Hinter dieser Entscheidung muss eine gewisse Ernsthaftigkeit stehen. Wir möchten diese Entscheidungsfindung mit allen Mitteln bestmöglich unterstützen und richtig informieren", erklärt der Vizerektor für Lehre und Studienangelegenheiten, Prof. Dr. Norbert Mutz. Die Messe findet vom 20.bis zum 22. Oktober in der Messehalle 2 in Innsbruck statt.</lead>
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  <newsitem href="2010101101.xml" date="11.10.2010">
    <title>Medizin für Land und Leute</title>
    <lead>Das Land braucht gesunde, aktive Menschen. Mehr denn je sind daher die richtige Vor- und Versorgung, das Wissen um die Gesundheit und der geeignete Zugang zu unserem Gesundheitssystem gefragt. Die Medizinische Universität Innsbruck und Forum Land gehen deshalb gemeinsame Wege und haben eine ganz besondere Veranstaltungsreihe unter dem Titel "Medizin für Land und Leute" konzipiert. Wissenschaft und Medizin sollen den Menschen durch Referenten der Innsbrucker Universitätsklinik von Landeck bis Lienz nahe gebracht werden.</lead>
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  <newsitem href="2010100801.xml" date="8.10.2010">
    <title>Wahl des Senatsvorsitzes an der Medizinischen Universität Innsbruck</title>
    <lead>Seit 29. September 2010 hat der Senat der Medizinischen Universität Innsbruck einen neuen Vorsitz: Univ. Prof. Dr. Martin Krismer, Leiter Universitätsklinik für Orthopädie, wurde zum neuen Vorsitzenden gewählt, Stellvertreterin ist ao. Univ. Prof. Dr. Barbara Sperner-Unterweger, Universitätsklinik für Biologische Psychiatrie. Der Senat zählt wie auch der Rektor, das Rektorat und der Universitätsrat zu den Leitungsorganen der Medizinischen Universität. Den bisherigen Vorsitz hatte ao. Univ. Prof. Dr. Michael Joannidis inne. Die nächste Amtsperiode des Senats hat mit der Sitzung am 01.10.2010 begonnen und endet am 30.09.2013.</lead>
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  <newsitem href="2010100701.xml" date="7.10.2010">
    <title>Prof. Hans Grunicke: Gratulation zum 75. Geburtstag</title>
    <lead>Die Medizinische Universität Innsbruck gratuliert dem Gründungsrektor em.o. Univ.-Prof. Hans Grunicke zum 75. Geburtstag.</lead>
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  <newsitem href="2010100501.xml" date="5.10.2010">
    <title>FWF bewilligt drei MUI-Projekte</title>
    <lead>Der Fonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung (FWF) hat in seiner letzten Kuratoriumssitzung Ende September drei Forschungsprojekte von Forscherinnen und Forschern der Medizinischen Universität Innsbruck bewilligt. Der Wissenschaftsfonds ist Österreichs zentrale Einrichtung zur Unterstützung der Grundlagenforschung.</lead>
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  <newsitem href="2010100401.xml" date="4.10.2010">
    <title>Neu berufen: Priv.-Doz.in Dr.in Katja Kotsch</title>
    <lead>Der Kreis hochqualifizierter Frauen an der Medizinischen Universität Innsbruck ist seit 1. Oktober um eine Vertreterin reicher: Priv.-Doz.in Dr.in rer. nat. Katja Kotsch MBA wurde als Professorin für Experimentelle Transplantationsimmunologie nach Innsbruck berufen.</lead>
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  <newsitem href="2010100101.xml" date="1.10.2010">
    <title>Auszeichnung für vier Lehrlinge der Medizinischen Universität</title>
    <lead>Was haben Lisa Erhart, Sonja Höfer, Melanie Lechner und Lukas Sattler gemeinsam? Sie sind alle vier Lehrlinge an der Medizinischen Universität Innsbruck und haben dieses Jahr ein ausgezeichnetes Berufsschuljahreszeugnis mit einem Notendurchschnitt unter 1,5 bekommen. Neben der offiziellen Auszeichnung erhalten die Lehrlinge auch noch von der Vizerektorin für Gleichstellung und Personal eine kleine Anerkennung für ihre guten Leistungen.</lead>
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  <newsitem href="2010093001.xml" date="30.9.2010">
    <title>Coverstory: Innsbrucker Forschung zu Langerhanszellen</title>
    <lead>Wissenschaftliche Bilder von Langerhanszellen - den sogenannten "Wächterzellen" der Haut - aus den Forschungsgruppen der Universitätsklinik für Dermatologie und Venerologie (Direktor: Univ.-Prof. Matthias Schmuth) zierten kürzlich Titelblatt und Website zweier renommierter immunologischer Fachjournale. Hinter diesen Covers findet sich eine Reihe von Artikeln, die an der hiesigen Universitätsklinik entstanden sind.</lead>
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  <newsitem href="2010092901.xml" date="29.9.2010">
    <title>Semesterbeginn 2010 an der Medizinischen Universität</title>
    <lead>Gespannte Blicke im voll besetzten Hörsaal in der Fritz-Pregl-Straße, als der Vizerektor für Lehre und Studienangelegenheiten der Medizinischen Universität, Prof. Dr. Norbert Mutz, die Erstsemestrigen herzlich begrüßt. Die Orientierungslehrveranstaltung zu Beginn des Medizinstudiums war auch heuer wieder sehr gut besucht. Sogar Vizebürgermeister Franz X. Gruber hatte sich Zeit genommen, die neuen StudentInnen in Innsbruck willkommen zu heißen. Insgesamt stehen wieder 360 Studienplätze für HumanmedizinerInnen und 40 für Zahnmedizinerinnen zur Verfügung.</lead>
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  <newsitem href="2010092801.xml" date="28.9.2010">
    <title>Experimentelle Orthopädie: Ferialpraktikum der anderen Art</title>
    <lead>Durch die finanzielle Unterstützung der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft (FFG) konnte in diesem Sommer erstmalig ein an Technik interessierter Schüler ein Ferialpraktikum an der Experimentellen Orthopädie an der Medizinischen Universität Innsbruck absolvieren.</lead>
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  <newsitem href="2010092701.xml" date="27.9.2010">
    <title>Prostatakarzinomforschung: Tödliches Wachstum trotz Therapie</title>
    <lead>Trotz eingesetzter Hormontherapie entwickelt fortgeschrittener Prostatakrebs nach einer bestimmten Zeit wieder sein tödliches Wachstum. Direkt verantwortlich dafür sind bestimmte Proteine. Das konnte ein junges österreichisch-tschechisches Forscherteam unter Leitung des Innsbrucker Molekular-Pathologen Prof. Zoran Culig nun bestätigen. Die Zeitschrift "The Prostate" berichtet darüber online vorab. Das Karzinom der Vorsteherdrüse (Prostata) ist in Europa nach Lungen- und Darmkrebs die häufigste Krebstodesursache bei Männern.</lead>
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  <newsitem href="2010092301.xml" date="23.9.2010">
    <title>CAST Technology Award 2010: Suche nach innovativen Ideen beginnt</title>
    <lead>Mit dem CAST technology award 2010 haben WissenschafterInnen der Tiroler Universitäten, Fachhochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen wieder die Möglichkeit, ihre Forschungsergebnisse von einer Expertenjury auf wirtschaftliche Verwertbarkeit und Vermarktungspotential überprüfen zu lassen. Bis zum 17. Oktober 2010 bleibt Zeit, innovative Technologien, Entwicklungen und Forschungsergebnisse einzureichen.</lead>
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  <newsitem href="2010092101.xml" date="21.9.2010">
    <title>Neuer Biomarker für häufige Komplikation nach Hirnblutung</title>
    <lead>Neue Erkenntnisse aus einer an der Univ.-Klinik für Neurologie (Direktor Univ.-Prof. Werner Poewe) durchgeführten Studie an PatientInnen mit spontaner Subarachnoidalblutung (SAB) - einer speziellen Form des blutigen Schlaganfalls - beschreiben zelluläre Mikropartikel im Blutplasma als möglichen Indikator für das Auftreten eines zerebralen Vasospasmus. Diese krampfartige Verengung von Gehirnarterien tritt bei bis zu 70 Prozent der PatientInnen auf und hat häufig die Entstehung von Schlaganfällen und somit schwere Gehirnschäden zur Folge.</lead>
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  <newsitem href="2010092001.xml" date="20.9.2010">
    <title>Innsbrucker Kardiologen nahmen Wintersport-Touristen unter die Lupe</title>
    <lead>Eine Häufung von Herzinfarkten bei Wintersporturlaubern innerhalb der ersten beiden Urlaubstage konnten Dr. Gert Klug und Doz. Bernhard Metzler von der Univ.-Klinik für Innere Medizin III (Direktor Univ.-Prof. Otmar Pachinger) nachweisen. Mangelhafte körperliche Fitness, niedrige Temperaturen und die Höhenlage werden in ihrer, kürzlich am Europäischen Kardiologie Kongress in Stockholm vorgestellten Studie, als Risikofaktoren genannt.</lead>
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  <newsitem href="2010091601.xml" date="16.9.2010">
    <title>Marie Sklodowska Curie Medaille für Univ.-Prof. Anton Amann</title>
    <lead>Univ.-Prof. Anton Amann von der Univ.-Klinik für Anästhesie und Intensivmedizin wird für seine Leistungen auf dem Gebiet der Atemgasanalytik mit der renommierten Marie Sklodowska Curie Medaille geehrt. Der Nutzen dieses viel versprechenden jungen Forschungsgebietes zeigt sich in der Messung flüchtiger Substanzen in der Atemluft. So wurden in den letzten 10 Jahren sehr innovative analytische Methoden entwickelt, die etwa eine Früherkennung von verschiedenen Krankheiten ermöglichen. Künftige Bemühungen zielen auf die Weiterentwicklung der klinisch praktischen Anwendungsmöglichkeiten.</lead>
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  <newsitem href="2010091501.xml" date="15.9.2010">
    <title>Medizinische Universität Innsbruck: berufsbegleitender Lehrgang zum wissenschaftlichen Publizieren</title>
    <lead>"Medical Writing", das Verfassen wissenschaftlicher Publikationen, steht beim Medizin- oder naturwissenschaftlichen Studium bisher kaum am Lehrplan. An der Medizinischen Universität Innsbruck wird nun ab Herbst 2010 erstmals der Master of Science in Medical Writing angeboten. Eine Informationsveranstaltung findet am 16. September um 16:30  Uhr im Hörsaal 1 des Kinderzentrums der Uniklinik statt. Restplätze für den Lehrgang sind noch frei. StudentInnen und WissenschafterInnen sollen das Rüstzeug für  das Publizieren von wissenschaftlichen Texten, von PatientInneninformationen sowie Publikationen in internationalen Fachjournalen erhalten.</lead>
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  <newsitem href="2010091401.xml" date="14.9.2010">
    <title>Rektor Lochs wünscht sich Wertschätzung für die MUI</title>
    <lead>Seit knapp einem Jahr ist Univ.-Prof. Herbert Lochs Rektor der Medizinischen Universität Innsbruck. Beim PRunch der Agentur hofherr communikation sprach er über die Herausforderung, die Universität zu Exzellenz in Wissenschaft, Lehre und Patientenversorgung zu führen, bei gleichzeitig tendenziell sinkenden Budgets.</lead>
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  <newsitem href="2010091301.xml" date="13.9.2010">
    <title>Mit Dendritischen Zellen gegen Tumoren und Viren</title>
    <lead>Die Immuntherapie gegen Krebs ist eine vielversprechende Behandlungsform, bei der Verfahren zur Anwendung kommen, die das Immunsystem beeinflussen. An der Univ.-Klinik für Dermatologie und Venerologie wird die Entwicklung der Immuntherapie mit Dendritischen Zellen, welche die spezifische zelluläre Immunabwehr verstärken, seit langem vorangetrieben. Nun weisen neue Erkenntnisse aus kliniknahen Forschungsarbeiten einen erfolgversprechenden Weg zur Weiterentwicklung der Immuntherapie.</lead>
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  <newsitem href="2010090901.xml" date="9.9.2010">
    <title>Interimsleitung für Universitätsklinik Pädiatrie I</title>
    <lead>Nach dem Tod von Univ.Prof. Dr. Zimmerhackl haben die Medizinische Universität Innsbruck sowie die TILAK gemeinsam eine zwischenzeitliche Lösung für die Leitung der Pädiatrie I gefunden. Frau ao. Univ.Prof. Dr. Elisabeth Steichen-Gersdorf wird vorübergehend die Leitung der Pädiatrie I übernehmen.</lead>
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  <newsitem href="2010090801.xml" date="8.9.2010">
    <title>Blei: Bedeutender Risikofaktor für Herzkreislauferkrankungen</title>
    <lead>Herzkreislauferkrankungen stellen weltweit die Todesursache Nr. 1 dar, allein in Österreich beträgt die Mortalitätsrate über 50 Prozent. Obwohl zahlreiche Risikofaktoren bereits beschrieben wurden, bleiben bis zu 25 Prozent aller Herzkreislauferkrankungen durch die bekannten Risikofaktoren ungeklärt. Eine neue, von Innsbrucker und Wiener WissenschafterInnen getragene Forschungsarbeit kann nun das Schwermetall Blei als relevanten Risikofaktor identifizieren.</lead>
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  <newsitem href="2010090601.xml" date="6.9.2010">
    <title>Neue Herzkatheterintervention erstmals in Österreich durchgeführt</title>
    <lead>Erstmals in Österreich hat ein Ärzteteam der Inneren Medizin III sowie der Anästhesie der Medizinischen Universität Innsbruck bei einem 74-jährigen Patienten ein paravalvuläres Herzklappenprothesenleck mittels Katheterintervention erfolgreich verschlossen (Valvula = die Herzklappe, paravalvulär: um die Herzklappe herum – daneben). Der Patient verspürte bereits am Tag nach dem Eingriff eine klare Besserung seiner durch das Leck ausgelösten Atemnot und konnte einen weiteren Tag später bereits nach Hause entlassen werden. Heute, drei Monate nach dem Eingriff, berichtet der Patient über eine deutlich gebesserte Alltagsbelastbarkeit.</lead>
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  <newsitem href="2010083101.xml" date="31.8.2010">
    <title>Trauer um Univ. Prof. Dr. Lothar Bernd Zimmerhackl</title>
    <lead>Der Direktor der Universitätsklinik für Pädiatrie I des Departments für Kinder- und Jugendheilkunde, Univ.-Prof. Dr. Lothar Bernd Zimmerhackl, ist am  27. August 2010 im Alter von 57 Jahren an den Folgen eines schweren Herzinfarktes in Innsbruck verstorben.</lead>
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  <newsitem href="2010081901.xml" date="19.8.2010">
    <title>Theodor-Körner-Preis für Studie zur Transplantation von komplexen Geweben</title>
    <lead>Transplantation von komplexen Geweben (z.B Hand-/ Gesichtstransplantation) sind heute eine Alternative, wenn die klassischen rekonstruktiven Therapiemaßnahmen versagen. Jedoch verhindern die starke Abstoßung der Haut und die lebenslange Einnahme von Immunosuppressiva und deren Nebenwirkungen eine breite klinische Anwendung. Genau mit diesem Problem beschäftigt sich Dr.in Dolores Wolfram-Raunicher ihrer Studie und erhielt dafür den Theodor-Körner-Preis 2010.</lead>
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  <newsitem href="2010081701.xml" date="17.8.2010">
    <title>Wie wirkungsvoll ist die Vernichtung von Krebszellen?</title>
    <lead>Wenn jemand an Krebs erkrankt ist, gibt es verschiedene Therapiemöglichkeiten. Einige davon aktivieren den programmierten Zelltod – mittels stimulierten, körpereigenen Funktionen. Dabei werden die bösartigen Zellen zerstört. ForscherInnen des Biozentrums an der Medizinischen Universität Innsbruck sind in einer innerhalb des vom Österreichischen Wissenschaftsfond (FWF) geförderten Sonderforschungsprogramms, "Zellproliferation und Zelltod in Tumoren", durchgeführten Studie auf ein überraschendes Ergebnis gestoßen: Zuviel Schutz kann krank machen!</lead>
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  <newsitem href="2010081201.xml" date="12.8.2010">
    <title>Biozentrum Innsbruck: Gen für Fettstoffwechselreaktion gefunden</title>
    <lead>Fette (Lipide) sind für unseren Körper lebenswichtig: Sie liefern uns Energie, bilden die Schutzhülle unserer Zellen und steuern viele lebenswichtige Funktionen. Eine Forschungslücke in diesem komplexen biochemischen Puzzle schließt nun ein Forscherteam vom Biozentrum Innsbruck, Sektion für Biologische Chemie an der Medizinischen Universität Innsbruck: Die WissenschaftlerInnen unter der Leitung von Prof. Dr. Ernst Werner identifizierten die genetische Sequenz eines Schlüssel-Enzyms in der bisher wenig erforschten Fettklasse der "Ether-Lipide".</lead>
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  <newsitem href="2010081001.xml" date="10.8.2010">
    <title>PhD-Kolleg für Hirnforschung findet internationale Anerkennung</title>
    <lead>Im österreichweit einzigen Doktoratskolleg im Bereich der Hirnforschung wird die "Signalverarbeitung in Nervenzellen/Signal Processing in Neurons"(SPIN) erforscht. Kürzlich haben sich die Mitglieder des Wissenschaftskollegs einer strengen, internationalen Zwischenbegutachtung unterzogen. Mit Erfolg: Das Kolleg wurde um drei weitere Jahre verlängert.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2010072901.xml" date="29.7.2010">
    <title>"Pneumologie Update": Forschung und Praxis unter einem D-A-CH</title>
    <lead>Im Mittelpunkt des traditionell erfolgreichen Pneumologie Updates, das Ende Juni bereits zum siebten Mal im Congresspark Igls über die Bühne ging, stand wie gewohnt der Austausch aktueller Forschungserkenntnisse zum Thema Lungenerkrankungen. Der interdisziplinäre und alljährlich als D-A-CH-Veranstaltung (Deutschland, Österreich, Schweiz) organisierte Kongress hat sich als maßgebliche Wissenschaftstagung im deutschsprachigen Raum etabliert.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2010072301.xml" date="23.7.2010">
    <title>Neue Erkenntnisse für chronischen Erkrankungen und Depression</title>
    <lead>PatientInnen mit chronischen Erkrankungen wie Infektionen oder bösartigen Tumoren entwickeln oft auch kognitive Störungen oder depressive Verstimmungen. Mit einem interdisziplinären Forschungsansatz gelang es einer Arbeitsgruppe aus der "Sektion für Biologische Chemie" des Innsbrucker Biozentrums nun, die Wechselwirkung zwischen der Verfügbarkeit von Neurotransmittern und der Entstehung von Depressionen zu erhellen.</lead>
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  <newsitem href="2010072201.xml" date="22.7.2010">
    <title>Zweiter Neuroscience Day: Kooperation von klinischen und theoretischen Forschergruppen</title>
    <lead>Im Juni veranstalteten die Neurowissenschaften Innsbruck (SNI) im Kongresscenter Igls den zweiten Neuroscience Day. Die jährlich abgehaltene Tagung dient der Bestandsaufnahme der aktuellen Forschungsaktivitäten der Innsbrucker Neuroscience Community durch Vorträge und Posterpräsentationen sowie der Netzwerkbildung unter den Arbeitsgruppen.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2010072001.xml" date="20.7.2010">
    <title>Medizinische Universität Innsbruck: Neues Service stärkt biomedizinische Forschung</title>
    <lead>Eine neue zentrale Serviceeinrichtung der Medizinischen Universität Innsbruck, die Innsbruck Flow Cytometry Unit (IFCU), stellt ihre Dienste zur detaillierteren Analyse und Auftrennung von Zellen seit  Juli allen Forschungsgruppen der MUI zur Verfügung. Die Durchflußzytometrie ist ein Messverfahren, das die Auftrennung von Zellen nach definierten Kriterien in großer Reinheit ermöglicht  und in allen Bereichen der Lebenswissenschaften eingesetzt werden kann.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2010071501.xml" date="15.7.2010">
    <title>Preise für beste Habilitationen und Dissertationen gingen nach Innsbruck</title>
    <lead>Gleich zwei, mit dem  Otto-Kraupp-Preis für die besten heimischen Habilitationen prämierte Arbeiten kommen dieses Jahr aus Innsbruck. Der Wilhelm-Auerswald-Preis für die beste an einer Medizinischen Universität in Österreich angenommenen Dissertation ging ebenso an einen Mediziner aus Innsbruck.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2010071401.xml" date="14.7.2010">
    <title>Gemeinsame Antrittsvorlesung: Cornelia Lass-Flörl und Johannes Zschocke</title>
    <lead>Der Hörsaal der Pharmakologie diente im Mai als Bühne für die Antrittsvorlesungen von Univ.-Prof. Johannes Zschocke von der Sektion für Humangenetik und Univ.-Prof.in Cornelia Lass-Flörl von der Sektion für Hygiene und Medizinische Mikrobiologie.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2010071301.xml" date="13.7.2010">
    <title>Bedeutender Forschungspreis für Innsbrucker Kardiologen</title>
    <lead>Im Rahmen der diesjährigen Jahrestagung der Österreichischen Kardiologischen Gesellschaft in Salzburg wurden gleich zwei Auszeichnungen an Wissenschafter der Medizinischen Universität Innsbruck verliehen. Der renommierte Kardiologiepreis ging an Dr. Bernhard Johannes Haubner, der Max-Schaldach-Förderungspreis an Doz. DDr. Wolfgang Dichtl von der Univ.-Klinik für Innere Medizin III.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2010070901.xml" date="9.7.2010">
    <title>Großer Andrang zum Eignungstest für Medizinstudium</title>
    <lead>Auch in diesem Jahr ist die Zahl der Bewerbungen für den Eignungstest zum Medizinstudium (EMS) an der Medizinischen Universität Innsbruck gestiegen. Allein der Anteil von BewerberInnen aus der Bundesrepublik Deutschland hat um 23 Prozent zugenommen. Abgenommen hat dagegen die Zahl österreichischer BewerberInnen.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2010070801.xml" date="8.7.2010">
    <title>Beispielhafte Lehrprojekte ausgezeichnet</title>
    <lead>Im Rahmen vielfältiger Anstrengungen, Lehre und praktische Ausbildung im Medizinstudium zu verbessern, hat die Medizinische Universität Innsbruck (MUI) in einem internen Wettbewerb gestern drei Ausbildungsprojekte ausgezeichnet. Weitere Maßnahmen haben eine Förderung verdient.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2010070601.xml" date="6.7.2010">
    <title>Großer Andrang beim ersten CIIT Science Day</title>
    <lead>Das Comprehensive Center für Infektiologie, Immunologie und Transplantation (CIIT) wurde 2009 an der Medizinischen Universität Innsbruck etabliert, um die interdisziplinäre Zusammenarbeit  in diesen Schwerpunktsbereichen in Hinblick auf Optimierung der Patientenversorgung, Forschung und Lehre sowie Ausbildung zu fördern. Am 1. Juli wurde im Medizinzentrum Anichstraße der erste CIIT Science Day veranstaltet, der einer Bestandsaufnahme der aktuellen, lokalen Forschungsaktivitäten in diesen Bereichen und dem interdisziplinären Wissensaustausch dienen sollte.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2010070201.xml" date="2.7.2010">
    <title>Neue Fortbildungsaktion schafft Raum für (bio)ethische Reflexion</title>
    <lead>Vor dem Hintergrund der rasanten Entwicklung der wissenschaftlich orientierten Medizin, die zu immer komplexeren Herausforderungen führt, bleibt für tiefgründige ethische Reflexionen im allgemeinen Lehrbetrieb der Medizinischen Universität oft zu wenig Zeit. Iniziiert vom Vizerektor für Lehre und Studienangelegenheiten und umgesetzt von den Bereichen "Curriculumsentwicklung sowie Prüfungsent- und -abwicklung" und "Lifelong Learning", zielt eine neue Fortbildungsinitiative auf eine Verbesserung der Situation ab. Die Veranstaltung "Die Angst vor der Ethik" aus der Reihe "Teach the Teacher" wurde in Kooperation mit dem Bioethik-Netzwerk Ethucation und dem Management Center Innsbruck umgesetzt.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2010070101.xml" date="1.7.2010">
    <title>Plastische Chirurgin erhält Stipendium für die USA</title>
    <lead>Oberärztin Dr.in  Barbara Del Frari von der Univ.-Klinik für Plastische, Rekonstruktive und Äesthetische Chirurgie (Leitung Univ.-Prof. Gerhard Pierer) wurde kürzlich mit dem "EURAPS/ AAPS Fellowship" ausgezeichnet. Das Stipendium der European Association of Plastic Surgeons (EURAPS) wird die Medizinerin an zwei Zentren  für Plastische Chirurgie in den USA führen.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2010063001.xml" date="30.6.2010">
    <title>Höchste gynäkologische Auszeichnung für Innsbrucker Endokrinologin</title>
    <lead>Dr.in Verena Mattle von der Univ.-Klinik für Gynäkologische Endokrinologie und Reproduktionsmedizin (Direktor: Univ. Prof. Dr. Dr. Ludwig Wildt) der Medizinischen Universität Innsbruck hat Anfang Juni den renommierten Hugo-Husslein Preis der Österreichischen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe erhalten. Die Ärztin wird damit für ihre Forschung zum sogenannten polycystischen Ovarsyndrom ausgezeichnet.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2010062901.xml" date="29.6.2010">
    <title>Historisches Werk über die "Medizinische Fakultät von 1673 - 1938" präsentiert</title>
    <lead>Vergangenen Dienstag präsentierte em. Univ.-Prof. Dr. Heinz Huber im Rahmen einer kleinen Feier sein Buch mit dem Titel: "Geschichte der Medizinischen Fakultät Innsbruck und der medizinisch-chirurgischen Studienanstalt". Huber ist selbst Mediziner und war lange Jahre Ordinarius an der Klinik für Innere Medizin in Wien tätig. Das Historienwerk widmet sich der Medizinischen  Fakultät von der Gründungszeit, 1673, bis zum Jahre 1938.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2010062801.xml" date="28.6.2010">
    <title>Neue Details über die Durchblutung der Bauchspeicheldrüse</title>
    <lead>Ao. Univ.-Prof. Dr. Felix Aigner und Dr. Christian Margreiter von der Univ.-Klinik für Visceral-, Transplantations- und Thoraxchirurgie (Direktor: Univ.-Prof. Dr. Johann Pratschke) konnten durch Beobachtungen an pankreastransplantierten Patienten zeigen, weshalb es trotz Thrombosen in verpflanzten Bauchspeicheldrüsen zu keiner Funktionsverschlechterung kommt. Dafür verantwortlich sind Gefäßkollateralen, deren Vorkommen jedoch bislang ohne Bedeutung war. Entsprechende Ergebnisse haben die beiden Wissenschaftler vor kurzem im American Journal of Transplantation veröffentlicht.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2010062501.xml" date="25.6.2010">
    <title>Neue Erkenntnisse zum Gebärmutterhalskrebs</title>
    <lead>Humane Papillomviren (HPV) sind als Verursacher von Gebärmutterhalskrebs bekannt. Allerdings führt eine Infektion mit HPV nur in sehr seltenen Fällen tatsächlich zu Krebs. Es ist daher von größtem wissenschaftlichem Interesse, präpositionierende Faktoren zu identifizieren, die die Entwicklung von einer HPV Infektion über Gewebeveränderung der Gebärmutter bis hin zu Krebs ermöglichen.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2010062301.xml" date="23.6.2010">
    <title>Prostata: Hochkarätiger Status von Innsbrucker Team</title>
    <lead>Gleich fünf Arbeiten des Teams von Prof. Zoran Culig an der Innsbrucker Universitätsklinik für Urologie sind unter den aktuell weltweit hundert meist gelesenen Arbeiten im Journal "Endocrine Related Cancer" (ERC). Dies geht aus einer nun publizierten Auflistung des international renommierten Journals hervor und gilt als Gradmesser für den international hochkarätigen Status der jungen internationalen Forschergruppe unter Leitung des Molekular-Pathologen Prof. Culig. Das insgesamt neunköpfige Team Culigs erforscht als eine weniger Gruppen in Mitteleuropa die Ursachen für das Entstehen und Wachsen von Prostata-Krebszellen.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2010062202.xml" date="22.6.2010">
    <title>Studienförderpreise des Deutschen Freundeskreises</title>
    <lead>Rektor Univ.-Prof. Dr. Lochs konnte mit dem Vorsitzenden des Deutschen Freundeskreises der Universitäten in Innsbruck  ES Dipl.Kfm. Michael Pega im Rahmen der diesjährigen Jahrestagung des Kreises den mit 3.000,- € dotierten Preis für Studierende der Medizinischen Universität an Herr Bernd WALLNER überreichen.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2010062201.xml" date="22.6.2010">
    <title>Autoantikörper im Fokus der aHUS-Ursachenforschung</title>
    <lead>In einem aktuellen, von der Österreichischen Nationalbank (ÖNB) mit 70.000 Euro geförderten Forschungprojekt legen Dr.in Therese Jungraithmayr und ihre Arbeitsgruppe von der Univ.-Klinik für Pädiatrie I (Leitung Univ.-Prof. Lothar Bernd Zimmerhackl) den Fokus auf  die Charakterisierung von Autoantikörpern, die im Rahmen des Komplementsystems eine Rolle bei der Entstehung des atypischen Hämolytisch-Urämischen Syndroms (aHUS) spielen. Die klinisch mit Nierenversagen einhergehende Krankheit betrifft vorwiegend Kinder.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2010061701.xml" date="17.6.2010">
    <title>Neuer Universitätslehrgang "Master of Science in Medical Writing" startet</title>
    <lead>Am Mittwoch, den 23. Juni stellt Univ.-Prof. Mag. Dr. Michael Nogler, MAS, M.Sc. den neuen Lehrgang "Mater of Science in Medical Writing" vor. Mit seinem Vortrag richtet sich Prof. Nogler an alle Personen, die medizinisch-wissenschaftliche Texte verfassen. Weitere Informationen zur Veranstaltung &lt;a href="http://www.i-med.ac.at/public-relations/news/blackboard/files/medical-writing.pdf"&gt;finden Sie hier&lt;/a&gt;.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2010061501.xml" date="15.6.2010">
    <title>Innsbrucker Expertenteam entwickelt revolutionären Prototyp für verbesserte Kopf-Chirurgie</title>
    <lead>An der Univ.-Klinik für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde der Medizinischen Universität Innsbruck (Direktor Univ. Prof. Dr. med. Herbert Riechelmann) geht ein interdisziplinäres Forscherteam bestehend aus dem Facharzt für HNO-Heilkunde, Dr. Florian Kral, und dem Medizinphysiker Prof. Wolfgang Freysinger einen völlig neuen Weg in der computerunterstützten Kopf-Chirurgie: Operationen mit 3D-Navigation im besonders heiklen Kopf- und Gesichtsbereich sollen mit Hilfe des Forschungsprojektes "Rhinospider" noch präziser und verlässlicher möglich sein.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2010060801.xml" date="8.6.2010">
    <title>Richtungswechsel in der Atherosklerosetherapie</title>
    <lead>Der kausale Zusammenhang zwischen erhöhtem Cholesterinspiegel und der Entstehung von Atherosklerose wird durch zahlreiche Studien belegt. Die Gabe von cholesterinsenkenden Medikamenten, wie Statinen, zählt neben anderen Maßnahmen zur Behandlung dieser Gefäßerkrankung zu den bewährten, jedoch nicht immer erfolgreichen Therapieoptionen. Aktuelle Forschungsergebnisse des Teams aus dem Gentherapielabor der Univ.-Klinik für Innere Medizin I weisen nun einen neuen Weg in der Atherosklerosetherapie - mit dem Wirkungsnachweis von Schilddrüsenanaloga auf den Cholesterinspiegel und die Entwicklung von Atherosklerose.</lead>
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  <newsitem href="2010060601.xml" date="6.6.2010">
    <title>Zlatko Trajanoski und die spannenden Fragen der Bioinformatik</title>
    <lead>Dass in den frisch bezogenen Räumen der neu gegründeten Sektion für Bioinformatik in der Innsbrucker Schöpfstraße schon so etwas wie Aufbruchstimmung zu spüren ist - auch wenn das Team erst im Herbst vollzählig sein wird – liegt nicht zuletzt an der Energie von Univ.-Prof. Zlatko Trajanoski. Der leidenschaftliche Bioinformatiker und gebürtige Mazedonier leitet die junge Sektion seit Beginn des Jahres.&#13;
</lead>
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  <newsitem href="2010060201.xml" date="2.6.2010">
    <title>Auswahl der Lehrprojekte zur Modernisierung des Fertigkeitstrainings</title>
    <lead>Auf Grund der Studierendenproteste im Herbst 2009 wurde vom Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung (BMWF) ein "34 Millionen Euro - Paket - Lehre" beschlossen. Insgesamt 600.000 Euro entfallen davon auf die Medizinische Universität Innsbruck für den Zeitraum von 2010 bis 2012. In diesem Rahmen wurde das eingereichte Teilprojekt der Medizinischen Universität Innsbruck, Kurssystem für Fertigkeitstraining (Clinical Skills Lab), vom BMWF genehmigt.</lead>
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  <newsitem href="2010060101.xml" date="1.6.2010">
    <title>Wenn sich Zellen nicht an Spielregeln halten</title>
    <lead>Eine besondere Auszeichnung erhielt das Biozentrum der Medizinischen Universität Innsbruck: Für die Zellforschung stehen Dr. David Teis, Sektion für Zellbiologie am Biozentrum, als erstem Forscher in Österreich 300.000 USD Fördergeld in Form eines Karriere Entwicklungspreises (Career Development Award) des Human Frontier Science Programms (HFSP-CDA) zur Verfügung. Seine zentrale Forschungsfrage: Wie passen sich Zellen an ihre Umgebung an? Die hohe Relevanz des Themas spiegelt sich in der Tatsache wider, dass viele schwere Erkrankungen - wie zum Beispiel Krebs - damit beginnen, dass Zellen ihre Anpassungsfähigkeit verlieren und sich nicht mehr an die Spielregeln halten.</lead>
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  <newsitem href="2010052801.xml" date="28.5.2010">
    <title>Neue Ära an der Medizinischen Universität Innsbruck</title>
    <lead>Am Freitagvormittag fand in der Aula des Universitätsgebäudes in Innsbruck die feierliche Inauguration des neuen Rektors der Medizinischen Universität Innsbruck, Herbert Lochs, und die Amtseinführung seiner VizerektorInnen statt. Bundesministerin Beatrix Karl sprach dabei über die zukünftige Entwicklung der österreichischen Universitäten. Rektor Lochs nannte in seiner Ansprache konkrete Probleme und einige Wünsche.</lead>
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  <newsitem href="2010052701.xml" date="27.5.2010">
    <title>Dachgleiche für den neuen Innsbrucker Life Sciences Standort</title>
    <lead>Der neue Life Sciences Standort der beiden Innsbrucker Universitäten nimmt Formen an: Am Innrain 80–82 entsteht der Neubau für die Chemie, Pharmazie und Theoretische Medizin der Leopold-Franzens-Universität und der Medizinischen Universität Innsbruck. Der Rohbau ist fertig gestellt und damit die Dachgleiche erreicht. Nun folgt der Innenausbau. Im Frühjahr 2011 soll das neue Gebäude bezogen werden.</lead>
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  <newsitem href="2010052601.xml" date="26.5.2010">
    <title>Erfolgreiche Zusammenarbeit von GMI Innsbruck und INTERPOL</title>
    <lead>Das Institut für Gerichtliche Medizin der Medizinischen Universität Innsbruck (GMI) ist das Österreichische DNA-Zentrallabor. Seit Einrichtung der Nationalen DNA-Datenbank 1997 ist aus der Kooperation mit dem Bundesministerium für Inneres ein auch international beachtetes Erfolgsmodell entstanden.</lead>
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  <newsitem href="2010052501.xml" date="25.5.2010">
    <title>Willkommen im Innern des Herzens</title>
    <lead>Buchstäblich im Innern eines großen Herzens bewegen kann man sich vom 26. bis 29. Mai im Congress Innsbruck. Dort zeigen Experten anhand eines begehbaren Herzmodells der interessierten Öffentlichkeit, was es mit unserem wichtigsten Organ auf sich hat. Auch Schulklassen sind willkommen.</lead>
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  <newsitem href="2010052401.xml" date="24.5.2010">
    <title>Symposium: Kontroversielle Fragen zur Bipolaren Störung</title>
    <lead>Neue Erkenntnisse, aber auch kontroversielle Fragen in der Diagnose und Behandlung von sogenannten bipolaren Störungen stehen im Mittelpunkt eines Symposiums, das unter der Organisation von Univ.-Prof. Armand Hausmann, von der Innsbrucker Univ.-Klinik für Allgemeine Psychiatrie und Sozialpsychiatrie (Direktor: Univ.-Prof. Hartmann Hinterhuber) am 28. und 29. Mai in Innsbruck stattfinden wird. ExpertInnen aus Österreich, der Schweiz, Deutschland und England diskutieren im Großen Hörsaal des Medizinzentrums Anichstraße.</lead>
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  <newsitem href="2010051701.xml" date="17.5.2010">
    <title>Zahlreiche Genorte für komplexe Phänotypen gefunden</title>
    <lead>Mehrere WissenschaftlerInnen der Sektion für Genetische Epidemiologie konnten in den letzten Monaten Früchte ihrer Arbeit an genomweiten Assoziationsstudien ernten. Dabei wurden zahlreiche neue Genorte für komplexe Phänotypen wie Nierenfunktion, Metaboliten und sogar das Ausmaß der gerauchten Zigaretten gefunden oder näher durchleuchtet. Die Innsbrucker ForscherInnen haben sich dabei durch Spezialaufgaben eine wichtige Funktion in den weltweit agierenden Konsortien erarbeitet, die seit Beginn des Jahres mit drei Publikationen in Nature Genetics und einer in Atherosclerosis belohnt wurde.</lead>
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  <newsitem href="2010051201.xml" date="12.5.2010">
    <title>14. Grazer Konferenz - Qualität der Lehre</title>
    <lead>"Karriere durch Lehre" war der Titel der hochkarätig besetzten Podiumsdiskussion zum Abschluss der 14. "Grazer Konferenz – Qualität der Lehre" in Wien. &#13;
Die VizerektorInnen der Medizinischen Universitäten Richard Mallinger (MUW), Norbert Mutz (MUI), Gilbert Reibnegger (MUG)  und der Veterinärmedizinischen Universität Wien Karin Möstl, sowie der Programmdirektor der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität Salzburg (PMU), Klaus Albegger, stellten sich den Fragen des Publikums. &#13;
</lead>
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  <newsitem href="2010051101.xml" date="11.5.2010">
    <title>Onkologietagung: Der ältere Patient in der Onkologie</title>
    <lead>Das Medizinzentrum Anichstraße der Univ.-Klinik Innsbruck war vergangene Woche Schauplatz des ersten wissenschaftlichen Kongresses in Österreich, der sich gezielt dem Thema "Der ältere Krebspatient in der Onkologie" gewidmet hat. Die unter dem Ehrenschutz von Gesundheitslandesrat Prof. Bernhard Tilg und Rektor Prof. Herbert Lochs stehende Tagung wurde von der Univ.-Klinik für Innere Medizin V (Hämatologie und Onkologie) unter der Leitung von Univ.-Prof. Günther Gastl veranstaltet und fügt sich ideal in die Schwerpunkte Oncoscience sowie Alternsforschung und Geriatrie der Medizinischen Universität Innsbruck ein.</lead>
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  <newsitem href="2010050501.xml" date="5.5.2010">
    <title>Die Biobank zwischen Nutzen für Forschung und ethisch-rechtlichen Anforderungen</title>
    <lead>Mit der erfolgreichen Organisation und Durchführung eines Biobank Symposiums unter der Teilnahme renommierter Expertinnen und Experten aus dem In- und Ausland setzte die Medizinische Universität Innsbruck vergangene Woche einen wichtigen Impuls in der europäischen und österreichischen Biobank-Debatte. Vorträge, Workshops und eine öffentliche Podiumsdiskussion reflektierten Komplexität und Tragweite des Themas und bestätigten den Bedarf an Diskussion und Informationsaustausch.</lead>
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  <newsitem href="2010050301.xml" date="3.5.2010">
    <title>HIV: Komplementopsonisierung unterstützt effektivere Immunantwort</title>
    <lead>In einer aktuellen, soeben in PLoS Pathogens publizierten Forschungsarbeit aus der neu aufgebauten Sektion für Virologie (Direktorin Univ.-Prof.in Dorothee von Laer) untersuchten Priv.-Doz.in Doris Wilflingseder, Dr. Zoltan Bankí und Dr. Wilfried Posch die Rolle von Komplement für die durch Dendritische Zellen (DCs) vermittelte Expansion retroviraler zytotoxischer T-Zellen (CTLs) und konnten die adjuvante Rolle der HIV-Komplementopsonisierung belegen.</lead>
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  <newsitem href="2010042801.xml" date="28.4.2010">
    <title>Verbesserte Bildgebung durch Einsatz von Gallium-68</title>
    <lead>Die invasive Aspergillose stellt mit hohen Mortalitätsraten klinisch eine große Herausforderung bei immunkompromittierten Patienten dar. Mit den derzeitig verfügbaren bildgebenden Verfahren ist die für eine rasche therapeutische Intervention essentielle frühzeitige Diagnose jedoch schwierig. Eine neue, an der Medizinischen Universität Innsbruck entwickelte Methode im Rahmen des bildgebenden Diagnoseverfahrens PET könnte hier Abhilfe schaffen.</lead>
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  <newsitem href="2010042601.xml" date="26.4.2010">
    <title>Internationaler Kongress zur Schlafmedizin in Innsbruck</title>
    <lead>Im Rahmen der Jahrestagung der Österreichischen Gesellschaft für Schlafmedizin und Schlafforschung (ÖGSM/ASRA) trafen sich vergangenes Wochenende namhafte internationale Expertinnen und Experten auf dem Gebiet der Schlafmedizin im Congresspark Innsbruck / Igls. Im Mittelpunkt der von ao.Univ.-Prof.in Birgit Högl und Dr.in Birgit Frauscher von der Univ.-Klinik für Neurologie (Direktor Univ.-Prof. Werner Poewe) organisierten Tagung stand das Leitthema "Schlaf und Funktion".</lead>
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  <newsitem href="2010042201.xml" date="22.4.2010">
    <title>BH4 schützt die transplantierte Niere</title>
    <lead>Eine kürzlich im Journal Kidney International online vorab veröffentlichte Forschungsarbeit des Teams um Dr. Robert Sucher und dessen Mentor PD Dr. Gerald Brandacher von der Univ.-Klinik für Visceral-, Transplantations- und Thoraxchirurgie (Direktor: Univ.-Prof. Dr. Johann Pratschke) konnte zeigen, dass eine Therapie mit dem körpereigenen Tetrahydrobiopterin (BH4) die transplantierte Niere in hohem Maß vor einem Ischämie- und Reperfusionsschaden schützt.</lead>
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  <newsitem href="2010042001.xml" date="20.4.2010">
    <title>Innsbrucker Neurone im Fokus</title>
    <lead>Eine große Zahl an Kalziumkanälen in unserem Gehirn reguliert die Aufgaben von Nervenzellen und ermöglicht uns das Lernen. ForscherInnen um Dr. Gerald Obermair von der Sektion für Physiologie konnten nun erstmals zeigen, dass diese Vielfalt sogar in einzelnen Zellen besteht und wie das Zusammenspiel unterschiedlicher Kanalteile zum Einbau der Kanäle in Nervenzellen führt. Abbildungen dieser Studien zierten die Titelseiten des Journal of Biological Chemistry und des Journal of Neuroscience.</lead>
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  <newsitem href="2010041501.xml" date="15.4.2010">
    <title>Ein Kanal der keiner ist - der Kalziumkanal in Knochenfischen</title>
    <lead>Eine aktuelle Forschungsarbeit aus der Sektion für Biochemische Pharmakologie nimmt die evolutionäre Entwicklung des Kalziumkanals im Skelettmuskel genauer unter die Lupe. Die Dokumentation des Verlusts der Kalziumleitfähigkeit in modernen Knochenfische wurde im Fachjournal Proceedings of the National Academy of Sciences, kurz PNAS, veröffentlicht und findet sich auch als Besprechung im renommierten Science Signaling wieder.</lead>
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  <newsitem href="2010041401.xml" date="14.4.2010">
    <title>Die Innsbrucker Medizinische Schule in Buchform</title>
    <lead>Noch vor Ostern präsentierte der Absolventenverein ALUMN-I-MED das Buch "Die Innsbrucker Medizinische Schule", das in erster Linie als Geschenk für AbsolventInnen, aber auch als repräsentatives Gastgeschenk geplant ist. Damit liegt ein umfassendes Werk zu Geschichte, Persönlichkeiten, Frauen, Vergangenheitsreflexion, aktueller spitzenmedizinischer Versorgung sowie zu den Schwerpunkten der wissenschaftlichen Forschung vor.</lead>
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  <newsitem href="2010041301.xml" date="13.4.2010">
    <title>Krebsforschung: Protein sorgt für Überraschung</title>
    <lead>Das Karzinom der Vorsteherdrüse (Prostata) ist die häufigste bösartige Erkrankung von Männern. Komplexe Signalwege zwischen Zellen stecken hinter dieser Krebsart, mit der europaweit jeder Zehnte rechnen muss. Ein Team der Innsbrucker Universitätsklinik für Urologie sorgt nun für eine Überraschung: "SOCS-3", das bisher als Schlüsselprotein für das Wachstum von Prostatakrebs bekannt ist, kann das Wachstum und die Beweglichkeit dieser Krebszellen auch einschränken.</lead>
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  <newsitem href="2010041201.xml" date="12.4.2010">
    <title>Medikamente aus Bruchstücken</title>
    <lead>Ein neues, auf Kristallstrukturanalyse basierendes Screening Verfahren für Krebswirkstoffe soll nun auch im EU-Forschungsprojekt Growthstop eingesetzt werden, in dessen Rahmen ein internationales Wissenschaftler-Konsortium unter der Leitung von Univ.-Prof. Lukas A. Huber vom Biozentrum der Medizinischen Universität Innsbruck versucht, das ungehemmte  Wachstum von Tumorzellen zu stoppen und natürliche Schutzmechanismen wiederherzustellen.</lead>
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  <newsitem href="2010040601.xml" date="6.4.2010">
    <title>PRK1:  Bedeutender Akteur in der Neuritenbildung</title>
    <lead>In der Regenerationsphase von Nervenfasern nach hypoxischer Belastung spielt die Proteinkinase C-verwandte Kinase (PRK1) eine essentielle Rolle bei der Neubildung und Stabilität von Neuriten. Diese Erkenntnis einer Forscherinnengruppe der Sektion für Neurobiochemie am Innsbrucker Biozentrum wurde nun im  Journal of Neurochemistry veröffentlicht.</lead>
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  <newsitem href="2010040101.xml" date="1.4.2010">
    <title>Forschung am Titelblatt</title>
    <lead>Die Forschungsarbeiten aus dem Labor für Autoimmunität (Leiter em.Univ.-Prof. Dr. Georg Wick) und der Arbeitsgruppe von ao. Univ.-Prof. Dr. Roswitha Gruber-Sgonc von der Sektion für Experimentelle Pathophysiologie und Immunologie (suppl. Leiter Univ.-Prof. Lukas Huber) am Innsbrucker Biozentrum zur Entstehung von Fibrosen wurden kürzlich in der Zeitschrift Trends in Immunology beschrieben und fanden mit der Abbildung des angewandten Tiermodells - zwei Küken - sogar den Weg auf das Titelblatt.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2010033101.xml" date="31.3.2010">
    <title>Fünfter Mentoring-Durchgang: Ausschreibung gestartet</title>
    <lead>Die Bewerbungsfrist für den fünften Mentoring-Durchgang ist angelaufen. Bis zum 20. April haben interessierte Mentees noch Gelegenheit, sich für das Helene Wastl Medizin Mentoring-Programm, ein renommiertes medizinspezifisches Mentoring-Programm für Wissenschafterinnen an der Medizinischen Universität Innsbruck, zu bewerben. Das Kick-off zur fünften Runde fand Mitte März im Hörsaal 1 des Kinderzentrums statt.</lead>
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  <newsitem href="2010033001.xml" date="30.3.2010">
    <title>Im Fokus: Das Förderband der Ribosom-Maschinerie</title>
    <lead>In einer aktuellen, soeben in  Nature Chemical Biology veröffentlichten Forschungsarbeit aus der Sektion für Genomik und RNomik des Innsbrucker Biozentrums wird der Transport der Transfer-RNAs (tRNAs) unter die Lupe genommen. Auf diesem Weg fand das Team um Mag. Nina Clementi und Priv.-Doz. Norbert Polacek einen essentiellen molekularen Schalter für einen der grundlegendsten Mechanismen des Lebens, die Proteinherstellung.</lead>
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  <newsitem href="2010032601.xml" date="26.3.2010">
    <title>Liechtenstein Preis 2009 für Igor Theurl</title>
    <lead>Die Preise des Fürstentums Liechtenstein 2009 für wissenschaftliche Forschung an den beiden Universitäten Innsbrucks wurden gestern in den Räumen des Liechtensteinischen Landesmuseums im Rahmen eines gemeinsamen Festaktes feierlich übergeben. Igor Theurl von der Universitätsklinik für Inneren Medizin I ist der Preisträger der Medizinischen Universität Innsbruck, Johann Danzl und Martin Schennach erhielten die Auszeichnung für ihre Forschungen an der Universität Innsbruck.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2010032401.xml" date="24.3.2010">
    <title>GenEpi Toolbox - International gefragte Werkzeugkiste</title>
    <lead>Die GenEpi Toolbox,  ein Online-Wegweiser durch den Dschungel von bioinformatischen Tools zur Beurteilung von genetischen Assoziationen, ging kürzlich ans Netz. Mag. Stefan Coassin, Dr. Anita Brandstätter und Univ.-Prof. Florian Kronenberg von der Sektion für Genetische Epidemiologie haben damit einen Leitfaden „from users for users“ geschaffen, der bei der ersten Interpretation von genetischen Assoziationsergebnissen besonders hilfreich und auch international in geschätzter Verwendung ist.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2010032301.xml" date="23.3.2010">
    <title>Bioethik im Dialog mit der Öffentlichkeit</title>
    <lead>Mit einer Veranstaltungsreihe zum Thema Bioethik setzt der Verein Wissenschaft und Verantwortlichkeit (WuV) einen neuen Schwerpunkt im Sommersemester 2010. Öffentlich zugängliche Vorträge mit anschließender Diskussion sollen den Einfluss biomedizinischer Entwicklungen auf unser Alltagsdenken interdisziplinär beleuchten.</lead>
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  <newsitem href="2010032201.xml" date="22.3.2010">
    <title>Optimale Prüfungsorganisation stärkt hohes Ausbildungsniveau</title>
    <lead>Die Exzellenz der Medizinischen Universität Innsbruck basiert auf hochqualifizierter Forschung, Lehre und Patientenversorgung. Dem Ausbildungsniveau von Ärztinnen und Ärzten kommt dabei ein besonderer Stellenwert zu, der nicht zuletzt an der optimalen Organisation und Durchführung qualitativ hoch stehender Prüfungen ablesbar ist.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2010031901.xml" date="19.3.2010">
    <title>FWF bewilligt drei Medizin-Projekte</title>
    <lead>Im Rahmen der letzten Kuratoriumssitzung im März hat der Fonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung (FWF), Österreichs zentrale Einrichtung zur Unterstützung der Grundlagenforschung, drei Forschungsprojekte von an der Medizinischen Universität Innsbruck tätigen Forscherinnen und Forschern bewilligt.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2010031801.xml" date="18.3.2010">
    <title>Vorgestellt: Univ.-Prof. Matthias Schmuth</title>
    <lead>Seit vergangenem Herbst steht die Univ.-Klinik für Dermatologie und Venerologie unter einer neuen Führung. Univ.-Prof. Matthias Schmuth folgt dem langjährigen Vorstand em. Univ.-Prof. Peter Fritsch bzw. Interims-Direktor Univ.-Prof. Robert Zangerle nach und kehrt nach mehreren Auslandsjahren an den Ort seiner Ausbildung zurück.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2010031701.xml" date="17.3.2010">
    <title>Sichtbare Frauenvielfalt am Weltfrauentag</title>
    <lead>Wie schon in den letzten Jahren lud Prof.in Margarethe Hochleitner auch heuer wieder alle Mitarbeiterinnen und Studentinnen der Medizinischen Universität Innsbruck zur Festveranstaltung anlässlich des Internationalen Weltfrauentages am 8. März ein. Bilder berühmter Frauen wie Marie Curie und Hannah Arendt, ein Kindertheater und flotte Saxophonklänge sorgten für einen abwechslungsreichen Nachmittag.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2010031601.xml" date="16.3.2010">
    <title>EU-Projekt SysKid untersucht chronische Nierenerkrankungen</title>
    <lead>SysKid, ein europäisches Forschungsprojekt unter der Beteiligung von 25 Forschergruppen aus 15 Ländern, soll mit den modernen Methoden der Systembiologie neue Erkenntnisse über chronische Nierenerkrankungen liefern. Die Univ.-Klinik für Innerer Medizin IV (Schwerpunkt Nephrologie und Hypertensiologie) unter der Leitung von  Univ.-Prof. Gert Mayer ist an diesem Projekt maßgeblich beteiligt.</lead>
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  <newsitem href="2010031501.xml" date="15.3.2010">
    <title>MCBO Awards für Top-Nachwuchsforschung</title>
    <lead>Das Doktoratskolleg Molecular Cell Biology and Oncology prämiert regelmäßig außergewöhnliche Forschungsarbeiten von TeilnehmerInnen der beiden Doktoratsprogramme. Die MCBO Awards wurden kürzlich im Rahmen des jährlichen Science Day bereits zum fünften Mal vergeben. Ein Gastvortrag von Prof. Oreste Acuto von der University Oxoford bildete den Höhepunkt der Festveranstaltung.</lead>
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  <newsitem href="2010031102.xml" date="11.3.2010">
    <title>Vizerektorinnen bei Frauenministerin Heinisch-Hosek</title>
    <lead>Am Dienstag dieser Woche - einen Tag nach dem 99. Internationalen Frauentag - empfing Bundesministerin Gabriele Heinisch-Hosek  Österreichs weibliche Führungskräfte im Palais Dietrichstein in Wien. Auch die Vizerektorinnen der Medizinischen Universität Innsbruck, Univ.-Prof.in Doris Balogh und Dr.in Gabriele Döller, waren unter den Gästen.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2010031101.xml" date="11.3.2010">
    <title>Mit ILIAS auf Interaktionskurs</title>
    <lead>Wer heute an der Medizinischen Universität Innsbruck studiert, kommt dank ILIAS schnell und direkt an laufend aktualisiertes Lernmaterial, aber auch an nützliche Zusatzinformationen rund ums Studium. Die freie, internetbasierte Lern- und Kommunikationsplattform wurde im Wintersemester 2008/2009 implementiert und wird von Dr. Stefano Longato von der Stabsstelle für Curriculumsentwicklung sowie Prüfungsent- und -abwicklung kontinuierlich erweitert und verbessert.</lead>
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  <newsitem href="2010031001.xml" date="10.3.2010">
    <title>Tiroler Hochschulkonferenz stellt gemeinsame Broschüre vor</title>
    <lead>Die Zusammenarbeit der vor rund einem Jahr ins Leben gerufenen Arbeitsgemeinschaft Tiroler Hochschulkonferenz trägt erste sichtbare Früchte. Im Rahmen einer gemeinsamen Pressekonferenz wurde gestern die Standortbroschüre "Tiroler Hochschulen" vorgestellt, die als Ausdruck der vielfältigen Kompetenz des Tiroler Bildungsraumes eine Übersicht der acht Hochschulen zeigt.</lead>
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  <newsitem href="2010030901.xml" date="9.3.2010">
    <title>Nachgewiesen: PI3Kg schützt bei Herzinfarkt</title>
    <lead>Neue Erkenntnisse einer kürzlich in PLoS ONE veröffentlichten Studie des Teams um Doz. Bernhard Metzler von der Univ.-Klinik für Innere Medizin III / Kardiologie (Direktor Univ.-Prof. Otmar Pachinger) sprechen dem Protein PI3Kg-Signalweg beim Herzinfarkt eine schützende Wirkung zu.</lead>
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  <newsitem href="2010030801.xml" date="8.3.2010">
    <title>Austrian Spine Society: Wissenschaftspreis in Serie</title>
    <lead>Die Österreichische Gesellschaft für Wirbelsäulenchirurgie (Austrian Spine Society) zeichnet alljährlich hervorragende wissenschaftliche Publikationen im Rahmen  ihrer Jahresversammlung aus. In den Jahren 2009 und 2010 ging der Wissenschaftspreis in Form eines Reisestipendiums gleich zweimal  hintereinander an die Medizinische Universität Innsbruck.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2010030401.xml" date="4.3.2010">
    <title>Lehren und lernen im Teamwork</title>
    <lead>Eine Umfrage zum Rauchverhalten von Studienanfängern im Rahmen der Ethik-Vorlesung brachte nicht nur überraschende inhaltliche Ergebnisse. Die aktive Beteiligung und Mitarbeit der Studierenden resultierte auch - wie vom Vortragenden Prof. Holger Baumgartner durchaus beabsichtigt - in erhöhter Motivation, besonderem Engagement und somit Nachhaltigkeit.</lead>
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  <newsitem href="2010030301.xml" date="3.3.2010">
    <title>Cornelia Lass-Flörl: Entscheiden ist ihre Stärke</title>
    <lead>Seit Anfang des Jahres steht Univ.-Prof.in Cornelia Lass-Flörl als neue Direktorin an der Spitze der Sektion für Hygiene und Medizinische Mikrobiologie. Der von Rektor Univ.-Prof. Herbert Lochs forcierte Forschungsschwerpunkt Infektiologie und die Möglichkeit Wissenschaft und Patientenversorgung in dieser Rolle zu vereinen, waren für die gebürtige Kufsteinerin ausschlaggebend, das neue Amt anzunehmen.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2010030201.xml" date="2.3.2010">
    <title>DOC-fFORTE-Stipendium für Martha Nowosielski</title>
    <lead>Die Post-Doktorandin Dr.in Martha Nowosielski von der Univ.-Klinik für Neurologie (Leitung Univ.-Prof. Werner Poewe) konnte für ihre Arbeit im Forschungsprojekt AVIRMA 01-09 eine der renommiertesten Nachwuchsförderungen der Österreichischen Akademie der Wissenschaften erwerben. Mit dem DOC-fFORTE-Stipendium wird in besonderem Maße die Forschungsleistungen von Frauen gefördert.</lead>
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  <newsitem href="2010030101.xml" date="1.3.2010">
    <title>Ungebrochenes Interesse am fünften Tiroler Impftag</title>
    <lead>Auch wenn H1N1-Infektionen in Österreich weit weniger dramatisch verliefen, als von Experten befürchtet, ist bei ÄrztInnen und ApothekerInnen das Interesse an Neuigkeiten über Impfungen nach wie vor ungebrochen. Im Rahmen des 5. Tiroler Impftages am 20.  Februar diskutierten Expertinnen und Experten der Medizinischen Universität Innsbruck und Wien vor über 140 Teilnehmern über Vor- und Nachteile von Impfungen.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2010022501.xml" date="25.2.2010">
    <title>Forscher weisen Progesteron in höheren Pflanzen nach</title>
    <lead>Eine kürzlich in der renommierten Fachzeitschrift „Journal of Natural Products“ online vorab veröffentlichte Studie berichtet erstmals über das Vorkommen von Progesteron und verwandten Substanzen in zwei höheren Pflanzen, dem Walnussbaum und dem Adonisröschen. Die Untersuchung unter der essentiellen Mitarbeit von Dr. Bernhard Glodny von der Universitätsklinik für Radiologie (Leitung Univ.-Prof. Werner Jaschke) der Medizinischen Universität Innsbruck findet internationale Beachtung in der Wissenschaftsgemeinde.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2010022301.xml" date="23.2.2010">
    <title>u:book-Service auch im Sommersemester 2010</title>
    <lead>Wie schon im Vorjahr nimmt die Medizinische Universität Innsbruck auch im Sommersemester 2010 wieder an der u:book Aktion teil, die es Studierenden und MitarbeiterInnen ermöglicht, hochwertige Notebooks zu besonders günstigen Preisen zu erwerben.  Das Verkaufsfenster ist vom 22. Februar bis 14. März 2010 geöffnet.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2010021401.xml" date="14.2.2010">
    <title>ESCRTs: Molekularer Verpackungsautomat für Rezeptoren</title>
    <lead>Zellen müssen sich ständig an ihre Umgebung anpassen. Das geschieht, indem spezifische Komponenten der Zelloberfläche neu hinzugefügt oder entfernt werden. In einer aktuellen, nun im EMBO Journal publizierten Forschungsarbeit hat die Arbeitsgruppe von Dr. David Teis an der Abteilung für Zellbiologie des Innsbrucker Biozentrum, den für die Zellarchitektur besonders wichtigen Abbau von aktivierten Rezeptoren genauer unter die Lupe genommen.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2010020901.xml" date="9.2.2010">
    <title>Erhöhtes Osteoporose-Risiko bei jungen Alkoholikern belegt</title>
    <lead>Die Ergebnisse einer im Journal Alcoholism: Clinical and Experimental Research veröffentlichten Querschnittsstudie einer Arbeitsgruppe um Dr. Peter Malik von der Universitätsklinik für Biologische Psychiatrie (Direktor Univ.-Prof. Wolfgang Fleischhacker) belegen den Zusammenhang von Alkoholismus und erhöhtem Osteoporoserisiko bei jungen Männern. Ob sich eine erfolgreiche Entwöhnung positiv auf die Knochendichte auswirkt, soll nun eine weitere Analyse klären.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2010020501.xml" date="5.2.2010">
    <title>KinderpathologInnen trafen sich in Innsbruck</title>
    <lead>Unter der Leitung von PD Dr. Consolato Sergi, Koordinator der Pädopathologie am Institut für Pathologie (Direktor Univ.-Prof. Gregor Mikuz) fand vergangenen Dezember die 18. Tagung der Deutschsprachigen Kinderpathologen erstmals in Innsbruck statt. Spezifische Forschungsergebnisse und Fallbeispiele standen vor dem Hintergrund des interdisziplinären Erfahrungsaustausches im Mittelpunkt der Arbeitsgespräche.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2010020301.xml" date="3.2.2010">
    <title>Nachweis: Erhöhte Mortalität durch CETP-Inhibitoren</title>
    <lead>Eine prospektive, kürzlich im  renommierten Circulation publizierte Observationsstudie aus dem Gentherapielabor der Univ.-Klinik für Innere Medizin I (Direktor Univ.-Prof. Josef Patsch) zeigt, dass PatientInnen mit wenig Cholesterinester-Transferprotein (CETP) eine hohe Mortalität aufweisen. Diese Erkenntnis läßt die Studienautoren eine klare Absage an das Konzept der CETP-Inhibition zur Behandlung der Hypercholesterinämie erteilen.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2010020101.xml" date="1.2.2010">
    <title>Neopterin: ein kardiovaskulärer Risikofaktor</title>
    <lead>Die niedermolekulare Substanz Neopterin ist ein zuverlässiger Indikator zur Abschätzung der Überlebenswahrscheinlichkeit von Herz-Kreislauf-Patienten. Dies hat die Arbeitsgruppe um Prof. Dietmar Fuchs von der Sektion für Biologische Chemie am Biozentrum gemeinsam mit deutschen Forschern nun nachgewiesen. Die Daten wurden vor kurzem in der Fachzeitschrift Clinical Chemistry veröffentlicht.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2010012901.xml" date="29.1.2010">
    <title>Sicherheitsschulung für alle i-med Lehrlinge</title>
    <lead>Bereits zum zweiten Mal fand kurz vor Weihnachten letzten Jahres eine Sicherheitsschulung für alle Lehrlinge der Medizinischen Universität Innsbruck statt. 17 Auszubildende, darunter ChemielabotechnikerInnen, TierpflegerInnen, Bürokauffrauen/-männer und EDV-TechnikerInnen folgten mit großem Interesse den Ausführungen der drei Referenten. &#13;
</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2010012701.xml" date="27.1.2010">
    <title>Die Relevanz von Bmf für die Tumorsuppression</title>
    <lead>Proteine aus der Bcl-2-Familie spielen bei der Regulation des programmierten Zelltods (Apoptose) eine entscheidende Rolle. Welchen Einfluss Bmf - ein von Univ.-Prof. Andreas Villunger von der Sektion für Entwicklungsimmunologie des Innsbrucker Biozentrums entdecktes und erstmals kloniertes Bcl-2-Protein  - auf die Tumorsuppression hat, war nun Gegenstand einer Forschungsarbeit von Dr. Anna Frenzel aus dem Team um Prof. Villunger.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2010012601.xml" date="26.1.2010">
    <title>Heinrich Auspitz Preis für Sandrine Dubrac</title>
    <lead>Dr. Sandrine Dubrac aus der Arbeitsgruppe um Univ.-Prof. Matthias Schmuth (Direktor Univ.-Klinik für Dermatologie und Venerologie) wurde kürzlich mit dem Heinrich Auspitz Preis 2009 der Österreichischen Gesellschaft für Dermatologie und Venerologie (ÖGDV) ausgezeichnet. Der seit 2005 jährlich vergebene und mit 10.000 Euro dotierte Preis wurde bei der ÖGDV-Jahrestagung im vergangenen November in Salzburg an die junge Forscherin übergeben.&#13;
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  </newsitem>
  <newsitem href="2010012501.xml" date="25.1.2010">
    <title>ALUMN-I-MED Neujahrsempfang 2010</title>
    <lead>Dass der Absolventenverein der Medizinischen Universität Innsbruck, ALUMN-I-MED,  alljährlich zum Neujahrsempfang lädt, ist bereits gute Tradition. Der Einladung von Präsident em. o. Univ.-Prof. Dr. Hans Grunicke sind am vergangenen Mittwoch Abend rund 80 FreundInnen und Angehörige der Medizinischen Universität Innsbruck gefolgt.</lead>
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  <newsitem href="2010012102.xml" date="21.1.2010">
    <title>Universität Innsbruck 1669 - 2009</title>
    <lead>2008 haben die Universität Innsbruck und die Medizinische Universität Innsbruck ihrer in der NS-Zeit vertriebenen Angehörigen gedacht. Die über 30 Porträts sind auf große Resonanz gestoßen. Auch 2009 wurde aus Anlass der 340. Wiederkehr der Gründung der Universität Innsbruck im Jahre 1669 mit monatlich erscheinenden Beiträgen ein Blick in die wechselvolle Universitätsgeschichte geboten. Die Medizinische Universität Innsbruck, die seit 1674 eine der vier Gründungsfakultäten darstellte, beteiligte sich an dem Vorhaben, das mit diesem Beitrag seinen Abschluss findet.&#13;
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  <newsitem href="2010012101.xml" date="21.1.2010">
    <title>Rätsel um unbekannten Gendefekt gelöst</title>
    <lead>Forschern der Medizinischen Universität Innsbruck ist erneut ein Durchbruch in der Genetik gelungen: Das Team um Priv.-Doz. Andreas-Robert Janecke und Univ.-Prof. Thomas Müller (Leiter Univ.-Klinik für Pädiatrie II) entschlüsselte die Ursache für eine bisher unbekannte Krankheit eines Tiroler Buben. Die Erstbeschreibung der Stoffwechselerkrankung, bei der die Eiweißverarbeitung durch ein  fehlendes Enzym gestört ist, wurde im renommierten "The American Journal of Human Genetics" publiziert.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2010011901.xml" date="19.1.2010">
    <title>EU-Top-Förderung für Monika Ritsch-Marte</title>
    <lead>Univ-Prof.in Dr.in Monika Ritsch-Marte, Direktorin der Sektion für Biomedizinische Physik der Medizinischen Universität Innsbruck, erhält für ihr Forschungsprojekt im Bereich der Holografischen Mikroskopie einen der hoch dotierten "Advanced Grants" des Europäischen Forschungsrats (ERC). Damit ist die biomedizinische Physikerin eine der wenigen Wissenschafterinnen in Österreich, die diese prestigeträchtige Auszeichnung bekommt.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2010011801.xml" date="18.1.2010">
    <title>Auszeichnung für strahlenmedizinisches Forscherteam</title>
    <lead>Der Forschungsfokus von Dr. Ira Skvortsova vom Labor für Experimentelle Radioonkologie ist auf die Erhöhung der Empfindlichkeit von Tumorgewebe für die Strahlentherapie und die Vermeidung möglicher Resistenzentwicklungen gerichtet. Für eine hochrangig publizierte Studie zum Prostatakarzinom wurde die Forschungsgruppe um die Strahlenmedizinerin kürzlich von der Österreichischen Gesellschaft für Radioonkologie, Radiobioloie und Medizinische Radiophysik (ÖGRO) ausgezeichnet.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2010011601.xml" date="16.1.2010">
    <title>Prostata: Chronische Entzündung kann Krebs ankurbeln</title>
    <lead>Chronische Entzündungen in der Prostata können die Entwicklung von Prostatakrebs ankurbeln. Einen Nachweis dafür fand die Nachwuchswissenschaftlerin Dr. Illaria Cavaretta vom Forschungsteam des Molekular-Pathologen Prof. Zoran Culig an der Innsbrucker Universitätsklinik für Urologie in Zellen des Prostatakarzinoms. Die Zeitschrift "Endocrine Related Cancer" berichtet darüber online vorab. Das Prostatakarzinom ist das häufigste Karzinom beim Mann. Jeder zehnte Europäer wird im Laufe seines Lebens mit dieser Diagnose konfrontiert.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2010011501.xml" date="15.1.2010">
    <title>Lawinenstudie in Vent abgebrochen</title>
    <lead>Das internationale Forschungsteam der Lawinenstudie in Vent im Ötztal gibt bekannt, dass die Versuche in Vent auf Eigeninitiative abgebrochen wurden, da durch die äußeren Umstände ein reibungsloser Ablauf der Versuche nicht mehr gewährleistet werden kann.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2010011401.xml" date="14.1.2010">
    <title>Ethische Vertretbarkeit des Lawinenexperiments gegeben</title>
    <lead>Das in Zusammenarbeit des Instituts für Alpine Notfallmedizin und dem Labor für Experimentelle Anästhesie der Univ.-Klinik für Anästhesie durchgeführte Lawinenexperiment mit Schweinen wurde ordnungsgemäß eingereicht und von der zuständigen Tierversuchskommission des Bundesministeriums für Wissenschaft und Forschung genehmigt. Das wurde heute Seitens der Medizinischen Universität Innsbruck bestätigt.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2010011301.xml" date="13.1.2010">
    <title>Von der Ästhetik des gesunden Blutdrucks…</title>
    <lead>Der Quotient aus dem systolischen und dem diastolischen Blutdruck eines gesunden Herz-Kreislaufsystems entspricht auf vier Nachkommastellen genau der magischen Zahl Phi (1,6180). Mit dieser durch Univ.-Prof. Hanno Ulmer errechneten, überraschenden Erkenntnis gelangte der geschäftsführender Direktor des Departments für Medizinische Statistik, Informatik und Gesundheitsökonomie in die traditionell viel beachtete Weihnachtsausgabe des British Medical Journal.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2010011201.xml" date="12.1.2010">
    <title>Qualitätssicherung durch Feedback der Patienten</title>
    <lead>Einem Team um Priv.-Doz. Dr. Stefan Höfer von der Universitätsklinik für Medizinische Psychologie ist es erstmals gelungen, den Langzeiterfolg von stationärer kardiologischer Rehabilitation aus subjektiver Patientinnen- und Patientensicht zu dokumentieren. Die ForscherInnen berichten darüber in der renommierten Fachzeitschrift Health and Quality of Life Outcomes.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2010011101.xml" date="11.1.2010">
    <title>ZVTA für integrative Ausbildung ausgezeichnet</title>
    <lead>Gemeinsam mit 16 Tiroler Betrieben war die Zentrale Versuchstieranlage der Medizinischen Universität Innsbruck (ZVTA) im vergangenen Jahr für den bereits zum achten Mal ausgeschriebenen Tiroler Integrationspreis nominiert. Univ.-Prof. Hermann Dietrich, tierärztliche Leiter der ZVTA, durfte sich Ende letzten Jahres über den 2. Platz der angesehenen Auszeichnung freuen.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2010010701.xml" date="7.1.2010">
    <title>Auszeichnung für junge Lungenforscherin</title>
    <lead>Im Rahmen des 2nd Central European PAH Symposiums, einem internationalen Treffen von Spezialistinnen und Spezialisten auf dem Gebiet des Lungenhochdrucks in Salzburg, wurde Dr. Susanna Desole vom Schwerpunkt Pneumologie der Univ.-Klinik für Innere Medizin I (Direktor Univ.-Prof. Josef Patsch) Ende letzten Jahres für ihre klinische Expertise zur nicht-invasiven Hämodynamik-Messung ausgezeichnet.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2009122302.xml" date="23.12.2009">
    <title>Medizinische Universität Innsbruck beruft 3 neue ProfessorInnen und setzt sich dabei gegen die Berufungen anderer Universitäten durch</title>
    <lead>Die Nachfolger der drei Abteilungen der Universitätsklinik Innsbruck sind entschieden. Claudius Thomé ist neuer Chef der Neurochirugie und löst damit Klaus Twerdy ab. Die neugeschaffene Professur Bioinformatik, die im Biozentrum der Med- Uni verankert ist, wird mit Zlatko Trajanoski besetzt. Weiters tritt für die Sektion Hygiene und Medizinische Mikrobiologie Cornelia Lass-Flörl die Nachfolge von Manfred Dierich an.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2009122301.xml" date="23.12.2009">
    <title>Technology Award 2009: Mediziner unter den Besten</title>
    <lead>Vergangene Woche wurden im Life Science Center die besten und innovativsten Geschäftsideen für den CAST Technology Award 2009 mit einem Preisgeld in der Gesamthöhe von knapp 8.000 Euro prämiert. Unter den besten Geschäftsideen findet sich ein innovativer Operationstisch,  mit dem Univ.-Prof. Michael Nogler von der Medizinischen Universität Innsbruck den dritten Platz belegen konnte.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2009122201.xml" date="22.12.2009">
    <title>Medizinstudierende besuchen TILAK</title>
    <lead>Seit einigen Jahren ist der TILAK-Besuch Teil des Angebotes des Ethik-Seminars zu den Sezierübungen im 3.Semester des Medizinstudiums. Über zwanzig angehende ÄrztInnen nahmen auch dieses Mal wieder daran teil und diskutierten nach einer Führung durch das TILAK-Gelände mit Fachleuten ethische Fragestellungen rund um die Medizin.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2009122101.xml" date="21.12.2009">
    <title>Erster Österreichischer Impfworkshop</title>
    <lead>Mitte November fand an der der Erste Österreichische Impfworkshop für KinderärztInnen, AllgemeinmedizinerInnen und alle Impf-Interessierten statt. Sowohl theoretische Aspekte als auch praxisrelevante Themen standen im Mittelpunkt der mit Teilnehmern aus allen Bundesländern und Südtirol besuchten interaktiven Informationsveranstaltung.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2009121802.xml" date="18.12.2009">
    <title>Betriebsvereinbarung zur Arbeitszeit unterzeichnet</title>
    <lead>Die Verhandlungen zur Arbeitszeitregelung zwischen dem Rektorat der Medizinischen Universität Innsbruck und den Ärztinnen und Ärzten sowie Zahnärztinnen und Zahnärzten im Klinischen Bereich der Medizinischen Universität Innsbruck konnten heute positiv abgeschlossen werden.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2009121801.xml" date="18.12.2009">
    <title>Peregrini-Preis 2009 geht an Innsbrucker Anatomen</title>
    <lead>Der diesjährige Peregrini-Förderungspreis der Österreichischen Gesellschaft für Phlebologie und dermatologische Angiologie geht an den Innsbrucker Anatomen Ao.Univ.-Prof. Dr. Erich Brenner, MME, von der Sektion für klinisch-funktionelle Anatomie (Direktorin O.Univ.Prof. Dr. Helga Fritsch). Die Phlebologie befasst sich mit der Erkennung und Behandlung von Venenerkrankungen.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2009121701.xml" date="17.12.2009">
    <title>Sanofi Aventis zeichnet drei JungforscherInnen aus</title>
    <lead>In der Claudiana in der Innsbrucker Altstadt wurden gestern die diesjährigen Preise der sanofi aventis Stiftung an drei NachwuchsforscherInnen der Medizinischen Universität Innsbruck feierlich übergeben.  Als hervorragende Forschungsleistungen wurden die Arbeiten von DI Johann Kern (Univ.-Klinik für Innere Medizin V), Priv.-Doz.in Dr.in Martina Prelog (Univ.-Klinik für Pädiatrie I) und Dr. Markus Schrettl (Sektion für Molekularbiologie, Biozentrum Innsbruck) prämiert.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2009121601.xml" date="16.12.2009">
    <title>ONCOTYROL-i-med: Krebsproteinen den Partner rauben</title>
    <lead>Der Medizinischen Universität Innsbruck (i-med) ist es ein Anliegen, die hier in Innsbruck erzielten Ergebnisse der Grundlagenforschung schnell und sorgfältig geprüft ans Krankenbett zu bringen. Daher engagiert sie sich in dem großen akademisch-industriellen Forschungsverbund ONCOTYROL Center for Personalized Cancer Medicine. Viele i-med-Wissenschaftler und -Kliniker leiten Forschungsprojekte oder ganze Bereiche in ONCOTYROL. Diese Serie stellt in regelmäßiger Folge i-med/ONCOTYROL-Forschung und deren Ergebnisse vor.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2009121501.xml" date="15.12.2009">
    <title>FWF bewilligt fünf Medizin-Projekte</title>
    <lead>In der letzten Kuratoriumssitzung vom 30. November hat der Fonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung (FWF), Österreichs zentrale Einrichtung zur Unterstützung der Grundlagenforschung,  fünf Forschungsprojekte von an der Medizinischen Universität Innsbruck tätigen Forscherinnen und Forschern bewilligt.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2009121401.xml" date="14.12.2009">
    <title>5. PhD-Meeting mit Teilnahmerekord</title>
    <lead>Ende November nutzten die Doktorat-Studierenden der Medizinischen Universität Innsbruck die Gelegenheit, im Rahmen eines von der ÖH Studienrichtungsvertretung organisierten Treffens Erfahrungen auszutauschen. Das in dieser Form bereits zum fünften Mal abgehaltene Meeting konnte heuer einen Teilnahmerekord verzeichnen.&#13;
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  </newsitem>
  <newsitem href="2009121101.xml" date="11.12.2009">
    <title>Auszeichnung für Innsbrucker Biochemiker</title>
    <lead>Der Biochemiker Markus Keller wurde für seine Diplomarbeit mit dem Förderpreis 2009 der Gesellschaft Österreichischer Chemiker (GÖCH) ausgezeichnet. In der von Prof. Ernst Werner (Biozentrum Innsbruck, Sektion für Biologische Chemie) betreuten Arbeit entwickelte Markus Keller ein neuartiges Verfahren zur Messung der Fettaldehyd-Dehydrogenase, einem wichtigen Enzym im Fettstoffwechsel.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2009121001.xml" date="10.12.2009">
    <title>Austrian Life Science Award für Ivan Tancevski</title>
    <lead>Dr. Ivan Tancevski von der Univ.-Klinik für Innere Medizin I der Medizinischen Universität Innsbruck (Direktor Univ.-Prof. Josef Patsch) wurde Ende November mit dem Austrian Life Science Award (ALSA) ausgezeichnet. Auf der Suche nach Alternativen zur bislang wirksamsten Arzneimittelklasse zur Senkung von LDL-Cholesterin, den Statinen, gelang dem Jungforscher der cholesterinsenkende Wirkungsnachweis für die Substanzgruppe der .</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2009120901.xml" date="9.12.2009">
    <title>Prof. Johann Pratschke: Neuer Chef auf Augenhöhe</title>
    <lead>Schon wenige Wochen nach seinem Amtsantritt im Oktober zeigt der Führungsstil des neuen Direktors der Univ.-Klinik für  Visveral-, Transplantations- und Thoraxchirurgie ein ausnehmend kommunikatives Profil. Univ.-Prof. Johann Pratschke setzt auf Teamgeist und das nötige Verantwortungsbewußtsein jedes und jeder einzelnen MitarbeiterIn und legt diesen Maßstab bei sich selbst am höchsten an.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2009120801.xml" date="8.12.2009">
    <title>Würdigungspreis für Medizin-Physikerin Ritsch-Marte</title>
    <lead>Vergangenen Samstag wurde im Erzbischöflichen Palais in Wien der traditionelle Kardinal-Innitzer-Preis verliehen. Der Würdigungspreis des Kardinal-Innitzer-Studienfonds in der Kategorie Naturwissenschaft ging dabei an Prof.in Dr.in Monika Ritsch-Marte, die seit 2004 die Sektion für Biomedizinische Physik an der Medizinischen Universität Innsbruck leitet.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2009120701.xml" date="7.12.2009">
    <title>Stadt Innsbruck zeichnet medizinische Forschung aus</title>
    <lead>Im Rahmen eines Festakts in der Weiherburg wurden vergangenen Freitag die PreisträgerInnen des Preises der Landeshauptstadt Innsbruck für wissenschaftliche Forschung an der Medizinischen Universität Innsbruck geehrt. Bürgermeisterin Hilde Zach und Rektor Prof. Herbert Lochs unterstrichen einhellig das traditionell gute Verhältnis zwischen Universität und Stadt. Der "Preis für wissenschaftliche Forschung an der Universität Innsbruck" wurde 1979 ins Leben gerufen und wird jedes dritte Jahr an WissenschafterInnen der Medizin vergeben.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2009120401.xml" date="4.12.2009">
    <title>Nepalesisches Ärzteteam zu Gast an der i-med</title>
    <lead>Seit Anfang November sind eine Ärztin und ein Arzt  aus Nepal an der Medizinischen Universität Innsbruck zu Gast, um ihr Fachwissen zu vertiefen. Die Aus- und Weiterbildung nepalesischer MedizinerInnen ist das Produkt eines bereits vor vielen Jahren mit Unterstützung der Nepalhilfe Tirol  angelaufenen Krankenhausbau-Projektes und einer ausbaufähigen akademischen Zusammenarbeit zwischen der Universität Kathmandu und der Medizinischen Universität Innsbruck.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2009120202.xml" date="2.12.2009">
    <title>Erfolgreicher dritter Mentoring-Durchgang</title>
    <lead>Vergangene Woche wurde der dritte Durchgang im Helene Wastl Medizin Mentoring-Programm für Nachwuchswissenschafterinnen an der Medizinischen Universität Innsbruck offiziell abgeschlossen. Die Mentees - acht Medizinerinnen und drei Naturwissenschafterinnen - erhielten nach einem intensiven Mentoring-Jahr ihre Teilnahmezertifikate. Der besondere Dank gebührte auch heuer wieder den Mentorinnen für ihren ehrenamtlichen und engagierten Einsatz.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2009120201.xml" date="2.12.2009">
    <title>Anatomie feierte und öffnete die Türen</title>
    <lead>Vor 320 Jahren wurde der Lehrstuhl für Anatomie an der Innsbrucker Universität eingerichtet und vor genau 120 Jahren das Gebäude des Anatomischen Instituts eröffnet. Aus diesem Anlass lud das Department für Anatomie, Histologie und Embryologie am Freitag zu einer Feierstunde und einem Nachmittag der offenen Tür.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2009113001.xml" date="30.11.2009">
    <title>i-med und Altrektor Sorg schließen Vergleich</title>
    <lead>Die Medizinische Universität Innsbruck hat heute den Rechtsstreit mit dem ehemaligen Rektor Clemens Sorg mit einem Vergleich beendet.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2009112801.xml" date="28.11.2009">
    <title>Großer Ehrungstag mit Round Table Diskussion</title>
    <lead>In der feierlich geschmückten Aula des Universitätsgebäudes fand heute, Samstag, der Große Ehrungstag der Medizinischen Universität Innsbruck mit anschließender Round Table Diskussion statt. Der Ethikkommission der Medizinischen Universität Innsbruck wurde das Ehrenzeichen,  Rektor Dr. Dr.h.c. Erhard Busek die Würde und der Titel eines Ehrensenators verliehen.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2009112701.xml" date="27.11.2009">
    <title>GutachterInnengremium zu Gast bei ONCOTYROL</title>
    <lead>Vergangene Woche stellte sich der Forschungsverbund Oncotyrol , an dem die Medizinische Universität Innsbruck in allen Bereichen entscheidend beteiligt ist, einem hochrangig besetzten, internationalen WissenschaftlerInnengremium, dem  International Scientific Strategy Board (ISSB), vor. Rund 80 Oncotyrol-MitarbeiterInnen und -PartnerInnen kamen dazu im Tagungszentrum Obergurgl zusammen.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2009112502.xml" date="25.11.2009">
    <title>Großer Ehrungstag der Medizinischen Universität Innsbruck</title>
    <lead>Am Samstag, 28. November, begeht die Medizinische Universität Innsbruck den zweiten Großen Ehrungstag in diesem Jahr. Das Ehrenzeichen ergeht an die Ethikkommission der Medizinischen Universität Innsbruck. Die Würde und der Titel eines Ehrensenators wird Rektor Dr. Dr.h.c. Erhard Busek zuteil.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2009112501.xml" date="25.11.2009">
    <title>Gemeinsame Impfaktion für Medizin-Studierende</title>
    <lead>Rund 60 Studierende des Klinischen-Praktischen Jahres der Medizinischen Universität Innsbruck nützten vergangene Woche die Gelegenheit, sich im Seminarraum der Kinderklinik neu kostenlos gegen H1N1 impfen zu lassen. Die Impfaktion wurde von Prof. Norbert Mutz, Vizerektor für Lehre und Studienangelegenheiten, dem Direktor der Univ.-Klinik für Pädiatrie I, Prof. Lothar Zimmerhackl und ÖH-Vorsitzendem Konstantin Preindl gemeinsam initiiert.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2009112401.xml" date="24.11.2009">
    <title>Gezielte Ausbildung für Prostatakarzinomforscher</title>
    <lead>Die Stärkung und Vernetzung der europäischen Prostatakarzinomforschung wird von der Europäischen Union in besonderem Maße gefördert. Das dezidierte Ziel des neu angelaufenen EU-Projekts PRO-NEST ist die Verbesserung des Ausbildungssystems auf diesem Gebiet. Univ.-Prof. Zoran Culig vom Urologischen Labor der Medizinischen Universität Innsbruck leitet eines von 24 Projektteams in diesem "Early-stage" Trainingsprogramm.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2009112301.xml" date="23.11.2009">
    <title>Wissenschaftspreis für Innsbrucker Endokrinologin</title>
    <lead>Dr. Verena Mattle von der Univ.-Klinik für Gynäkologische Endokrinologie und Reproduktionsmedizin (Direktor Univ.-Prof. Ludwig Wildt) der Medizinischen Universität Innsbruck wurde kürzlich mit dem Wissenschaftspreis der Österreichischen Gesellschaft für Reproduktionsmedizin und Endokrinologie (OEGRM) ausgezeichnet. Die 32jährige Assistenzärztin forscht zum Opioidsystem, das als Neuromodulator eine wichtige Rolle bei der Regulation verschiedener Körpervorgänge spielt.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2009111901.xml" date="19.11.2009">
    <title>Langerhanszellforscher tagten auf Madeira</title>
    <lead>Auf Initiative von a.o.Univ.-Prof. Dr. Nikolaus Romani von der Universitätsklinik für Dermatologie der Medizinischen Universität Innsbruck trafen sich diesen Herbst führende Expertinnen und Experten auf dem Gebiet der Langerhanszellforschung zum 11. Internationalen Langerhanszell-Workshop in Funchal, der Hauptstadt der portugiesischen Atlantikinsel Madeira, zum intensiven Erfahrungsaustausch.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2009111801.xml" date="18.11.2009">
    <title>Hochschultag 2009: Ein Tag - viele offene Türen</title>
    <lead>Tausende Schülerinnen und Schüler aus Tirol, Vorarlberg, Liechtenstein und Südbayern nützten gestern die Gelegenheit, sich über die zahlreichen Studienmöglichkeiten im Raum Innsbruck zu informieren. Sechs Hochschulen hatten am 17. November erstmals gleichzeitig ihre Türen geöffnet und boten über 100 Vorträge, verschiedenste Führungen und zahlreiche Informationsstände an unterschiedlichen Plätzen in Innsbruck.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2009111601.xml" date="16.11.2009">
    <title>Zertifizierung des neuen Kontinenzzentrums</title>
    <lead>Im Rahmen der 19. Jahrestagung der Medizinischen Kontinenzgesellschaft Österreich in Eisenstadt wurde das im Februar dieses Jahres gegründete Kontinenz- und Beckenbodenzentrum Innsbruck offiziell zertifiziert. Die interdisziplinäre Einrichtung entspricht damit als einzige dieser Art den höchsten Anforderungen der Medizinischen Kontinenzgesellschaft Österreichs.&#13;
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  </newsitem>
  <newsitem href="2009111101.xml" date="11.11.2009">
    <title>Kooperative Ausbildung: Pediatric Metabolic Medicine</title>
    <lead>Die Univ.-Klinik für Pädiatrie IV, Schwerpunkt Neonatologie, Neuropädiatrie und angeborene Stoffwechselstörungen (stellv. Leiterin A.Univ.-Prof. Dr. Ursula Kiechl-Kohlendorfer) der Medizinischen Universität Innsbruck wird sich gemeinsam mit der Univ.-Kinderklinik Salzburg als erste Einrichtung in Österreich zum zertifizierten Ausbildungszentrum für Ärzte mit Schwerpunkt pädiatrische Stoffwechselerkrankungen etablieren. Damit ist ein erster offiziell strukturierter Ausbildungsweg zum Spezialisten für „Pediatric Metabolic Medicine“ geebnet.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2009110501.xml" date="5.11.2009">
    <title>Universität Innsbruck 1669 - 2009</title>
    <lead>Im letzten Jahr haben die Universität Innsbruck und die Medizinische Universität Innsbruck ihrer in der NS-Zeit vertriebenen Angehörigen gedacht. Die über 30 Porträts sind auf große Resonanz gestoßen. Auch im heurigen Jahr wird aus Anlass der 340. Wiederkehr der Gründung der Universität Innsbruck im Jahre 1669 mit monatlich erscheinenden Beiträgen ein Blick in die wechselvolle Universitätsgeschichte geboten. Die Medizinische Universität Innsbruck, die seit 1674 eine der vier Gründungsfakultäten darstellte, beteiligt sich an diesem Vorhaben.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2009110401.xml" date="4.11.2009">
    <title>Forschung hautnah am 7. November 2009</title>
    <lead>Am 7. November präsentieren die Forschungsstätten in Innsbruck und Umgebung im Rahmen der „Langen Nacht der Forschung“ an 14 Standorten über 100 Projekte. Einen Vorgeschmack auf das, was die Besucherinnen und Besucher erwartet, gaben heute Vertreterinnen und Vertreter der Landespolitik und der Innsbrucker Universitäten.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2009110301.xml" date="3.11.2009">
    <title>Innovative Ideen für den Technology Award 2009</title>
    <lead>Im Wettbewerb um die Auszeichnung innovativer Geschäftsideen aus dem technologischen Forschungsbereich geht der CAST Technology Award 2009 in diesem Jahr bereits in die vierte Runde. Noch bis zum 30. November können zukunftsweisende Technologie-Konzepte aus den Tiroler Universitäten und Forschungsinstitutionen eingereicht werden. Auf die Gewinner warten kreative Antworten und Geldpreise.&#13;
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  </newsitem>
  <newsitem href="2009110201.xml" date="2.11.2009">
    <title>Georg-Stumpf-Stipendium für zwei Innsbrucker Forscher</title>
    <lead>Das Georg-Stumpf-Stipendium für Krebsforschung der Österreichischen Gesellschaft für Chirurgische Onkologie (ACO-ASSO) geht heuer zum vierten Mal in Folge nach Innsbruck. Dr. Herbert Maier und Dr. Robert Sucher von der Univ.-Klinik für Visceral-, Transplantations- und Thoraxchirurgie (Leitung: Univ.Prof. Dr. Johann Pratschke) der Medizinischen Universität Innsbruck teilen sich mit ihren eingereichten Projekten die hochdotierte Auszeichnung.&#13;
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  </newsitem>
  <newsitem href="2009103001.xml" date="30.10.2009">
    <title>STARTer: Gastroenterologe Arthur Kaser</title>
    <lead>Das Forschungsvorhaben von Prof. Arthur Kaser, Gastroenterologe an der Univ.-Klinik für Innere Medizin II, hat die Jury des FWF überzeugt, den Wissenschafter in das renommierte und hochdotierte START-Programm 2009 aufzunehmen. Kaser forscht zu jenen molekularen Mechanismen, die zu entzündlichen Darmerkrankungen und Krebs führen.</lead>
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  <newsitem href="2009102901.xml" date="29.10.2009">
    <title>Cannabinoide hemmenTryptophanabbau</title>
    <lead>Innsbrucker Wissenschaftler haben einen neuen Wirkmechanismus von Inhaltstoffen der Hanfpflanze für die Behandlung entzündlicher Erkrankungen gefunden. Forscher um Prof. Dietmar Fuchs und Dr. Marcel Jenny vom Biozentrum Innsbruck konnten zeigen, dass Cannabinoide den Tryptophanabbau hemmen und damit die Lebensqualität von Patienten mit verschiedensten Erkrankungen verbessern könnten.</lead>
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  <newsitem href="2009102801.xml" date="28.10.2009">
    <title>Lange Nacht der Forschung am 7. November 2009</title>
    <lead>Am 7. November 2009 laden Tirols Universitäten und die Tiroler Zukunftsstiftung wieder zur Langen Nacht der Forschung ein. Das österreichweit stattfindende Forschungsevent präsentiert sich in Tirol an 14 Standorten mit insgesamt 112 Stationen und gewährt der interessierten Öffentlichkeit faszinierende Einblicke in die Arbeit der Tiroler Wissenschafterinnen und Wissenschafter.</lead>
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  <newsitem href="2009102601.xml" date="26.10.2009">
    <title>STARTer: Zellbiologe David Teis</title>
    <lead>Dass Dr. David Teis von der Sektion für Zellbiologie des Innsbrucker Biozentrums mit seinem Forschungsvorhaben zur biologischen Adaption in das diesjährige, hochdotierte START-Programm des FWF aufgenommen wurde, freut nicht nur ihn selbst. Der Jungforscher ist einer von zwei START-Preisträgern 2009 der Medizinischen Universität Innsbruck und bereits der vierte aus den Reihen des Biozentrums.</lead>
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  <newsitem href="2009102201.xml" date="22.10.2009">
    <title>Prof. Gustav Fraedrich ist neuer ESVS-Präsident</title>
    <lead>Im Rahmen der  23. Jahrestagung der European Society for Vascular Surgery (ESVS) im September in Oslo wurde Univ.-Prof. Gustav Fraedrich zum neuen Präsidenten gewählt. Der Direktor der Univ.-Klinik für Gefäßchirurgie an der Medizinischen Universität Innsbruck ist erst der zweite Vertreter Österreichs, der an der Spitze der renommierten gefäßchirurgischen Gesellschaft  steht.</lead>
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  <newsitem href="2009102101.xml" date="21.10.2009">
    <title>Krebshilfe Tirol vergibt Forschungsförderung 2009</title>
    <lead>In einer am Montag abgehaltenen Sonderveranstaltung im Rahmen des "Onkologischen Kolloquiums" wurden die vom Vorstand der Österreichischen Krebshilfe - Krebsgesellschaft Tirol im Juni dieses Jahres beschlossenen Forschungsförderungen in Höhe von insgesamt 205.000 Euro  offiziell vergeben. Fünf Dissertationen und 39 Forschungsprojekte aus dem Bereich der Krebsforschung wurden prämiert.</lead>
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  <newsitem href="2009102001.xml" date="20.10.2009">
    <title>START-Preis für David Teis und Arthur Kaser</title>
    <lead>Im Rahmen einer Pressekonferenz gaben Wissenschaftsminister Johannes Hahn und FWF-Präsident Christoph Kratky  gestern in Wien die Wittgenstein- und START-PreisträgerInnen 2009 bekannt. Unter den sechs Prämierten des anerkannten START-Programms finden sich zwei Wissenschafter von der Medizinischen Universität Innsbruck: Dr. David Teis vom Innsbrucker Biozentrum und Prof. Arthur Kaser von der Univ.-Klinik für Innere Medizin II.</lead>
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  <newsitem href="2009101601.xml" date="16.10.2009">
    <title>Teaching Week in Thailand etabliert</title>
    <lead>Bereits zum dritten Mal verbrachte Univ.-Prof. Siegfried Schwarz von der Sektion für Experimentelle Pathophysiologie und Immunologie  des Innsbrucker Biozentrums In diesem Sommer als Gastprofessor eine Woche an der Suranaree University of Technology (SUT) - Medical School in Nakhon Ratchasima (Korath), 300 Kilometer östlich von Bangkok. 48 Medizin-Studierende im dritten Studienjahr nahmen an der von Prof. Schwarz und Prof. Sanong Suksaweang entwickelten Intensivwoche teil.</lead>
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  <newsitem href="2009101401.xml" date="14.10.2009">
    <title>Frauen-Mentoring geht in die vierte Runde</title>
    <lead>Vergangene Woche trafen sich die Teilnehmerinnen des Helene Wastl Medizin Mentoring-Programms für Nachwuchswissenschafterinnen zu einer ersten gemeinsamen Einführungsveranstaltung. Die Karrierechancen von Frauen in der Medizin zu verbessern und den Anteil weiblicher Führungskräfte an der Universität zu erhöhen ist das zentrale Ziel des Programms, das heuer bereits zum vierten Mal durchstartet.</lead>
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  <newsitem href="2009101301.xml" date="13.10.2009">
    <title>120 Sekunden für innovative Geschäftsideen</title>
    <lead>Auf Initiative von Wirtschaftslandesrätin Patrizia Zoller-Frischauf sucht das Land Tirol die besten Geschäftsideen. Gemeinsam mit dem Gründungszentrum CAST, mit dem die Medizinische Universität Innsbruck im Bereich Wissens- und Technologie-Transfer eng zusammenarbeitet und der Wirtschaftskammer Tirol, startet die Tiroler Zukunftsstiftung  als Standortagentur des Landes die "120 Sekunden Chance".</lead>
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  <newsitem href="2009101201.xml" date="12.10.2009">
    <title>ncRNA erstmals in viralem Genom identifiziert</title>
    <lead>Nicht-Protein-kodierende RNAs (ncRNAs) spielen eine entscheidende Rolle bei der Regulation der Genexpression und werden deshalb als große Hoffnungsträger in der Medizin gehandelt. Mag. Roland Hutzinger, Doktorand aus der Arbeitsgruppe von Univ.-Prof. Alexander Hüttenhofer von der Sektion für Genomik und RNomik am Innsbrucker Biozentrum, belegt in einer, kürzlich in PLoSPathogens veröffentlichten Forschungsarbeit die eminente Rolle dieser ncRNAs in Epstein-Barr-Virus (EBV) infizierten Zellen.</lead>
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  <newsitem href="2009100702.xml" date="7.10.2009">
    <title>Der neue Rektor präsentiert sein Team</title>
    <lead>Rektor Prof. Herbert Lochs hat zu Wochenbeginn seine Arbeit an der Medizinischen Universität aufgenommen. Im Rahmen einer Pressekonferenz präsentierte der neue Rektor heute sein Team, dessen Mitglieder vergangene Woche vom Universitätsrat für die neue Funktionsperiode einstimmig bestätigt wurden.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2009100701.xml" date="7.10.2009">
    <title>Dendritische Zellen für die Immuntherapie</title>
    <lead>Eine Forschungsarbeit aus der Cell Therapy Unit im Rahmen des Krebsforschungszentrums ONCOTYROL  berichtet über Dendritische Zellen aus menschlichem Blut, die sich in besonderer Weise für die Immuntherapie von Tumoren eignen. Erstautor dieser soeben in Blood erschienenen Studie ist Mag. Georg Grünbacher aus der Arbeitsgruppe von Univ.-Prof. Martin Thurnher von der Univ.-Klinik für Urologie.&#13;
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  <newsitem href="2009100502.xml" date="5.10.2009">
    <title>Universität Innsbruck 1669 - 2009</title>
    <lead>Im letzten Jahr haben die Universität Innsbruck und die Medizinische Universität Innsbruck ihrer in der NS-Zeit vertriebenen Angehörigen gedacht. Die über 30 Porträts sind auf große Resonanz gestoßen. Auch im heurigen Jahr wird aus Anlass der 340. Wiederkehr der Gründung der Universität Innsbruck im Jahre 1669 mit monatlich erscheinenden Beiträgen ein Blick in die wechselvolle Universitätsgeschichte geboten. Die Medizinische Universität Innsbruck, die seit 1674 eine der vier Gründungsfakultäten darstellte, beteiligt sich an diesem Vorhaben.&#13;
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  <newsitem href="2009100501.xml" date="5.10.2009">
    <title>RNA-Moleküle: Rätselhafte Stars der Genomforschung</title>
    <lead>Das Forschungsprojekt des österreichischen Genomforschungsprogramms GEN-AU unter der Leitung von Prof. Alexander Hüttenhofer von der Sektion für Genomik und RNomik des Biozentrums der Medizinischen Universität Innsbruck hat in den letzten drei Jahren erfolgreich zur Erforschung der rätselhaften RNA-Moleküle beigetragen. Das GEN-AU Forschungsprojekt über nicht-protein-kodierende RNAs geht nun in die nächste Phase.</lead>
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  <newsitem href="2009100201.xml" date="2.10.2009">
    <title>Neue MCBO-Doktoranden rekrutiert</title>
    <lead>Das FWF-geförderte Doktoratskolleg MCBO veranstaltet jährlich ein internationales Hearing zur Vergabe seiner Doktorandenstellen. Am Montag und Dienstag dieser Woche wurden zehn Kandidatinnen und Kandidaten aus sechs Nationen einem strenge Auswahlverfahren unterzogen und schließlich fünf Stellen besetzt.</lead>
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  <newsitem href="2009100101.xml" date="1.10.2009">
    <title>ONCOTYROL-i-med: Gezielte Suche nach Naturstoffen</title>
    <lead>Der Medizinischen Universität Innsbruck (i-med) ist es ein Anliegen, die hier in Innsbruck erzielten Ergebnisse der Grundlagenforschung schnell und sorgfältig geprüft ans Krankenbett zu bringen. Daher engagiert sie sich in dem großen akademisch-industriellen Forschungsverbund ONCOTYROL Center for Personalized Cancer Medicine. Viele i-med-Wissenschaftler und -Kliniker leiten Forschungsprojekte oder ganze Bereiche in ONCOTYROL. Diese Serie stellt in regelmäßiger Folge i-med/ONCOTYROL-Forschung und deren Ergebnisse vor.</lead>
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  <newsitem href="2009093002.xml" date="30.9.2009">
    <title>VWGH hebt Entscheidung über Abberufung auf</title>
    <lead>Das Erkenntnis des Verwaltungsgerichtshofes zur Abberufung des ehemaligen Rektors Dr. Clemens Sorg wurde dem Vertreter des Beschwerdeführers, noch nicht aber dem Universitätsrat der Medizinischen Universität zugestellt. Das Höchstgericht nimmt darin zu den Gründen dieser Abberufung nicht inhaltlich Stellung, sondern bezieht sich lediglich auf die formelle Vorgangsweise des Universitätsrates.</lead>
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  <newsitem href="2009093001.xml" date="30.9.2009">
    <title>ALUMN-I-MED begleitet Erstsemestrige</title>
    <lead>In dieser Woche war es wieder so weit. 400 Studienanfängerinnen und Studienanfänger starteten in ihren neuen Lebensabschnitt an der Medizinischen Universität Innsbruck. Unterstützt und informiert wurden sie am Erstsemestrigentag unter anderem von der Abteilung für Lehre und Studienangelegenheiten, der ÖH Medizin und dem AbsolventInnenverein ALUMN-I-MED.</lead>
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  <newsitem href="2009092901.xml" date="29.9.2009">
    <title>Prof. Raimund Margreiter oder: Die Qualität der Chirurgie</title>
    <lead>Im Anschluss an ein resümierendes Symposium zur Geschichte der Innsbrucker Chirurgie verabschiedeten sich vergangenen Freitag zahlreiche Gäste im Rahmen einer festlichen Abendveranstaltung im Congress Innsbruck von Univ.-Prof. Raimund Margreiter. Der langjährige Leiter der  Universitätsklinik für Visceral-, Transplantations- und Thoraxchirurgie, unter dessen Händen die Chirurgie in Innsbruck zu Weltruhm gelangte, tritt mit Ende September in den Ruhestand - seine Arbeit wirkt weiter.</lead>
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  <newsitem href="2009092701.xml" date="27.9.2009">
    <title>Ausflug der i-med Lehrlinge ins Gardaland</title>
    <lead>Der Betriebsrat der Allgemeinen Universitätsbediensteten lud Anfang September alle Lehrlinge der Medizinischen Universität Innsbruck zu einem Ausflug ein. Ziel der gemeinsamen Unternehmung, die bereits zum vierten Mal realisiert wurde, war – auf Wunsch vieler Lehrlinge – das Gardaland nahe Lazise.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2009092501.xml" date="25.9.2009">
    <title>Minimal invasives Operieren an der Herzklappe</title>
