Koordinationsstelle für Gleichstellung, Frauenförderung und Geschlechterforschung |
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Seit September 2006 bietet der FWF "Coaching Workshops" an, zum Thema "Die FWF Fördermaschine - wie präsentiere ich meine Idee richtig?".
Die Coaching Workshop werden sowohl in Wien, als auch in den Universitätsstädten durchgeführt. Anmeldungen für die Teilnahme sind ab sofort per Mail (workshops@fwf.ac.at,
Ansprechperson ist Fr. Oberraufner, gerit.oberraufner@fwf.ac.at) möglich. Die Aufwandsentschädigung beträgt 100 Euro pro Person und beinhaltet die Bereitstellung von Unterlagen, Mittagessen und Getränke. Die Workshops sind mit einer Anzahl von 20 Personen begrenzt.
Es werden pro Halbjahr sechs Workshops durchgeführt, jeweils vier davon außerhalb Wiens. Zusätzlich wird es in jedem Halbjahr einen speziellen Workshop für Frauen geben; weitere Workshops sind auf Anfrage nach Maßgabe der verfügbaren Kapazitäten möglich. Für Workshops außerhalb der regulären Planung sind vier bis fünf Monate Vorlaufzeit einzukalkulieren. Dieser Workshop ist insbesondere für junge Antragsteller/innen gedacht, deshalb refundiert die Universität 80 Euro an nichthabilitierte Angehörige der Medizinischen Universität Innsbruck (Ansprechpartnerin: Paula Spiss, DW: 70001, E-Mail: paula.spiss@i-med.ac.at)
Nächster Termin an der Medizinische Universität Innsbruck: Dienstag, 13.04.2010 (1 Tag)
Nähere Information und Termine finden Sie auf der Website des FWF unter: http://www.fwf.ac.at/de/public_relations/fwf-coaching-workshops/termine.html
Der FWF bietet hervorragend qualifizierten Wissenschafterinnen, die eine Universitaetslaufbahn anstreben, die Moeglichkeit, im Rahmen einer zweistufigen Karriereentwicklung insgesamt 6 Jahre Foerderung in Anspruch zu nehmen.
Das Karriereentwicklungsprogramm fuer Wissenschafterinnen ist unterteilt in das Postdoc-Programm Hertha Firnberg zur Foerderung von Frauen am Beginn ihrer wissenschaftlichen
Karriere und in das Senior Postdoc-Programm Elise Richter mit dem Ziel der Qualifikation zur Bewerbung um eine in- oder auslaendische Professur.
Antraege sind bis 18. Dezember 2009 (Datum des Poststempels) an den FWF zu richten. Die Entscheidung ueber die Zuerkennung erfolgt im Juni 2010 durch das Kuratorium des FWF auf Grundlage der Beurteilung des Antrags durch internationale GutachterInnen.
Detaillierte Informationen, FAQs und die aktuellen Antragsunterlagen fuer die Bewerbung finden Sie unter http://www.fwf.ac.at/de/projects/firnberg.html bzw.
http://www.fwf.ac.at/de/projects/richter.html
Bisherige Stelleninhaberinnen finden Sie im neuen Firnberg-/Richter-Portal unter http://www.firnberg-richter-portal.at/
Das Bundesministerium fuer Wissenschaft und Forschung (BMWF) hat den Fonds zur Foerderung der wissenschaftlichen Forschung (FWF) mit der Durchfuehrung des START-Programms betraut. Das START-Programm dient der Foerderung von in Oesterreich taetigen promovierten NachwuchswissenschafterInnen, die - gemessen an internationalen Massstaeben - bereits einen herausragenden wissenschaftlichen Werdegang vorzuweisen haben und fuer die Zukunft betraechtliche Leistungen erwarten lassen.
Ein START-Projekt bietet den ProjektleiterInnen die Moeglichkeit, auch das eigene Gehalt aus den Geldmitteln zu finanzieren. Der Preis in einer Hoehe von bis zu EUR 200.000/Jahr soll eine finanzielle Absicherung der Forschung ueber einen Zeitraum von sechs Jahren ermoeglichen. AntragstellerInnen muessen mindestens zwei Jahren bis maximal zehn Jahre Erfahrung als Postdoc nachweisen. Das Programm richtet sich an ForscherInnen aller Fachdisziplinen. Es existieren keine Quotenregelungen fuer einzelne Gebiete.
Antraege sind ausschliesslich in Englisch bis 6. November 2009 (Poststempel) an den FWF zu richten.