    <lead>40 HerzchirurgInnen aus Polen, Tschechien, Deutschland, der Schweiz und Österreich sind diese Woche nach Innsbruck gekommen, um an der Univ.-Klinik für Herzchirurgie das minimal invasive Operieren an den Herzklappen zu erlernen. In der Entwicklung von endoskopischen Roboteroperationen und der Anwendung  minimal invasiver Operationstechniken nimmt die Innsbrucker (Herz)Chirurgie seit Jahren eine europäische Führungsrolle ein.</lead>
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  <newsitem href="2009092401.xml" date="24.9.2009">
    <title>Brennpunkt Pädiatrische Infektiologie</title>
    <lead>Die pädiatrische Infektiologie stand vergangenen Freitag im Fokus der Mikrobiologischen Visite, einer von Dr. Martina Prelog als Sprecherin der Interdisziplinären Exzellenzinitiative Infektiologie Innsbruck monatlich organisierten Diskussions- und Vortragsrunde. Die Bandbreite der Themen erstreckte sich von der Borreliose über Candida-Infektionen bis hin zum Komplement.</lead>
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  <newsitem href="2009092301.xml" date="23.9.2009">
    <title>Dem Geheimnis des Lebens auf der Spur</title>
    <lead>Anfang dieser Woche fand in Innsbruck die erste Jahrestagung der Österreichischen Gesellschaft für molekulare Biowissenschaften und Biotechnologie (ÖGMBT) statt. Im Rahmen der dreitägigen Veranstaltung, an der etwa 300 Wissenschafterinnen und Wissenschafter aus dem In- und Ausland teilnahmen, wurden die neuesten Forschungserkenntnisse aus dem Bereich der molekularen Lebenswissenschaften (Biologie, Genetik, Biotechnologie) durch führende VertreterInnen ihres Faches vorgetragen und diskutiert.</lead>
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  <newsitem href="2009092201.xml" date="22.9.2009">
    <title>Gemeinsam für die Biowissenschaften</title>
    <lead>Das Biozentrum der Medizinischen Universität und das Centrum für Molekulare Biowissenschaften (CMBI) der Universität Innsbruck veranstalteten am vergangenen Wochenende gemeinsam das 1. Life Science Meeting Innsbruck in Igls. Mit dieser Initiative sollten bereits bestehende gemeinsame Forschungsinteressen gestärkt und neue Ideen für künftige innovative Kooperationen geschaffen werden.</lead>
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  <newsitem href="2009092001.xml" date="20.9.2009">
    <title>Neue Erkenntnisse zur Infektionsabwehr</title>
    <lead>Zwei Forschungsarbeiten aus dem Labor für Molekulare Infektiologie und Immunologie der Univ.-Klinik für Innere Medizin I lassen mit neuen Erkenntnissen zur genetischen Kontrolle der Immunabwehr gegenüber Infektionen mit intrazellulären Erregern aufhorchen. Erstautor beider Studien, die kürzlich in Blood und Cellular Microbiology veröffentlicht worden waren, ist Dr. Manfred Nairz aus der Arbeitsgruppe von Univ.-Prof. Günter Weiss.</lead>
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  <newsitem href="2009091701.xml" date="17.9.2009">
    <title>GRP-78 als Gegenspieler von Bortezomib identifiziert</title>
    <lead>Einer neuen Studie eines Forscherteams der Univ.-Klinik für Innere Medizin V, Schwerpunkt Hämatologie und Onkologie (Leitung Prof. Günther Gastl) gelingt es, das Chaperon GRP-78 als Resistenzfaktor gegenüber Bortezomib zu identifizieren. Diese Erkenntnis eröffnet neue Möglichkeiten, die Sensibilität für die Therapie mit dem Proteasomhemmer Bortezomib wieder herzustellen.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2009091401.xml" date="14.9.2009">
    <title>Neue 3D-Software</title>
    <lead>Die neu etablierte Einrichtung für Lichtmikroskopie an der Sektion für Neurobiochemie verfügt seit kurzem über eine komfortable 3D-Bildbearbeitungssoftware, mit der lichtmikroskopisch gewonnene Daten exakt analysiert werden können. Wie das hochmoderne Konfokalmikroskop, kann auch die Software Imaris von allen Forscherinnen und Forschern der Medizinischen Universität Innsbruck an einem speziellen Arbeitsplatz genutzt werden.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2009091001.xml" date="10.9.2009">
    <title>SOCS-3: Neues Target in der Prostatakarzinomforschung</title>
    <lead>Das Protein SOCS-3, ein wichtiger Modulator in der Zytokin-vermittelten Zellzyklusregulation und negativer Feedbackregulator bei der Signaltransduktion des Botenstoffs IL-6, wurde bislang als wichtigster Tumorsuppressor gesehen. Eine soeben in Cancer Research veröffentlichte Studie von Mag. Martin Puhr aus dem Urologischen Forschungslabor von Prof. Zoran Culig belegt nun aber auch die Relevanz der Downregulierung von SOCS-3 für die Apoptose.</lead>
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  <newsitem href="2009090901.xml" date="9.9.2009">
    <title>Nierenfibrose: Neuropiline als relevante Co-Rezeptoren</title>
    <lead>Neuropiline spielen eine wichtige Rolle bei Tumorwachstum und Gefäßneubildungen sowie im Rahmen von Regenerations- und Reparaturvorgängen. Ihre Bedeutung in Nieren war bisher weitgehend unbekannt. An der von Prof. Gert Mayer geleiteten Univ.-Klinik für Innere Medizin IV, Schwerpunkt Nephrologie und Hypertensiologie, wurden kürzlich in Zusammenarbeit mit Forschern aus Wien und Göttingen erste vielversprechende Befunde zur Bedeutung dieser Co-Rezeptoren bei proteinurischen Nierenerkrankungen erhoben.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2009090801.xml" date="8.9.2009">
    <title>Evaluation der Lehre erfolgreich</title>
    <lead>Seit vier Semestern führt das Servicecenter für Evaluation und Qualitätsmanagement die Evaluation der Lehre an der Medizinischen Universität Innsbruck durch. Mittels Fragebögen können die Studierenden ihre Meinung zur Qualität einzelner Lehrpersonen und Lehrveranstaltungen abgeben. Die statistischen Ergebnisse werden auf der Webseite der Universität veröffentlicht.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2009090701.xml" date="7.9.2009">
    <title>Universität Innsbruck 1669 - 2009</title>
    <lead>Im letzten Jahr haben die Universität Innsbruck und die Medizinische Universität Innsbruck ihrer in der NS-Zeit vertriebenen Angehörigen gedacht. Die über 30 Porträts sind auf große Resonanz gestoßen. Auch im heurigen Jahr wird aus Anlass der 340. Wiederkehr der Gründung der Universität Innsbruck im Jahre 1669 mit monatlich erscheinenden Beiträgen ein Blick in die wechselvolle Universitätsgeschichte geboten. Die Medizinische Universität Innsbruck, die seit 1674 eine der vier Gründungsfakultäten darstellte, beteiligt sich an diesem Vorhaben.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2009090301.xml" date="3.9.2009">
    <title>Journaldienste erhöhen Herzinfarktrisiko</title>
    <lead>Eine kürzlich im renommierten European Heart Journal veröffentlichte Studie unter der Leitung von Prof. Michael Joannidis von der Univ.-Klinik für Innere Medizin I (Leitung Prof. Josef Patsch) belegt erstmals ein erhöhtes Herzinfarktrisiko für MedizinerInnen während des Journaldienstes. 30 MedizinerInnen der Innsbrucker Universitätsklinik stellten sich für die Testreihe als Probanden zur Verfügung.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2009083101.xml" date="31.8.2009">
    <title>Pulmonale Hypertonie: Lichtblick Spezialzentrum</title>
    <lead>Die auf klinischer und wissenschaftlicher Ebene bewährte Zusammenarbeit der universitären Zentren für pulmonale Hypertonie in Innsbruck, Graz und Wien hat seit kurzem einen eigenen Namen: Universitäres Spezialzentrum für pulmonale Hypertonie, kurz USPH. Auf einer neu geschaffenen Internetplattform finden Patienten und Zuweisende wertvolle Informationen und Hinweise zu dieser seltenen, derzeit noch unheilbaren Erkrankung.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2009082701.xml" date="27.8.2009">
    <title>Den Schlichen des Prostatakarzinoms auf der Spur</title>
    <lead>Tumorzellen sind schlau, wenn es darum geht, ihr Überleben und ihr Wachstum zu sichern. Die Zellen des Prostatakarzinoms - des häufigsten, bösartigen Tumors beim Mann - tricksen gezielt den Körper aus. Raffiniert umgehen sie nach einer bestimmten Zeit die Hormontherapie. Sie entschärfen so jene Waffe, die die Medizin bisher vorwiegend gegen die fortgeschrittene Form dieser Krebsart einsetzt. Den Tricks des Prostatakarzinoms ist eine junge, internationale Forschergruppe unter Innsbrucker Leitung auf der Spur. &#13;
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  </newsitem>
  <newsitem href="2009082601.xml" date="26.8.2009">
    <title>Auf Stärken in Forschung und Lehre besinnen</title>
    <lead>Prof. Herbert Lochs, künftiger Rektor der Medizinischen Universität Innsbruck, hat in seiner vierjährigen Amtszeit viel vor. Der Neo-Rektor strebt die Lösung aktueller Herausforderungen und Problemstellungen an. Zukünftig soll wieder die hervorragende Arbeit im Bereich Forschung und Lehre an der Medizinischen Universität Innsbruck im Mittelpunkt des Geschehens stehen.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2009082501.xml" date="25.8.2009">
    <title>Neu berufen: Prof. Dr. Günter Weiss</title>
    <lead>Univ.-Prof. Dr. Günter Weiss, geschäftsführender Oberarzt  und stellvertretender Direktor  der Univ.-Klinik für Innere Medizin I (Leitung o.Univ.-Prof. Josef Patsch), wurde mit 1.8. 2009 zum §99 Professor für "Klinische Infektiologie und Immunologie" ernannt, mit der auch die Leitung des gleichnamigen Bereichs an der Univ.-Klinik für Innere Medizin verbunden ist.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2009082102.xml" date="21.8.2009">
    <title>VizerektorInnen vom Senat bestätigt</title>
    <lead>Der Senat der Medizinischen Universität Innsbruck bestätigt Namen und Funktionen der VizerektorInnen im Team des neuen Rektors Herbert Lochs und wählt Reinhard Putz zum Universitätsrat.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2009082101.xml" date="21.8.2009">
    <title>Habilitation ausgezeichnet</title>
    <lead>Den zweiten Otto-Kraupp-Preis erhielt Dr. Dominik Wolf von der Univ.-Klinik für Innere Medizin V im Juni für seine Habilitationsschrift über die Feinregulierung des Immunsystems. Wolf hat sich im Vorjahr für das Fach Innere Medizin habilitiert. Der Otto-Kraupp-Preis wird alljährlich für die besten drei medizinischen Habilitationen in Österreich vergeben.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2009081701.xml" date="17.8.2009">
    <title>CAST award 2009: Preis für i-med</title>
    <lead>Aus 74 Einreichungen, 104 Teilnehmern und sehr viel kreativem Potenzial wurden mit dem CAST award 2009 – ein ideenwettbewerb! in bewährter Tradition wieder besonders kreative und innovative Geschäftsideen prämiert. Unter den teilnehmenden StudentInnen, AbsolventInnen und ForscherInnen aus allen akademischen Einrichtungen Tirols entschied sich die hochkarätige Jury auch heuer für eine Innovation aus der Medizinischen Universität Innsbruck.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2009081301.xml" date="13.8.2009">
    <title>Kalifornische Studierende besuchten i-med</title>
    <lead>Im Rahmen eines von der  California State University Louis Stokes Alliance for Minority Participation (CSU-LSAMP) geförderten „Global Awareness Programs“, besuchten im Juli sechs Studierende der California State University drei Wochen lang die Medizinische Universität Innsbruck. Die Studenten wurden von ihren betreuenden Professoren Katherine Kantardjieff und Bernhard Rupp begleitet und wurden von Rektorstellvertreter Univ.-Prof. Manfred Dierich herzlich empfangen.&#13;
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  </newsitem>
  <newsitem href="2009081101.xml" date="11.8.2009">
    <title>Risiko für Arthrose lässt sich mit Bluttest bestimmen</title>
    <lead>Einen Bluttest für das Risiko, an einer schweren Knie- und Hüftgelenkarthrose zu erkranken, haben Forscher der Univ.-Klinik für Neurologie in Innsbruck gemeinsam mit Wissenschaftlern der Universität Erlangen entdeckt. Grundlage dafür waren Daten aus der großangelegten Bruneck-Studie, in der über 15 Jahre fast 1.000 gesunde Einwohnerinnen und Einwohner der Stadt Bruneck in Südtirol medizinisch beobachtet wurden.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2009080601.xml" date="6.8.2009">
    <title>Genorte für die zentrale Fettleibigkeit gefunden</title>
    <lead>Die Statistikerin Dr. Claudia Lamina von der Sektion für Genetische Epidemiologie hat gemeinsam mit Wissenschaftlern des Helmholtz Zentrums München und der Oxford University drei neue Genorte für die zentrale Fettleibigkeit gefunden. Einer der Geneffekte tritt nur bei Frauen auf. Damit ist erstmals ein genetischer Hinweis auf die typischen Unterschiede in der Bauchform von Männern und Frauen gefunden.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2009080401.xml" date="4.8.2009">
    <title>Tiefer Blick ins Innenohr</title>
    <lead>Ein detailliertes dreidimensionales Modell der menschlichen Gehörschnecke wollen Forscher des Innenohrforschungslabors der HNO-Klinik gemeinsam mit Wissenschaftlern des Instituts für Analysis und Scientific Computing der Technischen Universität Wien entwickeln. In diesem feinanatomischen Modell soll die Übertragung von Nervenimpulsen simuliert werden. Sie werden dabei vom österreichischen Forschungsfonds FWF unterstützt.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2009073001.xml" date="30.7.2009">
    <title>Nationalbank unterstützt 5 Projekte</title>
    <lead>Der Generalrat der Österreichischen Nationalbank hat Ende Juni die Finanzierung von 69 Forschungsprojekten mit 4,3 Millionen Euro aus Mitteln des Jubiläumsfonds zur Förderung der Forschungs- und Lehraufgaben der Wissenschaft genehmigt. Fünf Projekte von Forscherinnen und Forschern der Medizinischen Universität Innsbruck wurden dabei bewilligt.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2009072801.xml" date="28.7.2009">
    <title>Einseitige Handtransplantation</title>
    <lead>Vergangene Woche wurde an der Innsbrucker Klinik die erste einseitige Handtransplantation im deutschsprachigen Raum durchgeführt. Ein Team um Prof. Stefan Schneeberger und Prof. Gerhard Pierer transplantierte dabei einem 54-jährigen Niederösterreicher erfolgreich eine rechte Hand.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2009072401.xml" date="24.7.2009">
    <title>Cadmium: Risikofaktor für frühe Gefäßschäden</title>
    <lead>Eine hohe Cadmium-Konzentration im Blut junger Menschen erhöht das Risiko für frühe Schädigungen der Blutgefäße. Das haben österreichische Forscher um Doz. David Bernhard nun im Rahmen einer Studie nachgewiesen. Raucher nehmen täglich rund doppelt soviel Cadmium auf wie Nichtraucher. Das Schwermetall Zink reduziert den Effekt von Cadmium und stellt damit einen möglichen Ansatzpunkt für eine Therapie dar.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2009072201.xml" date="22.7.2009">
    <title>Pädiatrische Forschung im Fokus</title>
    <lead>Ende Juni fand in Innsbruck die 18. Tagung der Europäischen Gesellschaft für klinische pädiatrische Forschung statt. In der Villa Blanka trafen sich rund 60 Fachleute aus den großen Kinderkliniken Mitteleuropas, um aktuelle Fragen der pädiatrischen Forschung zu diskutieren. Die Gesellschaft bemüht sich seit Jahren um die Stärkung des wissenschaftlichen Austausches zwischen Ost und West.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2009072001.xml" date="20.7.2009">
    <title>Akutes Nierenversagen: Einheitliche Klassifikation</title>
    <lead>Die bislang umfangreichste Analyse von Daten aus Intensivstationen ebnet den Weg zu einer einheitlichen Klassifikation des Akuten Nierenversagens. An mehr als 16.000 chirurgischen und medizinischen Intensivpatienten aus 303 Intensivstationen wurden Inzidenz und Outcome während der ersten 48 Stunden nach Aufnahme auf die Intensivstation untersucht. Die Studie unter Beteiligung von Prof. Michael Joannidis wurde nun in der renommierten Fachzeitschrift Intensive Care Medicine veröffentlicht.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2009071601.xml" date="16.7.2009">
    <title>Verbesserte Gefäßsituation durch metabolic surgery</title>
    <lead>ÄrztInnen der Innsbrucker Klinik konnten vor kurzem eine Erklärung dafür liefern, warum übergewichtige PatientInnen, die eine so genannte bariatrische Operation hinter sich haben, eine deutlich verbesserte Gesundheitssituation hinsichtlich Morbidität und Mortalität aufweisen. Bereits 18 Monate nach Einsetzen eines Magenbandes verbessert sich der funktionelle und strukturelle Zustand der Gefäße - die Arteriosklerose ist deutlich reduziert.&#13;
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  </newsitem>
  <newsitem href="2009071401.xml" date="14.7.2009">
    <title>Erste Sicherheitsschulung für Lehrlinge</title>
    <lead>Mit Unterstützung der Universitätsleitung fand Ende Juni die erste Sicherheitsschulung für Chemielabortechnik- und Tierpflege-Lehrlinge der Medizinischen Universität Innsbruck und der Universität Innsbruck statt. Aufgrund des regen Interesses soll die Veranstaltung künftig einmal jährlich angeboten werden.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2009071302.xml" date="13.7.2009">
    <title>Universität Innsbruck 1669 - 2009</title>
    <lead>Im letzten Jahr haben die Universität Innsbruck und die Medizinische Universität Innsbruck ihrer in der NS-Zeit vertriebenen Angehörigen gedacht. Die über 30 Porträts sind auf große Resonanz gestoßen. Auch im heurigen Jahr wird aus Anlass d,er 340. Wiederkehr der Gründung der Universität Innsbruck im Jahre 1669 mit monatlich erscheinenden Beiträgen ein Blick in die wechselvolle Universitätsgeschichte geboten. Die Medizinische Universität Innsbruck, die seit 1674 eine der vier Gründungsfakultäten darstellte, beteiligt sich an diesem Vorhaben.&#13;
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  </newsitem>
  <newsitem href="2009071301.xml" date="13.7.2009">
    <title>Die Neurobiologie der Psychotherapie als Kontroverse</title>
    <lead>Die Neurobiologie der Psychotherapie war Anfang Juli Thema eines Kongresses, der unter maßgeblicher Mitorganisation der Innsbrucker Univ.-Klinik für Medizinische Psychologie in Salzburg abgehalten wurde. Mit der Einbindung der Neurobiologie in die Behandlung psychischer Erkrankungen wurde in den letzten Jahren ein viel versprechendes Forschungsfeld erschlossen. Die Beziehung zwischen Neurobiologie und Psychotherapie wurde im Rahmen der hochkarätig besetzten Tagung aber durchaus kontrovers behandelt.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2009071001.xml" date="10.7.2009">
    <title>Basis für individualisierte Krebstherapie bei Senioren</title>
    <lead>Eine wissenschaftliche Arbeit  unter der Leitung von Univ.-Prof. Reinhard Stauder von der Univ.-Klinik für Innere Medizin V (Direktor Univ.-Prof. Günther Gastl) beschreibt in strukturierter und umfassender Form die Situation älterer TumorpatientInnen in Tirol. Damit wird die rationale Grundlage für die individualisierte Therapieplanung geschaffen. Die Ergebnisse wurden in Critical Reviews in Oncology Haematology publiziert.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2009070802.xml" date="8.7.2009">
    <title>Deutscher Freundeskreis fördert Studierende</title>
    <lead>Fünf Studierende der Innsbrucker Hochschulen wurden am Freitagabend in der Villa Blanka in Innsbruck vom Deutschen Freundeskreis der Universitäten in Innsbruck mit Studienförderpreisen ausgezeichnet. Anlässlich der jährlichen Mitgliederversammlung in Innsbruck vergab der Förderungsverein bereits zum zweiten Mal finanzielle Anerkennungen für besondere Studienleistungen.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2009070801.xml" date="8.7.2009">
    <title>Erfolgreiche Starthilfe für Nachwuchsforscherinnen</title>
    <lead>Zwei MFI-Stipendiatinnen der Universitätsklinik für Dermatologie haben unlängst ihre Forschungsergebnisse zu immunologischen Abwehrmechanismen in der Haut in angesehenen Fachzeitschriften veröffentlicht. Nun fördert der Wissenschaftsfonds FWF auch die neuen Forschungsprojekte von Patrizia Stoitzner und Sandrine Dubrac. Für beide war das MFI-Förderprogramm für den wissenschaftlichen Nachwuchs eine unerlässliche Starthilfe.&#13;
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  </newsitem>
  <newsitem href="2009070701.xml" date="7.7.2009">
    <title>Ketamin macht Notfallbeatmung sicherer</title>
    <lead>Wenn PatientInnen nach Notfällen intubiert werden müssen, dann sind neben den Fähigkeiten der ÄrztInnen auch die Medikamente entscheidend. Praktische Forschung in diesem Bereich wird allerdings durch EU-Richtlinien massiv erschwert. Um diese Situation zu entschärfen, fordern Univ.-Prof. Karl Lindner (Direktor der Univ.-Klinik für Anästhesie und Intensivmedizin) und Univ.-Prof. Volker Wenzel im renommierten The Lancet eine Erleichterung bei den Durchführungsbestimmungen für akademische Studien.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2009070601.xml" date="6.7.2009">
    <title>Kollegiale Antrittsvorlesung</title>
    <lead>Der große Hörsaal der Frauen-Kopf-Klinik war kürzlich Schauplatz einer erstmals gemeinschaftlich abgehaltenen Antrittsvorlesung zweier neu berufener Professoren. Univ.-Prof. Nikolaos E. Bechrakis, Direktor der Univ.-Klinik für Augenheilkunde und Optometrie und Univ.-Prof. Herbert Riechelmann, Direktor der Universitätsklinik für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde gaben Einblicke in Ihr wissenschaftliches Fach.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2009070401.xml" date="4.7.2009">
    <title>EMS-AT 2009 erfolgreich durchgeführt</title>
    <lead>1736 Kandidatinnen und Kandidaten, die kommendes Wintersemester an der Medizinischen Universität Innsbruck studieren wollen, sind am Freitagvormittag in den Innsbrucker Messehallen zum vierten EMS-AT angetreten. Unter entsprechenden Sicherheitsvorkehrungen verlief der Einlass der StudienwerberInnen in die Testräume wie jedes Jahr sehr ruhig und diszipliniert .</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2009070301.xml" date="3.7.2009">
    <title>Gender Medizin als Querschnittsmaterie</title>
    <lead>Univ.-Prof.in Dr.in Margarethe Hochleitner präsentierte gestern in der Wagner!schen Universitätsbuchhandlung ihr neues Buch "Gender Medicine. Ringvorlesung an der Medizinischen Universität Innsbruck". Gender Medizin als Querschnittsmaterie versucht die Wahrheiten und Auswirkungen der Medizinforschung für beide Geschlechter neutral darzustellen. Die Autorin widmet bereits ihren zweiten Band dem hochaktuellen Thema Geschlechterforschung.</lead>
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  <newsitem href="2009070201.xml" date="2.7.2009">
    <title>Wilhelm-Auerswald Preis für beste Dissertation</title>
    <lead>Dr. Karina Wegleiter von der Univ.-Klinik für Pädiatrie IV (Stv. Leitung A.Univ.-Prof.in Ursula Kiechl-Kohlendorfer) wurde kürzlich mit dem Wilhelm-Auerswald-Preis 2009 ausgezeichnet. Die junge Forscherin verfasste ihre Arbeit über die Schädigung des Gehirns bei Frühgeborenen. Die von Sanofi Aventis gestiftete Auszeichnung wird jährlich für die beste Dissertation an einer österreichischen Medizinischen Universität vergeben.</lead>
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  <newsitem href="2009070101.xml" date="1.7.2009">
    <title>Langzeitstudie bestätigt neurologische Intensivmedizin</title>
    <lead>Einer kürzlich fertig gestellten Langzeitstudie zum Outcome von PatientInnen mit spontaner Hirnblutung gelingt es, den oft zu Unrecht hergestellten Zusammenhang zwischen lange andauernder Neuro-Intensiv-Behandlung und hoher Mortalität zu entflechten.  Die Untersuchung des Forschungsteams an der Univ.-Klinik für Neurologie (Direktor Univ.-Prof. Werner Poewe) wurde kürzlich im renommierten Critical Care Medicine publiziert.</lead>
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  <newsitem href="2009063001.xml" date="30.6.2009">
    <title>Pneumologie Update 2009: international und interaktiv</title>
    <lead>Bereits zum sechsten Mal trafen sich Ende Juni internationale Lungenexperten zum Erfahrungsaustausch im Congresspark Igls. Renommierte Referenten aus Österreich, Deutschland und der Schweiz informierten mehr als 300 Teilnehmer über den aktuellen Stand in Diagnostik und Therapie von Lungenerkrankungen auf der auch heuer wieder als D-A-CH-Kongress  arrangierten Tagung. In diesem Rahmen wurden wie immer auch Preise für den wissenschaftlichen Nachwuchs vergeben.</lead>
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  <newsitem href="2009062901.xml" date="29.6.2009">
    <title>Otto Seibert-Preis für Christian Koppelstätter</title>
    <lead>Im Rahmen einer kleinen Feier wurde am Mittwoch der diesjährige  an Dr. Christian Koppelstätter von der Univ.-Klinik für Innere Medizin IV verliehen. Der Nachwuchswissenschaftler wurde für eine Arbeit ausgezeichnet, in der er mögliche Parameter für die Bestimmung des biologischen Alters von Nierentransplantaten untersucht hatte.</lead>
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  <newsitem href="2009062601.xml" date="26.6.2009">
    <title>Den Türwächter der Immunantwort überwinden</title>
    <lead>Eine neue Forschungsarbeit des Teams um Univ.-Prof. Gottfried Baier von der Sektion für Humangenetik, Leiter des Forschungsbereichs 1 im Wissenschaftsverbund Oncotyrol, über den Mechanismus zur Aktivierung von T-Zellen wurde soeben als Research Article in dem Top Journal Science Signaling veröffentlicht und mit einem Kommentar begleitet, der die Bedeutung der Arbeit herausstreicht.</lead>
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  <newsitem href="2009062501.xml" date="25.6.2009">
    <title>Durchbruch in der MSA-Genetik</title>
    <lead>Für die Multisystematrophie (MSA), eine rasch fortschreitende und letztlich tödlich verlaufende neurodegenerative Erkrankung, gibt es bis heute keine erfolgversprechende Therapie. Eine kürzlich im renommierten Annals of Neurology erschienene Forschungsarbeit unter Mitwirkung Innsbrucker Neurologen eröffnet nun mit der Entdeckung einer genetischen Grundlage für die MSA neue Perspektiven.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2009062401.xml" date="24.6.2009">
    <title>Streitbare Bipolare Störung</title>
    <lead>Anfang Juni trafen sich in Innsbruck bereits zum zweiten Mal nationale und internationale Experten zum Symposium "Kontroversielle Fragen zur Bipolaren Störung". Der Name des Symposiums nimmt die Thematik schon vorweg: Auch wenn sich die klinische Forschung in den vergangenen Jahren intensiv mit dem Krankheitsbild dieser, herkömmlich als manisch-depressive Erkrankung (MDK) bezeichneten, psychischen Störung befasst hat, sind bei Diagnose und Therapie bis heute einige Fragen strittig.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2009062301.xml" date="23.6.2009">
    <title>Ausschreibungs-Start des 4.  Mentoring-Durchgangs</title>
    <lead>Letzten Freitag begann die Bewerbungsfrist für die vierte Runde des Helene Wastl Medizin Mentoring-Programms, das medizinspezifische Mentoring-Programm für Wissenschafterinnen an der Medizinischen Universität Innsbruck. Bewerbungen können bis Mitte Juli in der Koordinationsstelle für Gleichstellung, Frauenförderung und Geschlechterforschung eingereicht werden.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2009062201.xml" date="22.6.2009">
    <title>Nachwuchsforschungspreis für i-med-Absolventen</title>
    <lead>Für seine als Dissertation eingereichte Arbeit über körperliches Training bei chronischer Herzinsuffizienz wurde Dr. David Niederseer kürzlich mit dem Young Investigator Award der European Association of Cardiovascular Prevention and Rehabilitation der Europäischen Kardiologischen Gesellschaft ausgezeichnet.  Der erfolgreiche Absolvent der Medizinischen Universität Innsbruck ist derzeit PhD-Student am Universitätsinstitut für Sportmedizin der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität in Salzburg.</lead>
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  <newsitem href="2009061901.xml" date="19.6.2009">
    <title>Neue Studie über Frauen zwischen 40 und 60</title>
    <lead>Befragt nach unterschiedlichen Lebensbereichen gaben 715 Innsbruckerinnen zwischen 40 und 60 eine Fülle von Details preis. Kernthemen waren Körperbild und Essverhalten, Menstruation und Menopausestatus,  körperliche und seelische Befindlichkeit sowie die Lebensqualität. Geleitet wurde die Studie von der Psychologin Barbara Mangweth-Matzek von der Univ.-Klinik für Psychosomatische Medizin.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2009061801.xml" date="18.6.2009">
    <title>Neue Perspektiven für die Telemedizin</title>
    <lead>Mit hohen Übertragungsraten ermöglicht das europäische Wissenschaftsnetz GÉANT2 telemedizinische Anwendungen in bisher nicht gekannter Qualität, wie eine internationale Demonstration in der Vorwoche gezeigt hat. Über das österreichische ACOnet ist auch die Medizinische Universität Innsbruck mit diesem europäischen Netzwerk verbunden.&#13;
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  </newsitem>
  <newsitem href="2009061701.xml" date="17.6.2009">
    <title>HUS und die Rolle der Komplementregulation</title>
    <lead>Aktuelle Forschungsarbeiten der Arbeitsgruppe "Innate Immunity &amp; Infection" unter der Leitung von Univ.-Prof. Reinhard Würzner, stellvertretender Direktor der Sektion Hygiene und Medizinische Mikrobiologie (Direktor Univ.-Prof. Manfred Dierich), belegen nun die zentrale Rolle der Komplementregulation beim typischen hämolytisch-urämischen Syndrom (HUS), einer schweren Nierenerkrankung im Kindesalter. Im Mittelpunkt stehen die Systemkomponenten C7 und Faktor H.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2009061601.xml" date="16.6.2009">
    <title>Studien-Know-How für alle Beteiligten</title>
    <lead>Das Koordinierungszentrum für Klinische Studien (KKS) der Medizinischen Universität Innsbruck bot kürzlich zum ersten Mal den Einführungskurs "Klinische Prüfungen für administratives Personal und Study Nurses" an. In acht Kurstagen wurden knapp 20 Teilnehmerinnen über die wichtigsten Grundlagen informiert, die bei ordnungsgemäß durchgeführten klinischen Studien zu beachten sind.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2009061501.xml" date="15.6.2009">
    <title>Universität Innsbruck 1669 - 2009</title>
    <lead>Im letzten Jahr haben die Universität Innsbruck und die Medizinische Universität Innsbruck ihrer in der NS-Zeit vertriebenen Angehörigen gedacht. Die über 30 Porträts sind auf große Resonanz gestoßen. Auch im heurigen Jahr wird aus Anlass der 340. Wiederkehr der Gründung der Universität Innsbruck im Jahre 1669 mit monatlich erscheinenden Beiträgen ein Blick in die wechselvolle Universitätsgeschichte geboten. Die Medizinische Universität Innsbruck, die seit 1674 eine der vier Gründungsfakultäten darstellte, beteiligt sich an diesem Vorhaben.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2009061201.xml" date="12.6.2009">
    <title>Gut informiert mit ALUMN-I-MED</title>
    <lead>Vergangenen Donnerstag lud der ALUMN-I-MED zu einer Informationsveranstaltung über Karrieremöglichkeiten für MedizinerInnen in den großen Hörsaal der Chirurgie. Hochrangige RepräsentantInnen aus der Pharmaindustrie, dem Öffentlichen Gesundheitswesen und einiger nicht-klinischer Fächer standen dem zahlreich erschienenen Publikum Rede und Antwort. Moderiert wurde der erfolgreiche Abend von ALUMN-I-MED Präsident em. o. Univ.-Prof. Dr. Hans Grunicke.</lead>
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  <newsitem href="2009061001.xml" date="10.6.2009">
    <title>Erster Robotik-Workshop für Mädchen</title>
    <lead>Im Lernzentrum der Medizinischen Universität Innsbruck und in Operationssälen der Univ.-Klinik für Chirurgie fand am Dienstag der erste Robotik-Workshop für Mädchen im Rahmen der von Vizerektorin Prof.in Margarethe Hochleitner initiierten Kinder- und Jugendakademie statt. 16 Mädchen tauchten in die faszinierende Welt der Roboter ein und erfuhren Grundlegendes von der Konstruktion bis zur Programmierung eines Roboters.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2009060901.xml" date="9.6.2009">
    <title>Ultraschall-Anwendung in der Schmerztherapie</title>
    <lead>Die Verwendung des Ultraschalls in der anästhesiologischen Schmerztherapie stand kürzlich im Mittelpunkt einer Ausbildungsveranstaltung, die an der Sektion für klinisch-funktionelle Anatomie unter der Leitung von Univ.-Prof. Bernhard Moriggl abgehalten wurde. Beim "Teach the Teachers Expert Meeting!" traf sich die Welt-Elite der Ultraschallanwender zum Gedankenaustausch in Innsbruck.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2009060601.xml" date="6.6.2009">
    <title>i-med: Großer Ehrungstag 2009</title>
    <lead>Am Samstag feierte die Medizinische Universität Innsbruck den Großen Ehrungstag 2009, an dem die Würdigung von vier herausragenden Persönlichkeiten aus Medizin, Industrie und Wirtschaft im Mittelpunkt stand. Zu Ehrentiteln der Medizinischen Universität gelangten Univ.-Prof. Dr.h.c. Georg Friedrich Melchers, em.o.Univ.-Prof. Dr. Dr.h.c. Helmut Wachter, KR Arthur Thöni und die Hypo Tirol Bank AG.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2009060401.xml" date="4.6.2009">
    <title>Sozialehrenzeichen für Hartmann Hinterhuber</title>
    <lead>Der ehrenamtliche Einsatz in der "Gesellschaft für psychische Gesundheit - pro mente Tirol" war für Bürgermeisterin Hilde Zach Anlass, Univ.-Prof Hartmann Hinterhuber, Direktor der Univ.-Klinik für Allgemeine Psychiatrie und Sozialpsychiatrie der Medizinischen Universität Innsbruck,  das Sozialehrenzeichen der Stadt Innsbruck zu verleihen. Die sozialpsychiatrische Gesellschaft, der Prof. Hinterhuber seit 1983 als Präsident vorsteht, garantiert psychisch beeinträchtigten Menschen umfassende Betreuung und eine breite Palette von rehabilitativen Maßnahmen.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2009060202.xml" date="2.6.2009">
    <title>ÖH-Wahlen 2009: Alle 9 Mandate an AG-MED</title>
    <lead>Bei den Wahlen zur Österreichischen Hochschülerschaft 2009 konnte die Aktionsgemeinschaft-Fachschaft Medizin alle neun Mandate der Universitätsvertreteung für sich gewinnen. 2.682 Studierende der Medizinischen Universität Innsbruck waren vergangene Woche berechtigt, ihre Stimme abzugeben.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2009060201.xml" date="2.6.2009">
    <title>Ehrenmitgliedschaft im American College of Physicians</title>
    <lead>Für seine besonderen Verdienste um das Fach Innere Medizin wurde Univ.-Prof. Josef Patsch, Direktor der Universitätsklinik für Innere Medizin I der Medizinischen Universität Innsbruck, kürzlich die Ehrenmitgliedschaft des American College of Physicians verliehen. Die Ehrung fand anlässlich des Jahreskongresses "Internal Medicine 2009" des American College of Physicians in Philadelphia, USA statt. &#13;
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  </newsitem>
  <newsitem href="2009052901.xml" date="29.5.2009">
    <title>Innsbruck ist Universitätsstadt</title>
    <lead>Innsbruck ist seit 1669 Universitätsstadt. Mit 30.000 Studierenden, 5.000 MitarbeiteInnen, imposanten Gebäuden und einem umfassenden Leistungsspektrum prägen die Innsbrucker Universitäten nicht nur das Stadtbild der Tiroler Landeshauptstadt, sondern bilden auch einen gewaltigen Wirtschaftsfaktor. Diesem Umstand wird ab sofort durch neu geschaffene Hinweisschilder an allen Innsbrucker Einfallstraßen Rechnung getragen.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2009052801.xml" date="28.5.2009">
    <title>Vereint in der angewandten Krebsforschung</title>
    <lead>Die Zusammenarbeit der drei Tiroler Universitäten, Kliniken und der Wirtschaft in ONCOTYROL, dem Tiroler Forschungszentrum für personalisierte Krebsmedizin, eröffnet völlig neue Möglichkeiten der angewandten Forschung. Dies wurde auf dem ersten Partnertreffen deutlich, das zu Wochenbeginn in Innsbruck stattfand. Eine zentrale Rolle im Bereich der Wissenschaft spielen die drei Tiroler Universitäten, hier besonders die Medizinische Universität, die mehr als die Hälfte aller Projekte leitet.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2009052701.xml" date="27.5.2009">
    <title>Doppelte Auszeichnung für Therese Jungraithmayr</title>
    <lead>Für ihre Forschungsleistungen auf dem Gebiet der fokalen segmentalen Glomerulosklerose (FSGS) und der Transplantation wurde Dr. Therese Jungraithmayr von der Univ.-Klinik für Pädiatrie I (Leitung Prof. Lothar B. Zimmerhackl) in diesem Frühjahr gleich zweifach ausgezeichnet. Zwei klinische Studien trugen ihr einen Forschungspreis der Gesellschaft für Pädiatrische Nephrologie (GPN) und ein Stipendium der International Pediatric Transplant Association (IPTA) ein.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2009052601.xml" date="26.5.2009">
    <title>Start der ÖH-Wahl 2009</title>
    <lead>In dieser Woche finden die Wahlen zur Österreichischen Hochschülerschaft (ÖH) statt. Rund 3.000 Studierende der Medizinischen Universität Innsbruck wählen von heute Dienstag bis einschließlich Donnerstag die Universitätsvertretung sowie zwei Studienvertretungen für Medizin und das Doktoratsstudium der medizinischen Wissenschaft.&#13;
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  </newsitem>
  <newsitem href="2009052501.xml" date="25.5.2009">
    <title>Mit LYSOVAC gegen Infektionen und Krebs</title>
    <lead>Mit der Gründung des  Spin-off Unternehmens LYSOVAC hat sich Univ.-Prof. Heribert Stoiber von der Sektion für Hygiene und Medizinische Mikrobiologie der Verbesserung von Antikörpertherapien und der zielgerichteten Entwicklung neuer antiviraler und tumorzerstörender Impfstoffe verschrieben.  Die Unterzeichnung eines entsprechenden Lizenzvertrages mit der Medizinischen Universität Innsbruck steht in Kürze bevor.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2009052101.xml" date="21.5.2009">
    <title>ONCOTYROL-i-med: Real life data für das Multiple Myelom</title>
    <lead>Der Medizinischen Universität Innsbruck (i-med) ist es ein Anliegen, die hier in Innsbruck erzielten Ergebnisse der Grundlagenforschung schnell und sorgfältig geprüft ans Krankenbett zu bringen. Daher engagiert sie sich in dem großen akademisch-industriellen Forschungsverbund ONCOTYROL Center for Personalized Cancer Medicine. Viele i-med-Wissenschaftler und -Kliniker leiten Forschungsprojekte oder ganze Bereiche in ONCOTYROL. Diese Serie wird in regelmäßiger Folge i-med/ONCOTYROL-Forschung und deren Ergebnisse vorstellen.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2009052001.xml" date="20.5.2009">
    <title>Kunst und Wissenschaft: Serielle Skulptur</title>
    <lead>Am Montagabend wurde in Innsbruck bereits die fünfte Ausstellung im Rahmen der Reihe MiPArt eröffnet. Leitmotiv der Präsentation von Werken des Tiroler Künstlers Richard Agreiter ist die Serielle Skulptur, wobei mehrere Bronzegüsse eines Ursprungsmodells gemeinsam gezeigt werden. "Mastermind" hinter MiPArt ist Erich Gnaiger vom D. Swarovski Forschungslabor an der Univ.-Klinik für Visceral-, Transplantations- und Thoraxchirurgie.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2009051901.xml" date="19.5.2009">
    <title>CAST award 2009 will Innovationskraft wecken</title>
    <lead>In bewährter Tradition macht sich das CAST auch dieses Frühjahr wieder auf die Suche nach innovativen Geschäftsideen. Mit dem CAST award 2009 - ein ideenwettbewerb sind diesmal nicht nur ForscherInnen sondern auch StudentInnen und AbsolventInnen aller Tiroler Universitäten und Hochschulen aufgerufen, ihre Ideen zur Bewertung durch eine Expertenjury einzureichen. Einreichschluss ist der 15. Juni 2009.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2009051801.xml" date="18.5.2009">
    <title>Verbesserte Lebensqualität nach Roboter-Bypassoperation</title>
    <lead>In eine kürzlich in Cardiology publizierten Studie konnte ein Team von Innsbrucker Herzchirurgen um Doz. Nikolaos Bonaros, Univ.-Prof. Thomas Schachner und Dr. Dominik Wiedemann von der Univ.-Klinik für Herzchirurgie eine deutliche Verbesserung der Lebensqualität nach Roboter-Bypassoperation gegenüber herkömmlich operierten Patientinnen und Patienten nachweisen. Auf dem Gebiet der Roboter-Bypasschirurgie nimmt Innsbruck weltweit eine Vorreiterrolle ein.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2009051501.xml" date="15.5.2009">
    <title>Universität Innsbruck 1669 - 2009</title>
    <lead>Im letzten Jahr haben die Universität Innsbruck und die Medizinische Universität Innsbruck ihrer in der NS-Zeit vertriebenen Angehörigen gedacht. Die über 30 Porträts sind auf große Resonanz gestoßen. Auch im heurigen Jahr wird aus Anlass der 340. Wiederkehr der Gründung der Universität Innsbruck im Jahre 1669 mit monatlich erscheinenden Beiträgen ein Blick in die wechselvolle Universitätsgeschichte geboten. Die Medizinische Universität Innsbruck, die seit 1674 eine der vier Gründungsfakultäten darstellte, beteiligt sich an diesem Vorhaben.</lead>
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  <newsitem href="2009051401.xml" date="14.5.2009">
    <title>Erstes HUS-Meeting mit Therapie-Schwerpunkt</title>
    <lead>Vom 18. bis 20. Mai findet in Innsbruck das erste internationale HUS-Meeting statt, das den Fokus auf die Behandlung sowie neue Therapieansätze für das hämolytisch-urämische Syndrom (HUS) - eine seltene und schwere Erkrankung vor allem bei Kleinkindern und Säuglingen - legt. Univ.-Prof. Lothar Zimmerhackl, Direktor der Univ.-Klinik für Pädiatrie I und Organisator der Tagung, erwartet rund 150 führende Expertinnen und Experten aus aller Welt in Innsbruck.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2009051201.xml" date="12.5.2009">
    <title>Neuer Mechanismus der Gerinnungsaktivierung</title>
    <lead>Im Wissenschaftsjournal Cell wurde kürzlich eine wichtige Studie publiziert, an der Dr. Nicole Kaneider-Kaser von der Univ.-Klinik für Innere Medizin I mit der Durchführung des tierexperimentellen Teils der Arbeit wesentlich beteiligt war. In der Forschungsarbeit wird über einen völlig neuen Weg der Thrombozyten-Aktivierung berichtet, der Implikationen für eine Vielzahl thrombotischer und thromboembolischer Erkrankungen, vom Herzinfarkt über den Schlaganfall bis zur Sepsis, hat.&#13;
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  </newsitem>
  <newsitem href="2009051101.xml" date="11.5.2009">
    <title>Schlafzwang durch Defekt im Immunsystem</title>
    <lead>Narkolepsie ist eine Form von unwillkürlichem Schlafzwang, deren Ursache eine Autoimmunerkrankung ist. Dies konnte nun in einer großen internationalen Studie unter Beteiligung der Ambulanz für Schlafstörungen der Univ.-Klinik für Neurologie belegt werden. Der Schlaf-Wach-Rhythmus wird dabei offenbar von Abwehrzellen des Immunsystems gestört, wie die Forscher in der angesehenen Fachzeitschrift Nature Genetics berichten.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2009050701.xml" date="7.5.2009">
    <title>Gender Medizin: Der kleine Unterschied</title>
    <lead>Auf reges Publikumsinteresse stieß vergangenen Donnerstag der Vortrag über Frühlings- und andere Gefühle der Leiterin der Sektion für Neurobiochemie am Innsbrucker Biozentrum, Univ.-Prof.in  Christine Bandtlow. Im Rahmen der von Vizerektorin Univ.-Prof.in  Margarete Hochleitner initiierten Ringvorlesung Gender Medizin kam auch der "kleine Unterschied" im emotionalen Empfinden und der neuronalen Verarbeitung von Liebe und Lust zwischen Mann und Frau zur Sprache.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2009050501.xml" date="5.5.2009">
    <title>Tierexperimentelles Arbeiten in Theorie und Praxis</title>
    <lead>Die Zentrale Versuchstieranlage der Medizinischen Universität Innsbruck führte im April bereits zum 18. Mal den "Fachkurs für tierexperimentelles Arbeiten in Theorie und Praxis" durch. Unter der Leitung von Ao.Univ.-Prof. Dr.med.vet. Hermann Dietrich erfuhren 20 Kursteilnehmer relevantes Wissen über und für den fachgerechten Umgang mit Versuchstieren.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2009050401.xml" date="4.5.2009">
    <title>Prostatakarzinom: Konträre Effekte von SOCS-1</title>
    <lead>Die  besondere Rolle von Zytokinen beim fortgeschrittenen Prostatakarzinom ist ein Schwerpunkt in der Forschungsarbeit des Wissenschaftsteams um Prof. Zoran Culig vom Forschungslabor der Univ.-Klinik für Urologie. Die neuen und überraschenden Ergebnisse zu SOCS-1, einem auf mehrere Zytokine wirkender Zellzyklusinhibitor, wurden kürzlich im American Journal of Pathology veröffentlicht und dort besonders hervorgehoben.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2009043001.xml" date="30.4.2009">
    <title>ONCOTYROL-i-med: Körpereigene Waffen gegen Krebs</title>
    <lead>Der Medizinischen Universität Innsbruck (i-med) ist es ein Anliegen, die hier in Innsbruck erzielten Ergebnisse der Grundlagenforschung schnell und sorgfältig geprüft ans Krankenbett zu bringen. Daher engagiert sie sich in dem großen akademisch-industriellen Forschungsverbund ONCOTYROL Center for Personalized Cancer Medicine. Viele i-med-Wissenschaftler und -Kliniker leiten Forschungsprojekte oder ganze Bereiche in ONCOTYROL. Diese Serie wird in regelmäßiger Folge &#13;
i-med/ONCOTYROL-Forschung und deren Ergebnisse vorstellen.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2009042901.xml" date="29.4.2009">
    <title>Internationaler Tag gegen den Lärm 2009</title>
    <lead>Bereits zum zwölften Mal wird heute mit dem internationalen "Tag gegen den Lärm" (Noise Awareness Day) auf die Folgen des Lärms für die Gesundheit aufmerksam gemacht. Das Gefahrenpotential des Lärms wird oft unterschätzt. Doch Studien zeigen: schon bei geringen Lärmpegeln kommt es zu Veränderungen in unserem Körper, die nachhaltige Schädigungen bewirken können.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2009042801.xml" date="28.4.2009">
    <title>Starke Mädchen kamen zum dritten Girl´s Day</title>
    <lead>Nach dem Motto "Starke Mädchen kommen überall hin" standen beim dritten Girls' Day an der Medizinischen Universität Innsbruck vergangene Woche starke Mädchen und solche, die es werden wollen im Mittelpunkt. Initiiert durch die Vizerektorin für Personal, Personalentwicklung und Gleichstellung, Prof.in Margarethe Hochleitner, erhielten 29 Mädchen im Alter von 10 bis 17 Jahren Tipps für ein robustes Selbstbewußtsein und ein sicheres Auftreten.</lead>
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  <newsitem href="2009042701.xml" date="27.4.2009">
    <title>Binder-Innovationspreis für Ludger Hengst</title>
    <lead>Univ.-Prof. Ludger Hengst, Leiter der Sektion für Medizinische Biochemie am Innsbrucker Biozentrum, wurde kürzlich der renommierte Binder-Innovationspreis 2009 verliehen. Die im Rahmen der 1. gemeinsamen Jahrestagung der Deutschen und Schweizerischen Gesellschaften für Zellbiologie in Konstanz überreichte Auszeichnung würdigt die in den vergangenen 15 Jahren erbrachte Forschungsleistung des Biochemikers auf dem Gebiet der Zellzykluskontrolle.</lead>
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  <newsitem href="2009042301.xml" date="23.4.2009">
    <title>Kardiovaskuläres Risiko: Nierenpatienten sind anders</title>
    <lead>Die  Ergebnisse der AURORA Studie, einer Langzeitstudie zur Beurteilung des Effekts von Statinen auf Mortalität und schwerwiegende kardiovaskuläre Ereignisse bei NierenpatientInnen, wurden kürzlich im New England Journal of Medicine publiziert. Die Universitätsklinik für Innere Medizin IV, Schwerpunkte Nephrologie und Hypertensiologie (Leitung Univ.-Prof. Gert Mayer)  war maßgeblich an der multizentrischen Untersuchung beteiligt.</lead>
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  <newsitem href="2009042201.xml" date="22.4.2009">
    <title>Urologie: Roboter-Chirurgie im Vormarsch</title>
    <lead>Genaueres, flexibleres Operieren, schnellere und exaktere Nähte und eine minimale "Learning-Curve" für Operateure, das ist der aktuelle Stand auf dem Gebiet der Roboter-Chirurgie an der Univ.-Klinik für Urologie der Medizinischen Universität Innsbruck. Klinikleiter Univ.-Prof. Georg Bartsch, Roboter-Operateur Priv.-Doz. Reinhard Peschel und Prostata-Zentrums-Leiter Univ.-Doz. Wolfgang Horninger berichteten darüber im Rahmen einer Pressekonferenz.</lead>
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  <newsitem href="2009042001.xml" date="20.4.2009">
    <title>Neue Ergebnisse in der Entwicklungsimmunologie</title>
    <lead>Die Sektion für Entwicklungsimmunologie, die 2007 am Biozentrum der Medizinischen Universität Innsbruck eingerichtet wurde, setzt ihre bisher schon erfolgreiche Forschungsarbeit fort und wartet mit neuen Ergebnissen auf. Univ.-Prof. Andreas Villunger wurde für weitere fünf Jahre als Leiter bestellt.&#13;
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  </newsitem>
  <newsitem href="2009041901.xml" date="19.4.2009">
    <title>Forschungsprojekt dnatox: Suche nach dem Unbekannten</title>
    <lead>Die Suche nach dem Unbekannten - das ist Thema des Forschungsprojekts dnatox, das vom Institut für Gerichtliche Medizin der Medizinischen Universität Innsbruck unter Mitwirkung des österreichischen Bundeskriminalamts und des Umweltbundesamts durchgeführt wird. Kürzlich fand das erste Partnertreffen in Wien statt, bei dem nach einem Jahr Laufzeit des Projekts erste Forschungsergebnisse präsentiert wurden.</lead>
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  <newsitem href="2009041701.xml" date="17.4.2009">
    <title>Hans Grunicke leitet neuen Wissenschaftsverband</title>
    <lead>Mit der Gründung der Österreichischen Gesellschaft für Molekulare Biowissenschaften und Biotechnologie (ÖGMBT) im Jänner dieses Jahres ist in Österreich ein neuer starker Wissenschaftsverband entstanden, der der hohen Relevanz der Biowissenschaften im täglichen Leben Rechnung tragen wird. Univ.-Prof. Hans Grunicke, Gründungsrektor der Medizinischen Universität Innsbruck, steht der neuen Gesellschaft als Präsident vor.</lead>
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  <newsitem href="2009041502.xml" date="15.4.2009">
    <title>Herbert Lochs ist neuer Rektor</title>
    <lead>Der Universitätsrat der Medizinischen Universität Innsbruck hat in seiner heutigen Sitzung Herbert Lochs zum neuen Rektor gewählt.</lead>
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  <newsitem href="2009041501.xml" date="15.4.2009">
    <title>Universität Innsbruck 1669 - 2009</title>
    <lead>Im letzten Jahr haben die Universität Innsbruck und die Medizinische Universität Innsbruck ihrer in der NS-Zeit vertriebenen Angehörigen gedacht. Die über 30 Porträts sind auf große Resonanz gestoßen. Auch im heurigen Jahr wird aus Anlass der 340. Wiederkehr der Gründung der Universität Innsbruck im Jahre 1669 mit monatlich erscheinenden Beiträgen ein Blick in die wechselvolle Universitätsgeschichte geboten. Die Medizinische Universität Innsbruck, die seit 1674 eine der vier Gründungsfakultäten darstellte, beteiligt sich an diesem Vorhaben.</lead>
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  <newsitem href="2009041401.xml" date="14.4.2009">
    <title>Mit Energie und Teamgeist zu neuen Ufern</title>
    <lead>Enthusiasmus und Leidenschaftlichkeit werden der italienischen Mentalität  nicht grundlos zugeschrieben. Beide Attribute treffen jedenfalls auf Univ.-Prof. Dr. Adriano Crismani zu. Der gebürtige Italiener hat am 1. März dieses Jahres die Leitung der Univ.-Klinik für Kieferorthopädie des Departments Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde und Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie (Direktorin Univ.-Prof.in DDr.in Ingrid Grunert) übernommen.</lead>
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  <newsitem href="2009041001.xml" date="10.4.2009">
    <title>Einrichtung für Lichtmikroskopie</title>
    <lead>Seit dem vergangenen Jahr ist an der Medizinischen Universität Innsbruck ein hochmodernes Konfokalmikroskop in Betrieb. Das Besondere daran: Es kann von allen Forscherinnen und Forschern der Universität benutzt werden. Betreut werden sie dabei von Doz. Martin Offterdinger, der mit dem Spezialgerät derzeit an der Sektion für Neurobiochemie untergebracht ist.</lead>
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  <newsitem href="2009040801.xml" date="8.4.2009">
    <title>Frauenförderung und Gender Studies</title>
    <lead>Zweimal pro Jahr kommen die Einrichtungen, die sich an den österreichischen Universitäten mit Frauenförderung und Gender Studies befassen, zur Vernetzung und Reflexion der gemeinsamen Zielsetzungen zusammen. Nach der Herbst-Konferenz 2003 fand nun das Vorfrühlings-Treffen 2009 wieder auf Einladung von Elisabeth Grabner-Niel und Alexandra Weiss vom Bereich Gender Studies im Büro für Gleichstellung und Gender Studies an der LFU Innsbruck statt. Willkommene Unterstützung gab es von der Koordinationsstelle für Gleichstellung, Frauenförderung und Geschlechterforschung der Medizinischen Universität Innsbruck.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2009040601.xml" date="6.4.2009">
    <title>Chronische Blutarmut: Neues Tiermodell etabliert</title>
    <lead>Patienten mit Infektionen, Autoimmunerkrankungen und Tumoren leiden oft auch an chronischer Blutarmut. Für diese Anämie der chronischen Erkrankungen (ACD) haben nun Wissenschaftler um Dr. Igor Theurl und Prof. Günter Weiss von der Univ.-Klinik für Innere Medizin I ein neues Tiermodell etabliert. Damit konnten sie die zentrale Rolle von Hepcidin im Eisenstoffwechsel weiter erhellen.</lead>
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  <newsitem href="2009040301.xml" date="3.4.2009">
    <title>Neurowissenschaften: Spezielles Schulprogramm</title>
    <lead>Anläßlich der Internationalen Woche des Gehirns, die im März an der Medizinischen Universität Innsbruck stattfand, kamen rund 1.600 Tiroler Mittelschülerinnen und -schüler in den Genuß eines  speziell für sie zugeschnittenen Programmangebotes. Ziel der vom Schwerpunkt Neurowissenschaften Innsbruck (SNI) organisierten Veranstaltung war es, der jungen Bevölkerung die Faszination des Organs Gehirn näher zu bringen.</lead>
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  <newsitem href="2009040202.xml" date="2.4.2009">
    <title>Budgetkürzung: Forschung in Gefahr</title>
    <lead>In einer gemeinsamen Pressekonferenz der Innsbrucker Universitäten wurde gestern die rasche Abkehr von den geplanten Sparmaßnahmen im Forschungsbudget, insbesondere beim FWF, verlangt. Die Betriebsräte der Medizinischen Universität Innsbruck schlagen Alarm: "Wenn Minister Hahn die Forschungsgelder kürzt, müssen die Universitäten junge Forscher kündigen".</lead>
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  <newsitem href="2009040201.xml" date="2.4.2009">
    <title>ONCOTYROL-i-med: Aktivierte Immunzellen gegen Krebs</title>
    <lead>Der Medizinischen Universität Innsbruck (i-med) ist es ein Anliegen, die hier in Innsbruck erzielten Ergebnisse der Grundlagenforschung schnell und sorgfältig geprüft ans Krankenbett zu bringen. Daher engagiert sie sich in dem großen akademisch-industriellen Forschungsverbund ONCOTYROL Center for Personalized Cancer Medicine. Viele i-med-Wissenschaftler und -Kliniker leiten Forschungsprojekte oder ganze Bereiche in ONCOTYROL. Diese Serie wird in regelmäßiger Folge i-med/ONCOTYROL-Forschung und deren Ergebnisse vorstellen.</lead>
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  <newsitem href="2009040101.xml" date="1.4.2009">
    <title>Kinderakademie: Erste Hilfe für Teddybären</title>
    <lead>Der Andrang war groß, als die von Vizerektorin Univ.-Prof.in Margarethe Hochleitner initiierte Kinder- und Jugendakademie vergangenen Dienstag wieder ihre Pforten öffnete: diesmal im Teddybären-Krankenhaus, wo nahezu 250 Kinder die Gelegenheit nutzten, ihre "kranken" Kuscheltiere erst versorgen zu lassen.</lead>
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  <newsitem href="2009033101.xml" date="31.3.2009">
    <title>Neu berufen: Prof. Michael Nogler</title>
    <lead>Vor kurzem hat Univ.-Prof. Dr. Michael Nogler seinen Vertrag für eine § 99 Professur für Experimentelle Orthopädie an der Univ.-Klinik für Orthopadie (Leitung Univ.-Prof. Martin Krismer)unterzeichnet. Damit wurde die Voraussetzung für neue Schwerpunkte in Forschung und Lehre im orthopädischen Fach, insbesondere auch für bessere Habilitationsmöglichkeiten des medizinischen Nachwuchses, geschaffen.</lead>
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  <newsitem href="2009033001.xml" date="30.3.2009">
    <title>Liechtenstein-Preis für Norbert Polacek</title>
    <lead>Am Dienstag wurde der Preis des Fürstentums Liechtenstein für wissenschaftliche Forschung an den Innsbrucker Universitäten vergeben: Norbert Polacek von der Sektion für Genomik und RNomik am Biozentrum Innsbruck erhielt die mit 4.000 Euro dotierte Auszeichnung. Von der Universität Innsbruck wurden der Philologe Wolfgang Kofler und der Ökologe Georg Wohlfahrt ausgezeichnet.</lead>
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  <newsitem href="2009032701.xml" date="27.3.2009">
    <title>Große Resonanz beim Audiologiekongress</title>
    <lead>Mit der Rekordbesucherzahl von über 500 Teilnehmerinnen und Teilnehmern und unter internationaler Beteiligung fand in Innsbruck die 12. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Audiologie (DGA) von 11. bis 14. März statt. Die breit angelegte Themenpalette der von der Klinik für Hör-, Stimm- und Sprachstörungen (Leitung Univ.-Prof. Patrick Zorowka) organisierten Tagung reichte von der Grundlagenforschung bis zur Anwendung.</lead>
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  <newsitem href="2009032601.xml" date="26.3.2009">
    <title>Forschung ohne Umwege</title>
    <lead>"From bench to bedside" - so könnte man jenes Merkmal bezeichnen, das wissenschaftlichen Untersuchungen an der Medizinischen Universität Innsbruck stets als gemeinsamer Nenner dient. Von der räumlichen und kollegialen Nähe zwischen theoretischen und klinischen Instituten profitiert die Bevölkerung in Tirol direkt und schnell. Die kürzlich in Stroke veröffentlichte Arteriosklerose-Präventionsstudie ARFY unter der Leitung von Univ.-Prof. Georg Wick ist ein weiteres Beispiel für diesen positiven Effekt.</lead>
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  <newsitem href="2009032401.xml" date="24.3.2009">
    <title>Senat fixiert Dreiervorschlag</title>
    <lead>Nachdem letzte Woche neun Bewerberinnen und Bewerber für die Position einer Rektorin/eines Rektors der Medizinischen Universität Innsbruck ihre Konzepte für die zukünftige Führung und Entwicklung der i-med in Hearings präsentiert haben, hat der Senat in seiner gestrigen Sitzung drei ausgewählt.</lead>
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  <newsitem href="2009032301.xml" date="23.3.2009">
    <title>Zukunftsstiftung: Neues Förderpaket</title>
    <lead>Mit einem weiteren Förderungspaket in der Höhe von 2,1 Millionen Euro unterstützt die Tiroler Zukunftsstiftung in diesem Jahr die regionale Wirtschaft und Wissenschaft. Eines der Ziele der Zukunftsstiftung ist die nachhaltige und langfristige Förderung von Kooperationen zwischen wissenschaftlichen Einrichtungen und Unternehmen.</lead>
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  <newsitem href="2009032001.xml" date="20.3.2009">
    <title>FameLab: Von Prostata bis Eierkarton</title>
    <lead>Aufgespießte Prostataäpfel, schnapsbetriebene Wasserstoffautos und Gene in Eierkartons brachten am vergangenen Freitag drei Teilnehmern bei der Vorausscheidung in Innsbruck den Einzug ins Finale von FameLab Austria 2009. Der Wettbewerb für junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler will neue Talente der Wissenschaftskommunikation aufspüren.&#13;
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  </newsitem>
  <newsitem href="2009031901.xml" date="19.3.2009">
    <title>Schlafstörungen werden unterschätzt</title>
    <lead>Laut aktuellen Umfragen leidet jeder Vierte in Österreich an Schlafstörungen - Männer und Frauen gleichermaßen. Gesunder und ausreichender Schlaf ist aber wichtig sowohl für das individuelle Wohlbefinden als auch für die Volkswirtschaft. Der Welttag des Schlafes am Freitag, 20. März 2009 will auf Defizite in der Diagnose aufmerksam machen. Aus diesem Anlass laden die Schlafforscherinnen und Schlafforscher der Medizinischen Universität Innsbruck die Bevölkerung zu einem offenen Abend ein.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2009031801.xml" date="18.3.2009">
    <title>Neue Zellmorphologie nach Wirbelsäulenverletzung</title>
    <lead>Einen Zusammenhang zwischen Verletzungstyp und der Entstehung bisher nicht beschriebener  Zellmorphologien in der menschlichen Bandscheibe konnte kürzlich eine Forschungsgruppe um OA Dr. Anton Kathrein und FÄ Dr.in Ingrid Sitte von der Universitätsklinik für Unfallchirurgie (Direktor Univ.-Prof. Michael Blauth) veröffentlichen. Eine dieser Zellen - die "Ballon-Zelle" - tritt nach Kompressionsverletzungen im vorderen Teil der Bandscheibe auf.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2009031701.xml" date="17.3.2009">
    <title>Großer Andrang beim vierten Tiroler Impftag</title>
    <lead>Die Impfmüdigkeit ist ein "deutschsprachiges" Problem. Während Impfungen in vielen angelsächsischen Ländern selbstverständlich sind und ungeimpfte Kinder keine Kindergärten oder Schulen besuchen dürfen, sind Impfungen in deutschsprachigen Ländern umstritten, obwohl keine medizinische Maßnahme nachweislich mehr Menschenleben rettet. Beim vierten Tiroler Impftag am 7. März diskutierten Expertinnen und Experten der Medizinischen Universität Innsbruck und Wien über Vor- und Nachteile von Impfungen.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2009031401.xml" date="14.3.2009">
    <title>Universität Innsbruck 1669 - 2009</title>
    <lead>Im letzten Jahr haben die Universität Innsbruck und die Medizinische Universität Innsbruck ihrer in der NS-Zeit vertriebenen Angehörigen gedacht. Die über 30 Porträts sind auf große Resonanz gestoßen. Auch im heurigen Jahr wird aus Anlass der 340. Wiederkehr der Gründung der Universität Innsbruck im Jahre 1669 mit monatlich erscheinenden Beiträgen ein Blick in die wechselvolle Universitätsgeschichte geboten. Die Medizinische Universität Innsbruck, die seit 1674 eine der vier Gründungsfakultäten darstellte, beteiligt sich an diesem Vorhaben.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2009031301.xml" date="13.3.2009">
    <title>Lungenforscher tagen in Innsbruck</title>
    <lead>Beim "International Congress Cellular and molecular biology of the pulmonary alveolar epithelium in health and disease" treffen sich weltweit führende Expertinnen und Experten der Lungenforschung von 12. bis 15. März in Innsbruck. Der Kongress ist eine wissenschaftliche Premiere, da erstmals die Lungenbläschen (Alveolen) im Zentrum stehen. Veranstaltet wird die hochkarätige Tagung vom seit 2005 laufenden EU-Projekt Pulmo-Net.</lead>
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  <newsitem href="2009031202.xml" date="12.3.2009">
    <title>Beeindruckende Leistung durch optimale Kooperation</title>
    <lead>Die hervorragende Leistungsbilanz der Innsbrucker Universitätskliniken ist in erster Linie ein Produkt optimalen Zusammenwirkens von Forschung und angewandter Medizin sowie optimaler Zusammenarbeit. In einem diese Woche von Vizerektorin Univ.-Prof.in Margarethe Hochleitner anberaumten Pressegespräch informierten Univ.-Prof.in Ingrid Grunert, o.Univ.-Prof. Otmar Pachinger und o.Univ.-Prof. Werner Jaschke über die Arbeitserfolge der von ihnen geleiteten Universitätskliniken.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2009031201.xml" date="12.3.2009">
    <title>Einblicke in die Welt des Gehirns</title>
    <lead>Im Rahmen der weltweit stattfindenden Woche des Gehirns (Brain Awareness Week) öffnen die Forscherinnen und Forscher der neurowissenschaftlichen Arbeitsgruppen an der Medizinischen Universität Innsbruck auch heuer wieder ihre Labors und Kliniken und bieten der interessierten Öffentlichkeit bei freiem Eintritt durch Vorträge und Schulveranstaltungen faszinierende Einblicke in neurobiologische Funktionen. Die Veranstaltungen finden vom 16. bis 19. März auf dem Campus der Medizinischen Universität statt.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2009031001.xml" date="10.3.2009">
    <title>Weltfrauentag: Ein Tag zum Feiern</title>
    <lead>Auch heuer lud Vizerektorin Prof.in Margarethe Hochleitner wieder alle Mitarbeiterinnen und Studentinnen der Medizinischen Universität Innsbruck zu einer Festveranstaltung anlässlich des Internationalen Weltfrauentags am 8. März ein - für ein abwechslungsreiches Programm war gesorgt.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2009030901.xml" date="9.3.2009">
    <title>Genforschung: IFRD1 modifiziert Lungenfibrose</title>
    <lead>Im Wissenschaftsjournal Nature wurde vergangene Woche eine  wichtige Studie publiziert, an der Univ.-Prof. Lukas Huber und  Univ.-Doz. Ilja Vietor vom Innsbrucker Biozentrum maßgeblich beteiligt sind. Die Ergebnisse der Forschungsarbeit zeigen, dass das Gen IFRD1 die Pathogenese der Lungenerkrankung bei Zystischer Fibrose durch die Regulation der neutrophilen Effektor-Funktion verändert.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2009030601.xml" date="6.3.2009">
    <title>Auftakt zur Ringvorlesung Gender Medizin</title>
    <lead>Im Rahmen der Ringvorlesung Gender Medizin an der Medizinischen Universität Innsbruck wird im Sommersemester das reizvolle Thema "Sexualität" beleuchtet. Den Auftakt bildet ein charmantes Figurentheater für Erwachsene zum Internationalen Frauentag am 8. März.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2009030501.xml" date="5.3.2009">
    <title>MCBO Auszeichnung für junge Forscherinnen</title>
    <lead>Im Rahmen des jährlich abgehaltenen Science Day verlieh das Doktoratsprogramm Molecular Cell Biology and Oncology vergangenen Freitag bereits zum vierten Mal die MCBO Awards für herausragende Leistungen von DoktorandInnen. Den Höhepunkt der Festveranstaltung bildete der Gastvortrag von Prof. Yukiko Goda vom University College London.&#13;
</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2009030401.xml" date="4.3.2009">
    <title>i-med bietet u:book Service</title>
    <lead>Die Medizinische Universität Innsbruck nimmt seit dem Sommersemester 2009 an der u:book Aktion teil, die es Studierenden und MitarbeiterInnen ermöglicht, hochwertige Notebooks zu besonders günstigen Preisen zu erwerben. Der Verkauf wird über Onlineshops organisiert und ist noch bis zum 22. März 2009 möglich.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2009030301.xml" date="3.3.2009">
    <title>Empfang für Initiatoren des Ethik-Seminars</title>
    <lead>Anfang des Jahres ließ es sich Innsbrucks Bürgermeisterin Hilde Zach nicht nehmen, Initiatoren, Organisatoren und Partner des vor sechs Jahren eingeführten Ethik-Begleitseminars zu den Sezierübungen zu einem Empfang in den Bürgersaal zu laden. Die Anwesenheit zahlreicher Ethik-Vertreter zeugt von der wachsenden Bedeutung ethischer Fragestellungen in der Medizin und spiegelt zudem das ungebrochene Interesse an diesem Seminar wider.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2009030101.xml" date="1.3.2009">
    <title>Cholesterin als Indikator für Krebsrisiko</title>
    <lead>Der Zusammenhang zwischen hohen Cholesterinwerten und dem Auftreten von Herz-Kreislauf-Erkrankungen ist wissenschaftlich unumstritten. Nun kamen Forscher des Departments für Medizinische Statistik, Informatik und Gesundheitsökonomie (Leitung Prof. Karl Peter Pfeiffer) zu der Erkenntnis, dass auch zwischen Krebsrisiko und Cholesterin ein Zusammenhang besteht - wenn auch ein inverser.  Die Studie unter der Führung von Dr. Alexander M. Strasak wurde kürzlich im renommierten Annals of Oncology veröffentlicht.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2009022701.xml" date="27.2.2009">
    <title>Anerkennung im New England Journal of Medicine</title>
    <lead>Unter "Clinical Implications of Basic Research" bespricht das renommierte New England Journal of Medicine monatlich bahnbrechende Entwicklungen der Grundlagenforschung und ihre klinischen Implikationen. In der aktuellen Ausgabe wird diese Anerkennung A.Univ.-Prof. Dr. Arthur Kaser zuteil, dessen, gemeinsam mit Kollegen der Harvard Medical School in Boston und Partnern in Kiel, Rotterdam und Innsbruck entstandenes Paper zur Entstehung chronisch-entzündlicher Darmerkrankungen kürzlich auch in Cell publiziert wurde.</lead>
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  <newsitem href="2009022601.xml" date="26.2.2009">
    <title>Edelweiß schützt Herz-Bypass</title>
    <lead>Ein Naturstoff aus den Wurzeln des Edelweiß soll die Haltbarkeit von Herz-Bypässen dramatisch verbessern. Dies berichtet ein Team um Doz. David Bernhard und Prof. Günther Laufer von der Univ.-Klinik für Herzchirurgie der Medizinischen Universität Innsbruck sowie Prof. Hermann Stuppner von der Universität Innsbruck in der Fachzeitschrift Cardiovascular Research.</lead>
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  <newsitem href="2009022401.xml" date="24.2.2009">
    <title>Neue Marker bei Nierenversagen</title>
    <lead>Herkömmliche Biomarker wie Serum-Kreatinin oder Proteinurie reichen nicht aus, um den fortschreitenden Verlust der Nierenfunktion frühzeitig zu erkennen. Forscher um Dr. Michael Rudnicki an der von Prof. Gert Mayer geleiteten Innsbrucker Nephrologischen Klinik untersuchen deshalb mittels Genom-weiten Analysen neue Pathomechnismen und suchen neue mögliche Biomarker.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2009022301.xml" date="23.2.2009">
    <title>Im Fokus: Augentumoren</title>
    <lead>Die Ophthalmologische Onkologie stand im Mittelpunkt des 26. Innsbrucker Ophthalmologischen Wochenendes, zu dem sich Ende Jänner führende Augenspezialisten aus ganz Europa in Seefeld trafen. Univ.-Prof. Dr. Nikolaos E. Bechrakis, Direktor der Universitätsklinik für Augenheilkunde und Optometrie, organisierte diese Veranstaltung heuer zum ersten Mal.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2009022001.xml" date="20.2.2009">
    <title>Vielversprechende neue Therapie</title>
    <lead>Gemeinsam mit deutschen Medizinern hat Prof. Lothar Zimmerhackl von der Univ.-Klinik für Pädiatrie I eine neue Therapie für das atypische hämolytisch-urämische Syndrom entwickelt. Im New England Journal of Medicine berichten die Forscher von der überaus erfolgreichen Behandlung einer schwer erkrankten Patientin. Nun wird in einer klinischen Studie die Wirksamkeit der Therapie geprüft.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2009021801.xml" date="18.2.2009">
    <title>Vorbereitung zum EMS-AT: Gezielte Zusammenarbeit</title>
    <lead>In einem gemeinsamen Pressegespräch informierten der Landesschulrat für Tirol und die Medizinische Universität Innsbruck diese Woche über die optimale Zusammenarbeit im Zuge der Vorbereitungen zum EMS-AT 2009. Der Eignungstest-Medizin wird heuer bereits zum vierten Mal die Voraussetzung zur Aufnahme zum Medizinstudium in Innsbruck und Wien sein.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2009021701.xml" date="17.2.2009">
    <title>Qualitätsmanagement in der Notfallmedizin</title>
    <lead>Als eines von sieben Projekten der Medizinischen Universität Innsbruck, die von der Österreichischen Nationalbank aus Mitteln des "Jubiläumsfonds zur Förderung von Forschungs- und Lehraufgaben der Wissenschaft" unterstützt werden, legt die Forschungsarbeit von Univ.-Doz. Dr. Michael Baubin von der Univ.-Klinik für Anästhesie und Intensivmedizin (Leitung Univ.-Prof. Dr. Karl Lindner) den Fokus auf  Qualitätsmanagement in Gesundheitssystemen.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2009021601.xml" date="16.2.2009">
    <title>Universität Innsbruck 1669 - 2009</title>
    <lead>Im letzten Jahr haben die Universität Innsbruck und die Medizinische Universität Innsbruck ihrer in der NS-Zeit vertriebenen Angehörigen gedacht. Die über 30 Porträts sind auf große Resonanz gestoßen. Auch im heurigen Jahr wird aus Anlass der 340. Wiederkehr der Gründung der Universität Innsbruck im Jahre 1669 mit monatlich erscheinenden Beiträgen ein Blick in die wechselvolle Universitätsgeschichte geboten. Die Medizinische Universität Innsbruck, die seit 1674 eine der vier Gründungsfakultäten darstellte, beteiligt sich an diesem Vorhaben.</lead>
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  <newsitem href="2009021201.xml" date="12.2.2009">
    <title>Optimale Tierpflege in Forschung und Klinik</title>
    <lead>In der Ausbildung von Tierpflegepersonal ist das Lehrbuch "Tierpflege in Forschung und Klinik" längst ein Standardwerk. Gemeinsam mit vier deutschen Kolleginnen und Kollegen zählt der tierärztliche Leiter der Zentralen Versuchstieranlage der Medizinischen Universität Innsbruck, Ao.Prof. Dr. med. vet. Hermann Dietrich, zu den Herausgebern dieses Lehrbuchs, das vor kurzem in der dritten Auflage erschienen ist.</lead>
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  <newsitem href="2009021001.xml" date="10.2.2009">
    <title>Erster pädiatrischer Prüfarztkurs Österreichs</title>
    <lead>Im Rahmen des Fort- und Weiterbildungsprogramms des Koordinierungszentrums für Klinische Studien der Medizinischen Universität Innsbruck (KKS) wurde kürzlich in Zusammenarbeit mit KIDS-IP der erste pädiatrische Prüfarztkurs Österreichs abgehalten. "Auf Fortbildungsebene wird dem unbefriedigenden Zustand der Arzneimittelsicherheit im Kindesalter damit ein wichtiger Schritt entgegen gesetzt", betont Univ.-Prof. Lothar Zimmerhackl, Direktor der Univ.-Klinik für Pädiatrie I.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2009020901.xml" date="9.2.2009">
    <title>Dem Bewusstsein auf der Spur</title>
    <lead>Die Geschichte des menschlichen Bewusstseins hat Dr. Michael Puritscher, Mitarbeiter an der Sektion für Sozialmedizin, aufgezeichnet. In seinem neuen Buch beschreibt er den Stand der Forschung und berichtet über jene Bewältigungsstrategien, die der Mensch zum Schutz vor dem Wissen um die eigene Endlichkeit entwickelt hat. Gemeinsam mit Prof. Walter Kofler und Prof. Hartmann Hinterhuber hat er das Buch am Montag vorgestellt.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2009020601.xml" date="6.2.2009">
    <title>Auszeichnung für Epilepsieforscherin</title>
    <lead>Der erhebliche prophylaktische Effekt von Folsäure in Bezug auf Spontanaborte bei Frauen mit Epilepsie wird durch die Forschungsarbeit von Dr. Sabine Pittschieler-Schwaighofer, Epilepsieforscherin an der Universitätsklinik für Neurologie (Leitung Univ.-Prof. Werner Poewe) der Medizinischen Universität Innsbruck, deutlich hervorgehoben. Ende letzten Jahres wurde die Studie der jungen Neurologin mit dem Herbert-Reisner-Preis ausgezeichnet.</lead>
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  <newsitem href="2009020501.xml" date="5.2.2009">
    <title>GEN-AU: Innsbruck erfolgreich</title>
    <lead>Die Medizinische Universität Innsbruck war auch in der dritten Ausschreibungsrunde des höchstdotierten thematischen Forschungsprogramms in Österreich, des Genomforschungsprogramms GEN-AU, erfolgreich. Gleich zwei Projekte werden von Wissenschaftlern des Biozentrums Innsbruck koordiniert: Prof. Lukas Huber und Prof. Alexander Hüttenhofer. Prof. Florian Kronenberg von der Sektion für Genetische Epidemiologie ist an einem weiteren Projekt beteiligt.</lead>
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  <newsitem href="2009020401.xml" date="4.2.2009">
    <title>TopTicket für alle i-med-MitarbeiterInnen</title>
    <lead>Über eine gelungene Kooperation zwischen Medizinischer Universität Innsbruck und IVB können sich ab März 2009 alle i-med-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter freuen: Sie bekommen die IVB-Tickets um 40 Prozent vergünstigt - das gilt auch für bereits erworbene Jahrestickets.</lead>
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  <newsitem href="2009020301.xml" date="3.2.2009">
    <title>ALUMN-I-MED lud zum Neujahrsempfang</title>
    <lead>Vergangenen Donnerstag lud ALUMN-I-MED Präsident em. Univ.-Prof. Dr. Hans Grunicke in den glanzvollen Kaiser-Leopold-Saal der Theologischen Fakultät zum Neujahrsempfang 2009. Neben der Vorstellung von im Jahre 2008 neu berufenen Professoren an die Medizinische Universität Innsbruck, stand auch die Verabschiedung zahlreicher Medizinkoryphäen auf dem Programm.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2009020201.xml" date="2.2.2009">
    <title>Kindervorlesung mit Dietrich Grönemeyer</title>
    <lead>Vergangenen Freitag staunten über 250 begeisterte Kinder nicht schlecht, als sie vom populären deutschen Mediziner Prof. Dietrich Grönemeyer auf eine spannende Reise durch den menschlichen Körper mitgenommen wurden. Grönemeyer war auf Einladung der Kinder- und Jugendakademie der Medizinischen Universität Innsbruck nach Innsbruck gekommen.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2009013001.xml" date="30.1.2009">
    <title>Neue Wege in Diagnose und Therapie</title>
    <lead>Sehr erfolgreich konnte die Univ.-Klinik für Nuklearmedizin das vergangene Jahr abschließen. Gleich zwei internationale Auszeichnungen wurden an Wissenschaftler der von Prof. Irene Virgolini geleiteten Klinik verliehen. Die preisgekrönten Arbeiten widmeten sich einer innovativen Tracer-Technologie, die zusammen mit der hochauflösenden Positronen-Emissions-Tomographie (PET) die Diagnose und Therapie von Tumoren deutlich verbessert.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2009012902.xml" date="29.1.2009">
    <title>Universitätsleitung: Zehn KandidatInnen werden zum Hearing eingeladen</title>
    <lead>Gestern hat der Senat aus den 31 abgegebenen Bewerbungen zur Position einer Rektorin/eines Rektors der Medizinischen Universität Innsbruck jene zehn KandidatInnen ausgewählt, die zu Hearings eingeladen werden.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2009012901.xml" date="29.1.2009">
    <title>Kalziumkanäle: Stabil in Synapsen</title>
    <lead>Lernen geschieht, wenn Erfahrungen in unserem Gehirn zu anhaltenden Veränderungen an Synapsen führen. Diese synaptische Plastizität wird maßgeblich durch Kalziumkanäle gesteuert. In ihrer kürzlich im Journal of Neuroscience publizierten Forschungsarbeit zeigten Valentina Di Biase und Kollegen in der Gruppe von Prof. Bernhard Flucher (Sektion für Physiologie), dass Anzahl und Verteilung der L-Typ Kalziumkanäle während der molekularen Veränderungen bei synaptischer Plastizität unverändert bleiben.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2009012701.xml" date="27.1.2009">
    <title>Aspergillen überlisten das Immunsystem</title>
    <lead>Ein Team um Univ.-Prof. Cornelia Speth von der Sektion für Hygiene und Medizinische Mikrobiologie des Departments für Hygiene, Mikrobiologie und Sozialmedizin (Leitung Univ.-Prof. Manfred Dierich) erzielte kürzlich interessante Forschungsdaten zur fortdauernden Auseinandersetzung von fungalen Pathogenen mit dem Immunsystem. Die zerebrale Aspergillose stand dabei im Fokus der Untersuchungen.</lead>
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  <newsitem href="2009012601.xml" date="26.1.2009">
    <title>Proteomik-Tagung: Fortschritt der Analytik</title>
    <lead>In der Entwicklung von Medikamenten spielen moderne, hochautomatisierte Analysetechnologien eine zunehmend wichtigere Rolle, vor allem bei der Suche nach Biomarkern. Von besonderem Interesse sind Biomarker, die rechtzeitig anzeigen, ob Patienten auf ein Medikament ansprechen. Dies wurde auf dem diesjährigen Symposium der Österreichischen Proteomik Plattform (APP) in Seefeld deutlich.</lead>
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  <newsitem href="2009012201.xml" date="22.1.2009">
    <title>Als Gastprofessor in Thailand</title>
    <lead>Im Rahmen der ASEA-Uninet, dem partnerschaftliche Netzwerk asiatischer und europäischer Universitäten, besuchte Univ.-Prof. Siegfried Schwarz von der Sektion für Experimentelle Pathophysiologie und Immunologie am Innsbrucker Biozentrum (Direktor Univ.-Prof. Lukas Huber) im Spätsommer 2008 als Gastprofessor die Suranaree University of Technology (SUT) in Thailand. Für deren Studierende im dritten Studienjahr hatte er im Vorfeld ein fünftägiges Lehr- und Lernprogramm erarbeitet.</lead>
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  <newsitem href="2009012101.xml" date="21.1.2009">
    <title>Auf dem Weg zur personalisierten Medizin</title>
    <lead>Expertinnen und Experten aus aller Welt diskutierten diese Woche in Seefeld über die neuesten Entwicklungen in der Proteomik. Die Proteomik ist eine Schlüsseltechnologie auf der Suche nach Biomarkern, die Auskunft über den Erfolg möglichst gezielter personalisierter Therapien geben können. Das 6. Symposium der Österreichischen Proteomik Plattform (APP) wurde am Montag offiziell von Landesrat Bernhard Tilg eröffnet.</lead>
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  <newsitem href="2009012001.xml" date="20.1.2009">
    <title>Neuer Ansatz in der Antiandrogen-Therapie</title>
    <lead>Einem jungen Forscherteam um Prof. Zoran Culig vom Urologischen Labor der Medizinischen Universität ist es gelungen, neue Zusammenhänge in der Progression des fortgeschrittenen Prostatakarzinoms nachzuweisen. Mit den Untersuchungsergebnissen von Erstautorin Kamilla Malinowska zur Interaktion von Androgenrezeptor und Zytokinen könnte die Prostataforschung der effektiven Karzinombehandlung ein gutes Stück näher kommen.</lead>
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  <newsitem href="2009011901.xml" date="19.1.2009">
    <title>Universitätsleitung: Über 30 Top-Bewerbungen</title>
    <lead>Vergangenen Freitag ging die Ausschreibungsfrist für die Bewerbungen zur Position einer Rektorin / eines Rektors der Medizinischen Universität Innsbruck zu Ende. Senatsvorsitzender ao.Univ.-Prof. Michael Joannidis freut sich über mehr als dreißig hochqualitative Bewerbungen. Die Nennung der Namen der Bewerberinnen und Bewerber ist dem Senatsvorsitzenden nicht erlaubt.</lead>
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  <newsitem href="2009011801.xml" date="18.1.2009">
    <title>Universität Innsbruck 1669 - 2009</title>
    <lead>Im letzten Jahr haben die Universität Innsbruck und die Medizinische Universität Innsbruck ihrer in der NS-Zeit vertriebenen Angehörigen gedacht. Die über 30 Porträts sind auf große Resonanz gestoßen. Auch im heurigen Jahr wird aus Anlass der 340. Wiederkehr der Gründung der Universität Innsbruck im Jahre 1669 mit monatlich erscheinenden Beiträgen ein Blick in die wechselvolle Universitätsgeschichte geboten. Die Medizinische Universität Innsbruck, die seit 1674 eine der vier Gründungsfakultäten darstellte, beteiligt sich an diesem Vorhaben.</lead>
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  <newsitem href="2009011601.xml" date="16.1.2009">
    <title>Filmisches Gedenken an Christoph Probst</title>
    <lead>Ende letzten Jahres lud die Studierendenvertretung der Medizin im Gedenken an Christoph Probst, den Namensgeber des Platzes vor dem Universitäts-Hauptgebäude am Innrain, zu einem Filmvortrag in den großen Hörsaal des Medizinzentrums Anichstraße. Die Erinnerung an die Vertreibung, Verfolgung und Ermordung vieler Professorinnen und Professoren sowie Studierender der Medizinischen Universität Innsbruck stand im Mittelpunkt der Veranstaltung, zu der auch Rektor-Stellvertreter Prof. Manfred Dierich und Universitätspfarrer Msgr. Bernhard Hippler gekommen waren.</lead>
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  <newsitem href="2009011501.xml" date="15.1.2009">
    <title>Erfolgreich publiziert</title>
    <lead>Nach fünfjähriger Arbeit veröffentlichte ein internationales Team um Prof. Volker Wenzel von der Univ.-Klinik für Anästhesie und Intensivmedizin die Ergebnisse einer multizentrischen Studie zur präklinischen Thrombolyse während der Wiederbelebung. Die Forscher berichteten darüber Ende Dezember im New England Journal of Medicine, für Wenzel bereits die dritte Publikation in der renommierten Fachzeitschrift.</lead>
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  <newsitem href="2009011401.xml" date="14.1.2009">
    <title>Nationalbank unterstützt 7 Projekte</title>
    <lead>Der Generalrat der Österreichischen Nationalbank hat Ende des Vorjahres die Finanzierung von 80 Forschungsprojekten mit 4,93 Millionen Euro aus Mitteln des Jubiläumsfonds zur Förderung der Forschungs- und Lehraufgaben der Wissenschaft genehmigt. Die Medizinische Universität Innsbruck ist mit sieben Projekten, die Universität Innsbruck mit einem Projekt vertreten.</lead>
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  <newsitem href="2009011301.xml" date="13.1.2009">
    <title>Gender Medizin: Sucht im Alter</title>
    <lead>Im Rahmen der Ringvorlesung Gender Medizin, die verschiedene Disziplinen der Medizin aus der Gender-Perspektive beleuchtet, hielt am vergangenen Donnerstag Univ.-Prof.in Dr.in Gabriele Fischer einen interessanten Fachvortrag über Suchtverhalten im Alter. Vizerektorin Univ.-Prof.in Dr.in Margarethe Hochleitner stellte Fischer, die an der Medizinischen Universität Wien Leiterin der  Drogenambulanz - Suchttherapieforschung ist,  als herausragende Wissenschaftlerin mit internationaler Vortragstätigkeit vor.</lead>
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  <newsitem href="2009011201.xml" date="12.1.2009">
    <title>Neue Funktion von Afamin im Gehirn</title>
    <lead>Ein Team um Univ.-Prof. Hans Dieplinger von der Division für Genetische Epidemiologie des Departments für Medizinische Genetik, Molekulare und Klinische Pharmakologie der Medizinischen Universität Innsbruck konnte eine bislang unentdeckte Funktion des Vitamin E-Bindungsproteins Afamin im Gehirn nachweisen. Die überraschenden Befunde wurden kürzlich in der renommierten Fachzeitschrift Journal of Neurochemistry publiziert und könnten zu einem neuartigen Therapiekonzept für die Behandlung neurodegenerativer Erkrankungen führen.</lead>
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  <newsitem href="2009010901.xml" date="9.1.2009">
    <title>1938-2008: Vertriebene Wissenschaft</title>
    <lead>Die Innsbrucker Universitäten erinnerten 2008 mit einer Portraitserie an jene Mitglieder der Universität Innsbruck, die vor 70 Jahren - nach dem "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutschland am 12. März 1938 - aus "politischen" und "rassischen" Gründen von der Universität ausgeschlossen und vertrieben wurden. Unter ihnen war auch eine Reihe von Studierenden. Im Rahmen der von beiden Innsbrucker Universitäten getragenen Aktion Erinnerung an 340 Jahre Universität Innsbruck folgen 2009 Beiträge in Form von "Monatsbildern".</lead>
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  <newsitem href="2009010801.xml" date="8.1.2009">
    <title>ONCOTYROL: Top-Position für Lukas Huber</title>
    <lead>Der neue wissenschaftliche Leiter der Forschungseinrichtung ONCOTYROL heißt Univ.-Prof. Lukas Huber, Direktor des Biozentrums der Medizinischen Universität Innsbruck. Der einstimmige Beschluss erfolgte Ende des Vorjahres durch die Gesellschafterversammlung des Innsbrucker Krebsforschungszentrums. Huber will das ONCOTYROL Center for Personalized Cancer Medicine auf der internationalen Biotechnologie-Landkarte sichtbar machen.</lead>
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  <newsitem href="2009010601.xml" date="6.1.2009">
    <title>Ethik-Seminar: Andrang zeigt Wirkung</title>
    <lead>Am Ethik-Begleitseminar zu den Sezierübungen haben in diesem Wintersemester alle, also 340 Studentinnen und Studenten der Medizin teilgenommen - freiwillig. Die Möglichkeit, sich neben dem Sezierkurs mit ethischen Fragestellungen zu beschäftigen, wird von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern seit Einführung des Seminars vor sechs Jahren mit großem Interesse genutzt.</lead>
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  <newsitem href="2008122301.xml" date="23.12.2008">
    <title>Weihnachtsfeier für i-med Lehrlinge</title>
    <lead>Die Lehrlinge der Medizinischen Universität Innsbruck waren vergangenen Freitag von Vizerektorin Prof.in Margarethe Hochleitner und dem Betriebsrat für die Allgemeinen Universitätsbediensteten zur Weihnachtsfeier geladen. Im Namen der Vizerektorin, die aus Krankheitsgründen leider nicht persönlich kommen konnte, durfte BR-Vorsitzende Monika Viehweider für eine besinnliche Überraschung sorgen.</lead>
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  <newsitem href="2008122202.xml" date="22.12.2008">
    <title>Technology Award 08: Doppelsieg für Medizin</title>
    <lead>Im vorweihnachtlichen Ambiente des Life Science Centers wurden vergangenen Mittwoch die besten fünf Einreichungen für den CAST Technology Award 2008 mit Preisgeldern in Gesamthöhe von 7.800,- Euro prämiert. Den Sieg teilten sich gleich zwei Projekte aus der Medizinischen Universität Innsbruck:  Dr. Florian Kral und Dr. Wolfgang Freysinger von der Universitätsklink für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde sowie Dr. Herbert Oberacher vom Institut für Gerichtliche Medizin.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2008122201.xml" date="22.12.2008">
    <title>1938-2008: Vertriebene Wissenschaft</title>
    <lead>Die Innsbrucker Universitäten erinnern in diesem Jahr an jene Mitglieder der Universität Innsbruck, die vor 70 Jahren - nach dem "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutschland am 12. März 1938 - aus "politischen" und "rassischen" Gründen von der Universität ausgeschlossen und vertrieben wurden. Unter ihnen war auch eine Reihe von Studierenden.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2008121902.xml" date="19.12.2008">
    <title>Braun-Preis für chirurgische Innovation</title>
    <lead>Im Rahmen des 8. Österreichischen Chirurgentages wurden die nationalen Preisträger des vom Medizintechnikunternehmen B. Braun ausgeschriebenen internationalen Ideenwettbewerbs "The Future of Sutures" ausgezeichnet. Das an der Univ.-Klinik für Plastische und Wiederherstellungschirurgie der Medizinischen Universität Innsbruck abgewickelte "Tyrolean Tensiometer" von Dr. Heinrich Schubert wurde zur zweitbesten österreichischen Idee gekürt.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2008121901.xml" date="19.12.2008">
    <title>Award of Excellence an Nicole Taub</title>
    <lead>Am 24. November wurden im Rahmen eines feierlichen Festaktes 33 NachwuchswissenschaftlerInnen mit dem "Award of Excellence", dem neu geschaffenen Preis des Bundesministeriums für Wissenschaft und Forschung (BMWF), für ihre herausragenden Dissertationen ausgezeichnet. Prominent vertreten war auch das Biozentrum Innsbruck (Geschäftsführender Direktor: Prof. Lukas Huber) mit seiner Preisträgerin Dr. Nicole Taub.</lead>
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  <newsitem href="2008121801.xml" date="18.12.2008">
    <title>Frauenkarrieren: Helga Fritsch oder die lebendige Anatomie</title>
    <lead>Die Gesprächsreihe "Frauen.Karriere.Medizin" - ein Angebot der von Vizerektorin Prof.in Margarethe Hochleitner geleiteten Koordinationsstelle für Gleichstellung, Frauenförderung und Geschlechterforschung im Zusammenhang mit dem Helene Wastl Medizin Mentoring-Programm - bot Anfang November einen sehr persönlichen Blick auf die Direktorin des Departments für Anatomie, Histologie und Embryologie. O.Univ.-Prof.in Helga Fritsch erzählte über ihren "Weg in die Anatomie Innsbruck".</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2008121701.xml" date="17.12.2008">
    <title>Bioethik in der Medizin</title>
    <lead>In einer Zeit, in der die Erkenntnislage dem raschen technologischen Fortschritt kaum mehr vorgreifen kann, muss sich die verantwortungsvolle Medizin auch stets neuen Fragen und Herausforderungen stellen. Als Leiterin von Ethucation, dem Netzwerk für Bioethik in Lehre und Fortbildung, versucht ao. Univ.-Prof.in Gabriele Werner-Felmayer vom Biozentrum der Medizinischen Universität Innsbruck eine "Brücke zwischen Fakten und Werten" zu schlagen.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2008121601.xml" date="16.12.2008">
    <title>Auszeichnung für Alexander M. Strasak</title>
    <lead>Dr. Alexander M. Strasak wurde kürzlich der renommierte Univ.-Prof. DDr. Karl Fellinger-Preis der Österreichischen Krebshilfe verliehen. Seine Forschungsarbeit "Association of Gamma-glutamyltransferase and risk of cancer incidence in men: A Prospective Study" wurde von der unabhängigen Jury unter anderen anerkennenswerten Arbeiten als die für die Krebsforschung herausragendste anerkannt.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2008121501.xml" date="15.12.2008">
    <title>1938-2008: Vertriebene Wissenschaft</title>
    <lead>Die Innsbrucker Universitäten erinnern in diesem Jahr an jene Mitglieder der Universität Innsbruck, die vor 70 Jahren - nach dem "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutschland am 12. März 1938 - aus "politischen" und "rassischen" Gründen von der Universität ausgeschlossen und vertrieben wurden. Unter ihnen war auch eine Reihe von Studierenden.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2008121201.xml" date="12.12.2008">
    <title>Ferring-Preis für Nachwuchsforscherin</title>
    <lead>Dr.in Dorothea Kurzthaler, Mitarbeiterin der Univ.-Klinik für Gynäkologische Endokrinologie und Reproduktionsmedizin (Leitung Prof. Ludwig Wildt) am Department Frauenheilkunde der Medizinischen Universität Innsbruck, erhielt kürzlich im Rahmen der 24. Jahrestagung der Österreichischen Gesellschaft für Reproduktionsmedizin und Endokrinologie in Graz den Ferring-Wissenschaftspreis.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2008121101.xml" date="11.12.2008">
    <title>Suche zwischen den Genen</title>
    <lead>Als erster wissenschaftlicher Beitrag in der neuen Fachzeitschrift "Circulation: Cardiocascular Genetics" ist im Oktober eine Studie erschienen, an der Innsbrucker Forscher federführend mit einer Gruppe aus dem Helmholtz-Zentrum München gearbeitet haben. Die Gruppe um Prof. Florian Kronenberg von der Sektion für Genetische Epidemiologie hat erstmals Ergebnisse einer populationsbasierten genomweiten Assoziationsstudie veröffentlicht und dabei neues Licht auf die Bedeutung der "intergenischen" chromosomalen Regionen geworfen.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2008121001.xml" date="10.12.2008">
    <title>Renommierter Krebsforscher  zu Gast in Innsbruck</title>
    <lead>Prof. Pradip Roy-Burman von der Keck School of Medicine der University of Southern California in Los Angeles, seines Zeichens führender Experte im Bereich der Maus-Modelle in der Krebsforschung, weilt derzeit im Rahmen eines Forschungsurlaubes an der Univ.-Klinik für Urologie (Leitung: Prof. Georg Bartsch) der Medizinischen Universität Innsbruck.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2008120901.xml" date="9.12.2008">
    <title>Voraussetzungen für Klinische Studien</title>
    <lead>Die Durchführung klinischer Studien ist mit beträchtlichem bürokratischem Aufwand verbunden.  Für eine einwandfreie wissenschaftliche Praxis sind die umfangreichen Vorbereitungen aber zwingend notwendig, wie dies Mag. Sabine Embacher-Aichhorn vom Koordinierungszentrum für Klinische Studien (KKS) in ihrem letzt wöchigen Vortrag an der Univ.-Klinik für Anästhesie und Intensivmedizin eindrucksvoll veranschaulichte. Eine rege Diskussion im Anschluss brachte auch einiges an Kritik.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2008120501.xml" date="5.12.2008">
    <title>sanofi aventis Preise für junge Medizinerinnen</title>
    <lead>Gestern wurden im Claudianasaal in Innsbruck zwei Nachwuchsforscherinnen der Medizinischen Universität mit den diesjährigen Preisen der sanofi aventis Stiftung ausgezeichnet. Die Arbeit von Verena Labi wie auch die Abhandlung von Ilaria Cavarretta beinhalten Fragestellungen zum Thema Apoptose und wurden von der Jury als herausragende Forschungsleistungen anerkannt.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2008120401.xml" date="4.12.2008">
    <title>ALUMN-I-MED Diskussion um Schulmedizin und ihre Alternativen</title>
    <lead>ALUMN-I-MED, der Absolventenverein der Medizinischen Universität Innsbruck lud vergangene Woche erneut zu einer spannenden Podiumsdiskussion ins Hypocenter. ExpertInnen  aus dem In- und Ausland erläuterten die Frage: Gibt es verantwortbare Alternativen zur Schulmedizin und welche sind das?</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2008120301.xml" date="3.12.2008">
    <title>FWF-Projekte bewilligt</title>
    <lead>In der letzten Kuratoriumssitzung hat der österreichische Wissenschaftsfonds FWF zwei Forschungsprojekte von an der Medizinischen Universität tätigen Forscherinnen und Forschern bewilligt. Außerdem wurden dreizehn Einreichungen der Leopold-Franzens Universität positiv beschieden. Innsbrucks Forschungsstätten erhalten damit ein Unterstützungsvolumen von über acht Millionen Euro.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2008120202.xml" date="2.12.2008">
    <title>Kinder- und Jugendakademie: Alles zum Thema OP</title>
    <lead>Vergangenen Freitag luden Vizerektorin Prof.in Margarethe Hochleitner und Beate Hell vom Referat für Kinderbetreuung fünfzig Kinder und Jugendliche von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Medizinischen Universität Innsbruck zur ersten Veranstaltung der Kinder- und Jugendakademie. Beim 1. Schwerpunkttag dreht sich alles um das Thema Operation.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2008120201.xml" date="2.12.2008">
    <title>Ehrenvolle Aufgabe für Herbert Tilg</title>
    <lead>Eine ganz besondere Ehre wurde Prof. Herbert Tilg, Leiter der Internen Abteilung am BKH Hall und des Christian-Doppler-Forschungslabors für Entzündungsbiologie an der Medizinischen Universität Innsbruck kürzlich zuteil: Als erster Österreicher wurde er zum designierten Mitherausgeber von GUT, der besten europäischen Zeitschrift für Gastroenterologie und Hepatologie, gewählt und wird nun ab Dezember für drei Jahre die Entwicklung dieser internationalen Topzeitschrift mitgestalten.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2008120101.xml" date="1.12.2008">
    <title>Mikrochirurgen tagten in Innsbruck</title>
    <lead>Vor einer Woche fand in Innsbruck die 30. Jahrestagung der Deutschsprachigen Arbeitsgemeinschaft für Mikrochirurgie statt. Zu dem von Prof. Anton Schwabegger von der Univ.-Klinik für Plastische und Wiederherstellungschirurgie (Direktor Prof. Gerhard Pierer) geleiteten Kongress versammelten sich über 70 Mikrochirurgen aus dem gesamten deutschen Sprachraum.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2008112701.xml" date="27.11.2008">
    <title>Erfolgreiche Bilanz für Mentoring-Programm</title>
    <lead>Die zweite Runde des Helene Wastl Medizin Mentoring-Programms für Nachwuchswissenschafterinnen an der Medizinischen Universität Innsbruck - vor zwei Jahren von Vizerektorin Prof.in Margarethe Hochleitner initiiert – fand vorletzten Donnerstag seinen offiziellen Abschluss. 14 Mentees erhielten aus diesem Anlass ihre Teilnahmezertifikate. Ein besonderer Dank galt auch den vielen ehrenamtlichen Mentorinnen.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2008112602.xml" date="26.11.2008">
    <title>i-med: Umfassende Maßnahmen für Anästhesie</title>
    <lead>Aufgrund der außerordentlichen Situation an der Univ.-Klinik für Anästhesie und Intensivmedizin trifft das Rektorat der Medizinischen Universität Innsbruck rasche und umfassende Maßnahmen zur Neuorganisation.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2008112601.xml" date="26.11.2008">
    <title>Reisemedizin: Interdisziplinärer Kongress in Innsbruck</title>