Alle Entscheidungen trifft die Internationale START-Wittgenstein-Jury. Die einlangenden Antraege werden aufgrund der angefuehrten Kriterien gewertet, eine engere Auswahl wird einer wissenschaftlichen Begutachtung zugefuehrt. Aussichtsreiche KandidatInnen werden aufgrund einer Vorauswahl durch die Internationale Jury zu einem Interview am ersten Tag der Sitzung der Internationalen Jury eingeladen. Die Endauswahl erfolgt auf Basis der vorliegenden Gutachten und des Interviews im Juni 2010.
Detaillierte Informationen, FAQs und Antragsunterlagen finden Sie unter: http://www.fwf.ac.at/de/projects/start.html
Der Bundesminister für Wissenschaft und Forschung veleiht 2009 zum siebten Mal den Gabriele Possanner-Preis - Österreichischer Staatspreis für wissenschaftliche Leistungen, die der Geschlechterdemokratie in Österreich förderlich sind. Der Preis wird seit 1997 zum Gedenken an die 100 Jahre zuvor erfolgte erstmalige Verleihung eines akademischen Grades an eine Frau durch eine Universität auf dem Staatsgebiet der Republik Österreich verliehen.
Im Rahmen der Vergabe dieses Preises schreibt das Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung zwei Gabriele Possanner-Förderungspreise für wissenschaftliche Leistungen aus, die der Geschlechterdemokratie in Österreich förderlich sind.
Mit diesen Förderungspreisen, die mit je 3.000,- Euro dotiert sind, sollen wissenschaftliche Einzelleistungen (Dissertationen, Diplomarbeiten oder Forschungsarbeiten – ausgenommen Habilitationen) ausgezeichnet werden, die auf die Verwirklichung der Geschlechterdemokratie in Österreich förderliche Auswirkungen haben. Für die Gabriele Possanner-Förderungspreise sind Eigenbewerbungen erwünscht.
Die Bewerbungsfrist endet mit 2. Oktober 2009. Nähere Informationen und Bewerbungsunterlagen unter: http://www.bmwf.gv.at/neuigkeiten/ausschreibungen
Bewerbungen nach Möglichkeit per Email an: Dr. Roberta Schaller-Steidl - roberta.schaller-steidl@bmwf.gv.at
Ausschreibung Gabriele Possanner Preise 2009
Seit September 2006 bietet der FWF "Coaching Workshops" an, zum Thema "Die FWF Fördermaschine - wie präsentiere ich meine Idee richtig?".
Die Coaching Workshop werden sowohl in Wien, als auch in den Universitätsstädten durchgeführt. Anmeldungen für die Teilnahme sind ab sofort per Mail (workshops@fwf.ac.at,
Ansprechperson ist Fr. Oberraufner, gerit.oberraufner@fwf.ac.at) möglich. Die Aufwandsentschädigung beträgt 100 Euro pro Person und beinhaltet die Bereitstellung von Unterlagen, Mittagessen und Getränke. Die Workshops sind mit einer Anzahl von 20 Personen begrenzt.
Es werden pro Halbjahr sechs Workshops durchgeführt, jeweils vier davon außerhalb Wiens. Zusätzlich wird es in jedem Halbjahr einen speziellen Workshop für Frauen geben; weitere Workshops sind auf Anfrage nach Maßgabe der verfügbaren Kapazitäten möglich. Für Workshops außerhalb der regulären Planung sind vier bis fünf Monate Vorlaufzeit einzukalkulieren. Dieser Workshop ist insbesondere für junge Antragsteller/innen gedacht, deshalb refundiert die Universität 80 Euro an nichthabilitierte Angehörige der Medizinischen Universität Innsbruck (Ansprechpartnerin: Paula Spiss, DW: 70001, E-Mail: paula.spiss@i-med.ac.at)
Nächster Termin an der Medizinische Universität Innsbruck: Dienstag, 10.11.2009 (1 Tag)
Nähere Information und Termine finden Sie auf der Website des FWF unter: http://www.fwf.ac.at/de/public_relations/fwf-coaching-workshops/termine.html
Das im Rahmen von fFORTE – Frauen in Forschung und Technologie stattfindende Coaching ist ein speziell auf Frauen zugeschnittenes Projektentwicklungs- und Projektmanagementtraining mit dem Ziel, Frauen in Wissenschaft und Forschung auf allen Karrierestufen zu fördern und konkret darin zu unterstützen, sich vermehrt an nationalen und EU-Forschungsausschreibungen zu beteiligen. Die fForte_Coachings finden in Wien statt und gliedern sich in acht aufeinander aufbauende Module, die über zwei Semester laufen. Behandelt werden Themen wie Projektmanagement, Antragstellung und Verhandlung mit Fördereinrichtungen, interdisziplinäre Kommunikation und Gender-Sensibilisierung.
Das genaue Programm entnehmen Sie bitte dem beigefügten Flyer, nähere Informationen zum fForte_Coaching finden Sie unter http://www.fforte-alumninetzwerk.at/coachings, Informationen zum fForte_AlumniNetzwerk unter http://www.fforte-alumninetzwerk.at.
Bewerbungsfrist ist der 11.09.2009! Die vollständigen Unterlagen senden Sie bitte an: Claudia Tietze tietze@science2public.at
Die Verständigung über eine Teilnahme erfolgt am 16.09.2009 via Email.
Ziel des Translational-Research-Programms ist die Staerkung der Foerderung von weiterfuehrender bzw. orientierter Grundlagenforschung an der Schnittstelle zur angewandten
Forschung, die auf selbst gewonnenen wissenschaftlichen Erkenntnissen oder Erkenntnissen angewandter Forschung aufbaut. Das Programm soll einen Anstoss geben, Forschungsergebnisse unter dem Blickwinkel konkreter Anwendungsziele oder eines anderen Nutzens zu untersuchen und exzellenten ForscherInnen die Moeglichkeit geben, diese Resultate im Hinblick auf konkrete Anwendungen und/oder einen wirtschaftlichen, gesellschaftlichen oder kulturellen Nutzen weiterzuentwickeln.
Das Translational Reasearch Programm wird im Auftrag vom Bundesministerium fuer Verkehr, Innovation und Technologie (BMVIT) im Rahmen der Bridge Initiative durchgefuehrt.
Antraege koennen bis zum 10. September 2009 eingereicht werden. Die Vergabe der Foerdermittel ist Ende Maerz 2010 zu erwarten. Informationen und Unterlagen finden Sie unter www.fwf.ac.at/de/projects/translational_research.html
Die internationale Fachtagung "SciCom09 - Aufklärung, Dialog oder Event? Anforderungen an eine zielgruppenorientierte Wissenschaftskommunikation" geht in die zweite Runde. Vom 16.-17. November 2009 wird die Technische Universität Wien hierzu ihre Pforten öffnen.
Wir laden Sie herzlich ein, sich am Call for Papers zu beteiligen und Ihre Expertise in die Tagung einzubringen. Einreichfrist ist der 22. Juni 2009.
Den SciCom09: Call for Papers finden Sie hier. Weitere Informationen unter: www.scicom.co.at
Die SciCom09 ist die zweite internationale und transdisziplinäre Fachtagung für Wissenschaftskommunikation in Österreich, initiiert und realisiert durch die Wiener Agentur für Wissenschaftskommunikation science2public. Die Tagung wurde in Kooperation mit dem Institut für Wissenschaftskommunikation und Hochschulforschung (IFF Wien) der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt und der Technischen Universität Wien weiterentwickelt.
Der FWF wirbt bei der EU-Kommission Mittel ein, um das Erwin Schroedinger Programm mit einer Rueckkehrphase noch attraktiver zu machen. Dank dieser Mittel kann eine der Kernaufgaben des FWF in noch verbesserter Form weitergefuehrt werden: die Foerderung des wissenschaftlichen Nachwuchses.
Ab 1.3.2009 werden Erwin Schroedinger Antraege entgegen genommen, die nun auch eine Rueckkehrfoerderung beinhalten koennen, womit die gesamte Laufzeit eines Schroedinger Projektes bis zu 36 Monaten betragen kann. Antraege auf ein "klassisches Erwin Schroedinger Auslandsstipendium" mit einer Laufzeit von 10 bis 24 Monaten sind natuerlich weiterhin moeglich.
Die MitarbeiterInnen der Abteilung Mobilitaets- und Frauenprogramme stehen jederzeit fuer Auskuenfte zur Verfuegung. Detaillierte Informationen finden Sie unter
http://www.fwf.ac.at/de/projects/erwin_schroedinger.html
für gemeinsame Forschungsprojekte mit Projektpartnern aus Deutschland bzw. der Schweiz wurde ein vereinfachtes Verfahren eingerichtet, das generell die Einreichung eines gemeinsamen Antrags ermöglicht, der nur von einer Förderorganisation begutachtet und entschieden wird.