    <lead>Der Status von Forschung und Therapie zu den Themen Infektionen aus den Tropen und Gefahren durch parasitäre Erkrankungen stand vergangenes Wochenende im Mittelpunkt der 42. interdisziplinären Jahrestagung der Österreichischen Gesellschaft für Tropenmedizin und Parasitologie (ÖGTP). International führende Fachexperten aus Europa trafen sich auf Einladung der Innsbrucker Universitätsklinik für Neurologie zu einem dreitägigen Kongress in der Tiroler Landeshauptstadt.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2008112402.xml" date="24.11.2008">
    <title>Neue Herausforderung für die Infektiologie</title>
    <lead>Im Rahmen der Mikrobiologischen Visite, einer engen Kooperation zwischen dem Department für Pädiatrie I (Direktor Prof. Lothar-Bernd Zimmerhackl) und der Sektion für  Hygiene und Medizinische Mikrobiologie (Stellvertretender Direktor Prof. Reinhard Würzner) werden monatlich nationale und internationale Gastredner eingeladen. Professor David Livermore aus London hielt einen herausragenden Vortrag über die epidemiologischen Hintergründe von Extended-spectrum beta-lactamases (ESBL)- bildenden Bakterien.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2008112401.xml" date="24.11.2008">
    <title>1938 - 2008: Vertriebene Wissenschaft</title>
    <lead>Die Innsbrucker Universitäten erinnern in diesem Jahr an jene Mitglieder der Universität Innsbruck, die vor 70 Jahren - nach dem "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutschland am 12. März 1938 - aus "politischen" und "rassischen" Gründen von der Universität ausgeschlossen und vertrieben wurden. Unter ihnen war auch eine Reihe von Studierenden.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2008112101.xml" date="21.11.2008">
    <title>Verdienst um Ionentherapiezentrum</title>
    <lead>Für seine herausragenden wissenschaftlichen Leistungen im Rahmen des Projekts Med-Austron, das auf die Errichtung eines Krebsforschungs- und Behandlungszentrums für die Protonentherapie in Niederösterreich abzielt, wurde Dr. Thomas Auberger, stellvertretender Direktor der Univ.-Klinik für Strahlentherapie-Radioonkologie der Medizinischen Universität Innsbruck (Leitung Prof. Peter Lukas) mit dem Würdigungspreis des Landes Niederösterreich geehrt.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2008111901.xml" date="19.11.2008">
    <title>Nachwuchsforscherin ausgezeichnet</title>
    <lead>Wissenschaftler aus Innsbruck und München haben vor kurzem ein Gen entdeckt, dass einen großen Einfluss auf den Harnsäurespiegel hat. Für eine weiterführende Arbeit in Diabetes care wurde die Erstautorin, Dr. Anita Brandstätter von der Sektion für Genetische Epidemiologie, vor kurzem mit dem Wissenschaftspreis der Österreichischen Gesellschaft für Humangenetik ausgezeichnet.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2008111701.xml" date="17.11.2008">
    <title>Statistik: Mit neuen Methoden den Blutwerten auf der Spur</title>
    <lead>Forschern des Departments für Medizinische Statistik, Informatik und Gesundheitsökonomie der Medizinischen Universität Innsbruck (Leitung Prof. Karl-Peter Pfeiffer) ist es mit neuen statistischen Methoden gelungen, auch nichtlineare Zusammenhänge von Blutwerten und Krankheitsbildern nachzuweisen.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2008111301.xml" date="13.11.2008">
    <title>Wirksame Behandlung zur Raucherentwöhnung</title>
    <lead>Jährlich unternimmt knapp die Hälfte aller Raucherinnen und Raucher einen ernsthaften Versuch, von der Nikotinsucht loszukommen. Allerdings schaffen es maximal 5 Prozent derjenigen, die es auf eigene Faust versuchen wollen, ein Jahr lang kontinuierlich rauchfrei zu bleiben.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2008111201.xml" date="12.11.2008">
    <title>Neue Erkenntnisse in der Neuropsychopharmakologie</title>
    <lead>Durch die Verknüpfung von Verhaltensexperimenten mit neurobiochemischen und pharmakologischen Verfahren ist es Forschern um Prof. Christoph Schwarzer vom Institut für Pharmakologie kürzlich gelungen eindeutige Beweise für die angstauslösende Wirkung von Dynorphin - einem endogenen Opioid - zu erbringen. Daraus könnte sich ein neuer therapeutischer Ansatz für die Behandlung neuropsychiatrischer Erkrankungen ergeben.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2008111101.xml" date="11.11.2008">
    <title>Neuer Schnelltest nach Gen-Identifikation</title>
    <lead>Ein Forscherteam der Medizinischen Universität Innsbruck enträtselt die Ursache für die häufigste und schwerste angeborene Durchfallerkrankung. Neugeborene mit Mikrovillus Einschlusserkrankung (MVID) sind durch Austrocknung und die nötige intravenöse Ernährung bisher massiv beeinträchtigt.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2008111001.xml" date="10.11.2008">
    <title>Mahnmal für NS-Vertriebene</title>
    <lead>Zum Gedenken an die im März 1938 ausgegrenzten und vertriebenen ProfessorInnen, ÄrztInnen und StudentInnen der Medizinischen Fakultät Innsbruck haben die Medizinische Universität Innsbruck und die Tilak ein Mahnmal am Gelände der Universitätskliniken errichtet. Rektor-Stellvertreter Manfred Dierich ortet akademischen Antisemitismus.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2008110701.xml" date="7.11.2008">
    <title>ARTP-Preis an Martin Puhr</title>
    <lead>Anlässlich des Kongresses der Europäischen Gesellschaft für Urologische Forschung (ESUR) vom 16.-18. Oktober in Barcelona wurde Mag. Martin Puhr, Doktorand in der Arbeitsgruppe "STAT-Faktoren bei Prostatakrebs" von Prof. Zoran Culig (Univ.-Klinik für Urologie, Leitung Prof. Georg Bartsch) gemeinsam mit einem Forscher der University of York für die beste Arbeit auf dem Gebiet der Prostatakarzinomforschung prämiert.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2008110601.xml" date="6.11.2008">
    <title>i-med: Platz für alle Tiroler Chemielabortechnik-Lehrlinge</title>
    <lead>An der Medizinischen Universität Innsbruck wurde vor einigen Jahren durch die Initiative von Lehrlingskoordinator RR ADir. Karl-Heinz Pramstrahler ein Coaching für Chemielabortechnik-Lehrlinge ins Leben gerufen, das die besondere Unterstützung von Vizerektorin Prof.in Margarethe Hochleitner findet. Die Teilnahme an diesem Förderprogramm wird ab dem Wintersemester 2008 allen Tiroler Chemielabortechnik-Lehrlingen während der Berufsschulzeit möglich sein.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2008110501.xml" date="5.11.2008">
    <title>1938 - 2008: Vertriebene Wissenschaft</title>
    <lead>Die Innsbrucker Universitäten erinnern in diesem Jahr an jene Mitglieder der Universität Innsbruck, die vor 70 Jahren - nach dem "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutschland am 12. März 1938 - aus "politischen" und "rassischen" Gründen von der Universität ausgeschlossen und vertrieben wurden. Unter ihnen war auch eine Reihe von Studierenden.&#13;
</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2008110401.xml" date="4.11.2008">
    <title>Gut informieren - Besser studieren</title>
    <lead>Von 5. bis 7. November haben wieder alle Maturantinnen und Maturanten sowie an beruflicher Weiterbildung Interessierte die Möglichkeit, sich im Rahmen der Berufs- und Studieninformationsmesse (BeSt³), Westösterreichs größter Bildungsmesse, umfassend über Aus- und Weiterbildung zu informieren. Auch die Medizinische Universität Innsbruck ist abermals mit an Bord und mit einem eigenen Stand vertreten.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2008110301.xml" date="3.11.2008">
    <title>Forschung zum Anfassen und Erleben</title>
    <lead>Am 8. November steht Innsbruck wieder ganz im Zeichen der Forschung. Insgesamt 100 Projekte werden an 12 Standorten präsentiert. Einen Vorgeschmack auf das, was die Besucherinnen und Besucher erwartet, gaben die Vertreter der Innsbrucker Universitäten und der Tiroler Zukunftsstiftung in einer Pressekonferenz am vergangenen Donnerstag.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2008103101.xml" date="31.10.2008">
    <title>Martin Richter im Ruhestand</title>
    <lead>26 Jahre lang stand Univ.-Prof.Dr.Dr. Martin Richter der Innsbrucker Universitätsklinik für Kieferorthopädie des Departments Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde und Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie (Leitung Prof. Ingrid Grunert) als Direktor vor. Der schonenden und langfristigen Behebung von Zahn- und Kieferfehlstellungen gehörte sein Hauptaugenmerk. Am 30. September trat ein leidenschaftlicher Kieferorthopäde mit "Sinn für Funktion und Ästhetik" in den Ruhestand.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2008103001.xml" date="30.10.2008">
    <title>40 Jahre Audiologie - Phoniatrie - Logopädie</title>
    <lead>Vor genau vierzig Jahren wurde in Innsbruck die Lehrkanzel für Audiologie und Phoniatrie errichtet sowie die Schule für den Logopädisch-phoniatrisch-audiometrischen Dienst gegründet. Das runde Jubiläum wurde am 24. und 25. Oktober mit einem wissenschaftlichen Symposium und einer Festsitzung in der BTV Tonhalle im Stadtforum gefeiert.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2008102901.xml" date="29.10.2008">
    <title>Stimulative Verfahren in der Psychiatrie</title>
    <lead>Anlässlich der 10-Jahres-Feier der Arbeitsgemeinschaft für Spezielle Biologisch-psychiatrische Verfahren fand am 17. und 18. Oktober ein Symposium an der Univ.-Klinik für Allgemeine Psychiatrie und Sozialpsychiatrie statt, das von Prof. Dr. Armand Hausmann (Department für Psychiatrie und Psychotherapie Innsbruck) organisiert wurde.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2008102801.xml" date="28.10.2008">
    <title>Wie T-Zellen Eindringlinge und entartete Zellen "ertasten"</title>
    <lead>Die Antwort des Immunsystems auf Bedrohungen für den Körper basiert auf sehr komplexen Steuerungsvorgängen. Forscher der Sektion für Humangenetik um Prof. Gottfried Baier haben nun ein wichtiges Detail in dieser Reaktionskette entdeckt. Es sorgt dafür, dass T-Zellen eine stabile Immunantwort auslösen können. Dieses Ergebnis wurde in der Fachzeitschrift Blood veröffentlicht.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2008102701.xml" date="27.10.2008">
    <title>Im Fokus: Wirbelsäulenverletzungen</title>
    <lead>Mit Prof. Christian Knop, Oberarzt an der Innsbrucker Univ.-Klinik für Unfallchirurgie (Leitung Prof. Michael Blauth), hat die Arbeitsgemeinschaft "Wirbelsäule" der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie seit Juni dieses Jahres einen neuen Leiter. Nach der Erstellung der weltweit ersten Multicenter Studie zur Behandlung von Wirbelsäulenverletzungen unter seiner Leitung im Jahr 2004, hat die AG Wirbelsäule nun eine zweite multizentrische Studie unter Innsbrucker Regie abgeschlossen.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2008102401.xml" date="24.10.2008">
    <title>Neue Risikofaktoren für Aortenstenose</title>
    <lead>In einer prospektiven, randomisierten und plazebo-kontrollierten Studie an 47 Patienten konnten Innsbrucker Kardiologen um Doz. DDr. Wolfgang Dichtl in Zusammenarbeit mit der Universitätsklinik für Radiologie II nun neue Risikofaktoren für die Aortenstenose bestimmen. Auch konnten die Forscher aufzeigen, dass eine Statintherapie die Progression der Krankheit nicht aufhalten kann.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2008102301.xml" date="23.10.2008">
    <title>Sicherheit ohne Tierversuche</title>
    <lead>Die Toxizität von Medikamenten und Chemikalien steht im Mittelpunkt von drei EU-Projekten, an denen Forscher der Sektion für Physiologie beteiligt sind. Das Team um Prof. Walter Pfaller ist auf der Suche nach innovativen Verfahren, mit denen ohne Tierversuche rasche und sichere Aussagen über die Nebenwirkungen von möglichen Wirkstoffen und Chemikalien getroffen werden können.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2008102202.xml" date="22.10.2008">
    <title>1938-2008: Vertriebene Wissenschaft</title>
    <lead>Die Innsbrucker Universitäten erinnern in diesem Jahr an jene Mitglieder der Universität Innsbruck, die vor 70 Jahren - nach dem "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutschland am 12. März 1938 - aus "politischen" und "rassischen" Gründen von der Universität ausgeschlossen und vertrieben wurden. Unter ihnen war auch das Ehepaar Lehmann-Haupt.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2008102201.xml" date="22.10.2008">
    <title>Neue Generation von Medizinern in Innsbruck</title>
    <lead>Am Samstag, 18.10., fand in Innsbruck die Promotionsfeier für die ersten Medizinerinnen und Mediziner statt, die das Studium nach dem 2002 neu eingeführten Studienplan absolviert haben. Der neue Studienplan schafft an der Medizinischen Universität eine neue Qualität der Ausbildung. Rektor-Stellvertreter o.Univ.-Prof. Manfred P. Dierich überreichte im Rahmen der akademischen Feier die Promotionsurkunden an 123 JungmedizinerInnen.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2008102101.xml" date="21.10.2008">
    <title>Fortbildungsreihe "Klinische Prüfungen"</title>
    <lead>Das Koordinierungszentrum für Klinische Studien (KKS) bietet auch in diesem Semester den PrüferInnen und StudienmitarbeiterInnen wieder die Möglichkeit, im Rahmen der KKS-Fortbildungsreihe die komplexen Problemstellungen rund um "Klinische Prüfungen" von Experten aus erster Hand präsentiert zu bekommen.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2008102002.xml" date="20.10.2008">
    <title>Lehrlingswettbewerb einmal anders</title>
    <lead>Im Oktober lud der Betriebsrat der Allgemeinen Universitätsbediensteten die Auszubildenden der Medizinischen Universität Innsbruck bereits zum dritten Mal zu einem gemeinsamen Ausflug ein. Standen die letzt jährigen Exkursionen im Zeichen der Bildung, so maßen sich die Lehrlinge heuer im sportlichen Wettbewerb.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2008102001.xml" date="20.10.2008">
    <title>Ethik-Seminar für Studierende</title>
    <lead>Am Montag wurde im BTV-Stadtforum die neue Auflage der Ethik-Impressionen präsentiert. Die Begleitschrift zum Ethikseminar, das Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Sezierübungen freiwillig besuchen, wurde von Dr. Lothar Müller zusammengestellt. Auch in diesem Jahr nutzen wieder viele Studierende die Möglichkeit, sich neben dem Sezierkurs mit ethischen Fragestellungen zu beschäftigen.</lead>
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  <newsitem href="2008101701.xml" date="17.10.2008">
    <title>CAST technology award 08: Innovation ist gefragt</title>
    <lead>Der CAST Technology Award 2008 läutet in diesem Jahr die dritte Runde im Wettbewerb um die Auszeichnung innovativer Geschäftsideen aus dem technologischen Forschungsbereich ein. Noch bis zum 20. November können zukunftsweisende Technologie-Konzepte aus den Tiroler Universitäten und Forschungsinstitutionen eingereicht werden. Auf die Gewinner warten kreative Antworten und Geldpreise.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2008101601.xml" date="16.10.2008">
    <title>Neue Form von Epilepsie entdeckt</title>
    <lead>In einer groß angelegten Studie konnte eine Gruppe von Wissenschaftlern um Prof. Erich Schmutzhard von der Universitätsklinik für Neurologie (Leitung Prof. Werner Poewe) in Innsbruck nun beweisen, dass es sich bei dem in Tanzania und im Süd-Sudan häufig auftretenden "Head Nodding"(HN)-Syndrom (wiederholtes unkontrolliertes Nicken), um eine neue, bisher nicht erkannte Form von Epilepsie handelt. Bis dato war dieses Syndrom weder klinisch klassifiziert worden noch konnten mögliche Ursachen ausgeforscht werden.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2008101501.xml" date="15.10.2008">
    <title>Peter Gröbner nimmt Abschied</title>
    <lead>Der Biochemiker Prof. Peter Gröbner trat Ende September in den wohlverdienten Ruhestand. Neben seiner erfolgreichen wissenschaftlichen Laufbahn hatte Gröbner als Universitätsrat, Vizerektor und Senatsmitglied über Jahre einen prägenden Einfluss auf die Entwicklung der Innsbrucker Universität. Außerdem war er langjähriger Landesvorsitzender der Gewerksschaftssektion für Hochschullehrer. &#13;
&#13;
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  </newsitem>
  <newsitem href="2008101401.xml" date="14.10.2008">
    <title>Systembiologie dezentral</title>
    <lead>Die Geheimnisse des Immunsystems wollen Wissenschaftler im Rahmen eines von der EU geförderten Projekts lüften, an dem auch Forscher der Medizinischen Universität Innsbruck mitwirken. Mit den Mitteln der Systembiologie werden die Schüsselzellen des Immunsystems, die T-Zellen, erforscht und so mögliche neue Ansätze für die Therapie von Autoimmunerkrankungen gesucht.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2008101301.xml" date="13.10.2008">
    <title>Auftakt zur Ringvorlesung "Gender Medizin"</title>
    <lead>Am Donnerstag, 9. Oktober, war es wieder so weit: Die Ringvorlesung "Gender Medizin. Geschlechterforschung in der Medizin" startete in die nächste Runde. Der thematische Schwerpunkt im kommenden Wintersemester bezieht sich auf Genderaspekte im klinischen Alltag, Gender und klinische Studien, die Bedeutung von Geschlecht in der Interaktion mit PatientInnen sowie Fallbeispiele. In insgesamt 14 Vorträgen werden hochkarätige Expertinnen in für Laien leicht verständlicher Sprache wichtige Themen der geschlechterbezogenen Gesundheit aufgreifen.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2008101001.xml" date="10.10.2008">
    <title>Überlebensgene in Nierenzellen nachgewiesen</title>
    <lead>Wissenschaftler der Arbeitsgruppe um Prof. Herbert Schramek von der Universitätsklinik für Innere Medizin IV (Leitung Prof. Gert Mayer) der Medizinischen Universität Innsbruck konnten erstmals nachweisen, daß der Wirkstoff Bortezomib in Nierenepithelzellen auch Überlebenssignale aktiviert und Schutzgene stimuliert.&#13;
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  </newsitem>
  <newsitem href="2008100901.xml" date="9.10.2008">
    <title>Frauen-Mentoring: Neue Runde gestartet</title>
    <lead>Vor kurzem ging das Helene Wastl Medizin Mentoring-Programm für Nachwuchswissenschafterinnen an der Medizinischen Universität Innsbruck in die dritte Runde. Ziel des Programms ist es, die Karrierechancen von Frauen in der Medizin zu verbessern und den Anteil weiblicher Führungskräfte an der Universität zu erhöhen. Die neuen Mentees trafen sich vergangene Woche erstmals zu einer gemeinsamen Einführungsveranstaltung.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2008100802.xml" date="8.10.2008">
    <title>Dissertationspreise der Österreichischen Krebshilfe</title>
    <lead>Im Rahmen der Lehrveranstaltung "Onkologisches Kolloquium" fand am Montagabend die diesjährige Prämierung von Dissertationen und Forschungsprojekten mit Themen aus dem Bereich der Krebsforschung statt, die von der Österreichischen Krebshilfe-Krebsgesellschaft Tirol mit insgesamt 300.000 Euro für das Jahr 2008 finanziert werden.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2008100801.xml" date="8.10.2008">
    <title>ALUMN-I-MED feierte mit Erstsemestrigen</title>
    <lead>Am 29. September 2008 war es wieder so weit: Rund 400 Studienanfängerinnen und Studienanfänger - all jene, die sich erfolgreich durch den EMS-AT manövriert hatten - feierten im Anschluss an die Einführungsvorlesung in den Räumlichkeiten der AV Austria ihren Studienbeginn. ALUMN-I-MED, der AbsolventInnenverein der Medizinischen Universität war mit dabei.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2008100701.xml" date="7.10.2008">
    <title>Auszeichnung für Karl-Heinz Pramstrahler</title>
    <lead>Amtsdirektor Karl-Heinz Pramstrahler, vor zwei Jahren von Vizerektorin Univ.-Prof.in Margarethe Hochleitner zum Lehrlingskoordinator der Medizinischen Universität ernannt, wurde nun für seine Verdienste um die Ausbildung der Lehrlinge an der Medizinischen Universität zum Regierungsrat ernannt.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2008100601.xml" date="6.10.2008">
    <title>Schimmelpilz: Gene des Eisenstoffwechsels identifiziert</title>
    <lead>Einen neuen Eisenregulator im Schimmelpilz Aspergillus fumigatus haben Forscher um Prof. Hubertus Haas am Biozentrum Innsbruck entdeckt. Durch genetische Untersuchungen konnten sie außerdem eine große Zahl von Genen identifizieren, die an dem für die Virulenz des Pilzes essentiellen Eisenstoffwechsel beteiligt sind.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2008100301.xml" date="3.10.2008">
    <title>Schizophrenie: Kranke frühzeitig umfassend betreuen</title>
    <lead>Die Lebenserwartung Schizophreniekranker ist im Schnitt um 20 Jahre kürzer als jene der Allgemeinbevölkerung. "Eine frühzeitige umfassende, medizinische Betreuung für diese Patienten ist dringlich. Weltweit muss hier gehandelt werden", das erklärte Schizophrenie-Experte, Prof. Wolfgang Fleischhacker, Leiter der Univ.-Klinik für Biologische Psychiatrie, beim 17. Alpenländischen Psychiatriesymposium in Seefeld. &#13;
&#13;
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  </newsitem>
  <newsitem href="2008100201.xml" date="2.10.2008">
    <title>Junge Talente für das Doktoratsstudium</title>
    <lead>Vergangene Woche wurden in einem strengen Auswahlverfahren die neuen Kandidatinnen und Kandidaten für das vom FWF unterstützte Doktoratskolleg "Molekulare Zellbiologie und Onkologie" (MCBO) ausgewählt. Auf die internationale Ausschreibung hatten sich fast 200 Interessierte aus aller Welt beworben. 15 von ihnen werden in Kürze ihre Forschungsausbildung in Innsbruck beginnen.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2008100102.xml" date="1.10.2008">
    <title>Abschied in Zufriedenheit</title>
    <lead>Der langjährige Direktor der Innsbrucker Universitätsklinik für Dermatologie und Venerologie o. Univ.-Prof. Dr. Peter Fritsch, hielt gestern im großen Hörsaal der Chirurgie seine Abschiedsvorlesung zum Thema "25 Jahre Dermatologie an der Medizinischen Fakultät/Universität Innsbruck". Mit standing ovations tritt Prof. Fritsch in den wohlverdienten Ruhestand.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2008100101.xml" date="1.10.2008">
    <title>1938-2008: Vertriebene Wissenschaft</title>
    <lead>Die Innsbrucker Universitäten erinnern in diesem Jahr an jene Mitglieder der Universität Innsbruck, die vor 70 Jahren - nach dem "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutschland am 12. März 1938 - aus "politischen" und "rassischen" Gründen von der Universität ausgeschlossen und vertrieben wurden. Unter ihnen war auch eine Reihe von Studierenden.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2008093001.xml" date="30.9.2008">
    <title>Zum Abschied: Ehrenmitglied</title>
    <lead>Prof. Gerd Utermann, langjähriger Leiter der Innsbrucker Humangenetik und Klinischen Genetik, wurde am vergangenen Freitag im Rahmen der in Innsbruck abgehaltenen 8. Jahrestagung zum ersten Ehrenmitglied der Österreichischen Gesellschaft für Humangenetik ernannt. Der erfolgreiche Wissenschaftler und Universitätslehrer steht kurz vor seiner Emeritierung.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2008092902.xml" date="29.9.2008">
    <title>ULB verbessert Öffnungszeiten</title>
    <lead>An der Universitäts- und Landesbibliothek für Tirol kann ab Oktober an zwei Standorten auch spät abends und nachts gearbeitet werden. "In der Hauptbibliothek haben wir dann fast rund um die Uhr geöffnet und auch an der Baufakultätsbibliothek bieten wir wesentlich verbesserte Öffnungszeiten an", sagt Bibliotheksdirektor Martin Wieser.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2008092901.xml" date="29.9.2008">
    <title>Informiert ins Studium 2008</title>
    <lead>Am morgigen Dienstag, 30. September, sowie am Mittwoch, 1. Oktober, findet die Informationsveranstaltung "Informiert ins Studium 2008" statt. Bei den Informationsmessen können sich Erstsemestrige über die verschiedenen Serviceeinrichtungen der Universität ein Bild machen, bei Führungen die verschiedenen Uni-Standorte erkunden und erste Campusluft schnuppern.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2008092601.xml" date="26.9.2008">
    <title>8. November: Lange Nacht der Forschung</title>
    <lead>Am 8. November 2008 laden die Innsbrucker Universitäten gemeinsam mit der Tiroler Zukunftsstiftung die Bevölkerung wieder zu einer Langen Nacht der Forschung ein. Diese Veranstaltung findet in diesem Jahr in Forschungseinrichtungen in ganz Österreich statt und will die Besucherinnen und Besucher neugierig auf Forschung machen.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2008092501.xml" date="25.9.2008">
    <title>Georg Wick für Lebenswerk geehrt</title>
    <lead>Anlässlich des 6th International Congress on Autoimmunity vom 7. bis 14. September 2008 in Porto, Portugal, wurde Prof. Georg Wick, Leiter des Labors für Autoimmunität am Biozentrum der Medizinischen Universität Innsbruck, mit dem renommierten "AESKU.AWARD for Life Contribution to Autoimmunity" ausgezeichnet. Die Anerkennung gebührt dabei seinen herausragenden Leistungen als Wissenschaftler, Autor, Editor, Mentor und Wissenschaftspolitiker.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2008092401.xml" date="24.9.2008">
    <title>Zerstörung von Tumoren durch Hitze</title>
    <lead>Mit einer weltweit einzigartigen 3D-navigierten Operationsmethode entfernen Innsbrucker Radiologen um Prof. Reto Bale an der Abteilung für Mikroinvasive Therapie der Univ.-Klinik für Radiologie I (Leitung: Prof. Werner Jaschke) auch große, bisher nicht behandelbare Tumore. Bei der dabei eingesetzten so genannten Radiofrequenzablation (RFA) wird der Tumor mit Hilfe von elektrischer Energie thermisch zerstört.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2008092301.xml" date="23.9.2008">
    <title>EU-Förderung für "Moodinflame"</title>
    <lead>Im Herbst dieses Jahres startet an der Universitätsklinik für Biologische Psychiatrie das mit EU-Geldern geförderte Projekt "Moodinflame". Ziel der Untersuchungen, die in Innsbruck als einem von 14 europäischen Projektzentren durchgeführt werden, ist die Etablierung von Biomarkern bei Patientinnen und Patienten mit depressiven Störungen.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2008092201.xml" date="22.9.2008">
    <title>Migräne und Arteriosklerose: Kein Zusammenhang</title>
    <lead>Wissenschaftler der Univ.-Klinik für Neurologie der Medizinischen Universität Innsbruck konnten zeigen, dass entgegen einer gängigen Theorie Patienten mit Migräne kein erhöhtes Arteriosklerose-Risiko haben. Allerdings weisen Migränepatienten ein mehr als doppelt so hohes Risiko für Venenthrombosen auf. Diese Ergebnisse aus der Bruneck-Studie wurden kürzlich in der Fachzeitschrift Neurology veröffentlicht.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2008091901.xml" date="19.9.2008">
    <title>Spatenstich für neues Uni-Gebäude</title>
    <lead>Am gestrigen Donnerstag war es so weit: Der Bundesminister für Wissenschaft und Forschung Johannes Hahn, Christoph Stadlhuber, Geschäftsführer der Bundesimmobiliengesellschaft, o.Univ.-Prof. Karlheinz Töchterle, Rektor der Universität Innsbruck sowie o.Univ.-Prof. Manfred P. Dierich, Rektor-Stellvertreter der Medizinischen Universität, nahmen in einem feierlichen Akt am Bauareal Innrain 80-82 den Spatenstich zum Neubau für die Chemie, Pharmazie und die Theoretische Medizin vor.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2008091701.xml" date="17.9.2008">
    <title>Autoimmunität: Neuer Zensurmechanismus</title>
    <lead>Die Forschungsgruppe um Prof. Gottfried Baier am Department für Medizinische Genetik, Molekulare und Klinische Pharmakologie beschäftigt sich mit der grundlegenden Frage, wie das Immunsystem auf molekularer Ebene funktioniert. Nun berichten die Wissenschaftler in der renommierten Fachzeitschrift Immunity über die Aufklärung eines neuen Signalwegs, der entscheidenden Einfluss auf die Art der Immunantwort hat.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2008091501.xml" date="15.9.2008">
    <title>1938-2008: Vertriebene Wissenschaft</title>
    <lead>Die Innsbrucker Universitäten erinnern in diesem Jahr an jene Mitglieder der Universität Innsbruck, die vor 70 Jahren - nach dem "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutschland am 12. März 1938 - aus "politischen" und "rassischen" Gründen - wie es im NS-Jargon hieß - von der&#13;
Universität ausgeschlossen und vertrieben wurden: Der international anerkannten Physiologin Helene Wastl wurde 1943 von der Universität Innsbruck das Doktorat "wegen Ausbürgerung" aberkannt.&#13;
</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2008091202.xml" date="12.9.2008">
    <title>EMS: Gendermaßnahmen zeigten Wirkung</title>
    <lead>Die Bilanz aus dem an der Medizinischen Universität Innsbruck im Juli abgehaltenen Eignungstest für das Medizinstudium zeigt zumindest für die Teilnehmerinnen aus Österreich eine positive Tendenz: Der in den Vorjahren registrierte geschlechtsspezifische Leistungsunterschied zwischen österreichischen Frauen und Männern konnte verringert werden.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2008091001.xml" date="10.9.2008">
    <title>Warnzeichen in der Frühdiagnose der MSA</title>
    <lead>Die Multisystematrophie (MSA) gilt als häufigstes atypisches Parkinson-Syndrom mit etwa 200.000 Betroffenen weltweit. In den ersten Jahren ist diese tödlich verlaufende Erkrankung kaum von der klassischen Parkinsonkrankheit zu unterscheiden. Die Europäische MSA Studiengruppe unter Führung von Prof. Werner Poewe und Prof. Gregor Wenning von der Univ.-Klinik für Neurologie hat nun Warnzeichen beschrieben, welche eine frühere Diagnose der MSA ermöglichen sollen.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2008090801.xml" date="8.9.2008">
    <title>150. Lungentransplantation in Innsbruck</title>
    <lead>Seit Juli dieses Jahres verzeichnet das Innsbrucker Lungentransplantationsprogramm unter der Leitung von Prof. Ludwig Müller von der Univ.-Klinik für Herzchirurgie die 150. Lungentransplantation. Die beidseitige Lungenverpflanzung wurde von Ass.-Prof. Herbert Hangler in einem wenige Stunden dauernden Eingriff an einem an COPD erkrankten 60jährigen Tiroler erfolgreich durchgeführt.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2008090401.xml" date="4.9.2008">
    <title>Schutzmechanismus im Gehirn stärken</title>
    <lead>Den positiven Einfluss von bestimmten Molekülen auf das Überleben von Neuronen im Gehirn unter Sauerstoffmangel haben Forscherinnen der Sektion für Neurobiochemie am Biozentrum Innsbruck nun bestätigt. Die Arbeitsgruppe um Prof. Gabriele Baier-Bitterlich mit Dr. Bettina Tomaselli hat dazu einen intrazellulären Signalweg in Nervenzellen detailliert untersucht.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2008090301.xml" date="3.9.2008">
    <title>Universität schafft ein "Scientific Integrity Board"</title>
    <lead>Um in Zukunft wissenschaftlichem Fehlverhalten an der Medizinischen Universität Innsbruck besser begegnen zu können, wird nun auf Anregung des Universitätsrates ein "Scientific Integrity Board" eingerichtet. Es soll ausschließlich mit Persönlichkeiten von außerhalb Innsbrucks besetzt werden.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2008090101.xml" date="1.9.2008">
    <title>1938-2008: Vertriebene Wissenschaft</title>
    <lead>Die Innsbrucker Universitäten erinnern in diesem Jahr an jene Mitglieder der Universität Innsbruck, die vor 70 Jahren - nach dem "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutschland am 12. März 1938 - aus "politischen" und "rassischen" Gründen von der Universität ausgeschlossen und vertrieben wurden. Unter ihnen war auch der anerkannte Zivilrechtswissenschaftler Karl Wolff.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2008082901.xml" date="29.8.2008">
    <title>Ärztin aus Leidenschaft geht in Pension</title>
    <lead>Prof. Hildegunde Piza blickt mit Stolz auf ein Jahrzehnt als Vorstand der Univ.-Klinik für Plastische und Wiederherstellungschirurgie und beginnt nun mit 1. September einen neuen Lebensabschnitt. Unter ihrer Führung ist es gelungen, den international hervorragenden Ruf der Klinik - gerade im Bereich der Mikrogefäßchirurgie - nachhaltig auszubauen. &#13;
</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2008082703.xml" date="27.8.2008">
    <title>Stellungnahme des Universitätsrates</title>
    <lead>Der Universitätsrat der Medizinischen Universität Innsbruck muss sein Befremden darüber ausdrücken, dass es offenbar sogar in Qualitätsmedien vorkommt, dass schlecht recherchierte Artikel erscheinen, in denen schwere Vorwürfe gegen Personen erhoben werden, die nicht einmal ansatzweise überprüft werden und dass diesen auch keine Gelegenheit zur Stellungnahme gegeben wird.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2008082702.xml" date="27.8.2008">
    <title>Beeinflusst Rauchen Multiple Sklerose?</title>
    <lead>In Österreich leiden 8.500 Menschen an Multipler Sklerose (MS). Der Großteil der Patienten ist zwischen 20 und 40 Jahre alt. Verlauf, Ursachen sowie Risikofaktoren dieser häufigsten neurologischen Erkrankung junger Erwachsener mit dem potenziellen Risiko einer permanenten Behinderung sind nicht vollständig geklärt. Innsbrucker Neurologen erforschen nun erstmals in Österreich im Zuge einer bundesweiten Studie Rauchen als Risikofaktor für den Krankheitsverlauf bei MS.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2008082501.xml" date="25.8.2008">
    <title>Hochkarätige Konferenz für "-omics"-Disziplinen</title>
    <lead>"Functional Genomics" und "Proteomics" zählen heute zu den "heißesten" Gebieten der medizinischen Forschung. Im Oktober kommen führende Vertreter dieser Wissenschaften nach Innsbruck. Anlass ist die 3. ESF-Konferenz zu Funktioneller Genomik und Krankheit, die von der Medizinischen Universität Innsbruck mitveranstaltet wird. Am 25. September endet die Frist für die Online-Registrierung.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2008082201.xml" date="22.8.2008">
    <title>Alpbach: Neues aus der Nanomedizin</title>
    <lead>Beim Europäischen Forum Alpbach präsentieren sich die österreichischen Universitäten in diesem Jahr unter dem Motto "Grenzgänge der Materialwissenschaft". In diesem Rahmen präsentiert Prof. Paul Debbage am Samstag stellvertretend für den Forschungsschwerpunkt "Molekulare und Funktionelle Bildgebung" an der Medizinischen Universität Innsbruck neue Entwicklungen in der Nanomedizin.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2008082101.xml" date="21.8.2008">
    <title>Rektor abberufen</title>
    <lead>Der Universitätsrat der Medizinischen Universität hat heute, Donnerstag, in einer Aussendung an alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die Abberufung von Rektor Prof. Clemens Sorg bekanntgegeben:</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2008082001.xml" date="20.8.2008">
    <title>Neue Geschäftsführerin bei ALUMN-I-MED</title>
    <lead>Die Geschäftsführung des im Vorjahr gegründeten AbsolventInnenvereins der Medizinischen Universität Innsbruck, ALUMN-I-MED, übernahm mit 1. August Mag. Petra Paur. Die 38-jährige Publizistin und PR-Beraterin war während der letzten sieben Jahre in der TILAK als PR-Assistentin tätig.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2008081801.xml" date="18.8.2008">
    <title>1938-2008: Vertriebene Wissenschaft</title>
    <lead>Die Innsbrucker Universitäten erinnern in diesem Jahr an jene Mitglieder der Universität Innsbruck, die vor 70 Jahren - nach dem "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutschland am 12. März 1938 - aus "politischen" und "rassischen" Gründen von der Universität ausgeschlossen und vertrieben wurden. An der Medizinischen Fakultät wurden zahlreiche Angehörige des wissenschaftlichen und ärztlichen Personals aufgrund politischer Weisung entfernt.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2008081301.xml" date="13.8.2008">
    <title>Innovation im Herzkatheterlabor</title>
    <lead>Erstmals wurde im Herzkatheterlabor der Kardiologischen Klinik der Medizinischen Universität Innsbruck ein Defekt in der Herzkammerscheidewand bei einer jungen Patientin katheterinterventionell verschlossen. Das Verschluss-Implantat wurde kürzlich von Priv.-Doz. Thomas Bartel von der Universitätsklinik für Innere Medizin III ohne Narkose eingesetzt.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2008081101.xml" date="11.8.2008">
    <title>ACOnet: Wissenschaftsnetz wird weiter ausgebaut</title>
    <lead>Die österreichischen Universitäten sind seit fast 20 Jahren über ein Datennetzwerk, das ACOnet, verbunden. Inzwischen nutzen viele weitere öffentliche Einrichtungen aus Forschung, Bildung und Kultur diesen Zugang zum Internet und anderen Datennetzen. Derzeit wird das Netzwerk massiv ausgebaut, die Medizinische Universität Innsbruck wird ein eigener ACOnet-Standort.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2008080801.xml" date="8.8.2008">
    <title>Neues Risiko-Gen für das Restless Legs Syndrom</title>
    <lead>Unter Beteiligung der Univ.-Klinik für Neurologie (Direktor: Prof. Werner Poewe) hat ein internationales Konsortium um PD Dr. Juliane Winkelmann ein neues Risiko-Gen für das Restless Legs Syndrom identifiziert. Die Innsbrucker Forschungsgruppe um Prof. Birgit Högl sieht nun erstmals die Möglichkeit einer gezielten molekulargenetischen Ursachenforschung für das Restless Legs Syndrom.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2008080601.xml" date="6.8.2008">
    <title>Notfallmedizin: Internationale Zusammenarbeit</title>
    <lead>Der Stellenwert des Hormons Vasopressin als Ergänzung zu Adrenalin bei der kardiopulmonalen Reanimation wird durch eine neue Studie aus Frankreich gefestigt, an der auch der Innsbrucker Anästhesist Ao.Univ.-Prof. Volker Wenzel beteiligt war. In der Vasopressin-Forschung nimmt die Innsbrucker Univ.-Klinik für Anästhesie und Intensivmedizin unter Direktor O.Univ.-Prof. Karl Lindner weltweit eine führende Stellung ein.</lead>
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  <newsitem href="2008080401.xml" date="4.8.2008">
    <title>Neuer Regulationsmechanismus entdeckt</title>
    <lead>Ein wichtiges Bindeglied zwischen zwei intrazellulären Signalwegen haben Innsbrucker Wissenschaftler erstmals nachgewiesen. Es könnte bei der Regulation von entzündlichen Prozessen eine bedeutende Rolle spielen. Die Forscher um Dr. Michael Haffner und Prof. Wolfgang Doppler vom Biozentrum Innsbruck berichten darüber im renommierten Journal of Biological Chemistry.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2008080101.xml" date="1.8.2008">
    <title>Phishing-Attacken nehmen zu</title>
    <lead>In den letzten Wochen haben Phishing-Attacken auf Mitglieder der Medizinischen Universität Innsbruck stark zugenommen. Betrüger versuchen dabei mit gefälschten Emails die Zugangsdaten von Benutzerinnen und Benutzern zu erschleichen. Die IT-Abteilung warnt vor der Beantwortung solcher Emails und gibt weitere Tipps für den Büroalltag.</lead>
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  <newsitem href="2008073002.xml" date="30.7.2008">
    <title>Senat einstimmig gegen Abberufung des Rektors</title>
    <lead>Der Senat der Medizinischen Universität Innsbruck hat in seiner außerordentlichen Sitzung am 28. Juli 2008 nach eingehender Beratung einstimmig folgende Stellungnahme beschlossen:</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2008073001.xml" date="30.7.2008">
    <title>Christian-Doppler-Labor erfolgreich evaluiert</title>
    <lead>Im Mai dieses Jahres wurde das vor zwei Jahren gegründete Christian-Doppler-Forschungslabor in Innsbruck, das sich der Erforschung chronischer Entzündungen im Darm und in der Leber sowie möglicher neuer Therapieansätze widmet, durch eine internationale Kommission evaluiert. Das Labor unter der Leitung des Gastroenterologen Prof. Herbert Tilg hat diese Hürde meisterlich überwunden, dem Fortbetrieb wurde bis zum vorgesehenen Auslaufdatum 2013 zugestimmt.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2008072801.xml" date="28.7.2008">
    <title>Koordinierte Abwehr in der Zelle</title>
    <lead>Eisen ist ein essentielles Element für das Wachstum von Organismen. Bei der Abwehr von Krankheitserregern kommt der Eisenregulation im Körper deshalb eine wichtige Rolle zu. Forscher der Univ.-Klinik für Innere Medizin I um Prof. Günter Weiss und Dr. Manfred Nairz konnten nun erstmals zeigen, dass das Wachstum bakterieller Krankheitserreger in Makrophagen in einer koordinierten Aktion von Eisenregulation und Immunsystem eingedämmt wird.</lead>
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  <newsitem href="2008072501.xml" date="25.7.2008">
    <title>Tausend Tage Tirol: Rektor zieht Bilanz</title>
    <lead>Seit Oktober 2005 steht Prof. Clemens Sorg als Rektor an der Spitze der Medizinischen Universität Innsbruck. Nach etwas mehr als tausend Tagen zieht er nun Bilanz über seine Leistungen in der Führung der noch jungen Innsbrucker Medizin-Uni.</lead>
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  <newsitem href="2008072401.xml" date="24.7.2008">
    <title>Herzchirurg: Ruf in die USA</title>
    <lead>Der Innsbrucker Herzchirurg Prof. Johannes Bonatti wurde vor kurzem als Full-Professor an die University of Maryland berufen. Der Spezialist für robotergestützte, endoskopische Herzchirurgie tritt in diesen Tagen seine neue Stelle in Baltimore, USA, an. Er war federführend am Aufbau des international erfolgreichen Roboterchirurgieprogramms an der Medizinischen Universität Innsbruck beteiligt.</lead>
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  <newsitem href="2008072301.xml" date="23.7.2008">
    <title>Die Qual der Wahl bei Demenz</title>
    <lead>Bereits zum vierten Mal wurden nun von der Medizinischen Forschungsförderung Innsbruck (MFI), einem von Rektor Clemens Sorg initiierten Instrument zur Förderung innovativer Projekte des wissenschaftlichen Nachwuchses, insgesamt zehn Anträge genehmigt. Gefördert werden Projekte, die entsprechendes Zukunftspotential aufweisen und damit große Chancen haben, nach maximal zwei Jahren in drittmittelfinanzierte Projekte zu münden.</lead>
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  <newsitem href="2008072101.xml" date="21.7.2008">
    <title>Neues Medizinstudium evaluiert</title>
    <lead>Im Jahr 2002 wurde an Innsbrucks Universitätsmedizin das größte Reformprojekt im Bereich der akademischen Ausbildung gestartet. Damals stiegen die ersten Studierenden in die neu gestalteten Studien für Human- und Zahnmedizin ein. Inzwischen stehen viele von ihnen kurz vor dem Abschluss. Nun wurde der Bericht über eine interne Teilevaluation des neuen Studiums veröffentlicht.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2008071801.xml" date="18.7.2008">
    <title>Studienabteilung hat neue Adresse</title>
    <lead>Die Abteilung für Lehre und Studienangelegenheiten der Medizinischen Universität Innsbruck ist ab Montag unter einer neuen Adresse erreichbar. Raumnot und ungünstige Platzverhältnisse haben den Umzug notwendig gemacht. In der Speckbacherstraße werden die Studierenden nun in einer modern gestalteten Serviceeinrichtung betreut.</lead>
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  <newsitem href="2008071701.xml" date="17.7.2008">
    <title>DNA-Analysen klären Identität von Zarenkindern</title>
    <lead>Das Institut für Gerichtliche Medizin konnte die Identität der im August 2007 in Jekaterinburg (Russland) gefundenen Gebeinsreste klären. "Die Ergebnisse unserer DNA-Analysen beweisen, dass die Gebeine den beiden bislang vermissten Zarenkindern zuzuordnen sind: Kronprinz Alexei und seiner Schwester Maria", erklärt Prof. Walter Rabl, stellvertretender Direktor des Instituts.</lead>
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  <newsitem href="2008071601.xml" date="16.7.2008">
    <title>1938-2008: Vertriebene Wissenschaft</title>
    <lead>Die Innsbrucker Universitäten erinnern in diesem Jahr an jene Mitglieder der Universität Innsbruck, die vor 70 Jahren - nach dem "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutschland am 12. März 1938 - aus "politischen" und "rassischen" Gründen von der Universität ausgeschlossen und vertrieben wurden. Im Sommer 1938 wurde die Theologische Fakultät aufgelöst, der Theologe Paul Gaechter musste das Land verlassen.</lead>
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  <newsitem href="2008071401.xml" date="14.7.2008">
    <title>Nationalbank unterstützt 8 Projekte</title>
    <lead>Der Generalrat der Österreichischen Nationalbank hat Ende Juni die Finanzierung von 88 Forschungsprojekten mit 5,8 Millionen Euro aus Mitteln des Jubiläumsfonds zur Förderung der Forschungs- und Lehraufgaben der Wissenschaft genehmigt. Die Medizinische Universität Innsbruck ist mit 8 Projekten, die Universität Innsbruck mit 2 Projekten vertreten.</lead>
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  <newsitem href="2008071001.xml" date="10.7.2008">
    <title>Rektor weist Kritik zurück</title>
    <lead>Wiederholt sind in den letzten Tagen und Wochen in den Medien schwere Vorwürfe gegen Rektor Clemens Sorg laut geworden und die Kritik ebbt nicht ab. Der Rektor nimmt nun in einem Schreiben an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Medizinischen Universität Innsbruck Stellung zu einigen Punkten:</lead>
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  <newsitem href="2008070901.xml" date="9.7.2008">
    <title>EU-Forschungsprojekt TOLERAGE gestartet</title>
    <lead>Im Rahmen des 7. EU-Forschungsrahmenprogramms startete im April 2008 das Forschungsprojekt TOLERAGE. Unter der Leitung von Prof. Georg Wick haben sich zehn Forschungspartner aus Österreich, Schweden, Deutschland, Italien, Frankreich, den Niederlanden und der Schweiz zusammengeschlossen, um in präklinischen und klinischen Ansätzen die Immunreaktivität bei älteren Menschen zu analysieren und zu verbessern.</lead>
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  <newsitem href="2008070701.xml" date="7.7.2008">
    <title>EMS-Test erfolgreich durchgeführt</title>
    <lead>1.529 Studienwerber haben am Freitag den dritten EMS-AT-Test in den Innsbrucker Messehallen absolviert. Trotz der logistischen Herausforderung konnte das Testverfahren in ruhiger Atmosphäre und ohne Zwischenfälle abgewickelt werden. In Innsbruck sind für das kommende Studienjahr 400 Plätze für Human- oder Zahnmedizin zu vergeben. Die Ergebnisse werden Ende Juli auf der EMS-AT-Homepage veröffentlicht.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2008070401.xml" date="4.7.2008">
    <title>Fünf Projekte vom FWF bewilligt</title>
    <lead>In der letzten Kuratoriumssitzung hat der österreichische Wissenschaftsfonds FWF fünf Forschungsprojekte von an der Medizinischen Universität tätigen Forscherinnen und Forscher bewilligt. Außerdem wurden sechs Einreichungen der Leopold-Franzens Universität positiv beschieden. Von insgesamt 104 genehmigten Projekten kommen damit über 10 Prozent aus Innsbruck.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2008070201.xml" date="2.7.2008">
    <title>EMS: Dritte Auflage des Studieneignungstests</title>
    <lead>2.058 Interessierte, die ab dem Wintersemester in Innsbruck Medizin studieren wollen, können sich am Freitag einem Eignungstest (EMS-AT) stellen. Das Ergebnis ist ausschlaggebend dafür, ob die jeweiligen Kandidatinnen und Kandidaten einen der 400 Studienplätze in Human- und Zahnmedizin erhalten. Der Test wird auch heuer wieder unter entsprechenden Sicherheitsvorkehrungen und strenger Aufsicht in den Messehallen in Innsbruck durchgeführt.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2008070101.xml" date="1.7.2008">
    <title>Software zur Bearbeitung von Fluoreszenzaufnahmen</title>
    <lead>Die Anschaffung von neuen Geräten und Anlagen für die Forschung ist mit immer höheren Kosten verbunden. An der Medizinischen Universität Innsbruck werden solche Investitionsgüter deshalb immer öfter von Forscherinnen und Forschern gemeinsam genutzt, so auch eine neue Software für die Verbesserung von Qualität und Auflösung von lichtmikroskopischen Fluoreszenzaufnahmen.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2008063001.xml" date="30.6.2008">
    <title>Perfekte Kooperation im Herz-OP</title>
    <lead>Mit einer neuartigen und schonenden Operationstechnik wurde kürzlich ein weiterer Meilenstein in der Behandlung von Aortenklappenerkrankungen gesetzt. Durch die perfekte Zusammenarbeit von Herzchirurgie und Kardiologie konnte die neue Technik, von der Herzklappenerkrankte mit gleichzeitig hohem Operationsrisiko profitieren, nun auch an der Universitätsklinik Innsbruck etabliert werden.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2008062701.xml" date="27.6.2008">
    <title>Pädiatrische Forschung in Mitteleuropa</title>
    <lead>Vergangene Woche fand in der Villa Blanka in Innsbruck die 17. Tagung von Forscherinnen und Forschern aus acht mitteleuropäischen Ländern zu pädiatrischen Fragen statt. Prof. Lothar Zimmerhackl von der Univ.-Klinik für Kinder- und Jugendheilkunde lud die Teilnehmer bereits zum dritten Mal in Folge zum wissenschaftlichen Austausch zwischen Ost und West nach Innsbruck ein.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2008062601.xml" date="26.6.2008">
    <title>Pflaster bringt Linderung bei unruhigen Beinen</title>
    <lead>Unter Beteiligung von Prof. Birgit Högl, Leiterin des Schlaflabors der Univ.-Klinik für Neurologie, und dessen Vorstand, Prof. Werner Poewe, wurde nun eine europaweit angelegte, multizentrische Studie zur Wirksamkeit von Rotigotin in Form eines transdermalen Pflasters bei der Behandlung des Restless Legs Syndroms durchgeführt.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2008062501.xml" date="25.6.2008">
    <title>Studienförderpreis des Deutschen Freundeskreises</title>
    <lead>Schon seit Jahrzehnten ist der Deutsche Freundeskreis (DFK) eine wichtige Förderinstitution der Universität. Neben ausgezeichneten Beziehungen zu Meinungsführern in Wirtschaft, Gesellschaft und Politik, die der Verein der Universität zur Verfügung stellt, ist auch die finanzielle Förderung von Anliegen und Aufgaben der Universität hervorzuheben.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2008062401.xml" date="24.6.2008">
    <title>1938-2008: Vertriebene Wissenschaft</title>
    <lead>Die Innsbrucker Universitäten erinnern in diesem Jahr an jene Mitglieder der Universität Innsbruck, die vor 70 Jahren - nach dem "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutschland am 12. März 1938 - aus "politischen" und "rassischen" Gründen von der Universität ausgeschlossen und vertrieben wurden. Der Zahnheilkundler Wilhelm Bauer wurde im April 1938 wegen "jüdischer Abstammung" entlassen.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2008062301.xml" date="23.6.2008">
    <title>Fußball, Spiel und Spaß</title>
    <lead>30 Kinder von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Medizinischen Universität Innsbruck wurden während zweier Spieltage der EURO 2008 ganztägig betreut. Die EM-Kinderbetreuung wurde von Vizerektorin Prof.in Margarethe Hochleitner initiiert, damit es aufgrund geschlossener Kinderbetreuungseinrichtungen zu keinen Problemen in der Kinderbetreuung kommt.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2008062001.xml" date="20.6.2008">
    <title>Exzellente Leistung wird belohnt</title>
    <lead>In diesen Tagen werden an der Medizinischen Universität Innsbruck die Mittel aus der Leistungsorientierten Mittelvergabe (LOM) für den Bereich Forschung an die einzelnen Organisationseinheiten ausgezahlt. Mit dem neuen Programm "LOM-Exzellenz" werden erstmals herausragende Publikationsleistungen besonders honoriert. Insgesamt gelangen 800.000 Euro zur Auszahlung.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2008061901.xml" date="19.6.2008">
    <title>Frauen-Mentoring: Dritte Runde gestartet</title>
    <lead>Vergangenen Freitag begann die Bewerbungsfrist für die dritte Runde des Helene Wastl Medizin Mentoring-Programms, das medizinspezifische Mentoring-Programm für Wissenschafterinnen an der Medizinischen Universität Innsbruck. Bewerbungen können bis Mitte Juli in der Koordinationsstelle für Gleichstellung, Frauenförderung und Geschlechterforschung eingereicht werden.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2008061801.xml" date="18.6.2008">
    <title>Startschuss für ONCOTYROL</title>
    <lead>Mit 1. Juli 2008 wird ONCOTYROL - Center for Personalized Cancer Medicine - als erstes K1-Exzellenzzentrum aus dem bundesweiten COMET-Förderprogramm in Innsbruck seine Arbeit aufnehmen. 70 Partner aus Grundlagenforschung, Klinik und Industrie sind an diesem Großverbundforschungsvorhaben mit dem Ziel, neue Technologien gegen Krebserkrankungen zu entwickeln, beteiligt.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2008061701.xml" date="17.6.2008">
    <title>Lupus Nephritis: Chamäleon der Pathologie</title>
    <lead>Vergangene Woche fand an der von Prof. Lothar Zimmerhackl geleiteten Univ.-Klinik für Pädiatrie I zum zweiten Mal eine Nierenbiopsiekonferenz statt. Nach der Besprechung aktueller Fälle referierte die bekannte deutsche Pathologin, Prof. Kerstin Amann, über die Nierenbiopsie bei Nierenentzündungen als Folge der Autoimmunerkrankung Lupus erythematodes.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2008061601.xml" date="16.6.2008">
    <title>Lungen: COPD wurde unterschätzt</title>
    <lead>Die Chronisch obstruktive Lungenerkrankung (COPD) war ein lange Zeit unterschätztes Krankheitsbild. In den vergangenen Jahren haben Studien aber gezeigt, dass bis zu einem Viertel der Bevölkerung daran leidet. Folgen für die Prävention, Früherkennung und Therapie werden beim diesjährigen Pneumologie Update diskutiert, das bereits zum fünften Mal in Innsbruck stattfindet.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2008061301.xml" date="13.6.2008">
    <title>Innsbrucker Nachwuchsforscherin prämiert</title>
    <lead>Auf der Jahrestagung der Österreichischen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe in Dornbirn wurde die Medizinstudentin Katharina Winkler von der Universitätsklinik für Gynäkologische Endokrinologie und Reproduktionsmedizin mit dem Wissenschaftspreis der Gesellschaft ausgezeichnet.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2008061201.xml" date="12.6.2008">
    <title>Zeitpunkt des Therapiestarts entscheidend</title>
    <lead>Rapamycin ist ein gängiges Immunsuppressivum, das in der Langzeittherapie von nierentransplantierten Patienten zum Einsatz kommt. Forscher um Prof. Alexander Rosenkranz und Dr. Kathrin Hochegger konnten nun im Tiermodell zeigen, dass Rapamycin je nach Zeitpunkt des Therapiestarts völlig unterschiedliche Auswirkungen auf das Ergebnis einer experimentellen Glomerulonephritis hat.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2008061101.xml" date="11.6.2008">
    <title>Bipolare Erkrankung: Krankheitsbild weiter fassen</title>
    <lead>Als manisch-depressive Krankheit ist die Bipolare Störung im Volksmund bekannt. Im vergangenen Jahrzehnt hat sich die klinische Forschung intensiv mit diesem Krankheitsbild auseinandergesetzt. Dennoch sind einige kontroversielle Fragen bis heute offen. Vor kurzem diskutierten in Innsbruck Experten über diese Streitpunkte bei Diagnose und Therapie von bipolaren Erkrankungen.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2008061001.xml" date="10.6.2008">
    <title>1938-2008: Vertriebene Wissenschaft</title>
    <lead>Die Innsbrucker Universitäten erinnern in diesem Jahr an jene Mitglieder der Universität Innsbruck, die vor 70 Jahren - nach dem "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutschland am 12. März 1938 - aus "politischen" und "rassischen" Gründen von der Universität ausgeschlossen und vertrieben wurden: Dieses Schicksal ereilte auch den Musikwissenschaftler Wilhelm Fischer.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2008060901.xml" date="9.6.2008">
    <title>Intensivmedizin: Von Ethik bis Fußball</title>
    <lead>Über die ethischen Grenzen intensivmedizinischer Behandlung, über Strategien zur Fehlervermeidung und über Patientensicherheit diskutierten vergangene Woche rund 800 Mediziner aus dem deutschsprachigen Raum in Innsbruck auf der 40. Gemeinsamen Jahrestagung der Österreichischen und Deutschen Gesellschaft für Internistische und Allgemeine Intensivmedizin. Daneben standen neue Behandlungen und Entwicklungen in der Intensivmedizin auf dem Programm.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2008060601.xml" date="6.6.2008">
    <title>Hochkarätige Konferenz für "-omics"-Disziplinen</title>
    <lead>"Functional Genomics" und "Proteomics" zählen heute zu den "heißesten" Gebieten der medizinischen Forschung. Im Oktober kommen führende Vertreter dieser Wissenschaften nach Innsbruck. Anlass ist die 3. ESF-Konferenz zu Funktioneller Genomik und Krankheit, die von der Medizinischen Universität Innsbruck mitveranstaltet wird. Für deren Mitglieder gibt es ermäßigten Zutritt.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2008060501.xml" date="5.6.2008">
    <title>Otto-Kraupp-Preis für beste medizinische Habilitation</title>
    <lead>Nach der besten Doktorarbeit des vergangenen Jahres kommt auch die beste medizinische Habilitation an einer österreichischen Universität aus Innsbruck. Doz. Andreas Janecke von der Sektion für Klinische Genetik wurde letzte Woche in Wien mit dem diesjährigen Otto-Kraupp-Preis ausgezeichnet. Ebenfalls prämiert wurde die Habilitationsschrift von Doz. Wolfgang Dichtl von der Innsbrucker Kardiologie.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2008060401.xml" date="4.6.2008">
    <title>Drogenzentrum im Gehirn weiter eingegrenzt</title>
    <lead>Wissenschafter der Abteilung für Experimentelle Psychiatrie an der von Prof. Hartmann Hinterhuber geleiteten Univ.-Klinik für Psychiatrie haben im Gehirn Strukturen untersucht, die für die Abhängigkeit von Suchtmitteln verantwortlich sind. In Tierversuchen konnten sie nun das Drogenzentrum im Gehirn weiter eingrenzen. Die Ergebnisse bieten neue Ansatzpunkte für die Therapie von Abhängigkeitserkrankungen.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2008060301.xml" date="3.6.2008">
    <title>Verleihung der Goldenen Doktordiplome</title>
    <lead>In einem feierlichen Festakt haben die Medizinische Universität Innsbruck und die Leopold-Franzens-Universität am Freitag die Doktordiplome von über 80 Absolventinnen und Absolventen nach 50 Jahren erneuert. Die Jubilare wiederholten zu diesem Anlass ihr Promotionsversprechen aus dem Jahr 1958 und feierten gemeinsam das "Goldene Doktorjubiläum" im Congress Innsbruck.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2008060201.xml" date="2.6.2008">
    <title>Otto Seibert-Preise verliehen</title>
    <lead>Dr. Natascha Hermann-Kleiter von der Sektion für Humangenetik und Dr. Hannes Neuwirt von der Univ.-Klinik für Urologie erhielten am vergangenen Freitag die Otto Seibert-Wissenschaftsförderungspreise für die Jahre 2006 und 2007. Die beiden Nachwuchswissenschaftler wurden für herausragende wissenschaftliche Leistungen ausgezeichnet.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2008053001.xml" date="30.5.2008">
    <title>Zentrallabor feierlich eröffnet</title>
    <lead>In feierlichem Rahmen und in Anwesenheit zahlreicher Prominenz aus Politik, Verwaltung und Medizin wurde gestern Vormittag das neue Zentralinstitut für medizinische und chemische Labordiagnostik (ZIMCL) eröffnet, das bereits Mitte Mai in die neuen Räume im 5. Stock des Zentralen Versorgungsgebäudes am Klinikareal übersiedelt war. Das Labor bildet auf 1.100 neu adaptierten Quadratmetern das Herzstück der Befundung der Universitätskliniken Innsbruck.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2008052901.xml" date="29.5.2008">
    <title>Neuer Indikator für Krebsrisiko entdeckt</title>
    <lead>Einen neuen Risikoindikator für Krebserkrankungen hat ein Team um Dr. Alexander M. Strasak, Prof. Karl Peter Pfeiffer und Prof. Hanno Ulmer vom Department für Medizinische Statistik, Informatik und Gesundheitsökonomie entdeckt. Die Forscher konnten anhand von Gesundheitsdaten aus Vorarlberg zeigen, dass bei erhöhten Werten des Leberenzyms Gamma-Glutamyl-Transferase das Krebsrisiko deutlich ansteigt.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2008052801.xml" date="28.5.2008">
    <title>Einblicke in das Unsichtbare</title>
    <lead>In Igls trafen sich in den vergangenen Tagen erstmals über 100 Experten aus Physik, Chemie, Biologie und Medizin zur 1. Europäischen Konferenz über CARS-Mikroskopie, um den Stand der Forschung zu diskutieren und Einblick in die Entwicklungen und Anwendungen dieser neuen Technik zu geben. Prof. Monika Ritsch-Marte von der Sektion Biomedizinische Physik hatte die Tagung mitveranstaltet.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2008052701.xml" date="27.5.2008">
    <title>Beste Medizin-Dissertation wieder aus Innsbruck</title>
    <lead>Wie im Vorjahr kommt die beste Medizin-Dissertation Österreichs auch in diesem Jahr aus Innsbruck. Dr. Nora Schwarzenbrunner wurde vergangene Woche in Wien mit dem von sanofi-aventis gestifteten Wilhelm-Auerswald-Preis ausgezeichnet. Vier der sechs für den Preis nominierten Jungforscherinnen und -forscher kamen von der Medizinischen Universität Innsbruck.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2008052601.xml" date="26.5.2008">
    <title>Gen mit starkem Einfluss auf Harnsäure gefunden</title>
    <lead>Forscher um Prof. Florian Kronenberg von der Sektion für Genetische Epidemiologie haben in Zusammenarbeit mit deutschen Wissenschaftlern ein Gen identifiziert, dass einen starken Einfluss auf den Harnsäurespiegel hat. Sie berichten darüber in der Zeitschrift Nature Genetics. In einer weiteren Studie konnten die Innsbrucker Wissenschaftler überdies zeigen, dass das Körpergewicht diesen genetischen Effekt noch einmal verstärkt.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2008052301.xml" date="23.5.2008">
    <title>Chirurgie-Kongress in Innsbruck</title>
    <lead>Seit Mittwoch tagen Österreichs Chirurginnen und Chirurgen im Congress Innsbruck. Eines der diskutierten Themen der 49. Jahrestagung der Österreichischen Gesellschaft für Chirurgie ist die Qualitätssicherung in den operativen Fächern. Präsident der Tagung ist Prof. Günther Laufer von der Innsbrucker Univ.-Klinik für Herzchirurgie.</lead>
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  <newsitem href="2008052101.xml" date="21.5.2008">
    <title>Prof. Ernst-Brandl-Preis geht an das Biozentrum</title>
    <lead>Dr. Nicole Taub und Dr. Martin Eisendle vom Biozentrum Innsbruck erhielten gestern im Rahmen einer Festveranstaltung in Schwaz den diesjährigen Preis der Prof. Ernst-Brandl-Stiftung. Ausgezeichnet wurden die beiden Nachwuchsforscher für ihre wissenschaftlichen Arbeiten zu der Signalweiterleitung und Signalqualität in Säugetierzellen sowie der Erforschung des Eisenhaushaltes des Schimmelpilzes Aspergillus nidulans.</lead>
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  <newsitem href="2008052001.xml" date="20.5.2008">
    <title>Gesundheitspolitik: "Die Reform ist keine Reform."</title>
    <lead>Tirols Gesundheitssprecher und die Spitzen der Tiroler Ärztekammer und Gebietskrankenkasse diskutierten vergangene Woche im Rahmen des Gesundheitspolitischen Forums die wichtigsten Probleme des reformbedürftigen österreichischen Gesundheitssystems und waren sich in einem Punkt schnell einig: Der vorliegende Entwurf zur Gesundheitsreform lässt in weiten Bereichen zu wünschen übrig.</lead>
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  <newsitem href="2008051901.xml" date="19.5.2008">
    <title>1938-2008: Vertriebene Wissenschaft</title>
    <lead>Die Innsbrucker Universitäten erinnern in diesem Jahr an jene Mitglieder der Universität Innsbruck, die vor 70 Jahren - nach dem "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutschland am 12. März 1938 - aus "politischen" und "rassischen" Gründen von der Universität ausgeschlossen und vertrieben wurden: Der Philosoph Richard Strohal wurde im April 1938 von seinem Amt enthoben.</lead>
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  <newsitem href="2008051601.xml" date="16.5.2008">
    <title>Prostatakrebs sichtbar machen</title>
    <lead>Im Kampf gegen Krebs spielen der Zeitpunkt der Diagnose, die Lokalisierung und die Einstufung der Aggressivität eine wichtige Rolle. Aus diesem Grund arbeiten Wissenschaftler um Prof. Ferdinand Frauscher von der Klinischen Abteilung für Radiodiagnostik II in Zusammenarbeit mit Kollegen aus ganz Europa an einem Kontrastmittel, mit dem Tumore genauer klassifiziert werden können.</lead>
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  <newsitem href="2008051501.xml" date="15.5.2008">
    <title>Studie: Essverhalten und Körperbild</title>
    <lead>Den Startschuss für eine Frauen-Gesundheitsstudie zum Essverhalten und Körperbild von 40 bis 60-jährigen Innsbruckerinnen gaben vergangene Woche Stadträtin Christine Oppitz-Plörer und Prof. Barbara Mangweth-Matzek von der Universitätsklinik für Psychiatrie. Aus der Studie sollen präventive Maßnahmen zur körperlichen und psychischen Gesundheit der Frauen entwickelt werden.</lead>
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  <newsitem href="2008051401.xml" date="14.5.2008">
    <title>Prostataexperten tagten in Igls</title>
    <lead>Im Congress Park Igls trafen sich vergangene Woche Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, um über die europäischen Bemühungen zur Erforschung des fortgeschrittenen Prostatakarzinoms zu diskutierten. Das Treffen wurde von Prof. Zoran Culig vom Urologischen Labor der Medizinischen Universität Innsbruck organisiert.</lead>
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  <newsitem href="2008051301.xml" date="13.5.2008">
    <title>FWF bewilligt 10 Innsbrucker Projekte</title>
    <lead>In der letzten Kuratoriumssitzung hat der österreichische Wissenschaftsfonds FWF drei Forschungsprojekte von an der Medizinischen Universität tätigen Forscherinnen und Forschern bewilligt. Außerdem wurden sieben Einreichungen der Leopold-Franzens Universität positiv beschieden. Von insgesamt 87 genehmigten Projekten kamen damit über 11 Prozent aus Innsbruck.</lead>
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  <newsitem href="2008050901.xml" date="9.5.2008">
    <title>Entsorgung gefährlicher Güter</title>
    <lead>Am Donnerstag, 29. Mai 2008, findet die nächste Entsorgung und Abfuhr gefährlicher Güter an der Medizinischen Universität Innsbruck statt. An zwei Liegenschaften, im Innenhof der Fritz-Pregl-Straße 3 und der Müllerstrasse 44, werden die gefährlichen Güter von den Mitarbeitern des beauftragten Entsorgungsunternehmens entgegengenommen.</lead>
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  <newsitem href="2008050801.xml" date="8.5.2008">
    <title>Unterstützung aus Tirol</title>
    <lead>In einer gemeinsamen Initiative haben das Land Tirol unter Federführung von Landeshauptmann DDr. Herwig van Staa und die Medizinische Universität Innsbruck den Wiederaufbau einer Gesundheitsstation in der indonesischen Provinz Yogyakarta unterstützt. Diese Einrichtungen nehmen eine wichtige Rolle in der medizinischen Grundversorgung Indonesiens ein. Ein schweres Erdbeben hatte im Mai 2006 große Teile der Tiroler Partnerregion Yogyakarta verwüstet.</lead>
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  <newsitem href="2008050701.xml" date="7.5.2008">
    <title>Chlamydien: Heimtückische Verursacher der Atherosklerose</title>
    <lead>Der Einfluss des Bakteriums Chlamydia pneumoniae auf die Entstehung der Atherosklerose steht im Zentrum des kürzlich ins Leben gerufenen EU-Projekts ECIBUG, an dem das Labor für Autoimmunität am Biozentrum Innsbruck unter der Leitung von Prof. Georg Wick beteiligt ist. Die Forscher wollen unter anderem nach neuen Substanzen suchen, die gegen Chlamydien einsetzbar sind. Am Ende könnte eine neue Therapie gegen Atherosklerose stehen.</lead>
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  <newsitem href="2008050601.xml" date="6.5.2008">
    <title>Elizabeth Schilling-Stipendien vergeben</title>
    <lead>Der Vizerektor für Lehre und Studienangelegenheiten, Prof. Manfred Dierich, überreichte vergangene Woche die diesjährigen Dr. Elizabeth Anna Schilling-Stipendien an vier Studentinnen der Medizinischen Universität Innsbruck. Die 1986 verstorbene Stifterin stellte die Mittel für Stipendien für bedürftige Medizinstudentinnen in Innsbruck zur Verfügung.</lead>
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  <newsitem href="2008050501.xml" date="5.5.2008">
    <title>Preis für beste experimentelle Arbeit</title>
    <lead>Dr. Matthias Keller von der Innsbrucker Kinderklinik erhielt vor kurzem den mit 14.000 Euro dotierten Wissenschaftspreis 2007 der Österreichischen Gesellschaft für Kinder und Jugendheilkunde für die beste publizierte experimentelle Arbeit aus der Kinder- und Jugendheilkunde in Österreich. Die nun ausgezeichnete Arbeit wurde 2006 in der renommierten Zeitschrift FASEB veröffentlicht.</lead>
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  <newsitem href="2008050201.xml" date="2.5.2008">
    <title>1938-2008: Vertriebene Wissenschaft</title>
    <lead>Die Innsbrucker Universitäten erinnern in diesem Jahr an jene Mitglieder der Universität Innsbruck, die vor 70 Jahren - nach dem "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutschland am 12. März 1938 - aus "politischen" und "rassischen" Gründen von der Universität ausgeschlossen und vertrieben wurden: Der Anglist Karl Brunner, 1938 Rektor der Universität Innsbruck, und der Dozent Karl Hammerle wurden nach dem "Anschluss" entlassen.</lead>
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  <newsitem href="2008043001.xml" date="30.4.2008">
    <title>Preis für Habilitationsschrift</title>
    <lead>Vor einer Woche wurde Dr. Stefan Höfer in Wien der österreichische Psychologiepreis für innovative wissenschaftliche Arbeit in der Praxis 2008 überreicht. Der Klinische Psychologe wurde für seine Habilitationsschrift über die Entwicklung und Anwendung eines neuen Messinstruments zur Ermittlung der Lebensqualität bei Herzkreislauferkrankungen ausgezeichnet.</lead>
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  <newsitem href="2008042901.xml" date="29.4.2008">
    <title>Wie das Ribosom zur Peptidbindung beiträgt</title>
    <lead>Norbert Polacek vom Biozentrum Innsbruck der Medizinischen Universität und Ronald Micura von der Universität Innsbruck haben herausgefunden, welche funktionelle Atomgruppe der ribosomalen RNA an der Peptidbindung entscheidend beteiligt ist und wie sie dies tut. Ihre neueste Publikation ist soeben online in der Zeitschrift Chemistry &amp; Biology erschienen.</lead>
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  <newsitem href="2008042801.xml" date="28.4.2008">
    <title>Girls' Day: Mädchen und Medizin</title>
    <lead>Vergangene Woche standen an der Medizinischen Universität Innsbruck beim zweiten Girls' Day die Mädchen im Mittelpunkt. Initiiert durch die Vizerektorin für Personal, Personalentwicklung und Gleichstellung, Prof.in Margarethe Hochleitner, erhielten 130 Mädchen im Alter von 10 bis 15 Jahren einen Einblick in unterschiedliche medizinische und naturwissenschaftliche Arbeitsfelder.</lead>
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  <newsitem href="2008042501.xml" date="25.4.2008">
    <title>Vorgestellt: Prof. Johannes Zschocke</title>
    <lead>Johannes Zschocke wurde zum Professor für Humangenetik an der Medizinischen Universität Innsbruck berufen. Er übernimmt die Leitung der Sektion für Humangenetik, die sich aus den bisherigen Sektionen für Klinische Genetik und für Humangenetik zusammensetzen wird. Vergangene Woche unterzeichnete er mit Rektor Prof. Clemens Sorg den entsprechenden Vertrag. Johannes Zschocke tritt Anfang Oktober 2008 die Nachfolge von Prof. Gerd Utermann an.</lead>
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  <newsitem href="2008042401.xml" date="24.4.2008">
    <title>Vorgestellt: Prof. Gerhard Pierer</title>
    <lead>Anfang September 2008 tritt Gerhard Pierer die Nachfolge von Hildegunde Piza als Professor und Vorstand der Univ.-Klinik für Plastische und Wiederherstellungschirurgie an der Medizinischen Universität Innsbruck an. Der gebürtige Grazer kehrt nach neun erfolgreichen Jahren in der Schweiz nach Österreich zurück.</lead>
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  <newsitem href="2008042301.xml" date="23.4.2008">
    <title>Theorie und Praxis des tierexperimentellen Arbeitens</title>
    <lead>Unter der Leitung von Ao.Prof. Hermann Dietrich hat die Zentrale Versuchstieranlage der Medizinischen Universität kürzlich bereits zum siebzehnten Mal einen Fachkurs für tierexperimentelles Arbeiten in Theorie und Praxis durchgeführt. Für Wissenschaftler, die mit Versuchstieren arbeiten, sind solche Ausbildungen im fachgerechten Umgang mit Versuchstieren gesetzlich vorgeschrieben.</lead>
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  <newsitem href="2008042201.xml" date="22.4.2008">
    <title>Vorarlberger Wissenschaftspreis 2008</title>
    <lead>Der Physikerin Prof. Monika Ritsch-Marte von der Sektion für Biomedizinische Physik der Medizinische Universität Innsbruck wurde gestern der Wissenschaftspreis des Landes Vorarlberg verliehen. Die feierliche Überreichung durch den Vorarlberger Landeshauptmann Herbert Sausgruber fand im Landhaus in Bregenz statt. Monika Ritsch-Marte ist derzeit Präsidentin der Österreichischen Physikalischen Gesellschaft.</lead>
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  <newsitem href="2008042101.xml" date="21.4.2008">
    <title>Proteinfamilie Bcl-2: Tod oder Leben für die Zelle</title>
    <lead>Prof. Andreas Villunger vom Biozentrum Innsbruck berichtete vor kurzem über widerstreitende Proteine der Bcl-2-Familie: Je nachdem, welche Familienmitglieder dominieren, begeht die Zelle Selbstmord – oder sie überlebt. Der Vortrag fand am Zentrum für Molekulare Biowissenschaften (CMBI) der Universität Innsbruck statt. Das CMBI ist ein Forschungszentrum, in dem Wissenschaftler der Universität Innsbruck in den molekularen Lebenswissenschaften zusammenarbeiten.</lead>
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  <newsitem href="2008041801.xml" date="18.4.2008">
    <title>Reproduktion: Mit Hilfe der Biotechnik besser verstehen</title>
    <lead>Im Tiroler Pitztal trafen sich Anfang April Kliniker und Bioingenieure, um gemeinsam biomechanische Probleme der menschlichen Fortpflanzung zu erörtern. Diese interdisziplinäre Zusammenarbeit soll dabei helfen, die physiologischen und klinischen Fragen der Reproduktion besser zu verstehen. Organisiert wurde die Tagung unter anderen von Prof. Ludwig Wildt von der Innsbrucker Frauenklinik.</lead>
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  <newsitem href="2008041701.xml" date="17.4.2008">
    <title>Weniger Therapieabbrüche mit neuen Medikamenten</title>
    <lead>Wolfgang Fleischhacker von der Klinischen Abteilung für Biologische Psychiatrie hat gemeinsam mit René Kahn, einem niederländischen Kollegen, die weltweit größte Behandlungsstudie über Therapieabbrüche bei Schizophrenie-Ersterkrankten geleitet. Dabei zeigte sich, dass Patienten Antipsychotika der zweiten Generation dauerhafter einnehmen als ein älteres Vergleichsmedikament. Die Studie wurde jetzt im Lancet veröffentlicht.</lead>
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  <newsitem href="2008041601.xml" date="16.4.2008">
    <title>Lernstudio Anatomie feierlich eröffnet</title>
    <lead>Das neue Lernstudio der Sektion für Klinisch-Funktionelle Anatomie wurde vergangene Woche feierlich seiner Bestimmung übergeben. Dort wo früher Studierende ihre Prüfungen ablegten, können sie nun ihr Wissen vermehren und umfangreiche Lernunterlagen in ansprechender Atmosphäre nutzen. Finanziert wurde die Einrichtung des Lernstudios aus Mitteln der Leistungsorientierten Mittelvergabe (LOM) für den Bereich Lehre.</lead>
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  <newsitem href="2008041501.xml" date="15.4.2008">
    <title>Nanowissenschaften tagten in Innsbruck</title>
    <lead>Die Nanotechnologie ist eines der Hoffnungsgebiete in der Medizin und Biotechnologie. Bereits zum zweiten Mal trafen sich vergangene Woche Wissenschaftler aus ganz Europa um beim innano-Symposium in Innsbruck über neue Entwicklungen und Anwendungen der Nanotechnologie zu diskutieren. Organisiert wurde die Tagung von der Westösterreichischen Initiative für Nanonetzwerke.</lead>
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  <newsitem href="2008041401.xml" date="14.4.2008">
    <title>Neurowissenschaftliche Tagung feierte Jubiläum</title>
    <lead>Zum zehnten Mal trafen sich in der vergangenen Woche in Sölden im Ötztal Wissenschaftler aus aller Welt zur Internationalen Winterkonferenz für Neurowissenschaften. An der von Prof. Alois Saria vom Bereich Experimentelle Psychiatrie der Univ.-Klinik für Psychiatrie organisierten Jubiläumskonferenz nahmen knapp 150 Forscherinnen und Forscher teil.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2008041201.xml" date="12.4.2008">
    <title>Neue Entwicklungen bei MSA</title>
    <lead>Ende März fand in Neapel, Italien, das 11. Treffen der Europäischen MSA Studiengruppe statt. Die Gruppe wurde 1999 von Prof. Gregor Wenning und Prof. Werner Poewe von Univ.-Klinik für Neurologie gegründet und erforscht seither verschiedene Aspekte der Multisystematrophie (MSA) von der Pathogenese über den Krankheitsverlauf bis zur Frühdiagnose und innovativen Therapiestrategien mittels Neuroprotektion und Stammzelltherapie.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2008041101.xml" date="11.4.2008">
    <title>Psychologische Unterstützung für Krebskranke</title>
    <lead>Krebserkrankungen stellen für die Patienten eine große Belastung dar. Den Erkrankten wird durch eine umfassende Behandlung, die auch eine psychologische Betreuung beinhaltet, geholfen, mit der Situation umzugehen. Wie die interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen den betreuenden Berufsgruppen weiter verbessert werden kann, diskutieren Expertinnen und Experten derzeit in Innsbruck.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2008041001.xml" date="10.4.2008">
    <title>Möglicher neuer Therapieansatz bei Pilzinfektionen</title>
    <lead>Zwei Arbeitsgruppen des Biozentrums Innsbruck mit sehr unterschiedlichen Forschungsgebieten haben sich zu einer fruchtbaren Kooperation zusammengeschlossen. Gemeinsam mit Forschern um Prof. Hubertus Haas konnten die RNomik-Experten um Prof. Alexander Hüttenhofer einen neuen biologischen Mechanismus nachweisen, der die Proteinsynthese beim Schimmelpilz Aspergillus fumigatus inaktiviert.</lead>
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  <newsitem href="2008040901.xml" date="9.4.2008">
    <title>Petra Obexer erhielt Liechtenstein-Preis</title>
    <lead>Drei Wissenschaftler der beiden Innsbrucker Universitäten wurden am Montag in Liechtenstein im Rahmen eines Festaktes ausgezeichnet. Dr. Petra Obexer vom Department für Kinder- und Jugendheilkunde erhielt den Preis des Fürstentums Liechtenstein für wissenschaftliche Forschung an der Medizinischen Universität. Die weiteren Preisträger sind Prof. Ulrike Jessner-Schmid und Doz. Jürgen Huber.</lead>
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  <newsitem href="2008040801.xml" date="8.4.2008">
    <title>Auszeichnung für Innsbrucker Spezialisten</title>
    <lead>Die photodynamische Therapie wird in Innsbruck seit vielen Jahren erfolgreich eingesetzt. Dr. Alexis Sidoroff von der Univ.-Klinik für Dermatologie und Venerologie, der dieses Verfahren seit über zehn Jahren in Innsbruck gegen Hauttumore einsetzt, erhielt vor kurzem die Medaille der Ben Gurion University of the Negev in Beer Sheva, Israel, für seine Leistungen auf diesem Gebiet.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2008040701.xml" date="7.4.2008">
    <title>1938-2008: Vertriebene Wissenschaft</title>
    <lead>Die Innsbrucker Universitäten erinnern in diesem Jahr an jene Mitglieder der Universität Innsbruck, die vor 70 Jahren - nach dem "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutschland am 12. März 1938 - aus "politischen" und "rassischen" Gründen von der Universität ausgeschlossen und vertrieben wurden: Der Neurobiologe Ernst Theodor Brücke musste 1939 in die USA emigrieren, wo er zwei Jahre später verstarb.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2008040401.xml" date="4.4.2008">
    <title>Vorgestellt: Prof. Nikolaos Bechrakis</title>
    <lead>Seit Anfang des Jahres ist Nikolaos Bechrakis Professor für Augenheilkunde an der Medizinischen Universität Innsbruck und Vorstand der Univ.-Klinik für Augenheilkunde und Optometrie. Der in der Schweiz geborene Arzt mit griechischen Wurzeln will die Innsbrucker Augenklinik zu einem international anerkannten Kompetenzzentrum für Augenerkrankungen ausbauen. Ein neuer Schwerpunkt soll die Behandlung von Tumorerkrankungen am Auge bilden.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2008040301.xml" date="3.4.2008">
    <title>Vom Silikonimplantat zum Gewebstransplantat</title>
    <lead>Im Juni tritt Dr. Dolores Wolfram-Raunicher einen einjährigen Forschungsaufenthalt am Medizinischen Zentrum der Universität von Pittsburgh in den USA an. Sie wird dort im Labor von Prof. Andrew Lee ihre Forschungen zu molekularen Mechanismen der akuten Abstoßungsreaktion von komplexen Geweben durchführen. Unterstützt wird sie dabei vom FWF mit einem Erwin-Schrödinger-Stipendium.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2008040201.xml" date="2.4.2008">
    <title>Innsbruck wird internationaler</title>
    <lead>Seit Herbst gibt es in Innsbruck eine öffentliche Volksschule für englischsprachige Kinder: die "Innsbruck Elementary School" an der Volksschule Saggen-Siebererschule. Medizin-Rektor Prof. Clemens Sorg übernahm unlängst die Schirmherrschaft für die Schule und spendete einen Geldbetrag für den Aufbau einer englischsprachigen Bibliothek in dieser für den Wissenschaftsstandort nützlichen Einrichtung.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2008040101.xml" date="1.4.2008">
    <title>Vorgestellt: Prof. Herbert Riechelmann</title>
    <lead>Was der neue Leiter der Klinischen Abteilung für Allgemeine Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde an den Tirolerinnen und Tirolern so schätzt, das setzt er auch in seiner täglichen Arbeit als Arzt um: die Leistung von Mensch zu Mensch. Sein neues Arbeitsumfeld beurteilt Prof. Herbert Riechelmann durchaus positiv: "Hier passieren die Dinge persönlicher und direkter als in Deutschland."</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2008033101.xml" date="31.3.2008">
    <title>Reaktive Sauerstoffradikale, flüchtige oder reale Targets?</title>
    <lead>Untersuchungen der Arbeitsgruppe um Prof. Jakob Troppmair vom Daniel Swarovski Forschungslabor haben zum ersten Mal gezeigt, dass reaktive Sauerstoffradikale eine essentielle Rolle beim Absterben von Zellen nach dem Entzug von Wachstumsfaktoren spielen. Dieses Ergebnis veröffentlichen die Innsbrucker Forscher in der im April erscheinenden Ausgabe der Zeitschrift Molecular and Cellular Biology.</lead>
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  <newsitem href="2008032801.xml" date="28.3.2008">
    <title>Der europäische Weg zur Gentherapie</title>
    <lead>Ein fünfköpfiges Team unter der Leitung von Prof. Heinz Zwierzina von der Klinischen Abteilung für Allgemeine Innere Medizin sucht Biomarker, die für die Erforschung biologischer Krebstherapien verwendet werden können. Geforscht wird nach geeigneten Proteinen, die auf biologische Krebstherapien reagieren und für weitere klinische Studien verwendbar sind. Gefördert wird die Forschungsarbeit im Rahmen eines von der EU unterstützten Netzwerkes.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2008032701.xml" date="27.3.2008">
    <title>Elektromagnetische Wellen stimulieren das Gehirn</title>
    <lead>Mit gepulsten Magnetfeldern stimulieren Forscher der von Prof. Hartmann Hinterhuber geleiteten Klinischen Abteilung für Allgemeine Psychiatrie bestimmte Regionen des Großhirns von Patienten. Bei depressiven Störungen werden damit bereits Erfolge erzielt. Die Innsbrucker Mediziner erproben diese Methode nun aber auch bei Patienten mit anderen Erkrankungen, wie Bulimie und Tinnitus.</lead>
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  <newsitem href="2008032601.xml" date="26.3.2008">
    <title>Die Lehre veredeln,...</title>
    <lead>... das möchte Dr. Stefano Longato im Rahmen seiner Tätigkeit in der Stabsstelle für Curriculumsentwicklung sowie Prüfungsent- und abwicklung beim Vizerektor für Lehre und Studienangelegenheiten der Medizinischen Universität. Der ausgebildete Facharzt für Anatomie übernahm im Oktober 2007 die Bereiche E-Learning, Neue Medien und Multimediale Konzeption.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2008032501.xml" date="25.3.2008">
    <title>Neuer Tumorsuppressor</title>
    <lead>Der programmierte Zelltod (Apoptose) ist ein unverzichtbarer physiologischer Prozess, der in der Embryonalentwicklung zur Gestaltung der Organe beiträgt und für die Entfernung unerwünschter und potentiell gefährlicher Zellen sorgt. Forscher um Prof. Andreas Villunger und Mag. Verena Labi haben nun die proapoptotische Wirkung des Proteins Bmf nachgewiesen. Sie berichten darüber in der renommierten Fachzeitschrift Journal of Experimental Medicine.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2008032101.xml" date="21.3.2008">
    <title>Preis für effizientes Verfahren zur DNA-Analyse</title>
    <lead>Den diesjährigen Mattauch-Herzog Förderpreis der Deutschen Gesellschaft für Massenspektrometrie (DGMS) erhielt Dozent Herbert Oberacher vom Institut für Gerichtliche Medizin. Der renommierte Forschungspreis wird für hervorragende wissenschaftliche Leistungen in der modernen Massenspektrometrie vergeben und ist mit 12.500 Euro dotiert. Die Verleihung fand vor kurzem im Rahmen der Jahrestagung der DGMS in Gießen, Deutschland, statt.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2008032001.xml" date="20.3.2008">
    <title>Neue Zeitschrift für Onkologie</title>
    <lead>In diesem Monat wurde eine neue europäische Fachzeitschrift für Hämatologie und Onkologie aus der Taufe gehoben: "memo - Magazine of European Medical Oncology". Initiiert wurde das Projekt von Prof. Wolfgang Hilbe von der Klinischen Abteilung für Allgemeine Innere Medizin an der Medizinischen Universität Innsbruck gemeinsam mit dem Springer Verlag.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2008031901.xml" date="19.3.2008">
    <title>BOB: Innsbrucks Medizin erfolgreich</title>
    <lead>Vor kurzem wurden die Preisträger der ersten Runde des Geschäftsideen-Wettbewerbes Best of Biotech (BOB) gekürt: Mitarbeiter der Medizinischen Universität Innsbruck sind an zwei der sechs ausgewählten Projekte federführend beteiligt: Prof. Gert Mayer von der Klinischen Abteilung für Nephrologie und Prof. Heribert Stoiber von der Sektion für Hygiene und Medizinische Mikrobiologie.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2008031801.xml" date="18.3.2008">
    <title>Pilz gegen Pilz</title>
    <lead>Ein Pilz-Protein, das gegen krankheitserregende Pilze wirkt, steht im Zentrum eines FWF-Projekts von Prof. Florentine Marx. Neben der Untersuchung der Struktur werden dabei insbesondere die physiologischen Veränderungen, die das Protein in Zellen der pathogenen Pilze verursacht, studiert. Die neuen Daten können eine Grundlage für einen wirkungsvollen Therapieansatz gegen bestimmte Pilzinfektionen darstellen.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2008031701.xml" date="17.3.2008">
    <title>Moderne Wissenschaft in der Anatomie</title>
    <lead>Europas renommierteste Anatomische Gesellschaft tagte auf Einladung der anatomischen Sektionen des Departments für Anatomie, Histologie und Embryologie am vergangenen Wochenende in Tirols Landeshauptstadt. Rund 400 Teilnehmerinnen und Teilnehmer diskutierten unter anderem zu den Schwerpunktthemen Klinisch-Funktionelle Anatomie und Neuroanatomie.</lead>
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  <newsitem href="2008031401.xml" date="14.3.2008">
    <title>Frauen feiern den Weltfrauentag</title>
    <lead>Anlässlich des 100. Internationalen Frauentags am 8. März lud Vizerektorin Prof.in Margarethe Hochleitner alle Mitarbeiterinnen und Studentinnen der Medizinischen Universität Innsbruck zu einer Festveranstaltung mit abwechslungsreichem Programm ein.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2008031301.xml" date="13.3.2008">
    <title>Weltnierentag: Die "tollen" Nieren</title>
    <lead>Bereits zum dritten Mal wird in diesem Jahr der Weltnierentag begangen. In über 60 Ländern machen heute Vertreterinnen und Vertreter der Nephrologie auf die wachsende Zahl von Nierenerkrankungen aufmerksam. Die Nierentransplantation und die chronische Niereninsuffizienz stehen im Mittelpunkt von Aufklärungskampagnen an der Medizinischen Universität Innsbruck.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2008031202.xml" date="12.3.2008">
    <title>1938-2008: Vertriebene Wissenschaft</title>
    <lead>Die Innsbrucker Universitäten erinnern in diesem Jahr mit einer Portraitserie an jene Mitglieder der Universität Innsbruck, die vor 70 Jahren nach dem "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutschland aus "politischen" und "rassischen" Gründen – wie es im NS-Jargon hieß – von der Universität ausgeschlossen und vertrieben wurden. Diese Portraits stehen auch stellvertretend für all jene Schicksale, die sich nicht mehr aus den Archiven rekonstruieren lassen.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2008031201.xml" date="12.3.2008">
    <title>Erfolg: Weitere Mittel für die Profilbildung</title>
    <lead>Die Medizinische Universität Innsbruck erhält über 2 Millionen Euro aus dem aktuellen Profilbildungsprogramm des Bundesministeriums für Wissenschaft und Forschung für drei ausgewählte Projekte: die Einrichtung einer Core Facility für MR-basierte neurowissenschaftliche Bildgebungsforschung und je eine Vorziehprofessur für Experimentelle Dermatologie und für Strukturbiologie.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2008031101.xml" date="11.3.2008">
    <title>Besondere Auszeichnung</title>
    <lead>Dr. Holger Baumgartner wurde gestern mit dem Goldenen Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich ausgezeichnet, der Allgemeinmediziner Dr. Peter Kufner erhielt den Beruftitel Medizinalrat. Die Bundesauszeichnungen wurden am Montag von Landeshauptmann-Stellvertreterin Dr. Elisabeth Zanon im Landhaus an verdiente Tirolerinnen und Tiroler verliehen.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2008031001.xml" date="10.3.2008">
    <title>FWF verlängert MCBO Doktoratskolleg</title>
    <lead>In der letzten Kuratoriumssitzung hat der FWF die Verlängerung des Doktoratskollegs Molecular Cell Biology and Oncology (MCBO, Sprecher Prof. Bernhard Flucher) für weitere drei Jahre genehmigt. Dies ist ein wichtiger Schritt beim Aufbau einer Graduate School internationalen Formats an der Medizinischen Universität Innsbruck. Außerdem wurden vom Wissenschaftsfonds acht weitere Projekte der Innsbrucker Universitäten bewilligt.</lead>
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  <newsitem href="2008030701.xml" date="7.3.2008">
    <title>Buch zur Vorlesungsreihe Gender Medizin präsentiert</title>
    <lead>Gender Medizin wird an der Medizinischen Universität Innsbruck seit zwei Jahren systematisch in die Lehre und Forschung integriert. Auch die breite Öffentlichkeit wird über dieses Thema informiert. Am Donnerstag präsentierte das Rektorenteam ein Buch, in dem die bisherigen Beiträge der Vorlesungsreihe „Gender Medizin“ in leicht verständlicher Sprache dokumentiert sind.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2008030601.xml" date="6.3.2008">
    <title>Top-Platzierung für Innsbrucker Biochemiker</title>
    <lead>Einen Achtungserfolg erzielten Forscher der Sektion für Biologische Chemie beim aktuellen Ranking des Laborjournals für den Bereich Klinische Chemie und Laboratoriumsmedizin. Bei den am häufigsten zitierten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern im deutschsprachigen Raum belegt Prof. Dietmar Fuchs den zwölften Rang, eine Publikation von Prof. Ernst Werner und Prof. Gabriele Werner-Felmayer schaffte es in die Top Ten der am häufigsten zitierten Arbeiten.</lead>
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  <newsitem href="2008030501.xml" date="5.3.2008">
    <title>Weiterentwicklung des Curriculums</title>
    <lead>Der Senat und die Curricularkommission der Medizinischen Universität Innsbruck haben im Januar die im Vorjahr begonnene Serie der Curriculumtage fortgesetzt. Dieses Forum diente Lehrenden und Studierenden auch dieses Mal dazu, aktuelle Fragen zur Entwicklung des Studiums zu diskutieren. Schwerpunkte waren die Prüfungen im klinischen Bereich, die Evaluation und das E-Learning.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2008030401.xml" date="4.3.2008">
    <title>Europäisches Prostatazentrum</title>
    <lead>Ein Netzwerk um die Innsbrucker Urologie wurde vom Institut OnkoZert als erste österreichische Einrichtung als "Europäisches Prostatazentrum" zertifiziert. Darüber hinaus soll das erfolgreiche Innsbrucker Prostata-Modell nun auch in anderen Regionen Österreichs eingeführt werden. In Tirol sterben seit Jahren signifikant weniger Männer an einem Prostatakarzinom als in Österreich und Europa.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2008030301.xml" date="3.3.2008">
    <title>Infektionen: Weites Feld von Herausforderungen</title>
    <lead>Durch die gestiegene Mobilität können sich exotische Krankheiten heute bei uns sehr schnell verbreiten oder aber vermeintlich bereits ausgerottete Erkrankungen wie Tuberkulose und Kinderlähmung auch in Mitteleuropa wieder vermehrt auftreten. Rund 800 Fachleute aus dem deutschsprachigen Raum diskutierten  vergangene Woche beim 9. Kongress für Infektiologie und Tropenmedizin in Innsbruck unter anderem über diese Herausforderungen.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2008022901.xml" date="29.2.2008">
    <title>Spurenelement spielt wichtige Rolle</title>
    <lead>Aufgrund veränderter Lebens- und Ernährungsweisen oder natürlicher Umstände fallen manche Spurenelemente aus der Nahrungskette. Dies obwohl sie für biologische Prozesse im Körper notwendig und wichtig sind. Ein Team um Prof. Roy Moncayo von der Univ.-Klinik für Nuklearmedizin hat nun in einer umfangreichen Studie nachgewiesen, dass Patienten mit Schilddrüsenerkrankungen an deutlichem Selenmangel leiden.</lead>
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  <newsitem href="2008022801.xml" date="28.2.2008">
    <title>C.E. Alken-Preis für Innsbrucker Forscher</title>
    <lead>Prof. Zoran Culig von der Univ.-Klinik für Urologie erhält den diesjährigen Carl Erich Alken-Preis. Der Preis wird für eine herausragende wissenschaftliche Arbeit aus der klinischen und experimentellen Forschung auf dem Gebiet der Urologie vergeben und ist mit 10.000 Schweizer Franken dotiert. Die Verleihung der Auszeichnung findet im Herbst in Mainz, Deutschland, statt.</lead>
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  <newsitem href="2008022701.xml" date="27.2.2008">
    <title>Evaluation der Lehre: Erste Ergebnisse veröffentlicht</title>
    <lead>Auf Initiative der Studierenden wurde im Vorjahr ein neuer Anlauf zur Evaluation der Lehre an der Medizinischen Universität Innsbruck genommen. Nun konnten die ersten Testergebnisse aus dem Wintersemester des Studienjahres auf der Homepage des Servicecenters für Evaluation &amp; Qualitätsmanagement, das für die Durchführung der Evaluation verantwortlich zeichnet, veröffentlicht werden.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2008022601.xml" date="26.2.2008">
    <title>Hohe Auszeichnung</title>
    <lead>Die Tiroler Landesregierung verlieh Prof. Hartmann Hinterhuber, Vorstand der Univ.-Klinik für Psychiatrie, vergangene Woche das Ehrenzeichen des Landes Tirol. Landeshauptmann DDr. Herwig van Staa würdigte Hartmann Hinterhuber als Vater einer modernen Psychiatrie in Tirol und Südtirol und dankte ihm für seinen großen persönlichen Einsatz.</lead>
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  <newsitem href="2008022501.xml" date="25.2.2008">
    <title>"Gute Voraussetzungen, aber noch einiges zu tun"</title>
    <lead>Ein gemeinsames Gehaltsystem für alle in Forschung und Krankenversorgung tätigen Ärztinnen und Ärzte, eine gemeinsame Leitungsstruktur für das Universitätsklinikum sowie ein durchlässiges und flexibles Karrieresystem, das sowohl Krankenversorgung als auch Forschung unterstützt, sind die Erfolgsfaktoren für eine Optimierung der universitären Medizin. Das war das Resümee führender Experten beim 1. Igls Meeting über Zukunftsmodelle in der Universitätsmedizin.</lead>
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  <newsitem href="2008022201.xml" date="22.2.2008">
    <title>Zur Zukunft der Universitätsmedizin</title>
    <lead>Führende Expertinnen und Experten aus dem europäischen Raum diskutieren derzeit in Innsbruck über Zukunftsmodelle in der Universitätsmedizin. Die von Rektor Prof. Clemens Sorg initiierte Veranstaltung wurde gestern im Congresspark Igls eröffnet und soll Entwicklungsmöglichkeiten für den Medizinstandort Innsbruck aufzeigen.</lead>
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  <newsitem href="2008022101.xml" date="21.2.2008">
    <title>Schnellere Entschlüsselung des Erbguts</title>
    <lead>Die Erforschung des Genoms hat in den letzten Jahrzehnten enorme Fortschritte gemacht und neue Wissenschaftszweige entstehen lassen. Ein Höhepunkt war die vollständige Sequenzierung des menschlichen Genoms im Jahr 2001. Seither haben sich die Techniken rasant weiterentwickelt. Heute stehen Geräte zur Verfügung, die die Sequenzierung von genetischem Material wesentlich schneller und günstiger machen.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2008022001.xml" date="20.2.2008">
    <title>Mitglieder des neuen Universitätsrates bestellt</title>
    <lead>Die österreichische Bundesregierung hat gestern die Namen der Mitglieder der neuen Universitätsräte bekanntgegeben. An der Medizinischen Universität Innsbruck wurden von der Regierung drei bisherige Räte in ihrer Funktion bestätigt. Gemeinsam mit den vom Senat der Universität bereits bestellten drei Mitgliedern werden diese nun das siebte Mitglied des Universitätsrates für die Funktionsperiode bis 2013 wählen.</lead>
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  <newsitem href="2008021901.xml" date="19.2.2008">
    <title>Neue Herausforderungen in der Herzchirurgie</title>
    <lead>Bei der Jahrestagung der Deutschen, Österreichischen und Schweizer Gesellschaften für Thorax-, Herz- und Gefäßchirurgie diskutieren in diesen Tagen 1.800 Teilnehmer im Congress Innsbruck über neue Herausforderungen in der Herzchirurgie. Schwerpunkte sind unter anderem die Qualitätssicherung, minimal-invasive Operationstechniken und der Einsatz von artifiziellem Gewebe.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2008021801.xml" date="18.2.2008">
    <title>Kinderklinik: Ergebnisse der Evaluation präsentiert</title>
    <lead>Im November und Dezember des Vorjahres hat sich das Department für Kinder- und Jugendheilkunde einer umfassenden Evaluation unterzogen. Die Studie wurde in enger Abstimmung mit der Medizinischen Universität und der TILAK durchgeführt. Dabei wurden die exzellenten medizinischen und pflegerischen Leistungen eindrucksvoll bestätigt, notwendige Verbesserungen stellten die Gutachter im organisatorischen Bereich fest.</lead>