Das "Lead Agency" Konzept beruht auf der gegenseitigen Anerkennung von Begutachtungs- und Entscheidungsverfahren der drei beteiligten Förderorganisationen (DFG, FWF, SNF). Ein Gesamtantrag wird von dem/der Hauptverantwortlichen eines gemeinsamen Projekts (entspricht i.A. dem Projektschwerpunkt in finanzieller Hinsicht) gemäss den jeweiligen nationalen Regeln bei der Förderorganisation seines/ihres Landes eingereicht. Diese Förderorganisation führt als "Lead Agency" die Begutachtung nach nationalen Verfahren durch und trifft eine Förderentscheidung. Die andere(n) Förderorganisationen übernehmen die Entscheidung der Lead Agency und fördern im Bewilligungsfall - nach autonomem Beschluss über die Höhe der Förderung - die jeweiligen nationalen Projektteile.
Nähere Informationen finden Sie unter: http://www.fwf.ac.at/de/internationales/foerderkategorien_dach.html
Wissenschaftsminister Johannes Hahn gibt grünes Licht für die "Leistungsprämie" fuer Top-Wissenschaft "made in Austria". Bei FWF-Projekten gelten rückwirkend ab Dezember 2007 Overheadzahlungen von 20 Prozent. Bereits 2008 fließen somit 10 Mio. Euro "frisches Geld" in das Wissenschaftssystem.
Die Presseaussendung finden Sie unter: http://www.fwf.ac.at/de/public_relations/press/pa20080516.html
NEU ab Oktober 2007: Antragsberechtigt sind ab nun alle WissenschafterInnen, die noch keine Berechtigung zur Selbstantragstellung haben; sprich: in den letzten zehn Jahren
weniger als drei Jahre ihren Lebensmittelpunkt in Österreich hatten. Ein Qualifikationserwerb bzw. ein seit mehr als sechs Monaten bestehender Aufenthalt in Österreich ist kein
Ausschliessungsgrund mehr. Zusammen mit der Abschaffung der Altersgrenze sowie des Passus, dass vorangehende Kooperationen bzw. Publikationen mit dem österreichischen Gastinstitut ein Ausschlussgrund von der Antragstellung sind, soll ein größerer Personenkreis angesprochen werden. Weiters wurde eine Staffelung der Personalkostensätze in Postdoc- und Senior-Postdoc-Satz analog zu den SelbstantragstellerInnen vorgenommen.
Nähere Details finden Sie unter http://www.fwf.ac.at/de/aktuelles_detail.asp?N_ID=285
Ab sofort können beim FWF auch Kosten für Übersetzungen wissenschaftlicher Werke aller Wissenschaftsgebiete beantragt werden. Der Titel der neuen Förderkategorie heisst
"Übersetzungen von Selbstständigen Publikationen" und ist ausschliesslich auf Selbstständige Publikationen beschränkt.
Ziel der Finanzierung von Übersetzungen wissenschaftlicher Werke in eine der jeweiligen Fachdisziplin entsprechende Sprache ist es, Forschungsergebnisse einem Großteil der wissenschaftlichen Community zugänglich zu machen.
Für die Beantragung von Übersetzungskosten sind die dafür vorgesehenen Antragsrichtlinien zu verwenden.
http://www.fwf.ac.at/de/projects/uebersetzungen_publikationen.html
Das bmvit hat den Beauftragungsvertrag mit dem FWF für das Förderprogramm "Impulsprojekte - PostDocs für die Wirtschaft" mit 15. Oktober 2007 befristet und plant, das Programm an die FFG zu übertragen. Es soll dort unter der Programminitiative "Forschung schafft Arbeit" weiter geführt werden. Die laufenden und die in der Oktobersitzung des FWF-Kuratoriums entschiedenen Projekte werden noch vom FWF bis zum Projektabschluss betreut. Ab sofort kann der FWF keine Anträge mehr entgegen nehmen.
Für Informationen, ab wann und in welcher Form die Impulsprojekte von der FFG weiter geführt werden, wenden Sie sich bitte an Frau Gertraud Oberzaucher
(gertraud.oberzaucher@bmvit.gv.at, Telefon: +43/1/53464-3414).
Einreichfristen abgelaufen:
Finanziert aus Mitteln des bmwf bietet der FWF hervorragend qualifizierten Wissenschafterinnen, die eine Universitätslaufbahn anstreben, die Möglichkeit, im Rahmen einer zweistufigen Karriereentwicklung insgesamt 6 Jahre Förderung in Anspruch zu nehmen.
Das Karriereentwicklungsprogramm für Wissenschafterinnen ist unterteilt in das Postdoc-Programm Hertha Firnberg zur Förderung von Frauen am Beginn ihrer wissenschaftlichen Karriere und in das Senior Postdoc-Programm Elise Richter mit dem Ziel der Qualifikation zur Bewerbung um eine in- oder ausländische Professur.
Anträge sind bis 29. Mai 2009 (Datum des Poststempels) an den FWF zu richten. Die Entscheidung über die Zuerkennung erfolgt Ende November 2009 durch das Kuratorium des FWF auf Grundlage der Beurteilung des Antrags durch internationale GutachterInnen. Detaillierte Informationen, FAQs und die aktuellen Antragsunterlagen für die Bewerbung finden Sie unter http://www.fwf.ac.at/de/projects/firnberg.html bzw. http://www.fwf.ac.at/de/projects/richter.html
Bisherige Stelleninhaberinnen finden Sie im neuen Firnberg-/Richter-Portal unter http://www.firnberg-richter-portal.at/
Anbei finden Sie die Ausschreibungsunterlagen für das UNESCO/L´ORÉAL-Fellowship 2010 für junge Wissenschafterinnen (Life Sciences) - Begleitschreiben der UNESCO plus Richtlinien und Bewerbungsformular.
Die Deadline für Einreichungen in Paris ist der 30. Juni 2009; Fellowship-Bewerbungen sollten daher bis spätestens 9. Juni 2009 in der Österreichischen UNESCO-Kommission eintreffen. Die Einreichung muss unbedingt elektronisch und per Post über die Österreichische UNESCO-Kommission erfolgen.
Weitere Informationen über die Kooperation UNESCO-L'ORÉAL finden Sie unter http://www.unesco.at/wissenschaft/womenscience.htm und http://www.loreal.com (Link: For Women in Science).
Das Bundesministerium fuer Wissenschaft und Forschung (BMWF) hat den Fonds zur Foerderung der wissenschaftlichen Forschung (FWF) mit der Durchfuehrung des START-Programms betraut. Das START-Programm dient der Foerderung von in Oesterreich taetigen promovierten NachwuchswissenschafterInnen, die - gemessen an internationalen Massstaeben - bereits einen herausragenden wissenschaftlichen Werdegang vorzuweisen haben und fuer die Zukunft betraechtliche Leistungen erwarten lassen.
Ein START-Projekt bietet den ProjektleiterInnen die Moeglichkeit, auch das eigene Gehalt aus den Geldmitteln zu finanzieren. Der Preis in einer Hoehe von bis zu EUR 200.000/Jahr soll eine finanzielle Absicherung der Forschung ueber einen Zeitraum von sechs Jahren ermoeglichen. AntragstellerInnen muessen mindestens zwei Jahre bis maximal zehn Jahre Erfahrung als Postdoc nachweisen. Das Programm richtet sich an ForscherInnen aller Fachdisziplinen. Es existieren keine Quotenregelungen fuer einzelne Gebiete.
Antraege sind ausschliesslich in Englisch bis 9. Januar 2009 (Poststempel) an den FWF zu richten.
Alle Entscheidungen trifft die Internationale START-Wittgenstein-Jury. Die einlangenden Antraege werden aufgrund der angefuehrten Kriterien gewertet, eine engere Auswahl wird einer wissenschaftlichen Begutachtung zugefuehrt. Aussichtsreiche KandidatInnen werden aufgrund einer Vorauswahl durch die Internationale Jury zu einem Interview am ersten Tag der Sitzung der Internationalen Jury eingeladen. Die Endauswahl erfolgt auf Basis der vorliegenden Gutachten und des Interviews voraussichtlich im September 2009.
Detaillierte Informationen, FAQs und Antragsunterlagen finden Sie unter: http://www.fwf.ac.at/de/projects/start.html
Die Ausschreibung des Dr. Lore Antoine-Preis für eine Dissertation/Diplomarbeit und eine Top-Publikation aus dem Bereich Gender Medizin finden Sie hier. Einsendeschluss: 31.12.2008
Finanziert aus Mitteln des bmwf bietet der FWF hervorragend qualifizierten Wissenschafterinnen, die eine Universitätslaufbahn anstreben, die Möglichkeit, im Rahmen einer zweistufigen Karriereentwicklung insgesamt 6 Jahre Förderung in Anspruch zu nehmen.
Das Karriereentwicklungsprogramm für Wissenschafterinnen ist unterteilt in das Postdoc-Programm Hertha Firnberg zur Förderung von Frauen am Beginn ihrer wissenschaftlichen Karriere und in das Senior Postdoc-Programm Elise Richter mit dem Ziel der Qualifikation zur Bewerbung um eine in- oder ausländische Professur.