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  <newsitem href="2008021501.xml" date="15.2.2008">
    <title>i-med Finanzen: Neue Leitung</title>
    <lead>Seit Anfang des Jahres leitet Dipl.-Kfm. Thomas Hegenauer die Abteilung Finanzen der Medizinischen Universität. Seine Abteilung sieht er als Serviceeinrichtung, die für alle Institute und Einrichtungen der Universität und die externen Finanzgeber als Dienstleister agiert und den Forschungs- und Lehrbetrieb an der Universität optimal unterstützt. Mit den Bereichen Controlling, Drittmittel und Rechnungswesen wird es wie bisher drei Einheiten mit zentralen Ansprechpersonen geben.</lead>
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  <newsitem href="2008021401.xml" date="14.2.2008">
    <title>Tiroler Zukunftsstiftung: Neue Förderprogramme</title>
    <lead>In sechs neuen Förderprogrammen vergibt die Tiroler Zukunftsstiftung erstmals direkt über zwei Millionen Euro an Unternehmen und Forschungseinrichtungen. Die Unterstützung von K-Regio, der Grundlagenforschung und Machbarkeitsstudien stehen dabei neben den Förderungen für Clusterbetriebe und einer neuen Auflage des Innovationsassistenten im Frühjahr im Vordergrund.</lead>
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  <newsitem href="2008021301.xml" date="13.2.2008">
    <title>Neue Strategien für Diagnose und Therapie</title>
    <lead>Zukunftsweisende Verfahren zur Erkennung und Behandlung von neurologischen Erkrankungen wurden vergangene Woche bei der 6. Jahrestagung der Österreichischen Gesellschaft für Neurologie im Congress Innsbruck diskutiert. Die Bildgebung in der Neurologie, der neurologische Notfall und psychogene neurologische Syndrome waren einige der Themen, über die die rund 600 Teilnehmerinnen und Teilnehmer sich informieren konnten.</lead>
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  <newsitem href="2008021201.xml" date="12.2.2008">
    <title>ALUMN-I-MED: Ab sofort "gut beraten"</title>
    <lead>Der Absolventenverein der Medizinischen Universität hat seit kurzem ein neues Gremium: ALUMN-I-MED wird nun von kompetenten Persönlichkeiten aus Politik und Wirtschaft beraten. LH-Stv.in Dr. Elisabeth Zanon, Stadträtin Mag. Christine Oppitz-Plörer und IV-Präsident Dr. Oswald Mayr bilden den Mentorenkreis, der auch von der Tiroler Wirtschaftskammer mitgetragen wird.</lead>
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  <newsitem href="2008021101.xml" date="11.2.2008">
    <title>Dritter Tiroler Impftag</title>
    <lead>Keine andere medizinische Maßnahme rettet so viele Menschenleben wie Impfungen und ist dennoch so umstritten. Welche Vor- und Nachteile haben Impfungen? Was gibt es Neues? Impfungen gegen Krebs - wie sicher sind diese? Experten der Medizinischen Universitäten Innsbruck und Wien haben diese Fragen beim 3. Tiroler Impftag beantwortet.</lead>
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  <newsitem href="2008020801.xml" date="8.2.2008">
    <title>IFTZ: Zweite Runde beginnt</title>
    <lead>Im Vorjahr hat die Medizinische Universität Innsbruck das Integrierte Forschungs- und Therapiezentrum (IFTZ) gegründet. Nachdem im Herbst die ersten 13 Projekte des IFTZ genehmigt und zentrale Projektgruppen eingerichtet wurden, beginnt nun die zweite Ausschreibungsrunde. Bis 28. März 2008 können neue Projektskizzen im Büro des Rektors eingereicht werden.</lead>
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  <newsitem href="2008020701.xml" date="7.2.2008">
    <title>Frauenkarriere: "Was Ihr denken könnt, ist machbar!"</title>
    <lead>Keine Erzählungen aus der Vergangenheit, sondern Tipps für die Zukunft gab Vizerektorin Prof.in Margarethe Hochleitner vergangene Woche im Rahmen der neuen Gesprächsreihe "Frauen.Karriere.Medizin". Diese wird im Rahmen des Helene Wastl Medizin Mentoring-Programms von der Koordinationsstelle für Gleichstellung, Frauenförderung und Geschlechterforschung veranstaltet.</lead>
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  <newsitem href="2008020601.xml" date="6.2.2008">
    <title>Nobelpreisträger zu Gast</title>
    <lead>Einen prominenten Referenten konnte die Medizinische Universität Innsbruck am Montag begrüßen. Nobelpreisträger Sir Richard Timothy "Tim" Hunt präsentierte aktuelle Ergebnisse aus seinen Forschungen zur Kontrolle des Zellzyklus. Er kam auf Einladung des Spezialforschungsbereichs "Zellproliferation und Zelltod in Tumoren" und der Tiroler Krebshilfe nach Innsbruck.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2008020501.xml" date="5.2.2008">
    <title>Internationales Expertentreffen</title>
    <lead>Am Institut für Gerichtliche Medizin wird unter der Leitung von Prof. Walther Parson eine Datenbank für mitochondriale DNA betrieben. Diese wissenschaftliche Datenbank hat sich in kurzer Zeit zum internationalen Maßstab entwickelt. Am Montag trafen sich Experten aus Forensik, Genetik und Mathematik, um die neuesten Entwicklungen auf diesem Gebiet zu diskutieren.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2008020401.xml" date="4.2.2008">
    <title>Ein anderes Bild von Äthiopien</title>
    <lead>Am vergangenen Freitag wurde im Weltladen Leopoldstraße in Innsbruck die Ausstellung „Forschungsreise durch Raum und Zeit. Wie Wissenschaft Äthiopien und Österreich verbindet“ eröffnet. Bis Mitte Februar können sich Interessierte dort über die Rolle von Wissenschaft und Forschung in den historischen und gegenwärtigen Beziehungen zwischen Äthiopien und Österreich informieren.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2008020201.xml" date="2.2.2008">
    <title>Plasmaspiegel: Richtlinien für die Forensik</title>
    <lead>Richtlinien für die Bewertung von Plasmaspiegeln in Gerichtsverfahren haben Experten aus Deutschland, der Schweiz und Österreich am Freitag im Congresspark Igls erarbeitet. Die Richtlinien sollen Vertretern des Rechtssystems Orientierung im Streitfall bieten. Die Tagung wurde von Prof. Gerald Zernig und Prof. Alois Saria vom Bereich Experimentelle Psychiatrie an der Univ.-Klinik für Psychiatrie organisiert.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2008020101.xml" date="1.2.2008">
    <title>FWF bewilligt 7 Innsbrucker Projekte</title>
    <lead>In der letzten Kuratoriumssitzung hat der österreichische Wissenschaftsfonds FWF zwei Forschungsprojekte von an der Medizinischen Universität tätigen Forscherinnen und Forscher bewilligt. Außerdem wurden vier Einreichungen der Leopold-Franzens Universität und eine des Tiroler Krebsforschungsinstituts positiv beschieden. Von insgesamt 70 genehmigten Projekten kamen damit 10 Prozent aus Innsbruck.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2008013101.xml" date="31.1.2008">
    <title>Im Vergleich gut abgeschnitten</title>
    <lead>An der Medizinischen Universität Innsbruck wurde im Oktober des Vorjahres erstmals der Progress Test Medizin (PTM) durchgeführt. Als Dank für die freiwillige Teilnahme erstattete Vizerektor Prof. Manfred Dierich am Mittwoch fünf per Los bestimmten Studierenden die Studiengebühr für das laufende Semester zurück. Der Progress Test Medizin ermittelt den aktuellen Wissensstand der Studierenden.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2008013001.xml" date="30.1.2008">
    <title>Klinische Forschung: Österreichs Anästhesie top</title>
    <lead>Eine neue Studie stellt der österreichischen Anästhesie ein hervorragendes Zeugnis aus. Gemessen an den von hiesigen Anästhesistinnen und Anästhesisten veröffentlichten klinischen Forschungsergebnissen belegt Österreich im internationalen Vergleich sowohl hinsichtlich der Publikationsleistung pro Kopf als auch des Impact Faktors Spitzenränge.</lead>
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  <newsitem href="2008012901.xml" date="29.1.2008">
    <title>Der Ulegyrie auf der Spur</title>
    <lead>Dr. Giorgi Kuchukhidze forscht an der Univ.-Klinik für Neurologie (Vorstand: Prof. Werner Poewe) in der Arbeitsgruppe Epileptologie, die von Doz. Eugen Trinka geleitet wird. Für eine Arbeit über Charakteristika der Ulegyrie, einer Vernarbung der Großhirnrinde, wurde der in der georgischen Hauptstadt Tiflis geborene Arzt unlängst mit dem Ernst-Niedermeyer-Preis für Epileptologie ausgezeichnet.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2008012801.xml" date="28.1.2008">
    <title>Kindgerechte Arzneizubereitung</title>
    <lead>Die Gabe von Medikamenten ist bei Kindern oft mit Unwägbarkeiten verbunden, weil ein Großteil der Arzneimittel nur an Erwachsenen getesteten worden ist. Aber auch die Zubereitung der Wirkstoffe nimmt meist wenig Rücksicht auf die Eigenheiten von Kindern. Am vergangenen Mittwoch stellte der deutsche Pharmazeut Jörg Breitkreutz neue Ansätze für eine kindergerechte Arzneizubereitung an der Innsbrucker Kinderklinik vor.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2008012501.xml" date="25.1.2008">
    <title>Friedreich Ataxie: Therapieerfolg in Pilotstudie</title>
    <lead>Die Friedreich Ataxie ist die häufigste erbliche Koordinationsstörung beim Menschen. Auf der Suche nach einer Therapie gegen diese bisher noch nicht heilbare Krankheit konnten Innsbrucker Neurologen in Zusammenarbeit mit Wiener Biochemikern nun einen international beachteten Erfolg verbuchen. Ergebnisse einer Pilotstudie wurden in der Dezember-Ausgabe von Nature Clinical Practice Neurology zitiert.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2008012401.xml" date="24.1.2008">
    <title>Neues Vasohibin hemmt Gefäßbildung</title>
    <lead>Das Team um die Dozenten Gerold Untergasser und Eberhard Gunsilius vom Labor für Tumorbiologie und Angiogenese der Klinischen Abteilung für Hämatologie und Onkologie hat eine neue Form des Proteins Vasohibin gefunden, die das Wachstum von Blutgefäßen stark hemmt. Sie berichten darüber in der renommierten Fachzeitschrift Arteriosclerosis, Thrombosis, and Vascular Biology.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2008012301.xml" date="23.1.2008">
    <title>MCBO: Preise für den Nachwuchs</title>
    <lead>Am vergangenen Freitag wurden bereits zum dritten Mal die MCBO Doctoral Awards an Nachwuchsforscherinnen und -forscher der Doktoratsstudiengänge "Molekulare Zellbiologie" und "Molekulare Onkologie" verliehen. Nach der Vorstellung der prämierten Arbeiten referierte der Zürcher Molekularbiologie Prof. Michael Hengartner über den programmierten Zelltod beim Modellorganismus C. elegans.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2008012201.xml" date="22.1.2008">
    <title>Neujahrsempfang: Im Zeichen der Annäherung</title>
    <lead>An und für sich haben Neujahrsempfänge etwas Traditionelles an sich. Und doch war der Neujahrsempfang 2008 des AbsolventInnenvereins der Medizinischen Universität Innsbruck am vergangenen Freitag eine Premiere: Nicht nur weil ALUMN-I-MED zum ersten Mal dazu einlud, sondern auch weil die Rektoren beider Innsbrucker Universitäten am Rednerpult standen.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2008012101.xml" date="21.1.2008">
    <title>Wissenschaftsminister eröffnete Proteomik-Tagung</title>
    <lead>Das diesjährige Symposium der Österreichischen Proteomik Plattform (APP) wurde von Bundesminister Dr. Johannes Hahn am Sonntagabend in Seefeld eröffnet. Bis Mittwoch tauschen sich hier 150 Forscherinnen und Forscher aus aller Welt über die aktuellen Entwicklungen in der Proteomik aus. Schwerpunkt in diesem Jahr sind die Kommunikationsprozesse innerhalb von Zellen.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2008011901.xml" date="19.1.2008">
    <title>EMS-Test: Verstärkte Beratung</title>
    <lead>Der EMS-Test wird heuer bereits zum dritten Mal die Voraussetzung für die Aufnahme zum Medizinstudium in Innsbruck und Wien sein. Landesrat Dr. Erwin Koler und Vizerektor Prof. Manfred Dierich informierten gestern darüber, dass der Landesschulrat für Tirol und die Medizinische Universität in den kommenden Wochen in Tiroler Bezirksstädten Informationsveranstaltungen abhalten werden.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2008011801.xml" date="18.1.2008">
    <title>Trainingszentrum für minimal invasive Chirurgie</title>
    <lead>An der von Prof. Raimund Margreiter geleiteten Univ.-Klinik für Chirurgie wurde gestern ein neues Trainingszentrum für minimal invasive Chirurgie eröffnet. Es zählt zu den modernsten Einrichtungen dieser Art in Europa und steht sowohl Chirurginnen und Chirurgen in Ausbildung als auch Experten zur Verfügung. Das neue Zentrum bietet ein umfassenderes und modernes Spektrum an Übungsmöglichkeiten.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2008011701.xml" date="17.1.2008">
    <title>Lehrlinge gemeinsam unterwegs</title>
    <lead>Neben Ärzten und Wissenschaftlern werden an der Medizinischen Universität auch Lehrlinge ausgebildet. In den letzten Jahren ist dieses Angebot deutlich ausgeweitet und die Qualität der Ausbildung noch weiter verbessert worden. Bereits zum zweiten Mal lud der Betriebsrat der Allgemeinen Universitätsbediensteten im November die Auszubildenden zu einem gemeinsamen Ausflug ein.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2008011601.xml" date="16.1.2008">
    <title>Eisenstoffwechsel: Neuen Mechanismus entdeckt</title>
    <lead>Die Anämie chronischer Erkrankungen (ACD) ist die häufigste Form der Blutarmut bei hospitalisierten Patienten. Wissenschaftler um Prof. Günter Weiss und Dr. Igor Theurl von der Klinischen Abteilung für Allgemeine Innere Medizin haben nun die Rolle eines molekularen Akteurs, Hepcidin, im Eisenstoffwechsel weiter erhellt. Sie berichten darüber in der Fachzeitschrift Blood.</lead>
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  <newsitem href="2008011501.xml" date="15.1.2008">
    <title>Demenz: Diagnose aus dem Blut</title>
    <lead>Neue Biomarker im Blut zu identifizieren, um Alzheimer und andere Demenzen diagnostizieren zu können – das ist das Ziel eines translationalen Forschungsprojekts, das im Februar in dem von Prof. Christian Humpel geleiteten Psychiatrischen Labor für experimentelle Alzheimerforschung startet. Das Projekt wird vom österreichischen Wissenschaftsfonds FWF finanziert.</lead>
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  <newsitem href="2008011401.xml" date="14.1.2008">
    <title>Gerichtsmedizin wieder Vorzeigebetrieb</title>
    <lead>Dem Institut Gerichtliche Medizin wurde erneut das Prädikat „Ausgezeichneter Tiroler Lehrbetrieb“ verliehen. Den strengen Kriterien entsprechen in Tirol derzeit nur 21 Lehrbetriebe. Großen Anteil an diesem Erfolg trägt der Ausbildungsleiter Karl-Heinz Pramstrahler. Er und Institutsvorstand Prof. Richard Scheithauer erhielten kürzlich die entsprechende Urkunde aus den Händen von Landesrätin Dr. Elisabeth Zanon.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2008011101.xml" date="11.1.2008">
    <title>Innovative Köpfe gesucht</title>
    <lead>Die Tiroler Zukunftsstiftung und das Gründungszentrum CAST prämieren im Rahmen von adventure x auch heuer wieder innovative Entwicklungen. Der Businessplanwettbewerb soll Forscherinnen und Forscher sowie junge Talente bei der Verwertung ihrer Geschäftsideen unterstützen. Erste Geschäftsideen können noch bis 18. Februar eingereicht werden.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2008011001.xml" date="10.1.2008">
    <title>Medizinerin ausgezeichnet</title>
    <lead>Bei der Jahrestagung in Alpbach wurde Dr. Barbara Böckle von der Universitätsklinik für Dermatologie und Venerologie im Dezember mit dem Ursula und Fritz Melchers Dissertationspreis der Österreichischen Gesellschaft für Allergologie und Immunologie (ÖGAI) ausgezeichnet. In der prämierten Arbeit beschäftigte sich die Medizinerin mit der Rolle von dendritischen Zellen in der Plazenta.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2008010901.xml" date="9.1.2008">
    <title>Enzian schützt vor Zigarettenrauch</title>
    <lead>Ein Inhaltsstoff aus den Wurzeln des Gelben Enzians schützt Endothelzellen in Blutgefässen vor Rauchinhaltsstoffen, oxidativem Stress und dem durch ultraviolettes Licht induzierten Zelltod. Das haben Forscher des Herzchirurgischen Forschungslabors der Medizinischen Universität gemeinsam mit Wissenschaftlern des Instituts für Pharmakognosie der Universität Innsbruck herausgefunden.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2008010801.xml" date="8.1.2008">
    <title>Prof. Bernd Puschendorf †</title>
    <lead>Prof. Bernd Puschendorf, der langjährige Leiter der Abteilung bzw. Sektion für Klinische Biochemie, schied vergangene Woche 66-jährig plötzlich aus dem Leben. Bernd Puschendorf wirkte von 1975 bis zu seiner Pensionierung im Vorjahr an der Universität Innsbruck und an der neu gegründeten Medizinischen Universität Innsbruck.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2008010701.xml" date="7.1.2008">
    <title>Afamin: von Proteomics zu einem Tumormarker</title>
    <lead>Einen neuen Biomarker für Eierstockkrebs haben Wissenschaftler um Prof. Hans Dieplinger von der Sektion für Genetische Epidemiologie entdeckt. Gemeinsam mit Forschern der Innsbrucker Frauenklinik sowie Partnern in Leeds und Linz haben sie das menschliche Plasmaprotein Afamin als spezifischen Tumormarker identifiziert. Die Ergebnisse wurden in der renommierten klinisch-onkologischen Zeitschrift Clinical Cancer Research publiziert.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2008010401.xml" date="4.1.2008">
    <title>Notfallmedizin im Fokus</title>
    <lead>Notfallpatienten sind wegen ihrer plötzlichen lebensgefährlichen Verletzung oder Erkrankung nicht in der Lage, sich ihren Arzt oder ihre Ärztin auszusuchen. Gerade das Leben der am schwersten erkrankten oder verletzten Notfallpatienten hängt aber unmittelbar von der Qualität der am Ort des Notfalls geleisteten medizinischen Versorgung ab.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2008010301.xml" date="3.1.2008">
    <title>Zur ärztlichen Ethik</title>
    <lead>Auch das jüngste Ethik-Begleitseminar zu den Sezierübungen stieß bei den Medizinstudierenden auf sehr großes Interesse. Laut den Organisatoren, Doz. Michael Blumer vom Department für Anatomie, Histologie und Embryologie und Dr. Lothar Müller von der Klinikseelsorge, haben rund 90 Prozent der über 300 eingeladenen Studierenden an den Veranstaltungen teilgenommen.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2008010201.xml" date="2.1.2008">
    <title>Förderung für innovative Start-ups</title>
    <lead>Wissenschaftler und Studierende aus Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen sind wieder eingeladen am länderübergreifenden Businessplanwettbewerb Best of Biotech (BOB) der Life Science Austria teilzunehmen. Forschungsergebnisse sollen wirtschaftlich genutzt und der Sprung ins Unternehmertum angepeilt werden. BOB unterstützt Interessierte dabei tatkräftig.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2007123101.xml" date="31.12.2007">
    <title>Österreichs Parkinsonforscher in Igls</title>
    <lead>Im Rahmen der Jahrestagung der Österreichischen Parkinson Gesellschaft (ÖPG) kamen Ende November in Congresspark Igls zahlreiche nationale und internationale Expertinnen und Experten im Bereich der Erforschung, Früherkennung und Therapie der Parkinson-Erkrankung zusammen, an der in Österreich mehr als 20.000 Menschen leiden.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2007122701.xml" date="27.12.2007">
    <title>Nationalbank unterstützt 11 Projekte</title>
    <lead>Der Generalrat der Österreichischen Nationalbank hat Mitte Dezember die Finanzierung von 85 Forschungsprojekten mit 5,61 Millionen Euro aus Mitteln des Jubiläumsfonds zur Förderung der Forschungs- und Lehraufgaben der Wissenschaft genehmigt. Die Medizinische Universität Innsbruck ist mit 11 Projekten, die Leopold-Franzens-Universität mit 3 Projekten vertreten.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2007122101.xml" date="21.12.2007">
    <title>Arzneimittelstudien bei Kindern und Jugendlichen</title>
    <lead>In Innsbruck fand am vergangenen Dienstag erstmals in Österreich ein Einführungskurs in die Arzneimittelprüfung bei Kindern und Jugendlichen statt. Veranstaltet wurde der Kurs von dem in diesem Jahr neu gegründeten Pädiatrischen Studienzentrum Innsbruck (KIDS-IP) und dem Koordinierungszentrum für Klinische Studien (KKS) der Medizinischen Universität Innsbruck.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2007122001.xml" date="20.12.2007">
    <title>Technologiepreis geht an das Biozentrum</title>
    <lead>Im Rahmen einer kleinen Prämierungsfeier im Innsbrucker ICT-Park wurden vergangene Woche die Preisträger beim CAST Technology Award 2007 ausgezeichnet. Als Sieger gingen Mag. Simon Schnaiter und Prof. Lukas Huber von der Sektion für Zellbiologie am Biozentrum aus dem Wettbewerb hervor. Fünf Einreichungen erhielten Preisgelder in Höhe von insgesamt 6.900 Euro.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2007121901.xml" date="19.12.2007">
    <title>ONCOTYROL: Neues Krebsforschungszentrum</title>
    <lead>In Kooperation mit Partnern aus der Pharmaindustrie wird in Innsbruck ein neues Exzellenzzentrum für Krebsforschung, (ONCOTYROL) entstehen. Insgesamt 28 Mio. Euro stehen dafür in den nächsten vier Jahren zur Verfügung. Ambitionierte Ziel ist es, auf Basis von genetischen "Landkarten" neue Therapieansätze und Medikamente für die individuelle Behandlung von Tumorpatienten zu entwickeln.</lead>
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  <newsitem href="2007121801.xml" date="18.12.2007">
    <title>Ausflug ins weihnachtliche Brixen</title>
    <lead>Am Freitag lud Rektor Prof. Clemens Sorg die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Verwaltung zu einem Ausflug ins weihnachtliche Brixen ein. Auf dem Programm standen Besuche im Pharmaziemuseum Brixen, der Krippenausstellung im Diözesanmuseum in der Hofburg und des Weihnachtsmarktes sowie ein gemeinsames Mittagessen in der Brixner Altstadt.</lead>
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  <newsitem href="2007121701.xml" date="17.12.2007">
    <title>Revolution in CSI</title>
    <lead>Am Institut für Gerichtliche Medizin werden neue Wege der forensischen DNA-Analyse beschritten. Den Innsbrucker Wissenschaftlern um Prof. Walther Parson und Dr. Herbert Oberacher gelang es, das traditionell mit Kapillargelelektrophorese durchgeführte "DNA-Fingerprinting" durch die Kopplung der Flüssigkeitschromatographie mit der Massenspektrometrie zu revolutionieren. Sie berichten darüber in der renommierten Zeitschrift Human Mutation.</lead>
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  <newsitem href="2007121401.xml" date="14.12.2007">
    <title>Exzellentes Zeugnis für Spezialforschungsbereich</title>
    <lead>Internationale Experten haben vor kurzem den Spezialforschungsbereich "Zellproliferation und Zelltod in Tumoren" begutachtet. Sie stellten den beteiligten Forschern ein hervorragendes Zeugnis aus und erhöhten die Förderung für die kommenden drei Jahre. Ziel des vom FWF geförderten Forschungsverbundes ist es, die molekulare Organisation von Krebszellen besser zu verstehen und damit die Grundlagen für neue Therapien zu entwickeln.</lead>
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  <newsitem href="2007121301.xml" date="13.12.2007">
    <title>Forscherin erhielt Dermatologen-Preis</title>
    <lead>Vor kurzem erhielt Dr. Sandrine Dubrac aus der Arbeitsgruppe von Prof. Matthias Schmuth an der Univ.-Klinik für Dermatologie und Venerologie den diesjährigen Österreichischen Dermatologen-Preis. Ihre Arbeit über die immunregulatorischen Eigenschaften eines Hormonrezeptors auf Langerhanszellen wurde als die beste experimentelle Arbeit des Jahres 2007 mit dem von Unilever gestifteten Preis prämiert.</lead>
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  <newsitem href="2007121201.xml" date="12.12.2007">
    <title>Angiogenese: Neuer Marker für Tumorgefäße</title>
    <lead>Tumorgefäße unterscheiden sich morphologisch und auch in ihrem Proteinexpressionsprofil von normalen Blutgefäßen. Innsbrucker Wissenschaftler um Univ.-Doz. Eberhard Gunsilius von der Klinischen Abteilung für Hämatologie und Onkologie haben nun einen neuen Marker für Blutgefäße in bösartigen Tumoren entdeckt.</lead>
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  <newsitem href="2007121101.xml" date="11.12.2007">
    <title>Pathophysiologie: Neues Lehrbuch vorgestellt</title>
    <lead>Am Freitag präsentierten Prof. Siegfried Schwarz und Prof. Georg Wick am Biozentrum Innsbruck ein neues Lehrbuch für Pathophysiologie. Es liefert umfassendes Wissen über wichtige wie auch häufige Erkrankungen aus dem gesamten Spektrum der Medizin. Ausgehend von den molekularen Grundlagen wird in dem Buch die Pathophysiologie und Pathogenese dieser Krankheiten erschlossen.</lead>
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  <newsitem href="2007121001.xml" date="10.12.2007">
    <title>Zwei Top-Mediziner für HNO- und Augenklinik</title>
    <lead>Gemeinsam ist es der Medizinischen Universität und der TILAK gelungen, zwei erfahrene Mediziner nach Innsbruck zu holen: Prof. Nikolaos E. Bechrakis, bisher stellvertretender Vorstand der Augenklinik an der Charité in Berlin, wird Vorstand der Univ.-Klinik für Augenheilkunde und Optometrie. Neuer Vorstand der Klinischen Abteilung für Allgemeine Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde wird Prof. Herbert Riechelmann, bisher leitender Oberarzt an der HNO-Klinik Ulm.</lead>
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  <newsitem href="2007120701.xml" date="7.12.2007">
    <title>FWF bewilligt 13 Innsbrucker Projekte</title>
    <lead>In der letzten Kuratoriumssitzung hat der österreichische Wissenschaftsfonds FWF zwei Forschungsprojekte von an der Medizinischen Universität tätigen Forscherinnen und Forscher bewilligt. Außerdem wurden elf Einreichungen der Leopold-Franzens Universität positiv beschieden. Von insgesamt 100 genehmigten Projekten kamen damit 13 Prozent aus Innsbruck.</lead>
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  <newsitem href="2007120601.xml" date="6.12.2007">
    <title>Licht ins "Förderungsdickicht"</title>
    <lead>Einen umfassenden Einblick in den "Förderungsdschungel" gab am Dienstag die Veranstaltung "Spotlight on Life Sciences". Dabei wurden europäische, nationale und regionale Fördermöglichkeiten für den Bereich der Lebenswissenschaften vorgestellt. Vertreterinnen und Vertreter der einzelnen Förderungseinrichtungen standen im Anschluss auch für persönliche Beratungen zur Verfügung.</lead>
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  <newsitem href="2007120501.xml" date="5.12.2007">
    <title>Prestigeträchtiger Preis für i-med-Alumna</title>
    <lead>Vor zwei Jahren schloss Dr. Bettina Heidecker das Studium an der Medizinischen Universität Innsbruck ab. Seither erforscht sie als Postdoc in den USA diagnostische und prognostische Biomarker für Patienten mit Herzversagen. Vor kurzem wurde sie für ihre Arbeiten mit dem Samuel A. Levine Clinical Young Investigator Award der American Heart Association ausgezeichnet.</lead>
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  <newsitem href="2007120401.xml" date="4.12.2007">
    <title>Bilirubin als Tumorhemmer</title>
    <lead>Das hochdotierte Georg-Stumpf-Stipendium für Krebsforschung der Österreichischen Gesellschaft für Chirurgische Onkologie (ACO-ASSO) geht zum zweiten Mal in Folge nach Innsbruck. Dr. Pamela Kogler von der Abteilung für Allgemein- und Transplantationschirurgie (Leitung: Prof. Raimund Margreiter) konnte inhibitorische Effekte von Bilirubin in Bezug auf das Wachstum von Tumorzellen nachweisen und erhielt dafür das Georg-Stumpf-Stipendium 2007.</lead>
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  <newsitem href="2007120301.xml" date="3.12.2007">
    <title>Wie kommt Gender in die Medizin?</title>
    <lead>Aus Anlass des Europäischen Jahres der Chancengleichheit lud die Vizerektorin für Personal, Personalentwicklung und Gleichstellung, Prof.in Margarethe Hochleitner, Ende November erstmals zu einem interdisziplinären Symposium über das Verhältnis von Gender und Medizin. Dabei diskutierten die TeilnehmerInnen intensiv über bestehende Machtstrukturen und die richtigen Strategien im Umgang damit.</lead>
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  <newsitem href="2007113001.xml" date="30.11.2007">
    <title>SOCS-3 und androgene Selbstkontrolle</title>
    <lead>Wissenschaftler um Prof. Zoran Culig vom Forschungslabor der Univ.-Klinik für Urologie haben die Rolle des Hormons Androgen in der Regulation von SOCS-3 beim Prostatakarzinom aufgeklärt. Sie konnten zeigen, dass das Androgen über SOCS-3 eine negative Selbstkontrolle ausübt und damit ein Überschießen des Hormons verhindert.</lead>
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  <newsitem href="2007112901.xml" date="29.11.2007">
    <title>Albanische Delegation informiert sich in Innsbruck</title>
    <lead>Eine Delegation albanischer Wissenschaftler hat am Dienstag die Medizinische Universität Innsbruck besucht. Bei den Gesprächen mit Rektor Prof. Clemens Sorg, Vizerektor Prof. Manfred Dierich und Vertretern der Tilak informierten sich die Gäste über die Strukturen der österreichischen Universitätskliniken und das Ausbildungssystem für Humanmedizin.</lead>
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  <newsitem href="2007112801.xml" date="28.11.2007">
    <title>Roboterchirurgie: Positive Bilanz</title>
    <lead>Eine positive Bilanz des Einsatzes des Operationsroboters 'da Vinci' zogen Innsbrucks Chirurgen vergangene Woche. In sieben Jahren wurden an vier Klinischen Abteilungen insgesamt über 650 Eingriffe durchgeführt. Zahlreiche Operationen konnten österreichweit zum ersten Mal durchgeführt werden. Auch international nimmt Innsbruck in der Entwicklung von endoskopischen Roboteroperationen eine Vorreiterrolle ein.</lead>
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  <newsitem href="2007112701.xml" date="27.11.2007">
    <title>Für Epilepsie-Forschung ausgezeichnet</title>
    <lead>Für seine Forschungen zur protektiven Wirkung des körpereigenen Botenstoffs Dynorphin bei Epilepsie wurde Dr. Stephan Loacker vom Institut für Pharmakologie der Medizinischen Universität Innsbruck mit dem Hans-Horst-Meyer-Preis 2007 ausgezeichnet. Die Preisverleihung fand am vergangenen Freitag im Rahmen der 15. Jahrestagung der Österreichischen Pharmakologischen Gesellschaft (APHAR) in Wien statt.</lead>
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  <newsitem href="2007112601.xml" date="26.11.2007">
    <title>Jakob Troppmair wird Swarovski-Stiftungsprofessor</title>
    <lead>Der bisherige Leiter des Daniel Swarovski Forschungslabors, Prof. Jakob Troppmair, wird die Stiftungsprofessur für Molekulare Transplantationsbiologie antreten und damit auch weiterhin das erfolgreiche Forschungsinstitut leiten. Grundlage für diese neue Professur ist ein Vertrag mit der Firma Swarovski, die den Lehrstuhl in den kommenden drei Jahren finanziert und damit diesen Forschungsschwerpunkt weiter stärkt.</lead>
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  <newsitem href="2007112301.xml" date="23.11.2007">
    <title>Klinische Studien: Qualitätsstandards heben</title>
    <lead>Auf Einladung des Koordinierungszentrums für Klinische Studien (KKS) und der Gesellschaft für Pharmazeutische Medizin (GPMed) wurde am Mittwoch an der Medizinischen Universität Innsbruck über Qualitätsanforderungen an klinische Studien diskutiert. Dabei kamen sowohl die Prüfzentren und die Industrie als auch die Aufsichtsbehörde und die Ethikkommission zu Wort.</lead>
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  <newsitem href="2007112201.xml" date="22.11.2007">
    <title>Peter Lukas erneut ÖGRO-Präsident</title>
    <lead>Im Oktober wurde Prof. Peter Lukas in Graz zum Präsidenten der Österreichischen Gesellschaft für Radioonkologie, Radiobiologie und Medizinische Radiophysik (ÖGRO) gewählt. Er stand der österreichischen radioonkologischen Fachgesellschaft bereits in den vergangenen sechs Jahren vor und wurde nun erneut bestätigt.</lead>
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  <newsitem href="2007112101.xml" date="21.11.2007">
    <title>Präziser Eingriff beseitigt Schmerzen</title>
    <lead>Die Trigeminusneuralgie ist eine besonders schmerzhafte neurologische Erkrankung. Mit einem einfachen, aber sehr präzisen Eingriff erlöst das Team um Prof. Reto Bale von der Abteilung für mikroinvasive Therapie der Univ.-Klinik für Radiodiagnostik Patienten von ihrem oft jahrelangen Leiden. Bereits über 50 Patientinnen und Patienten wurden in Innsbruck erfolgreich behandelt.</lead>
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  <newsitem href="2007112001.xml" date="20.11.2007">
    <title>Junge Forschung prämiert</title>
    <lead>Die Forschung des wissenschaftlichen Nachwuchses stand am vergangenen Freitag an der Medizinischen Universität im Rampenlicht. Studierende aus den neun Programmen des PhD-Studiums präsentierten bereits zum dritten Mal ihre Forschungsprojekte. Die Posterpräsentation wurde von der Studienrichtungsvertretung um Daniela Weiskopf, Daniela Ortner und Krista Trappl organisiert.</lead>
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  <newsitem href="2007111901.xml" date="19.11.2007">
    <title>Mehr Transparenz gefordert</title>
    <lead>Der Alumni-Verein der Medizinischen Universität Innsbruck, ALUMN-I-MED, lud am vergangenen Donnerstag zu einer Diskussion über das Verhältnis von Ärzteschaft und Pharmaindustrie. In dem kontroversen Gespräch zwischen Ärzten, Forschern und Industrievertretern wurde dieses Verhältnis sehr unterschiedlich interpretiert: Von "Partnerschaft" bis zu "Sonderbeziehung" war die Rede.</lead>
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  <newsitem href="2007111601.xml" date="16.11.2007">
    <title>Sanofi-aventis-Preise vergeben</title>
    <lead>Am Donnerstag wurden in Innsbruck die diesjährigen Preise der sanofi-aventis-Stiftung an eine junge Forscherin und einen Forscher der Medizinischen Universität Innsbruck vergeben. Eine neue Therapie für Erkrankungen, die aus Eisenüberschuss im Körper entstehen, und neue Erkenntnisse über die Mitose und damit verbundene mögliche Einflüsse auf die Tumorentstehung wurden als hervorragende Forschungsleistungen ausgezeichnet.</lead>
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  <newsitem href="2007111501.xml" date="15.11.2007">
    <title>Suche nach Marker und Therapie</title>
    <lead>Das neu gegründete Integrierte Forschungs- und Therapiezentrum (IFTZ) der Medizinischen Universität Innsbruck will die Kluft zwischen theoretischer und klinischer Medizin überbrücken. Doz. Sylvia Bösch, Leiterin der Ataxie-Ambulanz an der Univ.-Klinik für Neurologie, untersucht in einem der ersten IFTZ-Projekte Ursachen und mögliche Therapien der Spinozerebellären Ataxie vom Typ 2 (SCA2).</lead>
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  <newsitem href="2007111401.xml" date="14.11.2007">
    <title>Neues Instrument zur Knochenqualitätsmessung</title>
    <lead>Weltweit erstmals kann jetzt mit einem einfachen Instrument die "örtliche Knochenqualität" bei osteoporotischen Brüchen des älteren Menschen bestimmt werden. An dieser Entwicklung war die Innsbrucker Univ.-Klinik für Unfallchirurgie entscheidend beteiligt. Durch die direkte Messung der Haltekraft des Knochens können Therapieverfahren individuell angepasst und Komplikationen vermieden werden.</lead>
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  <newsitem href="2007111301.xml" date="13.11.2007">
    <title>Ehrendoktorat für Clemens Sorg</title>
    <lead>Am vergangenen Wochenende wurde Rektor Prof. Clemens Sorg das Ehrendoktorat der Semmelweis-Universität Budapest verliehen. Die ungarische Medizin-Hochschule würdigte damit seine herausragenden wissenschaftlichen Leistungen und seine tragende Rolle bei der Gestaltung der Wissenschaftspolitik in Europa.</lead>
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  <newsitem href="2007111201.xml" date="12.11.2007">
    <title>Wachter Preis 2007 für Stammzell-Pionier</title>
    <lead>Der Ilse und Helmut Wachter Preis 2007 wurde am Samstag im Rahmen eines feierlichen Festaktes an den Stammzell-Pionier Prof. Irving L. Weissman verliehen. Der US-Amerikaner ist ein enorm vielseitiger und erfolgreicher Forscher, der in zahlreichen Forschungsgebieten seine Spuren hinterlassen hat. Aufgrund seiner wissenschaftlichen Erfahrungen ist er ein prononcierter Kämpfer für die wissenschaftliche Freiheit im Rahmen der Stammzellenforschung.</lead>
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  <newsitem href="2007110901.xml" date="9.11.2007">
    <title>Tag der offenen Tür</title>
    <lead>Die Medizinische Universität und die Leopold-Franzens-Universität Innsbruck luden gestern zu einem Tag der offenen Tür ein. Schülerinnen und Schüler der 7. und 8. Klassen aus Tirol, Vorarlberg, Südtirol und Liechtenstein hatten dabei die Möglichkeit, sich über das Studienangebot in Innsbruck zu informieren.</lead>
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  <newsitem href="2007110801.xml" date="8.11.2007">
    <title>Erste Mentoring-Runde erfolgreich abgeschlossen</title>
    <lead>Am Dienstag fand der erste Durchgang im Helene Wastl Medizin Mentoring-Programm für Nachwuchswissenschafterinnen an der Medizinischen Universität Innsbruck seinen offiziellen Abschluss. Nach einem Jahr intensiver Auseinandersetzung mit der eigenen Rolle im medizinisch-wissenschaftlichen Umfeld erhielten die 17 Mentees ihre Teilnahmezertifikate. Gedankt wurde auch den vielen freiwilligen Mentorinnen.</lead>
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  <newsitem href="2007110701.xml" date="7.11.2007">
    <title>Bestellwesen wird neu organisiert</title>
    <lead>Die Organisationseinheiten der Medizinischen Universität haben ihre Bestellungen bisher vor allem über das Verwaltungsinformationssystem VIS online der Universität Innsbruck erfasst. Die Abteilungen Finanzen und IT-Services implementieren derzeit ein neues Bestellwesen, das mit Ende des Jahres in Betrieb gehen soll. Auch andere VIS Anwendungen werden in Kürze abgelöst.</lead>
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  <newsitem href="2007110601.xml" date="6.11.2007">
    <title>Pneumologie: Neue Wege in der Stammzelltherapie</title>
    <lead>Die Lungen verfügen über den größten Gefäßbaum im menschlichen Körper. Schädigungen nach Verletzungen oder Tumorerkrankungen könnten durch eine Rekonstruktion des betroffenen Gewebes besser behandelt werden. Innsbrucker Forscher um Prof. Christian Kähler erproben dazu ein neues Modell für die gezielte zellbasierte Gentherapie mit endothelialen Vorläuferzellen.</lead>
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  <newsitem href="2007110501.xml" date="5.11.2007">
    <title>Großes Interesse an Studiendaten</title>
    <lead>Auf dem Kongress der Amerikanischen Gesellschaft für Nephrologie in San Francisco hat Dr. Therese Jungraithmayr von der Universitätsklinik für Kinder- und Jugendheilkunde vergangene Woche aktuelle Daten aus einer europaweiten Studie zur fokalen segmentalen Glomerulosklerose (FSGS) präsentiert. Aus über 4.600 Einreichungen wurde ihr Beitrag als eine von acht Präsentationen besonders hervorgehoben.</lead>
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  <newsitem href="2007110201.xml" date="2.11.2007">
    <title>Zugang zum Wissen</title>
    <lead>Wissenschaftliche Publikationen gehören zur Grundausstattung von Forscherinnen und Forschern. Die Medizinische Universität Innsbruck hat im vergangenen Jahr über eine Million Euro für den Erwerb von wissenschaftlichen Zeitschriften ausgegeben. Verwaltet und bereitgehalten werden die Bestände von der Universitätsbibliothek Innsbruck.</lead>
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  <newsitem href="2007103101.xml" date="31.10.2007">
    <title>CAST Technology Award: Geschäftsideen testen</title>
    <lead>Noch bis zum 15. November 2007 können Geschäftsideen zu neuen Technologien, Entwicklungen und Forschungsergebnissen aus den Tiroler Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen beim CAST Technology Award 2007 eingereicht werden. Eine Fachjury bewertet die Einreichungen und gibt wertvolles Feedback. Auf die Gewinner warten Geldpreise.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2007103001.xml" date="30.10.2007">
    <title>Neurowissenschaften: Austausch verstärken</title>
    <lead>Mit Beginn des kommenden Jahres übernimmt Prof. Christine Bandtlow, Leiterin der Sektion für Neurobiochemie am Biozentrum Innsbruck, den Vorsitz der Österreichischen Gesellschaft für Neurowissenschaften (ÖGN/ANA). Sie wurde bei der letzten Jahrestagung in Seggau als erste Frau zur Präsidentin der Gesellschaft der österreichischen Neurowissenschaftler gewählt.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2007102901.xml" date="29.10.2007">
    <title>Die neue Welt der nicht-kodierenden RNAs...</title>
    <lead>...erkundeten Wissenschaftler vergangene Woche bei einem Symposium in Innsbruck. Ihr Augenmerk galt den kleinen nicht-kodierenden RNAs, die lange als "evolutionärer Abfall" abgetan wurden. Inzwischen ist klar, dass diese kleinen Moleküle wichtige Steuerungsfunktionen in den Zellen übernehmen. Sie werden deshalb auch als Hoffnungsträger für die Medizin gehandelt. Organisiert wurde die Tagung von Prof. Alexander Hüttenhofer und Doz. Norbert Polacek.</lead>
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  <newsitem href="2007102501.xml" date="25.10.2007">
    <title>Bauchseitige Chirurgie der Wirbelsäule</title>
    <lead>An der Sektion für Klinisch-Funktionelle Anatomie wurde vor kurzem erstmals ein Operationskurs zur bauchseitigen Chirurgie der Wirbelsäule durchgeführt. Der im Namen von AOSpine Austria veranstaltete Kurs wurde von Doz. Christian Bach und Dr. Michael Gabl geleitet. Die bauchseitige Chirurgie der Wirbelsäule gewinnt an Bedeutung, weil der operativer Zugang zur Wirbelsäule von vorne bei vielen Pathologien von Vorteil ist.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2007102401.xml" date="24.10.2007">
    <title>Für wen macht eine HPV-Impfung Sinn?</title>
    <lead>Um die Impfung gegen humane Papillomviren (HPV) gibt es seit Monaten rege Diskussionen. Politik, Pharmaunternehmen und Fachärzte bemühen sich um einen Konsens zur Kostenübernahme und diskutieren über die Sinnhaftigkeit und Wirkung der Impfung. Innsbrucker Wissenschaftler haben in der Vergangenheit zur Erforschung der humanen Papillomviren beigetragen, mit dem Schwerpunkt Immunologie und dem Ziel, die Entwicklung einer auch therapeutisch wirksamen Impfung zu bahnen.</lead>
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  <newsitem href="2007102301.xml" date="23.10.2007">
    <title>Mit Hitze gegen Tumore</title>
    <lead>Vergangene Woche haben führende Fachleute ihre Techniken und Ergebnisse der Radiofrequenzablation in Innsbruck demonstriert und über neue Anwendungsmöglichkeiten diskutiert. Dieses Verfahren bietet eine zielgerichtete und patientenschonende Therapie, bei der Tumoren mit Hilfe von Hitze zerstört werden. An der  Abteilung für Mikroinvasive Therapie der Univ.-Klinik für Radiodiagnostik wurde unter der Leitung von Prof. Reto Bale eine weltweit einzigartige 3D-navigierte Technik zur Platzierung von Radiofrequenzsonden entwickelt.</lead>
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  <newsitem href="2007102201.xml" date="22.10.2007">
    <title>Dank und Anerkennung</title>
    <lead>Er war 32 Jahre lang Leiter der Abteilung bzw. Sektion für Klinische Biochemie und stand mehrfach dem Institut für Medizinische Chemie und Biochemie der Universität Innsbruck vor. Prof. Bernd Puschendorf trat Ende September in den verdienten Ruhestand. Am Freitag fand aus diesem Anlass in der Aula der Universität ein Symposium zu einem seiner wichtigsten Forschungsgebiete, den kardialen Markern, statt.</lead>
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  <newsitem href="2007101901.xml" date="19.10.2007">
    <title>Zwei Preise für Diplomanden</title>
    <lead>Dominic Mühlberger-Reisinger und Luca Morandini haben Ende September auf der 49. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Phlebologie in Mainz jeweils einen Young Phlebologists’ Travel Award erhalten. Die beiden Studierenden forschen als Diplomanden an der Sektion für klinisch-funktionelle Anatomie der Medizinischen Universität Innsbruck und haben dort die Funktion von Venenklappen untersucht.</lead>
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  <newsitem href="2007101801.xml" date="18.10.2007">
    <title>Harnsäure als Risikofaktor für Krebs?</title>
    <lead>Erhöhte Harnsäurewerte wurden aufgrund vermuteter, antioxidativer Eigenschaften lange Zeit mit einem schützenden Effekt für Krebserkrankungen in Zusammenhang gebracht. Ein Forschungsteam um Dr. Alexander M. Strasak und Prof. Hanno Ulmer vom Department für Medizinische Statistik, Informatik und Gesundheitsökonomie konnte nun jedoch Gegenteiliges zeigen.</lead>
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  <newsitem href="2007101701.xml" date="17.10.2007">
    <title>Höhere Chancen für Unterkühlungsopfer</title>
    <lead>Unterkühlung des menschlichen Körpers führt ab einer bestimmten Temperatur zum Kreislaufstillstand. Ob Folge eines Unfalls oder kontrolliert und gewünscht bei Herzoperationen eingesetzt, in beiden Fällen müssen die Patientinnen und Patienten wieder entsprechend "aufgewärmt" werden. An der Klinischen Abteilung für Herzchirurgie der Medizinischen Universität kommt dabei seit Jahren eine spezielle Methode zum Einsatz, deren Vorteile nun auch in einer Studie belegt wurden.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2007101601.xml" date="16.10.2007">
    <title>Neues zur  Immunologie bei HIV-Infektionen</title>
    <lead>Gemeinsam mit Forschern des National Cancer Institute in den USA konnte Prof. Dietmar Fuchs von der Sektion für Biologische Chemie am Biozentrum Innsbruck mit mehreren Untersuchungen die Erkenntnis untermauern, dass eine Reihe von Symptomen, die im Verlauf der HIV-Infektion auftreten, tatsächlich eher aufgrund immunologischer Phänomene entstehen, als dass HIV oder spezielle Bausteine des Virus direkt dafür verantwortlich sind.</lead>
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  <newsitem href="2007101501.xml" date="15.10.2007">
    <title>Erfolgreicher Start des zweiten Durchgangs</title>
    <lead>Mit Beginn des Wintersemesters startete der zweite Durchgang im Helene Wastl Medizin Mentoring-Programm für Nachwuchswissenschafterinnen an der Medizinischen Universität Innsbruck. Die Mentees trafen sich bereits zu einer gemeinsamen Einführungsveranstaltung. Ziel des Programms ist es, die Karrierechancen von Frauen in der Medizin zu verbessern und den Anteil weiblicher Führungskräfte an der Universität zu erhöhen.</lead>
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  <newsitem href="2007101301.xml" date="13.10.2007">
    <title>Herzchirurgie: Live-OP bei europäischem Kongress</title>
    <lead>Beim heurigen Kongress der European Association of Cardiothoracic Surgery (EACTS) Mitte September in Genf führte das Roboter-Team der Klinischen Abteilung für Herzchirurgie mit dem Operationsroboter da Vinci im Herzzentrum Leipzig eine Operation durch, die live zum Kongressort Genf übertragen wurde. Der gezeigte Eingriff wurde in Innsbruck entwickelt und erweckt internationales Interesse.</lead>
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  <newsitem href="2007101201.xml" date="12.10.2007">
    <title>Auszeichnung für Nachwuchsforscherin</title>
    <lead>Die Doktorandin Barbara Kollerits und Prof. Florian Kronenberg von der Sektion für Genetische Epidemiologie haben gemeinsam mit deutschen Forschern einen neuen Prognosemarker für den Verlauf von Nierenerkrankungen nachgewiesen. Für die im renommierten Journal of the American Society of Nephrology erschienene Arbeit erhält Barbara Kollerits morgen in Mautern den Förderpreis des Jahres 2007 der Österreichischen Gesellschaft für Nephrologie.</lead>
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  <newsitem href="2007101101.xml" date="11.10.2007">
    <title>i-med.inside: Neues Infoportal für die Studierenden</title>
    <lead>Seit kurzem bietet das Informationsportal i-med.inside den Studierenden der Medizinischen Universität Innsbruck umfassende Dienstleistungen für das Medizinstudium. Am Montag stellten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der IT-Services und der Abteilung für Lehre und Studienangelegenheiten das neue System den Studierenden vor und standen für Fragen zur Verfügung.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2007101001.xml" date="10.10.2007">
    <title>Lernzentrum für Chirurgie eröffnet</title>
    <lead>Rechtzeitig zu Beginn des Wintersemesters geht das Hypo Tirol Bank Lern- und Fortbildungszentrum für Chirurgie in Betrieb. Am Mittwoch fand die offizielle Eröffnung statt. Die neue Ausbildungseinrichtung bietet Studierenden und jungen Ärztinnen und Ärzten die Möglichkeit, sich die wesentlichen chirurgisch-manuellen Fertigkeiten an Phantomen, Modellen und Simulatoren anzueignen.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2007100901.xml" date="9.10.2007">
    <title>Zehn Innsbrucker Projekte genehmigt</title>
    <lead>In der letzten Kuratoriumssitzung hat der österreichische Wissenschaftsfonds zwei Forschungsprojekte und ein Erwin-Schrödinger-Stipendium von an der Medizinischen Universität tätigen Forscherinnen und Forscher bewilligt. Außerdem wurden sechs Einreichungen der Leopold-Franzens-Universität und ein Projekt des Tiroler Krebsforschungsinstituts positiv beschieden. Von insgesamt 102 genehmigten Projekten kamen damit rund 10 Prozent aus Innsbruck.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2007100801.xml" date="8.10.2007">
    <title>Neuer Stadtplan für Studierende</title>
    <lead>Gemeinsam haben die Stadt Innsbruck, die Universitäten, das Management Center und die IVB einen neuen Stadtplan entwickelt. Neben dem Liniennetzplan der Verkehrsbetriebe enthält er auch das Radwegenetz und alle wichtigen universitären Einrichtungen. Ziel der Initiative ist es, den verkehrstechnischen Umweltverbund (Öffentlicher Verkehr, Rad- und Fußgängerverkehr) in Innsbruck zu forcieren. Der neue Stadtplan ist der erste Schritt dem weitere folgen sollen.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2007100501.xml" date="5.10.2007">
    <title>"Geschlechterforschung in der Medizin" goes public</title>
    <lead>Die Medizinische Universität Innsbruck und Mini Med starten gemeinsam mit Unterstützung der Stadt Innsbruck Österreichs erste Publikumsvorlesung über Geschlechterforschung in der Medizin. Mit dem von Prof.in Margarethe Hochleitner initiierten Programm sollen geschlechtsspezifische Unterschiede in der Medizin verdeutlicht und in der Öffentlichkeit bewusst gemacht werden.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2007100401.xml" date="4.10.2007">
    <title>Oncostatin M reguliert Nierenzelldifferenzierung</title>
    <lead>Oncostatin M, ein Zytokin der Interleukin-6 Familie, ist im Nierengewebe an pathophysiologischen Prozessen beteiligt, die im Rahmen von chronischen Nierenerkrankungen eine Rolle spielen. Das haben Wissenschaftler um Prof. Herbert Schramek von der Klinischen Abteilung für Nephrologie gezeigt. Es könnte aber auch Regenerations- und Reparationsvorgänge beeinflussen.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2007100301.xml" date="3.10.2007">
    <title>Notfallmedizin: Schnell und richtig entscheiden</title>
    <lead>Im Notfall zählt jede Sekunde. NotärztInnen müssen jedes Mal wieder schnell und treffsicher entscheiden, ob bei Atemnot, Brustschmerz oder gar Kreislaufstillstand. Zur Unterstützung der NotärztInnen haben Innsbrucker Internisten bereits vor knapp 20 Jahren ein entsprechend kompaktes Einsatz-Handbuch herausgegeben. Dieses Kompendium wurde nun von Dozenten der Medizinischen Universität neu aufgelegt, komplett überarbeitet gemäß dem aktuellen Stand der Wissenschaft.</lead>
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  <newsitem href="2007100201.xml" date="2.10.2007">
    <title>Krankheitsbedingte Kommunikationsstörungen</title>
    <lead>Am vergangenen Wochenende trafen sich die Vertreterinnen und Vertreter der deutschsprachigen Phoniatrie erstmals zu einer gemeinsamen Tagung in Innsbruck. Die 250 Experten diskutierten dabei unter anderem die Behandlung von Stimmproblemen im Beruf und die Rehabilitation von Stimm-, Sprach- und Schluckstörungen bei Patienten mit schweren Schädel-Hirn-Traumen.</lead>
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  <newsitem href="2007100101.xml" date="1.10.2007">
    <title>Reger Andrang bei der Langen Nacht</title>
    <lead>Die erste European Researchers´ Night in Innsbruck stieß auf reges Interesse beim Tiroler Publikum. Groß war der Andrang am Freitagabend auch an der Medizinischen Universität, wo sich knapp 2.000 Besucherinnen und Besucher an den zahlreichen Stationen vor und im Gebäude in der Fritz-Pregl-Straße sowie im Medizinzentrum Anichstraße und der Anatomie über die Forschung informierten.</lead>
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  <newsitem href="2007092901.xml" date="29.9.2007">
    <title>Internisten tagen in Innsbruck</title>
    <lead>Derzeit findet in Innsbruck die 38. Jahrestagung der Österreichischen Gesellschaft für Innere Medizin (ÖGIM) statt. Präsident der Tagung ist Prof. Josef Patsch, Vorstand der Univ.-Klinik für Innere Medizin an der Medizinischen Universität Innsbruck. An der größten Internistentagung in Österreich nehmen rund 1.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer teil.</lead>
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  <newsitem href="2007092801.xml" date="28.9.2007">
    <title>Die Spreu vom Weizen trennen</title>
    <lead>Forscher um Prof. Florian Kronenberg und Veit Schoenborn von der Sektion für Genetische Epidemiologie haben ein neues Verfahren entwickelt, mit dem DNA (Erbgut) aus Blutplasma gewonnen und qualitätskontrolliert für epidemiologische Studien aufbereitet werden kann. In vielen älteren Studien wurden nur Blutproben, aber keine DNA gesammelt. Die neue Methode erschließt diese wertvollen Materialien nun auch für genetisch-epidemiologische Untersuchungen.</lead>
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  <newsitem href="2007092701.xml" date="27.9.2007">
    <title>Forschungspreis für Innsbrucker Mediziner</title>
    <lead>Dr. Ioannis Zervomanolakis, leitender Oberarzt der Klinischen Abteilung für Gynäkologische Endokrinologie und Reproduktionsmedizin der Medizinischen Universität Innsbruck wurde am vergangenen Wochenende im Rahmen der 23. Jahrestagung der Österreichischen Gesellschaft für Reproduktionsmedizin und Endokrinologie mit dem Ferring-Forschungspreis ausgezeichnet.</lead>
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  <newsitem href="2007092601.xml" date="26.9.2007">
    <title>Optimierung der Therapie für Multiple Sklerose</title>
    <lead>Rekombinantes Interferon-beta (IFN-beta) ist als Therapie der ersten Wahl bei schubförmig verlaufender Multipler Sklerose (MS) etabliert. Ein großer Nachteil dieser Therapie ist das mögliche Auftreten neutralisierender Antikörper (NAb) gegen IFN-beta in manchen Patienten, das zu einer Reduktion der klinischen Wirksamkeit des IFN-beta Präparats führt. Das EU-Projekt NABINMS widmet sich der genauen Untersuchung der NAbs, um Antikörper in MS-Patienten besser nachweisen und effektive Strategien für NAb-positive Personen entwickeln zu können.</lead>
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  <newsitem href="2007092501.xml" date="25.9.2007">
    <title>Eine Nacht im Zeichen der Forschung</title>
    <lead>Innsbruck steht auch heuer wieder eine ganze Nacht lang im Zeichen der Forschung.  Am 28. September lässt die Medizinische Universität gemeinsam mit der Leopold-Franzens-Universität und vielen außeruniversitären Forschungsstätten Interessierte einmal mehr hinter die Kulissen blicken. Viele ForscherInnen stellen im Rahmen der europaweiten „European Researchers´ Night“ ihre faszinierende wissenschaftliche Arbeit vor.</lead>
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  <newsitem href="2007092401.xml" date="24.9.2007">
    <title>Den Kinderwunsch erfüllen helfen</title>
    <lead>Vergangene Woche trafen sich im Rahmen der 23. Jahrestagung der Österreichischen Gesellschaft für Reproduktionsmedizin und Endokrinologie führende Wissenschaftler und Mediziner aus Österreich, dem europäischen Ausland sowie aus USA, Chile und Japan in Innsbruck, um über neueste Erkenntnisse und Therapien diskutieren. Ziel der Fachtagung war es, die Möglichkeiten, kinderlosen Paaren zu helfen weiter auszubauen und zu verfeinern.</lead>
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  <newsitem href="2007092101.xml" date="21.9.2007">
    <title>Republik ehrt MedizinerInnen</title>
    <lead>Im Rahmen einer Feierstunde verlieh Landeshauptmann DDr. Herwig van Staa im Namen von Bundespräsident Dr. Heinz Fischer das Österreichische Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst 1. Klasse an Vorstand der Universitätsklinik für Urologie, Univ.-Prof. Dr. Georg Bartsch. Die Vorständin der Universitätsklinik für Plastische und Wiederherstellungschirurgie, Univ.-Prof. Dr. Hildegunde Piza wurde mit dem Großen Silbernen Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich ausgezeichnet. Darüber hinaus erhielt eine Reihe von Absolventen der Medizinischen Universität den Beruftitel „Medizinalrat“ verliehen.</lead>
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  <newsitem href="2007091901.xml" date="19.9.2007">
    <title>EU fördert Epilepsieforschung</title>
    <lead>In Europa leiden bis zu 6 Millionen Menschen an Epilepsie. Die EU fördert nun ein Projekt zur Koordinierung der europäischen Forschung in diesem Bereich. Gemeinsam wollen Partner aus 13 Ländern im Projekt EPICURE den genetischen Grundlagen der Krankheit auf die Spur kommen und die biologischen Ursachen für Medikamentenresistenzen besser verstehen lernen. Prof. Günther Sperk vom Institut für Pharmakologie ist mit seinem Team an dem Projekt beteiligt.</lead>
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  <newsitem href="2007091701.xml" date="17.9.2007">
    <title>Das Schutzschild des Körpers im Fokus</title>
    <lead>Das Verständnis des körpereigenen Immunsystems und insbesondere dessen wichtigsten „Helfern“, der Makrophagen und der „Dentritischen Zellen“, ist unumgänglich für  die erfolreiche Behandlung von vielen Krankheiten, unter anderem auch für die Krebsttherapie. Ende der vergangenen Woche trafen sich über 250 Fachleute aus der ganzen Welt in Innsbruck, um sich über die neusten Erkenntnisse in diesem wichtigen Wissenschaftsfeld auszutauschen.</lead>
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  <newsitem href="2007091401.xml" date="14.9.2007">
    <title>IFTZ erfolgreich gestartet</title>
    <lead>Vergangene Woche haben die Mitglieder des externen wissenschaftlichen Beirates des neu gegründeten IFTZ (Integriertes Forschungs- und Therapiezentrum)  25 zur Vollantragsstellung vorausgewählte Forschungsvorhaben begutachtet und 13 davon für die erste Förderphase ausgewählt. Der Beirat begrüßte die Initiative als wichtigen Entwicklungsschritt für den Medizinstandort und betonte die hohe Qualität der eingereichten Projekte sowie den vergleichsweise hohen Anteil von Frauen unter den ProjektwerberInnen.</lead>
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  <newsitem href="2007091301.xml" date="13.9.2007">
    <title>„Arzthonorare für ÄrztInnen!"</title>
    <lead>Die Diskussion rund um die Verrechnung der Privatarzthonorare geht weiter. In einer  Pressekonferenz am Dienstag betonten die Verantwortlichen der Medizinischen Universität Innsbruck die Notwendigkeit einer universitätsinternen Regelung. „Verteilungsgerechtigkeit und Transparenz im Rahmen der Privatautonomie sind Kernpunkte der Vereinbarung zwischen Rektorat, Betriebsrat und PrimarärztInnen“, so der Rektor, Univ.-Prof. Dr. Clemens Sorg.</lead>
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  <newsitem href="2007091201.xml" date="12.9.2007">
    <title>Gute Chancen für Patienten</title>
    <lead>Patienten der Intensivstation der Univ.-Klinik für Neurologie der Medizinischen Universität Innsbruck haben sehr gute Chancen auf Heilung. Das zeigt eine weltweit erstmals durchgeführte Studie über den Langzeiterfolg neurologischer Intensivmedizin, die in der aktuellen Ausgabe des Fachjournals „Critical Care Medicine“ veröffentlicht ist und der auch der Feature-Artikel gewidmet ist.</lead>
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  <newsitem href="2007091001.xml" date="10.9.2007">
    <title>Hochkarätiges Symposium</title>
    <lead>Am 7. und 8. September konferierten die weltweit führenden Kapazitäten im Bereich der Transplantationsmedizin in Seefeld über den aktuellen wissenschaftlichen Stand im Bereich „Composite Tissue Allotransplantation“ (Zusammengesetzte Gewebstransplantation). Bereits zum siebten Mal trafen sich die Experten, um jeweils alle aktuellen Operationen auf diesem Gebiet eingehend zu diskutieren.</lead>
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  <newsitem href="2007090701.xml" date="7.9.2007">
    <title>Ohne Eisen keine Gefahr</title>
    <lead>Die Arbeitsgruppe um Prof. Hubertus Haas vom Biozentrum Innsbruck hat in mehreren Arbeiten Details zur Biosynthese von Siderophoren in Schimmelpilzen aufgeklärt. Dieser Mechanismus zur Eisenaufnahme ist entscheidend für die Virulenz von Pilzen. Die Forscher konnten nun weitere Komponenten der Siderophorbiosynthese und einen neuen Mechanismus für die Eisenregulation identifizieren, der völlig anders funktioniert als beim klassischen Modellorganismus, der Bäckerhefe.</lead>
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  <newsitem href="2007090501.xml" date="5.9.2007">
    <title>Dem Wachstum der Nerven auf der Spur</title>
    <lead>Die molekularen Mechanismen in Nervenzellen erforscht Dr. Rüdiger Schweigreiter von der Sektion für Neurobiochemie am Biozentrum Innsbruck. Gemeinsam mit Forschern der Sektion für Zellbiologie nutzt er neue Methoden der Proteomik, um im neuronalen Gewebe Proteine ausfindig zu machen, die mit dem Hemmstoff Nogo-A interagieren. Dieser verhindert die Regeneration von Nervenzellen im zentralen Nervensystem.</lead>
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  <newsitem href="2007090301.xml" date="3.9.2007">
    <title>Die klinische Forschung stärken</title>
    <lead>Die Medizinische Universität Innsbruck hat ein Integriertes Forschungs- und Therapiezentrum (IFTZ) gegründet, das helfen soll, die Kluft zwischen theoretischer und klinischer Medizin zu überbrücken. Ziel ist es, innovative Ansätze in der Diagnostik und Therapie verstärkt am Krankenbett umzusetzen. Heute, Montag, findet die externe Begutachtung der Projekte für die erste Förderphase statt. </lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2007083001.xml" date="30.8.2007">
    <title>Neue Tests für krebserregende Chemikalien</title>
    <lead>Die Europäische Union unternimmt Anstrengungen den Schaden für Menschen durch chemische Stoffe zu reduzieren. Mit dem in diesem Jahr in Kraft tretenden, neuen Chemikalienrecht sind auch große Herausforderungen hinsichtlich der Prüfung von Stoffen verbunden. Ein von der EU gefördertes Forschungsprojekt entwickelt dafür nun neue Testverfahren, die auch einen Verzicht auf Tierversuche möglich machen sollen.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2007082901.xml" date="29.8.2007">
    <title>Topförderung für Naturwissenschaftlerin</title>
    <lead>Die Molekularbiologin und Mathematikerin Anita Brandstätter, Universitätsassistentin am Institut für Gerichtliche Medizin, erhielt vor kurzem vom österreichischen Wissenschaftsfonds (FWF) ein Elise-Richter-Stipendium zugesprochen. Mit dem neuen Programm sollen Wissenschaftlerinnen für die Bewerbung um eine in- oder ausländische Professur qualifiziert werden.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2007082701.xml" date="27.8.2007">
    <title>Überbrückungshilfe für den Nachwuchs</title>
    <lead>Als Überbrückungsfinanzierung für Graduierte bietet die Medizinische Universität Innsbruck so genannte Forschungsstipendien an. Bis zu sechs Monate werden junge Forscherinnen und Forscher vor, zwischen oder nach Projekten unterstützt. Die Erfahrungen der bisherigen Stipendiaten sind durchwegs positiv. Die Stipendien werden alle zwei Monate ausgeschrieben.</lead>
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  <newsitem href="2007082401.xml" date="24.8.2007">
    <title>Wichtige Entdeckung zur Entstehung von neuem Leben</title>
    <lead>Aufbauend auf ihre bisherigen Forschungserfolge konnte die Molekularbiologin Dr. Alexandra Lusser vom Biozentrum gemeinsam mit amerikanischen Kollegen nun anhand von Untersuchungen an der Fruchtfliege Interessantes nachweisen: Ein von ihr identifiziertes Protein, das wichtig ist für die "Verpackung" des Erbguts in der Zelle, spielt eine entscheidende Rolle dabei, dass sich nach der Befruchtung lebensfähige Embryos entwickeln können. Die Zeitschrift Science berichtet darüber in ihrer aktuellen Ausgabe.</lead>
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  <newsitem href="2007082201.xml" date="22.8.2007">
    <title>Thrombolyse-Therapie des akuten Schlaganfalls</title>
    <lead>Mit der Thrombolyse wird versucht, das Gerinnsel in einer Hirnarterie innerhalb der ersten drei Stunden nach einem akuten Schlaganfall aufzulösen. Neue Daten von Innsbrucker Neurologen und Radiologen zeigen, welche Faktoren dabei für den Therapieerfolg entscheidend sind. Bei über 60% der Patientinnen und Patienten kann das verschlossene Hirngefäß wiedereröffnet werden; ungünstiger sind die Ergebnisse bei zuckerkranken Patienten.</lead>
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  <newsitem href="2007082001.xml" date="20.8.2007">
    <title>Umfrage mit überraschenden Ergebnissen</title>
    <lead>Überraschende Ergebnisse förderte eine Umfrage unter den Studierenden zum Thema "Vereinbarkeit Studienplan - Kindererziehung - Erwerbsarbeit" zu Tage: Ungefähr ein Drittel der Studierenden an der Medizinischen Universität arbeiten während des Semesters mehr oder weniger regelmäßig und nahezu 10 Prozent aller Studierenden haben bereits Nachwuchs.</lead>
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  <newsitem href="2007081601.xml" date="16.8.2007">
    <title>In europäisches Gremium gewählt</title>
    <lead>Der Molekularbiologe Prof. Walther Parson vom Institut für Gerichtliche Medizin wurde in das Komitee der European Academy of Forensic Sciences (EAFS) gewählt. Dieses besteht derzeit aus neun Mitgliedern, die für die verschiedenen forensischen Forschungsschwerpunkte innerhalb Europas stehen. Prof. Parson vertritt dabei die forensische Molekularbiologie. Damit unterstreicht das Innsbrucker Institut seine internationale Stellung in der forensischen Molekularbiologie.</lead>
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  <newsitem href="2007081301.xml" date="13.8.2007">
    <title>Suche nach den Ursachen der Insulinresistenz</title>
    <lead>Veränderte Lebensgewohnheiten haben in den letzten Jahrzehnten zu einer drastischen Zunahme des Typ 2 Diabetes geführt. Die Mechanismen der Entstehung dieser Erkrankung werden heute noch nicht gänzlich verstanden. Forscher um Prof. Michael Pedrini von der Univ.-Klinik für Innere Medizin untersuchen den Einfluss der Nahrungsaufnahme und der daraus resultierenden Erhöhung der Blutfette auf die Entstehung der Insulinresistenz.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2007081001.xml" date="10.8.2007">
    <title>Bestenliste mit Fragezeichen</title>
    <lead>Am Jahresende und im Sommerloch werden die Zeitungsseiten gerne mit Bestenlisten gefüllt. Auch die Wissenschaft bleibt davon nicht verschont. Jedes Jahr im Sommer warten Medien und Hochschulmanager auf das Ranking der Shanghai Jiao Tong Universität, an der "Academic Ranking of World Universities" erstellt wird. Sieben österreichische Universitäten finden sich auch heuer wieder in der Bestenliste.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2007080801.xml" date="8.8.2007">
    <title>Optimale Therapie nach Nierentransplantation</title>
    <lead>In einer großen multizentrischen Studie haben Wissenschaftler unter der Leitung von Innsbrucker Forschern die optimale Therapie zur Vermeidung von Abstoßungsreaktionen nach Nierentransplantationen bei Kindern und Jugendlichen erforscht. Mit der Langzeitstudie stehen der Medizin erstmals aussagekräftige Ergebnisse in einem Bereich zur Verfügung, in dem die Datenlage bisher extrem schlecht war.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2007080601.xml" date="6.8.2007">
    <title>Neuerungen für die Studierenden</title>
    <lead>Die Verwaltung der Studierendendaten wird an der Medizinischen Universität Innsbruck derzeit umgestellt. Ab Mitte August steht den Studierenden das neue Informationsportal i-med.inside zur Verfügung. Dadurch ändern sich auch die Zahlungsmodalitäten für die Studienbeiträge, die in Zukunft nur mehr über E-Banking oder Banküberweisung eingezahlt werden können.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2007080201.xml" date="2.8.2007">
    <title>EMS-Testergebnisse veröffentlicht</title>
    <lead>Gestern wurden die Ergebnisse des diesjährigen EMS-Tests für die Zulassung zum Medizinstudium an den Medizinischen Universitäten in Innsbruck und Wien im Internet bekannt gegeben. Die knapp 4.000 Kandidatinnen und Kandidaten wurden zusätzlich per E-Mail verständigt. Erste Auswertungen zeigen, dass österreichische Frauen wieder signifikant schlechter abgeschnitten haben und in Innsbruck diesmal mehr Deutsche zum Zug kommen.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2007080101.xml" date="1.8.2007">
    <title>Knochenregulator macht Blutgefäße mürbe</title>
    <lead>Im Rahmen der Bruneck-Studie haben Forscher um Prof. Stefan Kiechl und Prof. Johann Willeit von der Univ.-Klinik für Neurologie und Prof. Georg Schett von der Universität Erlangen gezeigt, dass ein für den Knochenbau wichtiges Protein Einfluss auf die Stabilität von Gefäßablagerungen hat und damit ein Risikofaktor für akute Gefäßerkrankungen wie Schlaganfall und Herzinfarkt ist. Die Ergebnisse wurden unlängst in der renommierten Fachzeitschrift Circulation veröffentlicht.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2007073001.xml" date="30.7.2007">
    <title>Neues Ziel für Therapie bei Herzinfarkt</title>
    <lead>Ein Team an der von Prof. Otmar Pachinger geleiteten Klinischen Abteilung für Kardiologie der Univ.-Klinik für Innere Medizin hat ein neues, mögliches Ziel für die Behandlung des akuten Herzinfarkts entdeckt. Die Forscher um Dr. Markus Stühlinger und Doz. Bernhard Metzler konnten zeigen, dass der Anteil eines Hemmstoffs von Stickoxid während der Reperfusion die Größe des Herzinfarkts signifikant beeinflusst.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2007072701.xml" date="27.7.2007">
    <title>Austausch weiter vertieft</title>
    <lead>Vergangene Woche kam erneut Besuch aus Nepal an die Medizinische Universität Innsbruck. Prof. K.P. Singh, Vizepräsident des Nepal Medical Council und Chirurg am Institute of Medicine in Katmandu, besuchte die Innsbrucker Kinderklinik, wo derzeit die nepalesische Ärztin Dr. Srijana Dongol ihre Facharztausbildung absolviert. Ihr Aufenthalt wird unter anderem von der Nepalhilfe Tirol und der Tilak unterstützt.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2007072501.xml" date="25.7.2007">
    <title>Nierenversagen: Neue Erkenntnisse</title>
    <lead>Die Forschungsgruppe um Prof. Alexander Rosenkranz an der Klinischen Abteilung für Nephrologie hat zwei Arbeiten über entscheidende Pathomechanismen des ischämisch bedingten akuten Nierenversagens im renommierten American Journal of Physiology - Renal Physiology veröffentlicht. Sie geben neue Einblicke in die Entstehung des Organversagens und eröffnen neue Therapiemöglichkeiten bei akutem Nierenversagen und der Nierentransplantation.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2007072301.xml" date="23.7.2007">
    <title>Eisenspeicherkrankheit den Kampf angesagt</title>
    <lead>Die genetischen und molekularen Mechanismen von Eisenüberladungszuständen untersuchen Wissenschaftler aus sechs Ländern im Rahmen des von der EU geförderten Projekts Euroiron 1. Daran beteiligt ist die Arbeitsgruppe um Prof. Günter Weiss von der Univ.-Klinik für Innere Medizin. Erforscht werden sowohl die genetisch bedingte Eisenspeicherkrankheit als auch die Anämie chronischer Erkrankungen.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2007071901.xml" date="19.7.2007">
    <title>Video-Preis für Innsbrucker Herzchirurgen</title>
    <lead>Im Rahmen der 10. Jahrestagung der International Society for Minimally Invasive Cardiothoracic Surgery (ISMICS) in Rom wurde Dr. Nikolaos Bonaros von der Klinischen Abteilung für Herzchirurgie der Medizinischen Universität Innsbruck mit dem Preis für das beste chirurgische Video ausgezeichnet.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2007071801.xml" date="18.7.2007">
    <title>Tirol macht "Appetit auf Forschung"</title>
    <lead>Am 28. September 2007 laden die Innsbrucker Universitäten gemeinsam mit der Tiroler Zukunftsstiftung die Bevölkerung zu einer Langen Nacht der Forschung ein. Im Rahmen der an diesem Tag europaweit stattfindenden European Researchers' Night wollen die Tiroler Forschungseinrichtungen "Appetit auf Forschung" machen und bieten dabei viele Möglichkeiten in das Abenteuer Wissenschaft einzutauchen.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2007071701.xml" date="17.7.2007">
    <title>Zukunft der Behandlung von Knochenbrüchen</title>
    <lead>Unfallchirurgen aus aller Welt diskutierten am vergangenen Wochenende über verbesserte Operationsmethoden bei Knochenbrüchen. Beim internationalen Marknagel-Symposium an der Universitätsklinik für Unfallchirurgie und Sporttraumatologie kamen Experten aus 23 Ländern zusammen, um aktuelle Entwicklungen in der Therapie verunfallter Patienten zu diskutieren.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2007071601.xml" date="16.7.2007">
    <title>Alternsforschung im Brennpunkt</title>
    <lead>Im Rahmen des Life Science Circle luden die Tiroler Zukunftsstiftung und aws Austria Wirtschaftsservice Anfang Juli zu einer Veranstaltung über neue Produkte und Leistungen im Hinblick auf die höhere Lebenserwartung der Bevölkerung und die daraus resultierenden neuen wirtschaftlichen und sozialen Herausforderungen. Das Thema lautete: "Alternsforschung betrifft uns alle - früher oder später".</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2007071301.xml" date="13.7.2007">
    <title>Erfolgreicher erster Curriculumstag</title>
    <lead>Gemeinsam luden Senat und Curricularkommission der Medizinischen Universität Ende Juni zu einer Klausur, bei der aktuelle Fragen und Probleme in der Lehre ausführlich diskutiert wurden. Über 50 Lehrende und Studierende nahmen daran teil und erörterten in Arbeitsgruppen- und Plenardiskussionen drängende Fragen zu Prüfungen, Lehrinhalten, Evaluation, PhD, Praktika und dem Klinisch-Praktischen Jahr.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2007071201.xml" date="12.7.2007">
    <title>Neues ÖH-Team</title>
    <lead>Anfang Juli hat ein neues Team den Vorsitz der Österreichischen HochschülerInnenschaft an der Medizinischen Universität Innsbruck angetreten. Neue Vorsitzende ist Vera Schmied, die der bisherigen ÖH-Vorsitzenden Gabriele Gamerith nachfolgte. Erster Stellvertreter ist Christian Hengl, zweiter Stellvertreter Thomas Bode. Die Position der Generalsekretärin übernahm Barbara Flügel.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2007071101.xml" date="11.7.2007">
    <title>Neurobiologie der Psychotherapie im Fokus</title>
    <lead>Neurobiologische Beschreibungen mentaler Phänomene in der Psychotherapie werden zunehmend interessanter. Die Erwartungen, psychische Prozesse aus Sicht des Gehirns verstehen und erklären zu können, steigen. Beim Kongress "Neurobiologie der Psychotherapie" kamen vergangenes Wochenende über 350 Fachleute in München zusammen. Prof. Christian Schubert von der Univ.-Klinik für Medizinische Psychologie und Psychotherapie war maßgeblich an der Organisation des Kongresses beteiligt.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2007071001.xml" date="10.7.2007">
    <title>Nationalbank unterstützt 14 Tiroler Projekte</title>
    <lead>Der Generalrat der Österreichischen Nationalbank hat Ende Juni die Finanzierung von 79 Forschungsprojekten mit 5,23 Millionen Euro aus Mitteln des Jubiläumsfonds zur Förderung der Forschungs- und Lehraufgaben der Wissenschaft genehmigt. Die Medizinische Universität Innsbruck ist mit 7 Projekten, die Leopold-Franzens-Universität mit 5 Projekten vertreten.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2007070901.xml" date="9.7.2007">
    <title>EMS-Test erfolgreich</title>
    <lead>1.368 Studienwerber haben am Freitag den EMS-Test in den Innsbrucker Messehallen absolviert. Trotz der großen logistischen Herausforderung konnte das Testverfahren in ruhiger Atmosphäre und ohne Zwischenfälle abgewickelt werden. In Innsbruck sind für das kommende Studienjahr 400 Plätze für Human- oder Zahnmedizin zu vergeben. Die Ergebnisse werden Ende Juli auf der EMS-Homepage veröffentlicht.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2007070601.xml" date="6.7.2007">
    <title>Beste Habilitationen ausgezeichnet</title>
    <lead>Mit dem Otto-Kraupp-Preis 2007 wurde Doz. Michael Ausserlechner von der Univ.-Klinik für Kinder- und Jugendheilkunde Mitte Juni in Wien ausgezeichnet. Der von sanovi-aventis gestiftete Preis wird jährlich für die drei besten Habilitation an den Medizinischen Universitäten Österreichs vergeben. Die Auszeichnung wurde im Rahmen einer Festveranstaltung im Billrothhaus der Gesellschaft der Ärzte verliehen.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2007070501.xml" date="5.7.2007">
    <title>Fünf Medizin-Projekte genehmigt</title>
    <lead>In der letzten Kuratoriumssitzung hat der FWF fünf Projekte von an der Medizinischen Universität Innsbruck tätigen Forscherinnen und Forschern bewilligt. Außerdem wurden elf weitere Einreichungen der Universität Innsbruck positiv beschieden. Von insgesamt 104 genehmigten Projekten kamen somit über 15 Prozent aus Tirol.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2007070401.xml" date="4.7.2007">
    <title>Gute Ergebnisse für neues Verfahren</title>
    <lead>Die Multidetektor-Computertomographie (MDCT) ist eine neue Methode zur nicht-invasiven Untersuchung der Herzkranzgefäße. Das neue Verfahren wird derzeit in vielen internationalen Studien evaluiert. Die Präsentation einer Studie, die von einem Team um Dr. Gudrun Feuchtner an der von Prof. Dieter zur Nedden geleiteten Klinischen Abteilung für Radiologie II durchgeführt wurde, rief am Europäischen Radiologenkongress großes internationales Medienecho hervor.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2007070301.xml" date="3.7.2007">
    <title>Lostag für künftige Medizinstudierende</title>
    <lead>1.842 Studienwerberinnen und -werber sind am kommenden Freitag eingeladen, sich dem EMS-AT-Testverfahren zu stellen. Das Ergebnis dieses Befähigungstests ist ausschlaggebend dafür, ob die jeweiligen Kandidaten einen der 400 Studienplätze für Human- und der Zahnmedizin erhalten. Der Test wird wie bereits im Vorjahr unter entsprechenden Sicherheitsvorkehrungen und strenger Aufsicht in den Messehallen in Innsbruck durchgeführt.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2007070201.xml" date="2.7.2007">
    <title>Unterstützung beim Wiedereinstieg</title>
    <lead>Die Medizinische Universität Innsbruck setzt eine weitere Maßnahme, um Beruf und Familie für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter besser vereinbar zu machen. Initiiert hat die Aktion "Wiedereinstieg nach Karenz" die Vizerektorin für Personal, Personalentwicklung und Gleichstellung, Prof.in Margarethe Hochleitner. Organisatorische und finanzielle Hilfe sollen den Arbeitsbeginn nach der Karenz erleichtern.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2007062901.xml" date="29.6.2007">
    <title>Bauernkinder sind weniger allergieanfällig</title>
    <lead>Im Rahmen der europaweiten Gabriel-Studie wurden auch über 27.000 Tiroler Kinder im Hinblick auf allergische Erkrankungen befragt. Die ersten Ergebnisse liegen nun vor und bestätigen den "Bauernhofeffekt", die Tatsache, dass Kinder die auf Bauernhöfen aufwachsen deutlich seltener an Asthma oder anderen allergischen Erkrankungen leiden, so die Leiterin des Tiroler Projekts, Oberärztin Dr. Elisabeth Horak, und ihr Team von der Kinderpneumologie/Allergologie.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2007062801.xml" date="28.6.2007">
    <title>Hohe Auszeichnung</title>
    <lead>Prof. Alois Saria wurde am Mittwoch in Wien das Große Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich verliehen. Der Leiter des Bereichs Experimentelle Psychiatrie an der Univ.-Klinik für Psychiatrie beschäftigt sich vor allem mit der Weiterentwicklung von Labormethoden zur Bestimmung von Psychopharmaka bei Patienten und mit Studien zum Therapieerfolg.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2007062701.xml" date="27.6.2007">
    <title>Partnerschaft trägt erste Früchte</title>
    <lead>Erst vor wenigen Monaten offiziell unterzeichnet, trägt der Partnerschaftsvertrag mit der Semmelweis-Universität in Budapest bereits die ersten Früchte: Krisztina Neculai, eine junge PhD-Studentin, besuchte zwei Wochen lang die Universitätsklinik für Medizinische Psychologie und Psychotherapie, um sich über die hiesige Arbeit zu informieren und Möglichkeiten für gemeinsame Forschungsprojekte auszuloten.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2007062601.xml" date="26.6.2007">
    <title>Theodor-Billroth-Preis für Innsbrucker Herzchirurgin</title>
    <lead>Der Innsbrucker Herzchirurgin Prof. Elfriede Ruttmann-Ulmer wurde im Juni im Rahmen des österreichischen Chirurgenkongresses der Theodor-Billroth-Preis der Österreichische Gesellschaft für Chirurgie verliehen. Sie erhielt die Auszeichnung für eine Arbeit über den positiven Einfluss der CMV-Kombinationsprophylaxe mit Hyperimmubglobulinen auf die Langzeitergebnisse nach Lungentransplantation.</lead>
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  <newsitem href="2007062502.xml" date="25.6.2007">
    <title>Österreichpremiere an der Kinderkardiologie</title>
    <lead>Erstmals in Österreich wurde vor kurzem an der Kardiologie der Innsbrucker Kinderklinik eine nicht mehr funktionierende Herzklappe ohne offene Herzoperation ersetzt. Den Eingriff führte der Direktor der Univ.-Klinik für Pädiatrie III - Kardiologie, Prof. Jörg Stein, durch.</lead>
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  <newsitem href="2007062501.xml" date="25.6.2007">
    <title>Austausch zwischen Ost und West</title>
    <lead>Die aktuellen Entwicklungen in der Kinder- und Jugendheilkunde diskutierten Forscherinnen und Forscher aus acht mitteleuropäischen Ländern am vergangenen Wochenende in Innsbruck. Dabei wurden die wissenschaftlichen Beziehungen verstärkt und der Austausch zwischen Ost und West intensiviert. An dem Treffen nahm auch der Rektor der Semmelweis Universität in Budapest, Prof. Tivadar Tulassay, teil.</lead>
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  <newsitem href="2007062201.xml" date="22.6.2007">
    <title>Den Blutgefäßen Beine machen</title>
    <lead>Durchblutungsstörungen in den Beinen können zu Nekrosen bis hin zur Notwendigkeit einer Amputation führen. Innsbrucker Forscher um Prof. Rudolf Kirchmair von der Univ.-Klinik für Innere Medizin/AIM (Vorstand: Prof. Josef Patsch) haben nun einen Weg gefunden, der möglicherweise Hilfe verspricht. Eine Schlüsselrolle dabei spielt das Neuropeptid Secretoneurin, das in Innsbruck bereits seit Jahren sehr erfolgreich erforscht wird.</lead>
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  <newsitem href="2007062101.xml" date="21.6.2007">
    <title>Frauen-Mentoring-Programm geht in die zweite Runde</title>
    <lead>Das Helene Wastl Medizin Mentoring-Programm, ein medizinspezifisches Mentoring-Programm für Wissenschafterinnen an der Medizinischen Universität Innsbruck, geht in die zweite Runde. Ziel ist es, die Karrierechancen von Frauen in der Medizin zu verbessern und den Anteil weiblicher Führungskräfte an der Universität zu erhöhen. Interessierte können sich noch bis Mitte Juli als Mentee bewerben.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2007062001.xml" date="20.6.2007">
    <title>Kinder sind keine kleinen Erwachsenen</title>
    <lead>Viele Medikamente gegen schwere Erkrankungen sind nur an Erwachsenen getestet und nur für diese zugelassen. Die Reaktion des Körpers auf diese Arzneimittel ist bei Kindern aber schwer vorauszusehen. Die Innsbrucker Kinderklinik hat nun ein Kompetenzzentrum für pädiatrische Studien eingerichtet, das gestern mit einem Symposium zu Arzneimitteln und Arzneimittelsicherheit bei Kindern eröffnet wurde.</lead>
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  <newsitem href="2007061901.xml" date="19.6.2007">
    <title>Prüfungssystem auf dem Prüfstand</title>
    <lead>Häufigere Prüfungen wünschen sich die Studierenden, eine bessere Pflege des Fragenkatalogs fordern die Lehrenden. Insgesamt fällt die Beurteilung des neuen Prüfungssystems an der Medizinischen Universität Innsbruck gemischt aus: Sowohl Lehrende als auch Studierende stehen der Multiple Choice-Methode eher kritisch gegenüber.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2007061801.xml" date="18.6.2007">
    <title>Computer mit Herz</title>
    <lead>Mit einer innovativen Kombination aus Zellbiologie und Computersimulation entschlüsselten Forscher der Arbeitsgruppe von Prof. Bernhard Flucher von der Sektion für Physiologie die Bedeutung der Kalziumkanal alpha2delta-1 Untereinheit in der Funktion von Herzmuskelzellen. Sie berichten in der Zeitschrift PNAS, dass der Verlust dieses Proteins eine für Herzrhythmusstörungen charakteristische Veränderung der Erregungs-Kontraktions-Kopplung verursacht.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2007061601.xml" date="16.6.2007">
    <title>Minister dankt Gerichtsmedizin</title>
    <lead>Innenminister Günther Platter dankte am Freitag im Rahmen einer Pressekonferenz dem Institut für Gerichtliche Medizin der Medizinischen Universität Innsbruck unter der Leitung von Prof. Richard Scheithauer für die hervorragende Zusammenarbeit bei den Ermittlungen im Fall der Innsbrucker Babyleichen. Die durchgeführten DNA-Analysen brachten entscheidende Hinweise für die Aufklärung des Falles.</lead>
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  <newsitem href="2007061501.xml" date="15.6.2007">
    <title>Beste medizinische Dissertation Österreichs</title>
    <lead>Vergangene Woche wurde Dr. Michael C. Haffner von der Sektion für Medizinische Biochemie in Wien mit dem Wilhelm-Auerswald-Preis 2007 ausgezeichnet. Der Preis wird für die besten Dissertationen an den österreichischen Medizinuniversitäten vergeben. Neben dem Preis für die beste medizinische Dissertation des Jahres 2006 in Österreich erhielt Haffner auch den Preis für den besten Vortrag.</lead>
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  <newsitem href="2007061401.xml" date="14.6.2007">
    <title>Der elektronische Gesundheitsakt</title>
    <lead>Die modernen Informationstechnologien eröffnen neue Wege für das Gesundheitswesen. Über die Bedeutung des elektronischen Gesundheitsakts (ELGA) für die Entwicklung des österreichischen Gesundheitssystems referierte gestern Nachmittag Sektionsleiter Dr. Clemens M. Auer vom Bundesministerium für Gesundheit, Familie und Jugend an der Medizinischen Universität Innsbruck.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2007061301.xml" date="13.6.2007">
    <title>Internationaler Treffpunkt für Lungenexperten</title>
    <lead>Bereits zum vierten Mal trafen sich vergangene Woche rund 300 Kliniker und Wissenschaftler aus Österreich, Deutschland, der Schweiz und Südtirol zum Pneumologie Update 2007. Neueste Fortschritte der Diagnostik und Behandlung in den Bereichen der obstruktiven Lungenerkrankungen, Schlafmedizin, pulmonaler Hypertonie, Intensivmedizin und Bronchuskarzinom wurden im Congress Innsbruck diskutiert.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2007061201.xml" date="12.6.2007">
    <title>Erfahrungsaustausch Innsbruck - München</title>
    <lead>Die Mitglieder des Innsbrucker PhD-Programms "Image Guided Diagnosis and Therapy (IGDT)" haben Ende Mai eine Exkursion an die Technische Universität München unternommen, um den dortigen Schwerpunkt Medizinische Technik kennen zu lernen und Erfahrungen über das PhD-Studium in Innsbruck und München auszutauschen.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2007061101.xml" date="11.6.2007">
    <title>Doktoratskolleg SPIN erfolgreich gestartet</title>
    <lead>Die Medizinische Universität Innsbruck wird wieder eine Spur internationaler. Nach einem strengen Auswahlverfahren wurden vergangene Woche die Ausbildungsplätze in dem vom FWF unterstützten Doktoratskolleg "Signalverarbeitung in Neuronen (SPIN)" erstmals vergeben. Auf die internationale Ausschreibung hatten sich über 230 Interessierte aus aller Welt beworben. 5 von ihnen beginnen in Kürze ihre Ausbildung in Innsbruck.</lead>
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  <newsitem href="2007060801.xml" date="8.6.2007">
    <title>Drahtloses Internet an der Universität</title>
    <lead>Seit kurzem können die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Medizinischen Universität drahtlos ins Internet einsteigen. Die Abteilung IT-Services baut derzeit ein WLAN-Netz auf, das zunächst in den großen Hörsälen zur Verfügung steht. In einer zweiten Phase werden auch alle Seminarräume und kleineren Hörsäle mit WLAN-Hotspots ausgestattet. Nach erfolgter Email-Migration können auch alle Studierenden das neue Service nutzen.</lead>
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  <newsitem href="2007060601.xml" date="6.6.2007">
    <title>Tiefer Blick in die Zelle</title>
    <lead>Mit den Methoden der Funktionellen Organellen Proteomik ist es Forschern um Prof. Lukas Huber vom Biozentrum der Medizinischen Universität Innsbruck gelungen, die Signalweiterleitung in Zellen weiter zu ergründen. Die Ergebnisse wurden in der Zeitschrift Molecular and Celluar Proteomics, dem wichtigsten Fachmagazin für Proteomforschung, veröffentlicht.</lead>
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  <newsitem href="2007060501.xml" date="5.6.2007">
    <title>Ernährungsspezialisten trafen sich in Innsbruck</title>
    <lead>In der vergangenen Woche fand im Congress Innsbruck die Dreiländertagung "Ernährung 2007" statt. Über 900 Ärzte, Ernährungswissenschaftler, Gesundheitswissenschaftler, Apotheker, Diätologen und Pflegepersonen nahmen daran teil. Schwerpunkte der Tagung waren Übergewicht und Adipositas, Mangelernährung in Krankenhäusern und Altenheimen sowie Sport und Ernährung.</lead>
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  <newsitem href="2007060401.xml" date="4.6.2007">
    <title>Jubiläumsfonds stellt sich vor</title>
    <lead>Der Leiter des Jubiläumsfonds der Österreichischen Nationalbank, Dr. Wolfgang Höritsch, besuchte am vergangenen Donnerstag die Medizinische Universität Innsbruck. Auf Einladung des Rektors Prof. Clemens Sorg stellte er die Wissenschaftsförderungseinrichtung den zahlreich erschienen Zuhörerinnen und Zuhörern vor und beantwortete deren Fragen.</lead>
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  <newsitem href="2007060201.xml" date="2.6.2007">
    <title>Otto Seibert Preise verliehen</title>
    <lead>Dr. Stefan Schmidt erhielt am Donnerstag den Otto Seibert Wissenschaftsförderungspreis. Der viel versprechende Nachwuchswissenschaftler wurde für seine Arbeiten zur Glucocorticoid-induzierte Apoptose von akuten lymphoblastischen Leukämiezellen im Kindesalter ausgezeichnet. Ein Dr. Otto Seibert Stipendium wurde dem 22-jährigen Südtiroler Medizinstudent Simon Rauch zugesprochen.</lead>
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  <newsitem href="2007060101.xml" date="1.6.2007">
    <title>Qualitätsmanagement nach internationalen Maßstäben</title>
    <lead>Grund zum Feiern hat die Klinische Abteilung für Gynäkologische Endokrinologie und Reproduktionsmedizin unter der Leitung von Prof. Ludwig Wildt: Die Abteilung, die ihre Aufgabe darin sieht, Patientinnen mit hormonellen Problemen und unerfüllten Kinderwünschen professionell zu betreuen und Jugendliche in den Fragen der Sexualität auf ihrem Weg zum Erwachsenwerden zu betreuen, wurde im Rahmen von EN ISO 9001:2000 erfolgreich zertifiziert.</lead>
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  <newsitem href="2007053101.xml" date="31.5.2007">
    <title>Vizerektor Roland Staudinger geht</title>
    <lead>Der Vizerektor für Angelegenheiten der Universitätskliniken, Prof. Roland Staudinger, ist heute den letzten Tag im Amt. Der Vizerektor war zurückgetreten, nachdem ihm der Senat der Medizinischen Universität Innsbruck das Misstrauen ausgesprochen hatte und er in einem Gespräch mit dem Universitätsrat erklärt hatte, weiteren möglichen Schaden von der Universität abwenden zu wollen.</lead>
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  <newsitem href="2007053002.xml" date="30.5.2007">
    <title>Verstärkte Zusammenarbeit zwischen Nepal und Tirol</title>
    <lead>Innsbruck im Herzen der Alpen und die Hauptstadt im Himalaja, Katmandu, rücken näher zusammen. Am Dienstag besuchte der Vizerektor der Universität Katmandu, Prof. Bhadra Man Tuladhar, die Medizinische Universität Innsbruck. Er traf dabei auch mit Rektor Prof. Clemens Sorg zusammen und diskutierte mit ihm über Möglichkeiten der Zusammenarbeit. Bereits jetzt werden mit Unterstützung der Nepalhilfe Tirol Fachärzte aus Katmandu in Innsbruck ausgebildet.</lead>
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  <newsitem href="2007053001.xml" date="30.5.2007">
    <title>Goldenes Jubiläum</title>
    <lead>Am vergangenen Freitag haben die Medizinische Universität Innsbruck und die Leopold-Franzens Universität in einem feierlichen Festakt die Doktordiplome von über 80 Absolventinnen und Absolventen nach 50 Jahren erneuert. Die Jubilare wiederholten zu diesem Anlass ihr Promotionsversprechen aus dem Jahr 1957 und feierten gemeinsam das „Goldene Doktorjubiläum“ im Congress Innsbruck.</lead>
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  <newsitem href="2007052901.xml" date="29.5.2007">
    <title>Zur Versorgung von Krebspatienten in Tirol</title>
    <lead>Brauchen wir ein Tumorzentrum? Diese Frage diskutierten Ärzte der Universitätsklinik, der Bezirksspitäler und des niedergelassenen Bereichs am vergangenen Donnerstag im Hyposaal auf Einladung von ALUMN-I-MED, dem Verein der AbsolventInnen, FreundInnen, MitarbeiterInnen und Förderer der Medizinischen Universität Innsbruck.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2007052501.xml" date="25.5.2007">
    <title>ÖH-Wahlen 2007 sind geschlagen</title>
    <lead>Die Aktionsgemeinschaft-Fachschaft Medizin hat zum zweiten Mal die absolute Mehrheit in der Universitätsvertretung an der Medizinischen Universität Innsbruck errungen. Die Wahlbeteiligung stieg im Vergleich zur Wahl vor zwei Jahren um fünf Prozent. Neben der Universitätsvertretung wurden auch die Mitglieder der drei Studienvertretungen gewählt.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2007052401.xml" date="24.5.2007">
    <title>Innsbrucker Ehrenring für Prof. Raimund Margreiter</title>
    <lead>Im Rahmen einer Feststunde verlieh die Bürgermeisterin der Stadt Innsbruck, Hilde Zach, am Dienstagabend den Ehrenring der Stadt Innsbruck an Prof. Raimund Margreiter. Die Bürgermeisterin dankte Margreiter für sein großes Engagement als Mensch und als Arzt und dafür, dass er den Medizinstandort Innsbruck weit über die Grenzen hinaus international bekannt gemacht hat.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2007052301.xml" date="23.5.2007">
    <title>Erfolg für Innsbrucker Urologie</title>
    <lead>Vergangene Woche erhielt Prof. Hannes Strasser von der Univ.-Klinik für Urologie der Medizinischen Universität Innsbruck den dritten Preis des Dr.-Wolfgang-Houska-Preises, des höchstdotierten Wissenschaftspreises in Österreich. Ausgezeichnet wurde das Team unter der Leitung von Prof. Strasser für die Erfolge bei der Erforschung und Entwicklung neuer Methoden bei der Therapie von Harninkontinenz.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2007052201.xml" date="22.5.2007">
    <title>ÖH-Wahl 2007 beginnt</title>
    <lead>In dieser Woche finden die Wahlen zur Österreichischen Hochschülerschaft (ÖH) statt. Rund 3.300 Studierende der Medizinischen Universität Innsbruck wählen von heute Dienstag bis einschließlich Donnerstag die Universitätsvertretung sowie drei Studienvertretungen für Humanmedizin, Zahnmedizin und das Doktoratsstudium der medizinischen Wissenschaft.</lead>
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  <newsitem href="2007052101.xml" date="21.5.2007">
    <title>Internationale Anerkennung</title>
    <lead>Der Innsbrucker Anästhesist Prof. Volker Wenzel wurde vor kurzem in das Herausgeberkomitee der internationalen Fachzeitschrift Anesthesia &amp; Analgesia gewählt. Damit ist der junge Mediziner von der Univ.-Klinik für Anästhesie und Allgemeine Intensivmedizin einer von nur vier Vertretern aus dem deutschsprachigen Raum in diesem Gremium.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2007051801.xml" date="18.5.2007">
    <title>Mit verantwortungsvoller Aufgabe betraut</title>
    <lead>Rektor Prof. Clemens Sorg überreichte am Montag die Dekrete an die neu bestellten Sicherheits- und Brandschutzbeauftragten der Medizinischen Universität. Diesen kommt eine verantwortungsvolle Aufgabe zu, sind sie doch mit allen Fragen der Sicherheit und des Gesundheitsschutzes der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bzw. des Brandschutzes befasst.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2007051601.xml" date="16.5.2007">
    <title>Zehn Innsbrucker Medizin-Projekte genehmigt</title>
    <lead>In der letzten Kuratoriumssitzung hat der FWF zehn Projekte von an der Medizinischen Universität Innsbruck tätigen Forscherinnen und Forschern bewilligt. Außerdem wurden drei weitere Einreichungen der Leopold-Franzens-Universität und der UMIT positiv beschieden. Von insgesamt 106 genehmigten Projekten kamen somit über elf Prozent aus Innsbruck.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2007051501.xml" date="15.5.2007">
    <title>Das Herz, ein wunderliches Ding</title>
    <lead>Herz-Kreislauferkrankungen sind auch Lebensstilerkrankungen, in Bezug auf die Risikofaktoren kommt dem individuellen Verhalten daher eine entscheidende Bedeutung zu. Am vergangenen Wochenende fand in Innsbruck eine Fachtagung des Berufsverbandes Österreichischer Psychologinnen und Psychologen zur Rolle der Psychologie in der Medizin und im Gesundheitswesen statt.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2007051401.xml" date="14.5.2007">
    <title>Der Schönheitsmedizin Grenzen setzen</title>