Anträge sind bis 12. Dezember 2008 (Datum des Poststempels) an den FWF zu richten. Die Entscheidung über die Zuerkennung erfolgt im Juni 2009 durch das Kuratorium des FWF auf Grundlage der Beurteilung des Antrags durch internationale GutachterInnen. Detaillierte Informationen, FAQs und Antragsunterlagen finden
Sie unter http://www.fwf.ac.at/de/projects/firnberg.html bzw. http://www.fwf.ac.at/de/projects/richter.html
Bisherige Stelleninhaberinnen finden Sie im neuen Firnberg-/Richter-Portal unter http://www.firnberg-richter-portal.at/
Chancen im 7. Forschungsrahmenprogramm der EU: Round-Table-Gespräche mit EU-erfolgreichen Wissenschaftlerinnen & Informationen der Nationalen Kontaktstellen
Eine Veranstaltung der Kontaktstelle Frauen in die EU-Forschung im EU-Büro des BMBF in Zusammenarbeit mit der Charité Universitätsmedizin Berlin am 4. November 2008 in der Hörsaalruine des Berliner Medizinhistorischen Museums, Charitéplatz 1 in 10117 Berlin.
Ankündigung Junior meets Senior
Agenda Junior meets Senior
Anmeldeformular Junior meets Senior
Der FWF weitet das Portfolio seiner bewährten "Coaching Workshops" aus. Neben den bereits seit 2006 existierenden Workshops unter dem Titel "Die FWF Fördermaschine - wie
präsentiere ich meine Idee richtig?" ist für September dieses Jahres ein spezieller Coaching Workshop für potenzielle AntragstellerInnen im Rahmen des START-Programmes des FWF sowie im Rahmen des "Starting Independent Researcher Grant" des European Research Council (ERC) geplant. Unter dem Titel "Erfolgreich in Exzellenzprogrammen: Das START-Programm und der ERC Starting Grant" wird ein Überblick über die beiden Programme gegeben und auf praxisnahe Weise die Voraussetzungen für eine erfolgreiche Antragstellung vermittelt.
Der Workshop richtet sich an hoch qualifizierte junge WissenschafterInnen (2-10 Jahre bzw. 2-8 Jahre nach dem Doktorat), die sich mittels eines "START-Projektes" des FWF bzw.
einen "Starting Independent Researcher Grant" des ERC für eine Führungsposition im internationalen Wissenschaftssystem qualifizieren möchten.
Der ganztägige Workshop findet am 19. September 2008 im Haus der Forschung, Sensengasse 1, 1090 Wien, statt.
Anmeldungen für die Teilnahme sind ab sofort bis spätestens zwei Wochen vor dem Termin des Workshops per email (workshops@fwf.ac.at, Ansprechperson: Herr Kutzenberger) möglich. Die Teilnahmegebühr beträgt 100 EUR pro Person und beinhaltet Seminarunterlagen, Kaffeepausen und Mittagessen. Es können nicht mehr als 20 Personen am Workshop teilnehmen; wenn bis zum angegebenen Anmeldetermin weniger als 15 verbindliche Anmeldungen eingegangen sind, kann der Workshop nicht stattfinden.
Nähere Information finden Sie auf der Website des FWF unter: http://www.fwf.ac.at/de/public_relations/fwf-coaching-workshops/start-workshop.html
Das fForte_Coaching ist ein speziell auf Frauen zugeschnittenes Projektentwicklungs- und Projektmanagementtraining mit dem Ziel, Frauen in Wissenschaft und Forschung auf allen Karrierestufen zu fördern und konkret darin zu unterstützen, sich vermehrt an nationalen und EU-Forschungsausschreibungen zu beteiligen. Die fForte_Coachings finden in Wien statt und gliedern sich in acht aufeinander aufbauende Module, die über zwei Semester laufen. Behandelt werden Themen wie Projektmanagement, Antragstellung und Verhandlung mit Fördereinrichtungen, interdisziplinäre Kommunikation und Gender-Sensibilisierung.
Das genaue Programm entnehmen Sie bitte dem beigefügten Flyer, nähere Informationen zum fForte_Coaching finden Sie unter http://www.fforte-alumninetzwerk.at/coachings, Informationen zum fForte_AlumniNetzwerk unter http://www.fforte-alumninetzwerk.at.