    <lead>An diesem Wochenende diskutierten in Innsbruck Expertinnen und Experten über Möglichkeiten und Grenzen der Schönheitschirurgie. Damit wurde ein Anstoß zu einer breiteren gesellschaftlichen Diskussion über diese in den letzten Jahren immer wichtiger werdenden Fragen gegeben. Initiiert wurde das Symposium von Prof. Hildegunde Piza von der Univ.-Klinik für Plastische und Wiederherstellungschirurgie.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2007051001.xml" date="10.5.2007">
    <title>Auch zum Geburtstag hoch hinaus</title>
    <lead>Rektor Clemens Sorg feierte gestern seinen 65. Geburtstag und lud zu einem kleinen Umtrunk ins Abgussmuseum im obersten Stockwerk des Universitätshauptgebäudes. Dazu passend und seinem Tatendrang entsprechend war dann auch das Geburtstagsgeschenk: Seine MitarbeiterInnen und KollegInnen schenkten ihm einen Aufstieg auf Österreichs höchsten Gipfel, den Großglockner, natürlich unter fachmännischer Begleitung eines erfahrenen Führers.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2007050901.xml" date="9.5.2007">
    <title>Einem Schlüsselenzym auf der Spur</title>
    <lead>Der Innsbrucker Biochemiker Prof. Dietmar Fuchs ist Herausgeber einer Sondernummer der wichtigen Fachzeitschrift Current Drug Metabolism zur klinischen Bedeutung eines Enzyms, das vor fast 30 Jahren erstmals charakterisiert wurde: Indolamin 2,3-Dioxygenase (IDO). Es ist ein Schlüsselenzym für den Abbau der Aminosäure Tryptophan und spielt eine wichtige Rolle bei der Immunabwehr und Immunregulation.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2007050801.xml" date="8.5.2007">
    <title>Körnerpreis für jungen Forscher</title>
    <lead>Für ein Projekt zur verbesserten Planung von Eingriffen in den Körper wurde der Mathematiker DI Rudolf Stoffner von der Universitätsklinik für Radiodiagnostik mit einem der diesjährigen Theodor-Körner-Preise ausgezeichnet. Die Positionierungsprobleme bei derartigen Eingriffen sollen mit Hilfe von Computern gelöst und das Risiko unbeabsichtiger Verletzungen im Körper damit verringert werden.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2007050701.xml" date="7.5.2007">
    <title>Für die medizinische Forschung - gegen wirtschaftlichen Druck</title>
    <lead>Ethikkommissionen sind ein wichtiger Bestandteil bei der Genehmigung von klinischen Studien an denen Patientinnen und Patienten beteiligt sind. In Innsbruck wurden in den vergangenen 26 Jahren mehr als 3.000 solcher Forschungsvorhaben beurteilt. Anlässlich der 250. Sitzung veranstaltete die Ethikkommission ein Fachsymposium, um die schwierige Aufgabe aus unterschiedlicher Sicht zu beleuchten.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2007050401.xml" date="4.5.2007">
    <title>Erfolgreiche Zusammenarbeit mit Mayo Clinic</title>
    <lead>Gemeinsam mit der Arbeitsgruppe um Prof. Donald Tindall von der Mayo Clinic in Rochester konnte Prof. Zoran Culig vom Urologischen Labor jenen Mechanismus aufklären, durch den der Co-Aktivator p300 die Antiandrogen-Therapie beim Prostatakarzinom torpediert. Die Ergebnisse wurden vor kurzem in der renommierten Fachzeitschrift Cancer Research veröffentlicht.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2007050201.xml" date="2.5.2007">
    <title>Biomedizinische Bildgebung: Europas Forschung bündeln</title>
    <lead>Vor kurzem fand in Wien die Gründungsversammlung des European Institute for Biomedical Imaging Research (EIBIR) statt. Als eines der Gründungsmitglieder wurde Prof. Werner Jaschke, Vorstand der Innsbrucker Univ.-Klinik für Radiodiagnostik, in das wissenschaftliche Beratergremium dieses gesamteuropäischen Zusammenschlusses führender Einrichtungen auf dem Gebiet der biomedizinischen Bildgebung berufen.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2007050101.xml" date="1.5.2007">
    <title>Immer mehr Schulter- und Handverletzungen</title>
    <lead>Die steigende sportliche Aktivität der Bevölkerung hat in den letzten Jahren zu einer erheblichen Zunahme an Schulter- und Handverletzungen geführt. Alarmierend sind die teilweise komplexen Verletzungen bei jungen und jugendlichen Patienten, wie eine Studie der Univ.-Klinik Innsbruck ergeben hat. Am vergangenen Freitag fand in Innsbruck eine Fortbildungsveranstaltung zu Operationstechniken am Schulter- und Handgelenk statt.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2007042801.xml" date="28.4.2007">
    <title>Neues Präsidium der Tiroler Ärztekammer angelobt</title>
    <lead>Landeshauptmann DDr. Herwig van Staa hat am Donnerstag im Landhaus das neue Präsidium der Tiroler Ärztekammer angelobt. Dr. Artur Wechselberger wurde für eine weitere Funktionsperiode als Präsident wiedergewählt. Einer seiner Stellvertreter ist wie bisher Prof. Thomas Luger von der Univ.-Klinik für Anästhesie und Allgemeine Intensivmedizin der Medizinischen Universität Innsbruck.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2007042701.xml" date="27.4.2007">
    <title>Erster Girls’ Day: Großer Andrang</title>
    <lead>Nach internationalem Vorbild fand gestern der erste Girls’ Day der Medizinischen Universität Innsbruck statt. Die Grundidee dieser von den USA ausgehenden Initiative ist es, interessierten Mädchen einen Einblick in das Arbeitsumfeld ihrer Eltern zu gewähren und ihnen technische, naturwissenschaftliche und medizinische Berufe näher zu bringen.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2007042601.xml" date="26.4.2007">
    <title>Informationen aus erster Hand</title>
    <lead>Bereits zum zweiten Mal trafen sich am vergangenen Samstag der Rektor der Medizinischen Universität, Prof. Clemens Sorg und der Vizerektor für Lehre und Studienangelegenheiten, Prof. Manfred Dierich in Innsbruck mit den Primarärztinnen und -ärzten der umliegenden Krankenhäusern zu einem Informationsaustausch.</lead>
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  <newsitem href="2007042501.xml" date="25.4.2007">
    <title>Neue bioaktive Stoffe für die Medizin</title>
    <lead>Seit einigen Jahren gibt es weltweit Bestrebungen, unentdeckte Substanzen aus terrestrischen und marinen Ökosystemen für die Medizin nutzbar zu machen. Heimische Hölzer als Rohstoffquelle wurden bisher noch nicht eingesetzt. Forscher aus Graz und Innsbruck um Prof. Florian Überall entwickeln derzeit ein Verfahren, das es möglich machen soll, Holzgaskondensate der thermischen Holzveredelung für die großtechnische Gewinnung bioaktiver Stoffe zu nutzen.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2007042401.xml" date="24.4.2007">
    <title>Hautentzündung in Schach gehalten</title>
    <lead>Neue immunregulatorische Eigenschaften von PPAR-alpha auf Langerhanszellen beschreiben Innsbrucker Forscher um Dr. Sandrine Dubrac und Prof. Matthias Schmuth von der Universitätsklinik für Dermatologie und Venerologie in der Aprilausgabe des Journal of Immunology. Die Erkenntnisse könnten einen Fortschritt für die Therapie entzündlicher Hauterkrankungen bedeuten.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2007042301.xml" date="23.4.2007">
    <title>Senat fordert fristgerechte Weiterplanung</title>
    <lead>Der Senat der Medizinischen Universität Innsbruck hat in seiner Sitzung am vergangenen Mittwoch einstimmig eine Resolution beschlossen, worin das Rektorat der Leopold-Franzens-Universität Innsbruck nachdrücklich ersucht wird, die notwendigen Schritte zu setzen, um die Vorbereitungen für den Neubau des Gebäudes für Chemie/Pharmazie/Theoretische Medizin am Areal Innrain 80-82 weiter wie geplant voranzutreiben.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2007042001.xml" date="20.4.2007">
    <title>Mit der Atmung zum Erfolg</title>
    <lead>Drei Verwertungsvorhaben sind letzte Woche beim CAST Life Science Business Award 2007 ausgezeichnet worden. Zwei der Siegerprojekte, die sich beide auf sehr unterschiedliche Weise mit der Atemluft beschäftigen, kommen von der Medizinischen Universität Innsbruck. Die eingereichten Verwertungsideen wurden von einer Fachjury nach Innovationskraft, Kundennutzen, Marktpotential und Marktnähe bewertet. Insgesamt wurden Preisgelder in der Höhe von 6.500 Euro vergeben.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2007041901.xml" date="19.4.2007">
    <title>Weltpremiere in Innsbruck</title>
    <lead>Ultraschallunterstützte Blockaden der peripheren Nervenbahnen gewinnen in der Regionalanästhesie immer mehr an Bedeutung. Anfang April kamen Anästhesisten aus aller Welt nach Innsbruck, um diese neuen Methode erstmals an Leichen zur trainieren. Das Verfahren zur Simulation ultraschallgezielter Blockadetechniken hat ein Team um Prof. Bernhard Moriggl von der Sektion für Klinisch-Funktionelle Anatomie entwickelt.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2007041801.xml" date="18.4.2007">
    <title>Vorarlberg: Wissenschaftspreis für Krebsforscherin</title>
    <lead>Am Montag wurde Prof. Nicole Concin mit dem Spezialpreis des Landes Vorarlberg für Wissenschaften ausgezeichnet. Der mit 3.000 Euro dotierte Preis ist der Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses gewidmet. Der Wissenschaftspreis des Landes Vorarlberg ging in diesem Jahr an eine Forschergruppe um Prof. Klaus Oeggl vom Innsbrucker Institut für Botanik.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2007041701.xml" date="17.4.2007">
    <title>Altes Rätsel gelöst</title>
    <lead>Ein Team aus Innsbrucker Dermatologen und Humangenetikern um Robert Gruber, Andreas Janecke und Matthias Schmuth hat neue Einsichten in die Entstehung der Ichthyosis vulgaris und der atopischen Dermatitis (Neurodermitis) gewonnen. Diese für die Hautforschung bedeutenden Ergebnisse wurden in Beiträgen im European Journal of Human Genetics und in der renommierten Fachzeitschrift Nature Genetics veröffentlicht.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2007041601.xml" date="16.4.2007">
    <title>Hohe Auszeichnung</title>
    <lead>Prof. Georg Bartsch wurde vergangene Woche mit dem Verdienstkreuz der Landeshauptstadt Innsbruck ausgezeichnet. Gemeinsam mit anderen Bürgerinnen und Bürgern wurde er damit für seine Verdienste um die Stadt Innsbruck geehrt. Mit diesen Auszeichnungen würdigt die Stadt Menschen, die sich weit über ihre Pflicht hinaus für die Interessen der Gemeinschaft eingesetzt haben.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2007041301.xml" date="13.4.2007">
    <title>Neues Stressprotein bei Organtransplantationen entdeckt</title>
    <lead>Ein Team um Dr. Felix Aigner und Dr. Herbert Maier von der Klinischen Abteilung für Allgemein- und Transplantationschirurgie und dem Daniel-Swarovski-Forschungslabor konnte zeigen, dass das Protein Lipocalin-2 während des Ischämie- und Reperfusionsschadens nach Organtransplantation eine wichtige Rolle spielt. Entsprechende Ergebnisse haben die Wissenschaftler vor kurzem im American Journal of Tranplantation veröffentlicht.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2007041201.xml" date="12.4.2007">
    <title>Der Biokorrosion auf der Spur</title>
    <lead>In der Medizin kommen heute immer öfter Implantate zum Einsatz. Die Haltbarkeit und Verträglichkeit der eingesetzten Materialien ist dabei von entscheidender Bedeutung. Innsbrucker Forscher um Prof. Thomas Seppi und Dr. Thomas Lechleitner entwickeln ein Verfahren, das eine hoch sensible Korrosions- und Permeationsprüfung erlaubt und dabei auch das Mikromilieu des menschlichen Organismus simulieren kann.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2007041101.xml" date="11.4.2007">
    <title>Im Ausland forschen und lernen</title>
    <lead>Forschungsaufenthalte im Ausland sind sowohl wissenschaftlich als auch persönlich bereichernd. Dies berichten Nachwuchsforscherinnen und -forscher, die mit Unterstützung der Medizinischen Universität Innsbruck an Forschungseinrichtungen im Ausland neue Techniken und Methoden erlernt haben. Sie erhielten dafür ein Auslandsstipendium als Zuschuss zu den Reisekosten.</lead>
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  <newsitem href="2007041001.xml" date="10.4.2007">
    <title>Internationale Auszeichnung</title>
    <lead>Beim 22. Kongress der Europäischen Vereinigung für Urologie wurde Prof. Zoran Culig von der Univ.-Klinik für Urologie der Preis für die beste wissenschaftliche Arbeit in der urologischen Grundlagenforschung verliehen. Prof. Culig und sein Team beschreiben in der kürzlich erschienen Arbeit eine neue Funktion des Gens SOCS-3, das entgegen bisheriger Annahmen nicht ausschließlich als Tumorsuppressor wirkt.</lead>
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  <newsitem href="2007040401.xml" date="4.4.2007">
    <title>Schützt der Botenstoff Dynorphin vor Epilepsie?</title>
    <lead>Die Rolle des Botenstoffs Dynorphin in der Epilepsie war bislang wissenschaftlich umstritten. Nun haben Innsbrucker Pharmakologen um Prof. Christoph Schwarzer im Tiermodell eindeutige Beweise für die antikonvulsive, antiepileptogene und neuroprotektive Wirkung von körpereigenem Dynorphin gefunden. Sie berichten darüber in der renommierten Zeitschrift Brain.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2007040301.xml" date="3.4.2007">
    <title>Statistik in der Medizin: Ein notwendiges Übel?</title>
    <lead>Statistische Methoden sind aus der naturwissenschaftlich-medizinischen Forschung nicht mehr wegzudenken. Innsbrucker Wissenschaftler haben nun zwei der wichtigsten wissenschaftlichen Zeitschriften, das New England Journal of Medicine und Nature Medicine, aus statistischer Sicht näher unter die Lupe genommen. Die Forscher stießen dabei auf nicht unbeträchtliche Mängel und haben deshalb eine Checkliste zur Überprüfung der statistischen Forschungsinhalte entwickelt.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2007040201.xml" date="2.4.2007">
    <title>Wertvolle Tiermodelle für Autoimmunerkrankungen</title>
    <lead>In der Zentralen Versuchstieranlage der Medizinischen Universität Innsbruck werden zwei Hühnerstämme mit spontan auftretenden, erblich bedingten Autoimmunerkrankungen gezüchtet. Diese stellen die besten Tiermodelle für die entsprechenden menschlichen Erkrankungen dar. Um deren frühe ätiologische und pathogenetische Mechanismen zu verstehen, ist die Untersuchung der Tiermodelle hilfreich.</lead>
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  <newsitem href="2007033001.xml" date="30.3.2007">
    <title>Elizabeth Schilling-Stipendien vergeben</title>
    <lead>Vier Studentinnen der Medizinischen Universität Innsbruck erhalten in diesem Jahr ein Dr. Elizabeth Anna Schilling-Stipendium. Prof. Manfred Dierich, Vizerektor für Lehre und Studienangelegenheiten überreichte am Donnertag den Stipendiatinnen persönlich die Urkunden. Ziel der Stifterin war es, bedürftige Medizinstudentinnen bei ihrem Studium zu unterstützen.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2007032901.xml" date="29.3.2007">
    <title>Forschungsergebnisse erfolgreich verwerten</title>
    <lead>Über die Bedeutung und die Möglichkeiten der Forschungsverwertung an der Medizinischen Universität Innsbruck informierten gestern Rektor Prof. Clemens Sorg und das Center for Academic Spin-offs Tyrol (CAST) die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Dr. Bernhard Hertel berichtete über die Erfahrungen mit dem Technologietransfer an den Instituten der Max-Planck-Gesellschaft.</lead>
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  <newsitem href="2007032801.xml" date="28.3.2007">
    <title>Schnittstelle zwischen Gehirn und Computer</title>
    <lead>Über die Möglichkeiten der EEG basierten Kommunikation zwischen Gehirn, Computer und der Welt berichtete gestern Dr. Gernot Müller-Putz vom Brain-Computer-Interface Labor der Fakultät für Computerwissenschaften an der TU Graz. Der Vortrag fand im Rahmen der Veranstaltungsreihe des Naturwissenschaftlich-Medizinischen Vereins statt und zeigte erstaunliche Perspektiven für schwerst gelähmte Menschen auf.</lead>
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  <newsitem href="2007032701.xml" date="27.3.2007">
    <title>Einer der besten Lehrbetriebe Österreichs</title>
    <lead>Als erste universitäre Einrichtung wurde das Institut für Gerichtliche Medizin in Innsbruck zu einem der besten Lehrbetriebe Österreichs gekürt. Lehrlingskoordinator Karl-Heinz Pramstrahler nahm vergangene Woche bei der Abschlussgala des von Wirtschaftsministerium und Wirtschaftskammer ausgeschriebenen Wettbewerbs in Wien die Auszeichnung entgegen.</lead>
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  <newsitem href="2007032601.xml" date="26.3.2007">
    <title>Ein großer Festtag</title>
    <lead>Am Samstag feierte die Medizinische Universität Innsbruck den ersten „Dies Academicus“. Den akademischen Festtag nahm die Universität zum Anlass drei herausragende Persönlichkeiten zu würdigen: Maria Swarovski wurde zur Ehrensenatorin ernannt, Prof. Peter Elias aus San Francisco und Prof. Christoph Huber aus Mainz erhielten das Ehrendoktorat der Medizinischen Universität.</lead>
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  <newsitem href="2007032301.xml" date="23.3.2007">
    <title>Lebendige Partnerschaft entwickeln</title>
    <lead>Heute Freitag haben die Rektoren der Semmelweis Universität Budapest und der Medizinische Universität Innsbruck, Prof. Tivadar Tulassay und Prof. Clemens Sorg, einen Partnerschaftsvertrag unterzeichnet. Darin wurden eine langfristige Kooperation in Forschung und Lehre und der verstärkte Austausch von Studierenden und Lehrenden vereinbart.</lead>
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  <newsitem href="2007032201.xml" date="22.3.2007">
    <title>In jeder Hinsicht wertvoll</title>
    <lead>Es gibt keinen Zweifel daran, dass die Medizinische Universität Innsbruck und die Universitätskliniken als Zentrum der Hochleistungsmedizin große Vorteile für die Gesundheitsvorsorge und die Krankenversorgung der Tiroler Bevölkerung bringen. Alljährlich werden in den Kliniken knapp 222.000 ambulante und 92.000 stationäre Patienten betreut und profitieren dabei nicht zuletzt von den wissenschaftlichen Erkenntnissen, die an der Medizinischen Universität gewonnen werden und die dank der engen Vernetzung auch sehr schnell in die klinische Praxis einfließen.</lead>
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  <newsitem href="2007032101.xml" date="21.3.2007">
    <title>Förderung für den Nachwuchs</title>
    <lead>Im vergangenen Jahr hat das Rektorat der Medizinischen Universität die Medizinische Forschungsförderung Innsbruck (MFI) eingerichtet. Damit soll der wissenschaftliche Nachwuchs verstärkt gefördert werden. Nun wurden bereits zum zweiten Mal Förderungen an sieben hoffnungsvolle Jungforscherinnen und -forscher vergeben. Die aktuelle, dritte Ausschreibung endet am 1. April.</lead>
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  <newsitem href="2007032001.xml" date="20.3.2007">
    <title>Externe Fördergelder optimal nutzen</title>
    <lead>Am vergangenen Donnerstag lud die Medizinische Universität Innsbruck gemeinsam mit der BTV in das BTV Stadtforum, um die wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter über das Drittmittelmanagement an der Medizinischen Universität zu informieren. Der abendliche Vortrag war die Auftaktveranstaltung des BTV Pro Med Circle, einem neuen interdisziplinären Forum für den Wissensaustausch.</lead>
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  <newsitem href="2007031901.xml" date="19.3.2007">
    <title>Tabuthema Sterben</title>
    <lead>Im Wandel der Zeit hat sich die Nuklearmedizin nicht nur im Bereich der Diagnostik durch den technologischen Fortschritt der Positronen-Emissions-Tomographie (PET) verändert, sondern es wurden auch neue, hochspezifische Therapieformen etabliert. Die meist an Krebs erkrankten Patienten konfrontieren die Nuklearmediziner und das Pflegepersonal praktisch täglich mit Fragen zu Leben, Sterben und Tod. Kürzlich wurde im Rahmen des 1. Nuklearmedizinischen Pflegetreffens darüber diskutiert.</lead>
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  <newsitem href="2007031601.xml" date="16.3.2007">
    <title>Geheimnisvolles Lp(a)</title>
    <lead>Dem Lipoprotein Lp(a) konnte ein weiteres Geheimnis entrissen werden. Ein Team um Hans Dieplinger und Florian Kronenberg von der Sektion für Genetische Epidemiologie und Paul König von der Klinischen Abteilung für Nephrologie konnte zeigen, dass Lp(a) bei dialysepflichtigen Patienten mit terminaler Niereninsuffizienz wesentlich langsamer abgebaut wird als bei gesunden Probanden. Daraus kann eine wichtige Rolle der menschlichen Niere im Lp(a)-Stoffwechsel abgeleitet werden. Die Forscher berichten darüber in der Zeitschrift Kidney International.</lead>
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  <newsitem href="2007031501.xml" date="15.3.2007">
    <title>FWF fördert 4 Projekte aus Innsbruck</title>
    <lead>In der letzten Kuratoriumssitzung hat der FWF zwei Projekte von an der Medizinischen Universität Innsbruck tätigen Forschern bewilligt. Außerdem wurden zwei weitere Einreichungen der Leopold-Franzens-Universität positiv beschieden. Von insgesamt 49 genehmigten Projekten kamen damit rund 8 Prozent aus Tirol. Für das abgelaufene Jahr zog der FWF eine sehr positive Bilanz.</lead>
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  <newsitem href="2007031401.xml" date="14.3.2007">
    <title>Minister auf Kurzbesuch</title>
    <lead>Am vergangenen Freitag besuchte der neue Wissenschaftsminister Dr. Johannes Hahn auch die Medizinische Universität Innsbruck. Bei einem kurzen Treffen mit Rektor Prof. Clemens Sorg und dem Vizerektor für Lehre und Studienangelegenheiten, Prof. Manfred Dierich, kamen die erfolgreiche Lösung der Wartendenproblematik, die Quotenregelung und der klinische Mehraufwand zur Sprache.</lead>
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  <newsitem href="2007031301.xml" date="13.3.2007">
    <title>Kardiologiekongress in Innsbruck</title>
    <lead>Am vergangenen Wochenende fand im Congress Innsbruck eine Fortbildungsveranstaltung zu aktuellen Themen der Kardiologie statt. Mehr als 500 Medizinerinnen und Mediziner aus dem deutschsprachigen Raum nahmen an dem Kongress teil, der ganz im Zeichen des zehnjährigen Bestehens der Klinischen Abteilung für Kardiologie der Medizinischen Universität Innsbruck stand.</lead>
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  <newsitem href="2007031201.xml" date="12.3.2007">
    <title>Hirnforscher öffnen Labortüren</title>
    <lead>Die Themen Stress, Sucht und Schmerzen stehen heuer im Mittelpunkt der Woche des Gehirns, die weltweit von 12. bis 16. März stattfindet. In Innsbruck öffnen die Hirnforscherinnen und -forscher ihre Labors und Kliniken und suchen den Dialog mit der Öffentlichkeit. Alt und jung erhalten in öffentlichen Vorträgen und Schulveranstaltungen bei freiem Eintritt einen Einblick in die Funktionsweise des Gehirns und können sich über die Hirnforschung und die Arbeit an den neurowissenschaftlichen Instituten und Klinken informieren.</lead>
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  <newsitem href="2007030901.xml" date="9.3.2007">
    <title>Ein Tag zum Feiern</title>
    <lead>Der 8. März, der Internationale Frauentag, war an der Medizinischen Universität Innsbruck heuer bereits zum zweiten Mal ein "Feiertag". Alle Mitarbeiterinnen waren gestern Nachmittag eingeladen, zu feiern, sich zu vernetzen und sich über die Unterstützungsmöglichkeiten durch die Koordinationsstelle für Gleichstellung, Frauenförderung und Geschlechterforschung zu informieren sowie einen Film zum Thema Frauen und Gleichberechtigung anzusehen.</lead>
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  <newsitem href="2007030801.xml" date="8.3.2007">
    <title>Dünne Platinspiralen mit großer Wirkung</title>
    <lead>In den vergangenen zehn Jahren hat sich die Univ.-Klinik für Radiodiagnostik österreichweit zu einem der zwei großen Behandlungszentren für die endovaskuläre Versorgung von Aneurysmen der Hirnarterien entwickelt. In enger Zusammenarbeit mit Neurochirurgen und Neurologen wurden in dieser Zeit über 750 Patienten bzw. mehr als 1.000 Hirnarterienaneurysmen erfolgreich minimalinvasiv behandelt. Im selben Zeitraum konnte auch die Diagnostik durch die routinemäßige Verwendung von MR- und CT-Angiographie deutlich verbessert werden.</lead>
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  <newsitem href="2007030701.xml" date="7.3.2007">
    <title>Des Tumors Vielgestalt</title>
    <lead>In einer Zusammenarbeit zwischen der Univ.-Klinik für Urologie, dem Zentralinstitut für Bluttransfusion und der Univ.-Klinik für Neurologie wurde ein genetischer Polymorphismus identifiziert, der den klinischen Verlauf beim Nierenzellkarzinom dramatisch beeinflusst. Die angesehene Fachzeitschrift The Journal of Clinical Oncology berichtet darüber.</lead>
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  <newsitem href="2007030601.xml" date="6.3.2007">
    <title>Rektor unterschreibt Leistungsvereinbarungen</title>
    <lead>Rektor Prof. Clemens Sorg hat in Wien die Leistungsvereinbarungen zwischen dem Wissenschaftsministerium und der Medizinischen Universität Innsbruck für die kommenden drei Jahre unterschrieben. Diese Leistungsvereinbarungen schreiben fest, welche Ziele die Universität bis 2009 in den Vordergrund stellt und mit welchen Mitteln diese erreicht werden sollen.</lead>
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  <newsitem href="2007030501.xml" date="5.3.2007">
    <title>Internationaler Kongress zu Darmerkrankungen</title>
    <lead>Vergangene Woche trafen sich in Innsbruck über 1.000 Wissenschaftler aus aller Welt und diskutierten die neuesten Entwicklungen in der Erforschung und Behandlung von chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen. Diese bedeutende Tagung der European Crohn’s and Colitis Organisation (ECCO) in Innsbruck wurde von Prof. Herbert Tilg von der Univ.-Klinik für Innere Medizin organisiert.</lead>
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  <newsitem href="2007030201.xml" date="2.3.2007">
    <title>Aufbruchstimmung bei ALUMN-I-MED Gründungsfest</title>
    <lead>Mit einem Gründungsfest wurde gestern, Donnerstag, der Absolventenverein der Medizinischen Universität Innsbruck aus der Taufe gehoben. Im Beisein von Vertretern aus Politik, Wirtschaft und Ärzteschaft wurde im Salzlager Hall der Anlass gebührend gefeiert. Vernetzung, nachhaltige Kontakt- und Imagepflege und die Förderung und Nutzung des Wissenspotenzials der Absolventinnen und Absolventen sind die Ziele des Vereins.</lead>
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  <newsitem href="2007022802.xml" date="28.2.2007">
    <title>„Teachers of the Year“ gekürt</title>
    <lead>Erstmals haben die Studierenden der Medizinischen Universität 2006 über die "Teachers of the Year" entschieden. Und die Gewinner sind: Prof. Günther Gastl, Prof. Peter Loidl und Prof. Otmar Pachinger. Die Nominierung fand im Rahmen einer Umfrage zum neuen Studiensystem statt, die im vergangenen Semester im Auftrag des Vizerektors für Lehre und Studienangelegenheiten, Prof. Manfred Dierich, durchgeführt wurde. Am Dienstag wurden die Auszeichnungen überreicht.</lead>
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  <newsitem href="2007022801.xml" date="28.2.2007">
    <title>Bildgesteuerte Chirurgie am Kopf</title>
    <lead>Vergangene Woche trafen sich in Innsbruck internationale Experten auf dem Gebiet der computerunterstützten Chirurgie im Kopfbereich. Sie diskutierten klinische Ergebnisse und Verfahren sowie theoretische Aspekte zur weiteren Verbesserung bestehender Technologien und klinischer Methoden. Organisiert wurde die Tagung von Prof. Wolfgang Freysinger, Prof. Andreas Gunkel und Prof. Reto Bale.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2007022701.xml" date="27.2.2007">
    <title>Voranmeldung abgeschlossen</title>
    <lead>In der Nacht zum Samstag endete die Frist für die Online-Voranmeldung zum Studium an den Medizinischen Universitäten Graz, Innsbruck und Wien. Insgesamt wollen 7.832 Personen im kommenden Wintersemester an einer der drei österreichischen Medizinuniversitäten ihr Studium beginnen, 2.198 davon für Innsbruck. Wie auch im Vorjahr ist der Anteil der Bewerberinnen und Bewerber aus Deutschland gerade hier besonders hoch.</lead>
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  <newsitem href="2007022601.xml" date="26.2.2007">
    <title>MCBO Awards vergeben</title>
    <lead>Die MCBO Doctoral Awards wurden am Freitag zum zweiten Mal an Nachwuchswissenschaftler der Doktoratsstudiengänge „Molekulare Zellbiologie“ und „Molekulare Onkologie“ vergeben. Im anschließenden Festvortrag berichtete Prof. Ivan Dikic über die Funktion von Ubiquitin und ubiquitinähnlichen Molekülen. Diese sind als biochemische „Schalter“ an der Regulierung des intrazellulären Transports, der DNA-Transkription und der DNA-Reparatur beteiligt.</lead>
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  <newsitem href="2007022301.xml" date="23.2.2007">
    <title>Liechtenstein-Preis 2006 verliehen</title>
    <lead>In einem gemeinsamen Festakt der Innsbrucker Universitäten wurden gestern, Donnerstag, in der Claudiana die Liechtenstein-Preise 2006 vergeben. Mag. Alexander Jesacher von der Sektion für Biomedizinische Physik wurde mit dem Preis des Fürstentums Liechtenstein für wissenschaftliche Forschung an der Medizinischen Universität Innsbruck ausgezeichnet.</lead>
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  <newsitem href="2007022201.xml" date="22.2.2007">
    <title>Mit Pilzprotein gegen Pilzerkrankungen</title>
    <lead>Schimmelpilze können sowohl in der Medizin als auch in der Landwirtschaft eine große Gefahr darstellen. Die Arbeitsgruppe um Prof. Florentine Marx-Ladurner von der Sektion für Molekularbiologie am Biozentrum Innsbruck untersucht ein pilzeigenes Protein, dessen Erforschung Ansatzpunkte für wirkungsvolle Maßnahmen zur Vermeidung und Behandlung von Pilzinfektionen liefern könnte. Für ihre Forschung erhielt sie eine Förderung aus dem Swarovski-Förderungsfonds.</lead>
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  <newsitem href="2007022101.xml" date="21.2.2007">
    <title>Neue Wege im Kampf gegen Krebs</title>
    <lead>Aufbauend auf die Erkenntnisse der Grundlagenforschung wird das internationale Forschungskonsortium GROWTHSTOP unter der Führung des Biozentrums der Medizinischen Universität und in Zusammenarbeit mit dem Kompetenzzentrum Medizin Tirol (KMT) in den kommenden vier Jahren daran arbeiten, neue Therapieformen zu entwickeln. Das Auftakttreffen der beteiligten Forschungsstätten und Pharmafirmen fand Anfang dieser Woche in Innsbruck statt.</lead>
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  <newsitem href="2007022001.xml" date="20.2.2007">
    <title>Wenn ein alter Freund zum Gegner wird</title>
    <lead>Der Mensch scheidet über den Urin ein Protein aus, das in der Niere und im Harnweg schützende Funktionen übernimmt. Durch genetische Mutationen kann Uromodulin aber zum Krankheitsverursacher werden. Einige seltene Erbkrankheiten werden deshalb mit dem Protein in Verbindung gebracht. Forscher um Dr. Paul Jennings von der Sektion für Physiologie haben nun Licht in diesen bisher dunklen Zusammenhang gebracht.</lead>
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  <newsitem href="2007021901.xml" date="19.2.2007">
    <title>Neurowissenschaften: Gemeinsam stark</title>
    <lead>Die Neurowissenschaften bilden an der Medizinischen Universität Innsbruck einen wohl etablierten Schwerpunkt, in dem klinische und theoretische Forschungsgruppen eng miteinander kooperieren. Um diese Zusammenarbeit weiter zu vertiefen, wurde das vom FWF finanzierte Doktoratskolleg „Signalverarbeitung in Neuronen (SPIN)“ eingerichtet, für das nun erstmals die besten Bewerberinnen und Bewerber aus dem In- und Ausland gesucht werden.</lead>
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  <newsitem href="2007021601.xml" date="16.2.2007">
    <title>Neue Runde, neue Chance</title>
    <lead>Im vergangenen Jahr waren zwei Teams der Medizinischen Universität unter den Preisträgern des CAST Life Science Business Award. Der Wettbewerb will das Interesse für die wirtschaftliche Verwertbarkeit von Forschungsergebnissen verbessern. In diesem Jahr können noch bis zum 13. März neue Ideen auf deren wirtschaftliche Verwertbarkeit geprüft und Projekte zur Kommerzialisierung eingereicht werden.</lead>
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  <newsitem href="2007021501.xml" date="15.2.2007">
    <title>Neue nicht-invasive Methode zur Diagnose von Herzrhythmusstörungen</title>
    <lead>Für die Diagnose der Ursachen von Herzrhythmusstörungen war die Medizin bisher auf invasive Untersuchungen angewiesen. Das von der Klinischen Abteilung für Kardiologie und dem Institut für Biomedizinische Technik an der UMIT entwickelte und klinisch getestete System NICE ermöglicht nun die nicht-invasive Bestimmung der Erregungsausbreitung im Herzmuskel.</lead>
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  <newsitem href="2007021401.xml" date="14.2.2007">
    <title>Topförderung für Krebsforscherin</title>
    <lead>Auf Initiative des damaligen Präsidenten, Prof. Georg Wick, hat der österreichische Wissenschaftsfonds (FWF) ein Senior Postdoc-Programm für Frauen etabliert, das als Ziel die Qualifikation zur Bewerbung um eine in- oder ausländische Professur vorsieht. In der letzten Vergaberunde erhielt Dr. Heidi Fiegl für ein Projekt zur Verbesserung der Brustkrebstherapie eine der begehrten Förderungen zugesprochen.</lead>
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  <newsitem href="2007021301.xml" date="13.2.2007">
    <title>Vom programmierten Zelltod zur Pensionsreform</title>
    <lead>Unter diesem Titel stand ein Vortrag von Prof. Georg Wick zu den Perspektiven der Alternsforschung, den er Ende Januar auf Einladung von Bürgermeister Dr. Michael Häupl im Rahmen der Wiener Vorlesungen hielt. Von der Österreichischen Gesellschaft für Geriatrie und Gerontologie wurde Prof. Wick an diesem Abend im Wiener Rathaus auch der Wiener Preis für humanistische Altersforschung 2006 verliehen.</lead>
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  <newsitem href="2007021201.xml" date="12.2.2007">
    <title>Neue Hoffnung bei Eisenspeicherkrankheit</title>
    <lead>Eisen ist ein für den Organismus lebenswichtiges Element, zuviel davon kann aber zu Gewebeschädigungen oder gar zu Organversagen führen. Forscher um Prof. Günter Weiss haben nun eine Entdeckung gemacht, die neue therapeutische Ansätze für die verbreitete Eisenspeicherkrankheit eröffnen könnte: Mit einem bisher bei Bluthochdruck eingesetzten Medikament konnte die Eisenüberladung in Tiermodellen effizient behandelt werden. Die Forscher berichten darüber in der Zeitschrift Nature Medicine.</lead>
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  <newsitem href="2007020901.xml" date="9.2.2007">
    <title>Hilfe bei entzündlichen Gelenkerkrankungen</title>
    <lead>Die nuklearmedizinische Behandlung von entzündlichen Gelenkerkrankungen stand Ende Jänner im Zentrum einer Veranstaltung unter dem Titel „Radiosynoviorthese – State of the Art“. Prof. Gynther Mödder von der Universität Köln berichtete über die gute Verträglichkeit und die Erfolge dieser kostengünstigen Therapie. In Innsbruck besteht in diesem Bereich seit Jahren eine enge Zusammenarbeit der Univ.-Kliniken für Nuklearmedizin und Orthopädie. Die Radiosynorviorthese soll nun auf rheumatologische Erkrankungen erweitert werden.</lead>
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  <newsitem href="2007020801.xml" date="8.2.2007">
    <title>Von optischen Pinzetten und Zahnrädern</title>
    <lead>Schon die Anhänger des ägyptischen Sonnenkults stellten vor 3.500 Jahren Sonnenstrahlen als Greifarme dar. Die moderne Physik lässt diese Vorstellung nun fast Wirklichkeit werden: Durch die Ausnutzung mechanischer Lichteffekte können mit Hilfe von Laserlicht Mikro- und Nano-Objekte sehr exakt kontrolliert werden. In Obergurgl (Tirol) diskutieren diese Woche Fachleute aus aller Welt über die viel versprechenden Möglichkeiten dieser neuen Technologie.</lead>
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  <newsitem href="2007020701.xml" date="7.2.2007">
    <title>Zur Behandlung älterer Tumorpatienten</title>
    <lead>Ältere Menschen mit Krebserkrankungen können nicht gleich wie jüngere behandelt werden. Die medizinische Betreuung des betagten Tumorpatienten erfordert eine ganzheitliche Sicht unter Berücksichtigung der speziellen Gesundheitssituation sowie der Vorstellungen und Wünsche der Älteren. Nun wurde im Rahmen des Tiroler Arbeitskreises Onkologie die erste Arbeitsgruppe zur Behandlung älterer Tumorpatienten in Tirol gegründet.</lead>
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  <newsitem href="2007020601.xml" date="6.2.2007">
    <title>Kongress: Bildgebende Verfahren bei Parkinson</title>
    <lead>Die Hände zittern. Das Gehen wird ruckartiger. Die Mimik erstarrt. Das können erste Anzeichen von Morbus Parkinson sein, einer der häufigsten neurodegenerativen Erkrankung ab dem 50. Lebensjahr. Erstmals trafen sich in Innsbruck vergangene Woche weltweit führende Neurologen beim 1. Internationalen Symposium für bildgebende Verfahren bei Parkinson-Erkrankungen.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2007020501.xml" date="5.2.2007">
    <title>FWF fördert 15 Projekte aus Innsbruck</title>
    <lead>In der letzten Kuratoriumssitzung hat der FWF drei Projekte von an der Medizinischen Universität Innsbruck tätigen Forschern bewilligt. Außerdem wurden zwölf weitere Einreichungen der Leopold-Franzens-Universität positiv beschieden. Von insgesamt 91 genehmigten Projekten kamen damit über 16 Prozent aus Tirol.</lead>
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  <newsitem href="2007020201.xml" date="2.2.2007">
    <title>Herzinfarkt-Netzwerk: Jede Sekunde zählt</title>
    <lead>Am Donnerstag wurde das Herzinfarkt-Netzwerk Tirol vorgestellt, das Notärzte, periphere Krankenhäuser und das Herzkatheterzentrum an der Universitätsklinik enger zusammenführt. Damit soll die Therapie des akuten Herzinfarktes in Tirol weiter optimiert werden. Initiiert wurde das Netzwerk von Kardiologie-Vorstand Prof. Otmar Pachinger, Prof. Franz Weidinger und Doz. Michael Baubin.</lead>
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  <newsitem href="2007020101.xml" date="1.2.2007">
    <title>Online-Anmeldung zum Medizinstudium beginnt</title>
    <lead>Die verpflichtende Online-Anmeldung für all jene, die im Herbst ein Medizinstudium in Österreich beginnen wollen, findet zwischen 1. und 23. Februar 2007 statt. Heuer beteiligt sich auch die Medizinische Universität Graz an diesem Online-Verfahren, sodass Mehrfach-Anmeldungen nicht mehr möglich sind. Das Auswahlverfahren selbst wird in Wien und Innsbruck im Rahmen des Eignungstest Medizinstudium (EMS) durchgeführt, der Test findet am 6. Juli 2007 statt.</lead>
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  <newsitem href="2007013101.xml" date="31.1.2007">
    <title>Schlaganfall-Experten trafen sich in Innsbruck</title>
    <lead>Am letzten Wochenende trafen sich in Innsbruck Schlaganfall-Experten aus Österreich und weiteren europäischen Ländern, um die Fortschritte und künftigen Neuerungen in der Schlaganfallbehandlung zu diskutieren. Die 10. Jahrestagung der Österreichischen Gesellschaft für Schlaganfall-Forschung (ÖGSF) wurde von Prof. Johann Willeit von der Univ.-Klinik für Neurologie organisiert.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2007013002.xml" date="30.1.2007">
    <title>Proteomik im Fokus</title>
    <lead>Das jährliche Symposium der Österreichischen Proteomik Plattform (APP) findet derzeit in Seefeld statt. Forscherinnen und Forscher tauschen sich zu den neuesten Entwicklungen in der Proteomik aus. Ziel dieser Forschung ist es unter anderem so genannte Biomarker zu finden, anhand derer mögliche Erkrankungen frühzeitig entdeckt werden können und mit deren Hilfe die Therapie individuell auf Patienten angepasst werden kann.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2007013001.xml" date="30.1.2007">
    <title>Gesundheitswesen im 21. Jahrhundert</title>
    <lead>Über 100 Experten aus dem Gesundheitswesen trafen sich am vergangenen Freitag im Rahmen der 2. Konferenz der österreichischen e-Health-Initiative in Wien, um über neue Wege für das Gesundheitssystem zu diskutieren. Prof. Karl-Peter Pfeiffer vom Department für Medizinische Statistik, Informatik und Gesundheitsökonomie leitet den koordinierenden Arbeitskreis 1 und ist damit federführend an der Erarbeitung und Umsetzung der österreichischen e-Health-Strategie beteiligt.</lead>
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  <newsitem href="2007012901.xml" date="29.1.2007">
    <title>Novartis-Preise: Innsbrucks Unis räumen ab</title>
    <lead>Andreas Villunger und Norbert Polacek vom Biozentrum der Medizinischen Universität Innsbruck erhalten die heurigen Novartis-Preise für Medizin und Biologie. Der Novartis-Preis für Chemie geht an Kathrin Breuker vom Institut für Organische Chemie der Leopold-Franzens-Universität. Die mit insgesamt 30.000 Euro dotierten Wissenschaftspreise wurden am Freitag in Wien verliehen.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2007012601.xml" date="26.1.2007">
    <title>Innsbrucker Forscher lösen alte Rätsel der Zellteilung</title>
    <lead>Neue Einsichten in die Krebsentstehung und die Regulation des Zellzyklus hat Prof. Ludger Hengst vom Biozentrum der Medizinischen Universität Innsbruck gemeinsam mit amerikanischen Forschern in Memphis und Miami gewonnen. Diese für die Krebsforschung bedeutenden Ergebnisse wurden in zwei Beiträgen in der aktuellen Ausgabe der renommierten Fachzeitschrift CELL veröffentlicht.</lead>
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  <newsitem href="2007012501.xml" date="25.1.2007">
    <title>Resistenzen verstehen lernen</title>
    <lead>In der Therapie akuter lymphatischer Leukämien im Kindesalter spielen Glucocorticoide eine wichtige Rolle. Bestehende oder sich entwickelnde Resistenzen erfordern deshalb oft eine Intensivierung der Chemotherapie. Forscher um Dr. Stefan Schmidt und Prof. Reinhard Kofler haben nun zum ersten Mal die Mechanismen der Resistenzentwicklung im Modell systematisch untersucht und in der Zeitschrift FASEB veröffentlicht.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2007012401.xml" date="24.1.2007">
    <title>Ethikseminar: Das Verhältnis Patient und Arzt</title>
    <lead>Das Verhältnis zwischen Arzt und Patienten ist ein wesentlicher Faktor für eine erfolgreiche Behandlung. Hier herrscht nicht immer Harmonie, da sich die Patientin oder der Patient fast immer in einer Ausnahmesituation befindet. Oft wird vergessen oder verdrängt, dass sich auch Ärztin oder Arzt aufgrund der physischen und psychischen Belastungen häufig in einer kritischen Lage befinden.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2007012301.xml" date="23.1.2007">
    <title>Internationale Anerkennung</title>
    <lead>Vor kurzem wurde Prof. Wolfgang Fleischhacker zum „Foreign Corresponding Fellow“ des American College of Neuropsychopharmacology (ACNP) ernannt. Er ist damit erst der zweite Österreicher und einer der wenigen Europäer, die in die wichtigste Fachgesellschaft dieser Disziplin aufgenommen wurden. Bereits im Sommer letzten Jahres wurde Fleischhacker zum Vizepräsidenten des Collegium Internationale Neuropsychopharmakologicum (CINP) gewählt.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2007012201.xml" date="22.1.2007">
    <title>Stadt Innsbruck zeichnet medizinische Forschung aus</title>
    <lead>Im Rahmen eines Festaktes in der Weiherburg wurden am Freitag die Preise der Landeshauptstadt Innsbruck für wissenschaftliche Forschung an der Medizinischen Universität Innsbruck vergeben. Prof. Thomas Berger, Dr. Igor Theurl, Mag. Johann Schredelseker, Dr. Nadia Stefanova und Dr. Anna Maria Wolf wurden in diesem Jahr für ihre Leistungen ausgezeichnet.</lead>
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  <newsitem href="2007011901.xml" date="19.1.2007">
    <title>ALUMN-I-MED setzt auf organisierte Netzwerkarbeit</title>
    <lead>Vergangene Woche war es soweit: Der Vorstand des neu gegründeten AbsolventInnenvereins an der Medizinischen Universität Innsbruck, ALUMN-I-MED, wurde im Rahmen der ersten ordentlichen Generalversammlung einstimmig gewählt. Damit ist der Weg frei für die zukunftsweisende Vereinsarbeit des von Medizinischer Universität Innsbruck, Ärztekammer für Tirol und Hypo Tirol Bank gemeinsam initiierten Projektes.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2007011801.xml" date="18.1.2007">
    <title>Ethische Konflikte bei der Stammzellenforschung</title>
    <lead>Das Biochemische Kolloquium an der Medizinischen Universität Innsbruck diente ursprünglich als Diskussionsforum für Spezialthemen der Zellforschung. Die Biochemikerin Prof. Gabriele Werner-Felmayer erweiterte es um den Themenkreis Wissenschaftsethik und lud Prof. Wolfgang Frühwald ein, über ethische Konflikte bei der Stammzellenforschung an menschlichen Embryonen zu sprechen.</lead>
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  <newsitem href="2007011701.xml" date="17.1.2007">
    <title>Neue Sektion am Biozentrum Innsbruck</title>
    <lead>Mit Beginn dieses Jahres wurde am Biozentrum Innsbruck die Sektion für Entwicklungsimmunologie eingerichtet. Geleitet wird die neue Sektion von Prof. Andreas Villunger, der mit Anfang 2007 auf die Professur für Entwicklungsimmunologie berufen wurde. Die Forschungsgruppe um Villunger beschäftigt sich mit den molekularen Mechanismen des programmierten Zelltods (Apoptose).</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2007011601.xml" date="16.1.2007">
    <title>Vorgestellt: Prof. Holm Schneider</title>
    <lead>Seit Dezember 2006 ist Prof. Holm Schneider als Professor für Experimentelle Neonatologie am Department für Kinder- und Jugendheilkunde der Medizinischen Universität Innsbruck tätig. Vor kurzem wurde er gemeinsam mit Dr. Regina Betz von der Universität Bonn mit dem Gottron-Just-Wissenschaftspreis 2006 ausgezeichnet. Dieser Preis wird alle drei Jahre von der Universität Ulm und der Stadt Ulm verliehen und ist mit 7.500 Euro dotiert.</lead>
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  <newsitem href="2007011501.xml" date="15.1.2007">
    <title>"Reparaturen" im Gehirn</title>
    <lead>Multisystematrophie (MSA) – eine Krankheit mit geschätzten 40.000 Betroffenen EU-weit – soll heilbar werden. Dieses gemeinsame Ziel stand im Zentrum eines internationalen Neurologenkongresses, der am Wochenende in Innsbruck stattfand. „Im Kampf gegen diese bisher unheilbare, neurodegenerative Erkrankung sind Neurotransplantationen eine Hoffnung“, sagte der Neurologe und Kongressorganisator, Prof. Gregor K. Wenning.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2007011101.xml" date="11.1.2007">
    <title>Lebensqualität verbessert</title>
    <lead>Gemeinsam mit der österreichischen Pensionsversicherungsanstalt hat Dr. Stefan Höfer von der Universitätsklinik für Medizinische Psychologie und Psychotherapie die Lebensqualität von Patientinnen und Patienten in deren stationären kardiologischen Rehabilitationszentren erstmals systematisch untersucht. Mit diesen Befragungen sollen die Patienten verstärkt in das Behandlungsgeschehen eingebunden werden.</lead>
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  <newsitem href="2007011001.xml" date="10.1.2007">
    <title>Körpereigenes Pteridin schützt Transplantate</title>
    <lead>Forscher der Klinischen Abteilung für Allgemein- und Transplantationschirurgie haben eine vielversprechende Methode zur Minimierung des Ischämie-Reperfusionsschadens nach Transplantationen entdeckt. Die präoperative Gabe des körpereigenen Tetrahydrobiopterin (BH4) schützt die transplantierte Bauchspeicheldrüse in hohem Maß vor der Entwicklung einer durch Ischämie und Reperfusion verursachten Entzündung.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2007010901.xml" date="9.1.2007">
    <title>Neue Funktion für SOCS-3</title>
    <lead>Wissenschaftler aus dem Team von Prof. Zoran Culig vom Urologischen Labor der Medizinischen Universität Innsbruck haben eine neue Funktion des Gens SOCS-3 entdeckt. Demnach ist es für die fehlende Phosphorylierung von STAT3 in Prostatakarzinomzellen verantwortlich und wird in dem Tumorgewebe verstärkt exprimiert. Entgegen bisheriger Annahmen wirkt SOCS-3 damit nicht ausschließlich als Tumorsuppressor.</lead>
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  <newsitem href="2007010801.xml" date="8.1.2007">
    <title>Trainingsnetzwerk zur Erforschung des Zelltods</title>
    <lead>Die Europäische Union fördert im Rahmen des Marie Curie Programms ein Ausbildungsnetzwerk für Nachwuchsforscher. Im Zentrum steht dabei die Erforschung des Zelltods von den grundlegenden Prinzipien bis hin zu therapeutischen Anwendungen. Die Arbeitsgruppe für Entwicklungsimmunologie von Prof. Andreas Villunger am Biozentrum Innsbruck ist Partner in diesem europaweiten Netzwerk.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2007010301.xml" date="3.1.2007">
    <title>Chaos in der Zelle</title>
    <lead>Forscher des Biozentrums Innsbruck um Prof. Lukas Huber haben in Zusammenarbeit mit deutschen Wissenschaftlern eine genetische Ursache für die Störung der Signalweiterleitung in Zellen entdeckt. Das Fehlen eines zellulären Adapters führt zu Unordnung in der Zelle, wodurch wichtige Akteure für die Weiterleitung von Signalen nicht mehr zur rechten Zeit am rechten Platz sind. Die renommierten Zeitschriften Nature Medicine und The Journal of Cell Biology berichten darüber.</lead>
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  <newsitem href="2007010101.xml" date="1.1.2007">
    <title>Entzündungsfaktoren können epitheliale Barrieren verändern</title>
    <lead>Bei jeder Entzündung werden von Immunzellen Zytokine freigesetzt, deren primäre Aufgabe es ist, die Immunabwehr zu koordinieren. Zytokine können jedoch auch die Funktionen von anderen Zellen beeinflussen. Die Physiologin Dr. Judith Lechner untersucht in einem vom Tiroler Wissenschaftsfonds geförderten Projekt die Wirkungen von Zytokinen auf Epithelzellen, deren Aufgabe der kontrollierte Transport von Nährstoffen und Stoffwechselendprodukten ist.</lead>
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  <newsitem href="2006122801.xml" date="28.12.2006">
    <title>"Mors auxilium vitae" - Neue Ethikbroschüre</title>
    <lead>Leben und Tod sind die beiden grundsätzlichen Begriffe entlang derer zunächst die Ausbildung und später der berufliche Alltag von Ärztinnen und Ärzten führt. Seit vier Jahren organisiert nun das Department für Anatomie, Histologie und Embryologie gemeinsam mit der Klinikseelsorge und unterstützt von der BTV ein Ethikseminar für Studienanfänger, um ethische Fragestellungen rund um die Medizin zu diskutieren.</lead>
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  <newsitem href="2006122201.xml" date="22.12.2006">
    <title>Mit Training die Spam-Flut eindämmen</title>
    <lead>Oft sieht man den Weizen vor lauter Spreu nicht mehr, wenn die persönliche Mailbox nach nächtlichen Spam-Attacken überläuft. Die Abteilung IT-Services bietet nun eine Möglichkeit, diesem elektronischen Übel Herr zu werden. Mit regelmäßigem Training lässt sich der persönliche Spam-Filter so verfeinern, dass unerwünschte Post sofort als Spam erkannt und markiert wird.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2006122101.xml" date="21.12.2006">
    <title>Förderung für den Nachwuchs</title>
    <lead>Die Medizinische Universität Innsbruck schenkt der Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses verstärktes Augenmerk. In diesem Jahr wurde dazu vom Rektorat die Medizinische Forschungsförderung Innsbruck (MFI) eingerichtet. Vor kurzem konnten die ersten Förderungen für hoffnungsvolle Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler vergeben werden.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2006122001.xml" date="20.12.2006">
    <title>Neuer "Highly Cited Researcher"</title>
    <lead>Die vom amerikanischen Institute for Scientific Information (ISI) erstellte Liste der am häufigsten zitierten Wissenschaftler führt seit kurzem auch Prof. Nikolaus Romani von der Innsbrucker Hautklinik als "Highly Cited Researcher". Mit Prof. Hartmut Glossmann und Prof. Alois Saria stellt die Medizinische Universität Innsbruck nun bereits drei von insgesamt zwölf in Österreich tätigen Forschern in diesem prestigeträchtigen Ranking.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2006121901.xml" date="19.12.2006">
    <title>Nationalbank unterstützt 9 Medizin-Projekte</title>
    <lead>Der Generalrat der Österreichischen Nationalbank hat Mitte Dezember die Finanzierung von 78 Forschungsprojekten mit 4,75 Millionen Euro aus Mitteln des Jubiläumsfonds zur Förderung der Forschungs- und Lehraufgaben der Wissenschaft genehmigt. Die Medizinische Universität Innsbruck ist mit 9 Projekten, die Leopold-Franzens-Universität mit 5 Projekten vertreten.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2006121801.xml" date="18.12.2006">
    <title>Medizin-Projekt ausgezeichnet</title>
    <lead>Letzte Woche haben CAST und trans IT die Preisträger beim CAST Technology Award 2006 ausgezeichnet. Zum Sieger wurde ein Projekt zur computergestützten Diagnose von möglichen Komplikationen nach endovaskulärer Behandlung von Aortenaneurysmen gekürt, an dem Dr. Iris Steingruber von der Universitätsklinik für Radiodiagnostik beteiligt ist.</lead>
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  <newsitem href="2006121501.xml" date="15.12.2006">
    <title>Kate Allen bei Kongress von Herzspezialisten</title>
    <lead>Ein Treffen besonderer Art gab es beim 3. Integrated Coronary Revascularization (ICR) Workshop, der letztes Wochenende in Innsbruck stattfand. Herzchirurgen, Kardiologen, Anästhesisten, Radiologen und Kardiotechniker diskutierten neue Wege für die Kooperation verschiedener Fachdisziplinen in Herzzentren. Die Therapie der koronaren Herzerkrankung soll dadurch effizienter und für die Patienten schonender werden.</lead>
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  <newsitem href="2006121401.xml" date="14.12.2006">
    <title>Vielbeachtete Hirnforschung</title>
    <lead>Zu einem "Zitationsklassiker" hat sich eine Forschungsarbeit der Arbeitsgruppe um Prof. Günther Sperk am Institut für Pharmakologie entwickelt. Der Beitrag zur Verteilung von GABA-A Rezeptoren im Gehirn erwachsener Ratten ist die am häufigsten zitierte Originalarbeit in der Zeitschrift Neuroscience seit dem Jahr 2000. Die Zeitschrift ist eines der profiliertesten neurowissenschaftlichen Journale.</lead>
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  <newsitem href="2006121301.xml" date="13.12.2006">
    <title>Überraschende Entdeckung</title>
    <lead>Mit Forscherkollegen vom Max-Planck-Institut für molekulare Genetik in Berlin hat Norbert Polacek vom Biozentrum Innsbruck einen neuen Elongationsfaktor bei der Proteinsynthese entdeckt. Das Protein LepA soll einen bisher unbekannten Korrekturmechanismus bei der Proteinsynthese im Ribosom initiieren. Dies berichten die Wissenschaftler in der renommierten Zeitschrift Cell.</lead>
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  <newsitem href="2006121201.xml" date="12.12.2006">
    <title>Regulation des Nierenzellwachstums</title>
    <lead>Mitogen-aktivierte Proteinkinasen (MAPK) sind wichtige Regulatoren des Wachstums von Nierenzellen. Innsbrucker Forscher der Klinischen Abteilung für Nephrologie haben gemeinsam mit Kollegen vom Kidney Research Center des Medical College of Wisconsin einen neuen hemmenden Rückkopplungsmechanismus zwischen zwei verwandten mitogenen Signalwegen dieser Proteinkinase Familie identifiziert.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2006121101.xml" date="11.12.2006">
    <title>Europa: Forschung im Aufbruch</title>
    <lead>Mit dem neuen EU-Rahmenprogramm für Forschung soll Europa einen großen Schritt in Richtung gemeinsamem Forschungsraum machen. Das Programm ist deutlich höher dotiert als alle bisherigen Rahmenprogramme und läuft bis ins Jahr 2013. Es bringt eine neue Förderungsschiene und auch einige Vereinfachungen. Erste Ausschreibungen werden bereits Ende dieser Woche erwartet.</lead>
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  <newsitem href="2006120701.xml" date="7.12.2006">
    <title>Curriculum-Evaluation: Gewinner gezogen</title>
    <lead>In diesem Semester wurde eine Umfrage unter den am weitesten fortgeschrittenen Studierenden im neuen Studiensystem durchgeführt. Die vom Servicecenter Evaluation und Qualitätsmanagement organisierte Befragung war mit einem Gewinnspiel verknüpft. Gestern, Mittwoch, wurden die Preise unter den Teilnehmern verlost. Über den Hauptpreis, ein Wochenende im Wellnesshotel Schwarzbrunn, wird sich schon bald jemand freuen – die Gewinner werden in Kürze verständigt.</lead>
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  <newsitem href="2006120601.xml" date="6.12.2006">
    <title>Den Ursachen für Asthma und Allergien auf der Spur</title>
    <lead>Über die Gabriel-Studie soll die Entstehung von Asthma und Allergien bei allen Tiroler Volksschülern untersucht werden. Ein wichtiger Aspekt ist dabei der positive „Bauernhofeffekt“, die Tatsache, dass Kinder in einer bäuerlichen Umgebung deutlich weniger häufig an Asthma oder Allergien erkranken. Die Studie ist ein von der EU gefördertes Projekt, an dem 60 Forschungseinrichtungen und namhafte Wissenschaftler in Europa mitarbeiten.</lead>
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  <newsitem href="2006120501.xml" date="5.12.2006">
    <title>Lipide in der Biologie von Dendritischen Zellen und Tumorzellen</title>
    <lead>Seit der Gründung im Jahr 1993 beschäftigt sich das Labor für Immuntherapie der urologischen Klinik in Innsbruck mit der Frage, wie das Immunsystem gegen Tumore mobilisiert werden kann. Dabei sind die Dendritischen Zellen, die gerne auch als „Wächter“ des Immunsystems bezeichnet werden, in den Mittelpunkt des Interesses gerückt.</lead>
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  <newsitem href="2006120401.xml" date="4.12.2006">
    <title>Neuer Senat im Amt</title>
    <lead>Heute beginnt die offizielle Amtszeit des neuen Senats der Medizinischen Universität Innsbruck und Prof. Gustav Fraedrich von der Klinischen Abteilung für Gefäßchirurgie übernimmt seine Aufgabe als neuer Vorsitzender. Gemeinsam mit seinem Stellvertreter, Prof. Ernst Werner, wird er in den kommenden drei Jahren dieses Gremium leiten, das wie auch der Rektor, das Rektorat und der Universitätsrat zu den Leitungsorganen der Universität zählt.</lead>
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  <newsitem href="2006120101.xml" date="1.12.2006">
    <title>Auszeichnung für Nachwuchswissenschaftlerin</title>
    <lead>Für ihren Vortrag auf der 22. Jahrestagung der österreichischen Gesellschaft für Reproduktionsmedizin und Endokrinologie wurde Dr. Dijana Hadziomerovic Ende Oktober mit dem mit 4.000 Euro dotierten Ferring-Wissenschaftspreis ausgezeichnet. Dr. Hadziomerovic arbeitet als Assistenzärztin und wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Klinischen Abteilung für Gynäkologische Endokrinologie und Reproduktionsmedizin.</lead>
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  <newsitem href="2006113001.xml" date="30.11.2006">
    <title>FWF fördert fünf weitere Medizin-Projekte</title>
    <lead>In der letzten Kuratoriumssitzung hat der FWF neben einem Doktoratskolleg für Neurowissenschaften und einem nationalen Forschungsnetz für Hirnforschung fünf Projekte von an der Medizinischen Universität Innsbruck tätigen Forscherinnen und Forscher bewilligt. Außerdem wurden elf weitere Einreichungen von Innsbrucker Forschungseinrichtungen positiv beschieden. Von insgesamt 135 genehmigten Projekten kamen über 13 Prozent aus Tirol.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2006112901.xml" date="29.11.2006">
    <title>Brücke zwischen Theorie und Klinik</title>
    <lead>Auf Anregung von Rektor Clemens Sorg wurde die Tradition der Antrittsvorlesungen an der Medizinischen Universität wieder belebt. Den Anfang machte gestern Abend Prof. Florian Kronenberg, der im Jahr 2004 zum ersten Professor für Genetische Epidemiologie in Österreich berufen wurde. Seine Disziplin nehme eine wichtige Brückenfunktion zwischen medizinischer Theorie und klinischer Praxis ein, so Kronenberg in seiner Antrittsvorlesung.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2006112801.xml" date="28.11.2006">
    <title>Alt werden und gesund bleiben</title>
    <lead>Das Altern und die Folgen ist einer der wichtigsten Fragenkomplexe unserer modernen Gesellschaft. Im Rahmen des ersten europäischen Kongresses für Alternsforschung in Innsbruck diskutieren derzeit internationale Spitzenwissenschaftler mit 140 Kongressteilnehmern. Die molekularbiologische und medizinische Alternsforschung ist ein neuer, zukunftsweisender Schwerpunkt, der auch international große Beachtung findet.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2006112701.xml" date="27.11.2006">
    <title>Wie Interleukin-6 die Apoptose hemmt</title>
    <lead>Wissenschaftler der urologischen Klinik in Innsbruck haben einen wichtigen Mechanismus beim Prostatakarzinom aufgeklärt. Die Forscher um Dr. Ilaria Cavarretta und Prof. Zoran Culig konnten zeigen, dass das Onkogen Mcl-1 eine entscheidende Rolle bei der durch den Botenstoff Interleukin-6 verhinderten Apoptose spielt. Sie berichten darüber in der Zeitschrift Oncogene.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2006112501.xml" date="25.11.2006">
    <title>Weltweit neue Therapie für Dystonie</title>
    <lead>In Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern mehrerer europäischer Universitätskliniken sind Innsbrucker Neurologen und Neurochirurgen erstmals mit einer Therapie für die Bewegungsstörung Dystonie erfolgreich. Mit einer „Tiefen Gehirnstimulation“ können die Krankheitssymptome weitgehend gelindert werden. Das New England Journal of Medicine berichtete vor kurzem darüber.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2006112401.xml" date="24.11.2006">
    <title>Innsbrucks Neurowissenschaften erfolgreich</title>
    <lead>In dieser Woche hat der Österreichische Wissenschaftsfonds (FWF) ein neues Doktoratskolleg für Neurowissenschaften sowie ein nationales Forschungsnetzwerk zur Aufklärung der Funktion von bestimmten Regionen im Gehirn bei der Entstehung von Furcht und Angst bewilligt. Der erfolgreiche Forschungsschwerpunkt Neurowissenschaften an der Medizinischen Universität Innsbruck wird dadurch weiter gestärkt.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2006112301.xml" date="23.11.2006">
    <title>Forschungspreis für Nachwuchswissenschaftler</title>
    <lead>Am Dienstag wurde Dr. Herbert Oberacher vom Institut für Gerichtliche Medizin mit dem Austrian Life Science Award (ALSA) 2006 ausgezeichnet. Der mit 10.000 Euro dotierte Preis wurde heuer zum ersten Mal vergeben. Unter den fünf nominierten Wissenschaftlern war auch START-Preisträger Dr. Norbert Polacek von der Sektion für Genomik und RNomik.</lead>
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  <newsitem href="2006112201.xml" date="22.11.2006">
    <title>Swarovski stiftet Professur für Transplantationsbiologie</title>
    <lead>Das Tiroler Unternehmen Swarovski wird für die nächsten drei Jahre eine Stiftungsprofessur für Molekulare Transplantationsbiologie an der Medizinischen Universität Innsbruck finanzieren. Ein entsprechender Vertrag wurde heute zwischen Markus Langes-Swarovski und Rektor Prof. Clemens Sorg unterzeichnet. Gemeinsam wird damit ein weiterer Forschungsschwerpunkt im Bereich der Grundlagen molekularbiologischer transplantationsrelevanter Forschung gesetzt.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2006112101.xml" date="21.11.2006">
    <title>Lehrlingsausbildung verbessert</title>
    <lead>Die fundierte Lehrlingsausbildung war von Beginn an ein wichtiges Anliegen des Betriebsrates für das Allgemeine Universitätspersonal. Das Ziel war klar definiert: Das Niveau sollte an das des Instituts für Gerichtliche Medizin angepasst werden, dessen junge Kolleginnen und Kollegen bereits wiederholt für ihre Leistungen ausgezeichnet wurden. Dazu ernannte nun Vizerektorin Prof.in Margarethe Hochleitner Amtsdirektor Karl-Heinz Pramstrahler zum Lehrlingskoordinator.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2006112001.xml" date="20.11.2006">
    <title>Früherkennung verbessert Heilungschancen</title>
    <lead>Die Mammographie ist ein wertvolles Verfahren für die frühe Erkennung von Brustkrebserkrankungen. Durch die Einführung der digitalen Mammographie ergeben sich neue Möglichkeiten für die Brustkrebsdiagnostik. Am Freitag und Samstag fand an der Innsbrucker Klinik ein Weiterbildungsseminar für Ärztinnen und Ärzte zur digitalen Mammographie statt.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2006111801.xml" date="18.11.2006">
    <title>Markt, Transparenz und die Würde des Patienten</title>
    <lead>Hochkarätige Fachleute trafen sich auf Einladung des Arbeitskreises Wissenschaft und Verantwortlichkeit im Haus Marillac in Innsbruck, um über das Menschenbild von Gesundheitsökonomie, Moraltheologie und Sozialversicherung, die menschliche Würde und deren potentielle Gefährdungen zu diskutieren.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2006111701.xml" date="17.11.2006">
    <title>Prof. Walter Schlorhaufer †</title>
    <lead>Vergangene Woche verstarb der langjährige Vorstand der Univ.-Klinik für Hör-, Stimm- und Sprachstörungen, Prof. Walter Schlorhaufer, im 87. Lebensjahr. Er wurde 1968 zum ersten Ordinarius für Audiologie und Phoniatrie berufen und war Gründer der Univ.-Klinik für Hör-, Stimm- und Sprachstörungen. Schlorhaufer emeritierte 1991 und widmete sich seither verstärkt seinem schriftstellerischen Werk.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2006111601.xml" date="16.11.2006">
    <title>Schrankenanlagen gehen in Betrieb</title>
    <lead>Die Sanierung der Schrankenanlagen für die Autoabstellplätze auf dem Gelände der Medizinischen Universität ist abgeschlossen. Ab Montag, den 20. November, können die Parkplätze nur noch mit den entsprechenden Magnetkarten benutzt werden. Parkberechtigungen für das kommende Jahr müssen bei der Abteilung Facility Management neu beantragt werden.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2006111501.xml" date="15.11.2006">
    <title>Entzündliche Erkrankungen von Darm und Leber im Visier</title>
    <lead>Das neu gegründete Christian-Doppler-Forschungslabor in Innsbruck wird sich der Erforschung entzündlicher Erkrankungen des Darmes und der Leber sowie möglicher neuer Therapieansätze widmen. Geleitet wird das Labor von dem Gastroenterologen Prof. Herbert Tilg. Als Partner aus der Wirtschaft konnte das Pharmaunternehmen AESCA GmbH gewonnen werden.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2006111401.xml" date="14.11.2006">
    <title>Erstes Koordinierungszentrum für Klinische Studien eröffnet</title>
    <lead>An der Medizinischen Universität Innsbruck wurde am Montag das erste Koordinierungszentrum für Klinische Studien (KKS) in Österreich vorgestellt. Dessen Ziel ist es, den Forschungs- und Medizinstandort Innsbruck durch eine entsprechende professionelle Infrastruktur für akademische und durch Firmen finanzierte Studien national und international attraktiver zu machen und insgesamt die Qualität klinischer Studien zu heben.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2006111301.xml" date="13.11.2006">
    <title>Nachwuchsforschung im Rampenlicht</title>
    <lead>Die Studierenden des Doktoratsstudiums der medizinischen Wissenschaft an der Medizinischen Universität Innsbruck präsentierten am Freitag vor zahlreichem Publikum ihre Forschung. Die Posterpräsentation wurde wie im Vorjahr von der Studienrichtungsvertretung für das PhD-Progamm um Mariana Eca Guimaraes de Araujo, Marco Rupprich und Simon Schnaiter organisiert.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2006111002.xml" date="10.11.2006">
    <title>Entsorgung gefährlicher Güter</title>
    <lead>Am Mittwoch, 22. November 2006, findet die nächste Entsorgung und Abfuhr gefährlicher Güter an der Medizinischen Universität Innsbruck statt. An zwei Liegenschaften, im Innenhof der Fritz-Pregl-Straße 3 und der Peter-Mayr-Straße 1/1a, werden die gefährlichen Güter von den Mitarbeitern des beauftragten Entsorgungsunternehmens entgegengenommen.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2006111001.xml" date="10.11.2006">
    <title>Südafrikanischer Botschafter zu Gast</title>
    <lead>Rektor Prof. Clemens Sorg empfing am Donnerstag den südafrikanischen Botschafter Lesli Mbangambi Gumbi und Botschaftsrat Hugh Anderson sowie Honorarkonsul Christof Grassmayr. Die Medizinische Universität Innsbruck pflegt seit langem eine Partnerschaft mit einer südafrikanischen Universität. Erst im Sommer dieses Jahres wurde der Kooperationsvertrag mit der University of Limpopo erneuert.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2006110901.xml" date="9.11.2006">
    <title>Adipozytokine und das Immunsystem</title>
    <lead>Fettzellen stehen heute im Fokus der Forschung, denn Fett wird inzwischen als Vitalgewebe betrachtet. Aus dem Fettgewebe kommen verschiedene Eiweißhormone, so genannte Adipozytokine, die im Körper wichtige immunologische Funktionen übernehmen. Vor kurzem beschrieb Prof. Herbert Tilg in einem Übersichtsartikel in der Zeitschrift Nature Reviews Immunology den Stand der Forschung auf diesem Gebiet.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2006110801.xml" date="8.11.2006">
    <title>Der Test mit dem Rad</title>
    <lead>Der 6-Minuten-Gehtest gilt als verlässlicher Test zur Ermittlung der submaximalen Belastungsfähigkeit bei Erwachsenen. Für Kinder und Jugendliche existierten dafür bisher weder Richtlinien noch Referenzwerte. Dr. Ralf Geiger von der Universitätsklinik für Kinder- und Jugendheilkunde hat diese Lücke geschlossen und wurde dafür vor kurzem mit einem Preis ausgezeichnet.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2006110701.xml" date="7.11.2006">
    <title>Frühgeborene: Besserer Schutz des Gehirns</title>
    <lead>Im Rahmen des EU-Projektes NEOBRAIN gehen Wissenschaftler der Univ.-Klinik für Kinder- und Jugendheilkunde gemeinsam mit der Innsbrucker Biocrates Life Sciences GmbH und zwölf weiteren internationalen Partnern den Fragen nach, wie man mögliche Gehirnschädigungen bei Frühgeborenen bereits sehr frühzeitig erkennen kann, wie entsprechende Therapien aussehen könnten und welche Art von Medikamenten hilfreich wären.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2006110601.xml" date="6.11.2006">
    <title>Pflanzen vor Pilzen schützen</title>
    <lead>In zwei aktuellen Publikationen konnte das Team um Prof. Hubertus Haas von der Sektion für Molekularbiologie am Biozentrum Innsbruck die Bedeutung so genannter Siderophoren für die Virulenz von Schimmelpilzen unterstreichen. Gemeinsam mit amerikanischen Forschern haben die Innsbrucker Wissenschaftler erstmals gezeigt, dass das Siderophorsystem für die Virulenz von pflanzenpathogenen Pilzen von Bedeutung ist.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2006110201.xml" date="2.11.2006">
    <title>Erfolgreiche Operationsmethode bei Reflux</title>
    <lead>In Österreich werden jährlich rund 500 Kinder mit einer so genannten vesikoureteralen Refluxerkrankung geboren. Bei fast 300 dieser Kinder bleibt die Erkrankung unerkannt, was meist schwerwiegende Folgen im Erwachsenenalter nach sich zieht. Im Rahmen eines internationalen Symposiums diskutierten vor kurzem auf Einladung der Abteilung für Kinderurologie an der Medizinischen Universität Innsbruck Ärzte und Wissenschaftler neue Behandlungsmethoden.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2006103101.xml" date="31.10.2006">
    <title>Krebshilfe unterstützt Innsbrucker Forschung</title>
    <lead>Im Rahmen des Onkologischen Kolloquiums wurden am Montagabend die diesjährigen Dissertationspreise und Forschungsförderungen der Österreichischen Krebshilfe-Tiroler Krebsgesellschaft verliehen. Die fünf Dissertationen und 45 Forschungsprojekte konnten in diesem Jahr mit insgesamt 167.000 Euro gefördert werden.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2006103001.xml" date="30.10.2006">
    <title>Pink Ribbon: Krebshilfe informierte</title>
    <lead>Die Informationstour der Österreichischen Krebshilfe machte am Freitag beim Brustzentrum der Medizinischen Universität in Innsbruck halt. Bei der so genannten Pink Ribbon Tour wurde über Vorsorge und Früherkennung von Brustkrebs informiert und gleichzeitig ein Zeichen der Solidarität mit jenen 400 Frauen gesetzt, die jedes Jahr in Tirol an Brustkrebs erkranken.</lead>
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  <newsitem href="2006102701.xml" date="27.10.2006">
    <title>Wie Ionenkanäle miteinander reden</title>
    <lead>Forscher der Medizinischen Universität Innsbruck haben gemeinsam mit deutschen Kollegen von der Universität Freiburg eine lange kontrovers diskutierte Frage über die Verbindung von zwei Ionenkanälen in der Plasmamembran von Nervenzellen aufgeklärt. Das Wissenschaftsmagazin Science berichtet in der aktuellen Ausgabe darüber.</lead>
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  <newsitem href="2006102501.xml" date="25.10.2006">
    <title>Mitochondriale DNA Datenbank eröffnet</title>
    <lead>Nach siebenjähriger Entwicklung ist die EMPOP Datenbank, eine internationale wissenschaftliche Datenbank für mitochondriale DNA seit Mitte Oktober online. Die vom Innsbrucker Institut für Gerichtliche Medizin betreute Datenbank ist allen Wissenschaftern zugänglich und nicht nur für Gerichtsmediziner von Interesse, sondern speziell auch für Populations- und Humangenetiker.</lead>
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  <newsitem href="2006102401.xml" date="24.10.2006">
    <title>Neue PET-Tracer für die Diagnose von Epilepsie</title>
    <lead>An der von Prof. Irene Virgolini geleiteten Universitätsklinik für Nuklearmedizin erforscht der Chemiker Mag. Marco Rupprich neue Substanzen zur Diagnose von Epilepsie mit Hilfe der Positronenemissionstomographie. Der unter Betreuung von Doz. Clemens Decristoforo arbeitende Nachwuchswissenschaftler erhielt für seine Arbeit vor kurzem eine Förderung aus dem Tiroler Wissenschaftsfonds.</lead>
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  <newsitem href="2006102301.xml" date="23.10.2006">
    <title>Die Welt der kleinsten Teile</title>
    <lead>Vergangene Woche präsentierten im Rahmen des ersten Innsbrucker Nano-Symposiums „innano – advances in nano-biotechnology“ internationale Expertinnen und Experten neue Forschungsergebnisse und Anwendungen aus der Welt der Nano-Biotechnologie. Organisiert wurde diese Veranstaltung von der Westösterreichischen Initiative für Nano Netzwerke (W INN), an der sich auch die Medizinische Universität Innsbruck beteiligt.</lead>
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  <newsitem href="2006102001.xml" date="20.10.2006">
    <title>Weltweite Charta für Essstörungen</title>
    <lead>In Alpbach findet derzeit der Kongress Essstörungen 2006 statt. Auf der internationalen Tagung wird heute, Freitag, die neue Weltweite Charta für Essstörungen erstmals in deutscher Sprache der Öffentlichkeit präsentiert. Diese Charta soll Menschen mit Essstörungen und deren Angehörigen als Hilfsmittel und der Gesundheitspolitik als Planungsgrundlage dienen.</lead>
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  <newsitem href="2006101901.xml" date="19.10.2006">
    <title>Guter Start für Frauen-Mentoring</title>
    <lead>Das Helene Wastl Medizin Mentoring-Programm für Nachwuchswissenschafterinnen an der Medizinischen Universität Innsbruck wurde erfolgreich gestartet. Letzte Woche trafen sich die Mentees erstmals zu einer gemeinsamen Einführungsveranstaltung. Ziel des Programms ist es, die Karrierechancen von Frauen in der Medizin zu verbessern und den Anteil weiblicher Führungskräfte an der Universität zu erhöhen.</lead>
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  <newsitem href="2006101801.xml" date="18.10.2006">
    <title>Erfolgreiche Kooperation mit der Framingham Heart Study</title>
    <lead>Gemeinsam mit Forschern der angesehenen Framingham Heart Study konnten Wissenschaftler um Prof. Florian Kronenberg von der Sektion für Genetische Epidemiologie den Zusammenhang zwischen einem niedrigen Bilirubin-Wert, dem Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und einem genetischen Polymorphismus nachweisen. Dieses Ergebnis wurde vor kurzem in der Zeitschrift Circulation veröffentlicht.</lead>
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  <newsitem href="2006101701.xml" date="17.10.2006">
    <title>Lipoxygenase-Hemmer senkt Neurotoxizität von Lidocain</title>
    <lead>Lidocain ist ein klassisches Lokalanästhetikum, das sowohl zur peripheren als auch zur zentralen Nervenblockade eingesetzt wird. Wie alle Lokalanästhetika kann es Nervenschäden verursachen. Der Anästhesist Dr. Philipp Lirk untersucht Möglichkeiten, diese toxische Wirkung abzuschwächen. Für seine Forschungsarbeit erhielt er eine Förderung aus dem Swarovski-Fonds.</lead>
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  <newsitem href="2006101601.xml" date="16.10.2006">
    <title>Land Tirol ehrt Prof. Georg Bartsch</title>
    <lead>In Anerkennung seiner hervorragenden wissenschaftlichen Leistungen wurde dem Vorstand der Universitätsklinik für Urologie, Prof. Georg Bartsch, am Freitag der Tiroler Landespreis für Wissenschaft 2006 verliehen. Den Förderpreis des Landes Tirol für Wissenschaft erhielt auf Vorschlag von Prof. Bartsch der Nachwuchsforscher Dr. Jasmin Bektic.</lead>
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  <newsitem href="2006101301.xml" date="13.10.2006">
    <title>Zur Rolle von Eisen bei Hepatitis C Infektionen</title>
    <lead>Für seine Forschungen zur Bedeutung der Eisenkonzentration bei Hepatitis C Infektionen erhielt der Innsbrucker Nachwuchswissenschaftler Dr. Igor Theurl eine Förderung aus dem Tiroler Wissenschaftsfonds. An dem von Prof. Günter Weiss geleiteten Immuntherapielabor der Univ.-Klinik für Innere Medizin sucht er nach Möglichkeiten zur Verbesserung der Therapie chronischer Hepatitis C Infektionen.</lead>
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  <newsitem href="2006101201.xml" date="12.10.2006">
    <title>Eine besondere Auszeichnung</title>
    <lead>Als erste Frau in der Geschichte der Österreichischen Physikalischen Gesellschaft (ÖPG) wurde Prof. Monika Ritsch-Marte Ende September zur Präsidentin gewählt. Sie folgt in der Funktion dem Wiener Prof. Helmut Rauch nach, der ihr als Stellvertreter zur Seite stehen wird. Während ihrer zweijährigen Amtszeit möchte sich Prof. Ritsch-Marte vor allem um den wissenschaftlichen Nachwuchs und den Stellwert der Physik in der Öffentlichkeit bemühen.</lead>
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  <newsitem href="2006101101.xml" date="11.10.2006">
    <title>Zellforscher tagten in Innsbruck</title>
    <lead>Im Innsbrucker Congress diskutierten in den vergangenen Tagen über 150 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus 26 Ländern über Fortschritte in der Zellbiologie. Der 14. Kongress der International Society of Differentiation widmete sich der Funktion und Störung bei der Zelldifferenzierung und der Entstehung von Krebserkrankungen.</lead>
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  <newsitem href="2006101001.xml" date="10.10.2006">
    <title>Engerer Kontakt mit der Allgemeinmedizin</title>
    <lead>Gemeinsam mit der Ärztekammer Tirol lud die Medizinische Universität Innsbruck am vergangenen Samstag Tiroler Allgemeinärztinnen und -ärzte zu einem Informationsaustausch ein. Neben der Vorstellung des neuen Studienplans und der Zugangsregelung zum Medizinstudium standen auch Ansätze zur besseren Verankerung der Allgemeinmedizin in der universitären Ausbildung auf dem Programm.</lead>
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  <newsitem href="2006100901.xml" date="9.10.2006">
    <title>FWF fördert 5 Innsbrucker Medizin-Projekte</title>
    <lead>In der letzten Kuratoriumssitzung hat der österreichische Wissenschaftsfonds fünf Forschungsprojekte von an der Medizinischen Universität Innsbruck tätigen Forschern bewilligt. Außerdem wurden sieben Einreichungen der Leopold-Franzens Universität positiv beschieden. Von insgesamt 88 genehmigten Projekten kamen damit fast 14 Prozent aus Innsbruck.</lead>
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  <newsitem href="2006100601.xml" date="6.10.2006">
    <title>Alte Bande neu geknüpft</title>
    <lead>Rektor Prof. Clemens Sorg hat im Rahmen eines Besuchs der Partnerstadt Freiburg im Breisgau ein Partnerschaftsabkommen zwischen der Albert-Ludwigs-Universität und der Medizinischen Universität abgeschlossen. Ziel ist es, die alte Tradition der Kooperationen im Medizinbereich auf neue Beine zu stellen und damit zu beleben. Die feierliche und offizielle Unterzeichnung wird dann im kommenden Jahr im Zuge der Feierlichkeiten zum 550. Geburtstag der Universität Freiburg stattfinden.</lead>
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  <newsitem href="2006100501.xml" date="5.10.2006">
    <title>Nobelpreis für RNA-Forscher</title>
    <lead>Das Nobelpreiskomitee hat am Montag den diesjährigen Nobelpreis für Physiologie und Medizin Andrew Z. Fire und Craig C. Mello zugesprochen. Die beiden US-Amerikaner wurden für ihre Arbeiten zur RNA-Interferenz ausgezeichnet. Die Forscher hatten gezeigt, wie mit doppelsträngigem RNA-Erbgut die Aktivität von Genen gezielt unterdrücken kann.</lead>
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  <newsitem href="2006100401.xml" date="4.10.2006">
    <title>Blutgefäße unter der Lupe</title>
    <lead>Das Risiko für eine Arteriosklerose-Erkrankung und deren Folgeerscheinungen wie Schlaganfall und Herzinfarkt ist schon bei jungen Tirolern und Tirolerinnen erkennbar. Dies zeigen Studien der Sektion für Experimentelle Pathophysiologie und Immunologie und der Universitätsklinik für Neurologie an der Medizinischen Universität Innsbruck.</lead>
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  <newsitem href="2006100301.xml" date="3.10.2006">
    <title>Sanofi-aventis unterstützt junge Medizin-Forschung</title>
    <lead>Am Montag wurden die diesjährigen Preise der Sanofi-aventis Stiftung an junge Forscherinnen und Forscher der Medizinischen Universität Innsbruck vergeben. Die Entschlüsselung eines molekularen Schalters für die Immunaktivierung, neue Erkenntnisse über den programmierten Zelltod und die Aufdeckung des Einflusses von Krebsgenen auf die Heilungsrate bei Eierstockkrebs wurden als hervorragende Forschungsleistungen ausgezeichnet.</lead>
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  <newsitem href="2006100201.xml" date="2.10.2006">
    <title>Zu Besuch bei Ötzi</title>
    <lead>Am vergangenen Donnerstag lud Rektor Prof. Clemens Sorg die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Verwaltung der Medizinischen Universität Innsbruck zu einer Exkursion nach Südtirol ein. Höhepunkt des gemeinsamen Ausflugs war ein Besuch bei der Gletschermumie vom Tiesenjoch im Südtiroler Archäologiemuseum in Bozen, wo mitgereiste Experten der Innsbrucker Universitäten spannende Einblicke in die Ötzi-Forschung gaben.</lead>
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  <newsitem href="2006092901.xml" date="29.9.2006">
    <title>Siemens Life Award für Prof. Raimund Margreiter</title>
    <lead>Am Mittwoch erhielt Prof. Raimund Margreiter in Wien den Siemens Life Award. Der Pionier der Transplantationschirurg war Gast bei der Academy of Life, zu der Siemens Österreich regelmäßig international bekannte Persönlichkeiten einlädt, die österreichischen Nachwuchs-Führungskräften über ihre persönlichen Erfahrungen und ihren Weg zum Erfolg berichten.</lead>
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  <newsitem href="2006092801.xml" date="28.9.2006">
    <title>Fokus Gerichtsmedizin</title>
    <lead>Mit der Durchführung zweier Konferenzen unterstreicht dieser Tage das Institut für Gerichtliche Medizin der Medizinischen Universität Innsbruck seine gute Verankerung in der internationalen wissenschaftlichen Gemeinde. Neben der 85. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Rechtsmedizin findet in dieser Woche auch eine hochkarätig besetzte, internationale Konferenz zur DNA-Forschung in der Forensik statt.</lead>
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  <newsitem href="2006092701.xml" date="27.9.2006">
    <title>Hohe Auszeichnung für Prof. Georg Wick</title>
    <lead>Für seine Verdienste um die Republik Österreich wurde Prof. Georg Wick vergangene Woche das Österreichische Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst 1. Klasse verliehen. Im Rahmen des zehnjährigen Jubiläums des Wittgensteinpreises überreichte Bundespräsident Dr. Heinz Fischer die Auszeichnung an Prof. Wick und hob dessen engagiertes Wirken als Wissenschaftler und ehemaliger FWF-Präsident hervor.</lead>
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  <newsitem href="2006092601.xml" date="26.9.2006">
    <title>Frauen- und Kopfklinik wird aufgestockt</title>
    <lead>Noch in diesem Jahr soll mit der Aufstockung des Gebäudes der Frauen- und Kopfkliniken begonnen werden. Im Rahmen eines Architekten-Wettbewerbs wurde nun das Siegerprojekt für das ambitionierte Bauvorhaben ermittelt. Mit einem futuristisch anmutenden Entwurf für den Aufbau entschied das Innsbrucker Architektenbüro Heinz-Mathoi-Streli das Rennen für sich.</lead>
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  <newsitem href="2006092501.xml" date="25.9.2006">
    <title>Ein Blick in die Zelle</title>
    <lead>Es gehört zu den Grundfunktionen des Lebens, dass sich Zellen teilen. Fehler bei der Zellteilung können aber – wie bei Tumoren – lebensgefährliche Konsequenzen haben. Der Regulation der Zellteilung kommt daher enorme Bedeutung zu. Diese komplexen Prozesse zu verstehen und weiter zu erhellen hat sich die Arbeitsgruppe um Prof. Stephan Geley von der Sektion für Molekulare Pathophysiologie am Biozentrum zur Aufgabe gemacht. Über ihre aktuellsten Ergebnisse berichteten sie unlängst im EMBO Journal.</lead>
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  <newsitem href="2006092101.xml" date="21.9.2006">
    <title>Hirnschäden nach Frühgeburten regenerieren</title>
    <lead>Die neonatale Hirnforschung befasst sich mit den neurologischen Problemen von Neu- und Frühgeborenen ab der 24. Schwangerschaftswoche. Diese winzigen Babys leiden später oft unter neurologischen Entwicklungsstörungen und Behinderungen. Dr. Matthias Keller von der Abteilung für Neu- und Frühgeborene der Innsbrucker Kinderklinik IV untersucht Möglichkeiten bereits entstandene Hirnschäden zu beheben.</lead>
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  <newsitem href="2006092001.xml" date="20.9.2006">
    <title>Medizinische Universität präsentiert sich in Wien</title>
    <lead>Die Medizinische Universität Innsbruck hat sich gestern im Rahmen der life-science-success 2006 vor mehr als 100 Vertreterinnen und Vertretern aus Wirtschaft, Politik und Verwaltung präsentiert. Die Innovationsmesse mit dem Ziel, Wissenschaft und Wirtschaft in Kontakt zu bringen richtet sich daher insbesondere auch an KMU´s. Die Medizinuni stellte neben dem Forschungsschwerpunkt Oncoscience auch ein Projekt vor, das zwei weitere Schwerpunkte, Neuroscience und bildgebende Verfahren, vereint.</lead>
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  <newsitem href="2006091801.xml" date="18.9.2006">
    <title>Prof. Eugen Olbrich †</title>
    <lead>Der Gründer und langjährige Vorstand des Instituts für Biostatistik und Dokumentation, Prof. Eugen Olbrich ist in der Nacht von 30. auf 31. August im Alter von 93 Jahren verstorben. Prof. Olbrich arbeitet seit 1946, zunächst als Assistent, später als Professor, bis zu seiner Emeritierung im Jahre 1983 an der Universität Innsbruck. Seinen Studentinnen und Studenten wird er als begeisterter Wissenschaftler und begeisternder Lehrer in Erinnerung bleiben.</lead>
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  <newsitem href="2006091501.xml" date="15.9.2006">
    <title>Hilfe bei Blasenschwäche</title>
    <lead>Blasenschwäche gehört heute immer noch zu den Volkskrankheiten, von denen zwar viele betroffen sind, über die man allerdings kaum spricht. Seit 1990 veranstaltet die Medizinische Kontinenzgesellschaft Österreich (MKÖ) alljährlich eine wichtige Fortbildungsveranstaltung für Ärzte, Pflegekräfte und Physiotherapeuten darstellt. Dieses Jahr findet sie bereits zum dritten Mal in Innsbruck statt und im Rahmen der Jahrestagung gibt es auch wieder den Aktionstag „Gesunde Blase – aktiv gegen Blasenschwäche“ für Patienten, Angehörige und Pflegende. Experten beraten in Form von Vorträgen und persönlichen Gesprächen.</lead>
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  <newsitem href="2006091301.xml" date="13.9.2006">
    <title>Schlaflos in Österreich</title>
    <lead>Ein durchschnittlicher Mensch verbringt rund 25 Jahre im Bett. Keine Frage, dass Schlafstörungen da zu schwerwiegenden Problemen führen können. Derzeit diskutieren im Rahmen des 18. Kongresses der European Sleep research Society (ESRS) mehr als 1.000 SchlafforscherInnen aus der ganzen Welt in Innsbruck über die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse in diesem Bereich. Der Kongress findet zu ersten Mal in Österreich statt und wurde von Prof. Werner Poewe, Vorstand der Universitätsklink für Neurologie und Prof. Birgit Högl, Leiterin des Innsbrucker Schlaflabors an der Neurologie federführend organisiert.</lead>
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  <newsitem href="2006091101.xml" date="11.9.2006">
    <title>Immer richtig verbunden</title>
    <lead>Mitte Juli wurde die erste Phase der Telefonumstellung an der Medizinischen Universität Innsbruck erfolgreich abgeschlossen. Die Universität ist seither unter der Amtsnummer 9003 erreichbar. Neben neuen Durchwahlen und Fax-Nummern bringt das Telefonsystem auch modernste Technologie und zusätzlichen Komfort. Erweiterte Funktionen werden in den nächsten Monaten eingerichtet.</lead>
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  <newsitem href="2006090801.xml" date="8.9.2006">
    <title>„Schizophrenie ist gut behandelbar!“</title>
    <lead>Schizophrenie ist eine Erkrankung, die unterschiedlichste Symptome hat. Die bekanntesten dabei sind Wahnideen und Halluzinationen. Entgegen hartnäckiger Vorurteile ist Schizophrenie keine Persönlichkeitsspaltung sondern eine gut behandelbare psychische Erkrankung, an der österreichweit ungefähr 80.000 Menschen leiden. Im Rahmen eines von der Universitätsklinik für Psychiatrie veranstalteten Fachsymposiums diskutieren über 250 Fachleute neue Therapieansätze.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2006090501.xml" date="5.9.2006">
    <title>Schneller, besser und genauer</title>
    <lead>Das Flimmerepithel der Atemwege spielt eine wichtige Rolle dabei, die Nasennebenhöhlen gesund zu erhalten. Kleine Härchen (Zilien) an der Oberfläche der Zellen sorgen dafür, dass eingeatmete Fremdkörpern zum Rachen transportiert und anschließend verschluckt werden. Fällt dieser Reinigungsmechanismus aus, kann es zu rezidivierenden Infekten und im Extremfall zur Ausbildung von Polypen kommen. Eine Arbeitsgruppe um Doz. Andreas Neher, Leiter des Rhinologischen Labors der Universitätsklinik für Hals- Nasen- und Ohrenheilkunde, hat nun ein neues Messverfahren zur Zilienmessung etabliert, das kürzlich in der Zeitschrift „European Clinical Laboratory“ vorgestellt wurde.</lead>
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  <newsitem href="2006090401.xml" date="4.9.2006">
    <title>Knifflige Fälle gelöst</title>
    <lead>Das Innsbrucker Institut für Gerichtliche Medizin hat wieder einmal einen wesentlichen Beitrag zur Lösung von zwei Kriminalfällen geleistet. In beiden Fällen wurden Leichenfunde von der Polizei mit Personen in Zusammenhang gebracht, die schon seit langer Zeit als vermisst galten. Durch den Vergleich von DNA-Proben konnte in beiden Fällen die Identität der Toten zweifelsfrei geklärt werden.</lead>
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  <newsitem href="2006090101.xml" date="1.9.2006">
    <title>Empfehlungen für noch effizientere Krebsbehandlung</title>
    <lead>Immer komplexere Therapiestrategien bei Krebs-Patienten verlangen vielfach eine enge Zusammenarbeit verschiedener Fachdisziplinen. Der Tiroler Arbeitskreis für Onkologie (TAKO) hat es sich daher gemeinsam mit dem Land Tirol und dem Tiroler Gesundheitsfonds zum Ziel gesetzt, die Qualität der Patientenbetreuung zu optimieren und Empfehlungen zur Diagnostik, Therapie und Nachsorgeuntersuchung zu erstellen.</lead>
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  <newsitem href="2006083001.xml" date="30.8.2006">
    <title>Vorgestellt: Prof. Gregor K. Wenning</title>
    <lead>Vor kurzem wurde Gregor K. Wenning zum Professor für klinische Neurobiologie an der Medizinischen Universität Innsbruck berufen. Er arbeitet bereits seit 1995 an der von Prof. Werner Poewe geleiteten Univ.-Klinik für Neurologie und hat hier den international erfolgreichen Schwerpunkt zur Multisystematrophie (MSA) aufgebaut. Er möchte aus der bislang unheilbaren MSA eine gezielt behandelbare Erkrankung machen.</lead>
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  <newsitem href="2006082701.xml" date="27.8.2006">
    <title>Brandgefahr reduzieren</title>
    <lead>Der vorbeugende Brandschutz an der Medizinischen Universität Innsbruck ist ab sofort Aufgabe von Stefan Lessiak. Der Mitarbeiter im Büro des Rektors hat eine spezielle Ausbildung zum Brandschutzbeauftragten absolviert und bringt auch jahrelange Erfahrung aus seiner Tätigkeit bei der Freiwilligen Feuerwehr Wilten mit.</lead>
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  <newsitem href="2006082501.xml" date="25.8.2006">
    <title>Expedition auf den Pik Lenin erfolgreich</title>
    <lead>Vor kurzem kehrte ein Team der Medizinischen Universität Innsbruck von einer Expedition auf den 7.134 m hohen Pik Lenin im zentralasiatischen Kirgistan zurück. Die Mediziner haben auf dem Berg einen Überdruckhelm zur mobilen Behandlung von höhenkranken Bergsteigern getestet. Der so genannte TAR-Helm konnte dabei bereits erfolgreich in der Therapie des Höhenlungenödems eingesetzt werden.</lead>
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  <newsitem href="2006082201.xml" date="22.8.2006">
    <title>Life Sciences im Fokus von Alpbach</title>
    <lead>Beim heurigen Tirol-Tag anlässlich der Eröffnung des Europäischen Forums Alpbach standen die Lifes Sciences und damit die Erfolge und die Zukunft dieser Exzellenzbereiche der Tiroler Universitäten im Mittelpunkt. Rektor Sorg betonte in seiner Grußbotschaft die wichtige Rolle der medizinischen und klinischen Forschung für die Patientenversorgung und für den Wirtschaftsraum.</lead>
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  <newsitem href="2006082101.xml" date="21.8.2006">
    <title>Frische Luft</title>
    <lead>In seiner letzten Sitzung vor der Sommerpause hat der Senat der Medizinischen Universität Innsbruck einen Beschluss zur Umsetzung des Tabakgesetzes gefasst. Damit sollen Besucher, Studierende und Mitarbeiter besser vor unerwünschtem Zigarettenrauch geschützt werden. Der Entscheid geht auf die Initiative des von Prof. Manfred Dierich geleiteten Netzwerkes Public Health und der Hochschülerschaft zurück und beinhaltet auch die Empfehlung zum Verzicht auf Gelder aus der Tabakindustrie.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2006081801.xml" date="18.8.2006">
    <title>Investitionsschub bei Biocrates Life Sciences</title>
    <lead>Die deutsche Risikokapitalgesellschaft MIG-Fonds AG mit Sitz in München investiert 5 Millionen Euro Eigenkapital in das Tiroler Unternehmen Biocrates Life Sciences GmbH. Das Forschungsunternehmen arbeitet an einer neuartigen Technologie für die Erforschung des menschlichen Stoffwechsels. Diese Investition ermöglicht die schnellere Fertigstellung und Markteinführung der Technologieplattform.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2006081601.xml" date="16.8.2006">
    <title>Neue Schrankenanlagen</title>
    <lead>Im Frühjahr wurden die Autoabstellplätze auf dem Gelände der Medizinischen Universität neu vergeben. Das Parken auf den universitären Parkplätzen ist seither nur noch mit Berechtigungsplaketten erlaubt. In den nächsten Wochen werden nun die veralteten und teilweise desolaten Schrankenanlagen erneuert. Durch die hierfür notwendigen Bauarbeiten wird es zu  vorübergehenden Behinderungen und zur Sperrung von Parkplätzen kommen.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2006081101.xml" date="11.8.2006">
    <title>Theodor-Billroth-Preis für Innsbrucker Mediziner</title>
    <lead>Der Innsbrucker Chirurg Dr. Robert Öllinger hat den Theodor-Billroth-Preis der Österreichische Gesellschaft für Chirurgie erhalten. Er wurde für eine Arbeit über die positiven Eigenschaften von Bilirubin auf die Entstehung der Arteriosklerose ausgezeichnet. Erschienen ist die in Zusammenarbeit mit amerikanischen Kollegen entstandene Arbeit letztes Jahr in der renommierten Fachzeitschrift Circulation.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2006080901.xml" date="9.8.2006">
    <title>Ein Blick in die Vergangenheit</title>
    <lead>Die Suche nach den Ursprüngen der Menschheit war bisher eine staubige Angelegenheit. Moderne Computertomographen und spezielle Software erleichtern heute die Arbeit der Anthropologen und geben ganz neue Einblicke in die Fundstücke. Und auch die Medizin profitiert von diesen Forschungsergebnissen. Mit einem von der EU finanzierten Trainingsnetzwerk sollen Methoden der Virtuellen Anthropologie weiterentwickelt und in Europa verbreiten werden.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2006080701.xml" date="7.8.2006">
    <title>Maximale Qualität</title>
    <lead>Vor kurzem wurde im Laborbereich der Klinischen Abteilung für Hämatologie und Onkologie an der Univ.-Klinik für Innere Medizin ein mehrmonatiger Prozess zur Einführung eines Qualitätsmanagementsystems nach ISO 9001:2000 abgeschlossen. Ein externer Auditor bestätigte allen Labors der Abteilung die erfolgreiche Implementierung und Umsetzung der erforderlichen Qualitätsstandards.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2006080401.xml" date="4.8.2006">
    <title>Über die Entstehung von Dickdarmkrebs</title>
    <lead>Neue Erkenntnisse über die Entstehung von Dickdarmkrebs hat eine internationale Gruppe von Wissenschaftlern vor kurzem in der Zeitschrift Nature Genetics veröffentlicht. Einer der Koautoren ist der Innsbrucker Prof. Martin Widschwendter, der seit einem Jahr als Spezialist für frauenspezifische Krebserkrankungen am University College London arbeitet.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2006080201.xml" date="2.8.2006">
    <title>Fünf Jahre Operationsroboter ‚da Vinci’</title>
    <lead>Seit Mitte 2001 ist der Operationsroboter ‚da Vinci’ an der Innsbrucker Chirurgie im Einsatz. Mehr als 500 Eingriffe wurden seither mit dem Präzisionsgerät durchgeführt. Durch die minimalinvasiven Operationen kann der Heilungsprozess nach großen Eingriffen beschleunigt werden. Innsbruck spielt eine Vorreiterrolle bei der Entwicklung von endoskopischen Roboteroperationen.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2006073101.xml" date="31.7.2006">
    <title>Preis für Netzwerk zur Krebsbehandlung</title>
    <lead>Ende Juni konnte der Vorstand der Innsbrucker Universitätsklinik für Strahlentherapie-Radioonkologie, Prof. Peter Lukas, in seiner Funktion als Präsident des Vereins AUSTRON und der Österreichischen Gesellschaft für Radioonkologie (ÖGRO), den Innovationspreis des Landes Niederösterreich von Landesrätin Mag. Johanna Mikl-Leitner für das Projekt MED-AUSTRON Interreg IIIa entgegennehmen.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2006072801.xml" date="28.7.2006">
    <title>Prof. Herbert Braunsteiner †</title>
    <lead>Der langjährige Vorstand der Medizinischen Universitätsklinik, Prof. Herbert Braunsteiner, ist am Dienstag in Wien verstorben. Der ehemalige Rektor und Dekan wirkte von 1964 bis zu seiner Emeritierung 1993 in Innsbruck. Er galt als Pionier der biomedizinischen Forschung und wurde national und international für seine Leistungen vielfach ausgezeichnet.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2006072601.xml" date="26.7.2006">
    <title>EMS-Test: Ergebnisse am Freitag online</title>
    <lead>Die Studienplätze für das Medizinstudium in Innsbruck und Wien sind vergeben. Nach der Testauswertung in der Schweiz werden die Ergebnisse am Freitag im Internet bekannt gegeben. Die Kandidatinnen und Kandidaten werden zusätzlich per Email verständigt. Durch die Quotenregelung stehen österreichischen Anfängern drei Viertel der Studienplätze zu, ohne Quote wären es nur knapp die Hälfte gewesen.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2006072401.xml" date="24.7.2006">
    <title>Telemedizin für Chinas Landbevölkerung</title>
    <lead>In der ärztlichen Versorgung herrscht in China noch eine große Kluft zwischen städtischen und ländlichen Gebieten. Ein von Prof. Dieter zur Nedden initiiertes und von der österreichischen Regierung unterstütztes Pilotprojekt mit mobilen Diagnoseeinheiten soll die Basis für eine Lösung dieses Problemes schaffen. Bei einem Besuch Ende Mai in China wurde das Projekt auf ministerieller Ebene gutgeheißen.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2006072101.xml" date="21.7.2006">
    <title>Kleine Lotsen für Enzyme</title>
    <lead>Sie gelten als Hoffnungsträger in der molekularbiologischen Forschung: nicht-kodierende RNAs (ncRNAs). Über ihre Funktion ist noch recht wenig bekannt. Viele von ihnen dienen aber offenbar als Lotsen für Enzyme. Sie steuern gleichsam die Proteinenzyme an ihre Einsatzorte in den Zellen. Prof. Alexander Hüttenhofer vom Biozentrum Innsbruck hat sich Gedanken über die evolutionäre Bedeutung dieser ncRNAs gemacht.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2006071901.xml" date="19.7.2006">
    <title>Mit Helm gegen Höhenkrankheit</title>
    <lead>Forscher der Medizinischen Universität Innsbruck haben einen neuen Überdruckhelm entwickelt, der die mobile Behandlung von Bergsteigern mit der gefürchteten Höhenkrankheit möglich macht. Bei einer Besteigung des 7.134 m hohen Pik Lenin in zentralasiatischen Kirgisien wollen die Wissenschaftler um Prof. Robert Koch den neuen Helm nun erproben. Die Expedition startet am kommenden Wochenende.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2006071701.xml" date="17.7.2006">
    <title>Kinderklinik unter neuer Führung</title>
    <lead>Nach dem Rücktritt von Prof. Jörg-Ingolf Stein übernahm am Freitag Prof. Georg Simbruner die Geschäftsführung des Departments Kinder- und Jugendheilkunde im Bereich der Krankenversorgung. Die Beauftragung mit den universitären Aufgaben im Sinne von Forschung und Lehre soll Anfang dieser Woche durch das Rektorat der Medizinischen Universität erfolgen.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2006071401.xml" date="14.7.2006">
    <title>Nationalbank unterstützt 11 Innsbrucker Projekte</title>
    <lead>Der Generalrat der Österreichischen Nationalbank hat Ende Juni die Finanzierung von 102 Forschungsprojekten mit 5,92 Millionen Euro aus Mitteln des Jubiläumsfonds zur Förderung der Forschungs- und Lehraufgaben der Wissenschaft genehmigt. Darunter sind auch elf Innsbrucker Projekte. Die Medizinische Universität ist mit sechs Projekten vertreten.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2006071301.xml" date="13.7.2006">
    <title>Der Rektor informiert</title>
    <lead>In den Sitzungen des Universitätsrats berichtet Rektor Prof. Clemens Sorg in regelmäßigen Abständen über die aktuellen Entwicklungen an der Medizinischen Universität. Um die Arbeit des Rektorats auch für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter transparenter zu machen, werden diese Berichte in Zukunft im Intranet der Medizinischen Universität zugänglich gemacht.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2006071201.xml" date="12.7.2006">
    <title>Der Kosmos im Kopf</title>
    <lead>Das Gehirn, das komplexeste Organ der Natur, steht im Mittelpunkt des Forums der Föderation der europäischen neurowissenschaftlichen Gesellschaften (FENS), das derzeit in Wien stattfindet. Mehr als 5.000 Teilnehmer aus 76 Ländern nehmen daran teil. Vorsitzender des lokalen Organisationskomitees ist der Innsbrucker Neurochemiker Prof. Alois Saria von der Univ.-Klinik für Psychiatrie.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2006071101.xml" date="11.7.2006">
    <title>Allgemeinmedizin-Ausbildung stärken</title>
    <lead>Am vergangenen Samstag hat die Medizinische Universität Innsbruck Dr. Peter Kufner zum Honorarprofessor für Allgemeinmedizin ernannt. Damit wurde ein sichtbares Zeichen dafür gesetzt, die Allgemeinmedizin und die Ausbildung während und nach dem Studium in diesem wichtigen Bereich der Krankenversorgung zu stärken.</lead>
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  <newsitem href="2006071001.xml" date="10.7.2006">
    <title>EMS-Test erfolgreich abgewickelt</title>
    <lead>Rund 1.420 Studienwerber haben am Freitag den EMS-Test in den Innsbrucker Messehallen absolviert. Trotz der großen logistischen Herausforderung konnte das Testverfahren reibungslos und ohne Zwischenfälle abgewickelt werden. In Innsbruck sind für das kommende Studienjahr 400 Plätze für Human- oder Zahnmedizin zu vergeben. Die Ergebnisse werden Ende Juli auf der EMS-Homepage veröffentlicht.</lead>
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  <newsitem href="2006070701.xml" date="7.7.2006">
    <title>Schilling-Stipendien für Medizinstudentinnen</title>
    <lead>Sieben Studentinnen der Medizinischen Universität Innsbruck erhielten in diesem Jahr ein Dr. Elizabeth Anna Schilling-Stipendium. Vier von ihnen konnte Vizerektor Prof. Manfred Dierich am Donnertag die entsprechende Urkunde persönlich überreichen. Ziel der Stifterin, Dr. Elizabeth Anna Schilling, war es, bedürftige Medizinstudentinnen bei ihrem Studium zu unterstützen.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2006070601.xml" date="6.7.2006">
    <title>Gold an i-med-Team</title>
    <lead>Adventure X, der Businessplanwettbewerb von Tiroler Zukunftsstiftung und CAST, hat seine diesjährigen Sieger prämiert. Der erste Platz ging an 'ergospect medical technology', ein Gründungsvorhaben aus der Medizinischen Universität Innsbruck. Der High Tech-Nachwuchs am Standort Tirol kommt damit einmal mehr aus der Medizinischen Universität, tatkräftige Unterstützung dafür von CAST.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2006070501.xml" date="5.7.2006">
    <title>Wissenschaftsrat zu Gast</title>
    <lead>Anfang dieser Woche waren Mitglieder des Österreichischen Wissenschaftsrats an der Medizinischen Universität Innsbruck zu Gast. Sie informierten sich in Gesprächen mit Vertretern der Leitungsgremien sowie des wissenschaftlichen Nachwuchses und der Studierenden über die Situation an der Universität. Der Wissenschaftsrat wurde im Rahmen des Universitätsgesetzes 2002 als Beratungsorgan geschaffen.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2006070401.xml" date="4.7.2006">
    <title>Neue Einrichtungen eröffnet</title>
    <lead>Im Rahmen einer Feier wurden am Dienstag im Flachbau des Chirurgiegebäudes vier vor kurzem fertig gestellte Einrichtungen offiziell eröffnet. Das neue Interventionelle Zentrum der Univ.-Klinik für Radiodiagnostik, die Chirurgische Ambulanz, die Physikalische Medizin und die Physikalische Therapie der Univ.-Klinik für Orthopädie umfassen eine Nettonutzfläche von insgesamt 1.700 m².</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2006070301.xml" date="3.7.2006">
    <title>Die neue Nummer: 9003</title>
    <lead>Ab 17. Juli wird die Medizinische Universität Innsbruck unter der neuen Rufnummer +43 512 9003 erreichbar sein. Damit kommt die Umstellung der hauseigenen Telefonanlage zu einem erfolgreichen Abschluss. Das neue System basiert auf "Voice over IP" und erlaubt das Telefonieren über die Datenleitung. Mit den neuen Telefonapparaten haben alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auch neue Durchwahlen erhalten.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2006063001.xml" date="30.6.2006">
    <title>Bioinformatik als Schlüsseltechnologie</title>
    <lead>Über 70 Besucherinnen und Besucher nahmen am Dienstag am "Life Science Circle" zum Thema Bioinformatik im Innsbrucker Rathaus teil. Drei Referenten aus Wirtschaft und Forschung boten den Zuhörern einen Überblick über die Anwendungsmöglichkeiten und aktuellen Trends der noch relativ jungen Disziplin für die Lebenswissenschaften.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2006062802.xml" date="28.6.2006">
    <title>Psychosoziale Unterstützung bei Krebs</title>
    <lead>An der Universitätsklinik Innsbruck ist, für Österreich wegweisend, seit vielen Jahren die Arbeitsgruppe Psychoonkologie und Psychoimmunologie der Universitätsklinik für Psychiatrie bemüht, Tumorpatientinnen und -patienten eine professionelle Unterstützung anzubieten. Mit der Eröffnung der neuen Ambulanzräume im Eingangsbereich der Frauen- und Kopfklinik kann das Angebot für die Patienten noch einmal deutlich verbessert werden.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2006062801.xml" date="28.6.2006">
    <title>"Es geht mir gut"</title>
    <lead>Am Dienstag stellt sich Vasyly Rohovyy erstmals nach seiner 16-stündigen Operation den Medien. Der 25-jährige Ukrainer hatte vor einem Monat zwei Spenderhände erhalten. Den Umständen entsprechend geht es dem Patienten gut. Die betreuenden Ärztinnen und Ärzte sind mit dem Verlauf der Heilung zufrieden und loben Rohovyy für seine Motivation und Disziplin.</lead>
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  <newsitem href="2006062602.xml" date="26.6.2006">
    <title>Gespräche mit Semmelweis Universität</title>
    <lead>Am Freitag empfing Prof. Clemens Sorg den Rektor der ungarischen Semmelweis Universität, Prof. Tivadar Tulassay in Innsbruck. Die beiden Rektoren führten ein informelles Gespräch über Möglichkeiten der Zusammenarbeit und unterzeichneten eine Absichtserklärung als Basis für den Ausbau der Beziehungen. Im Mittelpunkt sollen dabei Forschungskooperationen und der Studierendenaustausch stehen.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2006062601.xml" date="26.6.2006">
    <title>Reger Austausch</title>
    <lead>Am Freitag trafen sich in Innsbruck Forscherinnen und Forscher aus Österreich, Deutschland, Ungarn, Tschechien, Slowenien und der Slowakei, um über aktuelle Entwicklungen in der Kinder- und Jugendheilkunde zu diskutieren. Das 15. Zentraleuropäische Treffen für pädiatrische Forschung fand zum ersten Mal in Innsbruck statt und wurde von einem Team um Prof. Lothar-Bernd Zimmerhackl organisiert.</lead>
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  <newsitem href="2006062301.xml" date="23.6.2006">
    <title>Frauen fördern Frauen</title>
    <lead>An der Medizinischen Universität Innsbruck wird derzeit ein medizinspezifisches Mentoring-Programm für Wissenschaftlerinnen aufgebaut. Am Donnerstag wurden die Mentorinnen vorgestellt und der weitere Ablauf des Projekts erklärt. Ziel ist es, die Karrierechancen von Frauen in der Medizin zu verbessern und den Anteil weiblicher Führungskräfte an der Universität zu erhöhen. Interessierte können sich ab sofort bis Mitte August für das Programm anmelden.</lead>
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  <newsitem href="2006062201.xml" date="22.6.2006">
    <title>Organschutz in nuklearmedizinischer Therapie</title>
    <lead>Anders als in der nuklearmedizinischen Diagnostik werden in der Therapie höhere Strahlungsmengen angewandt. Umso wichtiger ist der Schutz der Niere als Hauptausscheidungsorgan. An der Innsbrucker Universitätsklinik für Nuklearmedizin laufen dazu Arbeiten in zwei Forschungsrichtungen: an der Radionuklidtherapie und am antioxidativen Schutz der Organe.</lead>
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  <newsitem href="2006062002.xml" date="20.6.2006">
    <title>START-Preis gewonnen</title>
    <lead>Univ.-Doz. Dr. Norbert Polacek vom Biozentrum Innsbruck erhielt gestern einen der fünf diesjährigen START-Preise, die höchste nationale Auszeichnung für Nachwuchswissenschaftler. Norbert Polacek erforscht das katalytische Zentrum des Ribosoms, indem er es chemisch modifiziert und dadurch molekulare Details der Proteinsynthese aufklärt. Nach Andreas Villunger 2003 und Alexandra Lusser 2005 ist dies bereits der dritte START-Preis, der an das Biozentrum Innsbruck geht.</lead>
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  <newsitem href="2006062001.xml" date="20.6.2006">
    <title>Alles bereit</title>
    <lead>2.182 Studienwerber sind am 7. Juli eingeladen, sich dem EMS-Test in Innsbruck zu stellen. Das Ergebnis dieses Befähigungstests ist ausschlaggebend dafür, ob die jeweiligen Kandidatinnen und Kandidaten einen der 400 Studienplätze für Human- oder Zahnmedizin erhalten. Aus logistischen Gründen wird der Test unter entsprechenden Sicherheitsvorkehrungen in den Messehallen durchgeführt.</lead>
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  <newsitem href="2006061901.xml" date="19.6.2006">
    <title>Hugo-Husslein-Preis für Innsbrucker Forscherinnen</title>
    <lead>Die beiden Innsbrucker Wissenschaftlerinnen Univ.-Doz. Dr. Nicole Concin und Dr. Gerda Hofstetter erhalten heuer den renommierten Hugo-Husslein-Preis der Österreichischen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe für die Erforschung von speziellen Formen von Krebsgenen (verkürzte Isoformen von p73), die das Ansprechen auf die Behandlung und die Heilungsrate bei Frauen mit Eierstockkrebs beeinflussen.</lead>
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  <newsitem href="2006061601.xml" date="16.6.2006">
    <title>Kooperationsgespräche mit südafrikanischer Universität</title>
    <lead>Am Dienstag empfing Rektor Prof. Clemens Sorg Vertreter der University of Limpopo. Die südafrikanische Universität ging im Vorjahr aus dem Zusammenschluss der Medical University of Southern Africa (MEDUNSA) und der University of the North (UNIN) hervor. Im Mittelpunkt der Gespräche standen mögliche Kooperationen zwischen den beiden Universitäten.</lead>
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  <newsitem href="2006061401.xml" date="14.6.2006">
    <title>Internationales Treffen von Lungenexperten</title>
    <lead>Im Congress Innsbruck trafen sich am Wochenende über 300 Lungenfachleute aus dem deutschsprachigen Raum, um über aktuelle Entwicklungen in der Diagnostik und der Behandlung von Lungenkrankheiten zu diskutieren. Das jährliche Pneumologie Update präsentierte klinisch tätigen und niedergelassenen Ärzten auch neue Behandlungsmöglichkeiten bei Lungenkrebs und anderen Tumoren des Brustbereichs.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2006061301.xml" date="13.6.2006">
    <title>Leistung soll sich lohnen</title>
    <lead>Seit Februar entwickelt eine Arbeitsgruppe im Auftrag von Rektor Prof. Clemens Sorg ein Modell für die Umsetzung der leistungsorientierten Mittelvergabe (LOM) an der Medizinischen Universität Innsbruck. Vergangenen Freitag präsentierte die Gruppe ihre Überlegungen zur Evaluation der Forschungsleistungen. Ziel ist ein faires Verteilungs- und Bonifizierungssystem, das auf die Gesamtleistung der Universität bezogen ist.</lead>
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  <newsitem href="2006061201.xml" date="12.6.2006">
    <title>Abschluss mit höchsten Ehren</title>
    <lead>Im Rahmen eines Festaktes überreichte am Freitag Bundespräsident Heinz Fischer der Medizinerin Dr. Katrin Kienzl und der Chemikerin Dr. Sigrid Gschösser den Ehrenring anlässlich ihrer "Promotio sub auspiciis praesidentis rei publicae". Die beiden Absolventinnen der Leopold-Franzens-Universität und der Medizinischen Universität Innsbruck wurden damit für ihre bisherige herausragende schulische und universitäre Karriere ausgezeichnet.</lead>
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  <newsitem href="2006060901.xml" date="9.6.2006">
    <title>Yin &amp; Yang in der immunologischen Synapse</title>
    <lead>Seit vielen Jahren erforscht das Team um Prof. Gottfried Baier von der Sektion für Humangenetik erfolgreich die molekularen Mechanismen der Signalübertragung in T-Zellen. Eine entscheidende Rolle dabei spielt die Proteinkinase C Familie. Nun ist es den Forschern gelungen, einen sich wechselseitig beeinflussenden Steuerungsmechanismus aufzuklären und diesen in angesehenen Zeitschriften zu publizieren.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2006060801.xml" date="8.6.2006">
    <title>Könnte ATGL beim Abnehmen helfen?</title>
    <lead>Grazer Wissenschaftler haben vor zwei Jahren ein neues Enzym entdeckt, das den Fettabbau im Körper steuert. Damit wurde das wissenschaftliche Dogma umgestoßen, wonach die Hormonsensitive Lipase für den ersten und wichtigsten Schritt beim Fettabbau im Körper verantwortlich ist. An einem Mausmodell konnten die Forscher die These vor kurzem bestätigen. Dieser Nachweis gelang nun der Innsbrucker Gruppe um Prof. Florian Kronenberg erstmals auch anhand menschlicher Daten.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2006060701.xml" date="7.6.2006">
    <title>Eine gemeinsame Sprache finden</title>
    <lead>Zur Förderung des internationalen und interdisziplinären Austauschs hat die Internationale Akademie der Wissenschaften gemeinsam mit der Sektion für Sozialmedizin der Medizinischen Universität Innsbruck ein Stipendienprogramm für ausgewiesene Experten aus allen Disziplinen gestartet. Die russische Linguistin Prof. Victoria Pogosian war die erste Stipendiatin, die in Innsbruck einen Monat lang an einer erweiterten Sicht der Welt arbeitete.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2006060601.xml" date="6.6.2006">
    <title>Erfolg für Nachwuchswissenschaftler</title>
    <lead>Mit seiner Dissertation über die zellschädigende Wirkung eines neuen Polymers auf verschiedene Tumorarten errang Dr. Hannes Neuwirt Ende Mai den 2. Platz beim diesjährigen Wilhelm-Auerswald-Preis. Mit dem von der Aventis-Stiftung geförderten Preis werden jedes Jahr die besten an den österreichischen Medizinischen Universitäten angenommenen Doktorarbeiten ausgezeichnet.</lead>
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  <newsitem href="2006060201.xml" date="2.6.2006">
    <title>Wie man Suchtverhalten lernt</title>
    <lead>Was passiert im Gehirn, wenn Menschen süchtig werden? Grundlagenforscher der Psychiatrischen Universitätsklinik haben Antworten auf diese Frage gefunden und damit Wege zu neuen Therapieansätzen eröffnet. Nicht der Glücksbotenstoff Dopamin sondern der Lernbotenstoff Azetylcholin ist nach den Erkenntnissen der Innsbrucker Forscher entscheidend für das Aneignen von Suchtverhalten.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2006060101.xml" date="1.6.2006">
    <title>Dritte beidseitige Handtransplantation</title>
    <lead>Ein 20-köpfiges Ärzteteam aus den Universitätskliniken für Plastische, Unfall- und Transplantationschirurgie hat am Sonntag die dritte beidseitige Handtransplantation in Innsbruck durchgeführt. Das ukrainische Bombenopfer Vasyly Rohovyy erhielt in einer 16-stündigen Operation zwei Spenderhände. Der Patient hat den Eingriff gut überstanden und die beiden Hände bereits als seine eigenen bezeichnet.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2006053101.xml" date="31.5.2006">
    <title>Den Nachwuchs trainieren</title>
    <lead>Die Europäische Union unterstützt im Rahmen des Maria Curie Programms die Ausbildung von Nachwuchswissenschaftlern. Im internationalen Projekt CANCURE erhalten junge Forscherinnen und Forscher, die am Beginn ihrer wissenschaftlichen Laufbahn stehen, an elf europäischen Forschungseinrichtungen eine umfassende Ausbildung. Im Zentrum des Interesses steht dabei das Prostatakarzinom.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2006053001.xml" date="30.5.2006">
    <title>Wege zur geriatrischen Onkologie</title>
    <lead>Die Anämie im Alter wird im klinischen Alltag häufig als Teil des physiologischen Alternsprozesses angesehen und in der Diagnostik und Therapie vernachlässigt. Die Altersanämie stellt ein gutes Beispiel für die Relevanz der ganzheitlichen Beurteilung des älteren Menschen in der modernen Medizin dar. Prof. Reinhard Stauder von der Klinischen Abteilung für Hämatologie und Onkologie widmet sich gezielt der Etablierung von Konzepten zur geriatrischen Hämato-Onkologie.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2006052901.xml" date="29.5.2006">
    <title>Sicher ist sicher</title>
    <lead>Mit einem neuen und weltweit bisher einmaligen Sicherheitssystem, das von der Innsbrucker Firma ITH entwickelt wurde, werden derzeit Patienten der Universitätsklinik für Orthopädie im Zentral-OP zusätzlich geschützt. Die ersten Erfahrungen mit dem System "ProAct" zeigen, dass damit ein weiteres Sicherheitsnetz gespannt werden kann ohne die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im OP zusätzlich zu belasten.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2006052601.xml" date="26.5.2006">
    <title>Rektor startet Nachwuchsförderung</title>
    <lead>Mit einem neuen Förderinstrument will Rektor Clemens Sorg den wissenschaftlichen Nachwuchs in die Lage versetzen, eigene innovative Projekte zu realisieren. Ziel der „Medizinischen Forschungsförderung Innsbruck (MFI)“ sind Forschungsprojekte, die entsprechendes Zukunftspotential und damit große Chancen haben, nach max. zwei Jahren in ein FWF-Projekt oder ähnliches zu münden. Für die Startphase stehen zunächst jährlich 500.000 Euro zur Verfügung. Die erste Antragsfrist endet am 14. Juli, und bereits im November sollen die ersten Projekte starten.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2006052401.xml" date="24.5.2006">
    <title>Innsbrucks Schizophrenie-Forschung Weltspitze</title>
    <lead>Seit seiner Tätigkeit an einer New Yorker Spezialklinik Ende der 80er Jahre beschäftigt sich Prof. Wolfgang Fleischhacker intensiv mit der Behandlung von Schizophrenie-Patienten. Die Innsbrucker Universitätsklinik für Psychiatrie hat sich seither auf diesem Gebiet international einen herausragenden Ruf erworben. Dies bestätigt auch die Top-3 Platzierung einer von Prof. Fleischhacker koordinierten Studie im internationalen incites Zitationsranking.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2006052301.xml" date="23.5.2006">
    <title>Biozentrum zieht an den Inn</title>
    <lead>In drei Jahren wird das Biozentrum der Medizinischen Universität in ein neues Gebäude am Inn übersiedeln. Das gemeinsam mit der Leopold-Franzens-Universität geplante Projekt am Innrain 80/82 wurde am Montag den Medien erstmals präsentiert. Die biomedizinische Forschung der beiden Innsbrucker Universitäten wird dort ab 2009 noch näher zusammenrücken.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2006052201.xml" date="22.5.2006">
    <title>"Sorgfalt siegt"</title>
    <lead>"Publish or Perish" ist längst zum geflügelten Wort in der Wissenschaftswelt geworden. Der internationale Wettbewerb und die drittmittelabhängige Forschung erhöhen den Druck, mit neuen Ideen und Ergebnissen rasch an die Öffentlichkeit zu gehen. Dass dabei auch manch falsches Resultat in renommierten Zeitschriften Eingang findet, haben Innsbrucker Forscher vor kurzem erneut nachgewiesen.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2006051901.xml" date="19.5.2006">
    <title>Prof. Ernst-Brandl-Preis geht an das Biozentrum</title>
    <lead>Dr. Markus Schrettl, Wissenschaftler am Biozentrum der Medizinischen Universität Innsbruck erhielt gestern im Rahmen einer Festveranstaltung in Schwaz den diesjährigen Preis der Prof. Ernst Brandl-Stiftung. Ausgezeichnet wurde er dabei für eine wissenschaftliche Arbeit, in der es ihm gemeinsam mit Kolleginnen und Kollegen experimentell gelungen ist Schimmelpilze zu bekämpfen, die eine sehr große Gefahr für Menschen mit geschwächtem Immunsystem darstellen.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2006051801.xml" date="18.5.2006">
    <title>Neues Telefonzeitalter bricht an</title>
    <lead>VoIP heißt das neue Schlagwort in der Kommunikationsbranche. Es steht für „Voice over IP“ und bedeutet Telefonieren über die Datenleitung. An der Medizinischen Universität Innsbruck wird derzeit die Telefonanlage auf VoIP umgestellt. Damit einhergehend bekommt die Universität eine neue Rufnummer (0512/9003) und alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erhalten neue Durchwahlen.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2006051701.xml" date="17.5.2006">
    <title>Erfolg für Innsbrucker Kinderurologen</title>
    <lead>In Athen trafen sich Ende April die europäischen Kinderurologen zu ihrem Jahreskongress. Knapp 600 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus aller Welt besuchten den bedeutendsten Kongress für Kinderurologie. Die von Prof. Christian Radmayr geleitete Innsbrucker Kinderurologie war mit sieben Beiträgen auf der Konferenz vertreten und konnte mehrere Preise mit nach Hause nehmen.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2006051601.xml" date="16.5.2006">
    <title>Neue Räume offiziell eröffnet</title>
    <lead>Am Freitag wurden die neuen Räumlichkeiten der Klinischen Abteilung für gynäkologische Endokrinologie und Reproduktionsmedizin eröffnet. Die Abteilung der Innsbrucker Frauenklinik besteht seit Mai 2003 und wird von Prof. Ludwig Wildt geleitet. Patientinnen, die an hormonellen Erkrankungen, Zyklusstörungen, Sterilität, postmenopausalen Problemen, Transsexualität und anderen Erkrankungen leiden, auf welche Hormone einen Einfluss ausüben, werden hier behandelt.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2006051501.xml" date="15.5.2006">
    <title>Parken nur noch mit neuer Parkkarte</title>
    <lead>In den letzten Wochen wurden die Autoabstellplätze auf dem Gelände der Medizinischen Universität neu vergeben. Der Bedarf der Universitätsangehörigen konnte vollständig gedeckt werden. Das Parken auf den universitären Abstellplätzen ist seit 1. Mai nur noch mit Berechtigungsplakette erlaubt, illegalen Parkern drohen drastische Sanktionen.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2006051201.xml" date="12.5.2006">
    <title>Der FWF stellt sich vor</title>
    <lead>Der Fonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung (FWF) ist Österreichs zentrale Einrichtung zur Förderung der Grundlagenforschung. Prof. Christoph Kratky, der Präsident des FWF, besuchte am Donnerstag die Medizinische Universität Innsbruck. Er wurde im Vorjahr als Nachfolger von Prof. Georg Wick gewählt und absolviert nun Antrittsbesuche bei allen österreichischen Universitäten. In der letzten Sitzung wurden zwei Innsbrucker Medizin-Projekte genehmigt.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2006051101.xml" date="11.5.2006">
    <title>Fahrplan in die Zukunft vorgestellt</title>
    <lead>Rektor Prof. Clemens Sorg präsentierte am Mittwoch gemeinsam mit dem Vorsitzenden des Universitätsrates, Dr. Helmut Marsoner, und dem Vorsitzenden des Senates, Prof. Werner Jaschke, den Entwicklungsplan der Medizinischen Universität Innsbruck für die kommenden drei Jahre. Dieser bildet die Grundlage für die bevorstehenden Leistungsvereinbarungen mit dem Wissenschaftsministerium.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2006051001.xml" date="10.5.2006">
    <title>„Zusammenarbeit intensivieren“</title>
    <lead>Dieses Ziel formulierte Rektor Prof. Clemens Sorg bei einem Treffen mit einer thailändischen Delegation am Montag. Die Asea-Uninet Koordinatoren von zahlreichen thailändischen Universitäten kamen nach Innsbruck, um hier Möglichkeiten für eine engere Zusammenarbeit auszuloten. Neben konkreten Forschungskooperationen stand dabei vor allem der Austausch von Studierenden im Mittelpunkt.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2006050901.xml" date="9.5.2006">
    <title>Rektoren trafen Primarärzte</title>
    <lead>Zu einem Erfahrungsaustausch über den neuen Studienplan und das geplante Auswahlverfahren zum Medizinstudium hatte das Rektorteam die Primarärztinnen und -ärzte der umliegenden Krankenhäuser eingeladen. Knapp vierzig Kolleginnen und Kollegen aus Tirol, Vorarlberg und Südtirol nutzten am Samstag die Gelegenheit, Rektor Prof. Clemens Sorg und Vizerektor Prof. Manfred Dierich persönlich kennen zu lernen und gemeinsam über die Studiensituation zu diskutieren.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2006050801.xml" date="8.5.2006">
    <title>Goldene Doktordiplome verliehen</title>
    <lead>In einem feierlichen Festakt haben die Leopold-Franzens Universität und die Medizinische Universität Innsbruck am Freitag die Doktordiplome von über 70 Absolventinnen und Absolventen nach 50 Jahren erneuert. Die Jubilare wiederholten zu diesem Anlass ihr Promotionsversprechen aus dem Jahr 1956 und feierten gemeinsam das „Goldene Doktorjubiläum“ im Congress Innsbruck.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2006050501.xml" date="5.5.2006">
    <title>Starthilfe für zukunftsweisende Arbeiten</title>
    <lead>Der Theodor-Körner-Fonds vergab in diesem Jahr bis zu 3.000 Euro Starthilfe für die Projekte von insgesamt 61 jungen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern. Unter ihnen ist auch die Innsbrucker Medizinerin Dr. Elke Griesmaier. Die Preisverleihung erfolgte Ende April an der Universität Wien. Im Anschluss empfingt Bundespräsident Dr. Heinz Fischer die Preisträger in der Hofburg.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2006050401.xml" date="4.5.2006">
    <title>Wächterzellen in der Haut</title>
    <lead>Innsbrucker Forschern um Dr. Patrizia Stoitzner und Prof. Nikolaus Romani ist es gelungen, eine wichtige Funktion von Langerhanszellen erstmals nachzuweisen. Sie berichten darüber in den Proceedings of the National Academy of Sciences (PNAS). Die Wächterzellen in der Haut können von außen eindringende Antigene aus benachbarten Zellen der Oberhaut aufnehmen und eine entsprechende Immunantwort auslösen.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2006050301.xml" date="3.5.2006">
    <title>Entwicklung von nano-optischen Biosensoren</title>
    <lead>Für die vereinfachte Diagnose von genetischen oder viralen Erkrankungen werden in einem EU-Projekt mit Innsbrucker Beteiligung nano-optische Biosensoren entwickelt. Damit sollen exakte Analysen auch außerhalb von spezialisierten Labors möglich werden. Ein erstes Ziel ist die rasche und einfache Diagnose von Eisenstoffwechselstörungen, Virushepatitis und ein Screening für das Leberzellkarzinom.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2006050201.xml" date="2.5.2006">
    <title>Medizinische Forschung macht sich bezahlt</title>
    <lead>An der zweitägigen Konferenz der European Medical Research Councils (EMRC) in Innsbruck wurde deutlich, dass sich Investitionen in die Medizinforschung bezahlt machen. Es zeigte sich aber auch, dass die USA und Australien hier aktiver sind und in Europa großer Handlungsbedarf besteht. Ein wichtiges Ziel für die europäische Forschungspolitik ist es daher, diese Einsicht stärker in den Vordergrund zu stellen als bisher.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2006042801.xml" date="28.4.2006">
    <title>Wie Krankheiten am Organ verlaufen</title>
    <lead>In der zweiten Ausgabe der Life-Science-Beilage der Tageszeitung ‚Die Presse’ berichtet Daniela Tomasovsky, wie Prof. Florian Kronenberg und sein Team an der Sektion für Genetische Epidemiologie nach jahrelanger Beobachtung Vorhersagen über den Krankheitsverlauf an bestimmten Organen treffen können. Die Beilage ist ein Gemeinschaftsprojekt der Medizinischen Universitäten Innsbruck und Graz, der Universität für Bodenkultur und der Tageszeitung ‚Die Presse’.</lead>
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  <newsitem href="2006042701.xml" date="27.4.2006">
    <title>Europäische Forschungsförderer in Innsbruck</title>
    <lead>Am Donnerstag und Freitag kommen die wichtigsten europäischen Forschungsförderungseinrichtungen an der Medizinischen Universität in Innsbruck zusammen, um über die künftigen Förderstrategien im Bereich der Life Sciences und der Medizin zu diskutieren. Damit setzt Innsbruck und insbesondere die Medizin einmal mehr ein deutliches Zeichen auf der europäischen Forschungslandkarte.</lead>
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  <newsitem href="2006042502.xml" date="25.4.2006">
    <title>Im Kampf gegen die Malaria</title>
    <lead>Der heutige Tag steht weltweit im Zeichen der Malaria. Noch immer sterben jedes Jahr rund eine Million Menschen an den Folgen einer Malariainfektion. Eine internationale Forschergruppe um den Innsbrucker Pathologen Univ.-Doz. Consolato Sergi konnte nun bei einer Studie in Kenia die große Gefährdung durch eine Malariainfektion für Mutter und Kind im ersten Schwangerschaftsdrittel eindeutig nachweisen.</lead>
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  <newsitem href="2006042501.xml" date="25.4.2006">
    <title>Saudi-arabische Wissenschaftstage</title>
    <lead>In dieser Woche finden in Innsbruck, Wien und Leoben erstmals saudi-arabische Wissenschafts- und Kulturtage an österreichischen Universitäten statt. Es handelt sich dabei um die größte Wissenschafts- und Kulturveranstaltung, die Saudi-Arabien jemals in Europa durchgeführt hat. Morgen, Mittwoch, werden in der Claudiana ein gemeinsames Medizin- und ein Architektursymposium abgehalten.</lead>
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  <newsitem href="2006042401.xml" date="24.4.2006">
    <title>Neue Wege für die Herzdiagnostik</title>
    <lead>Die Mulitdetektor-Computertomographie (CT) mit 64 Zeilen Scannern eröffnet neue Horizonte für die Diagnose von Herzerkrankungen. An der von Prof. Dieter zur Nedden geleiteten Klinischen Abteilung für Radiologie II arbeiten Wissenschaftler um Dr. Gudrun Feuchtner an der klinischen Evaluation und Erprobung dieser viel versprechenden nichtinvasiven Methode.</lead>
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  <newsitem href="2006042101.xml" date="21.4.2006">
    <title>Univ. Prof. Dr. Wolfgang Göttinger †</title>
    <lead>Der langjährige Vorstand der Universitätsklinik für Augenheilkunde, Prof. Wolfgang Göttinger, ist tot. Nach langem Leiden ist er am Karfreitag im 67. Lebensjahr verstorben. Prof. Wolfgang Göttinger wirkte seit 1980 an der Innsbrucker Medizin und hat die hiesige Augenheilkunde zu internationalem Renommee geführt. Unter seiner Leitung erfuhr die Augenklinik eine grundlegende Modernisierung.</lead>
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  <newsitem href="2006042001.xml" date="20.4.2006">
    <title>Erste robotergestützte Herzklappenoperationen</title>
    <lead>Die von Prof. Günther Laufer geleitete Klinische Abteilung für Herzchirurgie unterstreicht erneut ihre Vorreiterrolle auf dem Gebiet der robotergestützten minimalinvasiven Herzchirurgie. Ende Februar wurden an zwei Patienten erstmals Korrekturen an der Mitralklappe durchgeführt. Dies waren österreichweit die ersten Operationen dieser Art mit dem im Jahr 2001 eingeführten Operationsroboter da Vinci.</lead>
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  <newsitem href="2006041901.xml" date="19.4.2006">
    <title>Erfolgreiche interuniversitäre Zusammenarbeit</title>
    <lead>Die Ribosomen sind die Fabriken in den Zellen, die die in der mRNA gespeicherte genetische Information in molekulare Maschinen, die Proteine, übersetzen. In enger Zusammenarbeit konnten nun Forscher der Medizinischen Universität Innsbruck und der Leopold-Franzens-Universität eine neue Methode zur Untersuchung des katalytischen Mechanismus dieses fundamentalen Zellpartikels etablieren.</lead>
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  <newsitem href="2006041801.xml" date="18.4.2006">
    <title>Neues Krebsgen entdeckt</title>
    <lead>Gemeinsam mit Grazer Kollegen haben Wissenschaftler des Daniel-Swarovski-Forschungslabors ein neues Krebsgen entdeckt. Sie konnten nachweisen, dass mutierte C-RAF Kinasen zu tumorspezifischen Veränderungen in Zellen führen und die Resistenz gegenüber Reizen erhöhen, die den Zelltod fördern. Die Forscher berichten darüber in der renommierten Fachzeitschrift Cancer Research.</lead>
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  <newsitem href="2006041301.xml" date="13.4.2006">
    <title>Gesucht: Tumormarker für Eierstockkrebs</title>
    <lead>Anfang des Jahres wurde ein internationales EU-Projekt zur Diagnose von Eierstockkrebs gestartet. Das Innsbrucker Biotech-Unternehmen Vitateq Biotechnology ist an dem Projekt OVCAD beteiligt und dort für die klinische Validierung eines von der Firma entwickelten und patentierten Diagnostik-Kits zuständig. Mit diesem Kit konnte in einer Pilotstudie das Serumprotein Afamin als neuer Tumormarker für Eierstockkrebs identifiziert werden.</lead>
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  <newsitem href="2006041201.xml" date="12.4.2006">
    <title>Geschäftsideen ausgezeichnet</title>
    <lead>Zwei Teams der Medizinischen Universität Innsbruck sind unter den drei Preisträgern des diesjährigen CAST Life Science Business Award. Insgesamt wurden 6.500 Euro an Preisgeldern für innovative Geschäftsideen im Life Science Bereich vergeben. Der Wettbewerb will das Interesse für die wirtschaftliche Verwertbarkeit von Forschungsergebnissen verbessern.</lead>
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  <newsitem href="2006041101.xml" date="11.4.2006">
    <title>Ist "DREI" oder "drei" die größere Zahl?</title>
    <lead>Wie verarbeiten wir Zahlen? Der komplexen Antwort auf diese scheinbar simple Frage nähert sich ein neues FWF-Projekt an. Jüngste Ergebnisse einer Innsbrucker Arbeitsgruppe belegen, dass Kinder und Erwachsene Zahlen zwar gleich gut verarbeiten, dafür aber jeweils andere Regionen des Hirns nutzen. Im neuen Projekt werden nun die Hirnaktivitäten von Kindern mit und ohne Rechenstörungen verglichen.</lead>
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  <newsitem href="2006041001.xml" date="10.4.2006">
    <title>Die Rolle von 14-3-3 sigma beim Dickdarmkarzinom</title>
    <lead>Einer Innsbrucker Wissenschaftlergruppe um Dr. Alexander Perathoner ist es gelungen, wertvolle Erkenntnisse über den Zusammenhang zwischen der Expression des Proteins 14-3-3 sigma und der Prognose für Patientinnen und Patienten mit Dickdarmkrebs zu gewinnen. Ihre Forschungen werden vom Tiroler Wissenschaftsfonds mit 20.000 Euro unterstützt.</lead>
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  <newsitem href="2006040701.xml" date="7.4.2006">
    <title>Immunologe erhält Liechtenstein-Preis</title>
    <lead>Drei Wissenschaftler der beiden Innsbrucker Universitäten werden heute, Freitag, in Liechtenstein im Rahmen eines Festaktes ausgezeichnet. Andreas Villunger von der Arbeitsgruppe für Vergleichende Entwicklungsimmunologie am Biozentrum Innsbruck erhält den Preis des Fürstentums Liechtenstein für wissenschaftliche Forschung an der Medizinischen Universität. Dr. Christina Antenhofer und Dr. Thomas Lörting sind die weiteren Preisträger.</lead>
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  <newsitem href="2006040601.xml" date="6.4.2006">
    <title>Auszeichnung für Innsbrucker Chemiker</title>
    <lead>Heute, Donnerstag, erhält Dr. Herbert Oberacher vom Institut für Gerichtliche Medizin in Berlin den Adolf-Martens-Preis für den Bereich Analytische Chemie. Er wird für die Entwicklung neuer analytisch-chemischer Methoden für Anwendungen in der Bioanalytik ausgezeichnet. Ein von ihm in Innsbruck entwickeltes Verfahren gilt als zukunftsträchtige Alternative für gängige DNA-Analysemethoden.</lead>
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  <newsitem href="2006040501.xml" date="5.4.2006">
    <title>Europäisches Register für Prothesen</title>
    <lead>Mit der steigenden Lebenserwartung werden der Einsatz und die Haltbarkeit von künstlichen Gelenken immer wichtiger. In einer vereinten Bemühung haben die europäischen Orthopädievereinigungen nun ein gemeinsames Register für den Daten- und Erfahrungsaustausch aufgebaut. Betreut wird es von einem Team an der Innsbrucker Universitätsklinik für Orthopädie, die internationales Renommee auf diesem Gebiet genießt.</lead>
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  <newsitem href="2006040401.xml" date="4.4.2006">
    <title>Neurowissenschaftler trafen sich im Ötztal</title>
    <lead>In der letzten Woche fand in Sölden zum achten Mal die Internationale Winterkonferenz für Neurowissenschaften statt. Unter der organisatorischen Leitung von Prof. Alois Saria von der Abteilung für Neurochemie der Innsbrucker Universitätsklinik für Psychiatrie trafen sich rund 100 Forscherinnen und Forscher aus aller Welt zum wissenschaftlichen Austausch.</lead>
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  <newsitem href="2006040301.xml" date="3.4.2006">
    <title>Der kurze Weg ins Netz</title>
    <lead>Seit kurzem verfügt die Medizinische Universität Innsbruck über einen eigenen Zugang zum österreichischen Backbone-Netz ACOnet. Dieses verbindet die Hochschule mit den anderen Universitäten und dient auch als Zugang ins Internet. In diesen Wochen werden alle Einrichtungen nach und nach in das neue Netzwerk der Medizinischen Universität integriert. Für die Benutzer ändert sich dadurch wenig, Infrastruktur und Sicherheit werden aber deutlich verbessert.</lead>
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  <newsitem href="2006033101.xml" date="31.3.2006">
    <title>Transplantation von Händen – Eine erste Bilanz</title>
    <lead>Die weltweit zweite beidseitige Handtransplantation vor sechs Jahren in Innsbruck sorgte für großes Aufsehen. Drei Jahre später konnten einem weiteren Patienten beide Unterarme transplantiert werden. Insgesamt wurden seit der ersten Handtransplantation 1998 in Lyon weltweit 22 weitere Transplantationen an 16 Patienten durchgeführt. Entgegen der Anfangs vorherrschenden Skepsis belegen die ersten Erfahrungen die Machbarkeit solcher Eingriffe.</lead>
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  <newsitem href="2006033001.xml" date="30.3.2006">
    <title>"Unser Ziel ist die selbstbewusste Patientin."</title>
    <lead>Landeshauptmann-Stellvertreterin Elisabeth Zanon und Vizerektorin Prof.in Margarethe Hochleitner präsentierten gestern im Landhaus den Frauengesundheitsbericht Tirol 2005. Der Bericht wurde vom Frauengesundheitsbüro des Landes Tirol unter wissenschaftlicher Federführung von Prof.in Hochleitner erarbeitet und bietet einen Überblick über die Lebenssituation der Tirolerinnen.</lead>
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  <newsitem href="2006032901.xml" date="29.3.2006">
    <title>Anmeldung abgeschlossen</title>
    <lead>2.182 Bewerberinnen und Bewerber haben sich in den vergangenen drei Wochen persönlich in Innsbruck für ein Medizinstudium angemeldet. Sie alle werden am 7. Juli an dem neu eingeführten EMS-Test teilnehmen, dessen Ergebnis dann über die 400 zu vergebenen Studienplätze in den beiden Studienrichtungen Human- und Zahnmedizin mitentscheiden wird.</lead>
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  <newsitem href="2006032801.xml" date="28.3.2006">
    <title>Burghard Breitner: Dichter oder Heiler?</title>
    <lead>Heute vor 50 Jahren verstarb der Innsbrucker Chirurg Prof. Burghard Breitner. Während seines Medizinstudiums in Graz schwankte er noch zwischen einer Berufung als Dichter oder Heiler. Dann jedoch folgte eine glänzende Karriere als Chirurg, die ihn schließlich nach Innsbruck führte. Breitner ging als „Engel von Sibirien“ in die Geschichte ein, als er während des 1. Weltkrieges in russischer Kriegsgefangenschaft vielen Verwundeten und der einheimischen Bevölkerung half.</lead>
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  <newsitem href="2006032701.xml" date="27.3.2006">
    <title>Life Science Unternehmer auf dem Weg nach Übersee</title>
    <lead>Medizintechnik, Biotechnologie und Pharma sind Wachstumsbranchen, der Hauptmarkt sind die USA. Auf Einladung des Kompetenzzentrum Medizin Tirol (KMT) informierten sich letzte Woche über 70 Teilnehmer aus 50 Life Science Firmen in Hall über die wichtigsten Grundregeln beim Markteintritt in Amerika. Der Workshop wurde in Zusammenarbeit mit dem Forum MedTech Pharma in Bayern und der Standortentwicklungsagentur des Bundesstaates Virginia organisiert.</lead>
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  <newsitem href="2006032401.xml" date="24.3.2006">
    <title>Unterstützung für den Nachwuchs</title>
    <lead>Am Donnerstag wurden erstmals die MCBO Doctoral Awards an fünf Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler der Doktoratsstudiengänge „Molekulare Zellbiologie“ und „Molekulare Onkologie“ verliehen. In seinem Festvortrag berichtete Prof. Jürg Tschopp aus Lausanne über seine bahnbrechenden Forschungen zur Rolle des Inflammasome-Komplexes bei autoentzündlichen Erkrankungen.</lead>
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  <newsitem href="2006032301.xml" date="23.3.2006">
    <title>Epigenetischen Besonderheiten auf der Spur</title>
    <lead>An der Sektion für Molekularbiologie des Biozentrums Innsbruck erforschen Wissenschaftler seit Jahren Enzyme, die Histone durch posttranslationale Modifikationen verändern und somit die Struktur des Chromatins beeinflussen. Dabei hat sich gezeigt, dass diese Enzyme neben Histonen auch andere Kernproteine modifizieren und damit die Ausprägung der genetischen Information variieren können. Die Forscher untersuchen zurzeit mehrere solcher acetylierter Proteine. Der Nachwuchswissenschaftler Dr. Joachim Meraner wird dabei vom Tiroler Wissenschaftsfonds unterstützt.</lead>
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  <newsitem href="2006032201.xml" date="22.3.2006">
    <title>Koffein verbessert Kurzzeitgedächtnis</title>
    <lead>Koffein macht bekanntlich munter. Nun haben Innsbrucker Wissenschaftler erstmals nachgewiesen, dass der Wirkstoff die Aktivität in jenem Hirnbereich steigert, der für Aufmerksamkeit und Konzentration innerhalb des Arbeitsgedächtnis-Netzwerkes verantwortlich ist. In einer funktionellen Magnetresonanztomographie-Studie, die weltweit für mediales Aufsehen sorgte, hatten sich 15 freiwillige Probanden unter Einfluss von Koffein einem Gedächtnisexperiment gestellt.</lead>
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  <newsitem href="2006032101.xml" date="21.3.2006">
    <title>Neuer Wirkmechanismus von Aspirin entdeckt</title>
    <lead>In vielen Schmerzmitteln ist der Wirkstoff Acetylsalizylsäure enthalten, den meisten ist dieser heute als Aspirin geläufig. Es zählt zu den am meisten verbreiteten Medikamenten und wird auch in der Prävention von Herz-Kreislauferkrankungen eingesetzt. Forscher um Prof. Andreas Ritsch vom Gentherapielabor an der von Prof. Josef Patsch geleiteten Klinischen Abteilung für Allgemeine Innere Medizin haben nun einen neuen Wirkmechanismus von Aspirin entdeckt und berichten darüber im renommierten FASEB Journal.</lead>
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  <newsitem href="2006032001.xml" date="20.3.2006">
    <title>Mit funktioneller Proteomik Epilepsieform aufgeklärt</title>
    <lead>Die erfolgreiche Aufklärung der molekularen Grundlagen einer monogenetisch vererbten Temporallappenepilepsie ist das Ergebnis einer langjährigen Zusammenarbeit zwischen der von Prof. Hans-Günther Knaus geleiteten Sektion für Molekulare und Zelluläre Pharmakologie der Medizinischen Universität Innsbruck und dem von Prof. Bernd Fakler geführten Institut für Physiologie der Universität Freiburg.</lead>
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  <newsitem href="2006031701.xml" date="17.3.2006">
    <title>Radionuklid-Therapie bei neuroendokrinen Tumoren</title>
    <lead>Führende Experten aus Deutschland, Italien, der Schweiz und den Niederlanden werden heute und morgen gemeinsam mit den Wissenschaftlern der onkologischen Arbeitsgruppe der Univ.-Klinik für Nuklearmedizin über die Erfahrungen und die Chancen der Radionuklidtherapie bei Patienten mit neuroendokrinen Tumorerkrankungen diskutieren. Das Symposium wendet sich dabei auch an Fachleute aus anderen Bereichen der Onkologie.</lead>
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  <newsitem href="2006031601.xml" date="16.3.2006">
    <title>Das Suizidrisiko von Alkoholabhängigen</title>
    <lead>Alkoholabhängige gelten als besonders selbstmordgefährdet. Frühere Studien, die an Patient ohne Diagnosenspezifizierung durchgeführt worden waren, ließen vermuten, dass die Messung der Cholesterinwerte eine Aussage über die Höhe des Suizidrisikos liefern würde. Nun haben Forscher um Ass.Prof. Dr. Eberhard A. Deisenhammer von der Klinischen Abteilung für Allgemeine Psychiatrie gezeigt, dass dieses Verfahren nicht dazu eignet ist, das Suizidrisiko von Alkoholabhängigen zu bewerten. Dafür haben sie andere, demographisch-klinische Risikofaktoren für suizidgefährdete Alkoholkranke gefunden.</lead>
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  <newsitem href="2006031501.xml" date="15.3.2006">
    <title>FWF fördert zehn Innsbrucker Projekte</title>
    <lead>In der letzten Kuratoriumssitzung hat der österreichische Wissenschaftsfonds drei Forschungsprojekte von an der Medizinischen Universität Innsbruck tätigen Forscherinnen und Forscher bewilligt. Außerdem wurden sieben Einreichungen der Leopold-Franzens Universität positiv beschieden. Von insgesamt 54 genehmigten Projekten kam damit fast ein Fünftel aus Innsbruck.</lead>
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  <newsitem href="2006031401.xml" date="14.3.2006">
    <title>Entsorgung gefährlicher Güter</title>
    <lead>Am Mittwoch, den 12. April 2006, findet die Entsorgung und Abfuhr gefährlicher Güter an der Medizinischen Universität Innsbruck statt. An den zwei Liegenschaften, Fritz-Pregl-Straße 3 und Peter-Mayr-Straße 1/1a, werden die gefährlichen Güter von den Mitarbeitern des beauftragten Entsorgungsunternehmens entgegengenommen.</lead>
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  <newsitem href="2006031301.xml" date="13.3.2006">
    <title>Internationale Woche des Gehirns</title>
    <lead>Sucht, Schizophrenie, Schlafstörung und Schlaganfall: Themen von breitem Interesse stehen von 13. bis 19. März weltweit im Mittelpunkt der Woche des Gehirns. In Innsbruck öffnen die Hirnforscherinnen und -forscher ihre Labors und suchen den Dialog mit der Öffentlichkeit. Alt und jung erhalten in Vorträgen und Schulveranstaltungen bei freiem Eintritt einen Einblick in die Funktionsweise des Gehirns.</lead>
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  <newsitem href="2006031001.xml" date="10.3.2006">
    <title>Biochemiker tagen in St. Christoph</title>
    <lead>In St. Christoph am Arlberg findet in dieser Woche der schon traditionelle internationale Winter-Workshop zu Pteridinen statt. Rund 60 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler diskutieren klinische, chemische und biochemische Aspekte von Pteridinen. Die Veranstaltungsreihe wurde 1982 von Prof. Helmut Wachter ins Leben gerufen. Durch ihn erlangte vor allem die Neopterinforschung in Innsbruck Weltruf.</lead>
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  <newsitem href="2006030901.xml" date="9.3.2006">
    <title>Die Schere öffnet sich bei der Karriere</title>
    <lead>Auch nach über 100 Jahren Zulassung von Frauen zum Studium und über 10 Jahren gesetzlich verordneter Frauenförderung sind die strukturellen Barrieren für Frauen immer noch gleich aktuell. Zum gestrigen Weltfrauentag lud Vizerektorin Prof.in. Margarethe Hochleitner zu einer Informationsveranstaltung in deren Rahmen die Koordinationsstelle für Gleichstellung, Frauenförderung und Geschlechterforschung vorgestellt wurde. Universitätsrätin Prof.in. Gabriele Fischer hielt einen Festvortrag.</lead>
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  <newsitem href="2006030801.xml" date="8.3.2006">
    <title>Mit Mikrobläschen zur Tumorzelle</title>
    <lead>Im Urologischen Labor der Medizinischen Universität wird an neuen Wegen der Tumortherapie für das Prostatakarzinom gearbeitet. Wachstumshemmende Moleküle müssen dazu in die Prostatatumorzellen gebracht werden. In einem Projekt von Doz. Iris Eder, das vom Tiroler Wissenschaftsfonds unterstützt wird, wollen die Forscher Mikrobläschen verwenden, die mit Ultraschall im Zielorgan zum Platzen gebracht werden.</lead>
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  <newsitem href="2006030701.xml" date="7.3.2006">
    <title>Vieles ist noch zu tun</title>
    <lead>Karrierechancen und Karrierehindernisse für Frauen an den Universitäten – Erste Schritte sind getan, aber vieles ist noch zu tun. Frauen in Leitungsfunktionen der Medizinischen Universitäten sind noch immer rar, sagt Universitätsrätin Prof.in Gabriele Fischer. Daneben zeigen sich aber auch die universitären Aufgabenbereiche von Lehre und Forschung in Bezug auf Frauenförderung und Gleichstellung beharrlich statisch.</lead>
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  <newsitem href="2006030601.xml" date="6.3.2006">
    <title>Erfolgreicher Abschluss</title>
    <lead>Als erste Ärztin wurde Ende Januar Dr. Christina Duftner im Doktoratsprogramm für biomedizinische Alternsforschung zur Doktorin der medizinischen Wissenschaft promoviert. Betreut von Prof. Michael Schirmer untersuchte sie die Rolle von speziellen entzündungsfördernden T-Zellen als Marker für die vorzeitige immunologische Alterung von Patienten mit abdominellem Aortenaneurysma. Das Projekt entstand in enger Zusammenarbeit mit Prof. Gustav Fraedrich, dem Leiter der Innsbrucker Gefäßchirurgie.</lead>
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  <newsitem href="2006030301.xml" date="3.3.2006">
    <title>Entzündungshemmende Wirkung von Bier</title>
    <lead>Wissenschaftler an der Medizinischen Universität Innsbruck haben eine entzündungshemmende Wirkung von Bierextrakten nachgewiesen. Die in der Sektion für Biologische Chemie am Biozentrum Innsbruck von Prof. Dietmar Fuchs und seinen Mitarbeitern durchgeführten in vitro Experimente mit peripheren mononukleären Blutzellen zeigen, dass Bierextrakte biochemische Prozesse blockieren, die durch Interferon-gamma induziert werden.</lead>
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  <newsitem href="2006030201.xml" date="2.3.2006">
    <title>Parkplätze werden neu vergeben</title>
    <lead>Die Trennung der Innsbrucker Universitäten zog so manchen verwaltungstechnischen Kraftakt nach sich. Auch die Parkplätze der Universitätsangehörigen waren davon betroffen. Nun haben die Betriebsräte gemeinsam mit der Medizinischen Universität eine Lösung für den drohenden Parkplatznotstand gefunden. Durch Anmietungen in der Westgarage kann der bestehende Bedarf weitgehend abgedeckt werden.</lead>
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  <newsitem href="2006030101.xml" date="1.3.2006">
    <title>Erfolge in der Nierentumorforschung</title>
    <lead>In enger Kooperation zwischen der Medizinischen Universität, dem Kompetenzzentrum Medizin Tirol (KMT) und dem Tiroler Krebsforschungsinstitut (TKFI) werden in Innsbruck Interaktionen zwischen dem Nierentumor und dem Immunsystem des Patienten untersucht. Ziel dieser Forschungsarbeiten ist die Verbesserung der Immuntherapie, die in Innsbruck seit Jahren erfolgreich zur Anwendung kommt.</lead>
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  <newsitem href="2006022801.xml" date="28.2.2006">
    <title>Protein mit Prognosepotential</title>
    <lead>Eine vor 10 Jahren unter der Leitung von Prof. Florian Kronenberg begonnene Langzeitstudie zur Prognose bei Nierenerkrankungen trägt inzwischen reiche Früchte: Mehrere Beiträge in renommierten Fachzeitschriften, 2 Patentanmeldungen und zahlreiche internationale Kooperationsanfragen. Nun hat die Doktorandin Eva Boes an der Sektion für Genetische Epidemiologie auf Basis der Studiendaten einen neuen Prognosemarker für den Verlauf von Nierenerkrankungen nachgewiesen.</lead>
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  <newsitem href="2006022701.xml" date="27.2.2006">
    <title>Kohlenstoffionen-Therapie gegen Krebs</title>
    <lead>Am Freitagabend wurde ein Kooperationsvertrag zwischen der Medizinischen Universität Innsbruck und dem National Institute of Radiological Science in Japan unterzeichnet. Im Mittelpunkt der Vereinbarung steht der wissenschaftliche Austausch im Bereich der Kohlenstoffionen-Therapie bei Krebserkrankungen. Mit MedAustron entsteht derzeit eine entsprechende Anlage in Österreich, die mit dem Vertrag von der zehnjährigen Erfahrung Japans auf diesem Gebiet profitiert.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2006022401.xml" date="24.2.2006">
    <title>Verbesserung der Prognose von Knochenmarkserkrankungen</title>
    <lead>Einer der Schwerpunkte an der von Prof. Günther Gastl geleiteten Klinischen Abteilung für Hämatologie und Onkologie ist die Forschung am Myelodysplastischen Syndrom (MDS). In nationalen und internationalen Kooperationen werden zur Etablierung von prognostischen und prädiktiven Parametern klinische und wissenschaftliche Patientendaten in einem elektronischen Register gesammelt und ausgewertet. Diese Aktivitäten, an denen ein Team um Prof. Reinhard Stauder federführend beteiligt ist, tragen nun erste Früchte.</lead>
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  <newsitem href="2006022301.xml" date="23.2.2006">
    <title>Zulassung: Voranmeldung abgeschlossen</title>
    <lead>In der Nacht zum Mittwoch endete die Frist für die Voranmeldung zum Studium an den Medizinischen Universitäten Innsbruck und Wien. Insgesamt haben sich 6.477 Personen für den EMS-Test am 7. Juli angemeldet, 2.473 davon für Innsbruck. Der Anteil der Studienwerber mit österreichischer Matura beträgt in Innsbruck rund ein Drittel, hier haben sich relativ gesehen deutlich mehr Deutsche angemeldet als in Wien.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2006022201.xml" date="22.2.2006">
    <title>Forscher deckt medizinhistorischen Irrtum auf</title>
    <lead>Einer der meistzitierten wissenschaftlichen Beiträge der Medizingeschichte stellte 1934 ein experimentelles Verfahren zur Erzeugung von Bluthochdruck vor. Der Innsbrucker Mediziner Dr. Bernhard Glodny hat nun aufgedeckt, dass der Forscher Johann Lösch dieses Verfahren schon sehr viel früher entdeckt und auch veröffentlicht hatte. Von der wissenschaftlichen Gemeinschaft wurde seine Leistung bisher aber nicht wahrgenommen.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2006022101.xml" date="21.2.2006">
    <title>Tiroler Ehrenzeichen für Prof. Grunicke</title>
    <lead>Der Gründungsrektor der Medizinischen Universität Innsbruck, Prof. Hans Grunicke erhielt gestern aus den Händen der beiden Landeshauptleute DDr. Herwig van Staa und Dr. Luis Durnwalder gemeinsam mit elf weiteren verdienten Tirolerinnen und Tirolern das Ehrenzeichen des Landes Tirol. Diese höchste Auszeichnung des Landes wird alljährlich am Todestag Andreas Hofers verliehen.</lead>
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  <newsitem href="2006022001.xml" date="20.2.2006">
    <title>Revolutionäres Chemotherapiekonzept bei Eierstockkrebs</title>
    <lead>Eine derzeit noch selten angewandte Chemotherapie erhöht die Überlebensrate bei Eierstockkrebs um elf Prozent, dies bestätigt eine vor kurzem veröffentlichte Studie. Vergangene Woche diskutierten führende Wissenschaftler und Mediziner, aber auch bedeutende Kritiker dieser Behandlungsmethode bei der ersten europäischen Tagung zu diesem Thema. Die Initiative dazu ging von der Innsbrucker Universitätsklinik für Frauenheilkunde aus.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2006021701.xml" date="17.2.2006">
    <title>Stromabschaltung in der Fritz-Pregl-Straße</title>
    <lead>Zu einer kompletten Stromabschaltung kommt es am kommenden Dienstag, den 21. Februar, im Gebäude Fritz-Pregl-Straße 3. Der dringend notwendige Austausch eines Leistungshauptschalters beginnt um 6:00 Uhr früh und wird voraussichtlich zwei Stunden in Anspruch nehmen. In dieser Zeit steht im gesamten Gebäude keine elektrische Energie zur Verfügung und es wird von der Benutzung des Hauses abgeraten.</lead>
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  <newsitem href="2006021601.xml" date="16.2.2006">
    <title>Epigenetische Einsichten</title>
    <lead>Fast ein Drittel der Brusttumore weisen eine Überexpression des Onkogens HER-2/neu auf, dem das aggressive Wachstum der Zellen zugeschrieben wird. Wissenschaftler um Prof. Martin Widschwendter und Dr. Heidi Fiegl konnten in diesen Tumoren und dem Stützgewebe zusätzlich epigenetische Veränderungen nachweisen. Dies könnte Konsequenzen für die Kombinationstherapie nach Brustkrebserkrankungen haben.</lead>
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  <newsitem href="2006021501.xml" date="15.2.2006">
    <title>Qualmen schadet klugen Köpfen</title>
    <lead>Mehr als ein Drittel der Innsbrucker Medizinstudierenden sind Raucher. Zu diesem Ergebnis kommt eine Untersuchung von Dr. David Bernhard von der Sektion für Experimentelle Pathophysiologie und Immunologie am Biozentrum Innsbruck. Im Blut der rauchenden Studenten haben die Forscher zahlreiche Metalle gefunden, die vom Zigarettenrauch herrühren und die die Blutgefäße der jungen Menschen nachweislich schädigen.</lead>
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  <newsitem href="2006021401.xml" date="14.2.2006">
    <title>Zugang zum Medizinstudium neu geregelt</title>
    <lead>In einer Pressekonferenz, an der auch Vizerektor Prof. Manfred Dierich teilnahm, hat Wissenschaftsministerin Elisabeth Gehrer gestern die neuen Zugangsregelungen für das Medizinstudium vorgestellt. Im kommenden Wintersemester wird eine Quotenregelung ein vernünftiges Verhältnis zwischen in- und ausländischen Maturantinnen und Maturanten sichern. Die Auswahl wird wie bereits berichtet in Wien und Innsbruck auf der Basis des EMS-Tests erfolgen.</lead>
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  <newsitem href="2006021301.xml" date="13.2.2006">
    <title>Experiment: Offene Begutachtung</title>
    <lead>Der Skandal um den südkoreanischen Genforscher Hwang Woo Suk hat das wissenschaftliche Publikationswesen schwer erschüttert. Kaum verwunderlich, war mit 'Science' doch eine der meistbeachteten wissenschaftlichen Zeitschriften involviert. Das gängige Gutachterverfahren scheint in diesem Fall versagt zu haben. Eine neue Zeitschrift möchte nun mit einem offenen Begutachtungsverfahren ein verändertes Peer-Review-System etablieren.</lead>
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  <newsitem href="2006021001.xml" date="10.2.2006">
    <title>'Nur Phantasie und Geld setzen die Grenzen'</title>
    <lead>Gemeinsam mit den beiden Vizerektoren Prof. Manfred Dierich und Prof. Roland Staudinger besuchte Rektor Prof. Clemens Sorg am Dienstag die Private Universität für Gesundheitswissenschaften, Medizinische Informatik und Technik (UMIT) in Hall. Clemens Sorg und der Rektor der UMIT, Prof. Bernhard Tilg zeigten sich erfreut darüber, dass dieses seit langem vereinbarte Treffen nun zu Stande kam. Auf der Tagesordnung standen mögliche gemeinsame Projekte.</lead>
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  <newsitem href="2006020901.xml" date="9.2.2006">
    <title>Mit Nanopartikeln ins Innenohr</title>
    <lead>Der Schall wird beim Menschen über den äußeren Gehörgang und das Mittelohr auf die flüssigkeitsgefüllte Gehörschnecke (Cochlea) übertragen, dort von Haarsinneszellen ‚wahrgenommen’ und von Nervenzellen an das Zentralnervensystem weitergeleitet. Schäden am Innenohr sind derzeit nur sehr beschränkt therapierbar, weshalb die EU nun ein Forschungsprojekt zum Einsatz von Nanopartikeln für den Transport von Wirkstoffen in das schwer zugängliche Organ finanziert.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2006020801.xml" date="8.2.2006">
    <title>Trainingsstandards für den Nachwuchs</title>
    <lead>Die besten Wissenschaftler mit den besten Nachwuchsforschern zusammenbringen, dies wollen die europäischen Hirnforscher durch Standardisierung ihres Trainingssystems für den wissenschaftlichen Nachwuchs erreichen. Die EU unterstützt dieses Vorhaben nun mit der Finanzierung des Projekts ‚Neurotrain’, das vom Innsbrucker Neurochemiker Prof. Alois Saria koordiniert wird.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2006020701.xml" date="7.2.2006">
    <title>Neue Chance – CAST Business Award</title>
    <lead>Der CAST Business Award geht in Kooperation mit Life Science Austria (LISA) in eine neue Runde. Ab sofort sind Life Sciences Forscher/innen an Tirols akademischen Einrichtungen aufgerufen, ihre Forschungsergebnisse auf wirtschaftliche Verwertbarkeit hin zu prüfen und Ideen für Geschäftskonzepte an das CAST zu übermitteln. </lead>
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  <newsitem href="2006020601.xml" date="6.2.2006">
    <title>Wirtschaftskammer fördert Schimmelpilzforscher</title>
    <lead>Der mit 5.000 Euro dotierte Förderungsbeitrag der Wirtschaftskammer Tirol für das Jahr 2005 wurde an die Arbeitsgruppe um Prof. Hubertus Haas von der Sektion für Molekularbiologie am Biozentrum Innsbruck vergeben. Auf Basis ihrer erfolgreichen Forschungen zum Eisenhaushalt von Schimmelpilzen wollen die Innsbrucker Wissenschaftler die Entwicklung völlig neuer antifungaler Therapien anstoßen.</lead>
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  <newsitem href="2006020301.xml" date="3.2.2006">
    <title>Ethik-Seminar: Abschluss mit vielen Freunden</title>
    <lead>Vor wenigen Tagen wurde der letzte Teil des Ethik-Begleitseminars zu den Sezierübungen absolviert. Die Meditationsveranstaltung der Klinikseelsorger Lukas Neuner und Tommi Mullur war sehr gut besucht. Dank der Unterstützung durch die Bank für Tirol und Vorarlberg konnte das diesjährige, insgesamt dritte Ethikseminar mit einer gemeinsamen Abschlussfeier begangen werden.</lead>
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  <newsitem href="2006020201.xml" date="2.2.2006">
    <title>Innsbruck koordiniert EU-Projekt zur Atemgasanalyse</title>
    <lead>Gasanalytische Methoden wurden in den letzten Jahren immer mehr verfeinert. Sie erlauben auch die Messung flüchtiger Substanzen in der Atemluft. Erste Studien zeigen, dass damit eine Früherkennung von verschiedenen Krankheiten möglich ist. Selbst Lungenkrebs könnte auf diese Weise frühzeitig diagnostiziert werden. Für den Vergleich und den klinischen Test der unterschiedlichen Messverfahren hat die EU nun ein internationales Projekt mit starker Innsbrucker Beteiligung bewilligt.</lead>
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  <newsitem href="2006020101.xml" date="1.2.2006">
    <title>Eisen verschwindet in Fresszellen</title>
    <lead>Patienten mit Infektionen, Autoimmunerkrankungen und Tumoren leiden oft auch an chronischer Blutarmut. Durch die Ablagerung von Eisen in Fresszellen des Immunsystems entzieht der Körper den Krankheitserregern eine wichtige Lebensgrundlage. Innsbrucker Forscher um Prof. Günter Weiss vom Labor für Molekulare Infektiologie und Immunologie haben nun erstmals diese vermehrte Speicherung von Eisen in Makrophagen in vivo nachgewiesen und berichten darüber in der Zeitschrift Blood.</lead>
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  <newsitem href="2006013101.xml" date="31.1.2006">
    <title>FWF fördert drei Medizin-Projekte</title>
    <lead>In der letzten Kuratoriumssitzung hat der österreichische Wissenschaftsfonds zwei Forschungsprojekte und ein Erwin-Schrödinger-Stipendium von an der Medizinischen Universität tätigen Forscherinnen und Forscher bewilligt. Außerdem wurden acht Einreichungen der Leopold-Franzens Universität ebenfalls positiv beschieden. Von insgesamt 79 genehmigten Projekten kamen über 15 Prozent aus Innsbruck.</lead>
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  <newsitem href="2006013001.xml" date="30.1.2006">
    <title>Die Kommunikation in der Zelle</title>
    <lead>Vor zwei Jahren wurde der FWF-Spezialforschungsbereich ‚Zellproliferation und Zelltod in Tumoren’ in Innsbruck aus der Taufe gehoben. Vergangenen Freitag stellten sich die Forschergruppen beider Innsbrucker Universitäten erstmals einer Evaluation durch ein internationales Gutachtergremium. Die Ergebnisse sollen auch den internen Wettbewerb zwischen den Gruppen stärken.</lead>
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  <newsitem href="2006012701.xml" date="27.1.2006">
    <title>Medizinstudium: Anmeldung im Februar</title>
    <lead>Im Februar beginnt die Zulassung zum Medizinstudium an den Medizinischen Universitäten Innsbruck und Wien durch die Anmeldung zu einem Studieneignungstest nach Schweizer Vorbild (EMS), der an beiden Universitäten zeitgleich durchgeführt wird. Vizerektor Prof. Manfred Dierich stellte das neue Zulassungsverfahren am Donnerstag den Medien vor. Die Studienplätze in Innsbruck und Wien werden entsprechend der Reihung im Eignungstest vergeben.</lead>
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  <newsitem href="2006012601.xml" date="26.1.2006">
    <title>Kompetenz und Gefühl für ältere Menschen</title>
    <lead>Viel Kompetenz und ebenso viel Gefühl für alte Menschen – das vermittelten die Referentinnen, Prof. Monika Lechleitner und Dr. Helene Talasz, bei der jüngsten ‚Akademie im Congress’, die vergangene Woche im Congress Innsbruck über die Bühne ging. Die interessierten Besucherinnen und Besucher wurden dabei über das ‚gesunde Altwerden’ und die Möglichkeiten der Geriatrie informiert.</lead>
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  <newsitem href="2006012501.xml" date="25.1.2006">
    <title>Leben – von der Gabe zum Produkt?</title>
    <lead>Das biochemische Kolloquium an der Medizinischen Universität besteht seit langem als Forum, um Spezialthemen der Zellforschung im Kollegenkreis zu diskutieren. Die Biochemikerin Prof. Gabriele Werner-Felmayer erweiterte den Themenkreis um ethische Fragen und lud Prof. Ulrich Körtner ein, über Wissenschaftsethik und Menschenbild zu sprechen.</lead>
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  <newsitem href="2006012401.xml" date="24.1.2006">
    <title>Email, Netzwerk und Telefonie</title>
    <lead>Die Medizinische Universität Innsbruck erhält eine eigene IT-Infrastruktur. Dies ist eine Folge der Ablösung von der Leopold-Franzens-Universität. Die Techniker der IT-Services arbeiten derzeit an der Umstellung der Dienstleistungen. Viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind bereits unter neuen Email-Adressen erreichbar, ein eigenes Netzwerk ist im Aufbau und die Inbetriebnahme einer neuen Telefonanlage wird in den nächsten Monaten folgen.</lead>
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  <newsitem href="2006012301.xml" date="23.1.2006">
    <title>Zur Rolle der Frau in der Forschung</title>
    <lead>Das Geschlechterverhältnis in der industriellen und akademischen Forschung ist nach wie vor von einer großen Schieflage gekennzeichnet. Vergangene Woche wurde an der Uni Innsbruck über die Situation und die Chancen von Frauen in der Forschung diskutiert. Der Workshop wurde vom Kompetenzzentrum Medizin Tirol (KMT) initiiert und brachte Interessierte aus Universitäten und Wirtschaft zusammen.</lead>
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  <newsitem href="2006012001.xml" date="20.1.2006">
    <title>Preis für Forschung zu dendritischen Zellen</title>
    <lead>Der diesjährige Unilever Dermatologenpreis geht an Dr. Susanne Hofer von der Universitätsklinik für Dermatologie und Venerologie der Medizinischen Universität Innsbruck. Ebenfalls ausgezeichnet wird Dr. Norbert Kohrgruber von Medizinischen Universität Wien. Unilever würdigt damit zwei Wissenschaftler, die sich der Erforschung von speziellen Immunzellen, den so genannten dendritischen Zellen, widmen. Diese gelten besonders in der Krebsforschung als Hoffnungsträger.</lead>
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  <newsitem href="2006011901.xml" date="19.1.2006">
    <title>Europaweite Ernährungsstudie in Spitälern</title>
    <lead>Heute Donnerstag wird die erste europaweite Umfrage zur Ernährungssituation von Spitalspatienten in 26 Staaten durchgeführt. Auch drei Stationen der Innsbrucker Universitätskliniken beteiligen sich an der Studie. Mit der umfassenden Erhebung soll den Patienten eine Stimme geben und eine objektive Grundlage für Verbesserungen im Bereich der Spitalsernährung geschaffen werden.</lead>
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  <newsitem href="2006011801.xml" date="18.1.2006">
    <title>Netzwerk für die Proteomforschung</title>
    <lead>In dieser Woche tagen in Seefeld knapp 170 Wissenschaftler aus dem Bereich der Proteomforschung im Rahmen des 3. Internationalen Symposiums der Austrian Proteomics Platform. Internationale Spitzenforscher kommen dabei mit Nachwuchswissenschaftlern zusammen, um aktuelle Fragen dieses zukunftsträchtigen Forschungsbereiches zu diskutieren. Eröffnet wurde die Tagung am Dienstag von Wissenschaftsministerin Elisabeth Gehrer.</lead>
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  <newsitem href="2006011701.xml" date="17.1.2006">
    <title>Safety first</title>
    <lead>Während Wintersport-Verletzungen im Großraum Innsbruck zurückgehen, steigt die Zahl der Kopfverletzungen. Die Uniklinik für Unfallchirurgie und Sporttraumatologie geht jetzt mit gutem Beispiel voran und ruft ein Helm-Gewinnspiel ins Leben. Trotz vieler Appelle, beim Skifahren und Snowboarden einen Helm zu tragen, hat sich das 'Fahren mit Helm' vor allem bei den Erwachsenen noch nicht durchgesetzt. Dabei könnte mehr als die Hälfte der schweren Kopfverletzungen damit verhindert werden.</lead>
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  <newsitem href="2006011601.xml" date="16.1.2006">
    <title>Modernstes Herzkatheterlabor Österreichs</title>
    <lead>Die Klinische Abteilung für Kardiologie unter der Leitung von Prof. Otmar Pachinger verfügt seit kurzem über die modernste Kardangiographieanlage in Österreich. Das Herzkatheterlabor steht auch den Kinderkardiologen um Prof. Jörg Ingolf Stein zur Verfügung. Die neue Anlage bringt vielfache Vorteile für Ärzte und Patienten. So wird der Behandlungskomfort insgesamt deutlich erhöht. Besonders Kinder profitieren von der deutlich gesenkten Strahlendosis.</lead>
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  <newsitem href="2006011401.xml" date="14.1.2006">
    <title>Neues Rektorenteam: "Wir haben viel vor"</title>
    <lead>Am Samstag fand im Beisein von hochrangigen VertreterInnen aus Politik, Wissenschaft und Gesellschaft die feierliche Amtseinführung des neuen Rektors der Medizinischen Universität Innsbruck, Prof. Clemens Sorg und seiner VizerektorInnen, Prof. Manfred Dierich, Prof.in Margarethe Hochleitner und Prof. Roland Staudinger statt. Gemeinsames Ziel des Rektorenteams ist es, die Rahmenbedingungen der Universität in räumlicher, infrastruktureller und finanzieller Hinsicht zu verbessern, die Forschung stärker zu unterstützen sowie den Service für Lehrende und Studierende zu erhöhen. Ein wichtiger Aspekt wird dabei auch die Unterstützung von Wissenschaftlerinnen und Ärztinnen sein.</lead>
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  <newsitem href="2006011301.xml" date="13.1.2006">
    <title>Die Physik unter die Menschen gebracht</title>
    <lead>Vor einigen Tagen hat der Musiker Wolfgang Amadeus Mozart die Nachfolge des Physikers Albert Einstein angetreten. Nach dem Jahr der Physik steht das neue Jahr ganz im Zeichen der klassischen Musik. Für die Innsbruck-Koordinatorin des Jahres der Physik, Prof. Monika Ritsch-Marte von der Sektion für Biomedizinische Physik Grund genug auf das erfolgreiche Einstein-Jahr zurückzublicken und allen Beteiligten einen Dank für ihren Einsatz auszusprechen.</lead>
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  <newsitem href="2006011201.xml" date="12.1.2006">
    <title>Den Patienten eine Stimme verleihen</title>
    <lead>Das Wohlbefinden eines Patienten ist eine sehr subjektive Sache, und es gibt bisher – außer dem persönlichen Gespräch – kein brauchbares Instrument zur Bestimmung der Lebensqualität kranker Menschen. Im medizinischen Alltag ist daher der Bedarf nach objektiven, standardisierten Daten groß. Dr. Stefan Höfer entwickelte gemeinsam mit einer internationalen Forschergruppe ein Verfahren zur Erfassung der Lebensqualität von Herzkreislauf-Patienten, für das er vor kurzem mit dem 'Quality of Life'-Award ausgezeichnet wurde.</lead>
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  <newsitem href="2006011101.xml" date="11.1.2006">
    <title>Molekularer Mechanismus entschlüsselt</title>
    <lead>In der Therapie schizophren erkrankter Patienten kommen vermehrt antipsychotische Wirkstoffe der zweiten Generation zum Einsatz. Einige dieser Medikamente führen zu Stoffwechselstörungen wie Gewichtszunahme und Insulinresistenz. Forscher des Stoffwechsellabors der Klinischen Abteilung für Allgemeine Innere Medizin haben nun gemeinsam mit Forschern der Klinischen Abteilung für Biologische Psychiatrie den molekularen Mechanismus der Insulinresistenz bei der Einnahme von Olanzapin aufgedeckt.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2006011001.xml" date="10.1.2006">
    <title>Vorgestellt: Prof. Ludger Hengst</title>
    <lead>Die Teilung von Zellen ist ein wichtiger Prozess, der das Wachstum und die Regeneration von Organismen erst möglich macht. Prof. Ludger Hengst, der seit kurzem die Sektion für Medizinische Biochemie am Biozentrum Innsbruck leitet, erforscht molekulare Prozesse, die die Teilung von Zellen steuern und regulieren. Fehlregulation führt zu unterschiedlichen Erkrankungen wie zum Beispiel zu Tumoren. Prof. Hengst kam vom Max-Planck-Institut für Biochemie in Martinsried bei München nach Innsbruck.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2006010901.xml" date="9.1.2006">
    <title>Wenn körpereigene Hormone Krebszellen töten</title>
    <lead>Einem lange bekannten, aber dennoch überraschenden Phänomen ist die Arbeitsgruppe von Prof. Reinhard Kofler auf der Spur. Sie untersucht den durch das Hormon Glucocorticoid (GC) ausgelösten Zelltod von akuten lymphoblastischen Leukämiezellen im Kindesalter. Nach einer umfassenden Genexpressionsanalyse konnten die Forscher nun eine relativ kleine Zahl von Genen identifizieren, die die GC-induzierte Apoptose möglicherweise auslösen. Dieses wegweisende Ergebnis wurde vor kurzem in der Zeitschrift Blood veröffentlicht.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2006010401.xml" date="4.1.2006">
    <title>"Ohne Reis auch kein Gericht"</title>
    <lead>So umschreibt die chinesische Professorin Lan Hu die Bedeutung des Qualitätsmanagements in der rechtsmedizinische DNA-Analyse. Denn eine Beweiskette ist immer nur so stark wie ihr schwächstes Glied. Um die Ausbildung in ihrem Heimatland in dieser Hinsicht zu verbessern, übertrug sie ein Schulungsvideo des Innsbrucker Instituts für Gerichtliche Medizin ins Chinesische. Vor kurzem war sie dafür eine Woche lang Gast an der Medizinischen Universität.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2006010301.xml" date="3.1.2006">
    <title>Wie kann man Rechnen lernen?</title>
    <lead>Was geht beim Rechnen im Gehirn vor? Funktionelle Kernspintomografie macht es sichtbar. An der Innsbrucker Uniklinik für Neurologie untersuchen Prof. Margarete Delazer und ihr Team mit diesem bildgebenden Verfahren Veränderungen in Hirnaktivierungsmustern, während die Versuchspersonen Rechenaufgaben lösen. Die dabei gewonnenen Erkenntnisse helfen bei der Entwicklung von Methoden zum (Wieder)erlernen rechnerischer Fähigkeiten.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2006010201.xml" date="2.1.2006">
    <title>Zur Erinnerung</title>
    <lead>Anlässlich des 35. Todestages des ehemaligen Vorstands der Innsbrucker Universitätsklinik für Chirurgie, Prof. Paul Huber, fand am Freitag im Beisein von zahlreichen Verwandten und ehemaligen Mitarbeitern Hubers eine Gedenkfeier statt, zu der Prof. Raimund Margreiter geladen hatte. Bei dieser kleinen Feier wurde auch Hubers Vorgänger, Prof. Burghard Breitner gedacht, dessen Todestag sich im März zum fünfzigsten Mal jährt.</lead>
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  <newsitem href="2005122901.xml" date="29.12.2005">
    <title>Innsbrucker Rheumatologen erfolgreich</title>
    <lead>Bei der heurigen Herbsttagung der Österreichischen Gesellschaft für Rheumatologie (ÖGR) in Wien konnten Innsbrucker Mediziner gleich mehrere Preise für ihre Projekte gewinnen. Rheumatische Erkrankungen sind die häufigste Ursache für Krankenstände in Österreich. Fast zwei Millionen Österreicherinnen und Österreicher sind im Laufe ihres Lebens von Rheuma betroffen. </lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2005122701.xml" date="27.12.2005">
    <title>Studierende besuchten städtisches Wohnheim</title>
    <lead>Pflegestufen, Tagesablauf, pflegerische und medizinische Betreuung - diese Fragen standen im Mittelpunkt eines Besuches von angehenden Medizinerinnen und Medizinern im Wohnheim Innere Stadt in Innsbruck. Für die Führung und Auskunft stellten sich Heimleiter Peter Grasser und der Geschäftsführer der Innsbrucker Sozialen Dienste, Hubert Innerebner, zur Verfügung.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2005122301.xml" date="23.12.2005">
    <title>Erfolg für Innsbrucks Proteomforschung</title>
    <lead>Überaus erfolgreich haben die Wissenschaftler der Medizinischen Universität Innsbruck in der zweiten Ausschreibungsrunde des österreichischen Genomforschungsprogramms GEN-AU abgeschnitten. Gleich drei von Forschern des Biozentrums und der Urologie koordinierte Projekte werden in den kommenden drei Jahren aus diesem gut dotierten Programm des Wissenschaftsministeriums gefördert. Insgesamt stehen für 22 Projekte rund 31 Millionen Euro zur Verfügung.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2005122201.xml" date="22.12.2005">
    <title>Genom von Schimmelpilzen entziffert</title>
    <lead>Eine Gruppe von Wissenschaftlern hat das Genom von drei verwandten Schimmelpilzspezies entschlüsselt: Aspergillus nidulans, Aspergillus oryzae und Aspergillus fumigatus. Zur Bestimmung des letzteren leisteten die Forscher um Prof. Hubertus Haas an der Sektion für Molekularbiologie des Biozentrums Innsbruck einen wichtigen Beitrag. Die Zeitschrift Nature berichtet in der aktuellen Ausgabe über die neuen Pilzgenome. </lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2005122101.xml" date="21.12.2005">
    <title>Neues Anmeldesystem für das Medizinstudium</title>
    <lead>Ab dem Frühjahr 2006 startet die Zulassung zum Medizinstudium an den Medizinischen Universitäten Innsbruck und Wien durch die Anmeldung zu einem Studieneignungstest nach Schweizer Vorbild (EMS), der an beiden Universitäten erstmals am 7. Juli 2006 zeitgleich durchgeführt wird.  Die Studienplätze sind an beiden Universitäten aus Kapazitätsgründen begrenzt und werden entsprechend der Test-Leistungsreihung vergeben.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2005122001.xml" date="20.12.2005">
    <title>Nachwuchsforscherin erhält Krebshilfe-Preis</title>
    <lead>Der Karl Fellinger-Preis der Österreichischen Krebshilfe wird am Dienstag an Dr. Nicole Concin von der Innsbrucker Universitätsklinik für Frauenheilkunde verliehen. Ebenfalls ausgezeichnet wird die Wiener Dermatologin Dr. Margit Anna Huber. Die preisgekrönte Forschungsarbeit der Innsbrucker Assistenzärztin entstand an der Stony Brook University in New York und wurde in der Zeitschrift Cancer Research veröffentlicht.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2005121901.xml" date="19.12.2005">
    <title>Biomarker für Alzheimer-Demenz</title>
    <lead>Mit der sich verändernden Altersstruktur der Bevölkerung wird in Zukunft auch die Zahl der Demenz-Patienten stark steigen. Für die Diagnose standen bisher vor allem psychologische Tests und bildgebende Verfahren zur Verfügung, zuverlässige Biomarker aber fehlten. Forscher um Prof. Christian Humpel vom Psychiatrischen Labor etablierten und verbesserten nun ein Diagnoseverfahren, das an der von Prof. Hartmann Hinterhuber geleiteten Universitätsklinik für Psychiatrie seit Anfang 2005 bereits routinemäßig zum Einsatz kommt.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2005121601.xml" date="16.12.2005">
    <title>Erfolgreiche Doktorandin</title>
    <lead>Seit vergangenem Frühling ist Valentina Di Biase Doktorandin im Graduiertenprogramm Molecular Cell Biology (MCB). Zwischen ihrem Pharmaziestudium an der Universität Chieti in Italien und dem Beginn ihrer Dissertation in der Arbeitsgruppe von Prof. Bernhard Flucher am Department für Physiologie und Medizinische Physik absolvierte sie einen zweijährigen Forschungsaufenthalt im Labor von Clara Franzini-Armstrong an der University of Pennsylvania in Philadelphia. Diese Arbeiten tragen nun Früchte.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2005121501.xml" date="15.12.2005">
    <title>Nationalbank unterstützt 87 Projekte</title>
    <lead>Der Generalrat der Österreichischen Nationalbank hat am Dienstag die Finanzierung von 87 Forschungsprojekten mit 4,68 Millionen Euro aus Mitteln des Jubiläumsfonds zur Förderung der Forschungs- und Lehraufgaben der Wissenschaft genehmigt. Darunter sind auch vier Innsbrucker Projekte. Die Medizinische Universität ist mit zwei Projekten vertreten.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2005121401.xml" date="14.12.2005">
    <title>Neues Mosaik aus alten Steinen</title>
    <lead>Dass in der Wissenschaft manchmal auch der Zufall eine Rolle spielt, haben die Forscher am Biozentrum unlängst erfahren dürfen. Aufgrund neuer Ergebnisse konnten Doz. Ilja Vietor und Prof. Lukas Huber von der Sektion für Zellbiologie einen Zellmechanismus aufklären, der auch Bedeutung bei der Entstehung von Krebs haben könnte. Die Daten dazu hatten sie schon vor Jahren gesammelt, doch erst jetzt konnten sie die einzelnen Steine zu einem Mosaik zusammenfügen.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2005121301.xml" date="13.12.2005">
    <title>Muskel-Gen macht schlapp</title>
    <lead>Eine intrazelluläre Untereinheit eines Kalziumkanals im Skelettmuskel scheint für die räumliche Anordnung dieses Spannungssensors in der Muskelzelle verantwortlich zu sein. Diese ist notwendig für die richtige Umsetzung des Nervenimpulses in eine Muskelkontraktion. Darüber berichten die Forscher um Prof. Manfred Grabner vom Department für Medizinische Genetik, Molekulare und Klinische Pharmakologie in den Proceedings of the National Academy of Sciences.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2005121201.xml" date="12.12.2005">
    <title>Hohe Auszeichnung für Innsbrucker Gerichtsmediziner</title>
    <lead>Prof. Walther Parson vom Institut für Gerichtliche Medizin der Medizinischen Universität Innsbruck wurde mit dem Wissenschaftspreis der International Society for Forensic Genetics (ISFG) ausgezeichnet. Die Ehrung fand im Rahmen des 21. Kongresses der Fachgesellschaft in Ponta Delgada auf den Azoren statt. Den Preis erhielt er für seine wissenschaftlichen Arbeiten in der forensischen Analytik der mitochondrialen DNA (mtDNA).</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2005120901.xml" date="9.12.2005">
    <title>Die Zukunft der Roboterchirurgie</title>
    <lead>Viereinhalb Jahre nach seinem ersten Einsatz hat das Operationsrobotersystem 'Da Vinci' an der Innsbrucker Klinik in einigen chirurgischen Fachdisziplinen einen fixen Platz eingenommen. In diesen Tagen treffen sich internationale Spezialisten auf diesem Gebiet zu einem fachlichen Austausch in Innsbruck. Bei dem Kongress werden neben Fachvorträgen und Zukunftsvisionen auch Live-Operationen dargeboten.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2005120701.xml" date="7.12.2005">
    <title>Millimetergenau</title>
    <lead>In der ersten Nummer einer neuen Life-Science-Beilage in der Tageszeitung ‚Die Presse’ wird über eine neue Operationsmethode der Innsbrucker Radiologen berichtet. Sie ermöglicht millimetergenaues Operieren: von Kopf bis Fuß. Die ab nun in regelmäßigen Abständen erscheinende Beilage mit aktuellen Beiträgen aus der Welt der Life Sciences entsteht in Kooperation mit den Medizinischen Universitäten Innsbruck und Graz sowie der Universität für Bodenkultur in Wien. Alle Uniangehörigen erhalten daher mit der Hauspost ein persönliches Exemplar der Zeitung.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2005120601.xml" date="6.12.2005">
    <title>Ehrung durch das Land Oberösterreich</title>
    <lead>Im Rahmen einer Feierstunde im Linzer Landhaus überreichte am 1. Dezember Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer den diesjährigen Landeskulturpreis für Medizin an Prof. Florian Kronenberg. Der Leiter der Sektion für Genetische Epidemiologie am Department für Medizinische Genetik, Molekulare und Klinische Pharmakologie der Medizinischen Universität Innsbruck wurde für seine bisherigen wissenschaftlichen Leistungen ausgezeichnet.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2005120501.xml" date="5.12.2005">
    <title>Die Leistung zählt</title>
    <lead>Auf großes Interesse stieß am Freitag Nachmittag der Erfahrungsbericht über die leistungsorientierte Mittelverteilung in Lehre und Forschung an der Medizinischen Fakultät der Universität Münster. Rektor Prof. Clemens Sorg lud zu der Veranstaltung in den Hörsaal 2 in der Fritz-Pregl-Straße. Er gab damit den Anstoß zu einem Prozess für die Schaffung eines ähnlichen Systems an der Medizinischen Universität Innsbruck.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2005120201.xml" date="2.12.2005">
    <title>Ausgezeichnet mit dem Possanner-Staatspreis 2005</title>
    <lead>Vizerektorin Prof.in Margarethe Hochleitner erhält am Montag in Wien den Gabriele Possanner-Staatspreis 2005. Der Preis wird alle zwei Jahre an Personen aus Forschung und Lehre vergeben, deren wissenschaftliche Leistungen die Geschlechterdemokratie fördern. Die mit 7.300 Euro dotierte Auszeichnung wird von Bundesministerin Elisabeth Gehrer überreicht.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2005120101.xml" date="1.12.2005">
    <title>Neuer immunregulatorischer Mechanismus aufgedeckt</title>
    <lead>Das Immunsystem bedient sich dendritischer Zellen um eindringende Krankheitserreger aufzuspüren und zu bekämpfen. Dabei entstehen Zellkontakte mit T-Zellen, die dem Informationsaustausch dienen. Die Auflösung solcher Zellverbände wurde bisher kaum untersucht und meist als passiver Vorgang beschrieben. Dr. Susanne Hofer in der Arbeitsgruppe um Prof. Christine Heufler-Tiefenthaler von der Innsbrucker Hautklinik konnte nun zeigen, dass es sich dabei um einen kontrollierten Mechanismus handelt. Die Ergebnisse wurden unlängst in der Zeitschrift Blood veröffentlicht.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2005113001.xml" date="30.11.2005">
    <title>Den Grundlagen des Lebens auf der Spur</title>
    <lead>Nach der Entschlüsselung des menschlichen Genoms konzentrieren viele Wissenschaftler derzeit ihre Forschung auf die Frage, wie die Gene eines Genoms exprimiert und wie diese Expression kontrolliert wird. Nicht-Protein-kodierende RNAs spielen dabei eine entscheidende Rolle. Wiener Bioinformatiker haben ein Programm zur Identifikation so genannter RNA-Gene entwickelt. Sie berichten darüber gemeinsam mit Prof. Alexander Hüttenhofer und Melanie Lukasser vom Biozentrum Innsbruck in der Zeitschrift Nature Biotechnology.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2005112901.xml" date="29.11.2005">
    <title>Land Tirol unterstützt Forschung</title>
    <lead>Im großen Saal des Tiroler Landeshauses wurden am Montagabend die Förderungen aus dem Tiroler Wissenschaftsfonds feierlich übergeben. Im Rahmen der zweiten Ausschreibung in diesem Jahr konnten insgesamt 150.000 Euro für Projekte der Medizinischen Universität Innsbruck vergeben werden. Über 70 Prozent davon kamen dem wissenschaftlichen Nachwuchs zugute.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2005112801.xml" date="28.11.2005">
    <title>Bim und PUMA fördern Zelltod</title>
    <lead>Die Arbeitsgruppe um Prof. Andreas Villunger am Biozentrum Innsbruck konnte zeigen, dass zwei Proteine der Bcl-2 Familie, Bim und PUMA, bei der Behandlung von Lymphozyten mit Gamma-Strahlung und Glucocorticoiden deren therapeutischen Effekte in spezifischer Art und Weise vermitteln. Diese Daten könnten unter Umständen dabei helfen, Therapieresistenzen zu umgehen, indem diese Proteine spezifisch aktiviert werden.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2005112501.xml" date="25.11.2005">
    <title>Sexualität – immer wieder neu interpretiert</title>
    <lead>Aspekte der Sexualität werden in den medizinischen Alltag oft nur am Rande einbezogen. Zum Ausgleich stand auf der 13. Psychiatrischen Herbsttagung dieses sonst etwas vernachlässigte Thema im Mittelpunkt. Der fast volle Barocksaal des Hotel Europa zeugte vom regen Interesse der großteils aus der Praxis kommenden Besucher. Definitionen, Prognosen, Medikamente kamen dabei ebenso zur Sprache wie die Gesetzeslage und die Arbeit mit Sexualstraftätern und deren Opfern.</lead>
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  <newsitem href="2005112401.xml" date="24.11.2005">
    <title>Molekularer Schalter der Immunaktivierung entschlüsselt</title>
    <lead>Die Arbeitsgruppe um Prof. Gottfried Baier vom Department für Medizinische Genetik, Molekulare und Klinische Pharmakologie hat einen neuen molekularen "Hauptschalter" der Antigenrezeptor-vermittelten T-Zell-Aktivierung entschlüsselt. Dieser reguliert die Produktion des Immunbotenstoffs Interleukin-2, eines der wichtigsten stimulierenden Faktoren für eine T-Zell vermittelte Immunantwort. Die Arbeit der Forscher erscheint in Kürze im EMBO Journal.</lead>
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  <newsitem href="2005112301.xml" date="23.11.2005">
    <title>"Party Time" zum Studienbeginn</title>
    <lead>Am Dienstagabend luden das Land Tirol, die Stadt Innsbruck und die beiden Innsbrucker Universitäten alle Studienanfängerinnen und Studienanfänger zur "Welcome-Party" in die Innsbrucker Stadtsäle. Über 1.500 Studierende kamen der Einladung nach und feierten bis spät in die Nacht hinein. An der Medizinischen Universität haben in diesem Jahr über 600 Studierende ein neues Studium begonnen.</lead>
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  <newsitem href="2005112201.xml" date="22.11.2005">
    <title>FWF fördert fünf Medizin-Projekte</title>
    <lead>In der letzten Kuratoriumssitzung hat der Wissenschaftsfonds drei Forschungsprojekte und ein Erwin-Schrödinger-Stipendium von an der Medizinischen Universität tätigen Forschern bewilligt. Außerdem wurde das Tiroler Krebsforschungsinstitut mit einem Projekt bedacht. Vier weitere Einreichungen der Leopold-Franzens-Universität wurden ebenfalls positiv beschieden. Von insgesamt 43 genehmigten Projekten kamen über ein Fünftel aus Innsbruck.</lead>
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  <newsitem href="2005112101.xml" date="21.11.2005">
    <title>Das Geheimnis des Alterns gelüftet</title>
    <lead>Die amerikanische Wissenschaftlerin Cynthia Kenyon wurde am Samstag in Innsbruck mit dem Ilse und Helmut Wachter-Preis 2005 ausgezeichnet. Der Molekularbiologin gelang die bahnbrechende Entdeckung, dass das Altern ein regulierter, hormongesteuerter Prozess ist – und daher auch beeinflusst werden kann. Da das Alter bei vielen Erkrankungen ein wesentlicher Risikofaktor ist, könnten ihre Arbeiten großen Einfluss auf die moderne Medizin haben.</lead>
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  <newsitem href="2005111801.xml" date="18.11.2005">
    <title>Chancen auch für Lehrlinge</title>
    <lead>Die Medizinische Universität ist nicht nur die erste Adresse für künftige ÄrztInnen und WissenschaftlerInnen, sie bietet auch für Lehrlinge eine interessante Perspektive. Bisher gab es dafür 15 Lehrstellen in den Bereichen Chemielabortechnik, EDV-Technik, Bürokaufleute und Tierpflege. Nun wurden sieben weitere Lehrstellen geschaffen, um die erfolgreiche Arbeit fortzusetzen und mehr Jugendlichen die Chance für eine interessante und anerkannte Ausbildung zu geben.</lead>
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  <newsitem href="2005111701.xml" date="17.11.2005">
    <title>Weltweite Bioethikdeklaration</title>
    <lead>Gestern vor 60 Jahren wurde in London die UNESCO gegründet. Bei der 33. Generalkonferenz im Oktober hat die UN-Organisation für Erziehung, Wissenschaft und Kultur mit der Bioethikdeklaration, der Konvention zur kulturellen Vielfalt und der Anti-Doping-Konvention ein kräftiges Lebenszeichen von sich gegeben. Die Universelle Erklärung über Bioethik und Menschenrechte legt erstmals weltweite Mindeststandards für Medizin, Lebenswissenschaften und Biotechnologien fest.</lead>
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  <newsitem href="2005111601.xml" date="16.11.2005">
    <title>Otto Seibert-Preise verliehen</title>
    <lead>Für ihre Arbeiten zu molekularbiologischen Spuren von Hunden am Institut für Gerichtliche Medizin wurde Dr. Cordula Eichmann gestern mit dem diesjährigen Dr. Otto Seibert-Wissenschaftsförderungs-Preis für junge Wissenschaftler ausgezeichnet. Von Seiten der Leopold-Franzens-Universität wurde der Physiker Dr. Helmut Ritsch geehrt. Zwei Dr. Otto-Seibert-Stipendien gingen an die Südtiroler Medizinstudentinnen Julia Kompatscher und Astrid Schmieder.</lead>
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  <newsitem href="2005111502.xml" date="15.11.2005">
    <title>Neues siebtes Mitglied des Unirats</title>
    <lead>In seiner gestrigen Sitzung hat sich der Universitätsrat der Medizinischen Universität Innsbruck auf ein neues siebtes Mitglied geeinigt. Die Grazer Chirurgin und Thorax-Spezialistin Prof. Freyja-Maria Smolle-Jüttner wird Prof. Bernhard Fleckenstein nachfolgen und künftig die Geschicke der Medizinischen Universität Innsbruck mit bestimmen.</lead>
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  <newsitem href="2005111501.xml" date="15.11.2005">
    <title>Zur Rolle chromosomaler Instabilität</title>
    <lead>Ein herausragendes Merkmal von Krebszellen ist ihre genetische und chromosomale Instabilität. Die in der Frühphase auftretenden Veränderungen könnten ein wichtiger Indikator für den Verlauf von Erkrankungen sein. Dies berichtete am Montag Prof. Anders Zetterberg vom Karolinska Institut im Rahmen des Onkologischen Kolloquiums. Im Anschluss wurden die Dissertationspreise und Forschungsförderungen 2005 der Tiroler Krebsgesellschaft und Kinderkrebshilfe Tirol/Vorarlberg vergeben.</lead>
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  <newsitem href="2005111401.xml" date="14.11.2005">
    <title>International als Experte gefragt</title>