Bewerbungsfrist ist der 18.09.2008! Die vollständigen Unterlagen senden Sie bitte an: Dr.in Susanne Schwinghammer schwinghammer@science2public.at
Der Wettbewerb "WissenschaftlerInnen schreiben Presseaussendungen" unterstützt ForscherInnen dabei, in Kontakt mit der Öffentlichkeit zu treten: Noch bis 1. August 2008 können JungforscherInnen aus den Biowissenschaften Forschungsergebnisse, welche von Oktober 2007 bis September 2008 präsentiert oder veröffentlicht wurden bzw. werden, einreichen. Der spannende Wettbewerb will ForscherInnen bereits zu Beginn ihrer wissenschaftlichen Laufbahn motivieren, die Bedeutung der Medienkommunikation zu erkennen und richtig zu nutzen. Den FWF unterstützt dabei dialog<>gentechnik, welche den Wettbewerb organisieren.
Mehr Informationen zum Wettbewerb finden Sie unter: http://www.dialog-gentechnik.at/
Finanziert aus Mitteln des bmwf bietet der FWF hervorragend qualifizierten Wissenschafterinnen, die eine Universitätslaufbahn anstreben, die Möglichkeit, im Rahmen einer zweistufigen Karriereentwicklung insgesamt 6 Jahre Förderung in Anspruch zu nehmen.
Das Karriereentwicklungsprogramm für Wissenschafterinnen ist unterteilt in das Postdoc-Programm Hertha Firnberg zur Förderung von Frauen am Beginn ihrer wissenschaftlichen Karriere und in das Senior Postdoc-Programm Elise Richter mit dem Ziel der Qualifikation zur Bewerbung um eine in- oder ausländische Professur.
Anträge sind bis 30. Mai 2008 (Datum des Poststempels) an den FWF zu richten. Die Entscheidung über die Zuerkennung erfolgt Ende November 2008 durch das Kuratorium des FWF auf Grundlage der Beurteilung des Antrags durch internationale GutachterInnen. Detaillierte Informationen, FAQs und Antragsunterlagen finden Sie unter http://www.fwf.ac.at/de/projects/firnberg.html bzw. http://www.fwf.ac.at/de/projects/richter.html
Das Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung (BMWF) hat den Fonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung (FWF) mit der Durchführung des START-Programms betraut. Das START-Programm dient der Förderung von in Österreich tätigen promovierten NachwuchswissenschafterInnen, die - gemessen an internationalen Maßstäben - bereits einen herausragenden wissenschaftlichen Werdegang vorzuweisen haben und für die Zukunft beträchtliche Leistungen erwarten lassen. Ein START-Projekt bietet den ProjektleiterInnen die Möglichkeit, auch das eigene Gehalt aus den Geldmitteln zu finanzieren. Der Preis in einer Höhe von bis zu 200.000 EUR/Jahr soll eine finanzielle Absicherung der Forschung über einen Zeitraum von sechs Jahren ermöglichen. AntragstellerInnen müssen mindestens zwei Jahren bis maximal zehn Jahre Erfahrung als Postdoc nachweisen. Das Programm richtet sich an ForscherInnen aller Fachdisziplinen. Es existieren keine Quotenregelungen fuer einzelne Gebiete.
Anträge sind ausschliesslich in Englisch bis 22. Februar 2008 (Poststempel) an den FWF zu richten.
Alle Entscheidungen trifft die Internationale START-Wittgenstein-Jury. Die einlangenden Anträge werden aufgrund der angeführten Kriterien gewertet, eine engere Auswahl wird einer
wissenschaftlichen Begutachtung zugefuehrt. Aussichtsreiche KandidatInnen werden aufgrund einer Vorauswahl durch die Internationale Jury zu einem Interview am ersten Tag der Sitzung der Internationalen Jury eingeladen. Die Endauswahl erfolgt auf Basis der vorliegenden Gutachten und des Interviews voraussichtlich im November 2008.
Detaillierte Informationen, FAQs und Antragsunterlagen finden Sie unter: http://www.fwf.ac.at/de/projects/start.html
Im Rahmen von fFORTE – Frauen in Forschung und Technologie bietet das Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung im Studienjahr 2007/2008 einen weiteren Durchgang des erfolgreichen fFORTE-Coachings an.
Das praxisnahe Projekt- und Persönlichkeitstraining gliedert sich in 8 auf einander aufbauende Module. In 2-tägigen Seminaren erlernen die Teilnehmerinnen Instrumente zur erfolgreichen Projektentwicklung und Antragsstellung. Sie werden dabei unterstützt, das Erlernte in einen praktischen Bezug zur eigenen Forschungsarbeit zu stellen und in die Projektentwicklung zu implementieren. Das Coaching vermittelt darüber hinaus Tools zur Selbstpräsentation, zur Stärkung des Selbstbewusstseins, zur persönlichen Standortbestimmung und zur wissenschaftlichen Karriereplanung von Frauen.