    <lead>Kardiovaskuläre Erkrankungen sind die Haupttodesursache bei Dialysepatienten, deren Behandlung nicht so effektiv sei wie in der allgemeinen Bevölkerung. Dies ist der Grundtenor der im heurigen Jahr von der amerikanischen National Kidney Foundation im Rahmen ihrer Qualitätsoffensive veröffentlichten Richtlinien für kardiovaskuläre Erkrankungen bei Dialysepatienten. Prof. Florian Kronenberg gehörte zu einem Team von 18 internationalen Experten, die diese Richtlinien ausgearbeitet haben.</lead>
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  <newsitem href="2005111101.xml" date="11.11.2005">
    <title>Vorgestellt: Prof. Michael Rasse</title>
    <lead>Verletzungen, angeborene Fehlbildungen, Tumoren im Gesicht und oral-chirurgische Erkrankungen werden in der Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie behandelt. Der sensitive und komplexe Bereich erfordert eine besonders umfangreiche Ausbildung in Medizin und Zahnmedizin und die Zusammenarbeit mit zahlreichen Nachbardisziplinen. Prof. DDr. Michael Rasse bringt reiche Erfahrung in dem Spezialfach mit und leitet seit zwei Jahren die Abteilung für Mund-, Kiefer und Gesichtschirurgie der Medizinischen Universität Innsbruck.</lead>
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  <newsitem href="2005111002.xml" date="10.11.2005">
    <title>Jörg-Ingolf Stein neuer Direktor der Kinderklinik</title>
    <lead>Der Kinderkardiologe Prof. Jörg-Ingolf Stein wurde vom Rektorenteam der Medizinischen Universität Innsbruck in Abstimmung mit der TILAK zum geschäftsführenden Direktor des neu geschaffenen Departments für Kinder- und Jugendheilkunde berufen. Die Bestellung erfolgte zunächst auf drei Jahre, eine Wiederbestellung für die Leitung der in Zukunft aus fünf Kliniken bestehende Einrichtung ist möglich.</lead>
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  <newsitem href="2005111001.xml" date="10.11.2005">
    <title>Informationstag für die Studierenden der Zukunft</title>
    <lead>Am Mittwoch öffneten die Medizinische Universität und die Leopold-Franzens-Universität Innsbruck ihre Türen für Schülerinnen und Schüler der 7. und 8. Klassen aus Tirol, Vorarlberg, Südtirol und Liechtenstein und informierten über das universitäre Studienangebot in Innsbruck. Auch die Vertreter der Hochschülerschaft unterstützten die zukünftigen Studierenden mit Informationen und Beratung.</lead>
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  <newsitem href="2005110901.xml" date="9.11.2005">
    <title>Immunsuppressivum beschleunigt Zellalterung</title>
    <lead>Das Medikament Cyclosporin A ist ein gängiges Immunsuppressivum, das in der Transplantationsmedizin häufig zum Einsatz kommt. Gemeinsam mit Dr. Paul Jennings aus dem Labor von Prof. Walter Pfaller von der Abteilung für Physiologie hat Dr. Christian Koppelstätter aus der Arbeitsgruppe von Prof. Gert Mayer von der Klinischen Abteilung für Nephrologie erstmals nachgewiesen, dass dieses Immunsuppressivum zur Alterung von Nierenzellen führt. Er trägt dieses Ergebnis in dieser Woche auf der Jahrestagung der American Society of Nephrology vor.</lead>
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  <newsitem href="2005110801.xml" date="8.11.2005">
    <title>Gedenktag für Christoph Probst</title>
    <lead>Christoph Probst studierte im Wintersemester 1942/43 an der Universität Innsbruck Medizin und war Mitglied der studentischen Widerstandsgruppe „Weiße Rose“. Im Februar 1943 wurde die Gruppe entdeckt und mehrere Mitglieder, darunter Christoph Probst, vom Volksgerichtshof zum Tode verurteilt und kurz darauf hingerichtet. Die Universitätspfarre gedenkt heute mit einem Gottesdienst dieser Geschehnisse.</lead>
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  <newsitem href="2005110701.xml" date="7.11.2005">
    <title>Doktoranden präsentierten ihre Forschung</title>
    <lead>Am Freitag trafen sich erstmals die Studierenden des Doktoratsstudiums der medizinischen Wissenschaft an der Medizinischen Universität Innsbruck, um ihre jeweiligen Forschungsarbeiten in Posterpräsentationen vorzustellen. Organisiert wurde dieses Treffen von der im Juni erstmals gewählten Studienrichtungsvertretung für das Doktoratsstudium mit Simon Schnaiter, Marco Rupprich und Mariana Eca Guimaraes de Araujo.</lead>
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  <newsitem href="2005110301.xml" date="3.11.2005">
    <title>Hildegunde Piza von der Stadt Wien ausgezeichnet</title>
    <lead>Vergangene Woche erhielt Prof. Hildegunde Piza den diesjährigen Preis der Stadt Wien für den Bereich der Medizinischen Wissenschaften. Sie war eine von vier ausgezeichneten Persönlichkeiten aus dem akademischen Leben. Der Preis für Geistes- und Sozialwissenschaften ging an den Innsbrucker Prof. Anton Pelinka, jener für Natur- und Technische Wissenschaften an Prof. Renée Schröder und der Preis für Volksbildung an Dr. Wilhelm Filla.</lead>
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  <newsitem href="2005110201.xml" date="2.11.2005">
    <title>Neuer Wirkmechanismus zur Entstehung von Atherosklerose entdeckt</title>
    <lead>Im Rahmen einer metabolischen Studie an chronisch nierenkranken Patienten konnte eine Forschergruppe um Prof. Hans Dieplinger und Prof. Florian Kronenberg einen neuen möglichen Mechanismus zur Entstehung atherosklerotischer Erkrankungen aufklären, der auch in anderen Risikogruppen eine entscheidende Rolle spielen könnte. Diese Studie wurde am Menschen in vivo mittels einer exogen verabreichten, speziell modifizierten Aminosäure durchgeführt und wird demnächst im Fachjournal Arteriosclerosis, Thrombosis and Vascular Biology publiziert werden.</lead>
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  <newsitem href="2005103101.xml" date="31.10.2005">
    <title>FWF: Elise-Richter-Frauenkarriereprogramm</title>
    <lead>Der Wissenschaftsfonds hat vor kurzem ein neues Senior-Postdoc-Programm zur Förderung von Frauenkarrieren in den Wissenschaften ausgeschrieben. Dieses ersetzt das bisherige Charlotte-Bühler-Habilitationsstipendium und soll herausragende Wissenschaftlerinnen in ihrer Karriereentwicklung unterstützen. Mit dem Programm will der FWF Frauen ermutigen, eine Universitätskarriere anzustreben.</lead>
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  <newsitem href="2005102701.xml" date="27.10.2005">
    <title>Preis für Nanopartikelforschung</title>
    <lead>Mitte Oktober wurden in Wien die INiTS Awards an junge Wissenschaftler vergeben. Der erste Preis ging an Irena Paschkunova-Martic vom Institut für Anorganische Chemie der Uni Wien, die in engem wissenschaftlichem Kontakt mit Forschern der Medizinischen Universität Innsbruck steht.  INiTS ist das universitäre Gründerzentrum in Wien, vergleichbar etwa mit dem Tiroler CAST.</lead>
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  <newsitem href="2005102501.xml" date="25.10.2005">
    <title>Moderne Physik für alle</title>
    <lead>Am Wochenende luden die Physikerinnen und Physiker der Innsbrucker Universitäten die Tiroler Bevölkerung zu einem gut besuchten Physik-Symposium der besonderen Art. Im Internationalen Jahr der Physik informierten Forscherinnen und Forscher aus dem In- und Ausland in allgemein verständlicher Weise über die Geheimnisse von Galaxienhaufen, Quantencomputern und relativistischen Effekten.</lead>
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  <newsitem href="2005102401.xml" date="24.10.2005">
    <title>Genugtuung für Reinhold Messner</title>
    <lead>Großer Medienrummel herrschte am Institut für Gerichtliche Medizin der Medizinischen Universität als am Freitag die Ergebnisse der DNA-Analyse der Knochenproben vom Nanga Parbat präsentiert wurden. Medienvertreter aus dem ganzen deutschsprachigen Raum waren nach Innsbruck gekommen, um den wissenschaftlichen Nachweis zu hören, dass die Knochen tatsächlich vom Bruder des Extrembergsteigers Reinhold Messner stammen.</lead>
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  <newsitem href="2005102101.xml" date="21.10.2005">
    <title>Neues Beatmungskonzept</title>
    <lead>Einem ganz besonderen Auswahlverfahren stellte sich im Vorjahr Prof. Georg Simbruner, Leiter der Klinischen Abteilung für Neonatologie. Er wurde gemeinsam mit 40 weiteren hochrangigen Fachleuten von der Deutschen Forschungsgemeinschaft eingeladen, Vorschläge für neue protektive Beatmungskonzepte einzureichen. In einem sehr kompetitiven Verfahren wurden dann die besten Projektentwürfe ausgewählt, darunter auch jener des Innsbrucker Wissenschaftlers.</lead>
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  <newsitem href="2005102001.xml" date="20.10.2005">
    <title>Mikrometastasen als prognostischer Faktor</title>
    <lead>In einer zusammenfassenden Studie konnten Forscher nun den schlüssigen Nachweis erbringen, dass die Existenz von Mikrometastasen im Knochenmark von Brustkrebspatientinnen Prognosen über den weiteren Krankheitsverlauf zulassen. Prof. Stephan Braun von der Universitätsklinik für Frauenheilkunde hat gemeinsam mit Kollegen diese Studie vor kurzem im New England Journal of Medicine veröffentlicht.</lead>
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  <newsitem href="2005101901.xml" date="19.10.2005">
    <title>Einigung über Zulassungsverfahren</title>
    <lead>Die Vizerektoren für Lehre der österreichischen Medizinunis, Rudolf Mallinger (Wien), Gilbert Reibnegger (Graz) und Manfred Dierich (Innsbruck) einigten sich am Montag auf einen gemeinsamen Weg für die Zulassung: Zentrales Anmeldewesen, gemeinsamer Termin und eine Prüfung vor Studienbeginn. Graz bleibt allerdings wie schon heuer beim Multiple-Choice-Test, während Innsbruck und Wien einen Eignungstest nach Schweizer Vorbild (EMS) durchführen werden.</lead>
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  <newsitem href="2005101801.xml" date="18.10.2005">
    <title>Acht Innsbrucker Medizin-Projekte genehmigt</title>
    <lead>In der letzten Kuratoriumssitzung hat der FWF sieben Projekte von an der Medizinischen Universität tätigen Forscherinnen und Forscher bewilligt. Ein weiteres Projekt wurde im neuen Translational-Research Programm gefördert. Besonders erfolgreich war das Biozentrum, dessen Forscher gleich mit vier Projekten vertreten sind. Insgesamt acht Einreichungen der Leopold-Franzens Universität wurden ebenfalls positiv beschieden. Von insgesamt 124 genehmigten Projekte kamen fast 14% aus Innsbruck.</lead>
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  <newsitem href="2005101601.xml" date="16.10.2005">
    <title>Anatomie und Entwicklung des Beckenbindegewebes</title>
    <lead>Im deutschsprachigen Raum dominiert eine Vorstellung vom menschlichen Beckenbindegewebe, die nach neueren Untersuchungen wesentlich korrigiert werden muss. Zu diesem Ergebnis kam die Innsbrucker Anatomin Prof. Helga Fritsch gemeinsam mit deutschen Kollegen. Nun hat sie im renommierten Journal Lancet Oncology eine Studie veröffentlicht, in der diese Idee auch für den Bereich des Gebärmutterhalses nachgewiesen und Konsequenzen für die Tumortherapie belegt wurden.</lead>
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  <newsitem href="2005101401.xml" date="14.10.2005">
    <title>Neuer Wirkmechanismus eines Krebsmedikaments entdeckt</title>
    <lead>Eine viel versprechende Entdeckung machten die Forscher um Prof. Herbert Tilg, als sie die Wirkung des Krebsmedikaments Imatinib genauer untersuchten. Sie konnten zeigen, dass der Wirkstoff die Freisetzung von entzündlichen Botenstoffen aus menschlichen weißen Blutzellen hemmen kann. Dieses Ergebnis veröffentlichten die Wissenschaftler kürzlich in den Proceedings of the National Academy of Sciences (PNAS).</lead>
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  <newsitem href="2005101301.xml" date="13.10.2005">
    <title>Sezierübungen: Start mit Ethikreferat von Hans Rotter</title>
    <lead>Das ethische Begleitseminar zu den Sezierübungen am Department für Anatomie, Histologie und Embryologie findet in diesem Jahr schon zum dritten Mal statt. Gemeinsam mit der ökumenisch ausgerichteten Klinikseelsorge Innsbruck bietet das Department mit dem Seminar ein Forum für die Sorgen, Nöte und Fragen, die junge Medizinstudierende haben, wenn sie oft zum ersten Mal in ihrem Leben mit dem Tod und dem toten Menschen konfrontiert sind.</lead>
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  <newsitem href="2005101201.xml" date="12.10.2005">
    <title>Molekularbiologie auf dem Computerchip</title>
    <lead>Biosensoren bilden die Schnittstelle zwischen Elektronik und Biologie und finden derzeit größtes Interesse bei Wissenschaft und Industrie. Die Firma Siemens AG hat nun Wissenschaftler der Medizinischen Universität Innsbruck ausgewählt, um im Rahmen eines EU-Projekts einen völlig neuartigen Sensortyp zu entwickeln. Mit dem neuen Chip sollen schon in wenigen Jahren DNA- und Proteinanalysen sehr einfach und kostengünstig durchgeführt werden.</lead>
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  <newsitem href="2005101101.xml" date="11.10.2005">
    <title>Langerhanszellforscher tagten auf Madeira</title>
    <lead>Die Langerhanszellen der obersten Hautschicht sind hoch spezialisierte Immunzellen, deren Aufgabe die Überwachung des Organismus gegen das Eindringen von Pathogenen und die Einleitung von Immunabwehrreaktionen bzw. die Aufrechterhaltung der immunologischen Toleranz ist. Paul Langerhans beschrieb diese Zellen erstmals 1868. Erst ein Jahr später entdeckte er die heute bekannteren Insulin-produzierenden Langerhans'schen Inseln in der Bauchspeicheldrüse. Langerhans lebte einige Jahre auf der Insel Madeira und ist auch dort begraben.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2005101002.xml" date="10.10.2005">
    <title>Radiochemiker und Radiopharmazeuten trafen sich in Seefeld</title>
    <lead>Über 160 Fachleute aus dem deutschsprachigen Raum aber auch aus Kanada und Australien haben sich vergangene Woche in Seefeld getroffen, um die neuesten Entwicklungen auf dem Gebiet der Radiochemie und der Radiopharmazie zu diskutieren. Das 13. Arbeitstreffen der AG Radiochemie/Radiopharmazie der Deutschen (DGN) und Österreichischen (ÖGN) Gesellschaft für Nuklearmedizin wurde von der Innsbrucker Universitätsklinik für Nuklearmedizin ausgerichtet.</lead>
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  <newsitem href="2005101001.xml" date="10.10.2005">
    <title>"Ein Mensch guten Willens und ein Mensch der Tat"</title>
    <lead>Seinen siebzigsten Geburtstag feierte am Freitag der Gründungsrektor der Medizinischen Universität Innsbruck, Prof. Dr. Hans Grunicke im Beisein zahlreicher Gratulanten aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft. Im Kaiser-Leopold-Saal der Theologischen Fakultät fand ein Festakt für den international renommierten Biochemiker und Krebsforscher, der die ehemalige Medizinische Fakultät in den vergangenen Jahren in die Autonomie geführt hat, statt.</lead>
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  <newsitem href="2005100701.xml" date="7.10.2005">
    <title>Eigenes Rechnungswesen</title>
    <lead>Seit Anfang dieser Woche verfügt die Medizinische Universität Innsbruck über eine neue Serviceeinheit: Die Abteilung Rechnungswesen ist ein Bereich der Hauptabteilung Finanzen und hat nun alle Agenden, die bisher von der Leopold-Franzens-Universität betreut wurden, übernommen. Alle Informationen wie Aufgabenbereiche und Telefonnummern der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie die notwendigen Formulare sind auf einer Homepage aufbereitet.</lead>
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  <newsitem href="2005100601.xml" date="6.10.2005">
    <title>Auf den Spuren der Tibetischen Medizin</title>
    <lead>Mitte August war Prof. Florian Überall als Vertreter des Biozentrums Innsbruck zu einer privaten Veranstaltung mit seiner Heiligkeit dem 14. Dalai Lama in die Schweiz eingeladen. Dort wurde er für seine biochemischen Forschungen zu den Inhaltsstoffen der traditionellen Tibetischen Medizin vom Dalai Lama geehrt. Dabei betonte das spirituelle und politische Oberhaupt der Tibeterinnen und Tibeter die Wichtigkeit der wissenschaftlichen Erforschung der Tibetischen Medizin.</lead>
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  <newsitem href="2005100501.xml" date="5.10.2005">
    <title>Infrastruktur für Forschung und Lehre</title>
    <lead>Seit Juli 2005 ist das Team der Abteilung Facility Management komplett. Zwei Mitarbeiterinnen und acht Mitarbeiter sorgen unter der Leitung von Stefan Wohlfarter für eine funktionierende Infrastruktur, warme Büros, gut belüftete Labors und beleuchtete Hörsäle. Seit kurzem gibt es auch einen rund um die Uhr erreichbaren Notfalldienst bei technischen Gebrechen im Bereich der Haustechnik.</lead>
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  <newsitem href="2005100401.xml" date="4.10.2005">
    <title>Evolution statt Revolution</title>
    <lead>Am Montag übergab Gründungsrektor Prof. Dr. Hans Grunicke sein Amt an seinen Nachfolger, Prof. Dr. Clemens Sorg. Im Beisein der engsten Mitarbeiter sowie der Abteilungsleiter der Serviceeinrichtungen dankte Prof. Sorg dem scheidenden Rektor für die gute Aufbauarbeit und lud die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zur gemeinsamen Weiterarbeit bei der Schaffung einer im europäischen Raum deutlich sichtbaren Medizinischen Universität ein.</lead>
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  <newsitem href="2005100302.xml" date="3.10.2005">
    <title>Erfolgreicher Start für Doktoratskolleg</title>
    <lead>Die Medizinische Universität Innsbruck wird wieder eine Spur internationaler. Vergangene Woche wurden in einem strengen Auswahlverfahren die Stellen für das vom FWF unterstützte Doktoratskolleg "Molekulare Zellbiologie und Onkologie" zum ersten Mal besetzt. Auf die internationale Ausschreibung hatten sich über 200 Interessierte aus aller Welt beworben. 13 von ihnen werden in Kürze ihre Forschungsausbildung an der Medizinuniversität beginnen.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2005100301.xml" date="3.10.2005">
    <title>Großer Andrang bei der Langen Nacht</title>
    <lead>Am Samstag stieß die erste Lange Nacht der Forschung beim Innsbrucker Publikum auf großes Interesse. Besonders groß war der Andrang an der Medizinischen Universität, wo über 2.000 Besucher die fünf Stationen vor und im Gebäude in der Fritz-Pregl-Straße passierten. Von der Täterjagd mit DNA-Profilen, über Notfallmedizin nach Autounfällen bis zu essbaren Genen reichte das Spektrum der dargebotenen Präsentationen. Das "Docs of Beat"-Sextett und die Mensa sorgten überdies für das Wohl der Gäste.</lead>
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  <newsitem href="2005093001.xml" date="30.9.2005">
    <title>"Wir haben einiges erreicht"</title>
    <lead>Zum Abschluss seines Rektorats zog Rektor Prof. Hans Grunicke gestern noch einmal Bilanz: Die Medizinische Universität wurde vor zwei Jahren aus der Taufe gehoben und konnte trotz schwierigster finanzieller und struktureller Rahmenbedingungen sehr schnell einen Platz unter den besten in Österreich erobern. "Wir haben viel erreicht, aber es liegt auch noch ein ganzes Stück Arbeit vor uns", betonte der Rektor.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2005092901.xml" date="29.9.2005">
    <title>Stellungnahme zur Zulassungspraxis</title>
    <lead>Nach unfairen Behauptungen und Untergriffen in Zusammenhang mit der Neuaufnahme von Medizinstudierenden nach dem Urteil des Europäischen Gerichtshofes vom 7. Juli 2005 sieht sich das Rektorat der Medizinischen Universität Innsbruck veranlasst, zu den Vorwürfen Stellung zu nehmen.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2005092801.xml" date="28.9.2005">
    <title>Anerkennung besonderer Verdienste</title>
    <lead>Wolfgang Fleischhacker, Professor an der Universitätsklinik für Psychiatrie der Medizinischen Universität Innsbruck wurde am Montag das Österreichische Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst verliehen. Landeshauptmann DDr. Herwig van Staa überreichte im Landhaus die Bundesauszeichnung an den verdienten Wissenschaftler.</lead>
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  <newsitem href="2005092601.xml" date="26.9.2005">
    <title>Neuer Risikofaktor für Herz-Kreislauf-Erkrankungen</title>
    <lead>Herz-Kreislauferkrankungen stellen die häufigste Todesursache weltweit dar. Wissenschaftler der Medizinischen Universität Innsbruck haben nun in Zusammenarbeit mit Experten des Arbeitskreises für Vorsorge- und Sozialmedizin in Vorarlberg einen Zusammenhang zwischen erhöhten Werten des Leberenzyms Gamma-Glutamyl-Transferase und der Wahrscheinlichkeit an Erkrankungen des Herz-Kreislaufsystems oder an einem Schlaganfall zu versterben, festgestellt. Die entsprechende Studie wird in der kommenden Ausgabe von "Circulation" vorgestellt.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2005092501.xml" date="25.9.2005">
    <title>Qualität der Lehre in der Medizin</title>
    <lead>Am Wochenende fand in Innsbruck die 9. Grazer Tagung zur Qualität der Lehre in der Medizin statt. In Innsbruck deshalb, weil Prof. Jörg-Ingolf Stein im Vorjahr als Leiter der Kinderkardiologie von Graz an die Medizinische Universität Innsbruck berufen wurde. Gemeinsam mit Prof. Richard März aus Wien hat er diese österreichweit einzigartige Veranstaltungsreihe 1995 ins Leben gerufen und seither regelmäßig durchgeführt.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2005092301.xml" date="23.9.2005">
    <title>Zur Gaisalm am Achensee</title>
    <lead>Am Donnerstag lud der scheidende Rektor, Prof. Hans Grunicke, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Service- und Dienstleistungseinrichtungen der Medizinischen Universität zu einer Exkursion an den Achensee ein. Der Ausflug war ein Dankeschön für die gute Arbeit der letzten beiden Jahre und sollte zugleich das Gemeinschaftsgefühl der Verwaltung der noch jungen Universität weiter stärken.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2005092202.xml" date="22.9.2005">
    <title>Kinderklinik setzt auf Qualitätsmanagement</title>
    <lead>Als erste gesamte klinische Abteilung in Österreich wurde die Kinderkardiologie der Innsbrucker Universitätsklinik für Kinder- und Jugendheilkunde im August nach ISO 9001 zertifiziert. Auch die Labore der Kinderklinik unterzogen sich diesem Qualitätsprozess.</lead>
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  <newsitem href="2005092201.xml" date="22.9.2005">
    <title>Die Lange Nacht der Forschung</title>
    <lead>Vom lebensrettenden Einsatz nach einem Autounfall, über die Beantwortung der Frage nach der Essbarkeit von Genen bis hin zur Aufklärung von Kriminalfällen mit Hilfe von DNA-Spuren reichen die Beiträge der Medizinischen Universität Innsbruck anlässlich der Langen Nacht der Forschung. Die Bevölkerung ist eingeladen, sich über Forschung und Wissenschaft vor Ort zu informieren. Die Lange Nacht der Forschung findet am 1. Oktober in Innsbruck, Linz und Wien statt.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2005092002.xml" date="20.9.2005">
    <title>Rektorenteam komplett</title>
    <lead>Der Universitätsrat der Medizinischen Universität Innsbruck hat in seiner gestrigen Sitzung Prof. Manfred Dierich einstimmig zum künftigen Vizerektor gewählt. Er wird das Ressort „Lehre und Studienangelegenheiten“ übernehmen. Damit ist das Wunschteam des designierten Rektors, Prof. Clemens Sorg, komplett und wird am 1. Oktober 2005 gemeinsam mit ihm die Arbeit beginnen.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2005092001.xml" date="20.9.2005">
    <title>Das Profil schärfen</title>
    <lead>Die Medizinische Universität Innsbruck strebt in Forschung, Lehre und Krankenversorgung das bestmögliche Niveau an. Zur Erreichung dieses Ziels hat die Universität unter Federführung des scheidenden Rektorenteams einen Entwicklungsplan ausgearbeitet, der auch als Grundlage für die Leistungsvereinbarungen mit dem Bund dienen wird. Mit Mittelpunkt steht dabei die Profilbildung in der Forschung.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2005091902.xml" date="19.9.2005">
    <title>Symposium für einen Jubilar</title>
    <lead>In Innsbruck weilen derzeit Wissenschaftler aus aller Welt, um über eine erweiterte Sicht der Welt nachzudenken. Anlass des Symposiums ist der sechzigste Geburtstag des Innsbrucker Sozialmediziners Prof. Walter Kofler, der die Sektion Gesundheit und Ökologie der International Academy of Science präsidiert. Am Sonntag wurde im Beisein von Chemie-Nobelpreisträger Prof. Yuan T. Lee ein neues Zentrum der International Academy of Science in Innsbruck feierlich eröffnet.</lead>
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  <newsitem href="2005091901.xml" date="19.9.2005">
    <title>Internationale Anerkennung</title>
    <lead>Während der jährlichen Konferenz der Japanischen Zytokin- und Neopterin-Gesellschaft in Tokio wurden Prof. Dietmar Fuchs und seine Arbeitsgruppe in Anerkennung der langjährigen erfolgreichen wissenschaftlichen Arbeit zum Neopterin mit einem Preis ausgezeichnet. Die gleiche Arbeitsgruppe an der Sektion für Biologische Chemie am Biozentrum Innsbruck erhielt im Rahmen der 4. internationalen Homocystein-Konferenz in Saarbrücken einen Posterpreis.</lead>
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  <newsitem href="2005091601.xml" date="16.9.2005">
    <title>Essstörungen von allen Seiten beleuchtet</title>
    <lead>Gleich zwei Konferenzen zum Thema Essstörungen fanden vergangene Woche in der Alten Universität statt: Der heuer zum 13. Mal abgehaltene Kongress Essstörungen von ÖGES, Netzwerk Essstörungen und der Medizinuni Innsbruck mit Fokus auf körperorientierte Therapien leitete mit einem internationalen Teaching Day über zum 9th General Meeting des European Council on Eating Disorders (ECED), das zum ersten Mal im deutschsprachigen Raum veranstaltet wurde.</lead>
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  <newsitem href="2005091401.xml" date="14.9.2005">
    <title>SIP 1 - Wer ist der Beste?</title>
    <lead>Lukas Gleirscher war einer von 540 Studierenden, die Ende Juni zur ersten großen Gesamtprüfung, der SIP 1, angetreten sind. Er schloss als einziger die Prüfung mit einem "Sehr gut" ab. Grund genug für die myPoint-Redaktion den erfolgreichen Studenten unseren Leserinnen und Lesern vorzustellen. Am 15. September treten erneut 176 Studierende an, um beim zweiten Versuch einen der verbliebenen Ausbildungsplätze zu ergattern.</lead>
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  <newsitem href="2005091201.xml" date="12.9.2005">
    <title>Neue Email-Adressen: ...@i-med.ac.at</title>
    <lead>Das Team der IT-Services der Medizinischen Universität Innsbruck arbeitet derzeit intensiv an der Einrichtung eigener IT-Dienstleistungen für die Universität. In diesen Tagen werden die ersten Email-Adressen umgestellt, und es werden Schritte gesetzt, um ein eigenes Datennetzwerk aufzubauen. Notwendig wurden diese Umstellungen wegen der Abtrennung von der Leopold-Franzens-Universität.</lead>
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  <newsitem href="2005090901.xml" date="9.9.2005">
    <title>Europäischer Forschungsrat ernannt</title>
    <lead>Die Europäische Kommission hat die 22 Gründungsmitglieder bekannt gegeben, die als erste dem wissenschaftlichen Rat des Europäischen Forschungsrates angehören werden. Österreich wird vertreten durch die Wiener Sozialwissenschaftlerin Prof. Helga Nowotny. Der Europäische Forschungsrat soll in Zukunft Höchstleistungen in der europäischen Forschung sowie Stipendien finanzieren und wird im siebten Forschungsrahmenprogramm eingerichtet.</lead>
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  <newsitem href="2005090701.xml" date="7.9.2005">
    <title>Neuer Organisationsplan</title>
    <lead>Im Rahmen des Universitätsgesetzes 2002 war die Medizinische Universität, ebenso wie die anderen österreichischen Universitäten aufgefordert, einen neuen Organisationsplan zu verabschieden. Dieser Organisationsplan wurde nun nach entsprechenden Beschlüssen des Senates und des Universitätsrates an das Wissenschaftsministerium übermittelt.</lead>
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  <newsitem href="2005090501.xml" date="5.9.2005">
    <title>Biochemischer Zugang zur Transplantationsmedizin</title>
    <lead>Was passiert, wenn man ein physiologisch wirksames Molekül chemisch verändert? Schon 1992 entwarf Prof. Ernst Werner von der Sektion für Biologische Chemie am Innsbrucker Biozentrum synthetische Abkömmlinge des körpereigenen Tetrahydrobiopterin, zunächst in der Absicht, damit den Mechanismus aufzuklären, mit dem dieser Kofaktor die Stickstoffmonoxidsynthase (NOS) stimuliert.</lead>
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  <newsitem href="2005090101.xml" date="1.9.2005">
    <title>Nicht jedeR kann ein "Normalgewicht" erreichen</title>
    <lead>Mit diesem provokanten Satz umreißt Günther Rathner, Prof. an der Universitätsklinik für Medizinische Psychologie und Psychotherapie und Obmann des Netzwerks Essstörungen, die Veränderungen in der Behandlung von stark unter- oder übergewichtigen Menschen. In seiner eigenen Arbeit und der des Netzwerks geht es vor allem darum, das Selbstwertgefühl und die Körperwahrnehmung der Patientinnen zu verbessern.</lead>
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  <newsitem href="2005083101.xml" date="31.8.2005">
    <title>Entsorgung gefährlicher Güter</title>
    <lead>Am Dienstag, den 20. September 2005 findet die Entsorgung und Abfuhr gefährlicher Güter an der Medizinischen Universität Innsbruck statt. An den zwei Liegenschaften, Fritz-Pregl-Straße 3 und Peter-Mayr-Straße 1/1a, werden die gefährlichen Güter vom beauftragten Entsorgungsunternehmen entgegen genommen.</lead>
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  <newsitem href="2005082901.xml" date="29.8.2005">
    <title>Suchtforschung: Neue Antworten auf klassische Fragen</title>
    <lead>Bei der kürzlich zu Ende gegangenen Tagung der Internationalen und der Europäischen „Society for Neurochemistry“ befassten sich 1.000 internationale Gehirnforscher – darunter ein Nobelpreisträger - mit hoch brisanten Themen: Alzheimer, Parkinson, grundlegende Mechanismen der Sucht, Zelltransplantation um nur einige zu nennen.</lead>
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  <newsitem href="2005082601.xml" date="26.8.2005">
    <title>Zwei VizerektorInnen gewählt</title>
    <lead>Der Universitätsrat der Medizinischen Universität Innsbruck hat heute den Vorschlag des designierten Rektors, Univ.-Prof. Dr. Clemens Sorg akzeptiert und Univ.-Prof.in Dr.in med. Margarethe Hochleitner sowie Univ.-Prof. DDr. Roland Staudinger zu neuen VizerektorInnen gewählt. Da Univ.-Prof. Dr. Manfred Dierich, vom Rektor als Vizerektor für Lehre und Studienangelegenheiten vorgeschlagen, derzeit auf einem Kongress weilt und sich daher beim Unirat nicht vorstellen konnte, wurde diese Entscheidung auf die nächste Sitzung verschoben. Die Vizerektorin und die Vizerektoren werden ihr Amt gemeinsam mit Clemens Sorg zum 1. Oktober antreten.</lead>
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  <newsitem href="2005082501.xml" date="25.8.2005">
    <title>Anmeldevorgang zum Medizinstudium abgeschlossen</title>
    <lead>Seit 25. August werden die 550 StudienwerberInnen an der Medizinischen Universität Innsbruck zur persönlichen Anmeldung eingeladen. Das Verfahren, das an der Medizinischen Universität gewählt wurde, hat dazu geführt, dass davon nun etwas mehr als die Hälfte aus Österreich kommt, ohne dass ausländische BewerberInnen dabei diskriminiert wurden. Endgültige Zahlen über die Verteilung wird es erst nach Abschluß der Einschreibefrist im Herbst geben, aber die Verantwortlichen sind sich einig, dass es nur einmal so laufen kann und es für die Zukunft ein qualitatives Auswahlverfahren geben muss.</lead>
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  <newsitem href="2005082301.xml" date="23.8.2005">
    <title>Physik auf dem Berggipfel</title>
    <lead>Trotz regnerischem Wetter trafen sich am Sonntag Physikerinnen und Physiker sowie Interessierte zur Einsteinjubiläumswanderung im Tannheimer Tal. Aus Anlass des UNO-Jahres der Physik veranstalteten die Physikinstitute der Innsbrucker Universitäten gemeinsam mit dem Tourismusverband Tannheimer Tal die Wanderung auf den 1.868 Meter hohen Einstein im Nordwesten Tirols.</lead>
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  <newsitem href="2005082201.xml" date="22.8.2005">
    <title>Grenzüberschreitende Zusammenarbeit</title>
    <lead>Nirgends ist die grenzüberschreitende Zusammenarbeit so wichtig, wie bei der Bekämpfung von Epidemien. Die Krankheitserreger machen nie am Grenzbalken Halt, sondern verbreiten sich gerade im Zeitalter der Mobilität mit enormer Geschwindigkeit. Die EU fördert daher die Entwicklung eines europaweiten Forschungsnetzwerkes von europäischen Spitzenlabors. Prof. Reinhard Würzner vom Department für Hygiene, Mikrobiologie und Sozialmedizin nimmt daran teil.</lead>
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  <newsitem href="2005081901.xml" date="19.8.2005">
    <title>Weltweites Hochschulranking</title>
    <lead>Rankings werden immer beliebter. Nicht mehr ausschließlich Sportler oder Bücher werden in Bestenlisten gereiht, auch die Hochschulen müssen sich dem internationalen Vergleich stellen. Jedes Jahr im Sommer warten daher Hochschulmanager und Medien auf die Rankings der Shanghai Jiao Tong Universität in China. Die Forscher dort erstellen das so genannte „Academic Ranking of World Universities“. Österreichs Universitäten finden sich auch heuer wieder im Mittelfeld.</lead>
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  <newsitem href="2005081701.xml" date="17.8.2005">
    <title>Bilirubin schützt vor Arteriosklerose</title>
    <lead>Bilirubin ist ein Abbauprodukt des Hämoglobins. Ihm wurden bis vor kurzem keine relevanten Funktionen im Körper zugeordnet und es wird in der Medizin vor allem deshalb beachtet, weil eine erhöhte Plasma-Konzentration auf verschiedene systemische Erkrankungen hinweisen kann. Der Innsbrucker Dr. Robert Öllinger konnte nun gemeinsam mit Kollegen an der Harvard Medical School positive Eigenschaften des Bilirubin in Bezug auf Arteriosklerose nachweisen und in der Zeitschrift Circulation veröffentlichen. </lead>
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  <newsitem href="2005081501.xml" date="15.8.2005">
    <title>Förderung für molekulare Bildgebung</title>
    <lead>Als besonders zukunftsträchtig für die Diagnostik und Therapie wird sowohl in den USA als auch in Europa derzeit die "Nano-Medizin" gefeiert. Die Grundlage der "Nano-Medizin" sind so genannte Nanopartikel, die tausendfach kleiner als ein Staubkorn sind und mit fortschrittlichen chemischen Verfahren für unterschiedliche diagnostische und therapeutische Zwecke hergestellt werden. Molekulare Bildgebung ist ein Spezialbereich dieses neuen Feldes, in dem an der Medizinischen Universität erfolgreich geforscht wird.</lead>
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  <newsitem href="2005081201.xml" date="12.8.2005">
    <title>Indisch-österreichische HCC-Kooperation</title>
    <lead>Das hepatozelluläre Karzinom (HCC) ist eine der häufigsten Krebsarten im asiatischen Raum, während in Europa dieser Leberkrebs eher selten ist. In einer Kooperation zwischen Innsbruck und Chandigarh nutzen die Leberspezialisten Prof. Wolfgang Vogel und Prof. Yogesh Chawla ihre umfangreichen Daten- und Gewebebanken zur Suche nach alternativen Behandlungsmethoden.</lead>
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  <newsitem href="2005081001.xml" date="10.8.2005">
    <title>Barrierefreier Zugang zu Jobinformationen für Behinderte in Tirol</title>
    <lead>Am Dienstag fixierten Rektor Prof. Hans Grunicke und der Leiter des Bundessozialamts Tirol, Mag. Walter Guggenberger ein gemeinsames Projekt zur Entwicklung von Softwareprogrammen für die Erstellung von barrierefreien Beschäftigungsinformationen für Behinderte. Umgesetzt wird das Vorhaben im Rahmen des EU-Projekts „EQUAL – Unternehmen 2010“ durch das Department für Medizinische Statistik, Informatik und Gesundheitsökonomie unter der Leitung von Direktor Prof. Karl-Peter Pfeiffer und Projektleiter Dr. Georg Göbel.</lead>
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  <newsitem href="2005080801.xml" date="8.8.2005">
    <title>Erfolg für Innsbrucker MSA-Forschung</title>
    <lead>Die Multisystematrophie (MSA) ist eine rasch fortschreitende, tödlich verlaufende neurodegenerative Erkrankung ohne effektive Therapiemöglichkeiten. Innsbrucker Wissenschaftler haben nun ihre bisherigen Arbeiten zu MSA-Tiermodellen in der angesehenen Zeitschrift "Trends in Neurosciences" publiziert. Sie untermauern damit ihre internationale Führungsrolle in diesem Bereich.</lead>
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  <newsitem href="2005080501.xml" date="5.8.2005">
    <title>Transplantationsexperten treffen sich in Innsbruck</title>
    <lead>Über 400 Experten aus aller Welt treffen sich von 6. bis 9. August 2005 in Innsbruck beim 3. Weltkongress der Internationalen Vereinigung für Transplantationen bei Kindern (IPTA). Die Wissenschaftler diskutieren Möglichkeiten, den Erfolg von Organtransplantationen bei Kindern zu verbessern. Dabei geht es vor allem um die Optimierung der Langzeitfunktion von transplantierten Organen, die verbesserte Betreuung während der Pubertät und den möglichen Einsatz künstlicher Organe.</lead>
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  <newsitem href="2005080101.xml" date="1.8.2005">
    <title>Wichtige Proteinstruktur aufgeklärt</title>
    <lead>ICln ist ein klassischer Vertreter der so genannten "connector hub"-Proteine. Dies sind Proteine, die an mehreren physiologischen Regelkreisen gleichzeitig beteiligt und deshalb lebensnotwendig sind. Ein knock-out solcher Proteine ist üblicherweise letal. Forscher der Arbeitsgemeinschaft Molekulare Membranphysiologie am Department für Physiologie und Medizinische Physik und Kollegen an der Universität Mailand konnten nun die strukturelle Basis der ICln Proteinplattform aufklären.</lead>
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  <newsitem href="2005072901.xml" date="29.7.2005">
    <title>Erfolgreich im Wettbewerb um Bundesmittel</title>
    <lead>Besonders gut hat sich die Medizinische Universität Innsbruck heuer im Wettstreit um die frei zu vergebende Bundesmittel geschlagen. In dem sehr kompetitiven Rennen um jene Gelder, die die Regierung als "Finanzierungsanreize zur Profilentwicklung" ausgeschrieben hat, konnte die Medizinische Universität einen überdurchschnittlich hohen Anteil erzielen. Finanziert werden damit das Clinical Trial Center, das Doktoratsstudium und Frauenförderungsmaßnahmen.</lead>
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  <newsitem href="2005072701.xml" date="27.7.2005">
    <title>Nationalbank unterstützt sechs Projekte</title>
    <lead>Der Generalrat der Österreichischen Nationalbank hat Ende Juni die Finanzierung von 74 Forschungsprojekten mit 4,5 Millionen Euro aus Mitteln des Jubiläumsfonds zur Förderung der Forschungs- und Lehraufgaben der Wissenschaft genehmigt. Darunter sind auch neun Innsbrucker Projekte. Die Medizinische Universität ist mit sechs Projekten vertreten.</lead>
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  <newsitem href="2005072501.xml" date="25.7.2005">
    <title>Nervenverletzungen besser heilen</title>
    <lead>Im Medizinzentrum Anichstraße hat sich ein Forschungsbereich etabliert, dessen vorrangiges Ziel die Behandlung von Nervenläsionen und deren Folgen darstellt. In dieser Forschungsgruppe arbeiten unter der Leitung von Prof. Lars Klimaschewski Biologen und Mediziner der Division Neuroanatomie und der Klinik für Neurochirurgie (Vorstand: Univ.-Prof. Klaus Twerdy) nun bereits seit über einem Jahr erfolgreich zusammen und werden vom Wissenschaftsfonds, Medizinischen Forschungsfonds und Tiroler Wissenschaftsfonds gefördert.</lead>
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  <newsitem href="2005072201.xml" date="22.7.2005">
    <title>Immer in Bewegung</title>
    <lead>Sich gemütlich ins Bett zu legen, den Tag Revue passieren zu lassen und friedlich einzuschlafen ist für Menschen die am “Restless Legs Syndrom“ leiden unmöglich. Kaum zur Ruhe gekommen entsteht bei ihnen eine unangenehme Unruhe und sie müssen wieder aufstehen. Das wiederholt sich oft die ganze Nacht. Univ.-Prof. Dr. Birgit Högl, Leiterin des Schlaflabors der Universitätsklinik für Neurologie (Vorstand: Univ.-Prof. Dr. Werner Poewe) erforscht diese Krankheit und behandelt entsprechende Patienten.</lead>
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  <newsitem href="2005072001.xml" date="20.7.2005">
    <title>Gemeinsam gegen Infektionen</title>
    <lead>Der erst kürzlich abgeschlossene Partnerschaftsvertrag zwischen dem „Post Graduate Institue of Medical Research and Education“ (PGIMER) in Chandigrah, Indien und der Medizinischen Universität Innsbruck trägt bereits erste Früchte: Prof. Günter Weiss (Universitätsklinik für Innere Medizin) wird gemeinsam mit einer Gruppe indischer Mikrobiologen und Parasitologen ein Konzept zur besseren Vorbeugung und Behandlung von Salmonella Typhi- und Leishmanien-Infektionen erarbeitet.</lead>
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  <newsitem href="2005071801.xml" date="18.7.2005">
    <title>Malaktion an der Kinderklinik</title>
    <lead>Ein Besuch in der Kinderklinik brachte die Wattenerin Eva Perktold gemeinsam mit ihrer Tochter auf eine tolle Idee: Um den kleinen Patientinnen und Patienten das Warten vor den Untersuchungsräumen zu verkürzen und den Bereich freundlicher zu gestalten, startete sie gemeinsam mit Freunden eine private Malaktion.</lead>
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  <newsitem href="2005071501.xml" date="15.7.2005">
    <title>Mediziner bei der Segel-WM</title>
    <lead>Vom 15. bis 23. Juli 2005 findet am Mondsee die Segel-Weltmeisterschaft in der olympischen Yngling-Klasse statt. Mit dabei ist eine Crew aus MitarbeiterInnen der Medizinischen Universität Innsbruck. Für Julia Schwaighofer, Robert Stigler und Dr. Georg Wietzorrek gilt aufgrund der starken internationalen Konkurrenz vor allem das Olympische Prinzip: „Dabei sein ist alles!“</lead>
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  <newsitem href="2005071302.xml" date="13.7.2005">
    <title>Prof. Clemens Sorg wird neuer Rektor </title>
    <lead>Der Universitätsrat der Medizinischen Universität Innsbruck hat in seiner heutigen Sitzung Univ.-Prof. Dr. Clemens Sorg einstimmig zum neuen Rektor gewählt. Der bisherige geschäftsführende Direktor des Instituts für Experimentelle Dermatologie an der Westfälischen Wilhelms-Universität in Münster wird sein Amt spätestens zu Beginn des Wintersemesters antreten.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2005071301.xml" date="13.7.2005">
    <title>Bereits 1.450 Bewerbungen</title>
    <lead>Seit Montag sind in der Abteilung für Lehre und Studienangelegenheiten der Medizinischen Universität Innsbruck bereits zirka 1.450 Bewerbungen um einen Studienplatz im Fach Humanmedizin eingegangen. Knapp 400 davon kommen aus Österreich, über 900 aus Deutschland und der Rest aus Südtirol und anderen Ländern. Demnach ist das eingetreten, was Experten prophezeit hatten: Österreichs Universitäten und im speziellen die Medizin werden überrannt. Über das weitere Vorgehen wird im Laufe dieser Woche entschieden.</lead>
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  <newsitem href="2005071201.xml" date="12.7.2005">
    <title>Nachwuchswissenschaftler ausgezeichnet</title>
    <lead>Ende Juni fand in Singapur der diesjährige Weltkongress für Nephrologie unter der Schirmherrschaft der International Society of Nephrology statt. Im Rahmen des Kongressthemas „Transplantation“ wurde Dr. Hansgeorg Müller für die Forschungsarbeit, die er während seiner Dissertation an der Klinischen Abteilung für Nephrologie durchgeführt hat, mit dem Young Scientist Award ausgezeichnet.</lead>
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  <newsitem href="2005071101.xml" date="11.7.2005">
    <title>START-Preis gewonnen</title>
    <lead>Dr. Alexandra Lusser vom Biozentrum der medizinischen Universität Innsbruck erhielt am Freitag einen der fünf diesjährigen START-Preise, die höchste nationale Auszeichnung für Nachwuchswissenschaftler. Alexandra Lusser erforscht die Prozesse, die beim Verpacken der Erbsubstanz (DNA) zu Chromatin und bei den verschiedenen Veränderungen dieses Chromatins im Laufe eines Zelllebens ablaufen.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2005070801.xml" date="8.7.2005">
    <title>Beginnt nun der Run?</title>
    <lead>Wie erwartet hat der Europäische Gerichtshof (EuGH) gestern die Zulassungsmodalitäten in Österreich als "Diskriminierung" Studienwilliger aus anderen EU-Ländern bewertet, die gegen EU-Recht verstößt. Die Medizinischen Universitäten befürchten nun einen großen Run deutscher StudienwerberInnen. Als Notmaßnahme hat die Medizinische Universität Innsbruck ein Bewerbungsverfahren eingeführt, bei dem zunächst gilt: „Wer zuerst kommt, mahlt zuerst.“</lead>
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  <newsitem href="2005070701.xml" date="7.7.2005">
    <title>Mit neuem Herzkatheter erfolgreich</title>
    <lead>Auch zum Abschluss des heurigen Businessplanwettbewerb adventure X der Tiroler Zukunftsstiftung war wieder ein Team mit Beteiligung der Medizinischen Universität Innsbruck erfolgreich. Dr. Florian Hintringer von der Universitätsklinik für Innere Medizin und Dr. Gerald Fischer von der UMIT haben das Konzept für einen neuen Herzkatheter entwickelt, mit dem künftig das Vorhofflimmern behandelt werden soll und mit dieser Idee den 3. Platz belegt.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2005070601.xml" date="6.7.2005">
    <title>Neue Wege für PSA</title>
    <lead>Die Forschungsgruppe um Prof. Zoran Culig vom Labor der Universitätsklinik für Urologie konnte erstmals zeigen, dass der Tumormarker PSA auch dann produziert wird, wenn in Tumorzellen keine Androgenrezeptoren gebildet werden. Der Coactivator p300 übernimmt dann die Funktion des Androgenrezeptors. Die gemeinsam mit Forschern der Mayo Clinic entstandene Arbeit wurde jetzt in der Zeitschrift Cancer Research veröffentlicht. </lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2005070501.xml" date="5.7.2005">
    <title>Tiroler "Bantu Siderose"</title>
    <lead>Traditionell wird Bier im südlichen Afrika in Stahlgefäßen gebraut und hat deshalb einen hohen Eisengehalt. Dies wurde bislang als Ursache für die Entwicklung von Eisenablagerungen in der Leber angesehen („Bantu Siderose“). In einer Tiroler Familie haben Innsbrucker Forscher eine ähnliche Form eines erblichen Eisenüberladungssyndroms beobachtet und einen genetischen Defekt im Ferroportin-Gen identifiziert.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2005070202.xml" date="2.7.2005">
    <title>Wer wird neuer Rektor?</title>
    <lead>Der Senat der Medizinischen Universität Innsbruck hat gestern im Anschluss an die Präsentationen der sechs Kandidaten um das Amt des Rektors Dr. Andreas Altmann, Prof. Dr. Reinhard Putz und Prof. Dr. Clemens Sorg in den Dreiervorschlag gewählt. Nun liegt die Entscheidung beim Universitätsrat, der in seiner nächsten Sitzung Mitte Juli aus dieser Liste einen neuen Rektor für die Universität auswählen wird.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2005070201.xml" date="2.7.2005">
    <title>i-med in neuem Outfit</title>
    <lead>Die Medizinische Universität Innsbruck ist im Internet unter "www.i-med.ac.at" zu finden. Seit gestern präsentieren sich die Webseiten in einem neuen Outfit. Elegant, übersichtlich und informativ will der Webauftritt der Medizinischen Universität sein. Das Onlineportal "myPoint" informiert tagesaktuell über die neuesten Entwicklungen und Ereignisse an Tirols Medizinhochschule.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2005063002.xml" date="30.6.2005">
    <title>Die Entscheidung rückt näher</title>
    <lead>Heute und morgen werden die sechs verbliebenen Kandidaten um das Amt des Rektors im Rahmen eines Hearings sich selbst sowie ihre Ideen und Pläne der universitären Öffentlichkeit vorstellen. Im Anschluss an diese Präsentationen und Diskussionen will der Senat noch am Freitag einen Dreiervorschlag erstellen. Aus diesem Vorschlag wird der Unirat dann Mitte Juli einen neuen Rektor wählen.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2005063001.xml" date="30.6.2005">
    <title>Neurowissenschaftler tagten in Obergurgl</title>
    <lead>In der vergangenen Woche fand in Obergurgl das neunte Treffen der Österreichischen Neurowissenschaftlichen Gesellschaft (ANA) statt. Die über 130 Teilnehmer aus Wien, Graz, Salzburg und Innsbruck diskutierten im Universitätszentrum aktuelle Themen der Neurobiologie von den Grundlagenwissenschaften bis hin zur Klinik. Barry Dickson vom IMBA hielt den Eröffnungsvortrag.</lead>
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  <newsitem href="2005062901.xml" date="29.6.2005">
    <title>Neue chirurgische Einrichtungen gehen in Betrieb</title>
    <lead>Gestern wurden die neue Gefäßchirurgische Ambulanz sowie der Operations- und Endoskopiebereich im Erdgeschoß des sanierten Flachbaus der Universitätsklinik für Chirurgie der Öffentlichkeit präsentiert. Dieser erste Bauabschnitt im Rahmen der Sanierung des chirurgischen Bettenhauses wurde vor kurzem fertig gestellt, die Einrichtungen sind teilweise schon im Betrieb.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2005062801.xml" date="28.6.2005">
    <title>FWF genehmigt 9 Innsbrucker Projekte</title>
    <lead>In der letzten Kuratoriumssitzung hat der Fonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung (FWF) ein Projekt der Medizinischen Universität Innsbruck bewilligt. Weitere vier Einreichungen der Leopold-Franzens-Universität wurden ebenfalls positiv beschieden. Wie schon berichtet, wurden in der gleichen Sitzung drei Hertha-Firnberg Nachwuchsstellen für Medizin-Forscherinnen genehmigt.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2005062701.xml" date="27.6.2005">
    <title>Innsbrucks Medizin-Forscherinnen erfolgreich</title>
    <lead>Im Wettbewerb um die begehrten Hertha-Firnberg Nachwuchsstellen konnten sich in diesem Jahr gleich drei Wissenschaftlerinnen der Medizinischen Universität Innsbruck gegen die Konkurrenz durchsetzen. Basierend auf einer strengen internationalen Qualitätsüberprüfung genehmigte der Wissenschaftsfonds (FWF) von 54 Anträgen insgesamt 11 Stellen.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2005062401.xml" date="24.6.2005">
    <title>FP6 - Tipps und Informationen</title>
    <lead>Gemeinsam mit der Medizinischen Universität und der Leopold-Franzens-Universität hat der Life Science Cluster Tirol des KMT gestern eine Informationsveranstaltung zur vierten und letzten Ausschreibung im Schwerpunkt Life Sciences des 6. EU-Rahmenprogramms angeboten. Der Ausschreibungstext selbst wird in diesen Tagen veröffentlicht.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2005062301.xml" date="23.6.2005">
    <title>Europäischer Neurologenkongress in Wien</title>
    <lead>In den vergangenen Tagen diskutierten rund 2.000 Teilnehmer beim europäischen Neurologenkongress über aktuelle Entwicklung ihres Faches. Dabei standen weit verbreitete Leiden wie Altersdemenz, Parkinson, Multiple Sklerose, Epilepsie und zerebrovaskukläre Erkrankungen im Mittelpunkt von Vorträgen und Diskussionen im Austria Center in Wien.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2005062201.xml" date="22.6.2005">
    <title>Preis für Innsbrucker Kinderurologen</title>
    <lead>Vergangene Woche fand in Uppsala, Schweden, die zweite gemeinsame Tagung der Europäischen Gesellschaft für Kinderurologie (ESUP) und der Amerikanischen Akademie für Kinderheilkunde (AAP) statt. Dabei wurde Doz. Dr. Josef Oswald von der Abteilung für Kinderurologie der Medizinischen Universität mit dem bedeutendsten europäischen Kinderurologie-Preis ausgezeichnet.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2005062101.xml" date="21.6.2005">
    <title>Aktivierung des programmierten Zelltods als Therapiekonzept </title>
    <lead>Prof. Andreas Villunger von der Sektion für Experimentelle Pathophysiologie im Biozentrum beschäftigt sich wissenschaftlich mit der Apoptose, dem programmierten Zelltod. Seine Habilitationsschrift, in der er untersucht in wieweit dieser Zell-Mechanismus das Immunsystem formt und Krankheiten abwehrt, wurde als die beste in ganz Österreich bewertet und mit dem Otto-Kraupp-Preis ausgezeichnet.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2005062001.xml" date="20.6.2005">
    <title>Christoph Kratky neuer FWF-Präsident</title>
    <lead>Der Grazer Chemiker Prof. Christoph Kratky wurde Anfang Juni zum Nachfolger von Prof. Georg Wick als Präsident des österreichischen Wissenschaftsfonds gewählt. Prof. Wick stand dem FWF in den letzten beiden Jahre vor und hatte nicht mehr für das Amt kandidiert. Zu Vizepräsidenten wurden Prof. Renée Schroeder, Prof. Herbert Gottweis und Prof. Johann Eder bestellt.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2005061701.xml" date="17.6.2005">
    <title>In der Forschung erfolgreich</title>
    <lead>Die Medizinische Universität Innsbruck ist im Bereich der Forschung bereits jetzt sehr erfolgreich. Fünf Schwerpunkte sollen nun das Profil weiter schärfen. Ergänzt wird dieses Vorhaben durch ein neues Doktoratskolleg. Ebenfalls Teil der neuen Forschungspolitik sind die Errichtung eines Tumorzentrums und eines Zentrums zur Koordination klinischer Studien.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2005061601.xml" date="16.6.2005">
    <title>Neue Art der Gen-Regulation im menschlichen Gehirn entdeckt</title>
    <lead>Am Biozentrum Innsbruck wird die Funktion nicht-Protein-kodierender RNAs erforscht. Das Team um Prof. Alexander Hüttenhofer hat nun eine völlig neue Art der Gen-Regulation durch solche nichtkodierenden RNAs im Gehirn entdeckt. Der Mechanismus könnte eine wichtige Rolle bei der Entstehung einer neurodegenerativen Erkrankung, dem so genannten Prader-Willi-Syndrom, spielen. </lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2005061501.xml" date="15.6.2005">
    <title>Zentrum für Genanalysen in Betrieb</title>
    <lead>Die Gene Discovery Core Facility der Medizinischen Universität Innsbruck ist seit einigen Monaten vollständig aufgebaut und hat bereits erste, große Projekte durchgeführt. Mit der aus drei Einheiten für Expressionsprofilerstellung, Genotypisierung und Bioinformatik bestehenden Einrichtung verfügt Innsbruck nun über eines der modernsten Genanalysezentren Europas.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2005061401.xml" date="14.6.2005">
    <title>Lungenexperten tagten in Innsbruck</title>
    <lead>Am Wochenende trafen sich rund 250 Teilnehmer aus dem gesamtem deutschsprachigen Raum zum diesjährigen Pneumologie Update im Congress Innsbruck, um über aktuelle Entwicklungen auf dem Gebiet der Lungenerkrankungen zu diskutieren. Neben dem Erfahrungsaustausch stand auch die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses im Mittelpunkt.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2005061301.xml" date="13.6.2005">
    <title>Time is Brain</title>
    <lead>Nach einem Schlaganfall zählt jede Minute, denn für die optimale Behandlung von SchlaganfallpatientInnen ist die Zeit zwischen Ereignis und Behandlungsbeginn der entscheidende Faktor. Die Universitätsklinik für Neurologie verfügt seit kurzem über eine hochmoderne Schlaganfalleinheit (Stroke Unit) und kann somit eine noch bessere Versorgung für PatientInnen in Tirol gewährleisten.</lead>
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  <newsitem href="2005061001.xml" date="10.6.2005">
    <title>Georgischer Gesundheitsminister in Innsbruck</title>
    <lead>Einen ausgedehnten Arbeitsbesuch absolvierte der georgische Gesundheitsminister, Prof. Vladimir Chipashvili, am Mittwoch und Donnerstag in Innsbruck. Rektor Prof. Hans Grunicke hieß den Gast an der Medizinischen Universität Innsbruck willkommen, wo Chipashvili gemeinsam mit dem Neurochirurgen Prof. Georgi Ingorokva eine ganze Reihe von klinischen Einrichtungen besichtigte.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2005060901.xml" date="9.6.2005">
    <title>Sechs Kandidaten für das Rektorshearing stehen fest</title>
    <lead>In seiner gestrigen Sitzung hat der Senat der Medizinischen Universität Innsbruck die 16 Bewerber um die Position des Rektors eingehend diskutiert und eine Liste von sechs Bewerbern erstellt, die am 30. Juni und 1. Juli ihre Ideen und Konzepte im Rahmen eines Hearings der universitären Öffentlichkeit präsentieren sollen. Die Entscheidung über den neuen Rektor fällt Mitte Juli.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2005060801.xml" date="8.6.2005">
    <title>Vom Molekül zum Verhalten und zurück</title>
    <lead>Um wirksame Medikamente gegen neuropsychiatrische Störungen entwickeln zu können, muss man möglichst genau über die funktionellen Kreisläufe innerhalb und zwischen den Zellen Bescheid wissen. Solche Grundlagenforschung steht im Zentrum der Arbeit des vor kurzem hier zum Professor ernannten Spezialisten Francesco Ferraguti am Innsbrucker Institut für Pharmakologie.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2005060701.xml" date="7.6.2005">
    <title>Alternative Testverfahren für gefährliche Chemikalien</title>
    <lead>REACH, 3R, ECOPA, EVCAM, und EU – wer sich mit der Bewertung und Zulassung chemischer Stoffe befasst, stößt auf viele Abkürzungen. Dahinter verbergen sich ein Gesetzesvorschlag und ein Netzwerk von Experten, die alternative Methoden zum Testen von Chemikalien suchen und evaluieren. Innsbrucks Beitrag sind die von Prof. Walter Pfaller und seinem Team entwickelten Perfusionskulturen.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2005060601.xml" date="6.6.2005">
    <title>Universitätskirche feierte Geburtstag</title>
    <lead>Am Sonntag beging die Universitätspfarre mit einem Gottesdienst den 270. Jahrestag der Kirchweihe der Neuen Universitätskirche am Innrain. Die Kirche wurde ab 1729 von Josef Dörflinger errichtet und 1735 vom damaligen Brixner Bischof Caspar Ignaz Graf Künigl geweiht. 1992 wurde das Gotteshaus zur Pfarrkirche der Universität ernannt und dient seither als „Universitätskirche“.</lead>
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  <newsitem href="2005060301.xml" date="3.6.2005">
    <title>Die ÖH-Wahl 2005 ist geschlagen</title>
    <lead>Die Aktionsgemeinschaft-Fachschaft Medizin hat die absolute Mehrheit in der erstmals gewählten Universitätsvertretung an der Medizinischen Universität Innsbruck errungen. Die Wahlbeteiligung stieg im Vergleich zur Wahl der Fachschaft Medizin vor zwei Jahren um sechs Prozent. Neben der Universitätsvertretung wurden auch die Mitglieder der drei Studienvertretungen gewählt.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2005060201.xml" date="2.6.2005">
    <title>Ehrenvolle Auszeichnung</title>
    <lead>Beste Beziehungen zum aufstrebenden Wissenschaftsriesen im Fernen Osten, der Volksrepublik China, pflegt Prof. Georg Simbruner, Leiter der Klinischen Abteilung für Neonatologie an der Medizinischen Universität Innsbruck. Vor kurzem wurde ihm dafür eine hohe Auszeichnung, die Ehrenprofessur der Zhengzhou University im zentralchinesischen Henan verliehen.</lead>
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  <newsitem href="2005060101.xml" date="1.6.2005">
    <title>Auf der Suche nach einer wirksamen Impfung gegen AIDS</title>
    <lead>Immunologen entwickeln immer raffiniertere Verfahren, um die Immunabwehr des Körpers gegen Retroviren wie HIV anzuregen. Eine internationale Forschergruppe mit Beteiligung von Prof. Heribert Stoiber von der Sektion für Hygiene und Medizinische Mikrobiologie erhält dank EU-Förderung die Gelegenheit, ihren im Pilotversuch erfolgreichen, gezielten VLP-Impfstoff genauer zu testen und zu verfeinern.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2005053101.xml" date="31.5.2005">
    <title>ÖH-Wahl 2005 beginnt</title>
    <lead>Unter geänderten Vorzeichen finden von Dienstag bis Donnerstag die Wahlen zur Österreichischen Hochschülerschaft (ÖH) statt. Rund 3.300 Studierende der Medizinischen Universität Innsbruck wählen diesmal die Universitätsvertretung sowie drei Studienvertretungen für Humanmedizin, Zahnmedizin und das Doktorat der medizinischen Wissenschaft.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2005053001.xml" date="30.5.2005">
    <title>Rauchen und die bösen Folgen</title>
    <lead>Forscher aus der Sektion für Experimentelle Pathophysiologie und Immunologie konnten bislang unbekannte biomolekulare Zusammenhänge zwischen Zigarettenrauchen und der Permeabilität von Blutgefäßwänden als Ursachen von Arteriosklerose aufklären. Jeder zehnte Erwachsene stirbt laut WHO an den Folgen des Rauchens. Der morgige Tag wurde daher zum Weltnichtrauchertag erklärt.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2005052801.xml" date="28.5.2005">
    <title>16 wollen Rektor der Medizinischen Universität werden</title>
    <lead>Nach Ende der Ausschreibungsfrist am vergangenen Mittwoch sind beim Vorsitzenden des Senates, Prof. Werner Jaschke 16 Bewerbungen für das Amt des neuen Rektors eingegangen. Trotz intensiver Suche hat sich keine Bewerberin für die Stelle des Rektors an der Medizinischen Universität Innsbruck gemeldet. Die Entscheidung über den Nachfolger von Prof. Hans Grunicke fällt im Juli.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2005052701.xml" date="27.5.2005">
    <title>FWF-Forschungsergebnisse frei zugänglich machen</title>
    <lead>Der Wissenschaftsfonds ruft Forscherinnen und Forscher dazu auf, Arbeiten aus FWF-Projekten so zu veröffentlichen, dass sie im Internet frei zugänglich sind. Eine entsprechende finanzielle Unterstützung für die Publikation in so genannten Open-Access-Zeitschriften wird in Aussicht gestellt. Allfällige Kosten können bis zu drei Jahre nach Projektende beantragt werden.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2005052501.xml" date="25.5.2005">
    <title>Studierende zur Wahl aufgerufen</title>
    <lead>Kommende Woche sind die rund 210.000 in- und ausländischen Hörerinnen und Hörer an den 21 Universitäten aufgerufen ihre Vertretungen in der Österreichischen Hochschülerschaft (ÖH) zu wählen. Etwa 3.300 davon stimmen über die künftige Zusammensetzung der Universitätsvertretung an der Medizinischen Universität Innsbruck und der hiesigen Studienvertretungen ab.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2005052302.xml" date="23.5.2005">
    <title>Famulatur in China</title>
    <lead>Studierende der Medizinischen Universität Innsbruck haben ab dem Jahr 2006 die Möglichkeit ihre Famulatur an der Fudan University und der Jaio Tong University in Shanghai zu absolvieren. Eine entsprechende Vereinbarung konnte Prof. Walter Kofler, der Universitätsbeauftragte für das Eurasia-Pacific UNINET nun mit den Verantwortlichen in China aushandeln.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2005052301.xml" date="23.5.2005">
    <title>Das Huhn als Modell</title>
    <lead>Bisher waren sich Wissenschaftler uneinig, ob für die gesunde Knochenentwicklung die Knorpelkanäle eine Rolle spielen. In einem Projekt der Sektion für Klinisch-Funktionelle Anatomie, das im Journal of Anatomy mit einer Titelgeschichte gewürdigt wurde, konnte durch Untersuchungen bei Hühnern erstmals die entscheidende Bedeutung der Knorpelkanäle für die Knochenentwicklung bewiesen werden.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2005052001.xml" date="20.5.2005">
    <title>Europäisch-asiatische Weiterbildung</title>
    <lead>Die psychosoziale Ausbildung von Ärzten in China, Vietnam und Laos wird in einem gemeinsamen Asia-Link-EU-Projekt der Abteilung für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie der Universität Freiburg und der Universitätsklinik für Medizinische Psychologie und Psychotherapie in Innsbruck unter der Leitung von Prof. Gerhard Schüßler unterstützt.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2005051901.xml" date="19.5.2005">
    <title>Neues Transportprotein für Vitamin E</title>
    <lead>Ein Team der Sektion für Genetische Epidemiologie des Departments für Medizinische Genetik, Molekulare und Klinische Pharmakologie der Medizinischen Universität arbeitet seit längerem an der Charakterisierung eines Bindungsproteins für das Vitamin E. Ihre jüngsten Ergebnisse eröffnen viel versprechenden Perspektiven für Diagnose und Therapie zahlreicher Erkrankungen.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2005051801.xml" date="18.5.2005">
    <title>„Eine Geißel unserer Gesellschaft“</title>
    <lead>Übergewicht, Bluthochdruck und Diabetes sind die klassischen Stichworte im Zusammenhang mit dem Metabolischen Syndrom. Prof. Herbert Tilg erforscht mit seinem Team, welchen Stellenwert die nichtalkoholische Fettlebererkrankung in diesem Krankheitskomplex hat, welche Wechselwirkungen entstehen und wie mögliche Therapieformen aussehen könnten. </lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2005051701.xml" date="17.5.2005">
    <title>Goldene Doktordiplome</title>
    <lead>In einem feierlichen Festakt haben die Leopold-Franzens-Universität und die Medizinische Universität Innsbruck am vergangenen Freitag die Doktordiplome von über 90 Absolventinnen und Absolventen nach 50 Jahren erneuert. Die Jubilare wiederholten zu diesem Anlass ihr Promotionsversprechen aus dem Jahr 1955 und feierten das „Goldene Doktorjubiläum“ gemeinsam im Congress Innsbruck.</lead>
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  <newsitem href="2005051601.xml" date="16.5.2005">
    <title>IT-Ideen mit Verwertungspotential</title>
    <lead>Unter den fünf besten Verwertungsideen für neue IKT-Technologien aus den akademischen Einrichtungen Tirols beim CAST IT Business Award 2005 waren gleich zwei Projekte der Medizinischen Universität Innsbruck. Stefan Höfer kam mit seinem Projekt auf den zweiten Platz, Bernhard Holzner und Gerhard Rumpold belegten den dritten Rang. Insgesamt wurde eine Preisgeld von 6.300 Euro vergeben.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2005051301.xml" date="13.5.2005">
    <title>Hypo Tirol Bank-Forschungspreise verliehen</title>
    <lead>Im Rahmen eines Empfangs übergaben gestern der stellvertretende Vorstandsvorsitzende der Hypo Tirol Bank AG, Dr. Günter Unterleitner und der Rektor der Medizinischen Universität, Prof. Hans Grunicke die Hypo Tirol Bank-Forschungspreise an Dr. Doris Wilflingseder vom Department für Hygiene, Mikrobiologie und Sozialmedizin und Dr. Felix Aigner von der Universitätsklinik für Chirurgie.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2005051201.xml" date="12.5.2005">
    <title>„Dr. Elizabeth Anna Schilling-Stipendien“ für neun Studentinnen</title>
    <lead>Neun Studentinnen der Medizinischen Universität Innsbruck erhielten am Dienstag aus den Händen von Prof. Helga Fritsch, Vizerektorin für Lehre und Studienangelegenheiten eine Urkunde und einen Scheck im Rahmen des Dr. Elizabeth Anna Schilling-Stipendiums. Ziel der Stifterin war es, bedürftige Medizinstudentinnen bei ihrem Studium zu unterstützen.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2005051101.xml" date="11.5.2005">
    <title>Besuch aus Ulan-Bator</title>
    <lead>Gäste aus der Mongolei empfing Rektor Prof. Hans Grunicke am Montag an der Medizinischen Universität. Prof. Tserenkhuu Lkhagwasuren und Vizerektorin Prof. Narantuya von der Health Sciences University of Mongolia in Ulan-Bator weilten für einen Kurzbesuch in Innsbruck und besichtigten dabei mehrere Einrichtungen der beiden Innsbrucker Universitäten.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2005051001.xml" date="10.5.2005">
    <title>Betriebsrat mit neuer Vorsitzenden</title>
    <lead>Mitte April wurde Monika Viehweider zur neuen Vorsitzenden des Betriebsrats für das allgemeine Universitätspersonal gewählt. Ihre Stellvertreterin ist Rosanna Nagele. Heute, Dienstag, lädt der Betriebsrat zu einem Tag der offenen Tür in die neuen Räumlichkeiten im AZW und steht dabei für Fragen rund um das Arbeitsverhältnis oder einfach zum Kennen lernen zur Verfügung.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2005050901.xml" date="9.5.2005">
    <title>FWF genehmigt 12 Innsbrucker Projekte</title>
    <lead>In der letzten Kuratoriumssitzung hat der Fonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung (FWF) drei Projekte von an der Medizinischen Universität Innsbruck tätigen Wissenschaftlern bewilligt. Weitere neun Einreichungen der Leopold-Franzens-Universität wurden ebenfalls positiv beschieden. Insgesamt sind 84 Projekte genehmigt worden, wovon über 14% aus Innsbruck kommen.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2005050601.xml" date="6.5.2005">
    <title>Erster Besuch aus Indien</title>
    <lead>Anfang der Woche war Prof. Yogesh Chawla, Leiter des Departments für Hepatologie am Post Graduate Institute of Medical Education and Research im indischen Chandigarh auf Arbeitsbesuch in Innsbruck. Die Visite bildet den Auftakt für eine verstärkte Zusammenarbeit zwischen dem PGIMER und der Medizinischen Universität Innsbruck, die im Februar im Rahmen eines Staatsaktes in Indien vereinbart wurde.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2005050401.xml" date="4.5.2005">
    <title>Neue Therapieoption für Nierenerkrankungen</title>
    <lead>Mehrere Arbeitsgruppen der Innsbrucker Universitätsklinik für Innere Medizin haben in einem experimentellen Mausmodell eine völlig neue Therapiemöglichkeit für die am weitesten verbreitete primäre Nierenerkrankung, die Glomerulonephritis, gefunden. Die Gabe von regulatorischen T-Zellen führt im Experiment zu einer massiven Verbesserung des Krankheitsverlaufes.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2005050301.xml" date="3.5.2005">
    <title>Schmerzen müss(t)en nicht sein</title>
    <lead>Im Rahmen der 13. Wissenschaftlichen Tagung der Österreichischen Schmerzgesellschaft luden das Congress Innsbruck und die Medizinische Universität zur 12. Akademie im Congress. Die zahlreichen Besucherinnen und Besucher  wurden über den neuesten Stand der Schmerzforschung und Schmerztherapie informiert und konnten ihre Fragen gleich direkt an die anwesenden Ärzte richten.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2005050201.xml" date="2.5.2005">
    <title>Junge Forscher ausgezeichnet</title>
    <lead>Neue Strategien gegen Morbus Alzheimer, die Schleusenwärter für Kalzium-Ionen und die Reifung dentritischer Zellen beschäftigen die drei jungen WissenschaftlerInnen, die am Freitag an der Medizinischen Universität Innsbruck mit den Preisen der Sanofi-aventis-Stiftung zur Förderung der medizinischen Forschung in Österreich ausgezeichnet wurden. </lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2005042901.xml" date="29.4.2005">
    <title>Zusammenarbeit zwischen Indien und Österreich</title>
    <lead>Im Februar hat Rektor Prof. Hans Grunicke ein Kooperationsabkommen mit dem Post Graduate Institute of Medical Education and Research im indischen Chandigarh unterzeichnet. Es soll den Grundstein für eine fruchtbare Zusammenarbeit zwischen den beiden Einrichtungen legen. Am Mittwochabend hat der Verein ProLoka den neuen Partner vorgestellt und erste gemeinsame Projekte präsentiert.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2005042801.xml" date="28.4.2005">
    <title>Innsbrucker Herzchirurgen auf Unterstützungsreise</title>
    <lead>Ein Team von Herzchirurgen aus Innsbruck ist gerade von einer Reise nach Indien zurückgekehrt. Sie haben in der indischen Hauptstadt New Delhi am All India Institute of Medical Sciences ihre indischen Kollegen bei Eingriffen mit dem Operationsroboter da Vinci unterstützt. An der Innsbrucker Universitätsklinik Innsbruck wird dieses Gerät bereits seit dem Jahr 2001 sehr erfolgreich eingesetzt.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2005042601.xml" date="26.4.2005">
    <title>Verbesserung der individuellen Lebensqualität</title>
    <lead>Die Lebensqualitätsforschung steht erst am Anfang. Als Marie Curie Research Fellow konnte Dr. Stefan Höfer in Irland wichtige Erfahrungen in diesem Forschungsbereich sammeln. Im Rahmen eines Marie Curie Reintegration Grant der EU vertieft Dr. Höfer seine Forschungen nun an der Universitätsklinik für Medizinische Psychologie und Psychotherapie seiner Heimatuniversität.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2005042501.xml" date="25.4.2005">
    <title>Neue Wege mit RNomics</title>
    <lead>Nichtkodierende RNAs gelten als Hoffnungsträger in der molekularbiologischen Forschung. An der Medizinischen Universität wird in der Division für Genomics and RNomics des Biozentrums unter der Leitung von Prof. Alexander Hüttenhofer und Dr. Norbert Polacek an den Grundlagen dieses relativ neuen Zugangs geforscht. Neue Werkzeuge für die Forschung und Targets für die Therapie sind das Ziel.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2005042201.xml" date="22.4.2005">
    <title>Prämierte Geschäftskonzepte</title>
    <lead>Die Phase zwei des dreistufigen Businessplanwettbewerbes adventure X ist gestern mit der Prämierung von zehn ausgewählten Projekten zu Ende gegangen. 43 Teams haben ihr Konzept zur Bewertung abgegeben, 33 Juroren ihr Urteil getroffen. Zwei der prämierten Technologieprojekte wurden von Wissenschaftlern der Medizinischen Universität Innsbruck eingereicht.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2005042101.xml" date="21.4.2005">
    <title>Ein Festtag für die Physik</title>
    <lead>Ein voller Erfolg war die erste Lange Nacht der Physik in Tirol. Hunderte Interessierte strömten in die Labors und Arbeitsräume der Innsbrucker Physikinstitute und ließen sich über die Funktionsweise von Lasern, Teleskopen oder quantenphysikalischen Experimenten ausklären. Am selben Abend durchquerte die weltweite Lichterkette zu Ehren Albert Einsteins unter Einsatz zahlreicher Freiwilliger erfolgreich Tirol.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2005042001.xml" date="20.4.2005">
    <title>Lärm macht krank</title>
    <lead>Bereits zum zehnten Mal wird heute international mit einem „Tag gegen Lärm“ auf die gesundheitsschädlichen Folgen der Lärmbelastung hingewiesen. Die Bedeutung des Lärms wird von vielen nach wie vor unterschätzt. Einschlägige Studien beweisen: Schon bei einem Lärmpegel, den wir in der Regel gar nicht als Lärm empfinden, kommt es zu empfindlichen Veränderungen in unserem Körper.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2005041901.xml" date="19.4.2005">
    <title>Lichterkette rund um die Erde</title>
    <lead>Gestern jährte sich der Todestag von Albert Einstein zum fünfzigsten Mal. Aus diesem Anlass wurde an seiner letzten Wirkungsstätte in Princeton ein Lichtstrahl um die Erde geschickt, der heute Nacht in Tirol ankommen wird. Zahlreiche Freiwillige werden das Licht durch das Land weiterreichen. Die Physik-Institute der Innsbrucker Unis laden zu einer Langen Nacht der Physik in ihre Labors.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2005041801.xml" date="18.4.2005">
    <title>Mikrometastasen auf der Spur</title>
    <lead>Im Körper frei zirkulierende oder in Organen ruhende Krebszellen führen dazu, dass sich bei Patienten auch nach der Entfernung des primären Tumors Metastasen ausbilden. Prof. Stephan Braun von der Uniklinik für Frauenheilkunde beschäftigt sich mit diesen Mikrometastasen bei Brustkrebspatientinnen. Die Krebszellen könnten ein wichtiger Indikator für die Individualisierung der Therapie werden.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2005041501.xml" date="15.4.2005">
    <title>Werner Jaschke neuer Senatsvorsitzender</title>
    <lead>Am vergangenen Mittwoch hat der Senat Univ.-Prof. Dr. Werner Jaschke zu seinem neuen Vorsitzenden gewählt. Die Neuwahl wurde notwendig, da Univ.-Prof. Dr. Raimund Margreiter zurückgetreten ist. Zum stellvertretenden Vorsitzenden wurde Univ.-Prof. Dr. Ernst Werner gewählt. Eine der wichtigsten Aufgaben wird es sein, einen Dreiervorschlag für die Position des neuen Rektors zu erstellen.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2005041401.xml" date="14.4.2005">
    <title>Immer der Nase nach</title>
    <lead>Von den Geheimnissen des Riechens sprach der deutsche Physiologe Prof. Hanns Hatt am Dienstag im Rahmen der Vortragsreihe des Naturwissenschaftlich Medizinischen Vereins. Bislang genoss das Riechen eher geringes Ansehen und war auch wissenschaftlich nur ein Randthema. Seit der Entdeckung der ersten Riechrezeptoren eröffnet sich den Forschern aber ein Feld mit ungeahnten Möglichkeiten.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2005041301.xml" date="13.4.2005">
    <title>Mehr EU-Geld für die Forschung?</title>
    <lead>Die EU-Kommission hat das 7. Rahmenprogramm präsentiert, das im Vergleich zum derzeit laufenden Programm eine Verdoppelung der EU-Forschungsausgaben von 2007 bis 2013 bringen soll. Freilich sind dies erst Vorschläge, die vom Ministerrat noch gutgeheißen werden müssen. Die Verhandlungen sollen unter österreichischer Ratspräsidentschaft im Juni 2006 abgeschlossen werden.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2005041201.xml" date="12.4.2005">
    <title>Cholinsterase-Hemmer bei Parkinson-Syndrom-Demenz</title>
    <lead>Beim Parkinson-Syndrom stehen die körperlichen Symptome oft im Mittelpunkt. Doch gerade kognitive Defizite und Demenz tragen erheblich zum Leiden der Erkrankten und ihres Umfelds bei. In der ersten breiten Vergleichsstudie wurde nun der Cholinsterase-Hemmer Rivastigmin auf mögliche positive Wirkungen für kognitive Leistung und Verhalten von Parkinson-PatientInnen mit Demenz getestet.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2005041101.xml" date="11.4.2005">
    <title>„Wiedergeburt“ eines alten Sternes</title>
    <lead>Eine internationale Gruppe von Astrophysikern mit Innsbrucker Beteiligung nutzte ein Jahrhundertereignis zur Überarbeitung bisherigen Wissens. Ein alter Stern, der am Ende seines Lebens angekommen war, erwachte plötzlich zu neuer Aktivität. Dass dies unter anderen Bedingungen geschieht als bisher angenommen, konnten die Forscher nun in der Zeitschrift „Science“ berichten.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2005040702.xml" date="7.4.2005">
    <title>Außerordentliche Senatssitzung</title>
    <lead>Am Mittwoch hat der Senat der Medizinischen Universität Innsbruck in einer außerordentlichen Sitzung getagt. Auf der Tagesordnung stand die Vorbereitung der Wahl des neuen Rektors. In der Sitzung wurde ein Ausschreibungstext beschlossen, der dem Universitätsrat am Donnerstag zur Kenntnis gebracht wurde. Die Hearings mit den Kandidatinnen und Kandidaten sind für Anfang Juli geplant.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2005040701.xml" date="7.4.2005">
    <title>Förderung für den Nachwuchs</title>
    <lead>In der letzten Vergaberunde wurden vier Innsbrucker JungforscherInnen mit einem DOC-Stipendium der Österreichischen Akademie der Wissenschaft bedacht. Neben zwei Wissenschaftlern der Lepold-Franzens-Universität konnten sich Mag. Verena Labi und Mag. Alexander Jesacher von der Medizinischen Universität Innsbruck im Wettbewerb um die begehrten Stipendien durchsetzen.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2005040601.xml" date="6.4.2005">
    <title>Suche nach Ursachen für frühe Atherosklerose</title>
    <lead>Der Einfluss von Lebensstil und Endzündung auf frühe Atherosklerose junger Frauen steht im Zentrum einer Studie, die vom neurovasculären Team der Uniklinik für Neurologie in Kooperation mit der Division für Exp. Pathophysiologie, dem Zentralinstitut für med. und chem. Labordiagnostik und dem AZW durchgeführt wird. Das Projekt wird mit Mitteln aus dem Daniel Swarovski-Förderungsfonds unterstützt.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2005040501.xml" date="5.4.2005">
    <title>„Medizinische Universität bleibt voll handlungsfähig“</title>
    <lead>Anlässlich der gestrigen Sitzung des Unirats machten die beiden Vorsitzenden Dr. Helmut Marsoner und Prof. Stephan Laske klar, dass die Medizinische Universität auch bis zum Amtsantritt eines neuen Rektors handlungsfähig sei. Rektor Grunicke wird sein Amt bis zur Wahl eines neuen Rektors ausüben, und neben Vizerektorin Prof. Fritsch wird auch Prof. Bartsch seine Aufgabe weiter wahrnehmen.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2005040401.xml" date="4.4.2005">
    <title>Frauenpower in der Krebsforschung</title>
    <lead>Wissenschaftlerinnen des Tiroler Krebsforschungsinstituts und der Innsbrucker Universitätsklinik für Urologie konnten in einer groß angelegten Studie nachweisen, dass Nierentumore einen bestimmten Chemokinrezeptor (CCR3) produzieren können. Für Patienten, deren Tumore CCR3-positiv sind, könnte das Unterbinden der Chemokin-Wirkung ein hilfreicher Therapieansatz sein.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2005040101.xml" date="1.4.2005">
    <title>Neuer Weg der Wissenschaftsvermittlung</title>
    <lead>Am 1. Oktober 2005 wird in Österreich zum ersten Mal eine „Lange Nacht der Forschung“ stattfinden. Diese unter der Ägide des Rates für Forschung und Technologieentwicklung sowie mehrerer Ministerien entwickelte Veranstaltung ist Teil des Projektes X.PERIMENTA. Es ist gelungen neben Wien und Linz auch Tirol in dieses Pilotprojekt einzubinden.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2005033101.xml" date="31.3.2005">
    <title>Neues transgenes Mausmodell für MSA</title>
    <lead>Für die Multisystematrophie (MSA), eine rasch fortschreitende und letztlich tödlich verlaufende neurodegenerative Erkrankung gibt es bis heute keine erfolgreiche Therapie. Innsbrucker Neurologen ist es nun gelungen ein neues Modell für die Erkrankung an transgenen Mäusen zu entwickeln. Sie berichten darüber im renommierten American Journal of Pathology.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2005033001.xml" date="30.3.2005">
    <title>Verwertung im Wettbewerb</title>
    <lead>Das Spin-off Center CAST hat den IT Business Award 2005 ausgeschrieben. Der Wettbewerb richtet sich an Tiroler WissenschaftlerInnen. Noch bis zum 5. April 2005 können Verwertungsideen für wissenschaftliche Entwicklungen im Bereich Informations- und Kommunikationstechnologie eingereicht werden. Den Teilnehmern winken Preise im Gesamtwert von 6.300 Euro.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2005032901.xml" date="29.3.2005">
    <title>Europäische Charta für Forscher</title>
    <lead>Die Europäische Kommission hat eine Charta für Forscher und einen Verhaltenskodex für die Einstellung von Forschern verabschiedet, die beide zur Entwicklung eines attraktiven und offenen europäischen Arbeitsmarktes für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler beitragen sollen. Der Beruf des Forschers soll damit wieder attraktiver und so die europäische Wissenschaft insgesamt gefördert werden.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2005032501.xml" date="25.3.2005">
    <title>Gemeinsamer Auftritt</title>
    <lead>Die Medizinische Universität Innsbruck ist nach der Abtrennung von der Leopold-Franzens-Universität nun seit über einem Jahr selbstständig. Um der neuen Universität eine einheitliche Gestalt zu geben, wurde im vergangenen Sommer ein Corporate Design eingeführt. Zentrales Element darin ist das Logo, das das alte Siegel mit dem Heiligen Cosmas in einer modernen Form darstellt.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2005032301.xml" date="23.3.2005">
    <title>Suche nach neuen Hemmstoffen</title>
    <lead>Proteinkinasen sind Enzyme, die andere Proteine phosphorylieren und damit wichtige physiologische Vorgänge in der Zelle steuern. Ziel eines EU-Projekts mit Innsbrucker Beteiligung ist es, neue Substanzen zu finden, die eine bestimmte Kinase oder eine Gruppe von Kinasen hemmen können, um sie später eventuell als Medikamente gegen Krankheiten einzusetzen.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2005032201.xml" date="22.3.2005">
    <title>Blutarmut bei chronischen Erkrankungen</title>
    <lead>Anämie wird auch heute noch häufig falsch diagnostiziert und in der Folge nicht richtig behandelt. Prof. Günter Weiss von der Uniklinik für Innere Medizin hat für die weltweit bedeutendste medizinische Fachzeitschrift, das New England Journal of Medicine, das Wissen über die Blutarmut bei chronischen Erkrankungen zusammengefasst und neue Strategien für die Diagnose und Behandlung erarbeitet.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2005032101.xml" date="21.3.2005">
    <title>Kardiologiekongress in Innsbruck</title>
    <lead>Am Wochenende fand im Congress Innsbruck die Fortbildungsveranstaltung „Kardiologie 2005“ statt. Bei dem Kongress, den die Klinische Abteilung für Kardiologie der Medizinischen Universität veranstaltete, wurden wichtige Inhalte aus dem Gebiet der Kardiologie sowie Fortschritte in der Diagnostik und in der Behandlung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen aufgezeigt und diskutiert.</lead>
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  <newsitem href="2005031702.xml" date="17.3.2005">
    <title>Rektor Grunicke tritt zurück</title>
    <lead>Heute Nachmittag gab Rektor Prof. Hans Grunicke seinen Rücktritt bekannt. Sowohl zum Senat als auch zu Mitgliedern des Universitätsrates sei das Vertrauen in Frage gestellt. Der Universitätsrat bat nach einer Sondersitzung sowohl den Rektor als auch den in der Vorwoche zurückgetretenen Vizerektor Prof. Georg Bartsch vorerst die Geschäfte der Medizinischen Universität weiterzuführen.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2005031701.xml" date="17.3.2005">
    <title>Molekulare Zellmechanismen unter der Lupe</title>
    <lead>Die molekularen Wirkmechanismen einer neu identifizierten Genfamilie stehen im Mittelpunkt der Arbeit des Zelldifferenzierungslabors der Division für Zellbiologie im Biozentrum der Medizinischen Universität. Die Gruppe um Univ.-Doz. Dr. Ilja Vietor erhielt für die Fortsetzung dieser Arbeit unlängst einen Förderungsbeitrag aus dem Daniel Swarovski-Förderungsfonds der Universität.</lead>
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  <newsitem href="2005031601.xml" date="16.3.2005">
    <title>Zwei FWF-Einzelprojekte genehmigt</title>
    <lead>In der letzten Kuratoriumssitzung hat der Wissenschaftsfonds (FWF) neben dem Doktoratskolleg „Molecular Cell Biology and Oncology“ zwei Projekte von Wissenschaftlern der Medizinischen Universität Innsbruck bewilligt. Drei Einreichungen der Leopold-Franzens Universität wurden positiv beschieden. Insgesamt kommen von 41 genehmigten Projekten über 12% aus Innsbruck.</lead>
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  <newsitem href="2005031501.xml" date="15.3.2005">
    <title>Graduiertenkolleg für junge Zellforscher</title>
    <lead>Innsbruck baut seine Rolle als internationale Talenteschmiede für junge Mediziner und Naturwissenschaftler aus. Der FWF hat die Einrichtung eines neuen Graduiertenkollegs an der Medizinischen Universität bewilligt. Der Innsbrucker Schwerpunkt in molekularer Zellbiologie und Onkologie schafft damit neue Möglichkeiten für exzellente Jungforscher aus dem In- und Ausland.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2005031401.xml" date="14.3.2005">
    <title>Heiligt der Zweck die Mittel?</title>
    <lead>Im Rahmen des Symposium „Heilmittel Embryo?“ gingen am Wochenende unter Schirmherrschaft beider Innsbrucker Universitäten Experten aus Medizin, Naturwissenschaften, Theologie und Rechtswissenschaften der komplexen Frage nach, in wieweit der Einsatz embryonaler Stammzellen medizinisch notwendig ist und ob dies ethisch auch vertretbar sei.</lead>
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  <newsitem href="2005031002.xml" date="10.3.2005">
    <title>Rektorenteam enttäuscht über den Senat</title>
    <lead>Der Senat der Medizinischen Universität Innsbruck hat am Mittwochnachmittag der Neugliederung der Universitätsklinik für Kinder- und Jugendheilkunde nicht zugestimmt. Rektor Prof. Hans Grunicke zeigte sich gestern gegenüber Medienvertretern sehr enttäuscht darüber. Prof. Georg Bartsch, Vizerektor für Angelegenheiten der Universitätskliniken, kündigte seinen Rücktritt an.</lead>
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  <newsitem href="2005031001.xml" date="10.3.2005">
    <title>Einstein schlägt Wellen – auch in Tirol</title>
    <lead>Das Weltjahr der Physik strebt auf den ersten großen Höhepunkt zu. Am 18. April, dem 50. Todestag Albert Einsteins, wird ein Lichtstrahl um die Erde gesendet. Auch in Tirol wird die längste Lichterkette aller Zeiten einen Tag darauf Station machen. Am Montag trafen sich an der Universität VertreterInnen zahlreicher Einrichtungen zur Koordination der Tiroler Aktivitäten im Jahr der Physik 2005.</lead>
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  <newsitem href="2005030901.xml" date="9.3.2005">
    <title>Heilkraft von Pflanzen besser erforschen</title>
    <lead>Seit kurzem verfügt Innsbruck über die österreichweit erste private Forschungseinrichtung, die sich ausschließlich mit der Erforschung und Entwicklung pflanzlicher Arzneimittel (Phytopharmaka) beschäftigt. Die Bionorica Research hat sich hier angesiedelt, weil sowohl das Forschungsumfeld an den beiden Universitäten als auch das wirtschaftliche Umfeld in Tirol entsprechend attraktiv ist.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2005030801.xml" date="8.3.2005">
    <title>Ein Tag im Zeichen der Frauen</title>
    <lead>Der erste internationale Frauentag fand am 19. März 1911 in Dänemark, Deutschland, Österreich, der Schweiz und den USA statt. Seit 1921 steht jeweils der 8. März im Zeichen der Frauen. An den Forderungen hat sich seither wenig geändert. Die Gleichstellung von Frauen ist auch im Wissenschaftsbetrieb und an den Universitäten in vielen Bereichen nach wie vor nicht erfüllt.</lead>
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  <newsitem href="2005030701.xml" date="7.3.2005">
    <title>Herzerkrankungen bei Kindern im Visier</title>
    <lead>Dieser Tage fand in Innsbruck erstmals ein klinisches Seminar statt, das ausschließlich der Kinderkardiologie gewidmet war. Im Rahmen der Organisation IPOKRaTES und auf Einladung von Prof. Jörg Ingolf Stein, dem neuen Leiter der Kinderkardiologie an der Universitätsklinik für Kinder- und Jugendheilkunde, stellten internationale Spezialisten die neusten Forschungsergebnisse und Trends vor.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2005030401.xml" date="4.3.2005">
    <title>FWF erleichtert Antragstellung</title>
    <lead>Mit Anfang März hat der Wissenschaftsfonds (FWF) die Kriterien und das Verfahren für die Einreichung von Anträgen in einigen Punkten geändert. Damit soll die Antragstellung wesentlich erleichtert und den Ansprüchen der Scientific Community besser Rechnung getragen werden. Nationale Forschungsnetzwerke (NFN) und Doktoratskollegs (DK) sind neue Schwerpunktprogramme.</lead>
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  <newsitem href="2005030301.xml" date="3.3.2005">
    <title>Neue Grenzen in der Neonatologie</title>
    <lead>Aus Anlass des 25-Jahr-Jubiläums der International Postgraduate Organisation for Knowledgetransfer, Research and Teaching Excellent Students (IPOKRaTES) fand in den vergangenen Tagen in Innsbruck ein internationaler Neonatologen-Kongress statt. Ärzte, medizinische Forscher und Wissenschafter aus aller Welt diskutierten im Congress Innsbruck über neue Grenzen in der Neonatologie.</lead>
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  <newsitem href="2005030201.xml" date="2.3.2005">
    <title>Hands on in Innsbruck</title>
    <lead>Einmal mehr luden im Februar die Handspezialisten der Universitätsklinik für Unfallchirurgie und Sporttraumatologie Fachkollegen aus den Bereichen Unfall- und Handchirurgie sowie Orthopädie nach Innsbruck ein, um über die neuesten Entwicklungen bei der Behandlung von Speichenbrüchen zu diskutieren und entsprechende Operationsverfahren zu demonstrieren.</lead>
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  <newsitem href="2005030101.xml" date="1.3.2005">
    <title>Zusammenarbeit bei der Herztherapie</title>
    <lead>Vergangene Woche fand in Innsbruck der zweite ICR-Workshop zu Fragen der interdisziplinären Zusammenarbeit bei der Behandlung von Koronaren Herzerkrankungen statt. Neben Referaten von Experten aus aller Welt konnten die Teilnehmer am Donnerstag und Freitag auch Live-Übertragungen von drei Roboteroperationen am Herzen beobachten und diskutieren.</lead>
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  <newsitem href="2005022801.xml" date="28.2.2005">
    <title>Auszeichnung für Verdienste um das Land</title>
    <lead>Am Sonntag überreichten die Landeshauptleute Herwig van Staa und Luis Durnwalder an Prof. Otto Dapunt und Prof. Gerhard Flora das Ehrenzeichen des Landes Tirol für deren Verdienste um die Republik und das Land Tirol. In einer Feierstunde im Landhaus wurden ihre Leistungen gewürdigt und mit der Verleihung dieser höchsten Auszeichnung des Landes ein sichtbares Zeichen gesetzt.</lead>
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  <newsitem href="2005022501.xml" date="25.2.2005">
    <title>Baubeginn für das Kinder.Herz.Zentrum</title>
    <lead>Gestern fand am Klinikareal der offizielle Spatenstich für das neue Kinder- und Herzzentrum statt. Am kommenden Montag fahren die Baumaschinen auf und beginnen mit dem Aushub. Der erste Bauteil soll bis Mitte 2007 errichtet sein, der zweite wird bis Mitte 2010 fertiggestellt. Der neue Gebäudekomplex ist 265 m lang und zieht sich quer durch das gesamte Klinikareal.</lead>
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  <newsitem href="2005022301.xml" date="23.2.2005">
    <title>Neue Methode zur RNA-Strukturanalyse</title>
    <lead>Forscher des Instituts für Organische Chemie der Leopold-Franzens Universität haben gemeinsam mit deutschen und amerikanischen Kollegen eine neue Methode entwickelt, mit der die dreidimensionale Struktur von Ribonukleinsäure (RNA) sichtbar gemacht werden kann. Eine entsprechende Arbeit erscheint in der kommenden Ausgabe der Zeitschrift „Nature - Structural and Molecular Biology“.</lead>
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  <newsitem href="2005022201.xml" date="22.2.2005">
    <title>Liechtenstein-Preise verliehen</title>
    <lead>In einem gemeinsamen Festakt der beiden Innsbrucker Universitäten wurden gestern die Liechtenstein-Preise 2004 an drei Wissenschaftler verliehen. Mit Dr. Michael Außerlechner von der Universitätsklinik für Kinder- und Jugendheilkunde war ein Vertreter der Medizinischen Universität unter den Ausgezeichneten. Prof. Dr. Magdalena Pöschl und Dr. Selim Jochim waren die beiden weiteren Preisträger.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2005022101.xml" date="21.2.2005">
    <title>Akademischer Nachwuchs verteilt Noten</title>
    <lead>Das Wissenschaftsmagazin „The Scientist“ hat über 3.500 Postdocs im Bereich Biowissenschaften aus Nordamerika und Europa zur Qualität der Forschungsinstitutionen aus Sicht des akademischen Nachwuchses befragt. Diese jährlich durchgeführte Umfrage zeichnet ein gutes Bild von den Möglichkeiten und Nöten junger Forscherinnen und Forscher an amerikanischen und europäischen Hochschulen.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2005021701.xml" date="17.2.2005">
    <title>Moderne Werkstätte für die Forschung</title>
    <lead>Dieser Tage wurde das neu errichtete Biomechaniklabor der Uniklinik für Unfallchirurgie und Sporttraumatologie in unmittelbarer Nähe zum Klinikareal nach einer über zweijährigen Planungs- und Realisierungphase eröffnet. Schwerpunkt dieses von TILAK und Medizinischer Universität unterstützten Projekts werden biomechanische Fragestellungen aus dem gesamten Gebiet der Traumatologie sein.</lead>
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  <newsitem href="2005021601.xml" date="16.2.2005">
    <title>Neue Chance für die Brustkrebstherapie</title>
    <lead>Den Wissenschaftlern am BrustGesundheitZentrum Tirol um Prof. Martin Widschwendter und Dr. Heidi Fiegl ist es gelungen, mit Hilfe eines Bluttests den Erfolg der Nachbehandlung von Brustkrebspatientinnen vorauszusagen. Künftig könnten diese Erkenntnisse helfen, individuell regulierend in die Therapie einzugreifen und damit die Erfolgsaussichten zu erhöhen und die Lebensqualität deutlich zu verbessern.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2005021501.xml" date="15.2.2005">
    <title>Molekulare Ursachen für Schlaganfall</title>
    <lead>Schlaganfälle gehören zu den häufigsten Ursachen von Invalidität im höheren Lebensalter, weshalb die Früherkennung einer Schlaganfallneigung die schweren sozialen und ökonomischen Belastungen durch diese Erkrankung vermindern könnte. Fortschritte in der Identifizierung von anfälligen Menschen erfordern aber die Entwicklung völlig neuer Strategien.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2005021401.xml" date="14.2.2005">
    <title>Biomarker für das Ansprechen neuer Therapien gesucht</title>
    <lead>Ein Team unter Prof. Heinz Zwierzina sucht nach Biomarkern, die es erlauben, Vorhersagen über das Ansprechen von PatientInnen auf die neue Generation von „biologischen“ Medikamenten in der Leukämietherapie anzustellen. Diese wirken häufig eher zytostatisch als zytotoxisch und können daher mit konventionellen Ansprechenskriterien nicht immer ausreichend erfasst werden.</lead>
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  <newsitem href="2005021101.xml" date="11.2.2005">
    <title>Modernes Reinraumlabor eröffnet</title>
    <lead>Im Innsbrucker Life Science Center hat das modernste Reinraumlabor Österreichs den Betrieb aufgenommen. Es ist das Herzstück des Biotech-Unternehmens Innovacell, das eine an der Medizinischen Universität Innsbruck entwickelte und inzwischen erfolgreich erprobte Behandlungsmethode für Harninkontinenz mit körpereigenen Muskelzellen weltweit vermarktet.</lead>
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  <newsitem href="2005021001.xml" date="10.2.2005">
    <title>Verkehr und Gesundheit</title>
    <lead>Zur Umweltverträglichkeit des Brenner-Basistunnels führt das Department für Hygiene, Mikrobiologie und Sozialmedizin eine umfassende Gesundheitsstudie durch. Neben Lärm- und Luftschadstoffmessungen, Telefon- und Hausbefragungen fanden in den letzten Monaten Gesundheitsuntersuchungen an Kindern in Volksschulen im nördlichen und südlichen Wipptal statt.</lead>
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  <newsitem href="2005020901.xml" date="9.2.2005">
    <title>Schulterarthroskopie angewandt</title>
    <lead>Am Montag und Dienstag fand am Department für Anatomie, Histologie und Embryologie der gemeinsam mit der Klinik für Unfallchirurgie veranstaltete 15. Schulterarthroskopiekurs statt. Unfallchirurgen und Orthopäden aus dem europäischen Raum wurden modernste Operationstechniken vermittelt, die anschließend unter einzigartigen Bedingungen in praktischen Übungen angewandt werden konnten.</lead>
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  <newsitem href="2005020801.xml" date="8.2.2005">
    <title>Prostaglandine aktivieren Dendritische Zellen</title>
    <lead>Eine überraschende Entdeckung machten die Wissenschaftler des Immunologischen Labors der Innsbrucker Universitätsklinik für Urologie um Prof. Martin Thurnher. Die Arbeitsgruppe konnte zeigen, dass Prostaglandin A2 bei der Aktivierung Dendritischer Zellen eine vermittelnde Rolle spielt, ein Effekt der bisher ausschließlich Prostaglandin E2 zugeschrieben wurde.</lead>
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  <newsitem href="2005020701.xml" date="7.2.2005">
    <title>EU-Netzwerk für Alternsforschung</title>
    <lead>Die Vereinten Nationen prognostizieren europaweit einen Anstieg über 60-Jähriger von 147 Mio. im Jahre 2000 auf 220 Mio. im Jahre 2050, für die Europäische Union mit ein Grund, die Alternsforschung im europäischen Forschungsraum verstärkt zu fördern. In Österreich werden diese Bemühungen von der Innsbrucker Alternsforscherin Prof. Beatrix Grubeck-Loebenstein koordiniert.</lead>
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  <newsitem href="2005020401.xml" date="4.2.2005">
    <title>Engagiert in Fragen der Ethik</title>
    <lead>Den Studierenden am Department für Anatomie, Histologie und Embryologie der Medizinischen Universität wurde auch in diesem Studienjahr ein ethisches Begleitseminar zu den Sezierübungen angeboten. Zwei Drittel von ihnen haben die Möglichkeit wahrgenommen, gemeinsam grundsätzliche Fragen des Leben und des Todes zu diskutieren und Erfahrungen auszutauschen.</lead>
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  <newsitem href="2005020301.xml" date="3.2.2005">
    <title>Betriebsrat nimmt Arbeit auf</title>
    <lead>Anfang Dezember fanden an den Universitäten die ersten Betriebsratswahlen statt. Der Betriebsrat für die Allgemein Bediensteten an der Medizinischen Universität hat sich inzwischen konstituiert und seine Tätigkeit aufgenommen. Mag. Rosamaria Moser übernahm den Vorsitz, Monika Viehweider ist ihre Stellvertreterin. Im AZW wurde inzwischen auch ein Betriebsratsbüro eingerichtet.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2005020201.xml" date="2.2.2005">
    <title>Vier FWF-Projekte genehmigt</title>
    <lead>In der letzten Kuratoriumssitzung hat der Fonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung (FWF) vier Projekte von Wissenschaftlern der Medizinischen Universität Innsbruck bewilligt. Weitere fünf Einreichungen der Leopold-Franzens-Universität Innsbruck wurden ebenfalls positiv beschieden. Insgesamt kommen damit von 54 genehmigten Projekten knapp 17% aus Innsbruck.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2005013102.xml" date="31.1.2005">
    <title>Optimierung bildgebender Verfahren in der Medizin</title>
    <lead>Ein Forschungsteam unter Leitung von Prof. Werner Jaschke arbeitet in zwei aufeinander folgenden EU-Projekten an der Optimierung von Bildqualität und applizierter Dosis bei der Erzeugung digitaler Röntgenbilder. Die Innsbrucker Klinik für Radiodiagnostik gehört in Europa zu den Vorreitern einer voll digitalisierten, multimodalen Diagnostik und Therapie.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2005013101.xml" date="31.1.2005">
    <title>Tiroler Wissenschaftsfonds fördert acht Projekte</title>
    <lead>Der neu installierte Fonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung und des wissenschaftlichen Nachwuchses in Tirol vergab 2004 erstmals Fördermittel. Am Freitag überreichte Landesrätin Elisabeth Zanon die entsprechenden Urkunden an die 35 ausgewählten Forscherinnen und Forscher. Acht Projekte stammen von der Medizinischen Universität Innsbruck.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2005012801.xml" date="28.1.2005">
    <title>Vom Labor in die Klinik</title>
    <lead>Das Problem der Medizin in diesen Tagen liege darin, die großen Fortschritte der Grundlagenforschung in klinische Erfolge umzumünzen. Diese Meinung vertrat der Leiter des Deutschen Krebsforschungszentrums, Prof. Otmar D. Wiestler, im Rahmen der Jahreshauptversammlung der Tiroler Krebshilfe, in der auch die Preise und Forschungsbeihilfen übergeben wurden.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2005012701.xml" date="27.1.2005">
    <title>„Packen wir es gemeinsam an!“</title>
    <lead>Am Dienstag wurde im Rahmen des Neujahrsempfangs Prof. Gerhard Bauer in den Ruhestand verabschiedet. Gleichzeitig wurden jene ProfessorInnen offiziell begrüßt, die im vergangenen Jahr ihre Lehr- und Forschungstätigkeit an der Medizinischen Universität aufgenommen haben. In der schwierigen Situation nach der Ausgliederung forderte Rektor Hans Grunicke zu verstärkter Solidarität und Zusammenhalt auf.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2005012601.xml" date="26.1.2005">
    <title>Von den Besten lernen</title>
    <lead>In diesen Tagen diskutieren über 200 Wissenschaftler aus dem Bereich der Proteomforschung im Rahmen des 2. Internationalen Symposiums der Austrian Proteomic Platform in Seefeld über die neuesten Forschungsansätze. Die Bedeutung dieser Tagung wird auch dadurch unterstrichen, dass Ministerin Elisabeth Gehrer persönlich nach Seefeld gekommen ist und an der Tagung teilnimmt.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2005012501.xml" date="25.1.2005">
    <title>Chinesische Delegation zu Besuch</title>
    <lead>Einen Besuch bei Rektor Hans Grunicke stattete gestern eine Delegation der chinesischen Universitäten Fudan und Peking ab. Die Wissenschaftler nehmen in diesen Tagen am zweiten Symposium der Österreichischen Proteomics Plattform in Seefeld teil. Sie wurden von Prof. Dieter zur Nedden und Prof. Brigitte Winklehner, der Koordinatorin des Eurasia-Pacific Uninet, begleitet.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2005012401.xml" date="24.1.2005">
    <title>Winteruniversiade beendet</title>
    <lead>Nach elf ereignisreichen Tagen fand die 22. Winteruniversiade in Innsbruck/Seefeld mit einem spannenden Eishockeyfinale und der Schlusszeremonie ihren Abschluss. Zu den Weltwinterspielen der Studierenden kamen 1.500 Athletinnen und Athleten aus 53 Ländern nach Tirol. Zwei Rekorde in der Geschichte dieser Veranstaltung, die viel Farbe und Fröhlichkeit in das winterlich graue Innsbruck brachte.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2005012101.xml" date="21.1.2005">
    <title>Raum für Kontakt und Austausch</title>
    <lead>Den Life Science-Standort Tirol zu stärken, dies hat sich das Kompetenzzentrum Medizin Tirol (KMT) mit dem Life Science Cluster zum Ziel gesetzt. Über 50 Partner aus Wissenschaft und Wirtschaft nutzen inzwischen das Netzwerk zur Kontaktpflege, zum Austausch und zur Geschäftsanbahnung. Eine Evaluierungskommission stellt dem Clustermanagement nun ein gutes Zeugnis aus.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2005012001.xml" date="20.1.2005">
    <title>IT-Services gehen online</title>
    <lead>Ein Ergebnis der Ausgliederungsverhandlungen zwischen den Innsbrucker Universitäten ist die auf Wunsch der Leopold-Franzens Universität hin erfolgende Trennung im Bereich der IT-Dienstleistungen und dem Telefonsektor. Der Zentrale Informatikdienst (ZID) wird die Medizinische Universität nur mehr bis zum Ende des Jahres betreuen. Dies zieht bereits erste konkrete Schritte nach sich.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2005011901.xml" date="19.1.2005">
    <title>Datenbanken des Wissens</title>
    <lead>Den Mitarbeitern der Innsbrucker Universitäten stehen in den nächsten beiden Jahren zwei sehr umfangreiche wissenschaftliche Datenbanken zur Verfügung. Neben der Erweiterung des „Web of Knowledge“ vom Institute for Scientific Information (ISI) konnte sich die Universitätsbibliothek bis mindestens Ende 2006 auch einen Zugang zur Datenbank Scopus vertraglich sichern.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2005011801.xml" date="18.1.2005">
    <title>TRANSFOG – Auf der Suche nach Krebsgenen</title>
    <lead>Im EU-Projekt TRANSFOG sollen neue Krebs-relevante Gene identifiziert werden, die als diagnostische Marker verwendet werden können oder Chancen für neue Krebstherapien ermöglichen. Prof. Stephan Geley vom Institut für Pathophysiologie und Prof. Reinhard Kofler vom Tiroler Krebsforschungsinstitut sind als österreichische Partner an diesem Projekt beteiligt.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2005011701.xml" date="17.1.2005">
    <title>Auszeichnung für neues Behandlungskonzept</title>
    <lead>Eine Dissertation aus dem interdisziplinären stereotaktischen Interventions- und Planungslabor (SIP-Labor) an der von Prof. Werner Jaschke geleiteten Uniklinik für Radiodiagnostik wurde mit dem Eduard Wallnöfer Anerkennungspreis für Forschungs- und Studienprojekte ausgezeichnet. Mit einem neuen kostengünstigen Verfahren können Zahnimplantate einfach und exakt platziert werden.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2005011401.xml" date="14.1.2005">
    <title>Statistisch signifikant</title>
    <lead>Statistisch signifikant: So übertitelt Nature Medicine das Editorial der aktuellen Ausgabe und reagiert damit auf die im letzten Jahr geäußerte Kritik an der statistischen Ungenauigkeit vieler in der Zeitschrift publizierter Studien. Nach eigenen Analysen will Nature nun für alle in der Verlagsgruppe erscheinenden Zeitschriften neue Richtlinien zur Beschreibung statistischer Daten erlassen.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2005011301.xml" date="13.1.2005">
    <title>Chinesischer Bildungsminister zu Gast</title>
    <lead>Am Mittwoch besuchte der stellvertretende Bildungsminister der Volksrepublik China, Xin-Sheng Zhang, die Medizinische Universität Innsbruck. Rektor Hans Grunicke empfing die hochrangige Delegation aus China zu einem Erfahrungsaustausch. Danach stand ein Rundgang an den Universitätskliniken für Radiodiagnostik und Orthopädie auf dem Programm. Am Abend wurde die Universiade offiziell eröffnet.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2005011201.xml" date="12.1.2005">
    <title>Tiefer Einblick in die Zelle</title>
    <lead>Ein wichtiger Schritt für ein besseres Verständnis unseres Erbguts ist der Molekularbiologin Dr. Alexandra Lusser gelungen. Gemeinsam mit Forschern aus San Diego konnte sie ein spezielles Protein identifizieren und charakterisieren, das für die „Verpackung“ des Erbguts in der Zelle von entscheidender Bedeutung ist. In der Zeitschrift Nature Structual &amp;amp; Molecular Biology wird darüber berichtet.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2005011101.xml" date="11.1.2005">
    <title>Studierenden-Olympiade beginnt</title>
    <lead>Morgen wird die 22. Winteruniversiade Innsbruck/Seefeld 2005 offiziell eröffnet. Auch Ärzte und Studierende der Medizinischen Universität Innsbruck werden mit dabei sein, wenn die Sportlerinnen und Sportler aus aller Welt um die begehrten Medaillen kämpfen. Für die Eröffnungsfeier gibt es für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Medizinischen Universität ein Kontingent an Freikarten.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2005011001.xml" date="10.1.2005">
    <title>Ihre Meinung zählt!</title>
    <lead>Über die Feiertage hat die MyPoint-Redaktion eine Nutzungsumfrage durchgeführt, um das Informationsangebot den Wünschen der Leserinnen und Leser besser anzupassen. Eine erste Auswertung ergibt eine hohe Zufriedenheit mit dem Angebot, aber auch zahlreiche Verbesserungsvorschläge, die in die Neugestaltung einfließen werden. Die Umfrage wird noch bis Mitte Januar weitergeführt.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2005010501.xml" date="5.1.2005">
    <title>Flutopfer werden in Innsbruck identifiziert</title>
    <lead>Eines der europäischen Zentren des DNA-Profiling zu sein, diesem Ruf wird das Institut für Gerichtsmedizin der Medizinischen Universität Innsbruck derzeit wieder gerecht: Die Innsbrucker Forscher spielen eine Schlüsselrolle bei der Identifizierung der bei der Flutkatastrophe in Südasien umgekommenen Europäer. Vorgestern sind in Innsbruck die ersten Proben zur Untersuchung eingetroffen.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2005010301.xml" date="3.1.2005">
    <title>Faszination Physik</title>
    <lead>Als Hommage an einen der berühmtesten Forscher, Albert Einstein, und zur Förderung der Physik als Wissenschaft haben die Vereinten Nationen das Jahr der Physik ausgerufen. In der ganzen Welt wird 2005 die Bedeutung der Physik für das alltägliche Leben ins Licht gerückt. Auch die PhysikerInnen der Innsbrucker Universitäten werden in mehreren Veranstaltungen ihre Arbeit präsentieren.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2004122301.xml" date="23.12.2004">
    <title>Uns interessiert Ihre Meinung!</title>
    <lead>Seit März 2004 informiert der MyPoint über aktuelle Ereignisse, neue Forschungsergebnisse und wichtige Trends an der Medizinischen Universität Innsbruck. Die Zugriffe von Leserinnen und Lesern haben sich seither beinahe verdoppelt. Um unser Service noch weiter zu verbessern, führen wir über die Feiertage eine Umfrage zum Inhalt und zur Gestaltung unseres Online-Portals durch.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2004122201.xml" date="22.12.2004">
    <title>Jubiläumsfonds der Österreichischen Nationalbank</title>
    <lead>Der Generalrat der Österreichischen Nationalbank hat Mitte Dezember die Finanzierung von 103 Forschungsprojekten mit 5,88 Millionen Euro aus Mitteln des Jubiläumsfonds zur Förderung der Forschungs- und Lehraufgaben der Wissenschaft genehmigt. Darunter sind auch zehn Innsbrucker Projekte. Die Medizinische Universität ist mit fünf Projekten vertreten.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2004122101.xml" date="21.12.2004">
    <title>Johanniskraut hemmt Depressionen</title>
    <lead>Gerade an lichtarmen, kalten Wintertagen sinkt die Stimmung bei vielen Menschen. Johanniskrautextrakte gelten seit je her als probates Mittel gegen Depression. Innsbrucker Biochemiker um Prof. Dietmar Fuchs haben nun eine mögliche Wirkungsweise des Johanniskrauts aufgeklärt. Die Inhaltsstoffe unterdrücken über eine Hemmung der Zytokinproduktion die Störung des Tryptophanhaushalts.</lead>
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  <newsitem href="2004122001.xml" date="20.12.2004">
    <title>Bewegungsstörungen von allen Seiten betrachtet</title>
    <lead>Restless-legs- und Parkinson-Syndrom, Akathisie, Multisystematrophie – neurodegenerative Bewegungsstörungen gibt es viele. Ihren Unterschieden und Gemeinsamkeiten geht man an der Neurologischen Klinik der Medizinischen Universität Innsbruck auf vielerlei Weise nach: mit bildgebenden Untersuchungen, internationalen Datenvergleichen und im Schlaflabor.</lead>
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  <newsitem href="2004121701.xml" date="17.12.2004">
    <title>Auszeichnung für Lehrlingsausbildung</title>
    <lead>Dem Institut für Gerichtliche Medizin wurde am Montag bereits zum zweiten Mal das Prädikat „Ausgezeichneter Tiroler Lehrbetrieb“ verliehen. Das Institut darf als einzige universitäre Einrichtung diesen Titel führen. Damit werden über zwanzig Jahre qualitätsvoller Lehrlingsausbildung  am Institut für Gerichtliche Medizin unter Aufsicht des Lehrlingsbeauftragten Karl-Heinz Pramstrahler honoriert.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2004121601.xml" date="16.12.2004">
    <title>"Gemeinsam sind wir stark!"</title>
    <lead>Am Dienstag lud Rektor Prof. Hans Grunicke die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Verwaltung der Medizinischen Universität zu einer Exkursion ins Alpinarium nach Galtür. Der gemeinsame Adventsausflug war ein Dankeschön für die gute Arbeit im ersten Jahr der Autonomie. Er sollte aber auch das Gemeinschaftsgefühl zur Bewältigung der bevorstehenden Aufgaben im neuen Jahr stärken.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2004121501.xml" date="15.12.2004">
    <title>Nanomedizin eröffnet neue Chancen</title>
    <lead>Neben der Biotechnologie gehört die Nanotechnologie zu den zukunftsträchtigsten Technologien des 21. Jahrhunderts. Sie erschließt der Wissenschaft die Welt der allerkleinsten Dinge, ist doch ein Nanometer der millionste Teil eines Millimeters. Gestern wurde ein westösterreichisches Forschungsnetzwerk für Nanotechnologie vorgestellt, an dem auch die Medizinische Universität beteiligt ist.</lead>
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  <newsitem href="2004121401.xml" date="14.12.2004">
    <title>Schmerz: Das ungeliebte Warnsystem</title>
    <lead>Einer der führenden Schmerzexperten war vergangene Woche zu Gast in Innsbruck: Prof. Hermann O. Handwerker referierte auf Einladung des Naturwissenschaftlich-Medizinischen Vereins über ein bis heute noch nicht zur Gänze geklärtes physiologisches Phänomen. Wie wird der Schmerz zur Krankheit? Warum verändert sich eine an sich lebenserhaltende Funktion zu einem chronischen Problem?</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2004121301.xml" date="13.12.2004">
    <title>Hoffnungsträger Nanotechnologie</title>
    <lead>Neben dem Tiroler Nano-Diamant-Netzwerk (NaDiNe) wird ein zweites Projekt mit Innsbrucker Beteiligung im Rahmen der österreichischen Nano-Initiative gefördert: Nanohealth sucht neue Wege bei der Behandlung von chronisch degenerativen Krankheiten. Innovative Nanopartikel sollen pharmazeutische Wirkstoffe punktgenau zu kranken Organen oder Krankheitsherden führen.</lead>
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  <newsitem href="2004120901.xml" date="9.12.2004">
    <title>FWF fördert 14 Innsbrucker Projekte</title>
    <lead>In der letzten Kuratoriumssitzung hat der Fonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung (FWF) fünf Projekte von an der Medizinischen Universität Innsbruck tätigen Wissenschaftlern bewilligt. Weitere neun Einreichungen der Leopold-Franzens-Universität wurden ebenfalls positiv beschieden. Insgesamt sind 84 Projekte genehmigt worden, wovon knapp 12 Prozent aus Innsbruck kommen.</lead>
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  <newsitem href="2004120801.xml" date="8.12.2004">
    <title>Persönliche Assistenz am Arbeitsplatz</title>
    <lead>Behinderte Mitarbeiter und behinderte Studierende der Innsbrucker Universitäten können ab sofort Persönliche Assistenz am Arbeitsplatz (PAA) und beim Studium in Anspruch nehmen. PAA ist ein Projekt des Vereins Selbstbestimmt Leben Innsbruck (SLI) und wird vom Bundessozialamt aus Mitteln der Beschäftigungsoffensive der Bundesregierung gefördert.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2004120701.xml" date="7.12.2004">
    <title>Fortschritte beim Prostatakrebs</title>
    <lead>In Bonita Springs, Florida, trafen sich im November 160 Experten, um die Fortschritte im Kampf gegen das Prostatakarzinom zu diskutieren. Organisiert wurde die Spezialkonferenz von der renommierten American Association for Cancer Research. Als einziger europäischer Vortragender war Prof. Zoran Culig vom Urologischen Labor der Medizinischen Universität Innsbruck zu dieser Tagung eingeladen.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2004120601.xml" date="6.12.2004">
    <title>Startschuss für Eurogendis</title>
    <lead>Vor kurzem ist das Marie Curie-Trainingsprogramm „The Genetic Basis of Disease“ (Eurogendis) an der Medizinischen Universität Wirklichkeit geworden. Die am renommierten Karolinska Institut in Stockholm forschende, gebürtige Rumänin Daria Cosaceanu hat am Institut für Medizinische Chemie und Biochemie, in der Gruppe von Prof. Florian Überall, ihren einjährigen Forschungsaufenthalt begonnen.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2004120301.xml" date="3.12.2004">
    <title>Genetischen Krankheitsursachen auf der Spur</title>
    <lead>An der Medizinischen Universität Innsbruck wurde vor kurzem die erste Professur für Genetische Epidemiologie in Österreich eingerichtet. Florian Kronenberg nahm Anfang September seine Tätigkeit am neu strukturierten Department für Medizinische Genetik, Molekulare und Klinische Pharmakologie auf. Er leitet dort die Division für Genetische Epidemiologie.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2004120201.xml" date="2.12.2004">
    <title>Als Erste am Ziel</title>
    <lead>Die erste Absolventin des neu eingerichteten Doktoratsstudiums der Medizinischen Wissenschaft an der Medizinischen Universität Innsbruck heißt Dr. Katharina Schröcksnadel. Sie belegte das Modul Infektionskrankheiten und wurde von Prof. Dietmar Fuchs aus der Arbeitsgruppe Molekulare Zellbiologie betreut. Schröcksnadel schloss ihr Studium mit Auszeichnung ab.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2004120101.xml" date="1.12.2004">
    <title>Mit Stammzellen gegen Blasenschwäche</title>
    <lead>Das an der Universitätsklinik für Urologie entwickelte Verfahren zur Injektion von körpereigenen Stammzellen aus Muskelgewebe verbessert die Kontrolle von Harnröhre und Schließmuskel. Die exakte Einbringung der Stammzellen wird durch eine spezielle Ultraschallmethode gewährleistet. In Chicago präsentierte Dr. Ferdinand Frauscher aktuelle Daten zu dieser neuen Therapie.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2004113001.xml" date="30.11.2004">
    <title>Betriebsratswahlen an den Universitäten</title>
    <lead>Am Mittwoch und Donnerstag finden bundesweit die Personalvertretungswahlen für Bundesbedienstete statt. An den Innsbrucker Universitäten werden gleichzeitig die neuen Betriebsräte für das wissenschaftliche und nichtwissenschaftliche Personal gewählt. Sie vertreten die Angestellten der Universitäten und dienen gleichzeitig als Dienststellenausschüsse für die Beamten.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2004112901.xml" date="29.11.2004">
    <title>Mit Ionenstrahlen gegen den Krebs</title>
    <lead>In Wiener Neustadt wird ein großes Krebsforschungs- und Therapiezentrum gebaut. Mit Ionenstrahlen aus einem Teilchenbeschleuniger sollen dort Krebspatienten behandelt werden. Medizinischer Leiter des Projekts ist Dr. Thomas Auberger von der Innsbrucker Universitätsklinik für Strahlentherapie-Radioonkologie. Ende Oktober ist der Startschuss für MedAustron gefallen.</lead>
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  <newsitem href="2004112601.xml" date="26.11.2004">
    <title>Elektronen im Gänsemarsch</title>
    <lead>Ein Team der Leopold-Franzens-Universität hat es geschafft, Elektronen in Metallen zu geordneten Bewegungen entlang vorgegebener Bahnen zu zwingen. Dieses in Metallen erstmals beobachtete Verhalten liefert wichtige Erkenntnisse über die Wechselbeziehungen von Elektronen und darüber, wie es zu dem als Supraleitung bezeichneten Phänomen des Stromflusses ohne Verlust kommen kann.</lead>
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  <newsitem href="2004112501.xml" date="25.11.2004">
    <title>Gut informieren – Besser studieren</title>
    <lead>Von 24. bis 26. November sind wieder alle SchülerInnen aus Tirol, Vorarlberg und Südtirol eingeladen, sich im Rahmen der Berufs- und Studieninformationsmesse (BeSt), Westösterreichs größter Bildungsmesse, über die Angebote nach der Schulausbildung zu informieren. Die Medizinische Universität Innsbruck ist Mitveranstalter und heuer auch erstmals mit einem eigenen Stand vertreten.</lead>
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  <newsitem href="2004112401.xml" date="24.11.2004">
    <title>Nachwuchspreise verliehen</title>
    <lead>Für eine Arbeit zu den Veränderungen der Knochenstruktur und der kortikalen Knochendichte am Oberschenkel während des kindlichen Wachstums erhielt Dr. Wolfgang Högler gestern den Dr. Otto Seibert Wissenschaftsförderungspreis. Seine Studie liefert einen wertvollen Beitrag zur Erforschung des Wachstums und der hormonellen und mechanischen Einflüsse auf die Knochenstärke.</lead>
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  <newsitem href="2004112301.xml" date="23.11.2004">
    <title>Charakterbildung bei Kalziumkanälen</title>
    <lead>Unser Körper besitzt eine Vielzahl von spannungsaktivierten Kalziumkanälen, die sich durch spezifische Kanaleigenschaften und ihre Expression in verschiedenen Geweben unterscheiden. Innsbrucker Physiologen um Prof. Bernhard Flucher und Dr. Gerald Obermair entdeckten jenen molekularen Mechanismus, der die Charakteristika von Kalziumströmen im Skelettmuskel bestimmt.</lead>
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  <newsitem href="2004112201.xml" date="22.11.2004">
    <title>Neuer Leiter der Kinderkardiologie</title>
    <lead>Seit Anfang Oktober lehrt und forscht Prof. Jörg-Ingolf Stein an der Medizinischen Universität Innsbruck. Er leitet die Klinische Abteilung für Pädiatrische Kardiologie. Als besonderen Schwerpunkt seiner Tätigkeit sieht er die umfassende medizinische und psychosoziale interdisziplinäre Betreuung von Patienten mit angeborenen Herzfehlern entsprechend internationaler Standards.</lead>
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  <newsitem href="2004111901.xml" date="19.11.2004">
    <title>Anatomie und Ethik</title>
    <lead>Bereits zum zweiten Mal wird in diesem Jahr am Institut für Anatomie, Histologie und Embryologie ein ethisches Begleitseminar zu den Sezierübungen angeboten. Damit wird jenen Sorgen, Nöten und Fragen ein Forum geboten, die junge Medizinstudierende empfinden, wenn sie meist zum ersten Mal in ihrem Leben mit dem Tod und dem toten Menschen konfrontiert sind.</lead>
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  <newsitem href="2004111801.xml" date="18.11.2004">
    <title>Körper und Seele pflegen</title>
    <lead>Die Messe SenAktiv bot vergangene Woche den Rahmen für die 11. Akademie im Congress. Vizerektor Prof. Georg Bartsch und Prof. Karl-Peter Pfeiffer diskutierten mit der Geschäftsführerin des Dungl-Zentrums, Mag. Claudia Dungl-Krist. Das interessierte Publikum hörte dabei ganz konkrete und sehr persönliche Stellungsnahmen zur Frage der Gesundheit.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2004111701.xml" date="17.11.2004">
    <title>Klein-Harvard in den Alpen</title>
    <lead>Das Biozentrum soll zu einem Aushängeschild der Medizinischen Universität Innsbruck werden. Neun Lehrstühle im medizinisch-theoretischen Bereich haben sich zusammengeschlossen, um Ressourcen zu bündeln, Schwerpunkte zu bilden und die Grundlagenforschung zu stärken. Mit der neuen Einrichtung wird die Basis für zukünftige internationale Spitzenforschung gelegt.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2004111601.xml" date="16.11.2004">
    <title>Der Blick in den Körper</title>
    <lead>Die Magnetresonanztomographie zählt seit Jahren zum Standardrepertoire der radiologischen Diagnostik. Die technologischen Fortschritte haben die Anwendungsgebiete und Aussagekraft der Methode zwischenzeitlich deutlich erweitert. Seit kurzem ist an der Innsbrucker Radiodiagnostik das österreichweit erste Gerät mit einer neuen, revolutionären Bildgebungstechnik in Betrieb.</lead>
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  <newsitem href="2004111501.xml" date="15.11.2004">
    <title>Erfolgreicher Wissenschaftler und Erneuerer</title>
    <lead>Anfang November verstarb Prof. Heribert Konzett, emeritierter Ordinarius für Pharmakologie und Toxikologie, in seinem 93. Lebensjahr in Innsbruck. Der gebürtige Vorarlberger hat nach seiner Berufung nach Innsbruck an der Medizinischen Fakultät nach den schweren Jahren der Nachkriegszeit eine Modernisierung eingeleitet und das Tor zur internationalen Welt der Wissenschaft geöffnet.</lead>
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  <newsitem href="2004111201.xml" date="12.11.2004">
    <title>Telemedizin – Vorteile und Ängste</title>
    <lead>Vor interessierten Mini Med-Studenten referierte am Dienstag Prof. Dieter zur Nedden über die Anwendung von Information- und Kommunikationstechnologien in der modernen Medizin. Er hob hervor, dass für eine breite Akzeptanz vor allem im Bereich des Datenschutzes klare Richtlinien wichtig sind. Das Mini Med Studium findet heuer bereits zum fünften Mal statt und erfreut sich wieder regen Zuspruchs.</lead>
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  <newsitem href="2004111101.xml" date="11.11.2004">
    <title>Party Time zum Studienstart</title>
    <lead>Über 1.500 Studierende der beiden Innsbrucker Universitäten kamen am Dienstagabend zur Welcome-Party in die Stadtsäle. Das Land Tirol, die Stadt Innsbruck und die Universitäten hießen alle Studienanfängerinnen und Studienanfänger feierlich willkommen. An der Medizinischen Universität haben heuer über 600 Studierende ein neues Studium aufgenommen.</lead>
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  <newsitem href="2004111001.xml" date="10.11.2004">
    <title>Von Kanälen, Rhythmen und Photorezeptoren</title>
    <lead>Über die Bedeutung von bestimmten Ionenkanälen bei rhythmischen Körperfunktionen und beim Sehen berichtete gestern Prof. Martin Biel von der LMU München. Der Pharmakologe stellte in seinem Vortrag beim Naturwissenschaftlich-Medizinischen Verein genetische Ursachen für Krankheiten vor, die durch Fehlfunktionen zyklonukleotid-gesteuerter Ionenkanäle verursacht werden.</lead>
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  <newsitem href="2004110901.xml" date="9.11.2004">
    <title>Aufbruch in bisher unbekannte Dimensionen</title>
    <lead>Nano liegt im Trend. Die österreichische Nano-Initiative hat vor kurzem fünf Verbundprojekten insgesamt 11 Mio. Euro Förderung zugesprochen, darunter auch dem Tiroler Nano-Diamant-Netzwerk (NaDiNe). Daran beteiligt ist die Medizinische Universität in Person von Prof. Walter Pfaller vom Institut für Physiologie und Balneologie. Vor kurzem fand in Vill das erste Vernetzungstreffen statt.</lead>
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  <newsitem href="2004110801.xml" date="8.11.2004">
    <title>PRIMA – Ein starkes Team</title>
    <lead>Die EU unterstützt im 6. Rahmenprogramm gleich drei Großprojekte zum Prostatakarzinom und fördert damit einen Bereich, in dem die europäische Forschung weltweit führend ist, bisher aber zuwenig vernetzt war. Prof. Zoran Culig und Prof. Helmut Klocker vom Innsbrucker Urologielabor arbeiten gemeinsam mit Forschern aus acht Ländern im Projekt PRIMA zum fortgeschrittenen Prostatakarzinom.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2004110401.xml" date="4.11.2004">
    <title>Gutes und anspruchsvolles Studium</title>
    <lead>Das neue Studiensystem an der Medizinischen Universität Innsbruck bewährt sich. Das erklärte Prof. Helga Fritsch, Vizerektorin für Lehre und Studienangelegenheiten, heute vor Medienvertretern. Gemeinsam mit Rektor Prof. Hans Grunicke präsentierte sie die aktuellen Studierendenzahlen: Die Zahl der Studienanfänger bleibt hoch, die Gesamtzahl der Studierenden sinkt leicht.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2004110301.xml" date="3.11.2004">
    <title>Präziser als die menschliche Hand</title>
    <lead>Der Operationsroboter „daVinci“ wurde an der Klinischen Abteilung für Herzchirurgie in den letzten drei Jahren bei über 100 Eingriffen erfolgreich eingesetzt. Das Robotersystem erlaubt multidimensionale Bewegungen von endoskopischen Instrumenten im Brustkorb und ermöglicht damit komplexe Operationen am Herzen ohne Eröffnung des Thorax.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2004110201.xml" date="2.11.2004">
    <title>Medizinstudium im Umbruch</title>
    <lead>Die Berliner Charité entlässt dieser Tage die ersten Absolventinnen und Absolventen des Reformstudiengangs. Andere Unis in Deutschland und der Schweiz reformieren ihre Medizinstudien ebenso. Auch an der Medizinischen Universität Innsbruck wurde die Lehre grundlegend umgestaltet. Im Mittelpunkt der Reformen stehen Praxisorientierung, Interdisziplinarität und Kleingruppenunterricht. </lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2004102901.xml" date="29.10.2004">
    <title>Sekretorische Enzyme fördern Immunität</title>
    <lead>Die Forscher des Immuntherapie-Labors an der Universitätsklinik für Urologie der Medizinischen Universität zeigen in einem aktuellen Beitrag in der Fachzeitschrift Blood, dass sekretorische Enzyme den Differenzierungsvorgang von Dendritischen Zellen beeinflussen. Dies hat auch konkrete Konsequenzen für die an der Klinik erfolgreich eingesetzte Tumor-Immuntherapie.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2004102801.xml" date="28.10.2004">
    <title>Wissenschaftler als Popstars?</title>
    <lead>Der Wissenschaftsjournalismus hat sich in den letzten Jahren dramatisch verändert. Die Distanziertheit vieler Forscher gegenüber den Medien ist heute einer Offenheit für das Interesse an der eigenen Arbeit gewichen. Dabei bleiben Bedenken über zunehmende Trivialisierung und „Sciencetainment“ aber ständige Begleiter. Wie entwickelt sich die Wissenschaftsberichterstattung in Zukunft?</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2004102501.xml" date="25.10.2004">
    <title>Der Kampf ums Eisen</title>
    <lead>Fast alle Organismen sind für ihr Überleben auf Eisen angewiesen, dies gilt auch für Schimmelpilze. Für Menschen mit schwachem Immunsystem sind solche Pilze oft eine tödliche Gefahr. Innsbrucker Forschern ist es nun gelungen den Eisenhaushalt des Schimmelpilzes Aspergillus fumigatus genetisch so zu blockieren, dass er für den Menschen völlig ungefährlich ist.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2004102202.xml" date="22.10.2004">
    <title>Für gute Leistungen ausgezeichnet</title>
    <lead>Bei der diesjährigen Jahrestagung der Österreichischen Gesellschaft für Reproduktionsmedizin und Endokrinologie wurden Dr. Dijana Hadziomerovic und Dr. Verena Mattle von der Frauenklinik ausgezeichnet. Dr. Meinhard Nevinny-Stickel von der Uniklinik für Strahlentherapie-Radioonkologie erhielt bei der Jahrestagung der Gesellschaft für Radioonkologie den ersten Forschungspreis.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2004102201.xml" date="22.10.2004">
    <title>Internationaler Preis für Innsbrucker Forscher</title>
    <lead>Vor kurzem erhielt Prof. Wolfgang E. Philipp von der Universitätsklinik für Augenheilkunde und Optometrie den Kiewiet de Jong Preis der European Society of Cataract and Refractive Surgeons (ESCRS) für die beste europäische Arbeit des Jahres 2003 in seinem Fachbereich. Die Auszeichnung wurde ihm im Rahmen des 22. Kongresses der ESCRS in Paris übergeben.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2004102101.xml" date="21.10.2004">
    <title>Dünn sein ist keine Antwort!</title>
    <lead>Essstörungen nehmen insbesondere bei Mädchen und jungen Frauen zu, aber auch ältere Menschen und Männer sind betroffen und die therapeutische Versorgung in Österreich ist nach wie vor ungenügend. Heute beginnt in Alpbach der größte deutschsprachige Kongress zum Thema Essstörungen mit führenden internationalen Expertinnen und Experten.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2004102001.xml" date="20.10.2004">
    <title>Die Schattenseiten der Sonne</title>
    <lead>Die Sonne macht das Leben auf unserem Planeten erst möglich. Doch die solare Strahlung kann auch gefährlich werden. Übermäßige UV-Einstrahlung führt zu Sonnenbrand, Hautkrebs oder Schneeblindheit. In einem EU-Projekt untersuchen Innsbrucker Physiker den Zusammenhang zwischen UV-Strahlung und Wolken, Luftverschmutzung, Schneelage oder Luftpartikeln.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2004101901.xml" date="19.10.2004">
    <title>Here comes BOB again!</title>
    <lead>Zum dritten Mal sind Österreichs Wissenschaftler und Studierende dazu aufgerufen ihre Life Sciences-Geschäftsideen aufs Papier zu bringen. Der länderübergreifende Businessplan-Wettbewerb Best of Biotech (BOB) wurde gestern auch am Standort Innsbruck gestartet. In zwei Phasen bis Juni 2005 werden die besten Geschäftsideen und Businesspläne ausgezeichnet.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2004101801.xml" date="18.10.2004">
    <title>Der Anziehungskraft von Secretoneurin auf der Spur</title>
    <lead>Unzureichende Durchblutung kommt bei vielen Krankheiten vor. Früher glaubte man, dass sich im Erwachsenen nur Blut ständig neu bildet, nicht aber Blutgefäße. Inzwischen weiß man es besser, nicht zuletzt dank Innsbrucker Forschung. Das aktuelle Secretoneurin (SN) Projekt des Pharmakologischen Instituts und der Uniklinik für Innere Medizin untersucht die Rolle von SN in diesen Prozessen genauer.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2004101501.xml" date="15.10.2004">
    <title>Wissenschaft und Tierschutz</title>
    <lead>In Linz beginnt heute der Kongress über Alternativen zu Tierversuchen. Einer der wissenschaftlichen Leiter der Tagung ist Prof. Walter Pfaller vom Institut für Physiologie der Medizinischen Universität Innsbruck. Schwerpunkte sind unter anderem Tierversuche und Alternativmethoden im Bereich der Ökotoxikologie, Pharmakotoxikologie in vitro und die künftige EU-Kosmetik- und Chemiepolitik.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2004101402.xml" date="14.10.2004">
    <title>Sofortmaßnahmen in der Causa Kinderklinik</title>
    <lead>Die Kinderklinik bekommt einen Supervisor, ihre Neustrukturierung wird mit höchster Priorität betrieben und die Patienten der vergangenen zwei Jahre sollen befragt werden. Das sind die Sofortmaßnahmen, die die Tilak und die Medizinische Universät Innsbruck heute bekannt gegeben haben. Oberstes Ziel ist jetzt die Beruhigung der Situation an der Kinderklinik.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2004101401.xml" date="14.10.2004">
    <title>Naturwissenschaftlich-Medizinischer Verein startet ins neue Studienjahr</title>
    <lead>Die Wahl eines neuen Vorstands und ein Referat von Prof. Ulrich Müller zur Genetik neurologischer Erkrankungen stand am Dienstagabend zum Semesterbeginn auf dem Programm des Naturwissenschaftlich- Medizinischen Vereins. Mit Prof. Michaela Kress vom Institut für Physiologie und Balneologie übernimmt wieder eine Vertreterin der Medizinischen Universität den Vereinsvorsitz.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2004101301.xml" date="13.10.2004">
    <title>Location matters! Besonders im Skelettmuskel</title>
    <lead>Bei der Muskelkontraktion aktiviert ein elektrisches Signal in wenigen Millisekunden den sprunghaften Anstieg der intrazellulären Kalziumkonzentration. Voraussetzung dafür ist die koordinierte räumliche Anordnung des Spannungssensors und des Kalzium- Freisetzungskanals im Erregungs-Kontraktions-Kopplungs Apparat. Forscher haben nun die molekularen Grundlagen dafür entdeckt.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2004101201.xml" date="12.10.2004">
    <title>Nuklearmedizinische Station wiedereröffnet</title>
    <lead>Die nuklearmedizinische Diagnostik und Therapie ist eine aufstrebende Medizinsparte und aus der Riege der bildgebenden Disziplinen nicht mehr wegzudenken. Am Freitag wurde die neu adaptierte nuklearmedizinische Station im Beisein zahlreicher Gäste wiedereröffnet. Eine Besonderheit ist die Ausstattung der neuen Station nach den Grundsätzen der chinesischen Harmonielehre Feng Shui.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2004101101.xml" date="11.10.2004">
    <title>Elf Innsbrucker FWF-Projekte genehmigt</title>
    <lead>In der letzten Kuratoriumssitzung hat der FWF 2 Projekte von Wissenschaftlern der Medizinischen Universität und 8 Einreichungen der Leopold-Franzens-Universität bewilligt. Das Akademieinstitut für Biomedizinische Alternsforschung ist an einem neuen Forschungsschwerpunkt führend beteiligt. Insgesamt wurden 77 Projekte genehmigt, wovon über 14% aus Innsbruck kommen.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2004100801.xml" date="8.10.2004">
    <title>Neuer Forschungsschwerpunkt zur Altersforschung</title>
    <lead>Der FWF hat gestern einen Forschungsschwerpunkt zu „Proliferation, Differenzierung und Zelltod beim Altern von Zellen“ genehmigt. Vier der neun beteiligten Forschungsgruppen sind am ÖAW-Institut für Biomedizinische Alternsforschung in Innsbruck beheimatet. Die Forscher erwarten sich grundlegende Erkenntnisse zur Rolle des oxidativen Stresses bei der Alterung von Zellen.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2004100701.xml" date="7.10.2004">
    <title>Nobelpreis für Wachter-Preisträger</title>
    <lead>Der diesjährige Chemie-Nobelpreis geht an die beiden israelischen Biochemiker Prof. Avram Hershko und Prof. Aaron Ciechanover sowie den Amerikaner Prof. Irwin Rose für ihre Forschungen zum Ubiquitin-vermittelten Proteinabbau in der Zelle. Hershko und Ciechanover wurden vor fünf Jahren in Innsbruck mit dem hochdotierten Ilse und Helmut Wachter-Preis ausgezeichnet.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2004100601.xml" date="6.10.2004">
    <title>Globale Verantwortung für Nachhaltigkeit und Gesundheit </title>
    <lead>Das ökologische Gleichgewicht der Erde scheint gefährdet. Der stark zunehmende Kohlendioxidausstoß wird von vielen für den so genannten Treibhauseffekt verantwortlich gemacht. An der Universität von São Paulo entstand vor sechs Jahren das Projekt "FLORAM", das die Wiederaufforstung des brasilianischen Regenwaldes als Grundlage für umfassende soziale und gesundheitliche Veränderungen vorsieht.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2004100501.xml" date="5.10.2004">
    <title>Internationale Anerkennung für Innsbrucker Gerichtsmediziner</title>
    <lead>In Würdigung seiner herausragenden wissenschaftlichen Arbeiten wurde Prof. Walther Parson vom Institut für Gerichtliche Medizin mit dem Preis der Deutschen Gesellschaft für Rechtsmedizin ausgezeichnet. Die Ehrung fand im Rahmen der 83. Jahrestagung der Gesellschaft in Göttingen statt, wo das dortige Institut für Rechtsmedizin sein hundertjähriges Bestehen feiern konnte.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2004100401.xml" date="4.10.2004">
    <title>Krebsexperten tagen in Innsbruck</title>
    <lead>Die Krebsforschung befindet sich heute in einem Spannungsfeld zwischen rasantem medizinischen Fortschritt und den engen Grenzen ökonomischen Wachstums. Am Wochenende begann in Innsbruck die Jahrestagung der deutschsprachigen Gesellschaften für Hämatologie und Onkologie. Dabei wurde auch die zukünftige Entwicklung der Onkologie aus europäischer Perspektive diskutiert.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2004100101.xml" date="1.10.2004">
    <title>Krankenhausfinanzierung: Erreichte Ziele und künftige Hausaufgaben</title>
    <lead>Mit ausgewählten Fragen der Gesundheitspolitik setzten sich im Rahmen des 24. Hochschulkurses aus Gesundheitsökonomik Referenten aus England, Deutschland und Österreich in den vergangenen Tagen in Seefeld auseinander. Dabei ging es auch darum, Entscheidungsträger im Gesundheitswesen mit gesundheitsökonomischen Erkenntnissen vertraut zu machen.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2004093001.xml" date="30.9.2004">
    <title>"Willkommen an der Universität!"</title>
    <lead>Mit einer Einführungsvorlesung begann gestern für rund 650 Studierende das erste Studienjahr an der Medizinischen Universität Innsbruck. Begrüßt wurden die Neuankömmlinge von Rektor Prof. Hans Grunicke höchstpersönlich. Neben Informationen zum Ablauf des Studiums erhielten die Erstsemestrigen hilfreiche Tipps zum Prüfungswesen, den Praktika und dem eCampus.</lead>
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  <newsitem href="2004092901.xml" date="29.9.2004">
    <title>Begleitprojekte zur Genomforschung</title>
    <lead>Mit sechs Projekten zu ethischen, sozioökonomischen und rechtlichen Auswirkungen der Genomforschung begleiten Sozial- und Naturwissenschaftler das Genomforschungsprogramm GEN-AU. Angelehnt an einzelne Projekte werden gesellschaftsrelevante Fragen erforscht und neue Zugänge zu Politikberatung, Ethik und Forschungskommunikation bei Risikotechnologien entwickelt.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2004092701.xml" date="27.9.2004">
    <title>Raffinierte Schadstoffabwehr in der Tränenflüssigkeit</title>
    <lead>Verschiedene Oberfächengewebe, wie die Hornhaut im Auge oder Schleimhautoberflächen in Nase und Lunge, sind ständig potentiellen Krankheitserregern ausgesetzt, infizieren sich aber relativ selten, denn sie werden von bestimmten Sekreten geschützt. Forscher um Prof. Redl vom Institut für Molekularbiologie haben nun die Schutzfunktion der Lipocaline in der Tränenflüssigkeit genauer untersucht.</lead>
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  <newsitem href="2004092401.xml" date="24.9.2004">
    <title>Technologiestandort Tirol</title>
    <lead>Unter diesem Motto laden die Prisma Holding und die Tiroler Zukunftsstiftung Persönlichkeiten aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik zum Gespräch ins Competence Center Innsbruck. Den Start der neuen Veranstaltungsreihe bestritten gestern Abend Prof. Josef Penninger und Prof. Lukas Huber, die dem Publikum ihre aktuellen Forschungsarbeiten vorstellten.</lead>
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  <newsitem href="2004092301.xml" date="23.9.2004">
    <title>"Einmal tief ausatmen, bitte!"</title>
    <lead>Atemtests könnten bald alltäglich werden, wenn es nach dem Willen einiger Wissenschaftler geht. Brustkrebs, Angina pectoris, Organabstoßung, Lungentumore oder Schlafstörungen sollen in Zukunft durch die Analyse der Atemluft von Patienten erkannt werden. Experten aus der ganzen Welt diskutieren seit heute an der Fachhochschule Dornbirn die aktuelle Entwicklung der Atemgasanalyse.</lead>
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  <newsitem href="2004092201.xml" date="22.9.2004">
    <title>Bringen Sie Bewegung in den Alltag!</title>
    <lead>Am kommenden Montag beginnt die Inskription am USI, dem Universitäts-Sportinstitut, das sich mit seinem Sportprogramm nicht nur an Studierende, sondern auch an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Medizinischen Universität und der Leopold-Franzens-Universität wendet. Angeboten werden über 400 verschiedene Kurse und freie Trainingseinheiten für alle Altersgruppen.</lead>
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  <newsitem href="2004092101.xml" date="21.9.2004">
    <title>Gemeinsame Jahrestagung in Innsbruck</title>
    <lead>Vier wissenschaftliche Gesellschaften, die auf den Gebieten Biochemie und Molekularbiologie, Genetik und Gentechnik, Biotechnologie und Gentherapie tätig sind, halten in diesen Tagen in Innsbruck ihre gemeinsame Jahrestagung ab. Hauptthemen der Konferenz sind unter anderem Krebsentstehung und neue Therapieansätze, sowie genetische Veränderungen als Ursache von Krankheiten.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2004092001.xml" date="20.9.2004">
    <title>Risikoabschätzung mit Predictomics</title>
    <lead>Anfang September starteten Physiologen und Nephrologen der Medizinischen Universität Innsbruck unter Leitung von Prof. Walter Pfaller ein EU-Projekt zur Risikoabschätzung der toxischen Langzeitwirkung von Medikamenten und Chemikalien. Ziel des Projekts ist die Etablierung von Zellkultursystemen humanen Ursprungs für Leber und Niere, die Tierexperimente ersetzen können.</lead>
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  <newsitem href="2004091701.xml" date="17.9.2004">
    <title>Wider die Mythen</title>
    <lead>Obwohl heute die Behandlungsmethoden bei Schizophrenie weit entwickelt sind und viele Patienten auch ein „normales“ Leben führen können, sind die Vorurteile gegenüber Erkrankten nach wie vor hoch. Hier aufzuklären ist neben der Diskussion neuer Erkenntnisse und Therapieformen einer der Schwerpunkte eines Fachsymposiums der Universitätsklinik für Psychiatrie, das heute in Seefeld beginnt.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2004091601.xml" date="16.9.2004">
    <title>Mit doppeltem Angriff zu besseren Therapieerfolgen</title>
    <lead>Anlässlich des gestrigen Welt-Lymphomtags präsentierte Prof. Günther Gastl von der Klinische Abteilung für Hämatologie und Onkologie in Wien die aktuellen Entwicklungen in Diagnostik und Therapie von Lymphdrüsenkrebs. Lymphome treten deutlich seltener auf als andere Tumorerkrankungen, doch wurde in den letzten Jahrzehnten ein deutlicher Anstieg dieser Erkrankungen beobachtet.</lead>
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  <newsitem href="2004091401.xml" date="14.9.2004">
    <title>Doktoratskolleg begutachtet</title>
    <lead>Verstärkt in den internationalen Wettbewerb um den wissenschaftlichen Nachwuchs möchte die Medizinische Universität Innsbruck mit dem Doktoratskolleg „Molecular Cell Biology and Oncology (MCBO)“ treten. Gestern fand in Innsbruck ein Hearing des Wissenschaftsfonds statt. Der FWF unterstützt mit einem neuen Programm die Einrichtung von Graduiertenkollegs.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2004091301.xml" date="13.9.2004">
    <title>Herausforderungen der Schulterchirurgie</title>
    <lead>Eine Studie der Universitätsklinik Innsbruck belegt, dass die steigende sportliche Aktivität der Bevölkerung und der zunehmende Anteil älterer Menschen in den letzten Jahren zu einer erheblichen Mehrzahl an Schulterverletzungen geführt haben. Komplizierte Frakturen sowie deren Therapie und Folgezustände bildeten am Wochenende einen Schwerpunkt beim Operationskurs „Chirurgie der Schulter“.</lead>
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  <newsitem href="2004091001.xml" date="10.9.2004">
    <title>PET brachte Aufklärung</title>
    <lead>Der Fall einer jungen Patientin aus Osttirol erregte das Interesse von Dr. Helmut W. Ott, der als Turnusarzt an der Uniklinik für Psychiatrie tätig war. Nach ausführlichen Untersuchungen entdeckte er, dass die zunächst auf psychische Einflüsse zurückgeführten körperlichen Veränderungen eine organische Ursache hatten. Der Fall wurde vor kurzem in einem renommierten Journal publiziert.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2004090801.xml" date="8.9.2004">
    <title>Auf der Suche nach den Besten</title>
    <lead>Seit im vergangenen Jahr die Forscher der Shanghai Jiao Tong Universität ihr erstes „Academic Ranking of World Universities“ veröffentlicht haben, ist die Zeit der „sauren Gurken“ im akademischen Sommer vorbei. Mit Spannung warten Hochschulmanager und Medien nun jedes Jahr auf die Zahlen aus China, geht es hier doch um die Reputation der eigenen Universität im globalen Wettbewerb.</lead>
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  <newsitem href="2004090601.xml" date="6.9.2004">
    <title>Transplantationsmedizin im Blickpunkt</title>
    <lead>Unter dem Vorsitz von Prof. Raimund Margreiter, dem österreichischen Transplantationspionier und Vorstand der Uniklinik für Chirurgie treffen sich in dieser Woche 4.000 Experten in Wien, um über die Zukunft der Transplantationsmedizin zu diskutieren. Österreich kommt in dieser Fachrichtung eine internationale Führungsrolle zu, deren Bedeutung durch diesen Kongress unterstrichen wird.</lead>
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  <newsitem href="2004090301.xml" date="3.9.2004">
    <title>Medizinische Universitäten im internationalen Wettbewerb</title>
    <lead>Beim Europäischen Forum Alpbach standen vergangene Woche die Technologie- und die Gesundheitsgespräche auf dem Programm. Dabei wurde auch über die Chancen und Herausforderungen der in Österreich neu gegründeten Medizinischen Universitäten im internationalen Kontext diskutiert. Außerdem wurde unter anderem über Ethikfragen der Genomforschung und ihrer Anwendungen gesprochen.</lead>
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  <newsitem href="2004090101.xml" date="1.9.2004">
    <title>Wissenstransfer im Congress</title>
    <lead>Seit drei Jahren findet im Congress Innsbruck die "Akademie im Congress" statt. Der Öffentlichkeit und den Studierenden wird dabei die Gelegenheit geboten, vom reichhaltigen und hochkarätigen Kongressangebot zu profitieren. Am Rande solcher Tagungen stellen sich regelmäßig Wissenschaftler dem Gespräch mit Studierenden und interessierten Laien und geben Einblick in ihr Fachgebiet.</lead>
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  <newsitem href="2004083001.xml" date="30.8.2004">
    <title>Der Regulation aggressiven Verhaltens auf der Spur</title>
    <lead>Gemeinsam mit australischen Kollegen hat Christoph Schwarzer vom Institut für Pharmakologie einen Rezeptor identifiziert, der möglicherweise die menschlichen Grundbedürfnisse verschränkt. Dabei konnte erstmals die Rolle von Neuropeptid Y (NPY) bei aggressivem Verhalten aufgezeigt werden. Mäusen ohne Y1 Rezeptoren für die Aufnahme von NPY zeigen eine höhere territoriale Aggression.</lead>
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  <newsitem href="2004082601.xml" date="26.8.2004">
    <title>Maternales Apo E beeinflusst embryonale Entwicklung</title>
    <lead>Eine Forschergruppe des Instituts für Medizinische Biologie und Humangenetik der Medizinischen Universität Innsbruck hat gemeinsam mit einem internationalen Expertenteam eine neue genetische Ursache für die unterschiedliche Ausprägung eines Fehlbildungssyndroms entdeckt.</lead>
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  <newsitem href="2004082501.xml" date="25.8.2004">
    <title>Für eine erweiterte Sicht des Menschen</title>
    <lead>Der Sozialmediziner Prof. Walter Kofler bemüht sich um die Weiterentwicklung der Theorie der Medizin hin zu einer erweiterten Sicht vom Menschen und seinen Beziehungen zur Umwelt. Für sein Konzept wurde er 2002 mit der Auszeichnung “Thomas Kuhn – Hope for the Future of a Sustainable World” geehrt. Nun stellt er in London im Rahmen der „Thomas Kuhn Honour Lecture“ seine Theorie vor.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2004082001.xml" date="20.8.2004">
    <title>Gesundheitsversorgung im ländlichen Indonesien</title>
    <lead>Das Land Tirol und die Innsbrucker Universitäten sind eng mit der Provinz Jogjakarta und der Universität Gadjah Mada verbunden. Im Vorjahr unterstrich LH Herwig van Staa die Bedeutung dieser Partner- schaft durch seinen Besuch in Jogjakarta. Die Innsbrucker Sozialmediziner unterstützen gemeinsam mit dem Land und ASEA-Uninet die Bemühung zur Verbesserung der ländlichen Gesundheitsversorgung.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2004081801.xml" date="18.8.2004">
    <title>Verbesserte Therapie für Volkskrankheit Diabetes</title>
    <lead>Etwa 30 % der österreichischen Bevölkerung leidet an Diabetes. An der Uniklinik für Chirurgie, Abtl. Transplantationschirurgie, sucht die Forschungsgruppe von Prof. Margreiter und Prof. Hengster nach Möglichkeiten, Insulin produzierende Zellen zu züchten und so der großen Gruppe von Betroffenen besser helfen zu können.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2004081601.xml" date="16.8.2004">
    <title>Telemedizin – weites Feld mit hohem Potential</title>
    <lead>In Österreich ist die Telemedizin, also medizinische Leistungen, bei denen die Beteiligten räumlich oft weit voneinander entfernt sind, noch relativ jung und vor allem in den Bereichen Teleradiologie und Telepathologie im Einsatz. In Innsbruck beschäftigen sich die Pathologin Patrizia Moser und der Radiologe Peter Sögner auch theoretisch mit den Chancen und Grenzen dieser medizinischen Sonderform.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2004081201.xml" date="12.8.2004">
    <title>Ein Gerichtsmediziner in der Arktis</title>
    <lead>Müde aber wohlbehalten schlossen die Innsbrucker Biologen Günter Köck und Harald Niederstätter ihre Forschungsreise in den hohen Norden Kanadas ab. Zehn Tage lang haben sie in arktischen Seen Saiblinge gefangen und Sedimentbohrungen vorgenommen. Mit Harald Niederstätter war ein DNA-Experte des Innsbrucker Instituts für Gerichtliche Medizin mit dabei.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2004081101.xml" date="11.8.2004">
    <title>Gefährliches Schilddrüsenkarzinom unter der Lupe</title>
    <lead>Forscher der Universitätsklinik für Nuklearmedizin der Medizinischen Universität haben gemeinsam mit einem internationalen Expertenteam mögliche genetische Ursachen für den so genannten familiären nicht-medullären Schilddrüsenkrebs (fNMTC) entdeckt. Durch genetische Vergleichsanalysen konnte ein durch zwei Genorte (TCO und NMTC1) charakterisiertes Erbschaftsmuster bestimmt werden.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2004081001.xml" date="10.8.2004">
    <title>Molekulare Notbremse für Nervenzellen</title>
    <lead>Wesentliche funktionelle Aspekte einer Kaliumkanalfamilie konnte die Gruppe um Claudia Sailer und Hans-Günther Knaus von der Division für Molekulare und Zelluläre Pharmakologie der Medizinischen Universität Innsbruck in einer erfolgreichen internationalen Zusammenarbeit mit akademischen Forschungsgruppen in Deutschland, England, Norwegen und den USA aufklären.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2004080601.xml" date="6.8.2004">
    <title>Computerunterstützte Interventionen von Kopf bis Fuß</title>
    <lead>Moderne Visualisierungs-, Navigations- und Robotertechniken ermöglichen äußerst exakte medizinische Eingriffe. Das interdisziplinäre Stereotaktische Interventions- und Planungslabor (SIP-Labor) an der Abteilung für Radiodiagnostik I der Universitätsklinik Innsbruck arbeitet seit zehn Jahren mit unterschiedlichen computerunterstützten Systemen an Interventionen von Kopf bis Fuß.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2004080501.xml" date="5.8.2004">
    <title>Neues Institut für Hirnforschung</title>
    <lead>Seit letzter Woche präsentiert sich die Gemeinsame Einrichtung Neurowissenschaften der Medizinischen Universität Innsbruck mit einer eigenen Homepage im Internet. Im neu gegründeten Institut werden die Grundlagen neuronaler Erkrankungen erforscht und gemeinsam mit den Universitätskliniken für Neurologie, Psychiatrie und Neurochirurgie neue therapeutische Ansätze entwickelt.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2004080301.xml" date="3.8.2004">
    <title>EU-Forschungsgelder für Innsbrucker Universitäten</title>
    <lead>Das Konsortium Pro-KinaseResearch möchte Möglichkeiten zur Hemmung und Aktivierung von Kinasen und Phosphatasen und deren Anwendung als Medikamente zur Krebsbekämpfung erforschen. Kinasen und Phosphatasen sind unter anderem an Signalübertragungen der Zellteilung (Tumoren), des Zelltodes, des Zellzyklus, des Immunsystems und des Nervensystems beteiligt.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2004080201.xml" date="2.8.2004">
    <title>Die Feinheiten der Interaktion von Gast und Wirt</title>
    <lead>Gast und Wirt sind Kürzel für die beiden Seiten in dem komplexen Kampf über mehrere Runden zwischen Krankheitserregern und dem menschlichen Organismus. Am Department für Hygiene, Mikrobiologie und Sozialmedizin in der Sektion für Hygiene und Medizinische Mikrobiologie hat man sich auf die Erforschung dieses Zusammenspiels von Erreger und Abwehr spezialisiert. </lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2004072901.xml" date="29.7.2004">
    <title>Lücke im Verständnis der Netzhautfunktion geschlossen</title>
    <lead>Die Netzhaut im Auge besteht aus hochspezialisierten Zellen, die Lichtreize verarbeiten können. Ein Rätsel dieses Prozesses, im Stoffwechsel von Netzhautzellen, wurde nun in internationaler Zusammenarbeit in einem Projekt unter Federführung von Dr. Janecke aus einer Arbeitsgruppe um Prof. Utermann vom Institut für Medizinische Biologie und Humangenetik der Medizinischen Uni Innsbruck gelöst.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2004072701.xml" date="27.7.2004">
    <title>Kommunikative Zwillinge</title>
    <lead>Zwei Forscherteams rund um Prof. Lukas A. Huber und Dr. David Teis vom Biozentrum Innsbruck, Division für Zellbiologie, sowie Dr. Tim Clausen und DI Robert Kurzbauer vom Institut für Molekulare Pathologie (IMP) in Wien ist es in einer einzigartigen Zusammenarbeit gelungen, die Struktur eines Eiweißkomplexes aufzuklären, der maßgeblich an der Signalweiterleitung in Krebszellen beteiligt ist.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2004071901.xml" date="19.7.2004">
    <title>Tumorzellennachweis und neue Therapieansätze</title>
    <lead>Wie lässt sich vorhersagen, ob eine als geheilt geltende Brustkrebspatientin krebsfrei bleibt oder die Erkrankung wieder auftreten könnte? Dieser Frage gehen Doz. Stephan Braun und Prof. Christian Marth an der Innsbrucker Frauenklinik nach. Sie untersuchen das Knochenmark von Brustkrebspatientinnen auf das Vorhandensein von Tumorzellen, die in herkömmlichen Kontrolluntersuchungen nicht nachweisbar sind.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2004071601.xml" date="16.7.2004">
    <title>Jubiläumsfonds fördert sieben Projekte</title>
    <lead>Insgesamt 5,69 Mio. Euro aus den Mitteln des Jubiläumsfonds zur Förderung der Forschungs- und Lehraufgaben der Wissenschaft hat der Generalrat der Österreichischen Nationalbank kürzlich 104 Projekten zugesprochen. Sieben davon wurden von Forschern der Medizinischen Universität, fünf von Mitgliedern der Leopold-Franzens-Universität eingereicht. 136 Anträge wurden abgelehnt. </lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2004071401.xml" date="14.7.2004">
    <title>Komplexe Theorie und handfeste Praxis in der DNA-Analyse</title>
    <lead>Innsbruck ist anders, zumindest am Institut für Gerichtliche Medizin. Meist dominiert an solchen Instituten die Medizin, doch hier arbeiten Fachleute aus vier Disziplinen eng zusammen: allen voran forensische Medizin und Molekularbiologie, unverzichtbar auch Mathematik und Informatik. Der Grund: das österreichische DNA-Zentrallabor, seit 1997 hier eingerichtet und seit 2002 als Prüflabor akkreditiert. </lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2004071201.xml" date="12.7.2004">
    <title>Mediziner räumen ab</title>
    <lead>Erstmals hatte CAST, das Gründungszentrum der Innsbrucker Universitäten, heuer den „CAST Life Sciences Business Award“ ausgeschrieben. Die eingereichten Verwertungsideen wurden dabei von der Jury auf ihre Innovationskraft und wirtschaftliche Realisierbarkeit beurteilt. Die drei Preise gingen an Teams der Medizinischen Universität. Fürs kommende Jahr ist schon eine Fortsetzung geplant.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2004070901.xml" date="9.7.2004">
    <title>Zukunft mit Tradition</title>
    <lead>Gestern Nachmittag wurde das neue Logo der Medizinischen Universität Innsbruck erstmals offiziell präsentiert. Der Rektor der Medizinischen Universität, Prof. Hans Grunicke, betonte, dass es wichtig sei, die erfolgreiche Vergangenheit mit der Zukunft zu verbinden und eine eigene Identität zu entwickeln. Ab jetzt ist es für alle Angehörigen der Medizinschen Universität verfügbar.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2004070801.xml" date="8.7.2004">
    <title>Neue Brücken bauen</title>
    <lead>Gestern nahmen die Rektoren Prof. Manfried Gantner und Prof. Hans Grunicke an einer Sitzung des Stadtsenates teil, um über die aktuelle Situation zu berichten und die zukünftigen Pläne vorzustellen. In dem konstruktiven Gespräch zeigte sich, dass der Wunsch, weiter wie bisher eng zusammenzuarbeiten, auf allen Seiten sehr groß ist und die Stadt Innsbruck bereit ist, sich auch entsprechend zu engagieren.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2004070701.xml" date="7.7.2004">
    <title>Zur Kontrolle des Zellzyklus</title>
    <lead>Für die beste Dissertation an Österreichs Medizinischen Universitäten wurde Dr. Frank Wolf kürzlich mit dem ersten Rang des Wilhelm-Auerswald-Preises 2003 ausgezeichnet. In der am Institut für Pathophysiologie abgefassten Arbeit geht es um die Aufklärung von Detailmechanismen der Kontrolle des Zellzyklus. Mit weiteren Preisen wurden Dr. Erwin Rieder und Dr. Ilse Wolner aus Wien bedacht.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2004070601.xml" date="6.7.2004">
    <title>Kampf dem Krebs</title>
    <lead>Im Rahmen der alle zwei Jahre stattfindenden Tagung der EACR (European Association for Cancer Research) in Innsbruck trafen sich an den vergangenen drei Tagen über 1.000 Wissenschaftler um in mehr als 500 Beiträgen die neuesten Erkenntnisse der experimentellen Krebsforschung zu diskutieren. Im Rahmen eines Pressegesprächs gaben verschiedene Forscher Einblicke in ihre Arbeit.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2004070501.xml" date="5.7.2004">
    <title>Innsbrucker FWF-Projektanträge sehr erfolgreich</title>
    <lead>In der letzten Kuratoriumssitzung hat der Fonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung (FWF) acht Projekte von an der Medizinischen Universität Innsbruck tätigen Wissenschaftlern bewilligt. Weitere acht Einreichungen der Leopold-Franzens-Universität wurden ebenfalls positiv beschieden. Insgesamt sind 86 Projekte genehmigt worden, wovon fast 19% aus Innsbruck kommen.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2004070201.xml" date="2.7.2004">
    <title>Doktoratsstudienprogramm für Bildgesteuerte Diagnostik und Therapie</title>
    <lead>Bildgebende Verfahren spielen in der modernen Medizin eine immer bedeutendere Rolle. Bis heute gibt es jedoch keine Ausbildungsangebote, die den Entwicklungen auf diesem Gebiet gerecht werden. Die Medizinische Universität Innsbruck bietet deshalb ab Herbst ein neues zweijähriges Doktoratsstudienprogramm für Bildgesteuerte Diagnostik und Therapie an.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2004070101.xml" date="1.7.2004">
    <title>„Schiffstaufe“ in Wilten</title>
    <lead>Eigentlich ist alles nicht ganz neu, der liebevoll „Schiff“ genannte Anbau zum medizinischen-theoretischen Gebäudekomplex in der Fritz-Pregl-Straße steht schon ein paar Jahre. Seit der Berufung von Prof. Alexander Hüttenhofer wird es jetzt richtig genutzt und daher laden er und Prof. Lukas Huber heute Abend zum „Schiff-Fest“. Künftig wird hier ein Teil des neuen Biozentrums Innsbruck logieren.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2004063001.xml" date="30.6.2004">
    <title>Führende Köpfe der experimentellen Krebsforschung in Innsbruck</title>
    <lead>Europaweit ist die European Association for Cancer Research (EACR) mit über 5.000 Mitgliedern die größte Forschungsgesellschaft im Bereich der Krebsforschung. Von 3. bis 6. Juli werden sich über 1.000 Wissenschaftler aus 53 Ländern im Rahmen der alle zwei Jahre stattfindenden EACR-Tagung in Innsbruck treffen, um den aktuellen Stand der Forschung zu diskutieren.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2004062901.xml" date="29.6.2004">
    <title>Neuer Organisationsplan beschlossen</title>
    <lead>Am Wochenende hat der Universitätsrat nach einer gemeinsamen Klausur mit Senat und Rektorenteam den neuen Organisationsplan der Medizinischen Universität angenommen. Im Zentrum der Reform stand die Neuorganisation des nichtklinischen Bereichs mit der Schaffung eines neuen Biozentrums. Der klinische Bereich wurde bei der Neustrukturierung zunächst noch ausgeklammert.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2004062801.xml" date="28.6.2004">
    <title>Service für Studierende und Lehrende</title>
    <lead>Neben Forschung und Patientenversorgung zählt die wissenschaftliche Ausbildung zu den drei zentralen Aufgaben der Medizinischen Universität. In allen drei Bereichen strebt die Universität in den kommenden Jahren europäische Spitzenpositionen an. Der Abteilung für Lehre und Studienangelegenheiten obliegt die Verwaltung und Weiterentwicklung der Ausbildung an der Medizinischen Universität.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2004062501.xml" date="25.6.2004">
    <title>Georgisch-österreichischer Austausch</title>
    <lead>Der ehemalige georgische Gesundheitsminister Prof. Amiran Gamkrelidze besuchte in den letzten Tagen Innsbruck und führte mit zahlreichen Vertretern der Innsbrucker Universitäten Gespräche. Neben dem Erfahrungs- und Informationsaustausch ging es dabei vor allem um die Umsetzung eines österreichisch-georgisches Stipendienprogramms sowie um konkrete Projekte mit georgischen Partnern.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2004062401.xml" date="24.6.2004">
    <title>Virtueller Blick ins Neugeborenenzimmer</title>
    <lead>Die Abteilung Neonatologie bietet den Eltern von Neugeborenen seit kurzem ein besonderes Service: Über das Internet können Verwandte und Freunde einen Blick in die Neugeborenen-Intensivstation werfen und dort zu den virtuellen Besuchszeiten den Nachwuchs beobachten. Nicht als „Big Brother“-Show sondern als Erweiterung der Eltern-Kind-Beziehung ist „babywatch“ gedacht.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2004062301.xml" date="23.6.2004">
    <title>Zwischen Routine und Forschung</title>
    <lead>Eine wichtige Brückenfunktion zwischen Grundlagenforschung und patientenorientierter Medizin nimmt das Urologische Labor an der Universitätsklinik für Urologie ein. In den letzten 15 Jahren hat es sich zu einem wichtigen Zentrum der urologischen Forschung entwickelt, an dem bestehende Therapien optimiert und neue Methoden entwickelt werden.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2004062201.xml" date="22.6.2004">
    <title>Mit QSTAR in die forensische Molekularbiologie</title>
    <lead>Das Institut für Gerichtliche Medizin nahm vergangene Woche ein 700.000 Euro teures, wissenschaftliches Gerät in Betrieb. Im Rahmen eines Pilotprojekts wurde das Massenspektrometer neuester Bauart von der Erzeugerfirma Applied Biosystems für ein Jahr kostenlos zur Verfügung gestellt. Die Wissenschaftler wollen Grundlagen für den Einsatz in der forensischen DNA-Analytik schaffen.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2004062101.xml" date="21.6.2004">
    <title>Lungenexperten in Innsbruck</title>
    <lead>Einen Überblick über aktuelle Entwicklungen in der Pneumologie bot die Tagung Pneumologie Update 2004 am vergangenen Wochenende. Im Innsbrucker Congress trafen sich, vom Allgemeinmediziner bis zu den Fachspezialisten, Ärzte, die sich mit Lungenkrankheiten beschäftigen. Neben dem Erfahrungsaustausch stand auch die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses im Mittelpunkt.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2004061801.xml" date="18.6.2004">
    <title>Notfallmedizin in der Schwerelosigkeit</title>
    <lead>Richtig beatmen ist bereits mit festem Boden unter den Füßen eine diffizile Sache, in der Schwerelosigkeit wird es aber schon zur Kunst. Im Rahmen einer Teststudie hat ein internationales Team unter Innsbrucker Beteiligung das Intubieren unter den Bedingungen der Schwerelosigkeit erprobt. Die Testreihe wurde von der ESA durchgeführt und dient der Vorbereitung bemannter Raumflüge.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2004061701.xml" date="17.6.2004">
    <title>Erste Teleportation mit Atomen</title>
    <lead>Innsbrucker Experimentalphysiker haben die Teleportation des Quantenzustands eines Atoms zu einem zweiten Atom demonstriert. Dies ist das erste Mal, dass tatsächlich der Zustand eines atomaren Teilchens in vollständig kontrollierter Weise teleportiert wurde. Die Zeitschrift „Nature“ hat dem Ereignis die Titelseite der aktuellen Ausgabe gewidmet.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2004061601.xml" date="16.6.2004">
    <title>Von optischen Pinzetten und Zahnrädern</title>
    <lead>Schon die Anhänger des ägyptischen Sonnenkults stellten vor 3.500 Jahren Sonnenstrahlen als Greifarme dar. Die moderne Physik macht es nun möglich, diese Vorstellung durchaus wörtlich zu nehmen. Durch die Ausnutzung mechanischer Lichteffekte können mit Hilfe von Laserlicht sehr kleine Objekte exakt kontrolliert werden. Holographische Laserpinzetten versprechen weitere Fortschritte.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2004061401.xml" date="14.6.2004">
    <title>Die Ökonomie der Aufmerksamkeit</title>
    <lead>Ein zugleich faszinierendes und ernüchterndes Bild zeichnete der Architekturtheoretiker und Philosoph Prof. Georg Franck in einem Vortrag für den Arbeitskreis Wissenschaft und Verantwortlichkeit von der Welt der Wissenschaft.  Geld allein ist zu etwas Gewöhnlichem geworden, in der Ökonomie der Aufmerksamkeit gilt es das Einkommen an Beachtung zu maximieren.</lead>
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  <newsitem href="2004060901.xml" date="9.6.2004">
    <title>„Für einen unabhängigen Wissenschaftsfonds!“</title>
    <lead>Die österreichische Rektorenkonferenz hat noch einmal die Unabhängigkeit des österreichischen Wissenschaftsfonds gefordert. Ende Mai hatte der Ministerrat die Regierungsvorlage zum Forschungsförderungs-Strukturreformgesetz beschlossen, das eine wesentliche Umstrukturierung der österreichischen Forschungsförderungslandschaft vorsieht.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2004060801.xml" date="8.6.2004">
    <title>Neue Struktur für die Kinderklinik</title>
    <lead>Nach den Vorwürfen von Elternvertretern hatte die Klinikleitung im Februar eine Reorganisation an der Universitätsklinik für Kinder- und Jugendheilkunde angekündigt. Das neue Konzept wurde gestern der Öffentlichkeit vorgestellt. Es sieht die Schaffung fachspezifischer Arbeitsgruppen vor, die durch eine kontinuierliche Betreuung mit gleich bleibenden Ansprechpersonen mehr Sicherheit bieten sollen.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2004060701.xml" date="7.6.2004">
    <title>Antiepileptikum erhöht Risiko für Lebererkrankung</title>
    <lead>Ausgehend von der Dissertation von Dr. Markus Waldmann konnten Ärzte der Universitätsklinik für Neurologie in Zusammenarbeit mit der Diabetes- und Stoffwechselambulanz der Universitätsklinik für Innere Medizin nachweisen, dass das weltweit meistverschriebene Antiepileptikum das Risiko für nichtalkoholische Fettleber deutlich steigert. Diese Erkenntnis hat große Bedeutung für die klinische Praxis.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2004060401.xml" date="4.6.2004">
    <title>Rechenübung für Fortgeschrittene</title>
    <lead>Innsbrucker Quantenphysikern gelang ein neuer Schritt in Richtung Quantencomputer: Wie „Science“ in seiner aktuellen Ausgabe berichtet, konnte die Gruppe um Prof. Blatt und Prof. Schmidt-Kaler ein Quantenregister realisieren, das selektiv ausgelesen werden kann. Das Quantenprogramm reagiert dann aktiv auf diese Messung. Damit bestätigt Innsbruck seine Rolle als Hochburg der Quantenphysik.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2004060301.xml" date="3.6.2004">
    <title>Eine neue Datenbank des Wissens</title>
    <lead>Die Universitätsbibliothek Innsbruck bietet derzeit einen Testzugang zu einer fächerübergreifenden Datenbank des Elsevier-Verlags an. Mit Scopus – so der Name der Datenbank – möchte das internationale Verlagshaus eine Alternative zum ISI Web of Science präsentieren. Das Projekt kann bis Juli kostenlos getestet werden und soll im Herbst auf den Markt kommen. </lead>
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  <newsitem href="2004060201.xml" date="2.6.2004">
    <title>UMIT und Medizinische Universität: Gemeinsam erfolgreich</title>
    <lead>In einem gemeinsamen Pressegespräch haben der Rektor der UMIT (Private Universität für Gesundheitswissenschaften, Medizinische Informatik und Technik), Prof. Reinhold Haux und der Rektor der Medizinischen Universität Innsbruck, Prof. Hans Grunicke, am Freitag die Zusammenarbeit in den vergangenen zwei Jahren darlegt und künftige Projekte vorgestellt.</lead>
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  <newsitem href="2004060101.xml" date="1.6.2004">
    <title>Besuch aus China</title>
    <lead>Eine Delegation der Guangxi Medical University unter Leitung von Rektor Prof. Tang Bu Jian war vergangene Woche zu Gast in Innsbruck. Das Treffen kam auf Initiative von Prof. Georg Simbruner von der Klinischen Abteilung für Neonatologie zustande, der in den Vorjahren bereits zweimal für einen wissenschaftlichen Austausch an der südchinesischen Universität weilte. </lead>
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  <newsitem href="2004052702.xml" date="27.5.2004">
    <title>Das Doktorat vergoldet</title>
    <lead>Vor einem halben Jahrhundert im Jahre 1954 haben sie ihr Doktorat an der Universität &lt;br /&gt;&#13;Innsbruck erworben. Gestern kamen 118 Absolventinnen und Absolventen, mehr als ein Drittel davon Mediziner, auf Einladung der beiden Universitäten im Congress Innsbruck zusammen, um im Rahmen eines feierlichen Festaktes ihr Promotionsversprechen zu erneuern und gemeinsam ihr „Goldenes Doktorjubiläum“ zu feiern.</lead>
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  <newsitem href="2004052701.xml" date="27.5.2004">
    <title>Innsbrucker Neurologe ausgezeichnet</title>
    <lead>Für seine Habilitation zur Rolle von Antikörpern bei Multipler Sklerose wurde Prof. Thomas Berger von der Universitätsklinik für Neurologie gestern mit dem diesjährigen Otto-Kraupp-Preis ausgezeichnet. Bergers immunologische Arbeiten zielen auf eine verbesserte Diagnostik und eine Individualisierung der Therapie für MS-Patienten. Derzeit leiden in Tirol rund 700 Menschen an dieser neurologischen Erkrankung.</lead>
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  <newsitem href="2004052501.xml" date="25.5.2004">
    <title>Wandel im Publikationswesen?</title>
    <lead>Seit geraumer Zeit stöhnen die Universitätsbibliotheken über exorbitant steigende Kosten für wissenschaftliche Fachzeitschriften. Diesen Trend nutzen Projekte, die wissenschaftliches Wissen für den Benutzer kostenfrei online stellen. Finanziert werden diese Zeitschriften über Autorenbeiträge, die oft von den jeweiligen Forschungseinrichtungen getragen werden.</lead>
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  <newsitem href="2004052401.xml" date="24.5.2004">
    <title>„Der FWF ist der Sensor der österreichischen Forschung.“</title>
    <lead>Der Wissenschaftsfonds FWF ist Österreichs einzige Einrichtung zur Förderung der Grundlagenforschung. Seit einem Jahr steht Prof. Georg Wick vom Institut für Pathophysiologie dem Wissenschaftsfonds als Präsident vor. Die MyPoint-Redaktion sprach mit ihm über den FWF, die Reform der österreichischen Forschungsförderung und die Zukunft der Medizinischen Universität.</lead>
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  <newsitem href="2004052101.xml" date="21.5.2004">
    <title>Nachwuchswissenschaftler ausgezeichnet</title>
    <lead>Der Innsbrucker Dr. Andreas Widschwendter von der Universitätsklinik für Frauenheilkunde erhielt den diesjährigen Preis der Prof. Ernst Brandl-Stiftung in Schwaz. Widschwendter wurde für seine Arbeiten in Zusammenhang mit der Früherkennung, Prognose und Therapieoptimierung bei Krebserkrankungen des Gebärmutterhalses, der Brust und der Gebärmutterschleimhaut geehrt.</lead>
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  <newsitem href="2004051801.xml" date="18.5.2004">
    <title>In die vierte Dimension vordringen</title>
    <lead>Die Forschungsgruppe 4D-Visualisierung an der Klinischen Abteilung für allgemeine Hals-, Nasen- und Ohrenerkrankungen (suppl. Leiter Prof. Gunkel) hat neue Räumlichkeiten an der HNO-Klinik (Vorstand Prof. Zorowka) bezogen. Dies nahm Prof. Wolfgang Freysinger zum Anlass, die Arbeit seines Teams vorzustellen und die Möglichkeiten von Visualisierungen und Navigation in der HNO-Chirurgie darzulegen. </lead>
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  <newsitem href="2004051701.xml" date="17.5.2004">
    <title>Alzheimer-Experten tagten in Innsbruck</title>
    <lead>Zum Thema „Konsens und Dissens über Demenzen“ fand am Wochenende in Innsbruck die 17. Jahrestagung der Österreichischen Alzheimer Gesellschaft statt. Die Alzheimer-Krankheit ist mit 50-60% die häufigste Form dementieller Erkrankungen. Das zweitägige Symposion richtete sich an Fachärzte, Pflegepersonal und Angehörige von Demenzkranken gleichermaßen.</lead>
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  <newsitem href="2004051401.xml" date="14.5.2004">
    <title>Zehn Innsbrucker FWF-Projekte genehmigt</title>
    <lead>In der letzten Kuratoriumssitzung hat der Fonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung (FWF) zwei Projekte von an der Medizinischen Universität Innsbruck tätigen Wissenschaftlern bewilligt. Acht Einreichungen der Leopold-Franzens-Universität wurden positiv beschieden. Insgesamt wurden 64 Projekte genehmigt, wovon über 15% aus Innsbruck kommen.</lead>
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  <newsitem href="2004051301.xml" date="13.5.2004">
    <title>Über die Entstehung massereicher Sterne</title>
    <lead>In der Titelgeschichte der neuen Ausgabe der Zeitschrift Nature berichtet ein europäisches Wissenschaftsteam, darunter der Innsbrucker Astrophysiker Stefan Kimeswenger, über die Entdeckung eines bisher unbekannten, massereichen Sterns. Die Wissenschaftler konnten mit diesem Fund neue Erkenntnisse über die Entstehung massereicher Sterne gewinnen.</lead>
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  <newsitem href="2004051201.xml" date="12.5.2004">
    <title>Wettlauf der Wissenschaft</title>
    <lead>Jahrzehntelang galt die USA als Platzhirsch in der Forschungswelt. Egal ob es um Patente oder Nobelpreise ging, ihre Adressaten lebten und arbeiteten zumeist in Nordamerika. Jüngste Zahlen zeigen aber, dass diese Vormachtstellung am Bröckeln ist und Europa und vor allem Asien aufholen. Die globale US-Dominanz könnte zumindest im wissenschaftlichen Bereich bald der Vergangenheit angehören.</lead>
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  <newsitem href="2004051101.xml" date="11.5.2004">
    <title>Wenn der Zelltod außer Kontrolle gerät</title>
    <lead>Den Ursachen bestimmter Autoimmunerkrankungen ist Prof. Andreas Villunger vom Institut für Pathophysiologie auf der Spur. An Tiermodellen konnte er gemeinsam mit australischen Kollegen zeigen, wie ein den Zelltod förderndes Protein der Bcl-2 Familie die Entstehung solcher Erkrankungen verhindert. Die Ergebnisse wurden unlängst in den Proceedings of the National Academy of Sciences veröffentlicht.</lead>
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  <newsitem href="2004051001.xml" date="10.5.2004">
    <title>EU-Netzwerk gegen Herzkrankheiten</title>
    <lead>Das erste von der Europäischen Union finanzierte Exzellenznetzwerk im Bereich der Herz-Kreislauf-Erkrankungen nimmt heute offiziell seinen Betrieb auf. Das European Vascular Genomics Network (EVGN) fördert die multidisziplinäre Zusammenarbeit von insgesamt 35 akademischen Gruppen, zwei Biotech-Firmen und einem Managementunternehmen aus zehn EU- und assoziierten Ländern.</lead>
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  <newsitem href="2004050701.xml" date="7.5.2004">
    <title>Europa ruft: Studieren im Ausland</title>
    <lead>Die Europäische Kommission hat der Medizinischen Universität Innsbruck für die kommenden drei Studienjahre die so genannte Erasmus University Charter verliehen. Damit können die Medizin-Studierenden auch weiterhin die Mobilitätsprogramme der Europäischen Kommission in Anspruch nehmen. Nach der Abtrennung von der Universität war dieser Schritt notwendig geworden.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2004050601.xml" date="6.5.2004">
    <title>Sanft und sicher</title>
    <lead>Mit dem neuen Konzept: freundliche Räume und Tür an Tür mit der neonatologischen Intensivstation, wird die Universitätsklinik für Frauenheilkunde österreichweit den modernsten Geburtenbereich erhalten. Prof. Christian Marth, Leiter der Innsbrucker Frauenklinik betonte, dass damit das Motto für jede Geburt: „sanft und sicher“ noch besser als bisher umgesetzt werden kann.</lead>
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  <newsitem href="2004050501.xml" date="5.5.2004">
    <title>Verstopft ein Knochenbildner die Arterien?</title>
    <lead>Ein Regulator der Knochendichte könnte für die Entwicklung von Arteriosklerose mitverantwortlich sein. Dies berichten Forscher um Prof. Stefan Kiechl und Prof. Johann Willeit von der Uniklinik für Neurologie in der Zeitschrift Circulation. Das Osteoprotegerin oder OPG fördert den Knochenaufbau, spielt eine Rolle in der Immunreaktion des Körpers und könnte in die Entwicklung von Arteriosklerose verwickelt sein.</lead>
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  <newsitem href="2004050401.xml" date="4.5.2004">
    <title>Hochspannung kann Lebensrettung gefährden</title>
    <lead>Ein Forscherteam bestehend aus Wissenschaftlern der Universitätsklinik für Anästhesie und Allgemeine Intensivmedizin und Fachleuten des Roten Kreuzes, Freiwillige Rettung Innsbruck hat herausgefunden, dass Defibrillatoren in der Nähe von Hochspannungsleitungen der Bahn gefährlich gestört werden und dadurch zum Risiko für den Patienten werden können.</lead>
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  <newsitem href="2004050301.xml" date="3.5.2004">
    <title>Vom Jammern und Klagen</title>
    <lead>Im Innsbrucker Haus der Begegnung fand am vergangenen Wochenende das 10. Symposium „Psychiatrie und Seelsorge“ statt. Unter dem Motto „Die Klage“ standen dabei die Erfahrung psychischen Leids und deren Bewältigung im Mittelpunkt. Neben Experten unterschiedlicher Fachrichtungen und Laien nahm auch der Innsbrucker Bischof Manfred Scheuer an der Tagung teil.</lead>
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  <newsitem href="2004043002.xml" date="30.4.2004">
    <title>Stipendien für Südtiroler Studentinnen</title>
    <lead>Vier Innsbrucker Studierende aus Südtirol konnten gestern ein Dr. Otto Seibert-Stipendium entgegennehmen. Die Förderung in der Höhe von jeweils rund 1.000 Euro wurde den vier jungen Südtirolerinnen durch Prof. Tilmann Märk, Vizerektor der Leopold-Franzens-Universität überreicht. Zwei der Preisträgerinnen sind Studierende der Medizinischen Universität Innsbruck.</lead>
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  <newsitem href="2004043001.xml" date="30.4.2004">
    <title>Innsbrucker Ärzte in der Türkei</title>
    <lead>Ein Innsbrucker Ärzteteam unterstützte die türkischen Kollegen am Florence Nightingale Hospital in Istanbul bei der ersten koronaren Bypassoperation mit dem dort neu installierten Operationsroboter daVinci. Die Ärzte der Klinischen Abteilungen für Herzchirurgie und der Herz-Anästhesie arbeiten bereits seit drei Jahren mit dem daVinci-System.</lead>
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  <newsitem href="2004042901.xml" date="29.4.2004">
    <title>Amerikanische Sportmediziner zu Gast</title>
    <lead>Auf ihrer vierwöchigen Reise durch Europa machten vier Chirurgen aus Nordamerika Halt in Innsbruck. Die Universitätsklinik für Unfallchirurgie und Sporttraumatologie war eines von acht europäischen Zentren, an denen die vier Experten Erfahrungen austauschten und Kontakte knüpften. Zum Abschluss ihres Besuchs fand gestern ein internationales Symposium zu Fragen der Sportmedizin statt.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2004042801.xml" date="28.4.2004">
    <title>Von „guten“ und „schlechten“ Elektronen</title>
    <lead>Auf Einladung des Naturwissenschaftlich Medizinischen Vereins referierte gestern Prof. Paul Scheier vom Innsbrucker Institut für Ionenphysik über den Einfluss energiearmer Strahlung auf biologisches Material. Die Untersuchungen seiner Arbeitsgruppe zeigen, dass auch Elektronen mit sehr geringer kinetischer Energie schon zur Zerstörung von Zellmaterial führen können.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2004042701.xml" date="27.4.2004">
    <title>Netzwerk für angewandte Forschung</title>
    <lead>Mit einem neuen Netzwerk für die Bereiche Medizintechnik, Biotechnologie und Pharma will das Kompetenzzentrum Medizin Tirol (KMT) Forschung und Entwicklung mit Produktion und Vertrieb zusammenführen. Das Know-how vor Ort zu bündeln und den bereits über 40 Partnern durch professionelle Vernetzung ein optimales Umfeld zu bieten, hat sich der Cluster Life Science Tirol zum Ziel gesetzt.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2004042601.xml" date="26.4.2004">
    <title>Lernen unter modernsten Bedingungen</title>
    <lead>Das neue Lernzentrum in der Schöpfstraße wurde heute offiziell seiner Bestimmung übergeben. Neben über 100 digitalen Lernprogrammen zu allen Fachbereichen bietet es die entsprechenden Fachbücher, Lese- und Lernräume sowie Möglichkeiten für medienunterstützte Gruppenarbeit, die bereits für den problemorientierten Kleingruppenunterricht im neuen Studienplan genutzt werden.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2004042301.xml" date="23.4.2004">
    <title>Reinhold Messner entlastet</title>
    <lead>Im Beisein zahlreicher Medienvertreter wurden gestern die Ergebnisse der Untersuchung des Knochenfunds vom Nanga Parbat präsentiert. Mit einer aufwändigen DNA-Analyse sollte gezeigt werden, dass das Fundobjekt von Messners 1970 verunglücktem Bruder Günther stammt. Um die Ereignisse am berühmten Himalaja-Gipfel rankten sich bisher zahllose Mythen, die nun offensichtlich ein Ende finden. </lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2004042201.xml" date="22.4.2004">
    <title>Ein „fabelhaftes“ Projekt</title>
    <lead>Im letzten August war erstmals ein österreichisches Ärzteteam in der Mongolei, um Hilfe beim Aufbau einer effizienten Gesundheitsversorgung zu leisten. Trotz schwieriger Bedingungen konnten Schulungen durchgeführt, Hilfsgüter übergeben und nachhaltige Kontakte mit den mongolischen Kollegen geknüpft werden. Im Sommer reisen weitere „fabula“-Teams nach Indien und Pakistan.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2004042101.xml" date="21.4.2004">
    <title>Explosionen in der Lunge</title>
    <lead>Die Innsbrucker Physiologen Prof. Thomas Haller und Prof. Paul Dietl haben ein Verfahren entwickelt, mit dem lebenswichtige Mechanismen in der Lunge mit einer einfachen Anordnung untersucht werden können. Ihre Erkenntnisse wurden im American Journal for Physiology publiziert und sind im wahrsten Sinn des Wortes explosiv.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2004042001.xml" date="20.4.2004">
    <title>Neuer Stuhltest zur Diagnose von Darmkrebs</title>
    <lead>Innsbrucker Wissenschaftler haben im Lancet einen Test vorgestellt, der in Stuhlproben Krebszellen anhand von Veränderungen der DNA aufspüren kann. Die Ergebnisse aus der Gruppe um Prof. Martin Widschwendter und der Kollegen der Klinischen Abteilung für Allgemein- und Transplantationschirurgie könnten eine neue, exakte und weniger invasive Methode zur Feststellung von Darmkrebs darstellen.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2004041901.xml" date="19.4.2004">
    <title>„Administration darf nicht zum Hindernis für Kooperationen werden!“</title>
    <lead>Seit Beginn des Jahres sind die Leopold Franzens-Universität und die Medizinische Universität getrennt. Als erfolgreicher Wissenschaftler an der Naturwissenschaftlichen Fakultät und als Universitätsrat der Medizin bildet Prof. Günther Bonn eine Brücke zwischen den beiden Universitäten. Die MyPoint-Redaktion sprach mit ihm über die aktuellen Entwicklungen.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2004041501.xml" date="15.4.2004">
    <title>Private Unterstützung für die Forschung</title>
    <lead>Im Beisein zahlreicher Vertreter der Medizinischen Universität übergab heute die Provita-Kinderleukämiestiftung aus Liechtenstein ein Blutanalysegerät sowie einen Scheck für weitere Forschungsprojekte der Universitätsklinik für Kinder- und Jugendheilkunde. Damit wird die erfolgreiche Arbeit an der Klinik unterstützt und zukünftige Forschungsarbeit durch private Spendengelder gefördert.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2004040701.xml" date="7.4.2004">
    <title>Neue Strukturen für die Universitäten</title>
    <lead>Die österreichischen Universitäten geben sich derzeit neue Organisationsstrukturen. Als Konsequenz des Universitätsgesetzes 2002 werden die althergebrachten Strukturen hinterfragt und neue Organisationspläne entworfen. So soll die Universität Wien in Zukunft 15 Fakultäten und 2 Zentren umfassen. Ähnlich sieht der Vorschlag für den Organisationsplan der Leopold Franzens-Universität aus.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2004040501.xml" date="5.4.2004">
    <title>Dünne Schichten für harte Materialien</title>
    <lead>Anfang April nahm das neue Christian Doppler-Labor für "Advanced Hard Coatings" seinen Betrieb auf. Die Forscher in Innsbruck und Leoben arbeiten an der Entwicklung neuer Beschichtungen für besonders stark beanspruchte Werkzeuge. Das Labor wurde in Kooperation mit den Industriepartnern Plansee und Balzers eingerichtet und ist mit einem Jahresbudget von 400.000 Euro ausgestattet.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2004040201.xml" date="2.4.2004">
    <title>Aventis-Preise 2004 verliehen</title>
    <lead>Im Rahmen eines Festakts wurden heute die Preise der Aventis Stiftung zur Förderung der medizinischen Forschung in Österreich an Dr. Christa Pfeifhofer, Dr. Alexandra Pipal und Dr. Hannes Müller für ihre hervorragenden Arbeiten verliehen. Sie wurden aus 14 Autoren und Arbeitsgruppen ausgewählt und teilen sich ein Preisgeld von insgesamt 10.800 Euro.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2004040101.xml" date="1.4.2004">
    <title>„Wir gehen einen eigenen Weg!“</title>
    <lead>Einen zukunftsweisenden Weg möchte die Universität bei der Schaffung neuer Forschungsinfrastruktur gehen. In der gesamtuniversitären „Gene Discovery Core Facility“ werden die Aktivitäten gebündelt und die knappen Ressourcen gemeinsam genutzt. Die Geräte stehen allen Forschern zur Verfügung. Das Projekt wird vom Bund mit 896.000 Euro aus dem Uni-Infrastrukturprogramm unterstützt.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2004033101.xml" date="31.3.2004">
    <title>Eine besondere Auszeichnung</title>
    <lead>Prof. Walter Rabl vom Institut für Gerichtliche Medizin wurde am 26. März zum Präsidenten der Österreichischen Gesellschaft für Gerichtliche Medizin gewählt. Er wird diese Funktion für drei Jahre innehaben. In dieser Zeit möchte Rabl auf eine Harmonisierung der Arbeit an den österreichischen, gerichtsmedizinischen Instituten hinwirken.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2004032501.xml" date="25.3.2004">
    <title>Einem Geheimnis auf der Spur</title>
    <lead>Unter dem Titel “Lupus-Update” veranstaltete die Rheumaambulanz der Universitätsklinik für Innere Medizin kürzlich einen klinischen, multidisziplinären Workshop mit internationaler Beteiligung, um “Lupus”, eine noch weitgehend unerforschte Erkrankung, die potentiell sogar lebensbedrohlich verlaufen kann, einmal von verschiedensten Seiten der Medizin zu diskutieren. </lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2004032401.xml" date="24.3.2004">
    <title>Forschungsoffensive: Ministerin Gehrer zieht eine erste Bilanz</title>
    <lead>Im Rahmen einer Pressekonferenz hat am Montag Ministerin Elisabeth Gehrer die Anstrengungen der Regierung zur Unterstützung von Wissenschaft und Forschung insbesondere in Tirol vorgestellt. Gemeinsam mit Rektor Prof. Hans Grunicke, Vizerektor Prof. Georg Bartsch und Vizerektor Prof. Tilmann Märk sowie Landesrat Sebastian Mitterer und Prof. Günther Bonn unterstrich die Ministerin, die gute Ausgangsposition der österreichischen Hochschulen.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2004032301.xml" date="23.3.2004">
    <title>Thailändische Kronprinzessin in Innsbruck</title>
    <lead>Aus Anlass des 20-jährigen Jubiläums der akademischen Kooperation zwischen Thailand und Österreich weilt derzeit Kronprinzessin Maha Chakra Sirindhorn in Innsbruck. In einem Festakt in der Theologischen Fakultät wurde heute im Beisein zahlreicher Gäste der Ehrensenatorin der Innsbrucker Universität ein gebührender Empfang geboten. </lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2004032201.xml" date="22.3.2004">
    <title>Online-Zugang zu Zeitschriften drastisch eingeschränkt</title>
    <lead>Der Elsevier-Verlag hat die Zugangsbedingungen zu elektronischen Volltexten heuer im Vergleich zu den vorangegangenen Jahren drastisch verschärft. Betroffen sind Titel von Elsevier, Academic Press, Saunders, Mosby, Harcourt und Churchill Livingstone. Einige Universitäten und Bibliotheken starten erste Protestaktionen.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2004031901.xml" date="19.3.2004">
    <title>Wenn die Grenzen der Wissenschaftsdisziplinen verschwimmen</title>
    <lead>Jeder Raucher hat sie an den Fingern und auch auf so manchem Gemüse sitzen sie, die Tabakmosaik-Viren. Sie sind harmlos für den Menschen und doch interessieren sich Wissenschaftler sehr für diese Wesen. In Flüssigkeiten formen sich die nur einige hundert Nanometer großen Viren durch Selbstorganisation zu Kristallstrukturen, ein Verhalten das man sonst vorwiegend aus der anorganischen Natur kennt.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2004031801.xml" date="18.3.2004">
    <title>Neue Behandlungsformen brauchen neue Rahmenbedingungen</title>
    <lead>Experten diskutieren seit gestern auf Einladung der Biotherapy Development Association (BDA) und ihres Vorsitzenden, Prof. Heinz Zwierzina von der Universitätsklinik für Innere Medizin, über die Einsatzmöglichkeiten der zielgerichteten Krebstherapie. Gemeinsam wollen sie Wege entwickeln, um diese neue und zukunftsweisende Form der Krebstherapie flächendeckend zu etablieren.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2004031501.xml" date="15.3.2004">
    <title>FWF genehmigt zwei Medizin-Projekte</title>
    <lead>In der letzten Kuratoriumssitzung hat der Fonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung (FWF) zwei Projekte von Forschern der Medizinischen Universität Innsbruck bewilligt. Insgesamt wurden in der Kuratoriumssitzung nur 46 Projekte genehmigt. Aus finanziellen Gründen kann der Wissenschaftsfonds derzeit beinahe nur jedes vierte eingereichte Forschungsprojekt annehmen.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2004031101.xml" date="11.3.2004">
    <title>Innsbrucker Know-how in Grönland im Einsatz</title>
    <lead>42 Tage lang werden 16 Freiwillige aus Dänemark sowie Inuit aus Grönland unter extremsten Bedingungen die Eiswüste Nordgrönlands durchwandern und dabei unter permanenter wissenschaftlicher Beobachtung stehen. Mit dabei ein hochkomplexes Diagnosegerät aus Innsbruck und sein Entwickler, Prof. Erich Gnaiger vom D. Swarovski Forschungslabor an der Transplantationschirurgie der Universitätsklinik für Chirurgie.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2004031001.xml" date="10.3.2004">
    <title>Die aktuellen Herausforderungen gemeinsam bewältigen</title>
    <lead>Die Rektorenteams der drei Medizinischen Universitäten Österreichs und der Rektor der Veterinärmedizinischen Universität trafen sich gestern in Graz zur ersten Sitzung des Arbeitskreises der Medizin-Rektoren innerhalb der Rektorenkonferenz. Gemeinsam bekräftigten sie den Willen zur Zusammenarbeit und forderten dabei eine gerechtere Lösung für die Aufteilung der Studiengebühren.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2004030602.xml" date="6.3.2004">
    <title>"Wir werden die Herausforderung meistern!"</title>
    <lead>Gemeinsam mit über 300 Festgästen feierte die Medizinische Universität Innsbruck heute ihre erste Inauguration. In feierlichem Rahmen wurde Prof. Hans Grunicke offiziell als Rektor in sein Amt eingeführt. Gemeinsam mit Prof. Georg Bartsch und Prof. Helga Fritsch wird er in den kommenden vier Jahren den Weg der Medizinischen Universität bestimmen.</lead>
  </newsitem>
  <newsitem href="2004030601.xml" date="6.3.2004">
    <title>Medizinische Universität Innsbruck nun auch im Internet</title>
    <lead>Mit der feierlichen Inauguration von Rektor Prof. Hans Grunicke am Samstag, den 6. März, erhielt die Medizinische Universität Innsbruck auch einen ersten eigenen Internetauftritt. Unter der neuen Adresse www.i-med.ac.at stehen allen Interessierten ab sofort die wichtigsten Informationen über die Universität zur Verfügung. Der Webauftritt im neuen Design und mit umfangreicheren Informationen wird im Juni folgen.</lead>
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