Erstmals bietet das fFORTE_Coaching auch die Möglichkeit, 3 Einzelcoaching-Stunden in Anspruch zu nehmen. Das genaue Programm und die Termine entnehmen Sie bitte dem beigefügten .pdf.
fFORTE_Coaching 2007/08 Bewerbungsfrist endet mit 20.09.2007
EMBO (the European Molecular Biology Organization) together with FEBS (the Federation of European Biochemical Societies) launches a Women in Science Award (in the field of life sciences). Deadline for nominations: 15 August 2007.
More information: www.embo.org./gender/award.html
The EU- project Encouragement to Advance Training Seminars for Women Scientists offers female scientists of all disciplines the opportunity to prepare for appointment procedures for professorships in six European countries. After the official closing date for applications in June, there are 20 remaining places vacant at the moment. The project offers a series of 16 seminars from April 2007 until January 2008. Each seminar focuses on international appointment procedures; negotiation strategies with the appointment committee; examination of application documents; career strategies and development of career-objectives. A charge of 250€ covers the four-day seminar, overnight costs in a hotel in Brussels, and access to the projects communication platform.
Please visit www.cews.org for more details.
Das Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung schreibt zum sechsten Mal den Gabriele Possanner-Staatspreis und zwei Gabriele Possanner-Förderungspreise aus. Gabriele Possanner gilt als Pionierin und Vorkämpferin für berufliche Chancengleichheit von Frauen in der Wissenschaft.
Der Gabriele Possanner-Staatspreis zeichnet Frauen aus dem Bereich Forschung und Lehre aus, deren wissenschaftliche Leistungen die Geschlechterdemokratie fördern. Er wird auf Vorschlag einer Jury vergeben und ist mit € 10.000,– dotiert.
Die beiden Gabriele Possanner-Förderungspreise dienen der Auszeichnung wissenschaftlicher Einzelleistungen, die zur Verwirklichung der Geschlechterdemokratie beitragen. Diese Preise werden für eingereichte Arbeiten vergeben und sind mit je € 3.000,– dotiert. Die Bewerbungsfrist endet mit 29. Juni 2007.
Nähere Informationen zu den Bewerbungsmodalitäten finden Sie unter
http://www.bmwf.gv.at/submenue/service/ausschreibungen/gabriele_possannerpreise/
The award will be given in Berlin on 16 June 2007, on the occasion of the conference Innovation & Research for a better Competitive Europe. Therefore, EUWIIN is looking for creative, inventive and innovative women from all sectors and backgrounds, including entrepreneurs, designers, scientists, engineers and lone inventors from across Europe. The deadline for receipt of an award nomination is 30 April 2007. For further information on the award and the ceremony: http://www.euwiin.eu/index.php?option=com_content&task=view&id=23&Itemid=43
The programme 'Encouragement to Advance -Training Seminars for Women Scientists' intends to empower women scientists within the European Research Area (ERA), offering training on appointment procedures for professorships in Austria, Belgium, the Netherlands, Switzerland, Germany, and the Czech Republic. Trainings encourage mobility and supranational careers in research and higher education.
Seminars are available for women scientists from all disciplines, who do not yet hold a position as a tenure professor but are qualified for appointments. Women scientists from countries participating in the 7th European RTD framework programme can take part in the programme. Participants must hold a PhD or equivalent degree for a minimum of four years, speak English or German fluently and preferably have an understanding of the general landscape of academia in the country they are aiming at.
Participants enter a Europe-wide network of women scientists with the seminar. On the fourth day of training information focuses on European dimensions of science and research. Experts give insights on European research policy, European Commission’s 7th framework programme and the European Platform of Women Scientist EPWS. An overall of 16 seminars, of 14 participants each, are held in Brussels from April 2007 until January 2008. Trainings are held in English or German, due to participants needs. A charge of 250 € covers training, overnight costs, access to communication platform and relevant documents given.
Applications are welcome and processed on an ongoing basis. Your latest chance to apply is by the end of June 2007. Seminars start in April 2007. Successful matching and participation in the project is enhanced by early application.
To apply to the programme, please send
1) Application Form (Download)
2) Letter of Motivation (maximum of 1000 words) to anke.lipinsky@cews.org.
No incomplete application will be taken into account.
Please send printed records to
Center of Excellence Women and Science CEWS,
Encouragement to Advance, Poppelsdorfer Allee 15,
D- 53115 Bonn, Germany.
Application records will be evaluated by an international Board of Experts. After successful evaluation enrolees receive documents on further proceedings. Successful application to the programme gives access to training seminars and a communication platform of international scientists.
Find more Information on http://www.cews.org.